
Wer hat uns die Demokratie geklaut? Die Brandmauer als Todesstoß
Wer die Konkurrenz ausschalten will, rettet nicht die Demokratie – er amputiert ihren Kern. Warum im Westen so viele blind in die alte Falle tappen – in bester Absicht.

Wer die Konkurrenz ausschalten will, rettet nicht die Demokratie – er amputiert ihren Kern. Warum im Westen so viele blind in die alte Falle tappen – in bester Absicht.

1973 erschien ein Roman über den Untergang Europas, der sich heute wie eine Reportage liest. Woher kommt die Lust am eigenen Verschwinden? Eine ketzerische These, die ein extremes Tabu berührt – und mit Geschlechterrollen und Kastration zu tun hat.

Ich dachte, ich habe mich nur vertan. Kurz nachgefragt, schnell geklärt, dachte ich. Stattdessen: Belehrungen, Formulare, AGB-Verweise. Und eine Erkenntnis, die unbequemer ist als die Rechnung.

13 Punkte. Ein Lügenvorwurf. Eine Anstandslektion. Eine Generalabrechnung mit meinen Lesern. So antwortet die Frau, die mir einen bissigen Brief zur AfD geschrieben hat, auf meine Gegenrede. Dabei kommt ein Verdacht auf, den ich lieber nicht gehabt hätte.

Eine Sprengstoff-Drohne kreist über ukrainischen Transportmaschinen mitten in Deutschland. Was steckt dahinter? Ein provozierender Gastbeitrag von Klaus Kelle – mit meiner Einordnung als jemand, der in 16 Jahren Moskau zum halben Russen geworden ist.

Eine Leserin glaubt, ich verharmlose die AfD und verteidigt die Brandmauer. Was sie selbst als Tatsache serviert, ist zu einem guten Teil falsch – und millionenfach nachgebetet. Hier sind die Fakten. Zum Lesen, zum Mitnehmen, zum Weitergeben.

Solches Nachtreten über den Tod hinaus ist leider keine Neuigkeit. Was aber kaum einer kennt: wie solche Medienhäuser von innen funktionieren, wer dort Karriere macht – und warum das zu solchen Entscheidungen führt.

1.670 Handys und Tablets für 1,5 Millionen Euro allein 2025. Abgewählte Abgeordnete bestellen noch schnell neue Geräte. Andere gleich neun im Jahr. Das System dahinter hat einen Namen — und eine Logik, die Sie genauso wütend machen wird wie mich.

Sandro Wagner scheitert beim FCA, der VW-Chef crasht – und beide dürfen bleiben. Zwei Fälle zeigen, wie gefährlich es ist, wenn Inszenierung wichtiger wird als Substanz. So zerfällt Verantwortung – und mit ihr das Land.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat eine CD mit „Heimatliedern aus Deutschland“ herausgegeben. Kein einziges davon ist in einer Sprache, die der Durchschnittsdeutsche versteht.

Frieden schaffen ohne Waffen: Wie mein Freund und Fotograf Igor in Schwejk-Manier der Sowjetunion ein ganzes Panzer-Bataillon außer Gefecht setzte.

Die AfD-Fraktion im Bundestag will am Freitag die DDR-Bürgerrechtlerin, Mitbegründerin der Ost-SPD und Ex-Bundestagsabgeordnete Angelika Barbe in das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte wählen

Rund 184,8 Millionen Euro direkt von der Regierung für privaten Medien in nur fünf Jahren, ganz still und leise, über Anzeigen, die vom Steuerzahler finanziert

Die Szenen gehen an die Schmerzgrenze: Auf unerträglich brutale Weise attackiert ein Mann in der Berliner S-Bahn eine Frau. Stößt sie aus dem Wagen. Auf

Würde irgendein ausländischer Staat oder Geheimdienst sich die Aufgabe gestellt haben, die Bundeswehr gegen die eigene Führung aufzubringen – es ist kaum vorstellbar, dass er

In der Außendarstellung klingt alles ganz harmonisch. „Wolf-Dieter Jacobi verlässt nach fast 30 Jahren erfolgreicher Tätigkeit zuletzt seit 2011 als Programmdirektor Leipzig den Mitteldeutschen Rundfunk,

Sexismus jetzt auch in der Botanik: „In vielen Städten stehen vor allem männliche Bäume. Das ist ein Problem“, warnt die „taz“ – satirefrei.

Gastbeitrag von Jerzy Maćków, Professor für Politikwissenschaft in Regensburg Nicht das erste Mal bei Wahlen in Polen: Nach den „exit polls“, also Wählerbefragungen, schien das

„Quod licet Iovi, non licet bovi“, sagten die alten Römer: Was frei übersetzt so viel bedeutet, wie: „Einige sind gleicher als die Anderen“. Die wörtliche

Ein Gastbeitrag von Steffen Meltzer Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, reite es weiter!Über den Umgang mit Straftaten aus dem rechtsextremen Milieu

Das kann man sich nicht ausdenken: Autorin Hengameh Yaghoobifarah machte sich erst vor kurzem dafür stark, Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen und erklärte pauschal,

Ich sei „hirnverbrechig“: hätte mir jemand gesagt, dass mir unsere Polizei mal solche Vorwürfe macht, ich hätte ihn verrückt erklärt. Jetzt erlebte ich es bei

Ein Gastbeitrag von Josef Kraus Am 28. Juni 2020 jährt sich zum zehnten Mal der in seinen Umständen bis heute nicht restlos aufgeklärte Tod der

Gastbeitrag von Professor Felix Dirsch, katholischerTheologe und Politikwissenschaftler. Kürzlich ließ die linkradikale Frankfurter Ex-Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth, von Corona-Folgen heftig gebeutelt, aber mittlerweile wieder in alter

Spiegelung nennt man es in der Psychologie, wenn jemand einem anderen genau das vorwirft, was er selbst tut oder vor hat. Dieses Phänomen ist heute

Seit Jahren tragen die Gesinnungswächter des linksgrünen, politkorrekten Meinungskorridors wie eine Monstranz folgenden Satz vor sich her und weisen damit jede Klage über mangelnde Meinungsfreiheit

„Journalisten verstehen sich als politisierende Aktivisten statt als Berichterstatter und Analytiker“, klagt Medien-Experte Professor Bolz.

„Das gibt’s in keinem Russen-Film“ – das war in der DDR eine Redewendung für Ungewöhnliches, was man sich kaum vorstellen konnte. In diesen Tagen ist

Die offizielle Version der Stuttgarter Krawall-Nacht ist, dass dort einfach nur die örtliche „Party- und Eventszene“ ein wenig über die Stränge geschlagen hat. Wer daran

Nach der Krawallnacht von Stuttgart, bei der Teile der Innenstadt verwüstet und zahlreiche Polizisten verletzt wurden, erhebt die Deutsche Polizeigewerkschaft schwere Vorwürfe gegen die Stadtregierung,

Es ist das wohl bewegendste und interessanteste Zeitzeugnis zu der Stuttgarter Krawallnacht: Der Audiomitschnitt eines Polizisten, in dem der Mann den ganzen Schrecken in Worte

Der parteilose Landtagsabgeordnete und Arzt Heinrich Fiechtner ist heute in Stuttgart aus dem Plenum getragen worden. In den Medien heißt es dazu, er habe provoziert.

Liebe Polizistinnen und Polizisten, in den vergangenen Wochen hatte ich zwei sehr bewegende Momente. Mir schrieb eine enge Verwandte eines Polizisten, der am Berliner Alexanderplatz

Das Handelsblatt war früher eine hoch angesehene und bürgerliche Zeitung. Linke Ideologie war ihr bis vor ein paar Jahren fremd. Laut GPRA-Vertrauensindex war das Blatt

Wie in einem Roman von Kafka: Weil ich eine Audioaufzeichnung von einem Polizisten, der den Stuttgarter Terror beschreibt, hier bei youtube hochgeladen habe, wurde ich

Im Internet kursiert ein Video, das den ganzen Wahnsinn auf den Punkt bringt. Das Elend, dessen Auswüchse wir in Stuttgart erlebt haben. In gebrochenem Deutsch,

Es war ein freundlicher Anruf unter Verwandten. Mein Gesprächspartner im heimischen Augsburg kam schnell auf Stuttgart zu sprechen, auf das „Verharmlosen in den Medien“, wie

Gestern habe ich auf youtube die Audiobotschaft eines Polizisten von der Krawallnacht in Stuttgart hochgeladen. In dem Mittschnitt schildert ein Beamter, was dort passiert ist.

Weltweit werden im Zuge der „Black Live Matters“ Bewegungen Statuen geschliffen. Manchmal fühlt man sich schon im Reiche der Taliban oder des Islamischen Staates –
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