„The Great Reset“ und der Mittelstand – was bleibt übrig? Ungewisse Zukunft für viele Unternehmen

Ein Gastbeitrag von Andreas Franken

Die im Zuge der Corona-Krise angeordneten Maßnahmen ändern die Rahmenbedingungen für viele Unternehmen. Während sich manche Firmen im neuen Regelwerk relativ gut eingerichtet haben, ist die Zukunft für viele mittelständische Unternehmen hingegen ungewiss oder sogar gefährdet. Wie sollte sich der Lenker eines mittelständischen Unternehmens nunmehr verhalten?

Deutschland ist gespalten. Während die einen den Corona-Kurs der Bundesregierung vorbehaltlos akzeptieren, wächst die Kritik der anderen von Tag zu Tag. Kritisiert wird beispielsweise die Brauchbarkeit der PCR-Tests zum Nachweis von Infektionen (WHO). Das ist brisant, da doch sämtliche Rechenmodelle der Bundesregierung eben auf diesen PCR-Tests beruhen. Zudem liege die Letalität bei Covid-19 gemäß Experten wie Ioannidis im niedrigen Promillebereich wie bei einer Grippe. Zu bedenken ist, dass dieser auf Auswertung von über 50 Studien basierte Wert noch nicht um die Corona-Toten bereinigt wurde, welche mit Corona – also im Wesentlichen an den Folgen einer anderen Krankheit – verstarben und nicht an Corona. Deshalb liegt die tatsächliche Letalität möglicherweise noch viel niedriger. Mediziner, Richter, Rechtsanwälte, Journalisten, Forscher, Historiker, ehemalige Berater der Regierung, Philosophen und viele andere mehr widersprechen den Anordnungen der Bundesregierung massiv und es bleibt abzuwarten, wie es diesbezüglich weitergehen wird.

Das deutsche Nachrichtensystem zur Meinungsbildung

Wer diese wachsende Kritik aber wahrnehmen möchte, wird beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) und bei vielen weiteren „etablierten Medien“ nicht fündig, denn dort wird der Kurs der Regierung stark unterstützt, was wenig verwundern dürfte, denn wenn man sich die Besetzung der Gremien von ARD und ZDF etc. ansieht, finden sich dort primär Politiker und der ÖRR macht selbst auch keinen Hehl daraus, dass es bei ihm nicht um die neutrale Berichterstattung, sondern um die Durchführung eines „erzieherischen Auftrags“ geht. Der ÖRR lässt auch in seinen Talkshows keine wirklich kritischen Stimmen zu, welche das gewünschte Meinungsbild kippen könnten. Man schaue sich nur das aktuelle Ranking der Parteien zur Sonntagsfrage an:

Auf Platz 1 die CDU/CSU (1) und dann folgen Die Grünen (2), SPD (3), AfD (4), FDP (5) und Die Linke (6). Obwohl die AfD die viertstärkste Partei im Staat ist, wird sie aber höchst selten (1,2 %) zu Talkshows etc. eingeladen. Mit dieser Erwähnung soll nicht die AfD als wählenswerte Partei in den Fokus gerückt, sondern lediglich darauf hingewiesen werden, dass die viertstärkste politische Kraft deutlich weniger Projektionsfläche als alle übrigen Parteien findet. Dies belegt auch die verlinkte Grafik. Regierung und ÖRR machen auch kein Geheimnis bezüglich ihrer Abneigung gegen die AfD, obwohl diese von einem nicht unerheblichen Teil der Wählerschaft als die Partei mit dem besten Angebot bewertet wird. Dieses Beispiel zeigt, dass der ÖRR eben nicht neutral ist, sondern „seinem Erziehungsauftrag“ nachkommt, was dazu führt, dass Berichte so aufbereitet werden, dass sie manipulieren.

Durch dieses Vorgehen wird kein klares Bild der Realität vermittelt. Stattdessen vermittelt man den Menschen das, was sie glauben sollen. Im Corona-Jahr 2020 hat der Bund freien Presseunternehmen ein Fördergeschenk in Höhe von 220 Millionen Euro unterbreitet und es war zu beobachten, dass die meisten Medien sich dem Kurs des ÖRR angeschlossen hatten. Es gab so gut wie keine Kritik an den Maßnahmen der Regierung und alle bedienten dasselbe Narrativ. Ob es sich hierbei um eine Kausalität oder lediglich um eine Korrelation handelte, kann derzeit schwer beantwortet werden.

Naturgemäß ist es viel einfacher etwas zu glauben, als sich belastbares Wissen zu erarbeiten und deshalb glauben die meisten Menschen der Propaganda. Wer sich als mündiger Bürger umfassend informieren möchte, muss sich unterschiedlichster Informationsquellen bedienen, denn sonst ist das Meinungsbild nicht valide.

Wahre Informationen zur Evaluierung von Zukunftsszenarien

Ein Unternehmenslenker muss sich immer auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen und das möglichst proaktiv. Hierfür benötigt er aber wahre Informationen über das Geschehen, auf deren Grundlage potenzielle Zukunftsszenarien realistisch bewertet werden können. Als für ein Unternehmen Verantwortlicher hat man Verantwortung für sich, für seine Mitarbeiter, für seine Kapitalgeber, für seine Lieferanten, für seine Kunden und für die Gemeinschaft etc. Um dieser Verantwortung überhaupt gerecht werden zu können, besteht eine der Kardinalpflichten eines Verantwortlichen darin, sich ordentlich zu informieren und aus den gewonnenen Informationen Erkenntnisse zu generieren. Diese Erkenntnisse bilden dann die Basis für zukunftsfähige Entscheidungen. Wenn die vom ÖRR vermittelten Informationen indes eine Realität vermitteln, die es so nicht gibt oder die zumindest unvollständig ist, fehlt eine Basiszutat für unternehmerische Planungen.

Aber wer hätte vor einem Jahr ein Szenario wie das aktuelle vorhersagen können? Wahrscheinlicher wäre wohl ein Krieg oder eine andere Katastrophe gewesen und auch in diesem Fall wären die Schwierigkeiten existenzbedrohend, oder? Wer aber weiß, dass die internationale Politik seit vielen Jahren an Szenarien wie dem aktuellen übt und zum Jahresende 2019 noch eine „Corona-Pandemie-Übung“ durchgeführt hat, der hat Zweifel daran, dass die Politik nichts wusste und selbst überrascht wurde. Interessant sind hierzu die Untersuchungen des investigativen und unabhängigen Journalisten Paul Schreyer. Die Politik hat nichts dafür getan, um die Menschen und insbesondere auch die mittelständischen Unternehmen vorzubereiten, obwohl sich Frau Merkel offenbar bereits seit langem mit „einer neuen Weltordnung“ befasst.

Eine neue Welt durch den 'Great Reset'

Dass Frau Merkel ausgerechnet die Corona-Krise als „Chance für Neuordnung der Weltpolitik“ sieht, erklärte sie Anfang Februar 2021 und bestätigte ganz offen, was wenige Monate zuvor noch als Verschwörungstheorie diskreditiert wurde. Die sich hieraus aufdrängende, aber vom ÖRR-Interviewpartner nicht gestellte Frage wäre gewesen, ob es tatsächlich um Gesundheitsschutz oder doch eher um die Neuordnung der Welt geht? Letzteres postuliert auch Klaus Schwab, der Initiator des Weltwirtschaftsforums, der mit Merkel und quasi allen Spitzenpolitikern sowie Bossen von Firmenimperien und schwerreichen Menschen als bestens vernetzt gilt. Schwab veröffentlichte zu Beginn der Corona-Krise sein Buch „The Great Reset“, welches detailliert beschreibt, wie Covid-19 zum Umbau der Welt zu nutzen ist. Hier scheint es eine sehr enge Verknüpfung zwischen Merkel und Schwab zu geben.

Es ist schwer abzuschätzen, wer nun genau was konkret mit unserer Welt vorhat. Wohin die Lockdowns aber führen werden, dürfte klar sein: Restaurants und stationäre Einzelhändler sowie viele mittelständische Unternehmen werden verschwinden und die leeren Immobilien werden günstig zu erwerben sein. Und genau das ist so oder so ähnlich gemäß „The Great Reset“ offenbar auch so gewollt. Hier ein auszugsweiser Einblick:

Schwab schreibt, „in allen Branchen und allen Ländern werden sich Unternehmensleiter in verschiedenem Ausmaß an ein stärkeres staatliches Eingreifen gewöhnen müssen“.

Um dauerhaft die Abstandsregeln einzuhalten, sollen Arbeitnehmer in „Lagerhäusern, Supermärkten und Krankenhäusern“ durch Roboter ersetzt werden. Bis zum Jahr 2035 könnten dadurch 85 % der Arbeitsplätze in Restaurants, 75 % im Einzelhandel und 59 % in der Unterhaltungsbranche wegrationalisiert werden. Die Automatisierung und Digitalisierung dieser Bereiche sei aus „Gründen der Hygiene und Sauberkeit eine Notwendigkeit.“

An die Stelle der Restaurants und kleinen Geschäfte sollen die großen Online-Konzerne und E-Commerce treten. Der Mittelstand soll weichen, damit Big Tech seinen Platz einnehmen kann. Freizeit, Kultur, Handel, Unterhaltung, Information, Kommunikation, Nahrungsmittel, Kleidung, Möbel, Transport, Verkehr, alles, liegt dann in den Händen von vier oder fünf globalen Konzernen.

Das Dilemma des Mittelstands – das ist zu tun

Derzeit sind dem Mittelstand zwar finanzielle Hilfen zugesagt, welche diesen aber zumeist nicht erreichen. Es existiert eine Regelung über Kurzarbeitergeld, durch welche undurchsichtig wird, wie hoch der Zuwachs an faktischen Arbeitslosen mittlerweile ist. Parallel stellen Unternehmen aus Unsicherheit viel weniger Personal als bisher ein, sodass ein dramatischer Anstieg der Arbeitslosenzahlen bevorsteht. Dies geht einher mit Firmenpleiten und Privatinsolvenzen, denn die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wurde zwar jüngst verlängert, aber wem soll das nützen, wenn die Betroffenen zwischenzeitlich finanziell ausbluten? Pleite ist pleite.

Grundsätzlich müssen Unternehmenslenker darauf achten, dass die Veränderungsgeschwindigkeit ihres unternehmerischen Umfelds nicht größer ist als die Veränderungsgeschwindigkeit im eigenen Unternehmen. Und wenn sich das Marktumfeld wie derzeit rasant schnell verändert, bedeutet das auf jeden Fall, dass das eigene Unternehmen sich ebenfalls sehr zügig bewegen muss. Aber wie schnell in welche Richtung auf Basis welcher Ressourcen mit welchem Ziel? Reicht es, die bisherige Strategie anzupassen oder ist angezeigt, eine komplett neue Strategie zu entwickeln? Mit welchen Wertschöpfungskonfigurationen werden wir morgen unser Geld verdienen? Diese und weitere Fragen sind nicht nur zu stellen, sondern zu beantworten.

Es reicht ausdrücklich nicht, irgendjemandem die Schuld für die eigene möglicherweise prekäre Situation zuzuschreiben, denn dadurch wird sich nichts ändern. Die Änderung muss jeder Unternehmenslenker für sich beschließen und durchführen.

Eine wesentliche Aufgabe besteht deshalb darin, dass zu verstehen ist, dass es schlechter wird, wenn man nichts ändert. „The Great Reset“ geht von den Auswirkungen eines Krieges aus, nur eben ohne Krieg. Dennoch wird das Alte zerstört bzw. muss analog „The Great Reset“ zerstört werden, um Platz für das Neue zu schaffen. Sofern sich diese Zukunftsfantasien durchsetzen sollten, sollte ein Unternehmenslenker ein eigenes Zukunftsszenario parat haben, um mit seinem Unternehmen Teil dieses Neuen nach dem „Great Reset“ zu werden. Es sind aber auch andere Entwicklungen denkbar, denn die Merkel-Politik bekommt immer mehr Gegenwind. Hierdurch könnten sich dann aber ebenfalls völlig neue Konstellationen für Unternehmen ergeben.

Jedes Unternehmen ist anders und deshalb kann es kein Konzept geben, welches für alle Unternehmen auf gleiche Weise anwendbar ist. Stattdessen hilft aber ein methodischer Ansatz, denn das Re-Design oder auch die Neuentwicklung von Geschäftsmodellen folgen einem Bauplan.

Was grundsätzlich bleibt, sind die Fähigkeiten von Management und Belegschaft – alles andere kann notfalls ersetzt werden.

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Andreas Franken schreibt als Experte zu den Themen Strategie, Marketing und Vertrieb. Er verfügt über eine dreißigjährige Management- und Beratungserfahrung. Analog seiner Überzeugung müssen Geschäftsmodelle permanent an sich ständig verändernde Rahmenbedingungen angepasst werden. Seine Unternehmensberatung FRANKEN-CONSULTING unterstützt Unternehmen in puncto Wachstum und Effizienz.

 

Bild: Andreas Franken ist Gründer der Unternehmensberatung FRANKEN-CONSULTING, © FRANKEN-CONSULTING, Shyntartanya/Shutterstock

Text: Gast 

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Koester
9 Tage zuvor

Wir müssen durchschauen, was mit diesem Great Reset auf uns zukommen könnte. Deshalb: Wehret den Anfängen ! Ich persönlich glaube zwar nicht, dass ein Klaus Schwab damit durchkommt, dennoch gilt es, in weltweit blosszustellen, damit bestimmte Scheusale nicht mehr wirklichkeitsfremd agieren können. Niemand hat diese Kaste aufgefordert, so etwas zu tun, unser Leben zu zerstören, in dem die Gegenwart eingerissen wird und eine dystopische neue Welt erschaffen werden soll. Wir dürfen nicht eine Welt, wie „1984“ zulassen. Auch wenn der Postmarxismus in einem sehr angenehmen Gewand in Form von Gerechtigkeit, Umweltschutz, als auch die Beseitigung des Rassismus daherkommt ! Es ist allerdings auch sehr gut zu sehen, dass immer mehr Menschen aufwachen, deswegen glaube ich auch nicht, dass diese ganzen Nebenwirkungen der Impfungen verheimlicht werden können. Zumindest nicht auf Dauer, für eine Zeit schon.

Es wird immer anstrengender für die Elite, zu unterdrücken. Technokratie ist nicht die Lösung, sondern die Ursache der ganzen Probleme, vor allem, wenn es darum geht, das Menschsein abzuschaffen und durch eine technokratische Tyrannei zu ersetzen. Technik muss dem Menschen dienen und nicht als Instrument zur Versklavung missbraucht werden. Dies haben diese Herren vor, was zum Scheitern verurteilt ist.

Wenn der Mittelstand immer weniger Geld zur Verfügung hat, die Bildung immer mehr abgesenkt wird, auf ein bestimmte Niveau, wenn hochwertige Arbeitsplätze einfach nicht mehr neu besetzt werden und durch die Digitalisierung 4.0 missbraucht werden, weiss man, dass diese Kartenhaus einstürzt. Wenn immer mehr geimpft wird, und durch die Impfung immer mehr Infizierte entstehen, wie aktuell in Israel, kann man deswegen nicht mehr der logischen Argumentation folgen, wir impfen mehr und haben dadurch immer weniger Infizierte. Dies fällt doch dann sehr auf.
Wie schizophren ist es, ein gesundes Volk zu impfen, und sich überhaupt nicht mit der Notwendigkeit und der Ursache dieses Denkfehlers zu befassen ?

Es ist in einigen Altersheimen sehr aufgefallen, dass sich viele erst nach der Impfung infiziert haben. Dies wäre eine sehr trickreiche Möglichkeit, um immer mehr Menschen zur Impfung zu nötigen. Sprich, wenn wir halb München impfen, und die Zahlen der positiven immer weiter ansteigt, wird man sagen, dass die Impfrate immer mehr erhöht wird. Wenn dann praktisch alle geimpft sind, sagt man, jetzt haben wir es geschafft, auch wenn die Menschen, wie in einigen Fällen, auch nach der Impfung positiv getestet worden sind ! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt !

Wer weiss den schon, aus was die Impfung besteht ? Wer gibt die Sicherheit ?

Wer immer noch nicht begriffen hat, dass hinter dem Great Reset die Auslöschung des Mittelstands steht, glaubt wahrscheinlich auch noch, dass die Erde eine Scheibe ist.

So viele Mittelständler haben auch nach Monaten immer noch keine Entschädigung erhalten, Milliardenkonzerne hingegen schon. Dies war ein sehr kluger Schachzug, um die Lemminge still zu halten und den Eindruck zu erwecken, alle würden ausreichend entschädigt.

Wir müssen nun verdammt aufpassen, erst der Versuch der Vernichtung der Gastronomie und nun das mögliche Eintrittstesten. Dies wird unter dem Vorwand der Sicherheit und Gesundheit verkauft.

Wenn ein Staat so offensichtlich um die Gesundheit besorgt ist, stimmt etwas ganz und gar nicht.

Wo ist der Staat bei 100000 Toten durch Medikamentennebenwirkungen ?

Dr.Fiechtner vom Landtag in Stuttgart sagte, dass die Impfung eine Todesspritze ist und keine Notwendigkeit zu einer Körperverletzung besteht.

Jeder, der denken kann, weiß, was hiermit verbunden ist.

Sara Stern
11 Tage zuvor

Ohne Wissen in Finanzanlagen, und damit mein ich nicht die absolute Beginner Produkte Aktien, ETF, Immobilien oder BTC hat man eigentlich kaum Chancen dem Reset zu entgehen. Geld muss heutzutage sehr schnell sein. Das Vermögen von politischen Entscheidungsträgern wird garantiert nicht reseted. Also immer mit einem Auge hinschauen, wo die ihr Geld hinlegen und das bei Investmententscheidungen berücksichtigen.

Wer im Mittelstand selbständig oder angestellt ist und Familie, Kinder, Haus also Verpflichtungen hat, hat eh keine Chance, der wird mit reseted und wird dann eben glücklich sein (müssen) ohne etwas zu besitzen.

Nur wer zu den kapitalstarken Singles ohne geografische Bindung („digitale Nomaden „) gehört, hat eine Chance dem Ganzen zu entgehen. Das hat natürlich auch Nachteile. Keine Immobilien, keine gesetzliche/betriebliche Rente, private KKV, Einkommen muss man digital erzeugen (irgendetwas, was man am PC von überall aus machen kann), man darf „offiziel“ maximal nur 183 Tage in Deutschland leben. Mein Tipp, für jene die es sich leisten können: Yachtleben.

TS
12 Tage zuvor

Der Mittelstand war bislang der größte Unterstützer der CDU, wenn der wegbricht bricht auch das Fundament der CDU zusammen. Was aber ohnehin faktisch durch IM Erikas Taten der letzten 12 Jahre masiv zerstört wird. Nur, wer hat etwas davon? Ob Großkonzerne damit am Ende wirklich besser fahren ist fraglich, denn aufwendige Prozesse und riskante Neuentwicklungen müßten diese dann selber tragen anstatt sich bequem auf dem Markt einkaufen zu können. Das Ganze hat den Charakter eines Wahns, ob aus grenzenloser Selbstüberschätzung oder aus extremen Selbsthass ist offen – scheint aber der gemeinsame Nenner der begeisterten Protagonisten zu sein.

thomas s
Antwort an  TS
12 Tage zuvor

Der Mittelstand war bislang der größte Unterstützer der CDU, wenn der wegbricht bricht auch das Fundament der CDU zusammen.

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Sagte schon Goethe.

Wo ist der Aufschrei der Mittelständler? Wer stillschweigend der Zerstörung des Mittelstandes macht sich am Ende des Tages mit schuldig. Aber offensichtlich scheint der Schaden noch nicht groß genug zu sein. Von den Kleinunternehmen ganz zu schweigen. Jetzt langsam gedenkt man an Öffnungen wie z.B. Gärtnereien, Floristen die was Gutes für die Seele herstellen. Aber vielleicht ist das auch den kommenden Wahlen geschuldet. Ein Wahlblumenstrauß aus der „Tanke“ sieht halt schon Scheiße aus. Vieles was sich kurz vor der Wahl tut, ist so offensichtlich. Die Politikerkaste hat sich vom Volk sowas von entfernt, was für mich bisher eigentlich undenkbar war. Ich glaube allerdings auch an die Gerechtigkeit, wenn auch spät vielleicht, aber es wird diese geben.

 
 

TS
Antwort an  thomas s
11 Tage zuvor

„Wo ist der Aufschrei der Mittelständler?“ – das frage ich mich auch, wie fast alle trotz fehlendem Einkommen, bleibendene Kosten und ausbleibender Ersatzgelder derart sediert bleiben kann ist mir trotz der massiven Propaganda unerklärlich. Ändert aber nix am Ergebnis: Unterstützungsempfänger und Staatsangestellte werden von anderen Parteien besser bedient. Die Volksferne wundert mich hingegen nicht, schon auf kommunaler Ebene verlieren viele schon die Bodenhaftung. Wundersamer ist eher daß auch die wiederum von ihren Kollegen in Land und Bund regelmäßig düpiert werden und sich nur selten Widerspruch dagegen regt. Der Karriere einiger weniger wird anscheinend alles andere untergeordnet.

Arne Ausländer
Antwort an  TS
11 Tage zuvor

@TS: Wie stellen die sich das ökonomisch vor, wenn der Mittestand kaputt ist? – Da wäre die Scheinselbständigkeit, wie sie für Einzelpersonen schon jahrelange Praxis ist, nun auch vermehrt für Kleinunternehmen. Was anderes ist denn BioNTech für Pitzer? Wenn’s schief geht, wird die nächste Firma aufgemacht, zur Not mit anderen Strohmännern. Wenn’s gut geht, kriegt der Konzern den Hauptanteil am Gewinn. Eigentlich nicht neu, nur ob’s als Standardmethode eine stabile Wirtschaft ergeben kann, ist doch sehr zweifelhaft. Ganz abgesehen davon, wie’s den Menschen damit gehen würde. Aber die sollen sowieso nach und nach wegfallen, ganz wie die Pferde vor 100 Jahren. Das will nur noch kaum jemand ernstnehmen, daß „oben“ so gedacht und geplant wird.

TS
Antwort an  Arne Ausländer
11 Tage zuvor

@Arne Ausländer: Wie es den Menschen geht dürfte den Gewinnern der provozierten Krise egal sein, Hauptsache sie mucken nicht auf und erwirtschaften den Wohlstand der oberen 1%.    Mancher mag heut tatsächlich von einer „besseren“, gerechteren und nachhaltigeren Welt träumen, aber diese Ziele werden rasch vergessen werden sobald das eigentliche Ziel der Machtkonzentration erreicht ist. Die Wirtschaft braucht dann auch nicht mehr sonderlich stabil zu sein, Diktaturen können sich dennoch über Jahrzehnte weiter halten.

my name
12 Tage zuvor

/s: Great Reset durchläuft keine Testphase. So etwas geht bei Grossprojekten immer schief. Schlage dem Elitenklüngel unter Schwab vor, zur notwendigen Erprobung eine sechsmonatige Reise zum Mars zu unternehmen (vorher Lebensversicherungen abschliessen): rein in den Shuttle, minütliches auf-den-sack-gehen, Ankunft, im Schutzanzug auf dem Mars herumtorkeln, zurück, Quarantäne(Viren), Tote zählen, Tagebücher abliefern, zwölfmonatige Rekonvaleszens,  psychologische Therapie. Resutat: Test gescheitert. Massnahme: bei nochmals aufploppenden Ideen der megalomanen Art => Einweisung, alternativ Umerziehungslager.

Arne Ausländer
Antwort an  my name
12 Tage zuvor

Mars wär gut für die. Sie wollen aber erst hier alles platt machen, dummerweise.  —  Nein, ein Test ist es nicht, das ist „now or never“. Und schief gehen wird’s garantiert. Die Frage allerdings: wann? Wie lange dauert’s, wenn kein Widerstand das stoppt? Was bleibt noch lebensfähig nach all dem?  —  Ich mag nicht bis 2037 warten, um dann als alter, bestimmt auch kranker Mann aus den Hinterlassenschaften einen Neuanfang zu beginnen… Dann doch lieber bald!

my name
Antwort an  Arne Ausländer
12 Tage zuvor

@Arne Ausländer – Deine 2037-Vision erinnert mich an einen Moment, den ich vor 40 Jahren hatte. Betrachte das heute als Summe der Beurteilungen von Nachrichten und Zuständen meiner Umgebung. Sozusagen als unbewusst ablaufende Analyse des ständigen Inputs von aussen. Das Wissen, einfach öfter Glück gehabt zu haben, Gewissheit einer festen Beharrlichkeit haben Träume nie versiegen lassen: Da kommt noch was. Immer dasselbe Schema: lange Phasen des Stillstands waren normal, eine schnelle Änderung der Situation auch. —- Ein starkes youtube-video mit vier Minuten Länge von Wendezeit Hannover: Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch gibt seine Sicht auf das Kommende. Er erwartet bis zum Sommer den grossen Knall und das es aufmerksame und klar denkende Menschen gäbe, die… aber siehe selbst. Hört sich positiv an. Ab 3:40 erzählt er plötzlich lächend von astrologischen Konstellationen…

P.M
Antwort an  my name
12 Tage zuvor

„Ich weiss was, aber es steht in den Sternen“. Hoffen wir, (mit den tapferen Asterix und Obelix), dass uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt……

my name
Antwort an  P.M
12 Tage zuvor

Ich hoffe eher, dass der Turm zu Babel2.0 zusammenkracht. Babylonische Sprachverwirrung haben wir ja schon… 🙂

Arne Ausländer
Antwort an  my name
11 Tage zuvor

@my name: Das Hannover-Video habe ich gesehen. Diese konkreten Versuche (wie Astrologie) sind nicht so meins, auch wenn ich schon erstaunliche Leute getroffen habe … Jeder soll ja seinen Weg gehen, das ist schon gut so.  —  Zu den aktuellen Prognosen: mir scheint, die Berufungsverhandlung läuft, zieht sich, noch ist nichts entschieden, vielleicht Ostern… Ohne Begnadigung dauert’s lange (allzu lange, allzu schmerzhaft), irgendwie liegt’s an jedem einzelnen, aber das Kleingedruckte bei den Paragraphen steht in keiner Bibel…

Franz der Spalter
12 Tage zuvor

Den Great Reset muß man zusammen mit der Klimaneutralität sehen. Beides zusammen ist die Quadratur des Kreises: Wir sollen unsere gesamte Wertschöpfung so umgestalten, daß alle Errungenschaften der technisch-industriellen Entwicklung erhalten bleiben, ohne dabei aber noch die Energie zu verbrauchen, die die verteufelten Treibhausgase freisetzt. Daß diese Transformation unmöglich durchführbar ist, leuchtet auch den Propagandisten des Great Reset ein. Also predigen sie Verzicht: Verzicht auf Eigentum, Verzicht auf Mobilität, Verzicht auf Fleisch, Verzicht auf großzügigen Wonraum, Verzicht letztlich auf alles, was Spaß macht. Damit wir uns daran schon einmal gewöhnen können, gibt es den coronabedingten Lockdown. Wenn es möglich ist, die Menschen dazu zu bringen, mit Begeisterung aus Angst vor dem Tod auf das Leben zu verzichten, wird es auch langfristig gelingen, Ihnen Enthaltsamkeit zu verordnen. Sie geben sich dann mit dem wenigen zufrieden, daß man klimaneutral noch herstellen kann. Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig… sagt man wohl dazu.

Marie
Antwort an  Franz der Spalter
12 Tage zuvor

Die Schnappschildkröte, die generierte soll an seinem Great Reeats oder so ersticken, diese Mumie soll bald die Würmer in Begleitung von Im Erika fressen.

Ilanit
Antwort an  Marie
12 Tage zuvor

@Marie: richtig so – aber der französischen, gleichfalls vertrockneten Mumie Lagarde vom IWF, die das Bargeld abschaffen will, soll die beiden ins Inferno begleiten. Und diese vertrocknete alte Morchel wagt  sich zu sagen, es gibt weltweit zu viele Alte.

Arne Ausländer
Antwort an  Ilanit
12 Tage zuvor

Ganz so blöd sind die Planer nicht, nur können sie eben nicht 100% offen sein, das könnte dann doch manche Teile der Bevölkerung beunruhigen, wenn sie wüßten, daß auch sie schlicht zu dem gehören, was abgeschafft werden soll. Das in der Great-Reset-Agenda enthaltene Konzept des Transhumanismus sagt zwar, daß es nur noch solche Cyborgs geben soll, nennt aber keine Zahl, deutet nicht einmal Zahlen an. Allzuviele werden’s wohl nicht sein, die man sich leisten will, wohl kaum Milliarden. Wozu denn auch?   —   Die „Impfung“ macht’s möglich, deshalb muß „durchgeimpft“ werden…

Bernhard Büter
12 Tage zuvor

..der Mittelstand hat doch seine Hochleistungsvertreter in den teuer bezahlten Gremien wie DEHOGA ( 62.000 zahlende Mitglieder) sitzen und die machen was???

Genau darin ist die Antwort für den Mittelstand zu finden.

Zahl- und Stimmvieh der CDU das sich selbst zum Ausnehmen, Ruinieren und Schlachten preisgibt.

Dümmer geht es nicht. Bei den Landwirten das gleiche Versagen. Subventionsbettler ungehört und als überflüssig verachtet auf Treckertour in Berlin.

Von Merkel sauber in den Ruin regiert und dabei nicht räächst – tja das ist doch Lobenswert.

Das Denken ist zwar allen erlaubt aber der Mittelstand macht keinen Gebrauch davon. Zumindest werden die Kartoffeln immer größer..

Einmal muß das mit dem Sozialismus doch mal klappen wo Stasi IM Erika Merkel sich dafür doch sogar alle Fingernägel zerkaut vor Aufregung es mit diesen dummen Deutschen als Erste geschafft…äh auch an die Wand gefahren zu haben..

Arne Ausländer
Antwort an  Bernhard Büter
12 Tage zuvor

DEHOGA – da war doch was vor ein paar Monaten, plötzlich und unerwartet… Aber wer will denn an sowas denken…. Sollte man aber!

Freitag
Antwort an  Arne Ausländer
12 Tage zuvor

Immer diese mysteriösen Todesfälle und dann der Folgende plötzliche und unerwartete Sinneswandel bei den Verbliebenen…

Miriam
12 Tage zuvor

„Wir stehen an der Schwelle einer fundamentalen Umwälzung, die ich als Vierte Industrielle Revolution bezeichne. Künstliche Intelligenz, Robotik, Medizintechnik der nächsten Generation, der produktive Umgang mit gewaltigen Datenmengen – all dies stellt Unternehmen und Gesetzgeber gleichermaßen vor immense Herausforderungen. Nur wer Wandel als permanenten Zustand begreift, seine Organisation entsprechend aufstellt und sich und seine Mitarbeiter kontinuierlich fortbildet, wird in diesem Umfeld bestehen können. Denn die neuen Technologien bringen nicht nur Veränderungen in Produktion und Forschung. Die Vierte Industrielle Revolution verändert unsere Art zu lernen, zu arbeiten, zu konsumieren, zu kommunizieren und letztendlich auch zu denken.“ Zitat von Schwab in einem Interview von der Bertelsmann Stiftung.————Die „Vierte Industrielle Revolution“ ist das nächste soziale und politische Menschheits-Experiment. Durch Demagogie und Populismus (Heute Massenmedien, damals Propaganda-Reden, Zeitungen und später Radio) gewannen sie unter der heuchlerischen Lüge nur Gutes bewirken zu wollen, die Menschen, aber im Hintergrund wurde stets eine zentralistische und scheindemokratische Diktatur errichtet. Die Folgen dieser „Experimente“ waren jedes mal unsägliches Leid und Tot von Millionen Menschen. Heute sind Dank des Internets wesentlich mehr Menschen aufgeklärt, und wacher als bei früheren Experimenten, so dass die Mehrheit nicht den Demagogen und Populisten aus den Medien und Politik blind hinterherlaufen.

 

Arne Ausländer
Antwort an  Miriam
12 Tage zuvor

Ja, es ist gut, daß hier endlich jemand diese Planungen so ernst nimmt, wie sie (als Bedrohung) gemeint sind (sowohl bzgl. des Artikels als auch Miriams Kommentar. Ich möchte aber noch ergänzen, daß der Aspekt des Transhumanismus in der Great-Reset-Agenda nicht übersehen werden darf. Damit aber werden die oben skizzierten Vorstellung, sich einen Platz in der Reset-Welt zu suchen wohl weitgehend hinfällig. Klaus Schwab sagt ausdrücklich, man solle sich von der Vorstellung von Menschen als eines natürlichen (oder sagte er biologischen?) Wesens für alle Zeit verabschieden. Dazu die Ideen des „Internet of bodies“ und Elon Musk’s Neuralink, alles zweifellos bitterernst gemeint. Und die aktuelle „Impfung“? Gehört sie etwa nicht in diesen Kontext?  —  Wer hier möchte sich wirklich in einer solchen Cyborg-Mutanten-Welt einrichten???? Ich nicht. Ich habe diese Zukunfts-Drohung des WEF nun seit Juni vor Augen, fast niemand nimmt die Gefahr Ernst. Beruhigend ist das nicht…

Miriam
Antwort an  Arne Ausländer
12 Tage zuvor

Ja, davon habe ich auch gelesen. Schwab geht davon aus, dass Mensch und Maschine sich in Zukunft mit einander „verbinden“ würden, und das Leben zu 99% digital stattfände. Seine unmenschlichen und wahnwitzigen Vorstellungen sollten zwar ernst genommen werden und auch mehr Beachtung finden, aber so leicht wie er und seine ideologischen Genossen sich das vorstellen, ist es nicht um zu setzten. Die Mehrheit der Menschheit wird sich dem nicht beugen bzw fügen.

Marie
Antwort an  Miriam
12 Tage zuvor

Die wahnideen hirnverseuchter Greise, die hoffentlich bald diese Welt verlassen…

Karin Pfeiffer
Antwort an  Arne Ausländer
12 Tage zuvor

@Arne Ausländer
Sie sagen es offen, was sie vorhaben. Weil es so ungeheuerlich ist, können die meisten Menschen das weder verstehen noch glauben. Je größer dei Lüge, je grausamer das Verbrechen, desto weniger wird es angeschaut.
Mein rastloses Hirn sucht Auswege, Schlupflöcher. Doch auch diese sind uns versperrt. Sagen sie es nicht schon in den letzten Tagen: Es wird keine Ausnahmen geben! Mittels Technik finden wir jeden Ungeimpften!
Was tun? Ich bin nicht allein mit meinem täglich wachsenden Entsetzen! Das Problem ist, dass wir Sehenden räumlich zerstreut leben und dieses kriminelle und sadistische Regime mit List dafür sorgt, dass die Vereinzelung auch bestehen bleibt. Das Verbot des Individualverkehrs liegt schon fertig formuliert in den Schubladen.

Ich suche nach jedem Strohhalm der Hoffnung …

 

few
Antwort an  Miriam
12 Tage zuvor

Zur Einordnung der Stichworte (Synonyme)

  • Agenda 2030:
    Industrie 4.0 = 4th Industrial Revolution, 4IR,
    IoT = Internet of Things, Smart Cities
  • (Agenda) 2050:
    Industrie 5.0 = 5th Industrial Revolution, 5IR,
    IoB = Internet of Bodies,  Transhumanismus

 

LinDa
Antwort an  Miriam
11 Tage zuvor

Na, wir wollen es hoffen!

Klaus Kraemer
12 Tage zuvor

Gustave le Bon gab schon vor gut 100 Jahren in seinem Buch Psychologie der Massen, entscheidende Hinweise wie Systemveränderungen vonstatten gehen:

Die „Masse“ ist dumm, emotional, verweigert sich Veränderungen, will Fakten nicht wahrnehmen und ist durch ständiges Einhämmern von Behauptungen gern bereit, sie zu glauben. Prüfen wird sie die Behauptungen nicht.

Die deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist nur dann bereit zu Veränderungen, wenn sie selbst in existentielle Bedrängis gerät und das spürt. Aber nichteinmal das „bringt sie auf die Palme“, nein, es braucht eine überzeugende, mitreissende, redegewaltige Führungspersönlichkeit. Erst dann können revolutionäre Veränderungen stattfinden. Und die sind dann gewaltig und auch gewalttätig und -gefürchtet-.

Jeder mag für sich herausfinden wo wir (inklusive des Mittelstandes) in dieser Kette von oben genannten Abfolgen stehen. Mein Fazit: Es kommt noch deutlich und unausweichlich schlimmer bevor eine Massenbewegung entsteht. Und eine Führungsperson wie z.B. Donald Trump („we love you“ und Wahl zum „best President ever“) kann ich auch nicht erkennen.

Armes Deutschland!

Nostradadamus
Antwort an  Klaus Kraemer
12 Tage zuvor

Viele glauben noch, das die Krise irgendwann vorbei sein wird und alles wieder wird wie früher. Wenn man bedenkt wie leicht es war, die Demokratie mit dem Täuschungsmanöver „Pandemie“ einfach auszuschalten, dann muss man sagen, die haben ihre Lektionen in Sachen „Psychologie der Massen“ gelernt. Alles, was jetzt geschieht, das geschieht ohne dass wir dazu etwas sagen können. Es ist die Umsetzung einer Agenda, die sich Psychopathen ausgedacht haben. Wir haben zwei Möglichkeiten: Wir lassen es geschehen, oder wir kämpfen gegen diese Entmündigung. Die Diktatur ist schon die Gegenwart. Für eine Demokratie müssen wir wieder kämpfen.

Vlad
Antwort an  Klaus Kraemer
12 Tage zuvor

Entschuldigung, aber Donald Trump ist sicher kein gutes Beispiel für eine Führunsperson. Er war ja bereits vor seiner politischen Karriere mit diversen sozio-psyschischen Störungen aufgefallen. Ohne Partei ergreifen zu wollen, als Präsident hat er dann auch viel zu viele Dinge nicht gut gemacht.

Den Zitat von le Bon finde ich gut. Hinzufügen müsste man noch dass die Masse auch dann in Bewegung geraten kann wenn sie lediglich den Eindruck einer vermeintlich vorhandenen Gefahr eingetrichtert bekommt. Bestes Beispiel war wohl die Judenverfolgung.

Nostradadamus
Antwort an  Vlad
11 Tage zuvor

Sie haben es erfasst, es reicht, den Massen ein Hirngespinst in die Köpfe einzupflanzen. Das kann die Bedrohung durch Juden, Bolschewisten, Kommunisten, Kapitalisten, Islamisten, Terroristen, Weißen, Schwarzen etc. sein, oder eben die Bedrohung durch ein Virus. Wenn man sucht, wird man bei allen Stichworten das Bild einer Bedrohung malen können. Das ist die Kunst der Propaganda. Und mit der geschürten Angst vor einer in Horrorbildern gemalten Bedrohung lassen sich die Massen steuern.

Klaus Kraemer
Antwort an  Nostradadamus
11 Tage zuvor

nicht von ungefähr kommt die Behauptung, dass Le Bon’s Buch zu J.Göbbels Lieblingsletüre gehört hat und er diese Anleitung zur Massenlenkung bösartig missbraucht hat.

Aber zurück zum Ursprung, zum Eingangsartikel: Die Frage, was kann der Einzelne (Mittelständler) dagegen tun, wird eben auch für uns bei Le Bon beantwortet:

Sich neutral informieren, sich ein fundiertes Urteil bilden, andere mit einbinden und sich aktiv gegen die Vorgänge/Mißstände wenden.

Klaus kraemer
Antwort an  Vlad
11 Tage zuvor

Es ist Fakt, dass Trump der beliebteste Präsident der USA ist. Er hat eine sehr sehr breite Basis bei den amerikanischen Wählern.Auch seine politischen Maßnahmen war sehr erfolgreich (Arbeitslose, Aufschwung, Pandemie etc.)

Warum? Lesen Sie z.B. einfach die deutsche Übersetzung seiner Rede vor der UNO oder seiner Wahlkampfreden. Und selbstverständlich muss eine so beliebte Person, das US-Emotions- Klavier virtuos spielen können. Man  muss dies bei seinem Urteil über ihn berücksichtigen. Die voreingenommene und bewußt verzerrte Propaganda-Berichterstattung hierzulande macht das allerdings schwer, da stimme ich absolut zu.

Ihrer Hinzufügung kann ich nur voll zustimmen. Danke

Arne Ausländer
Antwort an  Vlad
11 Tage zuvor

@Vlad: Trump halte ich derzeit für nicht allzu wichtig. FALLS man sich aber ein reales Bild von ihm machen will, zwischen Verteufelung und Idealisierung, muß man sich mit einiger Mühe zu nicht-manipuliertem Original-Material durcharbeiten. Meine Einschätzung (als Angebot): Er ist ein eher traditioneller schlitzohriger Geschäftsmann (auch Bandit älterer Sorte kann man schon sagen), der aber den aktuellen Machenschaften modernerer Banditen in die Quere kam, gestört hat, rumgeeiert ist usw. Positivere Seiten an ihm: etwas von alter amerikanischer Realität, so etwa wie um 1980, mit der viele (auch Minderheiten) besser leben konnte als heute, das wiederzubekommen scheint ihm doch wirklich ein Anliegen gewesen zu sein. Seine Nah-Ost-Politik sehe ich kritisch (alles für Israel, auch wenn’s mit Volldampf gegen die Wand geht – wem hilft das?), in Ostasien schon positiver, usw. – Wie gesagt, nicht so wichtig. Aber ein schönes anspruchsvolles Studienobjekt für Manipulation auf allen Seiten, bei dem manche Fragen offen bleiben werden (wie es sich bei anspruchsvollen Studien gehört).

Holger Kammel
Antwort an  Vlad
11 Tage zuvor

Ohne Zweifel ist Trump eine narzistische Persönlichkeit. Im Verhältnis zur offensichtlich dementen Galionsfigur Biden ist er aber eher psychisch kerngesund. Die Grundzüge seiner Politik habe ich aber als richtig empfunden. China endlich einmal als gefährlichen Kontrahenten und nicht als Partner wahrzunehmen, die verlorengegangene Industrie zurückzuholen, die illegale Migration zu bekämpfen, und den Globalisierungswahn zu stoppen, ist nicht nur im Interesses der USA, sondern auch in unserem Interesse. Das Richtigste war seine Absicht, die militärischen Abenteuer zu beenden. Die Judenverfolgung beruhte weder auf einem Bedrohungsgefühl, noch war das ein Massenphänomen. Das war ein reines Elitenprojekt. Das beweisen unter anderem die Tagebucheintragungen Goebbels, der sich enttäuscht sowohl über den Boykott jüdischer Geschäfte (wurde nach kurzer Zeit wegen Erfolglosigkeit abgebrochen,) als auch an der mangelnden Beteiligung an der „Kristallnacht“ geäußert hat.

Dietrich von Bern
10 Tage zuvor

Klaus Schwab ist die Spinne im Netz der Globalisten. Schwab’s Weltwirtschaftsforum (WWF) ist in Wahrheit die Errichtung eine post-aufklärerischen kommunistischen Weltdiktatur (New World Order) nach dem Vorbild Chinas.

Will heißen einen kommunistischen Stiefel Staat a la George Orwell gepaart mit dem ausbeuterischen Raubtierkapitalismus (Neo Feudalismus).

Dabei setzt der gefährliche  Psychopath auf den sog. ‚Trans-Humanismus‘ (die Verschmelzung von ‚künstlicher Intelligenz‘ und Maschine) oder die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Wer mehr wissen will, lese sein Sachbuch ‚Die Vierte Industrielle Revolution‘!
Es ging oder geht primär nie um die Plandemie, nie um Lockdowns und nie um Zwangsimpfungen: Alles dient der Installierung der Neuen Weltordnung/ dem Great Reset!
Es ging nie um Rechtsextreme, nie um Flüchtlinge, nie um rechts/links, nie ums Klima, nie um Corona. Dies alles wird für den Great Reset vorgeschoben. Für den “Great Reset” zeichnet vor allem der größenwahnsinnige Klaus Schwab Verantwortung: Nicht, dass er sich das alles selbst ausgedacht hat. Dafür ist dieser präzedenzlose Anschlag auf die Zivilisation und die Menschheit  viel zu komplex, als dass sie von nur einem Mann ausgedacht werden könnte. Für die Ausarbeitung der Pläne und Zwangsmaßnahmen dieses Anschlags haben die NWO-Drahtzieher dutzende von Universitäten und Wissenschaftsinstitute und Think Tanks  eingespannt.

Schwab hat ein Netzwerk der Mächtigen geflochten, das in dieser Weise wohl einmalig ist. Alles, was in Politik Wissenschaft, im Finanz- und Bankenwesen und in der Medienwelt Rang und Namen hat, hat Schwab in seinem Weltwirtschaftsforum (WWF) unter einem Dach vereinigt. Die Schweizer Handelszeitung schrieb 2011:
“Die Aktivitäten des unabhängigen World Economic Forum basieren auf einem global umspannenden Netzwerk, das über die letzten Jahrzehnte immer feiner geknüpft wurde. Die Schlagader sind tausend Mitglieder, welche die größten Unternehmen der Welt repräsentieren.”
Schwab versammelt in seiner heimlichen Weltregierung WWF/WEF wie gesagt buchstäblich alles, was Rang und Namen hat!

So u.a.

MITGLIEDERLISTE DES WELTWIRTSCHAFSTFORUM (AUSZUG)

Henry Kissinger – Al Gore – Donald Trump – Kanadas Premier Trudeau – Greta Thunberg – Joe Biden – Angela Merkel – Ursula von der Leyen – Christine Lagarde – Sebastian Kurz – Markus Söder – Bill Gates – Tony Blair – Pakistans Premier Imran Khan – Prinz Charles – Chinas Chef Xi Jinping – Facebook-Chefin Sheryl Sandberg – Microsoft-Repräsentant Satya Nadella – Google-Chef Sundar Pichai – iPhones-Chef Tim Cook – Herbert Diess (Volkswagen) – Joe Kaeser (Siemens) – Werner Baumann (Bayer) – Christian Sewing (Deutsche Bank) – Frank Appel (Deutsche Post) – die neue Doppelspitze von SAP Jennifer Morgan und Christian Klein – Adidas-Chef Kasper Rorsted – Volkmar Denner von Bosch – Wolf-Henning Scheider von ZF-Friedrichshafen – UN-Chef Antonio Guterres – Roberto Azevedo (sein Pendant von der Welthandelsorganisation).

Neu beim Great Reset ist, dass dieser jüngste Griff der Kommunisten zur Weltherrschaft (um nichts anderes geht es bei der NWO/Great Reset) nun, dank Globalisierung und Internet, erstmals den ganzen Planeten betrifft.

Miriam
Antwort an  Dietrich von Bern
10 Tage zuvor

Volle Zustimmung was den Inhalt des Beitrages betrifft, sehr gut erkannt. Aber dass Trump Mitglied von diesem „Verein“ ist, dürfte bezweifelt werden, er war dort eingeladen. Ansonsten bitte mal den Link der Mitgliederliste korrigieren, er lässt sich nicht öffnen.

Miriam
10 Tage zuvor

Ein sehr lesenswerter Artikel zu dem Thema. Er ist etwas länger, sollte aber komplett gelesen werden.

„Building Back Better (BBB) ​​ist eine Strategie des Great Resets, die vorgibt, das Risiko für die Menschen in Nationen und Gemeinschaften nach Katastrophen verringern zu wollen (…) Klimawandel, Great Reset….“ https://www.wochenblick.at/agenda2030-die-strategie-zum-weltweiten-putsch/