Ein Schüler fliegt aus dem Fenster, ein Mann stirbt im Einkaufszentrum
Zwei Nachrichten in zwei Tagen – beide kaum noch eine Schlagzeile wert. Was ist los mit uns, wenn solche Gewalt nicht einmal mehr Empörung auslöst?
Zwei Nachrichten in zwei Tagen – beide kaum noch eine Schlagzeile wert. Was ist los mit uns, wenn solche Gewalt nicht einmal mehr Empörung auslöst?
Die Behörden werden mit Meldungen zu religiös motivierten Übergriffen geflutet. Statt die Ursachen zu bekämpfen, behandeln die üblichen Verdächtigen die Symptome – mit einer Stuhlkreis-Pädagogik, die in diesem Kontext noch nie funktioniert hat. Von Kai Rebmann.
Trumps Worte über Migrantengewalt und nationale Souveränität treffen einen Nerv – auch in Deutschland. Während die USA handeln, herrscht hier Schweigen. Wie lange noch? Von Klaus Kelle.
Zwei Frauen vergewaltigt, verurteilt – und trotzdem kein Gefängnis: Ein Iraker flieht noch vor der Urteilsverkündung. Die Justiz hatte ihn zuvor auf freiem Fuß gelassen. Ein Fall mit bitterem Beigeschmack.
Eine neue Kampagne soll Gewalt in Freibädern mit Gratis-Pommes verhindern. Klingt nach Satire, ist aber ernst gemeint. Willkommen in einem Land, das kapituliert – und es mit Ketchup kaschiert.
Ein Polizist schildert seine Verzweiflung: Messerattacken, Flaschenwürfe, Schweigen der Politik. Ein Leser antwortet – als Stimme jener, die einst voller Vertrauen zur Polizei blickten und sich heute von ihr verraten fühlen. Von Ekaterina Quehl.
Eine 64-jährige Nonne wird in Köln umgestoßen, ausgeraubt, verletzt. Der Täter flieht. Die Politik schweigt. Dabei steht dieser Fall für mehr – für eine Brutalisierung, die längst Alltag wird.
Ausländer werden bis zu 109 Mal öfter straffällig als Inländer. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage hervor. Bei einigen Delikten sind selbst Frauen aus bestimmten Kulturkreisen auffälliger als deutsche Männer. Von Kai Rebmann.
„Bäder setzen mit Regel ein Zeichen gegen ein großes Problem“. Genau. Wenn schon Messerverbotszonen so gut funktionieren, warum doch nicht einfach „Verbotszonen“ auf sämtliche Gefahrenareale übertragen? Von Ekaterina Quehl.
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