Was können wir in der Pandemiebekämpfung von Afrika lernen? Immunisierungsraten, Impfquoten und aktuelle Coronafallzahlen im Vergleich

Von Sylvie Weber

„Flatten the Curve“ versus Herdenimmunität

Zu Beginn der Corona-Pandemie sollten unter dem Motto „Flatten the Curve“ Ansteckungen vermieden werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Durch Kontaktbeschränkungen sollten Virusübertragungen verhindert werden – und zwar weltweit nach dem gleichen Schema. Während in Deutschland die Maßnahmen stringent umgesetzt wurden, ging dies in afrikanischen Ländern nicht so einfach und konsequent und über einen langen Zeitraum hinweg. In Slums ist schlicht kein „Social Distancing“ möglich. Auch Homeoffice ist dort eher Wunschdenken als Realität.

Nach fast zwei Jahren sieht man derzeit eine epidemiologische Entwicklung, die mehr Fragen aufwirft, als Antworten bietet. Afrika ist in der europäischen Vorstellung der Kontinent von Armut, Krankheit, Hunger und Katastrophen. Passend dazu wurden mit Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 die schlimmsten Szenarien skizziert. Der Virologe Christian Drosten hat am 18.3.2020 bei Jan Böhmermann und Olli Schulz vorhergesagt: „Da werden wir Bilder sehen in der Zeit zwischen Juni und August, im Sommer, die wir nur aus Kinofilmen kennen, aus reinen Fantasyfilmen. Da wird es Szenen geben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Und ich bin mir nicht sicher, was das dann bei uns auslöst, natürlich, weil, das ist dann sehr emotional.“

Fast 2 Jahre und einige Studien später wird klar: Drostens apokalyptische Prophezeiungen sind so nicht eingetroffen. In Afrika geht aktuell ein hoher Immunisierungsgrad mit einer niedrigen Impfquote und einer geringen Corona-Fallzahl einher. In Deutschland sind die Kennzahlen genau umgekehrt.

Anhand der afrikanischen Länder Äthiopien, Kenia, Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo wird in den folgenden Grafiken der Unterschied in den Inzidenzzahlen und der Impfquote im Vergleich zu Deutschland dargestellt. (Stand 25.11.2021, Quelle: Ourworldindata). Anzahl der Fälle:
 

 

Immunisierungsraten, Impfquoten und Fallzahlen in Afrika

Die Unterschiede zu Deutschland sind, wie in der Tabelle oben dargestellt, gravierend und keinesfalls nur durch eine Untererfassung der COVID-19-Fälle durch geringere Testzahlen erklärlich. Es scheint schlicht, als wären die afrikanischen Länder schon weiter mit dem Erreichen der „Herdenimmunität“. Um dies genauer festzustellen, wurden einige Antikörperstudien in Afrika durchgeführt:

Im November 2021 wurde im „Lancet Global Health“ eine Studie über die Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus in Teilen der Bevölkerung Äthiopiens publiziert. In dieser Längsschnittstudie, durchgeführt von Forschern aus München und Äthiopien, wurden Antikörper gegen das Virus in verschiedenen Landesteilen von Äthiopien bestimmt. Anhand dieser serologischen Bluttests fanden sie heraus, dass sich seit Beginn der Pandemie wahrscheinlich ein weitaus höherer Prozentsatz von Menschen in Äthiopien mit dem Coronavirus infiziert hatte als in Deutschland. Dafür wurden unterschiedliche Bevölkerungsgruppen untersucht. In einer Klinik in Addis Abeba stiegen beim medizinischen Personal die für Coronaviren typischen spezifischen Antikörper zwischen August 2020 und Februar 2021 von 10,9 % auf 53 %. Einen ähnlichen Anstieg gab es beim nichtmedizinischen Personal in der Stadt Jimma. Hier stieg die Seroprävalenz von November 2020 bis Februar 2021 von 30,8 % auf 56,1 %. Selbst in ländlichen Regionen stiegen von November 2020 bis zum März 2021 die Antikörpernachweise von 18 % auf 31 %.

In anderen afrikanischen Ländern wurden ebenfalls schon bei einem hohen Prozentsatz der Menschen Antikörper gegen SARS-CoV-2 gefunden. In der Demokratischen Republik Kongo zeigten sie sich bei 41,2 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen. In Nigeria wiesen 45,1 % des untersuchten medizinischen Personals Antikörper auf.

Auch in Kenia gab es Studien zur Immunität. Der kenianische Epidemiologe Isaac Ngere, der für die Washington State University arbeitet, hat ebenfalls Antikörpertests gemacht und kam zu dem Ergebnis, dass schon im Mai – Juni 2021 66 % der Bevölkerung immun gegen SARS-CoV-2 waren, trotz einer Impfquote von nur 6 %. Zum jetzigen Zeitpunkt ist von einer Herdenimmunität auszugehen: So läuft das Leben in Kenia schon wieder weitgehend normal, ohne nächtliche Ausgangssperren und mit offenen Bars und Klubs. Die Covidstation ist geschlossen. Die Fallzahlen sind niedrig und die Positivrate der Tests liegt bei nur 0,8 %. Auch die Fallsterblichkeit ist zwanzigmal niedriger als in Europa und den USA.

Demgegenüber stehen die niedrigen Impfquoten. Im Durchschnitt sind erst 6,66 % des Kontinents doppelt geimpft (Stand 29.11.2021). In Äthiopien sind erst 1,03 % der Bevölkerung durch Impfung vollimmunisiert. Am höchsten ist die Impfquote in Marokko mit 61,23 %, am unteren Ende kann Eritrea mit 0 % Impfquote aufwarten. Von den gewünschten 40 % der Menschheit, die bis Jahresende nach der Vorstellung der WHO geimpft sein sollen, ist Afrika noch weit entfernt. Die „Deutsche Welle“ stellt dazu Ende Oktober fest, dass „das Virus unbemerkt die Impfteams in einigen Ländern, wie Äthiopien, schon längst überholt“ hat. Die Immunität gegen SARS-CoV-2 scheint weiter verbreitet zu sein als gedacht.

Diese Erkenntnisse werfen berechtigte Fragen auf. Gibt es in weiten Teilen Afrikas zum jetzigen Zeitpunkt schon eine Herdenimmunität? Selbst wenn die COVID-19-Fälle aufgrund fehlender Tests und ungenauer Erfassung der COVID-19-Verstorbenen zahlenmäßig unterschätzt sind, ist doch auffällig, wie wenig in Afrika Corona „wütete“.

Die „Welt“ führte am 21.11.2021 folgende mögliche Gründe an. Afrika hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als Europa – das Durchschnittsalter liegt bei ca. 20 Jahren, in Westeuropa bei über 40 Jahren. Es leben mehr Menschen im ländlichen Raum als in Städten. Das Klima ist durchschnittlich wärmer, so dass sich viel im Alltagsleben an der frischen Luft abspielt. Ein weiterer Punkt sei die schnelle Reaktion einiger afrikanischer Regierungen, die sofort nach Ausbruch der Coronakrise die Grenzen schlossen und einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen. Isaac Ngere weist auf die fehlenden Wohlstandskrankheiten wie Diabetes und Übergewicht hin. Laut seiner Einschätzung existieren in Afrika viele vergleichbare Viren, so dass die Bevölkerung durch Kreuzimmunität auch vor SARS-CoV-2 geschützt ist.

Immunisierungsraten, Impfquoten und Fallzahlen in Deutschland

Und wie ist die Situation in Deutschland? Bei der Suche nach Antworten drängt sich die Frage auf: Was machen das RKI und dessen Chef Lothar Wieler eigentlich so beruflich? Unsere oberste Seuchenbehörde hat sich auch nach 20 Monaten Pandemie noch nicht in der Lage gesehen, eine ausführliche Kohortenstudie über die Verbreitung von spezifischen Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in Deutschland durchzuführen. Im Interview mit „Zeit-Online“ am 23.11.2021 beklagte sich Wieler über die mangelhafte finanzielle Ausstattung des Instituts mit nur 110 Mio. Euro pro Jahr: „Aber so etwas ist sehr kosten- und personalintensiv und ist auch nicht über Nacht aufgebaut. Auch andere kontinuierliche Studien zur Gesundheit der Menschen in Deutschland sind nicht auskömmlich finanziert. Es ist unser gesetzlicher Auftrag, die Gesundheit der Deutschen zu beschreiben. Wir würden das gern intensiver machen.“

Aber das RKI war nicht völlig tatenlos. So gibt es die Studie „Corona-Monitoring lokal“ aus dem September 2020, in der in vier besonders von Corona betroffenen Gemeinden bei jeweils 2.000 Teilnehmern die SARS-CoV-2-IgG-Antikörper bestimmt wurden. Darunter findet sich unter anderem die sogenannte „Heinsberg-Studie“ aus dem März/ April 2020. Professor Hendrik Streeck kam schon damals auf eine Seroprävalenz von 14 %.

Die bis jetzt größte Studie „SeBluCo-Studie“, veröffentlicht im Juni 2021, wurde in Kooperation von RKI mit Universitätskliniken und DRK durchgeführt. Sie zeigte bei ca. 115.000 Proben von Blutspendern aus acht weniger betroffenen Regionen einen Anstieg der Antikörper auf bis zu 14 % im April 2021.

Sein Hauptaugenmerk richtete das RKI aber seit dem Frühjahr 2020 in erster Linie auf das systematische Recherchieren von Veröffentlichungen zum Thema  „Observatorium serologischer Studien zu SARS-CoV-2 in Deutschland (SERO.OBS Corona)“.

Doch getreu dem Motto „besser spät als nie“ startet im 4. Quartal 2021 nun, nach fast zwei Jahren Pandemie, eine größere Studie, durchgeführt vom RKI und diversen Kooperationspartnern. „Leben in Deutschland – Corona Monitoring 2021“ untersucht bei 28.000 Personen neben sozioökonomischen („Welche Auswirkungen hat die COVID-19-Pandemie auf einzelne Gruppen von Menschen?“) und sozialpsychologischen („Welche Einstellungen haben Menschen in Deutschland gegenüber einer COVID-19-Impfung?“) Fragen auch die wichtige Frage, ob sie schon eine Infektion mit dem Coronavirus durchlaufen haben. Deutschland kann aktuell (Stand 29.11.2021) mit einer Impfquote von knapp 69 % und einer Inzidenz von durchschnittlich knapp 452 aufwarten. Der letzte, anhand von spezifischen Antikörpern erhobene Stand der Immunisierungsrate stammt aus dem April 2021 und liegt trotz angelaufener Impfstrategie bei unter 20 %. Das entspricht nur einem Drittel der in den oben betrachteten afrikanischen Ländern gefundenen Immunität.

Relevanz von Prävalenzstudien

Mit den Studien zur Prävalenz kann der Anteil der Bevölkerung bestimmt werden, der bereits eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchlaufen hat und damit als immun gilt. Prävalenz ist von fundamentaler Wichtigkeit, da sie nicht erkannte Infektionen mit einschließt. Diese Dunkelziffer ist besonders relevant, weil sie unmittelbare Auswirkungen auf die Einschätzung des pandemischen Geschehens hat. Wenn nur eine von zehn Infektionen per Test gefunden wird und neun andere nicht, macht zum Beispiel eine Kontaktnachverfolgung bei dem einen positiv Getesteten wenig Sinn und die personellen Ressourcen im Gesundheitsamt könnten effektiver an anderer Stelle eingesetzt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bestimmung des „Fall-Verstorbenen-Anteils“ (Case Fatality Rate – CFR), an der sich die Schwere und Tödlichkeit (Letalität) einer Krankheit bemisst. Sie ergibt sich aus dem Quotienten aus an SARS-CoV-2 Verstorbenen durch die Anzahl der positiven Fälle. Mathematisch wird dann schnell klar: je größer der Nenner ist, umso kleiner wird das Ergebnis, also die Sterblichkeit. Wenn diese wichtige Zahl in knapp zwei Jahren Pandemie in Deutschland nicht per Kohortenstudie erhoben wurde, fallen Erklärungen schwer, in denen sich die Worte „Unterlassung“ und „Vorsatz“ nicht finden.

Immunität und Kreuzimmunität

Die spezifischen Antikörper gegen SARS-CoV-2 gehen nach einer Infektion innerhalb weniger Monate zurück. Für den Harvard-Immunologen Michael Mina ist dies ein normaler Vorgang. Die langfristige Immunität wird durch die unspezifischen T-Zellen und Erinnerungszellen im Knochenmark gesichert, so dass bei erneutem Kontakt mit dem Virus schnell neue Antikörper produziert werden können.

Dieser Mechanismus greift auch bei ähnlich gebauten Viren. Das erklärt, warum laut WHO 86 % der Infektionen in Afrika unbemerkt verlaufen konnten. Diese Kreuzimmunität gibt es auch in Europa. Aus der Veröffentlichung der Ergebnisse einer Tübinger Studie aus dem Juni 2020 ging eine Kreuzimmunität von 81 % der Probanden hervor. Auch im österreichischen Hotspot Ischgl haben laut einer Antikörperstudie 85 % der Infizierten nichts von ihrer Corona-Infektion bemerkt. Dies lässt nur einen logischen Schluss zu: Dem menschlichen Immunsystem ist das SARS-CoV-2 Virus nicht komplett unbekannt.

Was folgt aus diesen Erkenntnissen? Die Bevölkerung scheint schon in großen Teilen gegen SARS-CoV-2 (kreuz-)immun zu sein. Dies gilt in den betrachteten afrikanischen Ländern wie auch in Deutschland. Diese beruhigende Erkenntnis wird leider in Deutschland nicht so prominent publiziert, weil sie den Sinn der Corona-Impfung in Frage stellen könnte.

Trotzdem scheint der Umgang mit der Pandemie in Afrika ein anderer zu sein als in Deutschland. Und er scheint erfolgreicher zu sein, da sich das Leben vor Ort in weiten Teilen normalisiert hat, während Deutschland gerade den nächsten Lockdown vorbereitet. Trotzdem verstummt auch in Afrika das „Impfen! Impfen! Impfen! – Mantra“ nicht. Wenn man sich aber wirklich um die Gesundheit der dort lebenden Menschen sorgen würde, wären eine Verbesserung der Ernährungssituation, sauberes Trinkwasser und eine flächendeckende Gesundheitsversorgung zielführender und preiswerter. Aber selbst die Welthungerhilfe packt diese Fehlallokation der Ressourcen in diese zwei komplett irren Sätze: „Bereits jetzt wird befürchtet, dass die Zahl der Hungernden aufgrund der Corona-Pandemie weltweit um bis zu 130 Millionen steigen könnte. Es ist deshalb dringend notwendig, dass alle Menschen weltweit Zugang zu einem bezahlbaren und sicheren Impfstoff erhalten.“

Was können wir von Afrika lernen?

War „Flatten the Curve“ in den Industriestaaten ein Irrweg? Die Menschen in den afrikanischen Ländern scheinen derzeit von ihrer hohen Immunitätsrate zu profitieren. Auch wenn der Vergleich aufgrund der sehr unterschiedlichen Lebens- und Klimaverhältnisse hinkt, gibt es doch einige positive Erfahrungen, die beobachtet werden sollten.

So werden in Afrika die Tests, wie von der WHO empfohlen, nur bei symptomatischen Menschen eingesetzt. Fehlende Ressourcen vor Ort erweisen sich in dem Fall als schützend für die Bevölkerung – es wird sich auf die Bekämpfung von Krankheiten und Symptomen konzentriert und keine anlasslose Reihentestung durchgeführt. Auch die Angstpropaganda kann in den betrachteten afrikanischen Ländern aufgrund mangelnder Medienrezipienten nicht so erfolgreich greifen wie in Deutschland. Die Mehrheit der dortigen Bevölkerung hat schlicht existenziellere Probleme und keine Zeit und Ressourcen, sich so umfangreich mit Coronaviren und Pandemie zu befassen.

In Deutschland mutiert dagegen aktuell „Flatten the Curve“ zu einer unendlich langen Gerade. Mittlerweile ist ein signifikanter Teil der deutschen Bevölkerung durch Politik und Medien komplett neurotisiert und traumatisiert worden. Die Ansprüche an den staatlich zu gewährleistenden Gesundheitsschutz sind klar definiert: No Covid – ohne Rücksicht auf Kollateralschäden.

Es ist fraglich, ob Deutschland – so wie Afrika – auf diesem Weg aus der ewigen Pandemie herausfinden wird. Wie Friedrich Pürner im Interview für „Multipolar“ am 22.11.2021 feststellte: „Das Virus ist unter uns und es wird bleiben. Manche werden schwer erkranken, andere werden eine Infektion nicht einmal bemerken. Auch wenn es keiner hören will und man den Eindruck bekommt, Menschen dürfen an allem sterben, nur nicht an Corona, muss der Realität ins Auge gesehen werden. Der Tod gehört zum Leben und ein 90-jähriger Senior darf sowohl an den Folgen einer Lungenentzündung als auch an Corona sterben.“

Je früher diese Erkenntnis durchdringt, umso weniger zusätzliche Kollateralschäden werden sich anhäufen.

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Sylvie Weber; *1970; lebt in Koblenz. Sie hat ihren Lebensmittelpunkt allerdings bis auf weiteres ins Ausland verlegt. Sie ist studierte M.A. Geographie mit Politik- und Wirtschaftswissenschaften. Bis März 2020 war sie als Merchandiserin im Tour- und Eventbereich tätig – wie sie sagt, ein anstrengender, aber ein Traumjob. Sylvie Weber war 18 Jahre lang bei den Grünen politisch aktiv – mittlerweile ist sie Mitglied der Partei dieBasis. 

Bild: Shutterstock
Text: Gast

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