Von Youtube zensiert: Sehen Sie hier das verbotene Preradovic-Interview Mit Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich

Ein Gastbeitrag von Milena Preradovic

Als ich heute Vormittag dabei war, den alternativen Link zum gelöschten Video mit Dr. Reiner Fuellmich zu posten, sprach parallel EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auf dem World Economic Forum Davos über die künftige Kontrolle des Internets. „All das, was im echten Leben illegal ist, muss es auch online sein.“ Dazu brauche es einen rechtlichen Rahmen. Und zwar weltweit.

Für mich klingt das nach noch mehr Kontrolle und noch weniger Meinungsfreiheit. Das klingt nach dem globalen Big Brother. Und nach einer neuen Definition von „illegal“.

Und dann wird es wirklich eng. Denn jetzt schon löschen die Tec-Konzerne kritische Videos und Kanäle en masse. Interviews wie sie Boris Reitschuster mit Prof. Hockertz geführt hat, Videos mit Dr. Wodarg, Prof. Homburg oder Prof. Bhakdi. Allesamt hochkarätige Experten auf ihrem Gebiet und vor Corona auch hochangesehen.

Bevor sie zum Opfer diverser Diffamierungskampagnen von „Faktencheckern“ wurden, deren schlampig hingeschriebene Checks willfährig von den gewöhnlichen Medien übernommen wurden.

Und jetzt also auch Dr. Fuellmich bei Punkt.Preradovic. Worum ging es in dem Interview (das Sie unten ansehen können)? In erster Linie um die Klagen, die der Anwalt mit Kollegen gegen den umstrittenen PCR-Test, die Mutter aller Maßnahmen, weltweit platziert. Kippt der Test, kippen alle Maßnahmen, so die Strategie.

Selbst die WHO weist inzwischen darauf hin, daß die Tests nicht zur alleinigen Diagnose taugen, vor allem nicht bei Menschen ohne Symptome. Auch der Erfinder der PCR, Kary Mullis, hatte das zu Lebzeiten immer wieder betont. Und inzwischen zweifeln Wissenschaftler auf der ganzen Welt speziell den von Drosten entworfenen Corona-Test an.

Wissen das die Regierungen in Europa und den USA nicht? Natürlich wissen sie es. Aber solange die Medien mitspielen und in jeder Newssendung und jedem Update aus Testpositiven Infizierte machen, kommen sie damit durch.

Und Videos werden gelöscht.

Diffamierung, Sperrung, Löschung – so sollen kritische Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte und Journalisten eingeschüchtert werden. Bis keiner mehr aufmuckt.

Aber das wird nicht passieren. Ich habe seit Beginn dieser unfassbaren Krise so viele unerschrockene, intelligente und empathische Menschen kennengelernt, für die Aufgeben keine Option ist. Weil es ja auch um was geht.

Um eine freie Gesellschaft, in der eine freie Presse Regierungen kontrolliert und nicht hofiert und Geld von Google kassiert. Und in der eine kluge Regierung in einer Krise die unterschiedlichsten Experten mit den unterschiedlichsten Meinungen zur Diskussion an einen Tisch holt. Denn so geht Wissenschaft. So geht Demokratie.

Hoffentlich bald wieder.

Milena Preradovic wurde als Tochter eines serbischen Vaters und einer österreichischen Mutter in Bochum geboren. Die Journalistin und Moderatorin wurde unter anderem im Fernsehen bei RTL bekannt. Heute betreibt sie den erfolgreichen Youtube-Kanal Punkt.Preradovic sowie die Plattform punkt-preradovic.com.

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Text: Gast

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