Antifa und Berliner Polizei – beste Freunde? Störaktionen bei Demo gegen Kindesmissbrauch

Vor dem „Roten Rathaus“ in Berlin Mitte hat heute die Bustour „Stoppt Kentlers Sex-Pädagogik“ Station gemacht. Als „rollendes Großplakat“ gegen Kindesmissbrauch und Kentlers Sex-Pädagogik touren junge Familien-Aktivisten von „DemoFürAlle“ und „CitizenGO“ mit einem orangefarbenen „Bus der Meinungsfreiheit“ vom 6.-12. September durch Deutschland. Schon beim Auftakt in Erfurt kam es zu Gegenaktionen aus der linken Szene. Ebenso in Berlin am Dienstag. Unter anderem wurden die Familien-Aktivisten von Gegendemonstranten als „Nazis“ beschimpft. Die offenbar aus dem Antifa-Milieu kommenden Störer versuchten, die Kundgebung mit Trillerpfeifen und Schreien zu übertönen. Es kam auch zu Übergriffen. Linksextreme versuchten, der Rednerin Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin des Aktionsbündnis für Ehe und Familie, das Mikrophon zu entreißen und einen Stand mit Informations-Material umstürzten.

Ich war vor Ort und habe gefilmt. Als ich versuchte, in meinem Livestream mit den Gegendemonstranten zu sprechen, wurde das nach kurzer Zeit von der Polizei faktisch unterbunden. Eine Gegendemonstrantin verfolgte mich und nahm mich aus nächster Nähe auf, während ich filmte. Das bin ich gewöhnt und ich habe kein Problem damit. In diesem Moment kam aber eine Hauptkommissarin und wollte mir verbieten, weiter aufzunehmen – so als ob ich der Frau zu nahe gekommen wäre und nicht umgekehrt. Die Beamtin sagte mir, meine Aufnahmen der Antifa-Kundgebung seien nicht rechtens, weil ich das  „Persönlichkeitsrecht“ der Teilnehmer und das „Urheberrecht“ verletze. Sie untersagte mir auch, sie aufzunehmen – auch ein Verstoß gegen das Gesetz. Auf einer öffentlichen Demonstration dürfen Pressevertreter filmen (über diesen Link kommen Sie direkt an die Stelle im Livestream). Was das Urheberrecht mit dem Berichterstatter von einer Kundgebung zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel.

Ich hatte ähnliche Erfahrungen am Freitag, 28. August. bei einer Antifa-Aktion in Berlin. Zuvor hatte ich es mehrfach erlebt, dass Polizisten sehr korrekt durchsetzten, dass ich bei Demonstrationen aufnehmen kann (siehe hier). Warum schützen nun Polizisten die Antifa bzw. Demonstranten aus ihrem Umfeld vor Berichterstattung? Hängt es von den politischen Sympathien der einzelnen Beamten vor Ort ab?  Oder hat sich hier der Kurs der Polizei geändert? Am heutigen Dienstag hatte mir schon vorher der Einsatzleiter massiv dazu geraten, nicht auf die Straßenseite der Gegendemonstranten zu gehen. Eine der Beamtinnen trug nach Angaben der Familien-Aktivisten eine Regenbogenfarbe an ihrer schusssicheren Weste – eine klare politische Positionierung und damit bei so einem Einsatz unzulässig. Insbesondere, da ja auch die Gegendemonstranten mit Regenbogenfahnen unterwegs waren.

Ein Aktivist mit einem Anstecken „Stop Homophobia“ stand eine gefühlte Ewigkeit zwischen den Kundgebungsteilnehmern und zeigte diesen den Stinkefinger, ohne dass die Polizei eingriff. Auch bei einer der Störerinnen, die den Stand der Familien-Aktivisten angriff, wurden zumindest gleich nach ihrem Angriff keine Personalien aufgenommen.


Thema der Bustour sind nach Angaben der Organisatoren die Taten von Helmut Kentler, der mithilfe des Berliner Senats Kinder und Jugendliche in die „Obhut“ pädokrimineller „Pflegeväter“ gab (Kentler-„Experiment“) und, so die Familien-Aktivisten „gleichzeitig als gefeierter Pädagoge jene übergriffige Sexualpädagogik begründete, die heute flächendeckend in Schulen und Kitas praktiziert wird“. Kentlers Forschung und Einfluss auf die heutige Sexualpädagogik in Schulen und Kitas können nicht von seinem pädosexuellen „Experiment“ getrennt werden, so Hedwig von Beverfoerde von den Organisatoren. „Das verbrecherische Experiment“ müsse restlos aufgeklärt und „die damit untrennbar verwobene Sexualpädagogik konsequent aus Lehr- und Bildungsplänen, Unterrichtsmaterialien, Studiengängen und Ausbildungen entfernt werden.“

Das komplette Interview mit Hedwig von Beverfoerde sehen Sie hier:

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Mark Schöller
5 Monate zuvor

@ „Die Frau von Beverfoerde ist so der typische tolerante Normalo-Mensch, der/die sagt „Schwule, Lesben, etc. können machen was sie wollen, solange sie MICH in Ruhe lassen (und meine Kinder mal sowieso !!!!)“! “

Es entspricht leider nicht der Realität, denn diese Frau ist von ihrem Hass auf Homosexuelle gerade zu verblendet.
Der Satz den Sie gerade zitieren: „Solange Sie mich in Ruhe lassen…“ ist übrigens typisch für Homophobie, denn dieser Satz geht ja davon aus, dass LGBT Sie EIGENTLICH nicht in Ruhe lassen würden und Sie so nett sind und es tolerieren, WENN Sie in Ruhe gelassen werden.

Da frage ich mich doch, wie man auf so etwas überhaupt kommt!
Würden Sie auch zu Ihrer heterosexuellen Nachbarin sagen „Solange Sie mich in Ruhe lassen, können Sie mit Ihrem Mann im Bett machen was Sie wollen“???

Wie absurd diese Annahme ist, merken Sie eventuell selbst.

Maschinist
5 Monate zuvor

Politische Statements an Uniformen sind unzweifelhaft verboten. Ich erinnere da sogar an einen Shitstorm, weil eine „COMPACT“ im Fenster eines Einsatzwagens lag – und das ist nicht verboten.

Wer sich so parteiisch verhält, schadet denen, die schon genug Probleme habe, die Parteien zu trennen, denn sie ermächtigen den „Gegner“ zur Notwehr gegen die politische Polizei eines versagenden Staates. Genau deshalb hat es der Staat auch verboten. Wenn ein Staat solche Schergen schickt, dann rechtfertigt er demokratischen Widerstand, auch gegen das staatliche Gewaltmonopol.

Aber wie man an der Kopftucherlaubnis sieht, bröckelt das ganze nicht anders als in der Türkei.

Phantombürger
5 Monate zuvor

Herr Reitschuster, Sie müssen sich bei der nächsten derartigen Demo Ihren/einen Presseausweiß in so einer Wetter festen Einschweißfolie sichtbar und griffbereit um den Hals hängen, oder griffbereit in einem “Holster“ mit sich führen – auf der Rückseite die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich Presserecht und Recht auf Ton- und Filmaufnahmen. Und wenn sie nochmal von so einer gegenderten Polizistininenin** unqualifiziert angesprochen werden, reißen Sie diesen Schein aus Ihrem Holster, und halten ihn ihr vor die Nase (Sie können es ihr auch vorlesen !) !
Man brauch doch in Deutschland für alles einen Schein. Und so ein Schein beeindruckt JEDEN Beamten – garantiert !!

@Mark Schöller
„…entzaubern bekannte Sätze wie “Ich habe ja nichts gegen LGBT, aber…” als Luftnummer“

Ja – sehe ich auch so.
DAS ist genau das was die Frau von Beverfoerde selber immer noch nicht richtich checkt. Aber ich, der ich ihre Initiative seit fast von Anfang an beobachte, glaube ihr, dass sie nichts gegen Schwule und LGBT hat – jedenfalls grundsätzlich allgemein.
Die Frau von Beverfoerde ist so der typische tolerante Normalo-Mensch, der/die sagt „Schwule, Lesben, etc. können machen was sie wollen, solange sie MICH in Ruhe lassen (und meine Kinder mal sowieso !!!!)“!
Und so lebten diese toleranten Menschen Jahre lang froh und relativ glücklich in einer Gesellschaft, in der Homosexualität etc. bereits entkriminalisiert worden ist; ja solche Leute sogar offiziell in einer Ehe ähnlichen Rechtsgemeinschaft leben konnten/durften (sog. eingetragene Lebenspartnerschaft) – bis – eines Ihrer Kinder (von z.B. Demofüralle-Sympatisanten) eines Tages plötzlich irgendwie ganz traurig und/oder regelrecht verstört von der Schule nach Hause gekommen ist, und ihnen irgendwas von „wir mussten da heute im Biologieunterricht so komische voll eklige Sachen machen, und die Lehrerin hat von ganz scheußlichen Sachen erzählt…“ erzählt hat !
DA sind sie dann (Frau Beverfoerde & Co.) auf einmal extrem hellhörig geworden („Was is da looos… ??) !!

Naja und was soll ich dazu sagen !?
Auch ICH sage dazu hier an dieser Stelle – kein Säugetier auf diesem Planeten (oder überhaupt irgendein Tier) behelligt seinen Nachwuchs schon bereits VOR seiner Geschlechtsreife mit Fortpflanzung bezogenen Praktiken und Verhaltensweisen etc. !!
Nur der Mensch – der “alternativ-sexuelle Mensch (!) – meint das anscheinend tun zu müssen !?
Und genau DA GEGEN wehrt sich die Demofüralle-Initiative.

Mark Schöller
5 Monate zuvor

@ Rudi Ratlos:
Sie sind mit keinem Wort darauf eingegangen was ich schrieb.
Nochmal: Es geht der Demo für Alle gar nicht um Kindesmissbrauch. Wieso sagt sie, dass Homosexualität nicht gleichwertig ist zu Heterosexualität und wirbt auch noch mit Männern, die angeblich von ihrer Homosexualität losgekommen sind? Wieso sollen denn Homosexuelle keinen Geschlechtsverkehr haben?
DARAN sieht man es doch mehr als deutlich, dass es sehr wohl darum geht in das Leben anderer Menschen einzugreifen und entzaubern bekannte Sätze wie „Ich habe ja nichts gegen LGBT, aber…“ als Luftnummer.

Alles was Sie geschrieben haben zur Menstruation und Gender oder dem diversen Geschlecht, ist obsolet. Denn jeder Mensch kann so leben und sich so bezeichnen wie er möchte, ohne das (moralische) Einverständnis von jemandem zu bekommen. Ich halte das sogar für übergriffig, und jeder Mensch sollte sich doch besser mit sich selbst beschäftigen. Niemand braucht ihr Einverständnis.
Aber die Demo für Alle ist offenbar größenwahnsinnig und glaubt sie könnte bestimmen wer wie zu leben hat.

Rudi Ratlos
5 Monate zuvor

@Herr Schöller
Es ist das gute Recht, gegen die Homoehe zu sein. Zudem hatten Lesben und Schwule schon immer das gleiche Recht zum Eheschluss. Jeder Lesbe stand es frei, einen Mann zu heiraten. Und jeder Schule konnte eine Frau heiraten. Das können sie heute immer noch.

Nicht falsch verstehen: Ich bin für die Homoehe, aber man sollte schon die richtigen Argumente anwenden.

Und es ist auch richtig, gegen das Ideologiegeflecht LBQT-Queer-Gedöns zu sein. Wenn man dagegen ist, heißt es nicht, dass man Schwule, Lesben oder Transgender ablehnt. Man kann sehr wohl aberlehnen, dass dieses Ideologiegeflecht immer mehr Oberwasser bekommt und uns immer mehr Kosten aufbürdet, weil irgendwelche Transgender nicht wissen, wo sie defäkieren sollen. (Vorschlag: Transgender können doch immer aufs Behindertenklo gehen, denn das ist unisex.)

Wenn man nicht mehr von Frauen spricht, sondern von „Menschen, die menstruieren“, um biologische Männer, die sich wie Frauen fühlen, nicht auszuschließen. Denn für „Menschen, die menstruieren“ seien Hygieneprodukte wie Slipeinlagen Tampons gedacht. Eine Ideologie, die alle Traditionslinien kappen will, muss man nicht mögen. Und das hat nichts damit zu tun, ob man nun Schwule, Lesben, Intersexuelle und Transsexuelle toleriert oder nicht.

Ich weigere mich auch beharrlich, meine Sprache durchzugendern. Ich habe vor einigen Monaten mal bei Anne Will reingeschaut. Das war ja vorher kaum erträglich, aber nun sagt gendert die alles durch und lässt auch noch eine Pause vor dem Innen.

text030
5 Monate zuvor

„Als ich versuchte, in meinem Livestream mit den Gegendemonstranten zu sprechen, wurde das nach kurzer Zeit von der Polizei faktisch unterbunden. Eine Gegendemonstrantin verfolgte mich und nahm mich aus nächster Nähe auf, während ich filmte….“.

Von der Dame möchte ich auch nicht bedrängt werden… Spaß Ende, Ernst Anfang: Die Behinderung der journalistischen Tätigkeit ist völlig inakzeptabel.

Ich war heute auf einem ehemaligen Militärflugplatz der GSSD und musste über meine Zeit in der SU nachdenken, wo wir Dok/Lehrfilme drehten. Auf einer Freifläche des Lada-Werkes war der Drehort als Rechteck abgesperrt. An den Ecken saßen in „Holzkästen“ vier weibliche Militärangehörige mit Kalaschnikow unter dem Militärmantel.
Als ich einmal allein im „Areal“ war, um die Dreharbeiten vorzubereiten, kreiste über mir ein Hubschrauber (MI-8), so dass der ohrenbetäubende Lärm und die geringe Flughöhe nur etwas für starke Nerven war. Damals hatte ich die noch. Zum Glück hat Herr Reitschuster Russlanderfahrung (Su-Erfahrung wäre noch drastischer) und kann mit extremen Situationen umgehen.
Nur wer braucht diese? Journalisten wollen, wie andere auch, einfach ihren Job machen.

Rudolf Staudt
5 Monate zuvor

Da die Polizisten und die Antifa aus dem selben Pot Ihre Tantiemen beziehen ,ist es auch glar das Sie Politische Freunde sind.

Mark Schöller
5 Monate zuvor

Hallo Herr Reitschuster,

Sie verdrehen leider die Fakten, denn es geht der „Demo für Alle“ gar nicht um Kindesmissbrauch.

Die Wahrheit ist, dass die „Demo für Alle“ vor wenigen Jahren noch massiv gegen die Ehe für alle Politik gemacht hat, also dagegen, dass Schwule und Lesben genau die gleichen Rechte haben wie Heterosexuelle.

Da die Demo für Alle aber mittlerweile gemerkt hat, dass ihre Positionen dazu nicht mehrheitsfähig in der Gesellschaft sind und man damit keinen Blumentopf gewinnt, kommt man nun auf die Kindesmissbrauch-Schiene, um dann subtil hinten herum Stimmung zu machen gegen LGBT und tarnt dann das eigentliche Anliegen damit, dass man angeblich gegen Kindesmissbrauch vorgehen würde.

Ein Hinweis: Die „Demo für Alle“ ist eng verknüpft mit einer Organisation in Polen, die ganz allgemein Stimmung gegen LGBT macht und keinerlei Differenzierung vornimmt zwischen Homosexualität und Pädophilie.

Frage: Wenn es angeblich so ist, dass es nur um Kindesmissbrauch geht, wieso wirbt die Demo für Alle auf ihren Demonstrationen mit Menschen, die angeblich von ihrer Homosexualität losgekommen sind, wie schon in der Vergangenheit so oft vorgekommen bei Demonstrationen im Bundesland Baden-Württemberg?
Und warum werden von Partnerorganisationen der „Demo für Alle“, wie der „Initiative Familienschutz“ von Beatrix von Storch (die teilweise auch die „Demo für Alle“ finanziert) Ratschläge gegeben, dass Homosexuelle keinen Geschlechtsverkehr haben sollen?
Daran erkennt man doch mehr als deutlich, dass es sehr wohl darum geht den Menschen vorzuschreiben wie sie leben sollen!

Aber ich weiß, ich werde auf diese Feststellungen sehr wahrscheinlich ohnehin keine Antwort bekommen.

Schönen Tag noch.

Mark Schöller

Phantombürger
Antwort an  Mark Schöller
5 Monate zuvor

Die “Demo für alle“ hatte, soweit ich weiß, tatsächlich einmal auf einer ihrer Demo´s in Baden-Würtemberg (am 11.10.2015) einen Ex-schwulen, der sich zum christlichen Glauben bekehrt hat. Dadurch ist er von dieser Homosexualität frei geworden.
Auf Grund seiner Bekehrung, konnte er auch wieder erkennen, wodurch er homosexuell geworden ist. Und zwar durch Missbrauch in seiner Kindheit.
Hier trifft Homosexualität auf Pädophilie !
Dies hat dieser Ex-schwule (Marcel hieß er, glaub ich) auf dieser Demo dargelegt, und sich aus diesen seinen Erkenntnissen heraus, an der Seite der “Demofüralle“, gegen diese frühsexualisierenden Vielfalt-Unterrichtsformen in staatlichen Bildungseinrichtungen gestellt !

Aus der Soziologie heraus weiß man, dass Homosexualität sehr oft aus Missbrauchserfahrungen in der Kindheit heraus entstehen.
Es gibt da drei Grundtypen von Kindern, wie sie mit solchen sexuellen Erfahrungen umgehen.
Die 1. Gruppe erträgt es – leidet ein Leben lang darunter – können nie eine intime Beziehung zu irgendjemandem aufbauen – sind quasi psychische Krüppel.
Die 2. Gruppe schafft es irgendwie durch psychologische Umdeutungen und weitere spezielle Umstände das geschehene als etwas Geiles zu interpretieren und dann als geil zu empfinden.
Das ist dann so eine kindliche Selbstschutztaktik.
Und die 3. Gruppe lässt sich einfach verführen.
Ja auch das gibt es. Denn Kinder sind auch so verführbar, wie auch verletzlich !

Und warum die “Demofüralle“ sich mal gegen die “Homo-Ehe“, mal gegen die “Sexualpädagogik der Vielfalt“ gestellt hat; und jetzt auch noch gegen vom Staat gebilligten Kindesmissbrauch demonstriert, hat den Grund, weil diese Themen alle miteinander was zu tun haben.
Sie sind auch z.B. gegen Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare, und gegen Leihmutterschaft – und – gegen Abtreibung.
Gegen all diese Dinge stellt sich die “Demofüralle“, weil dies alles miteinander auch und vor allen Dingen juristisch miteinander zu tun hat.
Um ein Adoptionsrecht für “alle“, juristisch durch setzen zu können, muss erst die “Homo-Ehe“ legalisiert sein.
Damit das alles auch von den zukünftigen Generationen akzeptiert wird, muss die Kindererziehung an diese Lebensweisen orientiert sein (Sexualpädagogik der Vielfalt).
Um dass z.B. ein Schwulenpaar so richtig Familie mit Kindern spielen kann, braucht es zum Einen das Adoptionsrecht für “alle“, und zum Anderen eine sehr innovative Reproduktionsmedizin: Leihmutterschaft, Samenspenden, Eizellenspenden… und – Abtreibungsrecht.
Wieso Abtreibung ??
Nun – so eine Leihmutterschaft ist ein Business, wo relativ viel “Abfallprodukte“ entstehen.
Wie und wieso, will ich jetzt hier im Einzelnen auch nicht noch aufführen. Kann dazu aber diesen YouTube-Film hier empfehlen: Geliehene Bäuche – Gekaufte Kinder: Big Business Leihmutterschaft
Link: https://www.youtube.com/watch?v=v1_Sohk8CKg

Und Homosexuelle sollen keinen Geschlechtsverkehr haben !?
Diese Forderung habe ich so noch nicht gehört !
Ist eine sehr kühne Forderung. Aber auch eine ziemlich schwierige Forderung, wie auch ich finde – aber schon auch verstehen kann (Extravortrag).

luxlimbus
5 Monate zuvor

Bitte nicht den roten Faden zwischen den Marxisten = „Kritischen Theorie“ / Frankfurter Schule / Marcuse / Fromm etc. und deren Vollstreckungstäter, wie hier den Herr Kentler, vergessen aufzuzeigen!

Wolli
5 Monate zuvor

Pack schlägt sich. Pack verträgt sich.