
Der ganz alltägliche Post-Wahnsinn Leserbrief der Woche
Der Begriff „Absurdistan“ ist noch zu milde für das, was ein Leser seit geraumer Zeit mit „seiner“ Post erlebt. Und kaum tat sich ein Hoffnungsschimmer auf, wurde dieser sofort zerstört.

Der Begriff „Absurdistan“ ist noch zu milde für das, was ein Leser seit geraumer Zeit mit „seiner“ Post erlebt. Und kaum tat sich ein Hoffnungsschimmer auf, wurde dieser sofort zerstört.

Ein Film, der aufrüttelt: „Climate – Der Film“ zeigt, warum vor allem pensionierte Fachleute den Mut haben, sich gegen die gängigen Klimanarrative zu stellen, während viele aktive Wissenschaftler lieber schweigen. Haben sie zu viel zu verlieren?

Ein Wuppertaler Bad muss Zwangspausen einlegen, weil den Halbstarken nicht mehr Herr zu werden ist. Selbst Hausverbote greifen nicht. Was sagt das über den Zustand unseres Rechtsstaats – und wie lange schauen wir noch zu?

Was kommt als Nächstes, wenn der Staat beginnt, Kinder für politische Proteste zu kriminalisieren? Ein Urteil, das weitreichende Folgen für Europa haben könnte.

Positives, das Ihre Meinung über Trump verändern könnte. Doch warum hören Sie nie davon? Bereiten Sie sich auf unbekannte Seiten des Ex-Präsidenten vor, die ihm hierzulande wohl nur wenige zutrauen.

Ganserer sieht sich als Hass-Opfer. Kritiker halten dagegen, das Bundestags-Mitglied habe mit Perversionen das Ansehen der Politik beschädigt – und die heftigen Reaktionen selbst provoziert.

Brutale Übergriffe in der Münchener Innenstadt, Gewalt gegen Klinikpersonal: Wo einst Sicherheit und Respekt herrschten, regieren nun Angst und Aggression. Und man darf das nicht ansprechen ohne Gefahr, diffamiert zu werden.

Die Abgeordnete einer „Ampel“-Partei prangert öffentlich DDR-ähnliche Zustände in der heutigen Bundesrepublik an – Kritik, für die man sonst als „Schwurbler“ oder „Nazi“ diffamiert wird. Bricht nun das Tabu?

Die Genossen wollen mit einer Migrantenquote die „Vielfalt“ in der Verwaltung stärken. Doch der Vorstoß stößt das Land weiter ins Chaos. Leistung zählt bald weniger als Herkunft – ein weiteres Beispiel ideologischer Verblendung der SPD.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen