Kleinwuchs unter Verdacht – Willkommen im Tugendstaat
Kleinwüchsige Entertainer, leicht bekleidete Frauen und ein empörter Staat: Die Geburtstagsparty von Lamine Yamal wird zum Politikum. Doch wer hier wirklich instrumentalisiert wird, ist fraglich.
Kleinwüchsige Entertainer, leicht bekleidete Frauen und ein empörter Staat: Die Geburtstagsparty von Lamine Yamal wird zum Politikum. Doch wer hier wirklich instrumentalisiert wird, ist fraglich.
Gendern ist in vielen Behörden und Unternehmen längst keine Empfehlung mehr – sondern eine Art Gesinnungsprüfung. Wer sich weigert, fliegt. Wie in totalitären Systemen.
Monika Gruber erhebt schwere Vorwürfe: Drehbuchautoren sollen sich bei der ARD falsche Identitäten zulegen – mit Migrationshintergrund. Der Zweck? Ein besseres Image fürs Fernsehen. Und fürs Volk die Illusion.
Eine private Feier in Dortmund endet mit acht Festnahmen, beschlagnahmten Handys und Staatsschutz-Ermittlungen. Der Vorwurf: NS-Propaganda – doch genannt wird kein einziges Zitat. Was bleibt, sind vage Wahrnehmungen.
Reiseverbot für Andersdenkende? Die Bundespolizei hindert Dutzende Bürger an der Ausreise nach Italien – nicht wegen Straftaten, sondern wegen politischer Einstellung. Willkommen in der DDR 2.0.
Ein Schnitzel für 88 Cent – ein Angebot mit Bratgeruch. Doch plötzlich wittert ein Journalist darin Nazi-Symbolik. Eine Metzgerei gerät ins Visier des Verdachtsjournalismus. Willkommen im neuen Deutschland: Verdächtig ist, wer Fleisch verkauft.
Der Verfassungsschutz stuft die AfD als rechtsextrem ein – und plötzlich steht die politische Überprüfung im Staatsdienst wieder auf der Agenda. Die Geschichte kennt schon solche Prüfmechanismen. Von Thomas Rießinger.
Ein paar unbedacht gewählte Worte setzen die altbekannten Mechanismen in Gang. Jetzt wurde der „zuständige“ Drucker entlassen – und als Bauernopfer abgestempelt. Der Fall lässt tief blicken und legt die Doppelmoral einer ganzen Blase offen. Von Kai Rebmann.
Derbe, bisweilen auch obszöne Texte bis hin zur Verherrlichung von Gewalt gehören beim Rap quasi zum guten Ton. Geht es den Interpreten aber um christlich-konservative Werte, wird das für viele zum Problem – nicht zuletzt sogar für die Kirche. Von Kai Rebmann.
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