
CSD Berlin: Islamistischer Terroranschlag – und dann das Übliche Kein Kommentar mehr. Nur noch Fassungslosigkeit.
Mir fehlen nur noch die Worte. Über die Vorgeschichte, die Reaktionen, über alles. Geht es Ihnen auch so?

Mir fehlen nur noch die Worte. Über die Vorgeschichte, die Reaktionen, über alles. Geht es Ihnen auch so?

Sie kam ins Gefängnis, weil sie Patienten Atteste ausstellte. Jetzt ist sie frei – mit einer handgeschriebenen Karte und einer Katze, die täglich Post aus der Zelle bekam. Doch die Geschichte ist noch nicht abgeschlossen. Leider.

Was für eine Blamage! Und das einzige Glück für Merz: Die staatstreuen Medien verstecken den eigentlichen GAU im Kleingedruckten. Dabei ist die (Selbst-)Entlarvung des Systems Merz geradezu atemberaubend.

Fünf-Euro-Überweisung an einen Journalisten – und die Bank schickt eine Embargo-Meldung. Kein Einzelfall: GLS Bank, Volksbank. Wer auf der internen „Sanktionsliste“ steht, bekommt kein Geld mehr. Wer solche Banken hat braucht keine Stasi mehr.

Sie werden sich fragen, ob diese Überschrift übertrieben ist. Leider nicht. Was gestern in Niedersachsen passiert ist, hat einen Namen – und den kennen wir aus dem Iran.

Wie das ZDF uns beim WM-Finale manipulierte – und warum wir es kaum noch merken. Ein Insider, der früher in der Chefredaktion saß, bricht sein Schweigen und klagt an. Während Mainstream-Medien Kommentator Schmidt feiern, spricht er von DDR-Niveau.

Was ich nach dem Überfall erlebt habe, hat mich aufgewühlt. Und auch wenn mir nicht leicht fällt, darüber zu sprechen: Ich kann nicht schweigen. Ich darf nicht. Weil es alle angeht.

Ein Sicherheitsmann fliegt bei 120 km/h aus dem Zug – lebensgefährlich verletzt. Der Angreifer: vorbestraft, auf Bewährung, alkoholisiert. Der Haftrichter lässt ihn laufen. Schuld ist die Tür. Und unsere Medien schlucken das.

Sandro Wagner scheitert beim FCA, der VW-Chef crasht – und beide dürfen bleiben. Zwei Fälle zeigen, wie gefährlich es ist, wenn Inszenierung wichtiger wird als Substanz. So zerfällt Verantwortung – und mit ihr das Land.

Frieden schaffen ohne Waffen: Wie mein Freund und Fotograf Igor in Schwejk-Manier der Sowjetunion ein ganzes Panzer-Bataillon außer Gefecht setzte.

Der große russische Schriftsteller Wladimir Woinowitsch war nicht nur ein väterlicher Freund: Auch nach seinem Tod ist er für mich Maßstab, Kompass und Leitfigur. Er war ein Leuchtturm des klaren Verstandes.

Die Helden des 20. Juli waren Konservative – das größte Tabu rund um den Jahrestag. Denn es passt nicht in die Erzählung derer, die ihr Andenken für den „Kampf gegen rechts“ kapern.

Er stimmte gegen Leihmutterschaft – während seine eigene Leihmutter bereits schwanger war. Aber dass Spahn jetzt gemeuchelt wurde im Teflon-Berlin, hat einen ganz anderen Grund.

Ex-ZDF-Moderatorin Katrin Seibold packte aus – und musste einen hohen Preis zahlen: Böse Artikel, Schmähung auf Wikipedia, Drohungen. Das Muster ist bekannt. Ich kenne es aus eigener Erfahrung.

Der Raub dauerte Sekunden. Was danach kam, dauerte die ganze Nacht – und zeigt, wie vollständig wir von einem einzigen Gerät abhängig sind.

Steinmeier im ZDF-Sommerinterview. Was er sagte, war skandalös genug. Was danach geschah – oder eben nicht –, ist die eigentliche Geschichte. Und sie führt direkt zu Ihrer Rundfunkgebühr.

„Organisationen funktionieren, weil Menschen Eigenverantwortung zeigen“ – schreibt ein Fahrgast, nachdem sein ICE wegen fehlender Grundausstattung gestoppt hatte. Warum das eine Kapitulationserklärung für Deutschland ist:

Der Mainstream hat die Erklärung parat: Klimawandel. Doch Polizeidaten aus Bayern erzählen etwas, das Sie bei ARD, ZDF & Co. nicht erfahren sollen.

Sie spüren Risse im System, lange bevor der Putz bröckelt. Doch statt ihnen zu danken, diffamiert die Gesellschaft ihre Frühwarner. Zufall? Oder ein Mechanismus, der sich durch die Geschichte zieht?

Algorithmen ersetzen Therapeuten – offiziell, kassenfinanziert, ab sofort. Was Krankenkassen als Innovation verkaufen, ist vor allem eines: billig. Was das für Menschen in psychischen Krisen bedeutet, will niemand laut sagen. Iris Zukowski spricht es aus.

Kai Wegner muss als Spitzenkandidat zurücktreten – und nennt es freiwillig. Warum ihn ausgerechnet die Zeitung abschoss, der er gern nach dem Mund redete, ist die eigentliche Geschichte. Und sie geht Merz an.

Zwei Nachrichten, ein Land: Ein Tunesier mit Duldung vergewaltigt eine Frauenärztin – und beginnt im Herbst eine Pflegeausbildung. Liebich soll für Sätze 18 Monate absitzen. Der Mainstream will, dass niemand diese beiden Fälle gegenüberstellt. Aber genau das muss man tun.

Dass die Staatsmedien lügen, ahnen viele. Kraus und Krämer haben die Lügen dokumentiert. Vera Lengsfeld hat ihr neues Buch gelesen – und erklärt, warum das Elend im System noch viel tiefer sitzt als gedacht.

Meine Frau brauchte dringend ein Medikament. Kein Rezept, Ärztin im Urlaub. Was dann passierte, hat mich sprachlos gemacht – erst auf eine Art, dann auf eine ganz andere. Und eine Russin spielt die Hauptrolle.

Auch in Österreichs Bädern hat jetzt der Koran das Sagen. Ein Richter bestrafte zwei Hotelmanager, weil sie Ganzkörperanzüge im Pool verbaten. Wer unsere Traditionen und Hygienenormen durchsetzen will, macht sich strafbar. Wo führt das noch hin? Eine ketzerische Prognose…

Während unsere angebliche Polit-Elite solche Thesen sonst als rechtsextreme Verschwörung brandmarkt, entlarvt sich hier einer ihrer Aktivisten vor laufender Kamera. Die Reaktion der rot-grünen Tugendwärter? Ein entlarvendes Schweigen.

Von der Reichsgründung 1871 bis zur übergriffigen Corona-Politik: Deutschland wiederholt denselben Fehler seit 150 Jahren — und dieselben Eliten sorgen dafür, dass das so bleibt. Eine historische Tiefenbohrung von Boris Blaha, die schmerzt. Mir hat sie erklärt, warum Merkel kein Unfall war.

In Erfurt werden Reporter ins Krankenhaus geprügelt – und in den GEZ-Nachrichten bleibt es friedlich. Doch der eigentliche Tiefpunkt folgte im TV-Studio: So dreist wurde die Wahrheit noch selten auf den Kopf gestellt.

Wie ein Virus hat Merkel die Machttechniken der DDR in die Bundesrepublik implantiert – und Merz übernimmt sie jetzt nahtlos. Gestern hat er das offenbart – ungeschickt wie immer. Meine kurze, aber bitterböse Abrechnung mit dem Kasernenhof-Kanzler.

Beschlossen, verkündet, zurückgerudert – in 48 Stunden. Was diese Koalition in Sachen Krankschreibung veranstaltet hat, ist kein Versehen, sondern Slapstick-Theater. Das Schlimme daran: Es hat Methode.

Zugausfälle, Hitze-Chaos, Software-Crash – alles Nebensache. Die Bahn hat andere Prioritäten gesetzt und feiert sich selbst dafür. Thomas Rießinger mit einer bitterböser Bestandsaufnahme – aus aktuellem Anlass.

Ein Max-Planck-Direktor und eine Medienphilosophin fordern in der „taz“ die illegale Blockade des AfD-Parteitags. Professor Thomas Rießinger zerlegt den intellektuellen Offenbarungseid – und zeigt, wer diese Rhetorik am Ende tatsächlich für sich nutzt.

Ein Post über verpasste Elfmeter und häusliche Gewalt – vermeintlich als Anklage gegen andere gemeint. Was er in Wahrheit offenlegt, dürfte dem Autor selbst nicht bewusst sein. Ein Lehrstück in wenigen Zeilen.

Gestern das große Bild. Heute die schmutzigen Details. Was jetzt über das WM-Führungsversagen des Bundestrainers ans Licht kommt, ist noch bitterer als erwartet — und zeigt dasselbe Muster wie in der Politik.

Deutschland scheidet gegen Paraguay aus – und Bundeskanzler Merz schwärmt vom „Teamgeist“. Was Lothar Matthäus hinter den Kulissen enthüllt, ist das eigentliche Drama. Und es hat mit Fußball nur wenig zu tun.

Joachim Gauck mahnt zu Zumutungen und Opferbereitschaft. Eine noble Forderung. Aber wer zahlt eigentlich seine neun Büros, seine Mitarbeiter, seinen Dienstwagen? Spoiler: nicht er. Von Thomas Rießinger.

Ganz Deutschland schwitzt. Nur manche nicht. Während Politiker und Redaktionen in klimatisierten Büros über die Hitzekrise beraten, schläft ein Freund von mir im Keller. Dabei wäre die Lösung denkbar einfach.

Wer Sprache kontrolliert, kontrolliert Denken. Ralf Höcker zeigt, mit welchen üblen Finten harmlose Wörter zu politischen Waffen gemacht werden – und warum die meisten einfach mitgemacht haben. Ein Text, der die Sittenwärter in Schnappatmung bringen wird.

Erst Kiew, dann Weißrussland, jetzt Westafrika: Die Tugendwächter diktieren das nächste Sprechverbot. Doch diesmal schlägt die Realität mit Wucht zurück – ausgerechnet ein linker Journalist verweigert öffentlich den Gehorsam.
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