Auswertung von 109 Studien zeigt: mehr Schaden als Nutzen durch Masken Teils erhebliche Gefahren für die Gesundheit

Von Christian Euler

Die Verpflichtung zum Tragen von Masken im öffentlichen Raum gehört seit mehr als einem Jahr zum Alltag. Umfassende Untersuchungen, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen dies verursachen kann, sind bisher Mangelware. Gleichermaßen aufschlussreich wie besorgniserregend ist eine im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlichte Untersuchung von 109 Masken-Studien.

Das achtköpfige Autorenteam bezeichnet die psychische und physische Verschlechterung sowie die multiplen Symptome, die „in ihrer durchgängigen, wiederkehrenden und einheitlichen Darstellung von verschiedenen Disziplinen beschrieben werden, als Masken-Induziertes-Erschöpfungs-Syndrom.“

Das Tragen von Masken führe zwar nicht durchgängig zu klinischen Abweichungen von der Norm physiologischer Parameter. Jedoch seien laut der wissenschaftlichen Literatur wegen der länger anhaltenden Wirkung eine deutliche Verschiebung in eine pathologische Richtung und Langzeitfolgen mit klinischer Relevanz zu erwarten.

Kardiovaskuläre und neurologische Erkrankungen

Für Veränderungen, die nicht über die Normalwerte hinausgehen, aber dauerhaft wiederkehren – etwa eine Erhöhung des Blutkohlendioxids, eine Erhöhung der Herzfrequenz oder eine Erhöhung der Atemfrequenz – die während des Tragens einer Maske dokumentiert wurden, sei eine langfristige Entstehung von Bluthochdruck, Arteriosklerose und koronarer Herzkrankheit sowie von neurologischen Erkrankungen wissenschaftlich naheliegend.

„Das Tragen von Masken könnte nach den von uns gefundenen Fakten und Zusammenhängen eine chronische sympathische Stressreaktion hervorrufen, die durch Blutgasveränderungen induziert und von Gehirnzentren gesteuert wird“, so die Wissenschaftler, „diese wiederum induziert und triggert Immunsuppression und metabolisches Syndrom mit kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen.“

Theoretisch reichen die maskeninduzierten Auswirkungen des Blutgassauerstoffabfalls und Kohlendioxidanstiegs bis auf die zelluläre Ebene mit Induktion des Transkriptionsfaktors HIF (Hypoxia-Induced Factor) und verstärkten entzündlichen und krebsfördernden Implikationen.

Grundsätzlich widerspreche das durch Masken potenziell ausgelöste Erschöpfungs-Syndrom der WHO-Definition von Gesundheit: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Medizinisch sinnvolles, rechtskonformes Handeln erforderlich

Neben dem Schutz der Gesundheit ihrer Patienten sollten Ärzte ihr Handeln auch am Leitprinzip der Genfer Deklaration von 1948 in der Fassung von 2017 ausrichten, appellieren die Forscher. Danach verpflichtet sich jeder Arzt, die Gesundheit und Würde seines Patienten an die erste Stelle zu setzen und auch unter Bedrohung sein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschen- und Bürgerrechten einzusetzen.

Weiter schreiben die Autoren: „Die beschriebenen maskenbedingten Veränderungen der Atmungsphysiologie können sich subklinisch und teilweise auch klinisch manifest auf die Blutgase des Trägers auswirken und damit die Grundlage allen aeroben Lebens, die äußere und innere Atmung, negativ beeinflussen, mit Einfluss auf verschiedenste Organsysteme und Stoffwechselvorgänge mit physischen, psychischen und sozialen Folgen für den einzelnen Menschen.“

Das Resümee der 42 Seiten umfassenden Arbeit sollte den für die Maskenpflicht verantwortlichen Politikern zu denken geben: „Im Rahmen dieser Erkenntnisse plädieren wir für ein ausdrücklich medizinisch sinnvolles, rechtskonformes Handeln unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Faktenlage gegen eine überwiegend annahmegeleitete Behauptung einer generellen Wirksamkeit von Masken.“

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Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.
Bild: Youtube/Screenshot
Text: ce
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