So dreist lügen ARD & ZDF über Leipzig Chefredakteur fordert faktisch ein Demo-Verbot

Gäbe es für Agitation und Propaganda eine nach oben offene Richterskala wie für Erdbeben, dann wären ARD und ZDF heute sicher auf fünf oder sechs Punkte gekommen. Ich bin normalerweise sehr vorsichtig mit solchen Urteilen. Aber als jemand, der in Leipzig die Demos vor Ort erlebt und dokumentiert hat, tut man sich schwer, kühl zu bleiben und freundliche Worte zu wählen, wenn man im Fernsehen eine Pervertierung dessen sieht, was dort geschah. Umso mehr, wenn man das auch noch zwangsweise bezahlen muss.

Propaganda Duden

Ganz vorne an der Propaganda-Front wie immer so oft Rainald Becker. Der Mann, der etwas DDR-Charme versprüht, ist Chefredakteur der ARD. Ein älterer grauer Herr mit griesgrämigem Gesichtsausdruck, der agiert wie ein Regierungssprecher. Im Mai sagte er: Der Status quo ante, also zurück zur alten Normalität, ist vielen Wirrköpfen, die sich im Netz (…) tummeln, nachgerade ein Herzensanliegen. All diesen Spinnern und Corona-Kritikern sei gesagt: Es wird keine Normalität mehr geben wie vorher. Madonna, Robert de Niro und rund 200 andere Künstler und Wissenschaftler fordern zurecht, nach der Corona-Krise Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu ändern. Diese weltweite Pandemie muss zu etwas Neuem führen.“ (anzusehen hier). 

Der Medienkritiker Stefan Schulz schrieb über Becker: „Der ARD-Chefredakteur Rainald Becker bejubelt das Regierungshandeln regelmäßig auf eine Weise, die sogar Regierungssprecher Steffen Seibert peinlich wäre.“ So wünschte sich der öffentlich-rechtliche Journalist auf dem Bildschirm etwa kaum verhohlen einen grünen Kanzler.

Jetzt kommentierte Becker vor Millionen Zuschauern in den Tagesthemen die Leipziger Demo auf eine Weise, die man nur mit Fremdschämen quittieren kann. „Dass das Oberverwaltungsgericht Bautzen Tausenden Corona-Kritikern in der Leipziger Innenstadt erlaubt hat, ihren Zorn auszuleben, ist nicht nur unverständlich, es ist skandalös.“ Was für eine dreiste Lüge! Wo bitte haben Tausende Zorn ausgelebt? Ich habe sechs Stunden von der Kundgebung gestreamt, Zorn gab es nur in einer Szene durch Provokateure und von Gegendemonstranten. Ansonsten war die Atmosphäre friedlich und freundlich (anzusehen hier). Weiter sagt Becker: „Dabei geht es nicht um das Demonstrations- und Versammlungsrecht, es geht vielmehr um Massenaufläufe, bei denen mit Ansage auf Abstand und Maske gepfiffen wird.“ Auch das stimmt nicht. Hätte Becker sich die Mühe gemacht, Videoaufnahmen anzusehen, hätte er sich überzeugen können, wie die Veranstalter oft und vehement zur Einhaltung der Abstände aufgerufen haben. Was die Masken angeht – hat Becker kontrolliert, wie viele Anwesende ein Attest hatten? Die Polizei hat es nicht …

Weiter macht Becker mit Diffamierung: „Klar, in einer Demokratie haben auch Kinds- und Querköpfe das Recht, für die merkwürdigsten Inhalte zu demonstrieren.“ Dann fordert der ARD-Chefredakteur faktisch ein Demo-Verbot: „Aber muss das auch in pandemischen Zeiten erlaubt werden? Und warum nicht auf dem freien Feld, sondern in Innenstädten?“ Also faktisch der Wunsch, Unzufriedene mit ihrem Protest dorthin zu verbannen, wo sie niemand sieht. Weiter führt Becker aus: „Extreme Kontaktbeschränkungen einerseits, genehmigte Großdemonstrationen andererseits, das bringen viele Menschen nicht mehr zusammen.“ Demonstrationen werden in Deutschland – wie in Demokratien üblich – noch ohne Genehmigung angemeldet, Herr Becker! Oder leben Sie gedanklich schon in einem autoritären Staat?

Sodann greift der Chef-Framer noch tiefer in die Diffamierungskiste: „Denn schon bei nur mittelmäßig entwickelter Vorstellungskraft ist klar, dass sich diese Melange aus Wutbürgern, Corona-Kritikern, Rechtsextremen oder einfach nur Mitläufern einen feuchten Husten um Hygiene-Vorschriften schert.“ Da fehlt mir die Kraft, so etwas noch zu kommentieren. Frei nach Tucholsky: So tief kann ich nicht schießen. Und weiter: „Mit Querdenken hat das nichts mehr zu tun. Was also folgt aus Leipzig? Die Gerichte müssen noch sorgfältiger abwägen, was sie genehmigen.“ Nochmal, Herr Becker: Wir leben in einer Demokratie. Demonstrationen werden nicht genehmigt, sondern angemeldet.

Zum Abschluss fordert Becker: „Gefragt ist jetzt die Politik. Das Versammlungsrecht unter Pandemie-Bedingungen muss dringend geregelt werden. Um es klar zu sagen: Es muss Schluss sein mit dieser Art von genehmigten Super-Spreading-Events.“ Was für eine dreiste Manipulation! Bislang gibt es keinerlei Beleg dafür, dass Demonstrationen in freier Luft Super-Spreading-Events sind. In Weißrussland werden sie von der Bundesregierung ausdrücklich gelobt – gerade erst am Montag von Merkel-Sprecher Steffen Seibert, der auf meine Frage, wie es dann da mit den Masken stehe, gereizt und ausweichend reagierte. Auch bei den „richtigen“ Demos in Polen und Siegesfeiern in den USA kümmert Becker & Co. die Maskenpflicht nicht. Der Berliner Senat musste zudem bestätigen, dass nach den Großdemos ohne Einhaltung der Hygiene-Regeln in Berlin kein Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen war (siehe hier).

In der gleichen Liga wie die Tagesthemen spielte auch das ZDF-Morgenmagazin (und andere Sendungen vielleicht auch, aber mehr konnte ich mir nicht antun). Der Bericht im Mittagsmagazin wirkte wie aus dem Propaganda-Lehrbuch (anzusehen hier ab Minute 11:00). Die Anmoderation: „Nach dem Chaos und den Ausschreitungen am Samstag bei Protesten von Corona-Leugnern und Rechtsextremen fordert Sachsens Linke den Rücktritt von CDU-Landesinnenminister Wöller. Tausende hatten ohne Maske demonstriert und das, während deutschlandweit die Infektionszahlen steigen.“ Wie dreist! Kritiker der Corona-Maßnahmen als Leugner des Virus zu bezeichnen, ist schlicht Lüge. Ja Hetze. Und was für eine geschichtliche Ironie, dass die umbenannte SED den Rücktritt eines Ministers fordert, weil der eine Demonstration in Leipzig nicht niederknüppeln ließ. Weiter hieß es in dem Beitrag des ZDF: „Stundenlang, dicht an dicht, stehen die Corona-Leugner zusammen“. Schon wieder das Diffamierungswort.

„40 Angriffe gegen Journalisten wurden gemeldet, die Corona-Leugner radikalisieren sich immer stärker und immer schneller“, hieß es weiter. Woher stammt die Zahl? Woher kommt die Behauptung von der „Radikalisierung“? Sodann wird ein gewisser Alexander Häusler als Experte präsentiert, der wirkt, als ob er einen Kater hätte, und Kronzeuge für die Radikalisierung sein soll: „Man kann feststellen, dass diese Bewegung eine starke Radikalisierung nach rechts vorgenommen hat!“ Häusler ist laut Wikipedia wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf und „beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus“. Zudem ist er  Mitherausgeber der wissenschaftlichen Reihe Edition Rechtsextremismus.

Wie bitte genau der wissenschaftliche Mitarbeiter (ob an Hochschule oder Fachhochschule sei dahingestellt) diese Bewegung „feststellen“ konnte, erfährt der Zuschauer nicht. Weiter sagt Häusler über die Bewegung der Corona-Kritiker: „Mittlerweile ist sie zum Bezugspunkt von allen rechtsradikalen Szenen geworden“. Und wieder kein Beleg, nicht einmal ein Anhaltspunkt. Sodann wird in dem Beitrag behauptet, die „Corona-Leugner“ von Querdenken hätten geplant, unwirksame Masken an Kinder zu verteilen. Querdenken bestreitet dies. Leicht abgewandelt das gute alte Motiv vom Rattenfänger. Verfängt immer, weil es um Kinder geht. Der Sprecher des Beitrags spricht das Wort „Corona-Leugner“ immer derart verächtlich aus, als spräche er von Kinderschändern.

Aufmerksam gemacht auf den Beitrag hatte mich einer meiner Gastautoren. Er schrieb mir eine SMS: „ZDF-MiMa anschauen! Die linke Randale in Leipzig wird den „Coronaleugnern“ zugerechnet. IRRE!“ Auf Nachfrage erläuterte er: „Vom Augustusplatz (bei Tageslicht) ging es nahtlos zu Bildern mit Feuern hinter Absperrungen in Connewitz. Wie wenn die gelegten Feuer von den Coronademonstranten gelegt worden wären. Das Wort Connewitz kam nicht vor.“ Etwas später kam die dritte SMS: „Die ärgerliche Sequenz, mit der die Corona-Demo nahtlos mit den Auswüchsen in Connewitz assoziiert wurde, ist nicht mehr da. Jetzt um 17.20 wurden im ZDF die Connewitzbilder richtig benannt.“

Der Autor hat sich offenbar geirrt – ich nehme einmal an, er sah den Beitrag in einem anderen Sender. Denn das ZDF antwortete auf meine Presseanfrage: „Die Redaktion Tagesmagazine Berlin verantwortet bei uns im Haus das Mittagsmagazin. Auf Nachfrage bei der Redaktion wurde uns mitgeteilt, dass Sie eine andere Sendung gesehen haben müssen. Weder im Nachrichtenblock „heute express“, der in das ZDF-Mittagsmagazin integriert ist, noch im bebilderten Themenüberblick am Anfang der Sendung und auch nicht im eigentlichen Stück fanden sich besagte Feuer-Bilder. Aus diesem Grund kann davon natürlich auch nichts in der Mediathek sein.“

In der gleichen Preisklasse wie die beiden oben erwähnten Stücke ist ein Kommentar im Deutschlandfunk, den mir ein Leser zuschickte (anzuhören für Leser mit starken Nerven hier). Zitat: „Die Polizei hätte mehr tun müssen.“ Da wird tatsächlich behauptet, „Durchschnittsbürger“ hätten beim Fotografen-Prügeln mitgemacht und Pfefferspray auf die Polizei gesprüht.

Interessant ist, dass die massiven Gewalttaten der linken Szene in Leipzig am selben Tag entweder kaum Aufmerksamkeit in den Medien bekamen – oder teilweise tatsächlich so präsentiert wurden, als seien sie der Corona-Demo zuzuordnen, wie hier bei Focus-Online:

In dem Deutschlandfunk-Kommentar heißt es gar vorwurfsvoll, offenbar habe die Polizei „den Aktionen einiger Linksextremer in Connewitz ein größeres Gefahrenpotential zugemessen als den ebenfalls erwartbaren Ausschreitungen Rechtsextremer.“ Ja, das hat sie wohl und völlig zu Recht. In Connewitz liefern Linksextreme seit Jahren der Polizei Schlachten, fast regelmäßig werden Beamte verletzt. Sodann wirft der Kommentator den Behörden vor, sie seien in Connewitz mit Wasserwerfern vorgegangen, bei den Rechten aber nicht: „Dass die Polizei der Melange aus Querdenkern und Rechtsextremen kaum etwas entgegensetzte, während sie wenig später in Connewitz mit Wasserwerfern brennende Mülltonnen löschte, bestärkt linksgerichtete Menschen in Sachsen in ihrer Überzeugung, dass die Polizei hier mit zweierlei Maß messe.“ Der Kommentator schließt da wohl auch sich selbst mit ein. Was für eine Parallelrealität. Die Gleichsetzung der gewalttätigen Linksextremen mit der Demo im Zentrum, bei der bis auf ein paar Hooligans alles äußert friedlich war, ist eine infame Umdrehung der Tatsachen und pure Agitation.

Eigentlich wäre es ehrlicher, das ZDF umzubenennen. In Zweite Deutsche Framing-Anstalt. Denn wer würde den ersten Platz der ARD streitig machen? Die könnte dann als „Arbeitsgemeinschaft für regierungskonformes Denken“ figurieren.

Da ich diesen Text erst mitten in der Nacht zu Ende brachte (aber nicht einschlafen wollte, bevor ich mir das von der Seele geschrieben hatte), bitte ich Flüchtigkeitsfehler zu verzeihen und danke sehr für Korrekturhinweise (an [email protected]). Verzeihen Sie mir bitte auch die Flapsigkeit, wenn nicht Flachheit des letzten Satzes mit den Abkürzungen. Aber das ist ein Versuch der journalistischen Notwehr zur Bewahrung der geistigen Hygiene. 
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Bild: Screenshots ARD/ZDF
Text: br

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D. Schümann
8 Monate zuvor

Da ich diesen Text erst mitten in der Nacht zu Ende brachte (aber nicht einschlafen wollte, bevor ich mir das von der Seele geschrieben habe) , bitte ich Flüchtigkeitsfehler zu verzeihen und danke sehr für Korrekturhinweise (an [email protected]). Verzeihen Sie mir bitte auch die Flapsigkeit, wenn nicht Flachheit des letzten Satzes mit den Abkürzungen. Aber das ist der Versuch der journalistischen Notwehr zur Bewahrung der geistigen Hygiene. 

Da musste ich echt lachen. Sowas gibt es auch in anderen Berufsgruppen. Wir (Krankenschwestern) nennen es Psychohygiene, wenn wir in der Übergabe über Patienten lästern, die uns den Dienst zur Hölle gemacht haben.
Die Kommentare, die Herr Becker von sich gibt, zeugen von großer geistiger Schlichtheit. Niveaulos und bar jeglicher sozialer Kompetenz lästert er über seine Gehaltszahler. Unerträglich!!!
Armin Reichert
8 Monate zuvor

Der öffentlich-rechtliche Abschaum, wie er leibt und lebt.

Fritz
8 Monate zuvor

Politiker & Apparatschiks – Fahrt zur Hölle!

Wir brauchen diese Kaste nicht für authentischen repräsentative Demokratie, genannt Demarchie.

Hier eine Blaupause: https://www.misesde.org/2020/10/demokratie-ohne-wahlen-und-parteien/

Diana
Antwort an  Fritz
8 Monate zuvor

Danke für den Link – davon habe ich noch nie gehört, obwohl ich die dort publizierten Theorien alle kenne. Woran also liegt es, dass dieses Institut noch keine nennenswerte Öffentlichkeit hat? Suchmaschinenalgorithmus allein kann es nicht sein. Hier könnte wirklich Hoffnung liegen – aber ich glaube nicht, dass es ohne Kooperationen mit anderen bekannteren Organisationen gehen wird.

Klaus Duell
8 Monate zuvor

Zur Errichtung einer Diktatur braucht es immer zwei. Die, die machen. Und die, die mitmachen.


https://youtu.be/tVBLjXk0DaQ

Klaus Duell
8 Monate zuvor

Zur Errichtung einer Diktatur braucht es immer zwei. Die, die machen. Und die, die mitmachen. https://youtu.be/tVBLjXk0DaQ

Drumsolo's Delight
8 Monate zuvor

Diese ganze Polemik könnten wir uns ersparen, wenn wir auf den Konsum des Formats oder besser gleich des ganzen ÖRR verzichten. Es bringt ja auch keinem was. Die Regierungsbejubler werden nur bestätigt, ohne neue Infos zu erhalten und die kognitiv Leistungsfähigen werden nur beleidigt. Wozu konsumiert also überhaupt jemand diesen überflüssigen Quatsch?

Fordern Sie Ihre Leser auf, abzuschalten; den Stecker zu ziehen; den ÖRR zu ignorieren. Man kann so schöne YouTube- und BitChute-Videos auf dem TV-Gerät schauen, man muss es doch nicht für den Kram aus den öffentlichrechtlichen Bedürfnisanstalten verschleißen. Viel zu schade. Und was das an Strom kostet… für nix!!

Josef Fischer
8 Monate zuvor

Bin ich froh, mir diesen ÖRR-Scheiß nicht mehr anzuschauen. Das würde nur meinen Blutdruck in Regionen bringen, die höchst gefährlich sind. Hoffentlich kriegen die alle irgendwann die Rechnung für ihr handeln präsentiert.

Bernahrd Kiesewetter
Antwort an  Josef Fischer
8 Monate zuvor

Bitte nicht so vorlaut sein. Mielkes Ersatztruppe steht schon bereit.

Andreas
8 Monate zuvor

Das geht seit der Hogesa-Demo so, wahrscheinlich schon seit Bestehen der Republik, dass missliebige Demonstrationen von den Medien geframt und diskreditiert werden. Letztlich ist es nicht wichtig, denn den ÖR-Medien trauen ohnehin nur noch wenige.

Wintan
Antwort an  Andreas
8 Monate zuvor

Leider hast Du, lieber Andreas nicht recht, es glauben noch zu viele an die MSM!

Wintan
Antwort an  Andreas
8 Monate zuvor

Leider hast Du, lieber Andreas nicht recht, es glauben noch zu viele an die MSM!

Viva
8 Monate zuvor

Man kann sich Tausend Mal aufregen, aber ändern wird sich nur dann was, wann die ÖR ihre Finanzierung verlieren. Erst wenn z.B. nur ein Bundesland Runfdfunkstaatsvertrag kündigt und aus der Finanzierung aussteigt, bricht das System in sich zusammen.

Erst muss in nur einem Bundesland die Macht übernommen werden, damit auf Bundesratebene die Gesetze blockiert werden können, dann kann man in Deutschland Politikwechsel erreichen.

Bis dahin haben die Politiker und ihre Diener von ÖR Anstalten keine Angst und werden weiter machen wie bis her.

Alois Fuchs
Antwort an  Viva
8 Monate zuvor

Das wird entweder nicht passieren oder es wird dauern. Als Zwischenlösung „hallo meinung gez“ googeln und Sand ins Getriebe streuen.

AD
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Brief-Vorlagen, um Sand ins Getriebe zu streuen, findet ihr auch im Telegram Kanal: WIR in Aktion.  Zusätzlich könnt Ihr auch http://www.fabu.de verfolgen, seine mündliche Verhandlung findet bald statt am 26.11.2020.

D.F.
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Herr Fuchs ,
Sand ins Getriebe streuen .
Ich habe alle
Vorschläge die von Anwalt Steinhöfel veröffentlicht wurden schon abgearbeitet.Einzugsermächtigung entzogen,
total irre Beträge überwiesen, mal zuwenig , mal zuviel, Auskunft über meine Daten ( Datenschutz)
angefordert usw.
Bis jetzt habe ich folgendes erreicht: Vier mal 8€ Mahngebühren , die ich natürlich wieder in schön krummen Beträgen überweise. Hauptsache Beschäftigen , diesen frechen Inkassoverein.

Steffen Rascher
Antwort an  D.F.
8 Monate zuvor

Das macht mir aber auch Spaß, es ist schon schlimm, das man nicht viel mehr machen kann. Die 8 Teuro musste ich auch schon mehrmals abdrücken.

Viva
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Bis jetzt lachen ARD, ZDF & Co. ins Däumchen, kein Sand könnte diese gut geöllte Prpagandaaschine zum Wanken bringen. Die stopfen ihre Taschen voll mit Gebührengeldern, sei es die fette Pansionen oder vätternwirtschaftliche Verbindungen, Scheinfirmen oder Werbeeinnahmen.

ARD und ZDF Produktionen werden bei Netflix, Amazon Prime, Apple Plus vermarktet.
Produktionen die von Gebührenzahler finanziert wurden, werden auf kostenpflichtigen Platformen verbreitet, und kein Mensch weisst, wieviel und wohin fliesen die Einnahmen.

H. v. Kleist
Antwort an  Viva
8 Monate zuvor

Diese Schmarotzer finden immer Mittel und Wege um das Geld zu kassieren. Falls z.B. die AfD in eine Landesregierung kommen würde, wird sowieso geltendes Recht soweit gebogen bis die darauf keinen Einfluss mehr nehmen können. Dann sind die Rundfunkstaatsverträge auf einmal nur noch Angelegenheit der Bundesregierung oder was weiß ich.

Bela Wendig
8 Monate zuvor

Hallo Herr Reitschuster,

nur zu gut, dass sich diese gequirlte Sch. immer weniger Leute ansehen und anhören. Wenn es tatsächlich so weiter geht, fliegt der Fernseher endgültig raus.  Wer lässt sich schon gerne laufend an der Nase herumführen und ständig anlügen?

Ja, es sehnen sich viele Leute nach einer Normalität wie vor der bösen, bösen Krankheit. Die haben nicht verdient von diesem Märchenonkel mit seiner Leidensmiene als Wirrköpfe und Spinner bezeichnet zu werden. Dieser Typ hätte vielleicht tatsächlich Farmer statt Framer werden sollen.  Mit vermeintlich dämlichen Schafen und dummen Schweinen kann man so reden, nicht aber mit gebührenzahlenden Mitbürgern.  So geht es nicht weiter mit den Öffentlich-Rechtlichen. Da muss was passieren.  Schluss mit den Märchen und verdreht zusammengesetzten Bildgeschichten.

Miriam
8 Monate zuvor

Diese Stasi Mediathek https://www.stasi-mediathek.de/suchergebnis/beinhaltet auch viele Videos. So manches kommt einem durchaus bekannt vor.

Christian L.
Antwort an  Miriam
8 Monate zuvor

Nicht nur da. Man muss sich nur mal durch alte Wahlplakate im Westen arbeiten. Dort gab es von der SPD ein Wahlplakat „Liebe CDU 40 Jahre Hetze und Diffamierung sind genug“ Die Einheit gestalten SPD. Jetzt sind es nach SPD Rechnung 70 Jahre und sie mischen kräftig mit. Aber auch die CDU kann das gut. „Niemals SP(E)D deshalb CDU Freiheit statt Sozialismus“ ein kleines Wortspiel mit SPD und SED. Zu dem Zeitpunkt wusste die CDU nur noch nicht wer bald das sagen in den eigenen Reihen hat.

Diana
Antwort an  Miriam
8 Monate zuvor

Danke für den Link!

D.F.
Antwort an  Miriam
8 Monate zuvor

Hallo Herr Reitschuster ,
wieder die Nacht durchgearbeitet? Danke dafür.
Wenn es nicht doch noch Journalisten wie
Sie ,die ihren Berufsstand achten gäbe, dann würden noch viele Millionen Menschen diesen Mist ,den ein Herr Becker von den ÖR Propagandasendern verzapft glauben.
Aber gerade hier ist der Unterschied zwischen Journalist und Journalist gewaltig auffallend.
Sie müssen für Ihr Einkommen schwer arbeiten , sogar Verletzungen in kauf nehmen , während ein Herr Becker mit zwangsabgepressten Steuern fürstlich gepampert wird , für einen Müll den er verbreitet , der einem die Zornesröte ins Gesicht treibt.
Vielen ,vielen Dank für Ihren Einsatz und alles Gute, passen Sie gut auf sich auf ,Millionen Menschen in diesem Land brauchen Sie.

Ela
8 Monate zuvor

Besteht vielleicht eine Möglichkeit gegen die falschen Darstellungen in den Medien gerichtlich vorzugehen? Beweise liegen doch vor? +

Christian Graf
Antwort an  Ela
8 Monate zuvor

Nein!

Steffen Rascher
Antwort an  Ela
8 Monate zuvor
Der Herr Christian Graf hat nicht ganz recht, es macht nur wenig Sinn zu klagen und so gesehen stimmt das, was er meint. Wer es dennoch versuchen will, https://www.spiritlegal.com/de/fake-news.html. Das war das erste Angebot, welches ich gefunden habe. Die Gegenöffentlichkeit, die sich gerade aufbaut, wird viel wirksamer werden. In etwa so wie das Westfernsehen vor dem Untergang des Arbeiter-und-Bauern-Staates, dem die Arbeiter und Bauern wegliefen. Bald schon werden die Jubelperser und Volksverpetzter schweigen, weil es schlicht kein Geld mehr dafür gibt. Was können wir tun? Nette, aber unmissverständliche, sachliche Botschaften an alle, die uns das angetan haben und dann natürlich zur Wahl gehen und lieber in den sauren Apfel zu beißen, als den Vergammelten zu essen.
Spannend an der Stelle, die Influenza scheint verschwunden zu sein! Heißt die jetzt nur anders, oder was ist da passiert? Ich bin kein Influenzaleugner, trotzdem würde ich gern wissen, wie es der alten Dame geht, die uns so lange gepeinigt hatte.
Miriam
8 Monate zuvor

Es gibt Leute, die Bürgerrechte nur dann toll finden, wenn sie den eigenen persönlichen Bedürfnissen und Vorstellungen entsprechen. Was nicht in deren Ideologie passt, wird diffamiert und nach Möglichkeit öffentlich hingerichtet bis hin zu Rufmordkampagnen. Man lese die Richtlinien 1/76 des MfS (Stasi) zu Mittel und Methoden der Zersetzung. Dann erkennt man, was hier vor sich geht.

https://www.stasi-mediathek.de/medien/richtlinie-176-zur-bearbeitung-operativer-vorgaenge/blatt/307/

Holger Meyer
Antwort an  Miriam
8 Monate zuvor

Und diese politischen „Aktivisten“ können und dürfen als „Journalisten“ unverhohlen Ihrer „Arbeit“ nachgehen und mit bestens ausgestatteter Studio und Übertragungstechnik Ihre „richtige Sicht der Dinge“ in die Wohnstuben des Michels tagtäglich von früh bis spät senden. Geld ist im Überfluss vorghanden. Und es gibt keine wirksame Kontrolle mehr.  Rundfunkräte und Länderparlamente sind zahnlose Tiger. Die Opposition ist de facto ausgeschaltet. Wo soll dies hinführen……

Miriam
Antwort an  Holger Meyer
8 Monate zuvor

Manchmal reicht es etwas intensiver zu recherchieren, und man stößt auf Informationen, die garantiert niemals in den Medien erwähnt werden. „Seine Mitglieder sind in allen deutschen Medienformen (Print, TV, Hörfunk, online) vertreten, sowohl regional als auch überregional.“

  1. 1.012.152 Euro vom Bundeskanzleramt
  2.   191.869  Euro vom Familienministerium
  3.    89.882  Euro vom Innenministerium (Migration und Flüchtlinge)
  4.    70.199 Euro von bpb (wikipedia)
  5.   Wenn das ZDF dort Partner ist, dann hängt die ARD ebenfalls mit drin. https://www.neuemedienmacher.de/partner/ Dass bei diesem Verein auch die Antifa höchstpersöhnlich mit vertreten ist ( Alleine schon durch die Amadeu Antonio Stiftung) versteht sich von selbst. Ein astreines linkes Netzwerk zwischen Medien und Politik.


Stefan Köhler
8 Monate zuvor

Unsere „Qualitätsmedien“ heute:

Versammlungsfreiheit? Braucht kein Mensch.

Schutz des Eigentum? Völlig überflüssig.

Schutz des Wohnraums? Fehlanzeige.

Und wenn die Menschen es wagen für diese angegriffenen Grundrechte zu demonstrieren „randalieren“ sie. Sogar die ganz offenkundige Tatsache, dass es sich bei diesen Demonstranten ganz offensichtlich erkennbar nicht um Rechte handelt, wird geflissentlich ignoriert und die Gegner der C-Maßnahmen werden munter weiter in der rechte Ecke platziert. Wenn denen dann der Kamm schwillt und sie auf Journalisten „allergisch“ reagieren, dient dies der „Presse“ zur Bestätigung und zu weiteren Lügenmärchen. Na toll. Macht weiter so.

Andi
Antwort an  Stefan Köhler
8 Monate zuvor

schön geschrieben, Stefan Köhler. Gruss aus dem Kreis Ahrweiler

Alex
8 Monate zuvor

Es ist leider nichts Neues, dass bei nicht ins Weltbild passenden Demonstrationen so berichtet wird – ich kenne das von den S21-Demos in Stuttgart.
Damals war man noch nciht auf die Idee mit dem Nazi-Frame gekommen, aber die Teilnehmer wurden unisono als Rentner und Spinner abgetan.
Im Unterschied zu den Corona-Demos waren die Grünen damals aber auf Seiten der Gegner, die Presse war aber trotzdem extrem regierungstreu.

Leon
8 Monate zuvor

Bei solchen Medienberichten fühlt man sich wie Phil Connors in „und täglich grüßt das Murmeltier“. Egal, was man macht, man hört immer wieder das gleiche, 100% voraussehbar. Es wird mit denselben Vorurteilen und Framing-Lügen agiert wie vor knapp 3 Monaten. Gezeigt werden größtenteils immer die besonders „schrägen“ Teilnehmer und die Kameras sind regelrecht auf der Suche nach der nächstbesten Reichsflagge. Die >95% „normalen“ Leute sind scheinbar nur Beiwerk. Auf die Idee, auch mal ein Statement der Veranstalter zu bringen oder die Vorkommnisse sortiert und nach Orten/Veranstalter getrennt zu betrachten, kommt auch so gut wie niemand. Es wird lieber alles durcheinandergewürfelt und Kommentare von Pseudoexperten eingeholt, die so eine Demo noch nicht mal als Livestream geschaut haben, geschweige denn vor Ort sich selbst ein Bild davon gemacht haben.

quod natum est ex Deo
8 Monate zuvor

Was erwarten Sie von denen Herr Reitschuster?

Das ganze Konsortium Politik/Medien ist doch ein Nest mit einem Ziel!!!

Normalerweise müsstest ihr mal eine Demo  machen,  auf der Großleinwände stehen und dort das ganze Material abspielen,  auf denen das Gegenteil bewiesen ist.

Oder das anderen TV sendern zusenden. Den Politiken geben,  die deswegen zurücktreten sollen.

An den richtigen Stellen einsetzen.

Demo vor deren Sendehütten in der Hoffnung,  dass Abteilung Pinocchio Anzeige erstattet.  Dem Gericht die Sachen auf dem Tisch legen.

Tobi
Antwort an  quod natum est ex Deo
8 Monate zuvor

Ich finde, so langsam sollte es für solche Berichterstattungen Strafanzeigen wegen Verleumdung und Verbreitung unwahrer Tatsachen hageln. Ich bin schon fast an dem Punkt, das zu tun, weil ich in Leipzig selbst sehr lange dabei war und mich durch diese Berichterstattungen nicht mehr nur gekränkt fühle. Das ist bewusstes Lügen und Verbreiten von Fake-News!

Alexander Schilling
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

Was haben denn die Anzeigen im Falle des „Oma-Umweltsau-Skandals“ gebracht? — Wichtiger wäre es, in Sachsen-Anhalt (soweit mir bekannt dem einzigen Wackelkandidaten für die anstehende Gebührenerhöhung) mehr „Lobbyarbeit“ bei den Abgeordneten zu machen — d.h. Aufklärung darüber, wie die Schere zwischen Anspruch (Auftrag des ÖRR gemäß Rundfunkstaatsvertrag) und Wirklichkeit (Dysfunktion des ÖRR, der als „Presse“, nicht als „Rundfunk“ auftritt) immer weiter auseinanderklafft, um eben diesen Rundfunkstaatsvertrag, der bekanntlich von ALLEN Bundesländern getragen werden muss, in seiner bisherigen Form zu kippen. In Sachsen wurde ein entsprechendes parlamentarisches Verfahren von einer SPD-Ausschussvorsitzenden abgewürgt (nachzulesen bei Hadmut Danisch, der von der AfD als Sachverständiger eingeladen worden war): Das sollte so nicht noch einmal passieren.

Tobi
Antwort an  Alexander Schilling
8 Monate zuvor

Alexander, nur wird Ministerpräsident Haseloff letztlich auch nur wieder einknicken. Der ist bekannt dafür, dass er ab und zu mal konservativ hustet, sich aber dann trotzdem nicht von Merkels Rockschürze lösen kann. Und der weiß ganz genau, wenn er hier den Revoluzzer spielt, wird er politisch und medial ganz schnell an die Wand gestellt. Da kennen die öffentlich-rechtlichen Propaganda- und Versorgungsanstalten keine Gnade. Die lassen sich doch nicht ihr warmes Bett durchlüften. Von daher habe ich für diesen Weg wenig bis gar keine Hoffnung. Leider.

Alexander Schilling
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

Sie haben vermutlich recht. Wenn in der Vergangenheit solche Signale aus Sachsen-Anhalt gekommen sind, dann womöglich nur, um urbi et orbi (am ehesten aber den „peers“) sozusagen die „Instrumente zu zeigen“ — etwa, um Handlungsspielraum auf ganz anderen Baustellen zu erlangen (oder auszuweiten). Frustrierend.

Sibylle
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

@Tobi: am besten eine Sammelklage von allen, die dabei waren.

Ilanit
Antwort an  Sibylle
8 Monate zuvor

Es gibt nicht die Möglichkeit der Sammelklage in Deutschland!

Christian Graf
Antwort an  Ilanit
8 Monate zuvor

Nein

Christian Graf
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

Und wieder dieser Mann aus dem öffentlichen Dienst. Müssen Sie nicht hinter ihren Schreibtisch sitzen? Viel Spass bei der Strafanzeige (ha ha).

Tobi
Antwort an  Christian Graf
8 Monate zuvor

Christian , Sie glauben gar nicht, wie Corona auch den ÖD durcheinandergewirbelt hat. Über ein Zuviel an Arbeit kann ich mich auf jeden Fall nicht beschweren. Insofern bleibt mir mehr als genug Zeit, mich auf qualitativ gut recherchierten Seiten zu informieren, wo Journalisten ihr Handwerk als das begreifen, was es ist und nicht als Dauerpropaganda. Aber danke, dass Sie mein Wirken hier verfolgen ????

Martha
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

@Tobi. Der Christian erinnert mich an den Spruch „Verpestet ist ein ganzes Land, wo schleicht herum der Denunziant“

Christian Graf
Antwort an  Martha
8 Monate zuvor

Ach Martha my dear. Vermutlich wissen Sie gar nicht was ein Denunziant ist. Der Tobi ist ein ganz mutiger Freiheitskämpfer. Kenn sie das Lied Martha My Dear überhaupt? Na, von wem ist der Song?

Christian Graf
Antwort an  Martha
8 Monate zuvor

Vergessen. Den albernen Daumen hoch oder runter erspare ich mir lieber.

Christian Graf
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

Und Feierabend vom anstrengenden Bürojob? Schade, dass wir uns letzte Wochenende bei der Demo in Leipzig nicht gesehen haben. Oder waren Sie das mit dem Mutti Plakat?

Renate Bahl
Antwort an  Tobi
8 Monate zuvor

Machen Sie doch erst einmal einen Anfang und verweigern Sie die Zwangsgebuehren. Wenn Sie Post erhalten schreiben Sie zurück mit der Begründung, dass der Rundfunkstaatsvertrag, Para 11, Absatz 2 nicht erfüllt wird. Dieses Geplaenkel kann sich ueber Monate hinziehen. Aber nur so können wir Zeichen setzen. Ich praktiziere das seit ungefähr Maerz. Stellen Sie sich vor, wie deren Hütte „brennen“ würde, wenn das nur 10% der Haushalte machen würden! Ein Kleinkrieg ohne Waffen, ein wenig Mühe muss schon sein, wenn man was aendern moechte. Nur rumzujammern bringt nichts, Machen ist angesagt.

Renate Bahl
Antwort an  quod natum est ex Deo
8 Monate zuvor

Aber diese ganze Blase weiß doch, dass Alles ein Fake ist. Doch wie schön lässt es sich vorbei am Parlament regieren und das durchsetzen, was ohne diese Panik beim Volk nicht umzusetzen wäre. Nicht eine einzige

Massnahme ist evaluiert. Die Zonenmastgans sehnt sich nach ihrem Sozialismus und den eierlosen Wassertraegern der Altparteien gefaellt das immer mehr. Hauptsache, der eigene Futtertrog ist gefuellt.

 

H.
8 Monate zuvor

Bei allem Verständnis über den Ärger den die Massnahmen hervorrufen, ist es wirklich nötig wärend einer Pandemie eine solche Veranstaltung ohne Einhaltung von Abständen und Masken abzuhalten?

 

Chris
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Zeigen Sie mir bitte die nach oben schnellenden Kurven nach solchen Großdemonstrationen. Ich war jetzt bei fuenf and guess what?…

Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.

NordPole
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Ganz knappe und ehrliche Antwort?: Ja, das ist es!

Leon
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Die Frage ist berechtigt, lässt sich aber einfach beantworten: Ja. Würde es bei den Demonstrationen um etwas Aufschiebbares gehen wie z.B. mehr Bio-Landwirtschaft, Black Lives Matter oder CO2-Neutralität, könnte man diskutieren, ob man das nicht besser um ein paar Monate verschiebt, wobei es sich da mittlerweile auch bereits um 8 Monate handelt, länger als jede bekannte Pandemie und bisher ohne Ende in Sicht. Bei den Demos gegen die Corona-Maßnahmen geht es aber um ein ganz akutes Problem was sofort angesprochen werden muss, u.a. eine völlig außer Kontrolle geratene Politik, die aufgrund bloßer Angst und veralteter Daten maßlose Regelungen erlässt und sich dabei über diverse rechtsstaatliche und wissenschaftliche Grundprinzipien hinwegsetzt.
Abgesehen davon gibt es ausführliche Risikosnalysen, die zeigen, dass von Demonstrationen unter freiem Himmel praktisch keine Infektionsgefahr ausgeht. In Deutschland gab es jetzt mehrere Großdemos, u.a. Black Lives Matter im Juni als auch mehrere große Corona-Demos, u.a. in Stuttgart und Berlin. Bei keiner einzigen davon konnte ein Ausbruch, „Superspreading“, eine Erhöhung der Infektionszahlen oder ähnliches festgestellt werden, wodurch man sagen kann, dass Demonstrationen, selbst mit zu wenig Abstand und/oder ohne Masken für Infektionen absolut irrelevant sind und es keinen rationalen Grund gibt, diese einzuschränken.

Leon
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Bei solchen Medienberichten fühlt man sich wie Phil Connors in „und täglich grüßt das Murmeltier“. Egal, was man macht, man hört immer wieder das gleiche. Es wird mit denselben Vorurteilen und Framing-Lügen agiert wie vor knapp 3 Monaten. Gezeigt werden größtenteils immer die besonders „schrägen“ Teilnehmer und die Kameras sind regelrecht auf der Suche nach der nächstbesten Reichsflagge. Die >95% „normalen“ Leute sind scheinbar nur Beiwerk. Auf die Idee, auch mal ein Statement der Veranstalter zu bringen oder die Vorkommnisse sortiert und nach Orten/Veranstalter getrennt zu betrachten, kommt auch so gut wie niemand. Es wird lieber alles durcheinandergewürfelt und Kommentare von Pseudoexperten eingeholt, die so eine Demo noch nicht mal als Livestream geschaut haben, geschweige denn vor Ort sich selbst ein Bild davon gemacht haben.

Leon
Antwort an  Leon
8 Monate zuvor

(Upsi. Mein obiger zweiter Kommentar sollte eigentlich keine Antwort sein, sondern ein eigenständiger Kommentar.)

Achim Schabert
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

@H.: WELCHE „PANDEMIE“……. ?!?? – Da haben Sie etwas „nicht mitgekriegt“.

Und: „Ohne Einhaltung von Abständen und Masken“……. : WOZU auch ?!?

Diese „Grippe mit mittelschwerem Verlauf“  –  wie sie seit Monaten (!) sowohl die WHO als auch das RKI bezeichnen  –  ist nun WAHRLICH kein Grund, unser gesamtes Sozialleben „in den Arsch zu ficken“…… !!!!

Bernd Eck
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Wenn man verstanden hat, dass es sich um eine fake-Pandemie handelt, die gegenüber den Vorjahren zu keiner Übersterblichkeit führt, braucht es diese Fragestellung nicht. Es mag das Virus geben, aber es ist kein Killer-Virus, welches diese Maßnahmen rechtfertigt. Und dieser sinnlose Maskenfetisch, mit dem man jeden nicht linientreuen Bürger zu kriminalisieren versucht, dient doch nur als Druckmittel, weil man sonst keine Argumente hat.

Eugen Richter
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Ja.

Wintan
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Gerade jetzt ist es wichtig, bevor alles zu spaet ist!

Amadeus
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Welche Pandemie, sehe keine…

Andi
Antwort an  Amadeus
8 Monate zuvor

eben. Beispiel gefällig? Landkreis Ahrweiler: 0 Patienten auf Intensiv in den Krankenhäusern. Exakt 0. In Worten: Null. Noch Fragen?

Peter Tanner
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Ja, ist es. Wir haben übrigens nicht nur eine Epidemie. Wir sollten aufhören den Begriff Pandemie zu nutzen, das ist ein Kunstwort der WHO was nach belieben umdefiniert wird. Epidemie ist der bessere Begriff. Übergewicht wäre da z.B. zu nennen. Oder Grippe. Oder Rhinoviren.

R. Syring
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Pandemie Definition vor oder nach 2009 ? Vor 2009 hätten wir nämlich keine.

 

KSC
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Bei allem Verständnis über den Ärger den die Massnahmen hervorrufen, ist es wirklich nötig wärend einer Pandemie eine solche Veranstaltung ohne Einhaltung von Abständen und Masken abzuhalten?

Diesen Einwand höre ich in meinem Bekanntenkreis des Öfteren, obwohl selbst die herrschende Meinung die Ansteckungsgefahr als sehr gering einstuft. Leider wird diese Erkenntnis von den Massenmedien entweder gar nicht oder nur im hinteren Teil ihrer Informationsangebote publiziert.

Wie hoch ist das Infektionsrisiko bei einer Demonstration unter freiem Himmel?

Der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch, glaubt, dass deutlich weniger als ein Prozent der Ansteckungen unter freiem Himmel stattfinden. „Corona ist ein Innenraumproblem“, sagt der Aerosol-Experte. Darauf deuteten zahlreiche Indizien und Studien hin. Aerosole verdünnen sich laut Scheuch im Außenbereich sehr schnell. Die Ansteckungsgefahr liege zwar nicht bei null. Man müsste demnach aber schon lange und nah mit seinem Gegenüber beieinanderstehen und sich eine „Aerosolwolke ins Gesicht pusten“, um das Virus zu übertragen.

Epidemiologie-Professor Gérard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig schätzt ein: Wenn die Abstände zwischen den Menschen gering genug seien, könne eine Aerosolübertragung auch unter freiem Himmel erfolgen. Insbesondere ohne Mundschutz, beim Singen oder wenn laut gerufen wird. Wenn die Menschen in Fahrzeugen in größeren Gruppen anreisten und keinen Mundschutz tragen, erhöhe das Übertragungsrisiko weiter. Es sei aber auch klar, dass in geschlossenen Räumen das Risiko höher sei.

Das Robert-Koch-Institut teilt auf seiner Internetseite mit, Übertragungen im Außenbereich kämen selten vor. Bei Wahrung des Mindestabstandes sei die Übertragungswahrscheinlichkeit im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung sehr gering. Konkret zur Demonstration in Leipzig sagt Aerosol-Experte Scheuch: „Ich glaube nicht, dass sich da viele Leute angesteckt haben.“ Auch nach Massenversammlungen in den USA oder der großen Demonstration gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen Ende August in Berlin sind demnach keine Ansteckungen bekannt geworden.

Statt die Bürger sachlich und objektiv zu informieren, betreiben die Massenmedien Panikmache. Das ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen.

„Die Verengung der Welt“: Passauer Studie über Corona-Berichterstattung von ARD und ZDF sorgt für lebhafte Diskussion

Zwei Monate lang, von Mitte März bis Mitte Mai 2020, haben Gräf und Hennig mehr als 90 Ausgaben der beiden Sondersendungen untersucht – im Hinblick auf Faktoren wie Aufbau und Konzeption, Informationsgehalt, Auswahl der Themen und Personen, verwendete Rhetorik und audiovisuelle Inszenierung. Dabei gelangen die beiden Autoren über die Krisenberichterstattung der beiden öffentlich-rechtlichen Sender zu einer Reihe von Schlussfolgerungen, die sie unter dem Begriff „Verengung der Welt“ zusammenfassen:

  • Krisenerhaltung durch Rhetorik der Krise: Die Krise ist zum einen Thema der Sendungen, zum anderen auch das leitende erzählerische Muster, das durch eine sich wiederholende krisenhafte Bildsprache verstärkt wird. Die aus den jeweiligen Themen resultierenden Problemstellungen würden „auf der Inszenierungsebene im Zusammenspiel zu einer vollständig negativen Weltsicht übersteigert, die kein primär inhaltliches, sondern ein rhetorisches Phänomen bildet“ – und zugleich die Legitimation für weitere Sondersendungen in dichter Taktung liefere.
  • Dominanz des Leistungsprinzips: Gerade in der Darstellung der Auswirkungen auf private Familiensituationen wird ein Leistungsideal betont, das um außerfamiliäre Werte wie Produktivität, Effizienz und Pflichterfüllung kreist. „Das Familienleben in der Krise verkommt so zur Nicht-Zeit, die schon darüber abgewertet ist, dass sie nicht den üblichen gesellschaftlichen Maximen folgt“, resümiert die Studie.
  • Teilweise Fiktionalisierungsstrategien: Unter diesem Begriff fassen die beiden Forscher ästhetische Prinzipien zusammen, die „auf die Bildwelten apokalyptischer Endzeiterzählungen verweisen“ – z.B. Bilder verwaister Orte und Geschäfte oder das „aus Virenthrillern gespeiste Motiv des zeitlichen Wettlaufs um die Entwicklung eines Impfstoffes“. Am Beispiel eines ZDF-Beitrags über die Situation in New York zeigt die Analyse im Detail auf, wie mit Inszenierungsstrategien gearbeitet wurde, die üblicherweise nicht in Dokumentationen, sondern eher in Hollywood-Blockbustern zu finden sind.

Angesichts der Art der Berichterstattung verwundert es aucht nicht, dass viele Menschen der Querdenker-Bewegung kritisch gegenüberstehen und den staatlichen Maßnahmen im Großen und Ganzen mehrheitlich zustimmen.

An der Meinung der großen Mehrheit zur Querdenken-Bewegung wird sich m.E. erst etwas ändern, wenn die Massenmedien sich an die journalistischen Standards halten, wie sie Herr Reitschuster so vorbildlich verkörpert.

Natürlich kann auch ein wirtschaftlicher Niedergang für eine Änderung des Meinungsbildes sorgen. Das sieht man derzeit beispielsweise beim Blick auf Kulturschaffende, die sich immer häufiger kritisch zur Wort melden. Dazu zählt auch der Querdenken-Kritiker Florian Schroeder, in dessen letzter Sendung zahlreiche Kollegen ihr Unverständnis gegenüber den Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung der „Corona-Pandemie“ äußerten. Auch in der Sendung von Dieter Nuhr wird Kritik an den Corona-Maßnahmen der Regierung laut. Und selbst Jan Böhmermann fällt plötzlich mit intelligenten und kritischen Anmerkungen in seiner letzten Sendung auf und erntet sofort Kritik vom Spiegel.

„Es braucht keine Verschwörung. Es läuft auch so zugunsten weniger und für alle anderen den Bach runter. Ganz offen, für jeden ersichtlich. Und die Durchgeballerten bei Telegram – Halloooohhh! – sind das, was schmelzende Eisberge und heiße Dürresommer für den Klimawahnsinn sind. Symptome und Warnzeichen eines größeren Problems, und den Reichen kommen die Verschwörungsfreaks ganz gelegen, denn so interessieren sich Politik, Medien und Gesellschaft noch weniger dafür, wie sie in der Pandemie noch reicher werden.“

Klar ist allerdings auch, dass diese Sendungen, meist ausgestrahlt zu später Stunde, kaum Resonanz in der Bevölkerung finden. Aber immerhin: Es tut sich was.

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  KSC
8 Monate zuvor

Meiner Meinung nach geht es um Macht. So wie die Linke die Deutungshoheit über politische Vorgänge errungen hat, möchten diese Leute diese nicht in der Corona-Krise verlieren. Denn längst hat sich gezeigt, wie effektiv man Corona instrumentalisieren kann: Jede Interessengruppe hält Corona für ganz doll gefährlich, außer natürlich für die eigenen Begünstigten. Und wie immer, wenn eine Wahrheit versteckt werden soll, behilft man sich mit Propaganda:

https://aktuellezeitkultur.wordpress.com/2020/11/10/kommentar-des-tages-16/

Renate Bahl
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Das nennt man Selbstbestimmung, Eigenverantwortung! Niemand wird zur Teilnahme gezwungen. Und so langsam sollten Menschen mit etwas Hirn doch begreifen, dass es sich nicht um ein Killervirus handelt. Bereits auf den Verpackungen der Masken steht: „schuetzt nicht vor Viren“. Und komischerweise regt sich niemand auf, wenn Leute auf dem Weg zur Arbeit dichtgedrängt in Oeffis unterwegs sind. Ich glaube, dass wir es noch nie mit so einem schlauen Virus zu tun hatten. Menschenkinders, wacht endlich auf oder bleibt vor lauter Angst in euren Löchern.

Manfred Luxi
Antwort an  Renate Bahl
7 Monate zuvor

Wann  kommt die Pflicht zum „grüssen“ der „MERKEL-MÜTZE“?

Hermenegilda
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Ein Beleg dafür bitte,dass die Abstände und Masken große Zahl der Kranken hervorgerufen hat!!!

G.Josef
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

H. , ja ist es weil, 1. die Abstände in den allermeisten Fällen eingehalten werden, 2. Keines dieser Events einen Anstieg der positiv Tests hervoegebracht hat und 3. Lässt sich die Demo gegen die Abschaffung der Freiheit wohl nur schwerlich aufschieben. Das sollte eigentlich nach der Lektüre des Artikels klar sein!

Steffen Rascher
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Es gab mal ein Liedchen: „Der Reoluzzer.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Revoluzzer

Der war im Beruf Lampenputzer und sah die Zerstörung seines Lebensinhaltes. Der letzte Vers lautet:

Dann ist er zuhaus geblieben
Und hat dort ein Buch geschrieben:
Nämlich, wie man revoluzzt
Und dabei doch Lampen putzt.

Übrigens, die Influenza, die hochgefährliche Grippe also, ist verschwunden. Eventuell hat sie nur den Namen geändert und heißt jetzt Corona.

 

Anette Thurm
Antwort an  H.
8 Monate zuvor

Ja, es ist nötig! Wenn die „ärgerlichen Maßnahmen“ sinnvoll und nützlich wären im Kampf gegen Viren, dann würde auch der Grund dieser Menschenversammlungen wegfallen. Tatsächlich verursachen die Maßnahmen unsägliche Schäden und sind das sicht- und spürbare Zeichen für eine ganz andere Hintergrundagenda weltweit. In diesem Sinne sind sie nicht nur „ärgerlich“ , sie sind menschenfeindlich.

m.l.
Antwort an  H.
5 Monate zuvor

Wäre es eine Pandemie würden die Leute sicherlich anders reagieren. Jeder Mensch würde von sich aus jegliches Risiko einer Erkrankung scheuen. Hier handelt es sich um eine Plandemie, die von langer Hand vorbereitet ist. Alleine schon das sture Festhalten an den Inzidenzwerten, die mit dem unsäglichen Drosten-PCR-Test festgestellt wird, bei dem jeglicher Kontrollmechanismus fehlt (bzw. bewußt weggelassen wird), spricht doch schon Bände.

Wo bitte bleibt die offizielle Nennung all der Toten, die durch die staatsbetriebene Gen-Manipulation zu beklagen sind? Angeblich sind all jene, die kurz nach der „Impfung“ starben, durch Vorerkrankungen verstorben. Bei den „Corona-Toten“ wird jeder Tote gezählt, auch wenn es sich um einen Toten durch Verkehrsunfall handelt, der vielleicht einen falschen PCR-positiv-Test machen lassen musste.

Wir alle sollen manipuliert werden! Geistig und körperlich. Es ist doch seltsam, dass sich die vermeintliche „Elite“ bei der ach-so-notwendigen-Impfung so urplötzlich in der Warteschlange ganz hinten anstellt. Ein Schelm der böses dabei denkt …

 

Boris Reitschuster
8 Monate zuvor

Ihr Wort in Gottes Ohr!
Und gute Nacht (im buchstäblichen Sinne des Wortes) ;-)))

u.h.te.
Antwort an  Boris Reitschuster
8 Monate zuvor

Zu den “ Unkolegas“ihrer Zunft ,was müssen die abhängig sein von Groko das eine solche Schleim_leckerei erfolgt.Die Angst vor der Geschichte das am Ende ihre Namen unter „Käuflich“ erscheint ,ist unter  €uros begraben.Kann es sein das bis heute MAMA mit „Bimbes_Wissen“  Druck machen kann?

Diana
Antwort an  Boris Reitschuster
8 Monate zuvor

Ich wünsche mir auch sehr, dass die „Naturkraft“ letztlich die Oberhand bekommt – leider bin ich da nicht so optimistisch, denn mir fehlt die Definition eines konkreten Ziels. 1989 hatten die Bürgerrechtler der DDR dieses Ziel: Freiheit, Unabhängigkeit von einem repressiven Staat, einige wollten vielleicht nur mehr Wohlstand im Sozialismus, aber letztlich haben Menschenwürde und Freiheit gewonnen. Nur: es gab dafür Unterstützung und ein mehr oder weniger klar definiertes Ziel: Leben wie der andere (westliche) Teil der Republik. Und von daher kam auch Unterstützung. Das sieht heute anders aus. Der gesamte Staat ist ebenso wie die meisten Nachbarstaaten und auch einige Überseestaaten neo-autoritär geworden und sehr viele scheinen das bequem zu finden oder zumindest nicht schlimm genug, um dagegen aufzubegehren.

Das Problem ist doch die fehlende Opposition – das haben Groko-Kritiker schon vor Jahren gesagt. Und eben das fällt uns gerade schmerzhaft auf die Füße. Dass die Mainstreammedien „zur Vernunft“ kommen, wird bei 92% Ökosozialismusfans dort sicher nicht passieren.

Also quo vadis Widerstand? Wohin soll die Reise gehen? Ich hoffe, es gibt da ein paar bessere Ideen als meinen Zweck-Pessimismus. Wäre froh, die hier zu lesen.

Erdö Rablok
Antwort an  Boris Reitschuster
8 Monate zuvor

Kann bei der Demonstration auch nur ein einiger blessierter Qualitäts-Relotius gezeigt werden?

Chrissie
8 Monate zuvor

Ein Glück und Trost in diesen irrsinnigen Zeiten dass es noch einige wenige wahre Journalisten gibt, Danke Herr Reitschuster.

 

Wer hätte gedacht dass unsere ach so tolle Demokratie so blitzschnell ins Totalitäre kippen kann, wo der Staat mit einem ganzen Werkzeugkasten voller schmutziger Tricks sich den selbstdenkenden Bürger vom Laib hält.

 

Ich bin trotz allem fest überzeugt dass die Jugend und die menschliche Natur sich bald wie eine gewaltige Naturkraft den Weg zur Freiheit bahnt, die Ausrufer der „neuen Normalität“ auf den Müllhaufen der Geschichte kippt und fröhlich zur normalen Normalität zurückkehrt, wie sie seit Jahrzehnten und noch viele zukünftige Jahrzehnte gelebt wird.

quod natum est ex Deo
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

Das werden die Menschen auch tun…. Naturkraft ist eine schöne Bezeichnung  🙂

Ich sehe die Medien immer etwas wie beim Enten füttern. Du schmeißt etwas Futter hin und diese kleine,  lustige Menge saust zum Krümel.

Was hatten wir? Wahlen,  Demo – Corona als Hauptfutter…..

Die nächsten Tage kommen wieder die Schlagzeilen mit dem Terror…. Die Karten wurden schon wieder auf den Tisch gelegt.

Nun…. An den Rand des Spielfeldes stellen,  die Hände in die Taschen stecken alles von Außen betrachten und hier und da mit dem Kopf schütteln……

Paul J. Meier
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

🙂 Wer Wind sät wird Naturkraft ernten!

Charlott
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

Meine etwas flapsige Antwort, aber eigentlich hoffnungslos: „Träum weiter, Chrissie. Oder schau mal auf die FfF Facebookseite.“

André Frost
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

„Wer hätte gedacht dass unsere ach so tolle Demokratie so blitzschnell ins Totalitäre kippen kann“ 

Tut er ja nicht,das alles passiert ja nicht erst seit Corona, sondern geht schon Jahrzehnte so, nur die meisten Bürger wollen es weder sehen noch wahr haben, oder hatte der Bundesbürger reell jemals etwas zu melden?  Hatte und hat der genau so wenig wie die DDR – Bürger unter der SED. Es braucht keine Mauer und einen Schießbefehl um aus der Bevölkerung ein Heer rechtloser Sklaven zu machen,da reicht es schon aus wenn man die Gewaltenteilung pervertiert, sich zu Nutze macht und sich die Gesetze so zurecht biegt wie man sie zum herrschen braucht.

Kynzvart
Antwort an  André Frost
8 Monate zuvor

Sehr richtig Herr Frost. Leider ist keine Besserung in Sicht.Da kann ich den Optimismus der anderen Kommentatoren nicht teilen. Bevor die Herren Soros, Gates, JP Morgan und Co nicht pleite sind, wird sich nichts ändern.

U.Lutz
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

Hallo Herr Reitschuster, danke für Ihren Einsatz. Wer nimmt noch die öffentlich-rechtlichen ernst?

Renate Bahl
Antwort an  U.Lutz
8 Monate zuvor

Leider noch zu Viele.

G.P.M.
Antwort an  U.Lutz
8 Monate zuvor

Zu viele, leider 🙁

Egon-Hans-Walter
Antwort an  U.Lutz
8 Monate zuvor

Nur noch die Macher von ARD und ZDF selbst! MfG

Werner
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

@ Chrissie,

sehr guter Kommentar, ich habe mir die Demo angesehen und war überrascht wie diszipliniert

es gelaufen ist. Ohne Gender – Wahnsinn. Auch der Polizei gebührt Achtung für ihr verhalten.

Herr Breitschuster hat vollkommen Recht bei der Nennung von Herrn Becker ( für mich ist er

nur ein Lurch welcher von meinem Gebühren ein feudal Leben führt ) dazu zähle ich das ganze Kartell  Ö – R. Die Dame welche die Übertragung leitete Kompliment an Sie. Man hat erkannt

wir sind mehr.  Gruß

 

Paula
Antwort an  Chrissie
8 Monate zuvor

Es fehlt der Straftatbestand für Falschinformationen zu Medien.

Ganz übel ist und bleibt der einseitig berichtende oder auch der weglass „Rotfunk“ b.d. öffentl.rechtl. Medien.

Zeitungen und Magazine tun sich da auch nicht besser.

Es wird noch ärger kommen, wenn Medien von unseren Steuergeldern schmutzig und lang unterstützt werden, weil dessen Brot ich nehme, dessen Lied ich singe.

Das Problem ist und bleibt Frau „wir müssen diese Wahl rückgängig machen“ mit ihren unsäglichen Abnickern. Sie hat sich allein mit dieser Aussage zur Antidemokratin gemacht.

„Merkel ließ bereits vor Jahrzehnten in einem Interview die Maske fallen. Sie sagt, mit Basisdemokratie habe sie nichts am Hut und sie trage ein autoritäres Verhalten in sich.“
Quelle: Politikversagen v. Thorsten Schulte v. 2.11.20

Merkel muss weg !

 

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