Stellen Sie sich vor: Der Weihnachtsmarkt in Augsburg – der Christkindlesmarkt, wie er hier genannt wird. Mehrere Straßenbahnlinien führen mitten hindurch – und um Terroranschläge wie in Berlin zu verhindern, lässt die Stadt tonnenschwere Poller aufstellen. Doch sobald eine Bahn kommt, muss einer davon nach oben gehievt und dann zur Seite geschoben werden. Wenn sie weg ist, schieben ihn Sicherheitsleute wieder zurück. Manuell. Acht Sicherheitsleute sind im Einsatz; 128-mal pro Stunde müssen sie ran.
Professor Thomas Rießinger hat bereits Ende November für meine Seite darüber geschrieben. Jetzt habe ich es mir in Augsburg selbst angesehen. Und bin noch sprachloser als nach dem Artikel. Was wie ein absurdes Theaterstück klingt, ist Realität. Und es ist nicht irgendein Detail, sondern das perfekte Sinnbild für die deutsche Sicherheits- und Migrationspolitik. Maximale Symbolik, minimale Wirkung. Wer Böses plant, muss einfach nur abwarten, bis die Bahn durch ist – und hat dann ein offenes Zeitfenster.
Ich war so sprachlos von der Szene in Augsburg, dass ich mir gesagt habe – da muss ich ein Video dazu machen. Und so habe ich das Theater aufgenommen. Und herausgekommen ist ein kurzer Streifen, der mehr über den Zustand dieses Landes erzählt als jede Talkshow. Es ist ein Beispiel dafür, wie wir uns mit gigantischem Aufwand und ohne Wirkung gegen Probleme ankämpfen, über deren Ursachen kaum jemand noch zu sprechen wagt.
Wie viel kostet dieser absurde Poller-Zirkus? Wie lange machen die Menschen das noch mit? Und warum hat niemand den Mut, zu sagen, woran es wirklich liegt?
Dieses Video ist keine Satire – aber es wirkt wie eine. Es zeigt in einer einzigen Szene, warum so viele Menschen das Vertrauen verlieren. Und warum es höchste Zeit ist, genauer hinzuschauen – hinter das Sicherheits-Theater.
📺 Schauen Sie sich das Video an – bevor andere Ihnen erzählen, was Sie dabei denken sollen. Es lohnt sich.
P.S.: Der FDP-Landtagsvizepräsident von NRW für die FDP, Gerhard Papke, hat auf X ein Foto vom Weihnachtsmarkt vor der St.-Stephans-Basilika in Budapest gemacht und dazu geschrieben: „Keine Betonbarrieren, keine Absperrungen, keine patrouillierenden Polizisten. Alles ist friedlich. Denn es gibt keine Anschlagsgefahr, weil die Ungarn keine Islamisten in ihr Land lassen!“ Später schrieb er dazu: „Tausende Deutsche haben mit herzlicher Sympathie darauf geantwortet. Denn im Deutschland der Massenmigration muss man jederzeit mit islamistischen Anschlägen rechnen. Es gibt keine ungesicherten Weihnachtsmärkte mehr. Wir Deutschen sollten von unseren ungarischen Freunden lernen, wie man die Grenzen Europas schützt und seine christlich-abendländischen Werte verteidigt.“

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Unheimlich daheim. Weihnachten in Augsburg
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