180-Grad-Wende von RKI-Chef Wieler bei Impfungen Behördenleiter verwickelt sich in eklatante Widersprüche

Gestern antwortete der Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, auf meine Frage nach der Gefahr weiterer Mutationen in der Bundespressekonferenz: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen. Wie oft das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken – darum ist es ja so wichtig, dass die ganze Welt durchgeimpft wird –, weil, je mehr Impfschutz auf der Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto weniger Mutationen werden dann auch auftreten.“

Diese Aussage ist umso bemerkenswerter, als derselbe Wieler keine zwei Monate zuvor am selben Ort folgendes sagte, am 29. Januar: „Es werden zukünftig mehr Varianten auftreten, das ist biologisch sehr plausibel, und je mehr wir impfen, desto mehr Varianten werden auftreten.“

Eine Variante ist eine Mutation. Warum Wieler am 26. März sagte, mehr Impfungen würden zu weniger Varianten führen, und knapp zwei Monate zuvor genau das Gegenteil, ist mir ein Rätsel.

Lösungen bieten sich nur wenige an:

  1. Ich verstehe hier etwas grundlegend falsch und stehe auf der Leitung.
  2. Der wissenschaftliche Kenntnisstand zu Mutationen und Impfungen hat sich binnen acht Wochen regelrecht umgekehrt.
  3. Wieler hat etwas verwechselt.
  4. Wieler führt die Öffentlichkeit hinters Licht.

Ich hoffe auf Variante eins und lasse mich gerne aufklären.

Variante zwei scheint mir unwahrscheinlich.

Variante drei klingt am schlüssigsten.

Zu Variante vier verkneife ich mir einen Kommentar.

Was mich aber mindestens genauso beunruhigt wie Wielers Widersprüche: Dass ihn niemand darauf anspricht und zur Rede stellt.

Sehen Sie sich hier das Video mit den Aussagen im Original an:

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Bild: Screenshot / Youtube / Phoenix
Text: br


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