Der Kessel von Kassel – wie es auf der Demo wirklich war Attacke der Antifa auf mich

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Siebeneinhalb Stunden habe ich gestern im Livestream die Kundgebungen in Kassel verfolgt. Ich wurde von Antifa-Gegendemonstranten tätlich angegriffen, erlebte brutale Festnahmen, sprach mit sehr interessanten Menschen – Gegnern und Befürwortern der Corona-Maßnahmen. Ich habe das Interessanteste aus dem Livestream und Aufnahmen, die ich bisher noch nicht veröffentlicht habe, für Sie zusammengeschnitten – und hoffe, Ihnen ein Bild von dem vermitteln zu können, was gestern in Kassel geschah. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit und eine „Wahrheit“, da ich selbstverständlich als Einzelner nur einen geringen Teil des Geschehens mit eigenen Augen verfolgen konnte. Sehen Sie sich hier das Video an und auch den Angriff gegen mich. Bislang habe ich darüber in den großen Medien bis auf eine Ausnahme im Tagesspiegel nichts gelesen. In vielen war von mehreren Übergriffen auf Journalisten die Rede – aber so, dass alles im Vagen bleibt und bei vielen  Lesern hängen bleibt, die Gewalt sei ausschließlich von den Corona-Demonstranten ausgegangen.

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Und hier noch eine beeindruckende Foto-Reportage von dem Demonstrations-Samstag.

 

Hier ein Auszug aus meinem aktuellen Wochenbriefing – das Sie hier kostenlos abonnierten können:

Mehr als ein Drittel der Deutschen hat bei bestimmten Themen Angst, die eigene Meinung frei zu äußern. Weil sie Nachteile befürchten. Die Dunkelziffer könnte noch höher sein – auch bei solch einer Umfrage möchte nicht jeder seine Ängste zugeben. Deutschland ist zu einem Land der Flüsterer geworden. Journalisten reden ganz offen, als sei es eine Selbstverständlichkeit, von einer „Grenze des Sagbaren“. Menschen mit anderer Meinung, die sich nicht an ihren ideologischen Vorstellungen ausrichten, werfen sie vor, diese Grenzen zu verschieben. Was für eine Anmaßung! Was für ein moralischer Größenwahn! In einer Demokratie entscheiden einzig und allein die Gerichte über die Grenze des Sagbaren.

Dafür sind die Grenzen des Absurden offenbar in freiem Fluss. Ich traute meinen Ohren nicht, als ich zufällig am Wahlabend bei Anne Will in der ARD hängenblieb und dort den Grünen-Chef Robert Habeck hörte. Der erklärte allen Ernstes, wenn seine Mit-Parteichefin Annalena Baerbock die Kanzlerkandidatur wolle, und dies „als Frau“ tue, dann werde er ihr den Vortritt lassen; wenn sie es nicht als Frau tue, so zumindest der Tenor seiner Aussage, dann wären andere Faktoren ausschlaggebend. Ich musste mir ungläubig die Szene mehrmals anhören. Besonders bizarr: Das sind die gleichen Leute, die umgekehrt das Geschlecht für ein soziales Konstrukt halten, das man jederzeit ändern kann.

Bild: Boris Reitschuster 
Text: br 

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