Der Kapitol-Sturm und die Agenda zum Umbau Great Reset? God Bless America, the Chosen Nation!

Ein Gastbeitrag von Johannes Eisleben

Als mich die Nachrichten zum Kapitolsturm und die Reaktion des globalen Establishments erreichten, war mein erster Gedanke: Tuileriensturm. Sofort korrigierte ich innerlich die Analogie, denn sie ist falsch. Wieso produzierte mein Gehirn diese Assoziation?

Der Tuileriensturm am 10.8.1792 war Teil des Aufstands, der die Radikalisierung der Französischen Revolution einläutete und den Übergang zur Terrorphase der Revolution markierte. Hatte man bis dahin zumindest nach Innen einen friedlichen Übergang von der Monarchie zur Republik versucht, begann nach dem Tuileriensturm die Willkürphase der Revolution, in deren Verlauf etwa 20.000 Menschen hingerichtet wurden. Die Ereignisse am 6. Januar 2021 waren aber ganz anders. Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeit?

Was am Kapitol geschah

Vergangene Woche stürmten Gegner einer legitimen staatlichen Ordnung das Kapitol, welches das US-Amerikanische nationale und auch ein bekanntes globales Symbol der repräsentativen Demokratie ist. Diese Leute müssen für die Straftaten, die sie begangen haben, vor Gericht gestellt und angemessen bestraft werden. Ebenso der Polizist, der einen unbewaffneten weiblichen Eindringling erschoss. Die weiteren Todesfälle müssen aufgeklärt und die Schuldigen ebenfalls bestraft werden. Auch müssen die Ordnungskräfte, die so kläglich versagt haben, das Staatsgebäude zu schützen, angemessen zur Rechenschaft gezogen werden. Beim Tuileriensturm hingegen wurden die royalistischen Verteidiger des Palasts bestraft, ihr Befehlshaber und etwas später auch der König mit der Guillotine ermordet. Soweit die Unterschiede.

Es ist unwahrscheinlich, dass Donald Trump eine strafrechtliche Mitschuld an den Ereignissen trägt, und es spielt auch keine Rolle. Das Ereignis, so widerwärtig das Verhalten der Gewalttäter auch war, hat rein symbolischen Charakter, die Staatsordnung der Vereinigten Staaten war keine Sekunde lang in Gefahr. Das war beim Tuileriensturm ganz anders, die alte Ordnung war schon halb beseitigt. Damals war eine Ablösung des Ancien Régime sicherlich fällig, es hatte seine Legitimität eingebüßt, wobei sich im Verlauf der Revolution herausstellte, dass man 80 Jahre zu früh damit begonnen hatte – erst 1870 bekam Frankreich mit der Troisième République eine echte und stabile Demokratie. Nach dem Sturm nutzte die Elite der Revolutionäre jedoch das Ereignis, um die eigene Agenda voranzutreiben.

Und hier liegt die formale Analogie zum Tuileriensturm, denn der Kapitolsturm wird heute, wie damals, von wichtigen Teilen der wirtschaftlichen, publizistischen und politischen Elite der USA genutzt, um eine eigene Agenda zu befördern. Elite, Revolutionäre? Welche Revolutionäre denn bitte schön heute?

Wie die Ereignisse politisch genutzt werden

Das Volk macht Aufstände und Revolten, Revolutionen machen immer Eliten, es sind Bestrebungen, die politische Ordnung von oben zu verändern. Dafür nutzt die Elite Volksaufstände, in Frankreich 1789 und 1792, in Russland 1905 und 1917. Auch heute haben wir wie damals in Frankreich eine Elite, die die bestehende Ordnung überwinden will. Doch anders als 1792 in Frankreich handelt es sich um eine legitime politischen Ordnung, den demokratischen Rechtsstaat, dessen Ablösung wir gerade erleben.

Die Elite der USA besteht im Wesentlichen aus den oligarchischen Großeigentümern, das sind die oberen 5 Promille der Eigentumshierarchie, denen mindestens zwei Drittel des In- und Auslandsprivateigentums der USA gehört, und der ihnen dienende Trägerschicht. Diese sind Politiker, Journalisten, Publizisten, politisch aktive Künstler, Anwälte, Berater, Konzernmanager, Finanzdienstleister, führende Staatsdiener und viele andere Gruppen – zusammen etwa 10 bis 12 Prozent der Bevölkerung.

Wie man beispielsweise den Publikationen von Klaus Schwab und Georges Soros entnehmen kann, verfolgt diese Elite für die USA die folgende oligarchische Agenda (mehr Details finden sich hier und hier):

  1. Eine möglichst umfassend Kontrolle von Medien, Kultur und politischer Willensbildung. Insbesondere eine hoheitliche Definition der Realität – was real ist, soll von den Eliten gesetzt werden.
  2. Eine Ablösung der traditionellen Rechtsstaatlichkeit des Common Law durch Aufhebung der Isonomie und Einführung eines Zuteilungsrechts.
  3. Eine umfassende Überwachung der Bevölkerung über die Nutzung des Internets.
  4. Eine Verwendung der großen Mehrheit derjenigen, die kein Eigentum an Produktionsmitteln haben, als passive Angestellte und Konsumenten der möglichst globalen Unternehmen.
  5. Eine Schwächung der Kompetenzen des Nationalstaats mit einer Verlagerung auf internationale Institutionen, um die demokratische Kontrolle der Staatsgewalt zu erodieren.

Dieses Programm ist eindeutig revolutionär, es gibt zwar vor, abendländischen Werten wie Gleichheit und Gerechtigkeit zu dienen, plant aber ein Ende der rechtsstaatlichen Republik. Bezeichnenderweise kommen die beiden fundamentalen, seit Athen konstitutiven Begriffe der abendländischer Demokratie, nämlich Isonomie und Freiheit, in diesem Narrativ nicht vor.

Propaganda und Kontrolle der Meinungsbildung

Wir sehen dieser Tage, wie die Eliten insbesondere den ersten Punkt ihrer revolutionären Agenda ganz öffentlich massiv vorantreiben. Seit dem 6.1. werden noch drastischere Sperrungen und Löschungen in den sozialen Medien durchgeführt als bisher. Die medizinische Realität eines normalen Erregers von Grippe  wird in ein tödliches Virus umgedeutet, das angeblich die Schließung weiter Teile der Gesellschaft erforderlich macht. Während das Bruttosozialprodukt dadurch in den OECD-Ländern 2020 um mindestens 5-10 Prozent gefallen ist, haben die Internet-, Software- und Lebensmitteleinzelhandelsmilliardäre ihr Vermögen vervielfacht, was offensichtlich dem vierten Punkt der Agenda dient.

Fast alle privaten Medien der USA verbreiten derweil eine Propaganda, die den Umbau des Rechtsstaates in eine Oligarchie als Triumph von Gleichheit und Diversität und als Sieg gegen rechten Hass, Klimaerwärmung und das furchtbare Virus feiert. Wer sich diesem Narrativ entgegenstellt, wird geächtet und seiner Einkommensmöglichkeiten beraubt. Der Kapitolsturm wird genutzt, um vorzugeben, die Eliten dienten dem Erhalt der Demokratie. Hinter diesen Nebelkerzen wird Donald Trumps gesamte Regierungszeit, die in weiten Teilen ein stilistisch plumper und inhaltlich weitgehend gescheiterter Versuch war, eine Politik im Interesse der einfachen Amerikaner durchzusetzen, diffamiert. Dies ist der einzige Sinn des Impeachment-Verfahrens, das Nancy Pelosi nun anstrebt. An Trump soll man sich künftig nur noch voll Abscheu und Hass erinnern, gerne wird er mit Hitler verglichen. Das administrative Personal, das während seiner Amtszeit diente, soll nie wieder Arbeit bekommen.

Parallel dazu sind wesentliche Bereiche des Kulturlebens und der geisteswissenschaftlichen Deutung von Gegenwart und Vergangenheit vollständig politisiert und dienen der oligarchischen Agenda, wie man bei einem Blick in das Programm von Netflix, die Literaturproduktion oder die zeitgenössische Geschichtsschreibung und Sozialwissenschaften leicht erkennt. Auch die anderen Punkte der Agenda sind bereits in Arbeit und teilweise weit fortgeschritten, doch ist das nicht Gegenstand dieses Artikels, sondern hier geht es um die politische Nutzung von Unruhen.

Die guten BLM Proteste

Schauen wir daher zum Schluss auf die Plünderungen und Aufstände, die die USA diesen Sommer monatelang in Atem gehalten haben. Die Plünderer und Staatsfeinde waren vor allem ökonomisch hoffnungslose Akademiker aus dem neuen Universitätsproletariat, das jedes Jahr zu Hunderttausende als sozialistisch ideologisierte Geisteswissenschaftler ohne nennenswerte Einkommensaussichten aus den Comfort-Colleges strömt, sowie von der Gesellschaft vollständig ausgeschlossene Schwarze. Sie richteten einen Sachschaden von mindestens 200 Millionen USD an, mehr als 20 Personen wurden getötet, zahlreiche staatliche Gebäude besetzt, in Brand gesteckt oder schwer beschädigt, die Radikalen riefen sogar eigene Jurisdiktionen aus. Das Establishment reagierte mit Verständnis und sogar mit ideeller und materieller direkter und indirekter (durch Verzicht auf Polizeieinsatz unter dem Slogan “Defund the police”) Unterstützung für die staatsfeindlichen Gewalttäter. Denn diese setzten sich ideell für das sozialistische Narrativ der Oligarchen ein. Es ist für Revolutionäre sehr wichtig, ihre Hauptabsicht, die Erlangung von möglichst umfassender Macht, ideologisch zu kaschieren, wie dies Machttheoretiker schon immer gefordert haben. Wenn Gewalt diesem Ziel dient, ist sie willkommen. So war es auch beim Tuileriensturm, den die revolutionäre Eliten förderten und dem sie applaudierten.

Wir werden in den nächsten Monaten sehen, wie die Ziele der Oligarchen in den USA nun, da sie – auch dank Trumps idiotischem Verhalten ab Mitte Dezember, wodurch die republikanische Mehrheit im Senat verloren ging – wieder die ungeteilte politische Macht innehaben, umgesetzt werden. Es wird sehr interessant sein, die Reaktion der großen Zahl von Amerikanern aller Rassen und Ethnien, die für Trump gestimmt haben, zu beobachten. God Bless America, the Chosen Nation!

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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Johannes Eisleben ist Arzt und Mathematiker und arbeitet als Systeminformatiker. Er lebt mit seiner Familie bei München.

Bild: Alex Gakos/Shutterstock
Text: Gast

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Ben Tau
6 Monate zuvor

Ich kann nur erwähnen, dass Trump nicht mal volle 4 Jahre zu Verfügung hatte und derart viel geleistet: Jeder Tag war spannend und über Twitter der einfache Mensch dabei! Wenn ich da nur an unsere 16Jahre regierende Kanzlerin-Katastrophe denke, wo sich ein Mehltau mittlerweile übers Land gelegt hat!

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Ben Tau
6 Monate zuvor

Ich bin gerade dabei, die Rede von Trump durchzuarbeiten. Demnächst auf meinem Blog. Ich kann nur sagen: Hut ab vor diesem Präsidenten! Mag er auch rhetorisch unbeholfen sein und sich wiederholen, manchmal ist ja auch schwer verständlich oder hat Gedankensprünge. Das macht alles nichts. Ja, er ist ein Großmaul. Aber seine Kritiker, die sich so schön demokratisch bescheiden geben, sind die größeren Zyniker.

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Inzwischen ist der Beitrag draußen: aktuellezeitkultur.wordpress.com

zaungast
6 Monate zuvor

Sehr klar analytisch beschrieben! Aber ist es wirklich eine Revolution, oder doch eher eine Konterrevolution, die sich gegen alle Errungenschaften seit dem Beginn der Neuzeit richtet? Was besonders komisch ist, dass die sogenannte Linke gar nicht merkt, wie sie von Schwab/Soros als „nützliche Idioten“ (Lenin) eingespannt wird und demgemäß dann fallen gelassen wird, wenn das Geschäftsmodell „Great Reset“ zu dem von den Finanziers erreichten Resultat gelangt ist. Dann ist die Stufe „die Revolution frisst ihre Kinder erreicht und der Katzenjammer beginnt. Wie man sieht, kann man die Muster revolutionären Scheiterns bereits in der Geschichte studieren. Man könnte mit Marx von der Wiederholung der Geschichte sprechen. Er sprach davon: einmal als Tragödie, dann als Farce. In der Tat zeigt die gegenwärtige milliardärsfinanzierte Pseudo-Linke mit ihrem reduziertem intellektuellen und historischen Hintergründen viele Elemente von billigem Karneval – leider wird diese Phase viele Opfer finden und da wirkt das Ganze gar nicht mehr komisch. Danke Herrn Eisleben für diesen tiefgehenden Beitrag und hoffentlich bald wieder davon bei Reitschuster!

Gert
Antwort an  zaungast
6 Monate zuvor

Dasmit der kinderfressenden Revolution sieht man ja an den vielen „Kulturschaffenden“, denen gar nicht genug Flüchtlinge nach Deutschland gepumpt werden konnte und die auch besonders eifrig darin waren, Kritiker in die Nazi-Ecke zu stellen. Jetzt müssen sie mit Corona im Gepäck betteln gehen. Und das ist erst der Anfang. Irgendwann wird so ein intellektuelles Mauerblümchen wie Sawsan Chebli ihre Rolex abgeben müssen. Egal, wie brav sie im Mainstream mitgehetzt hat. Irgendwie tröstlich…

Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Prinzipiell bin ich mit ihrer Analyse einverstanden, was die Ziele und die Vorgänge betrifft. vielen Dank für diese gute Zusammenfassung. so etwas zu lesen, macht einen weniger einsam. Nur in Einzelheiten bin ich etwas abweichender Meinung:

  • Zwar wird die Pandemie genutzt in dem von Ihnen beschriebenen Sinne, sie ist aber nicht so ungefährlich wie eine Grippe. Aber die Zahlen sind schon übertrieben und die Lockdowns sinnlos. Die Pandemie wird instrumentalisiert wie sämtliche Ereignisse im politischen Umfeld.
  • Trumps Regierungszeit war ziemlich erfolgreich. Er wird so angefeindet, da er der Prototyp der Bauernschlauheit der Landbevölkerung ist (die mir alle Mal lieber ist als bürgerliche Intriganz). Er ist aber weder Intrigant, noch unehrlich. Er neigt nur zur Aufschneiderei und ist intellektuell unbeholfen, was gnadenlos ausgenutzt wurde. Er hat deshalb so viele Anhänger, weil sie spüren, dass er bei allem Um-sich-schlagen eine ehrliche Haut ist. Obwohl Milliardär, passt er sich nicht der intellektuellen Elite an. Eine solche Direktheit wird als Bedrohung empfunden, deshalb haben sie ihn von Anfang an als Lügner dargestellt. Er wird selbst noch nach der Absetzung als Bedrohung empfunden, sonst würden sie sich mit dem Impeachment nicht solche Mühe geben.
  • Ich bin sehr pessimistisch, was die Trump-Anhänger betrifft. Denen bleibt eigentlich tatsächlich nur noch die Gewalt, und dagegen wird man mit allen staatlichen Repressionen vorgehen.
  • Der Wahlbetrug, dessen gigantisches Ausmaß noch einmal in Trumps Rede vor dem Kapitol deutlich wurde, war eine Machtdemonstration der Elite. Es ging darum, den Gegnern zu zeigen: Gebt es auf, ihr habt keine Chance. Organisiert wurde er offenbar von den Behörden in den Swing States, die größtenteils unter Kontrolle der Demokratischen Partei sind. Allein das zeigt schon die Verkommenheit der dortigen Verhältnisse.
  • Der Sturm war keiner. Und Trump hat auch nicht dazu aufgerufen. Es war eine spontane Aktion, die von einer False Flag-Gruppe geschickt inszeniert wurde. Die große Masse war zwar aufgebracht, aber friedlich.
  • Möglich wurde dies alles dadurch, dass die Medien inzwischen fast vollständig in der Hand sozialistisch ideologiesierter Eliten sind. Das ist auch in Deutschland so.
Gert
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Ja.

Jetzt brauchen wir nur noch einen Plan „B“.

Aaron Clark
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Die Grippe bescherte uns in vier großen Epidemien in den letzten acht Jahren (12/13, 14/15, 16/17 und 17/18) insgesamt 90.000 Tote – die überdies mit der Übersterblichkeit in den jeweiligen Jahren korrelieren. Ich finde das in einer Population, die zu schätzungsweise 33% geimpft ist (Stand: 2018), alles andere als ungefährlich. Quelle: aktueller Saisonbericht der Arbeitsgruppe Influenza vom RKI, Seite 48.

Knutschfleck
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Trotzdem sind die Kapitol-Stürmer noch zu blöd einzusehen, dass sie mit ihrem mickrigen Lohn höchtens im Sozialismus mehr absahnen. Die laufen ins Kapitol und kämpfen auch noch für den Kapitalismus obwohl sie arme Würmer sind.

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Knutschfleck
6 Monate zuvor

@ Knutschfleck: Denen sind „Kapitalismus“ oder „Sozialismus“ vermutlich egal. Die kämpfen um die Demokratie. Vordergründig erst mal gegen einen gigantischen Betrug. Wie ein Staat wird, dem die Demokratie verloren geht, und sei diese auch schon vorher eingeschränkt gewesen, das kann man ja auch in Deutschland gerade besichtigen.

Eugen Richter
6 Monate zuvor

Kauf nicht bei..
Aus deutscher Sicht unsäglich. Aber warum sollte ich bei denen kaufen (Waren/Dienstleistungen), die mir tatsächlich die grundlegendsten Freiheitsrechte beschneiden oder gar abschaffen wollen?

Eugen Richter
Antwort an  Eugen Richter
6 Monate zuvor

zu wenig Kontext?

Kauf nicht bei Amazon. Twitter, FB etc. wenn diese meine ihre Marktmacht gegen berechtigte freiheitliche Grundrechte auszuspielen und/oder Mitbewerber eiskalt auszuschalten (siehe Parler) Dann gilt schon, kauf nicht bei…, wenn diese eine individuelle Entscheidung jedes Marktteilnehmers (auch Verbraucher) ist.

Es sei denn dieses Postulat wird von der Regierung verbreitet. Dann gilt Vorsicht.

K.D.Weber
6 Monate zuvor

Schade, dass Herr Eisleben den eigentlich sehr guten und hintergründen Aufsatz selbst durch das ständig durchscheinende Trump-Bashing a la Steinhöfel und Broder entwertet. An anderer Stelle wurde die Aktion des Establishment m.E. richtigerweise als weltweite Farbrevolution eingeordnet. All die Abläufe (BLM/Antifa-Terror, Coronamaßnahmen, Wahlbetrug, Trumpbashing, Zensur/Ächtung/Bestrafung Andersdenkender) sind geplant und koordiniert zur Umgestaltung der bestehenden Ordnung. Trump war die letzte Bastion für Recht, Freiheit, Frieden, Demokratie und Pluralismus. Diese Bastion ist nun gefallen. Wie neue Ordnung nach dem ‚Great Reset‘ oder wie Merkel es nennt ‚der großen Transformation‘ genau aussieht, ist mir noch nicht klar. Ich glaube es soll einen monopolkapitalisten Unterbau ohne bürgerlichen Mittelstand und nur wenigen Oligarchen geben, der sich dann einer sozialistischen politischen Klasse als Überbau für die Exekutive bedient. Fakt ist, dass Demokratie und Freiheit, ja sogar Rechtsstaatlichkeit, wie wir sie kennen und schätzen gelernt haben, damit beendet sind. Es geht in Richtung eines zentralen und totalitären Überwachungsstaates nach dem Vorbild Rot-Chinas. Die unter Trump versäumten Kriege wird das Establishment auch schnellstens nachholen. Dabei werden KI und Digitalisierung und entscheidendes Macht- und Unterdrückungsinstrument sein. Der Mensch quasi in Nutztierhaltung zum Wohle weniger Oligarchen und deren Apparatschiks. Da wäre mir der polterige Trump als Friedenspräsident durchaus lieber gewesen. Eine Dystopie irgendwo zwischen Orwell 1984 und Blade Runner wird jetzt Wirklichkeit. Die neue Welt als reale Hölle, die allen bisher bekannten Horror der Geschichte in den Schatten stellt. Schöne neue Welt! Glück auf!

Gert
Antwort an  K.D.Weber
6 Monate zuvor

Selbst bei wohlwollenster Betrachtung von Trumps Aktivitäten muß man aber schon zugeben, daß er nicht immer besonders geschickt war, wenn er öffentlich wurde. Man mag ihn dafür lieben, daß er aus dem Bauch heraus getwittert hat. Politisch klug war das aber selten. Und als Politiker muß ich nicht die eigenen Leute von meiner Meinung überzeugen, sondern die anderen. Jedenfalls in einer Demokratie.

Watchdog
Antwort an  Gert
6 Monate zuvor

Da ist durchaus etwas dran. Er hat sich teils zu sehr darauf konzentriert bereits offene Türen einzurennen. Man muss ihm aber auch zugestehen dass er eben nur ein Mann ist und er eben den ganzen von Oligarchen finanzierten Medienapparat gegen sich hatte.

Gert
6 Monate zuvor

Ziemlich genau meine Meinung zu dem Thema; allerdings besser in Worte gefasst, als ich das tun könnte.

Danke dafür, Herr Eisleben.

Die Frage ist, was man da jetzt noch tun kann. Ich denke, auch vielen „Demokraten“ in den USA ist nicht geläufig, was ein solches Kippen des Systems mittelfristig auch für sie bedeuten würde. Letzten Endes müßte wieder eine Initiative gestartet werden wie das Antitrust-Gesetz (Sherman Antitrust Act), bei dem den großen Oligarchen das Land wieder aus den Fingern gerissen wurde. Wichtig ist es daher, daß allen Amerikanern bewußt gemacht wird, daß ihre Nation von einer Handvoll schwerreicher Psychopathen übernommen werden soll. Das ist allerdings nur sehr schwer möglich, da alle wichtigen Informationsquellen wie Internet, Presse oder Buchverkauf überwiegend in ihren Händen liegen. In Deutschland ist die Situation diesbezüglich noch schlimmer. Außer ein paar privaten Seiten im Web gibt es ja kaum noch massentaugliche Informationen für den Bürger.

Ete
6 Monate zuvor

Ein führender linker Aktivist wurde schon enttarnt beim Sturm auf das Capitol und es gibt Aufnahmen wie Eindringlinge sich noch während der Erstürmung im Gebäude umziehen, da spricht vieles für eine gezielte Aktion linksextremistischer Gruppen. Von nicht wenigen Teilnehmern gibt es Berichte, wie Demonstranten immer wieder laut rufen „Das ist Antifa“ nur wird das natürlich in unseren Medien wie üblich totgeschwiegen.

Gert
Antwort an  Ete
6 Monate zuvor

Mag ja sein. Aber die deutschen Medien stehen im Dienst der NWO. Denen ist es völlig egal, wer da stürmt und weshalb. Wichtig dabei ist denen nur, daß Trump dabei schlecht aussieht.

K.D.Weber
6 Monate zuvor

Schade, dass Herr Eisleben den eigentlich sehr guten und hintergründen Aufsatz selbst durch das ständig durchscheinende Trump-Bashing a la Steinhöfel und Broder entwertet. An anderer Stelle wurde die Aktion des Establishment m.E. richtigerweise als weltweite Farbrevolution eingeordnet. All die Abläufe (BLM/Antifa-Terror, Coronamaßnahmen, Wahlbetrug, Trumpbashing, Zensur/Ächtung/Bestrafung Andersdenkender) sind geplant und koordiniert zur Umgestaltung der bestehenden Ordnung. Trump war die letzte Bastion für Recht, Freiheit, Frieden, Demokratie und Pluralismus. Diese Bastion ist nun gefallen. Wie neue Ordnung nach dem ‚Great Reset‘ oder wie Merkel es nennt ‚der großen Transformation‘ genau aussieht, ist mir noch nicht klar. Ich glaube es soll einen monopolkapitalisten Unterbau ohne bürgerlichen Mittelstand und nur wenigen Oligarchen geben, der sich dann einer sozialistischen politischen Klasse als Überbau für die Exekutive bedient. Fakt ist, dass Demokratie und Freiheit, ja sogar Rechtsstaatlichkeit, wie wir sie kennen und schätzen gelernt haben, damit beendet sind. Es geht in Richtung eines zentralen und totalitären Überwachungsstaates nach dem Vorbild Rot-Chinas. Die unter Trump versäumten Kriege wird das Establishment auch schnellstens nachholen. Dabei werden KI und Digitalisierung und entscheidendes Macht- und Unterdrückungsinstrument sein. Der Mensch quasi in Nutztierhaltung zum Wohle weniger Oligarchen und deren Apparatschiks. Da wäre mir der polterige Trump als Friedenspräsident durchaus lieber gewesen. Eine Dystopie irgendwo zwischen Orwell 1984 und Blade Runner wird jetzt Wirklichkeit. Die neue Welt als reale Hölle, die allen bisher bekannten Horror der Geschichte in den Schatten stellt. Schöne neue Welt! Glück auf!

Aro61
6 Monate zuvor

Kapitalsturm?..Druckfehler oder gewollt?

Ian C.
6 Monate zuvor

Ein an sich guter Beitrag wird durch das obligatorische Trump-Bashing ohne Sinn, Verstand und vor allem Berechtigung durch den Verfasser selbst deklassiert. Ich vermisse noch den Hinweis auf eine Mitschuld der pöhsen, pöhsen AfD. Das üben wir noch einmal …

Viktoria
6 Monate zuvor

Die Formulierung „Vergangene Woche stürmten Gegner einer legitimen staatlichen Ordnung das Kapitol“ ist diskutabel. Wenn man davon ausgeht, dass Wahlbetrug stattgefunden hat, wer ist dann Gegner der legitimen staatlichen Ordnung? Es ist auch nicht korrekt, der Monarchie in Frankreich die Legitimität abzusprechen. Sie war nur nicht demokratisch legitimiert. Auch das Dreiklassenwahlrecht in Preußen war von 1849 bis 1918 legitim, wenn auch nicht demokratisch.

Armin Reichert
6 Monate zuvor

Es sollte doch an diesem Tag im Kongress über den (offensichtlichen) Wahlbetrug diskutiert werden und das musste vom Establishment in jedem Fall verhindert werden. Wie schafft „man“ (deep state) es nun, auf einen Schlag sowohl diese Diskussion und Aufarbeitung zu verhindern, als auch den Präsidenten durch das Narrativ „er hat die Leute aufgehetzt, das Kapitol zu stürmen“ mit einem Schlag zu diskreditieren?

Man bediene sich aus der Pralinenschachtel mit „Reichstagsbrand“, „Reichstagssturm“, „Kongresssturm“, „Hetzjagden auf Ausländer“, „NSU“, …

Gert
Antwort an  Armin Reichert
6 Monate zuvor

Ja. Ist immer derselbe Knopf, auf den da gedrückt wird.

Dr. Rotkohl
6 Monate zuvor

Bereits im alten Rom wurde die Demokratie, unter dem Vorwand diese zu retten, abgeschafft.

Wikipedia schreibt dazu unter dem Stichwort “Augustus“

Der Großneffe und Haupterbe Gaius Iulius Caesars gewann die Machtkämpfe, die auf dessen Ermordung im Jahr 44 v. Chr. folgten, und war von 31 v. Chr. bis 14 n. Chr. Alleinherrscher des Römischen Reiches. Unter der Devise der Wiederherstellung der Republik – restitutio rei publicae – betrieb er in Wirklichkeit deren dauerhafte Umwandlung in eine Monarchie in Form des Prinzipats. Damit setzte er dem Jahrhundert der Römischen Bürgerkriege ein Ende und begründete die julisch-claudische Kaiserdynastie. Seine Herrschaft, nach außen durch zahlreiche Expansionskriege geprägt, mündete im Inneren in eine lang anhaltende Konsolidierungs- und Friedensphase, die als Pax Augusta verklärt wurde.

Old Hemp
6 Monate zuvor

BTW: Ohne territoriale Gewalt- und Rechtsprechungsmonopolisten, kurz ohne „Leviathan“, vermögen „Oligarchen“ recht wenig.  Es ist genau der „humane demokratische Etatismus“ der Frankfurther Schule, der zum schleichenden Sozialismus und in der Folge zu Elend und Unterdrückung führt. Und genau da setzen die „Oligarchen“ heute an.   Ohne Etatismus, ohne Archismus, kein „Milliardärs-Sozialismus“.   Deshalb empfiehlt die Denktradition der Austro-Libertarians: „Vertrauen Sie nicht der Demokratie, aber auch nicht der Diktatur: Setzen Sie stattdessen auf radikale politische Dezentralisierung, nicht nur in Indien und China, sondern überall“ (H.-H. Hoppe).

Gert
Antwort an  Old Hemp
6 Monate zuvor

Vielleicht ein bischen konkreter?

Coronator
6 Monate zuvor

„… Donald Trumps gesamte Regierungszeit, die in weiten Teilen ein stilistisch plumper und inhaltlich weitgehend gescheiterter Versuch war, eine Politik im Interesse der einfachen Amerikaner durchzusetzen…“

Was genau die Pflicht jedes vom Volk gewählten Politiker ist. Daraus ein Vorwurf zu konstruieren, ist schon ein schlechter Scherz.

Endlich mal ein Präsident, der glaubhaft seinen eigentlichen Job macht und eben nicht die Interessen einiger weniger gegen den Willen seines Arbeitgebers (Das Volk) durchsetzt.

Der Schreiber scheint irgendwie nicht in der Lage zu sein, den Sinn von Politikern zu realisieren. Es sind nur Volksvertreter. Und sie sollen das Volk vertreten.

Allein die Bezeichnung „einfacher Amerikaner“ ist der Versuch, Menschen herabsetzen. Hält sich der Verfasser selber für die „Elite“?

Es sind die „einfachen“ Menschen, die alles am Laufen halten. Ohne Sie würde die selbsternannte „Elite“ jämmerlich verenden.die Welt kommt ohne „Elite“ zurecht, aber nicht ohne die „einfachen“ Menschen.

petra
Antwort an  Coronator
6 Monate zuvor

@Coronator

Stimme dir in allem zu.

Bernd Eck
Antwort an  Coronator
6 Monate zuvor

Ich finde die Passage auch äußerst merkwürdig. Zudem sollte man auch darauf hinweisen, dass Trump während der ganzen Zeit von der linken Presse im In- und Ausland in Grund und Boden geschrieben wurde und versucht wurde, ihn Schritt für Schritt zu zerstören. Der Artikel geht in die richtige Richtung, lässt jedoch zu vieles einfach weg, z.B. die ominösen Umstände des Capitol-Sturms. Dass diese keine Rolle spielen sollen, ist mir zu wenig durchdacht. Wer da seine Finger im Spiel hat sollte schon aufgeklärt werden, denn eine false flag Aktion mit Beweisen könnte das ganz geschilderte Gebäude auch schnell mal kippen lassen…

Gert
Antwort an  Bernd Eck
6 Monate zuvor

Da kippt nichts. Wer, der genug Aufmerksamkeit im Land hat, sollte denn darüber berichten?

Das ist doch hier mit Corona nicht anders. Nur wer im Ersten und im Zweiten schwafeln darf, hat beim Michel recht. Pfeif auf anderslautende Statistiken, wenn sie auf „rechten“ Seiten wie Reitschuster oder Tichy veröffentlicht werden.

Naomi
Antwort an  Bernd Eck
6 Monate zuvor

Herr Eck,

auf Swiss Policy Research lässt sich wunderbar nachvollziehen, in wessen Händen das Medienkartell ist.

Guess what-man landet wieder bei den üblichen Verdächtigen.

Habe lange Zeit die „Zeit“ gelesen, bis mir irgendwann übel wurde-durch swisspolicyresearch weiss ich nun weshalb 🙂

Marc
6 Monate zuvor

Zu dem Sturm gibt es viele Bilder. Ich habe mir mal ARDNachrichten angetan. Da wurden Bilder des Sturms gezeigt. Die Stürmer sahen aus wie Touristen die einen Ihnen unbekannten Ort besichtigen. Es waren also nicht Alle gewalttätig. Die Bürgermeisterin von Wash.DC ist Demokratin. Die Demo war angemeldet, Bannmeilen um Parlamente gibt es nicht mehr, Der Etat der Polizei wird nicht erhöht sondern zusammen gestrichen, Nicht die Polizei hat versagt sondern die Politiker und Polizeiführer. Die das Jetzt ausnutzen um anders Denkende zu vernichten. Twitter hat sich Server von Amazon gemietet. Parler wurde gefeuert, ein Konkurentt weniger. Nach der Abschaltung durch Amazon sind die Parlerdaten gehackt worden. Es wird von 70 Terabyte gesprochen. Parler ist erstmal ohne Server. In Uganda will der Führer eine 6. Amtszeit und läßt die Medienkanäle abschalten. Hier beschwert sich Twitter und verlangt ein freies Netz. Zur Amtseinführung. Vielleicht schläft Biden ein. Sie sollten die 3 Helden von Berlin anfordern. Die haben zu Dritt Hunderte vom Stürmen abgehalten. Natürlich Alles gefilmt weil Kameras zufälligerweise an den besten Stellen waren. Was für ein Scheiccfilm. Vielzuviele glauben das alles noch.

spreeufer
6 Monate zuvor

Auszug Zitat: „Denn diese setzten sich ideell für das sozialistische Narrativ der Oligarchen ein.“

Oligarchen und sozialistisches Narrativ?
Das widerspricht sich doch total.
Die Oligarchen sind ausbeuterich auf Profitmaximierung ausgerichtete Eigentümer der Produktionsmittel und des Kapitals, Kapitalisten also und im globalen Agieren sind sie Imperialisten.

Ian C.
Antwort an  spreeufer
6 Monate zuvor

„Oligarchen und sozialistisches Narrativ? Das widerspricht sich doch total.“ — Eben nicht. Denken Sie bitte an dieses unsägliche Wort „Narrativ“, das sich seit etlichen Jahren festgesetzt hat. — Es bedeutet im ursprünglichen Sinne „Erzählung“, und genau das passiert hier. Die Oligarchen erzählen den Leuten Märchen und instrumentalisieren sie somit. — Jedes Narrativ braucht nützliche Idioten, und die sind durch den Ausstoß an unnützen Sozial“wissenschaftlern“ und „Ich mache was mit Medien“ – Typen en masse vorhanden.

Ian C.
Antwort an  spreeufer
6 Monate zuvor

„Oligarchen und sozialistisches Narrativ? Das widerspricht sich doch total.“ — Eben nicht. Denken Sie bitte an dieses unsägliche Wort „Narrativ“, das sich seit etlichen Jahren festgesetzt hat. — Es bedeutet im ursprünglichen Sinne „Erzählung“, und genau das passiert hier. Die Oligarchen erzählen den Leuten Märchen und instrumentalisieren sie somit. — Jedes Narrativ braucht nützliche Idioten, und die sind durch den Ausstoß an unnützen Sozial“wissenschaftlern“ und „Ich mache was mit Medien“ – Typen en masse vorhanden.

Bella Vo.
Antwort an  spreeufer
6 Monate zuvor

„… Oligarchen und sozialistisches Narrativ? ..“

Eben. So hat man die Linken gleichsam mit einem Schlafmittel in einen Dauerschlaf gebracht und hält sie dort auf Dauer, verbunden mit einer Präsentation eins trojanischen Pferdes, es sei sozialistisch, was man da mache. Und die Linken sind in der Mehrheit leider! auf diesen „fahrenden Zug“ aufgesprungen und haben sich von den Protagonist/innen der NWO und deren Helfer/innen und Helfershelfer/innen einlullen lassen.

 

 

P. Munk
Antwort an  spreeufer
6 Monate zuvor

Ich denke, das „sozialistische Narrativ “ passt. Die Berufsrevolutionäre haben in der Geschichte immer dieses Narrativ bemüht und am Ende die Bevölkerung ausgebeutet. Auch unter Lenin mussten sogar die Arbeiter noch mehr schuften, bekamen dafür aber weniger Lohn und hatten weniger Rechte…

Albert Pflüger
Antwort an  spreeufer
6 Monate zuvor

Wenn man das Wortgeklingel mal wegläßt, was anderes ist die „sozialistische“ Nomenklatura als eine Oligarchenschicht, die den Luxus für sich vereinnahmt und die Bevölkerung per Zuteilung bewirtschaftet? Nicht die Worthülsen und die verbreitete Ideologie darf man betrachten, sondern auf die Realität kommt es an. Wer so denkt, erkennt auch, daß Nationalsozialisten nicht rechts waren, sondern wesensgleich mit den kommunistischen Henkern. Wo Erziehung zur Einheitshaltung eingesetzt und Gehorsam verlangt wird, da herrschen Linke. Sie sind Kollektivisten und wollen den Einzelnen seiner Rechte berauben. Obendrauf sitzt die Herrschaft, die nicht (ab)wählbar ist, mag man sie nennen, wie man will.

Facherfahrener
Antwort an  Albert Pflüger
6 Monate zuvor

Albert, sie verharmlosen doch nicht die Nationalsozialisten??  Diese waren Kapitalisten   der übelsten Sorte. Ihr Kapital erwirtschafteten sie mit Sklavenarbeit. Heute mit Konsum.

Und wenn sie nachlesen, wer den Adolf finanziert hat, dann finden sie alles nur keinen  Sozialisten oder Juden. Sie haben Recht mit den Wortspielereien, und vor allem mit benutzen Wörtern die keiner versteht (Bedeutung auslegbar)   bitte halten sie sich auch daran.

Onkel Dapte
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

Die Nationalsozialisten waren Kapitalisten? Das kann man auch anders sehen. Und heute ist es Sklavenarbeit für den Konsum? Ich denke, Ihr Weltbild ist nicht durchdacht. Arbeit ist die Voraussetzung für Konsum. Wer stellt sonst die Güter her? Und weshalb sind das Sklaven? Ok, es gibt Länder mit Ausbeutung der Arbeiter, aber auch in der EU? Ist dann die Lösung weniger Konsum? Ja, sagt die NWO, ihr sollt alle viel weniger konsumieren, und was, bestimmen wir. Also bitte, wo sehen Sie nun den richtigen Weg? Ich sehe nur die Zerstörung und weiß, daß alles, was man uns verspricht an großartiger Zukunft, eine einzige Lüge ist.

SteffenCF
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

Hab vor ein paar Wochen eine Rede von A.H. gehört. Zum ersten Mal in meinem Leben. Die Aussagen, die er tätigte, klangen sehr wohl sozialistisch.

Wenn eine Elite – angeblich für die Arbeiter – diese ausnutzt und verachtet, ist das dann nicht auch Sklavenarbeit?  Links oder Rechts egal. Für mich ist Kommunismus und Nationalsozialismus Faschismus. Und für Faschismus gibt es viele Definitionen und trotzdem ähnelt er beiden Diktaturen.

Corinne Henker
Antwort an  spreeufer
6 Monate zuvor

Spreeufer: Es ist wohl die Frage von Theorie und Praxis. In der sozialistischen/kommunistischen THEORIE sind alle gleich, alles gehört allen, jeder bekommt seine (materiellen) Bedürfnisse befriedigt und ist glücklich. In der Praxis hat das aber nie funktioniert. Marx & Co. betrachteten die „Diktatur des Proletariats“ als Übergangsphase, um den glücklichen Endzustand zu erreichen – schließlich wollte das kapitalistische Bürgertum nicht freiwillig auf das Erarbeitete verzichten. Am Ende blieb es dann bei der Diktatur einiger weniger (ja, z.T. auch ehemaliger Proletarier) über die unterdrückten und arbeitende Massen. Eigentlich ist das, was die „Eliten“ mit uns vorhaben, also doch nicht so viel anders, nur dass sie direkt die Weltherrschaft anstreben. Und vermutlich wird es genau daran scheitern.

StefanH
6 Monate zuvor

Ähm … „[…] Donald Trumps gesamte Regierungszeit, die in weiten Teilen ein stilistisch plumper und inhaltlich weitgehend gescheiterter Versuch war, eine Politik im Interesse der einfachen Amerikaner durchzusetzen […]“ … Wie bitte? Die höchste Zahl an Arbeitsplätzen seit 50 Jahren (vor Corona) und eine enorme Verringerung der Arbeitslosigkeit bei den „Minderheiten“ ist ein gescheiterter Versuch? Na dann … Außenpolitische Erfolge, die seine Vorgänger in 70 Jahren nicht hinbekommen haben, sind gescheitert? Na dann … Die Absicherung der Grenze nach Süden hat nicht funktioniert? Na dann …

Abgesehen davon halte ich den „Sturm auf das Kapitol“ für eine False-Flag-Operation. Nachdem man aber möglicherweise darauf vorbereitet war und den Laptop von Pelosi geklaut hat, und der immer noch nicht wiederaufgetaucht ist etc., könnte der Schuss gewaltig nach hinten losgehen. Bezüglich Ihres Schlusses, dass es sehr interessant wird, gebe ich ihnen absolut recht. Wir leben in interessanten Zeiten …

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Richtig, was daran plump gewesen sein soll, erschließt sich mir auch nicht. Ich nehme es ihm ab, dass er für das Volk Gutes tun wollte, im Gegensatz zu den Systemverbrechern und ihren Marionetten namens Clinton, Bush, Obimbo und jetzt der Clown Biden, die das Volk zugunsten den Finanzverbrechern auspressen…

Gerrith Hinner
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Nogo. Sorry. Ich schätze Ihren kritischen Geist. Lassen Sie den Hass weg.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Gerrith Hinner
6 Monate zuvor

Wenn man so ziemlich alles durchschaut, dann ist es unmöglich, den Hass gegenüber diesen Verbrechern wegzulassen! Und ich bin wahrlich ein Geist, dessen Siedepunkt weit oben angesiedelt ist, aber auch dieser wurde von dieser korrupten Bande längst überschritten! Gegen die zu demonstrieren ist Schwachsinn, die gehören massivst bekämpft, mit allen Mitteln!

Holger Kammel
Antwort an  Gerrith Hinner
6 Monate zuvor

Das hat mit Haß nicht das Geringste zu tun. Das ist Verachtung und  Geringschätzung. Es hat auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Person. Ich gehörte auch zu denen, die nach dem unsäglich Idioten George Dabbelju Bush Hoffnung in Obama gesetzt hatten. Ein eloquenter, redegewandter Intellektueller. Das er schwarz ist, habe ich als Fortschritt betrachtet. Ich war schon vor der Wahl bedient, als er seinen Berliner Auftritt hatte. Ich habe eine Viertelstunde zugehört, dann war er bei mir durch. Was für ein unsäglicher Schwätzer. Für seine verbrecherische Politik, ich sage nur Libyen, Syrien, Kiew gehört er eigentlich vor ein Tribunal. Noch etwas. Rassismus war mir immer wesensfremd. Nach 2015 und den nachfolgenden „Einzelfällen“, nach einem Dreivierteljahr BLM, nach „critical whiteness“ überdenke ich meinen Standpunkt. „I say it again, white lives don’t matter“ Danke, reicht.

Aron Günther
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Bitte unterlassen solche rassistischen Bemerkungen!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Aron Günther
6 Monate zuvor

Mal ehrlich, die Marionette Jim Knopf, äh Obama, war doch so ziemlich die verschlagenste, nicht? 😉

Pelegrino
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

…plump war daran, dass es dem Trump-Lager ganz offensichtlich nicht gelungen ist, a) Unterstuetzen im anderen „genetischen“ Lager zu gewinnen, diese b) zur „Oeffentlichkeit“ zu noetigen und c) ihre Agenda auch den ihnen abgeneigten Waehlergruppen zu verkaufen.

Das sollte ganz unabhaengig von meiner wie auch immer gearteten persoenlichen politischen Ueberzeugung verstanden werden.

Die Aera Trump war von einer ungewoehnlich sichtbar tiefen Spaltung der amerikanischen Gesellschaft gepaegt – wer auch immer diese ausgeloest haben mag (am Schluss waren’s immer die anderen). Trump und den Deinen ist es – sollten sie’s denn versucht haben – nicht gelungen, die „andere“  Seite einzubinden.

Dieses Lagerdenken faellt dem Trump-Lager nun auf die Fuesse. So werden auch die unbestrittenen Erfolge der Trumpschen Regierungszeit in der oeffentlich bedeutsamen Erinnerung medial  quasi ausradiert…

…vergleichbar der franzoesischen Revolution die in der oeffentlichen Erinnerung oft mit der dem Sturm auf die Tuilerien folgenden Terror gleichgesetzt wird, wird man was die Aera Trump angeht oft oder wohl eher nur an die negative Seiten denken. Die Verunglimpfung des Gegners Trump ist schon seit geraumer Zeit deutlich erfolgreicher als es sein Regierungshandeln je haette sein koennen…

Pelegrino
Antwort an  Pelegrino
6 Monate zuvor

Versuch‘ …der Korrektur der Autokorrektur: Unterstuetzer im gegnerischen Lager…

 

…Trump und den Seinen…

Mal sehen was die chinesische Korrektursoftware sonst noch so produziert????…?

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Pelegrino
6 Monate zuvor

Deshalb verwende ich den Dreck auch nicht, ich beherrsche die Orthographie auch ohne Krücke 😉 (Jedenfalls größtenteils 😉  )

Werner Lieb
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Vollkommen richtig, und in Syrien kehrt auch immer mehr Normalität ein.

Der IS wurde zurückgedrängt.

Und er hat keinen neuen Krieg angezettelt um seine Wählergunst zu steigern, das konnten auch viele seiner Vorgänger sehr gut.

Was ist da so schlecht dran?

D.Naumann
Antwort an  Werner Lieb
6 Monate zuvor

Das mit dem IS muss man aber schon den Russen zugute halten.

Der gute Trump hat nur ab und zu ein paar Raketen abgeschossen.

Margit Kästner
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Der Autor befindet sich schon mal im neuen Modus der ZEITGEIST Anpassung!

Naomi
Antwort an  Margit Kästner
6 Monate zuvor

Frau Kästner,ihr Kommentar zeigt zumindest mir auf,wie unterschiedlich die Wahrnehmungsebenen sind.

Ich finde den Artikel von Herrn Eisleben sehr gut recherchiert und analysiert.

Dafür bin ich mehr als dankbar, denn es zeigt wunderbar die Verschwörungspraxis der Eliten auf. Einfach nur eine nüchterne Analyse, die jedem als Verschwörungstheoretiker diffamierten Menschen, einen Lagebericht zur Verschwörungspraxis des weltweiten sogenannten Establishmemts gibt.Allen voran unsere Bundeskanzlerin samt ihren „Beratern“.

Solange es keine direkte Demokratie gibt, bleiben wir in der Fassadendemokratie.

Wer Demokratie will, muss als wichtigste Voraussetzung ein Finanz-und Wirtschaftssystem fordern, das die Macht des Kapital bricht, der „wundersamen Geldvermehrung“ durch Zins und Zinseszins ein Ende setzt und Korruption weitgehend unmöglich macht .(Peter Haisenko).

Trump rechne ich zumindest an, dass uns TTIP erspart geblieben ist.

Auch stimme ich dem Autor zu, Donald Trump hat es versemmelt, frühzeitig gegen die MSM vorzugehen. Ansonsten erachte ich Herrn Trump als Türöffner dafür, zumindest die breite Masse auf das Finanzcasino und die damit verbundene Korruption (Deep State) aufmerksam gemacht zu haben.

Ich habe weitläufige Verwandtschaft in New York-alle haben Trump gewählt, gerade weil es zu wirtschaftlichen Verbesserungen für die breite Masse gekommen ist.

Es bleibt spannend-eine humane Marktwirtschaft zum Wohle aller Menschen ist machbar und auch umsetzbar.Auch hier gibt und gab es genügend kluge Köpfe, denn gerade die sollten gehört werden.

Auf Gottes Leinwand gibt es genug Platz für schönere Bilder

 

 

Margit Kästner
Antwort an  Naomi
6 Monate zuvor

Das Beste habe ich von Roger Köppel in der Weltwoche gelesen  , ohne den Oberlehrerhaften Unterton. Planspiele der Pandemie zeigt alle Verbindungen der Elite auf . Bin informiert , danke .

Naomi
Antwort an  Margit Kästner
6 Monate zuvor

Danke für den Tipp mit Weltwoche von Roger Klöppel.

Den angesprochenen Artikel mit den Planspielen der Eliten habe ich zwar nicht gefunden, dafür den heutigen über Terminator Trump.

Auch ich wünsche Trump einen Sonnenaufgang 2024 (gerne sogar noch bis zum 20.1.2021).

In diesem Sinne 🙂

Margit Kästner
Antwort an  Naomi
6 Monate zuvor

Paul Schreier Planspiele der Pandemie wurde schon 1,6 Millionen mal aufgerufen.

Naomi
Antwort an  Margit Kästner
6 Monate zuvor

Das macht Hoffnung, soeben mal reingeschaut.

Ist tatsächlich erst seit dem 24.12.2020 verfügbar.

Chapeau, hoffentlich löscht youtube hier nicht.Werde das ebenfalls zur Aufklärung weiterempfehlen.

Silverager
Antwort an  Naomi
6 Monate zuvor

Dass der Autor den Präsidenten Trump für einen dummen Dödel hält, macht er ja nur zu deutlich: „… Donald Trumps gesamte Regierungszeit, die in weiten Teilen ein stilistisch plumper und inhaltlich weitgehend gescheiterter Versuch war, eine Politik im Interesse der einfachen Amerikaner durchzusetzen …“  oder hier: “ auch dank Trumps idiotischem Verhalten ab Mitte Dezember …“ Naja, ist ja auch ein Meinungsartikel, insofern muss man dem Autor seine Meinung zubilligen.

EXFAKT
6 Monate zuvor

Ein treffend formuliert und nachhaltig recherchierter Artikel. Herr Eisleben, vielen Dank für diese interessanten Einsichten und den Denkanstoß. Das ist wahrer Journalismus!

Norbert Brausse
Antwort an  EXFAKT
6 Monate zuvor

Danke dafür, dass Herr Eisleben als profunder Kenner der Materie als Autor gewonnen werden konnte. Und wie erwartet ein Artikel mit sehr vielen Fakten und auch Schlussfolgerungen, über die man diskutieren kann.

Wyatt
6 Monate zuvor

meine Frage an den Verfasser: wie definiert man „Sturm“ ? Wenn die Capitol Police die verschlossenen Türen öffnet zum Capitol und die Demonstranten praktisch einlädt da rein zu spazieren dann an der Capitol Police vorbei die in Habachtstellung ein Spalier bildet ? Einige von der Capitol Police lassen sich auch noch per Selfie mit Demonstranten fotografieren ? Vorher vorm Capitol hatte die Police eine Absperrung dahinter die Police davor die Demonstranten, ein Mann der linken Antifa verlangt von der Police die Sperrgitter zu öffnen, die Police öffnet die Sperrgitter und die Demonstranten laufen rein, das sah aus wie eine Einladung und nicht wie ein „Sturm“ so sieht die Wahrheit aus und nicht das was man in der MSM Presse und TV von sich gibt. Wer dann Verwüstungen dort angerichtet oder Sachen gestohlen hat, der soll natürlich bestraft werden. Übrigens die Capitol Police untersteht Demokrat Pelosi und die hat von dem „Sturm“ profitiert

Max M
Antwort an  Wyatt
6 Monate zuvor

Möglich, andererseits kann das auch Polizeitaktik gewesen sein um sozusagen gezielt Dampf abzulassen. Sonst hätten sie zu Waffen greifen müssen, was noch schlimmer geendet wäre. Aber Antifa hat wohl gezielt provoziert.

Arno Josef
Antwort an  Wyatt
6 Monate zuvor

Sturm ist das, was man daraus macht. Der Reichstag wurde „gestürmt“, wie auch das Capitol wurde gestürmt. Das Narrativ des Siegers ist der entscheidende Faktor“

Facherfahrener
Antwort an  Wyatt
6 Monate zuvor

Wyatt, es war eine Falle der Demokraten – die Menschen erst reinlassen, und dann von hinten das Feuer eröffnen. Trump wollte Facebook und co. zerschlagen – und das ist deren Antwort.   Sörös   und co. streben nach der Weltmacht.  Schön Konsumgesteuert für die Deppen.  Das haben die   Ossis damals auch nicht verstanden. Die hatten nichts im Schaufenster aber Geld – im Westen sind die Schaufenster voll – nur kein Geld.   Ergebnis das gleiche. Der DUMME gugt in die Röhre!   Für mich ist für ALLES nur das gehirnamputierte VOLK verantwortlich.