Ein Vorgeschmack auf Bidens Amerika Keine guten Zeiten für die Freiheit

Ein Gastbeitrag von Felix Dirsch

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen ist vor dem Hintergrund tiefgreifender Wandlungen der Tektonik der US-Gesellschaft zu interpretieren.

Der diesjährige Jubilar Hegel hatte ein Faible für herausragende Persönlichkeiten der Weltgeschichte („welthistorische Individuen“). Für ihn waren sie kaum mehr als Marionetten des Weltgeistes, die die ihnen zugewiesenen Rollen im welthistorischen Drama spielen mussten. Hegel spricht von der „List der Vernunft“. Des Philosophen ambivalente Faszination galt Napoleon als dem „Weltgeist zu Pferd“. 

Diese Parallele mag manchen zu weit hergeholt erscheinen, wenn es um das facettenreiche Phänomen Donald Trump geht. Und dennoch spielt auch der höchst umstrittene Immobilienmilliardär eine Rolle in längerfristigen historischen Prozessen. Analysen „in the long run“ sollten nicht dabei stehenbleiben, nur die negativen Seiten des abgewählten US-Präsidenten zu beleuchten. Besonders sein mitunter rabiates Auftreten hat sicherlich ein ums andere Mal sein Amt beschädigt. Es reicht aber genauso wenig, nur seine unstrittigen Erfolge hervorzuheben: vornehmlich seine Impulse für den Arbeitsmarkt und die Schaffung von Jobs, bis die Bilanz durch die einbrechende Corona-Pandemie kurzzeitig getrübt wurde. Noch während der einschneidenden Maßnahmen jedoch kam es zum Wirtschaftsaufschwung, der besonders Schwarzen und Latinos genützt hat. Trumps Kampf gegen illegale Migration sowie seine Erfolge in der Handelspolitik, vor allem die Standfestigkeit gegenüber China, aber auch positive Akzente in der inneren Sicherheit fallen auf. Seine Steuerreform hat auch der Mittelklasse spürbare Erleichterung gebracht. Nicht zu vergessen ist der Abzug von US-Truppen aus etlichen Erdteilen und seine Vermeidung kriegerischer Konflikte. Dass sein Vorvorgänger, George W. Bush, stets die Differenzen gegenüber dem „Friedenspräsidenten“ herausgestellt hat, verwundert nicht, fungierte Bush doch als Förderer neokonservativer Kriegstreiber. Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea und die Vermittlung zwischen den Emiraten und Israel, für die Trump verantwortlich ist, haben selbst Kritiker überrascht. Zu den wichtigeren Erfolgen zählt darüber hinaus die Besetzung des Supreme Court mit einer konservativen Richtermehrheit. Beachtung hat auch die Anerkennung Jerusalems als legitime Hauptstadt Israels gefunden.

Das alles ist in letzter Zeit häufig erwähnt worden. Selbst ein bekanntlich tendenziöses Medium wie das ZDF musste während des Endkampfes ums Weiße Haus einräumen: Der Amtsinhaber hat geliefert. Die Einlösung diverser Versprechungen dürfte nur ein Grund gewesen sein, warum es ihm auf den letzten Metern noch gelungen ist, Boden gut zu machen, wenngleich es doch nicht zum Sieg gereicht hat. Welche Rolle dabei das Corona-Management spielte, ist wohl nicht mehr zu klären.

WASP – White, Anglo-Saxon, Protestant

Ja, Trump ist ein alter weißer Mann. Diese Spezies ist in verschiedenen Teilen der Welt aufgrund demographischer Umbrüche auf dem Rückzug – gerade in den USA. Eines der wichtigen Bücher nicht nur im Hinblick auf die US-Identität hat der verstorbene Politologe Samuel P. Huntington vor rund zwei Jahrzehnten vorgelegt: „Who are we?“ Der wohl meistgelesene Vertreter seiner Zunft in den letzten 50 Jahren hat die absteigende WASP (White, Anglo-Saxon, Protestant), das christliche, bürgerlich-konservative Amerika, in dieser Schrift verteidigt. Seine Diagnose fällt nichtsdestoweniger eindeutig aus. Die „amerikanischen Leidenschaften“ wären „seit jeher über Fragen von Rasse und ethnischer Zugehörigkeit“ entbrannt. Vornehmlich die WASP führte die Vereinigten Staaten zur Weltmacht. Allerdings ist der Wendepunkt schon seit einiger Zeit zu erkennen: Das postamerikanische Zeitalter ist absehbar, sei es demographisch, sei es hinsichtlich des Weltbruttosozialprodukts. Die Tendenz ist unübersehbar: In zahlreichen Staaten (New York, Connecticut, New Jersey, Maryland und viele andere) ist die Zahl der nicht-weißen Bewohner schon jetzt in der Mehrheit. Die Tendenz geht im ganzen Land in diese Richtung, forciert nicht zuletzt durch Einwanderung. Bald dürfte die statistische Majorität der Weißen Geschichte sein. Die 2040er Jahre werden manchmal als zu erwartendes Schwellenjahrzehnt angegeben.

mvgDer Wiener Publizist Martin Lichtmesz hat in einem lesenswerten Traktat („Rassismus. Ein amerikanischer Alptraum“) Huntingtons Buch auf den aktuellen Stand gebracht. Lichtmesz belegt mit einigen Beispielen, dass wir Zeugen davon sein werden, wie der „Leuchtturm der Freien Welt … uns in einen Abgrund geführt hat, in den er gerade selbst hineinstürzt“.

Lässt sich eine säkulare Entwicklung wie die Demographie aufhalten, vielleicht sogar umkehren? Wohl kaum, aber es ist nicht verboten, solche Prozesse unter Umständen hinauszuzögern und im schlechtesten Fall wenigstens in Würde unterzugehen. „Trump ist eine Nachhutschlacht der Weißen, wenn nicht ihr ‚letztes Gefecht‘“, notiert der deutsch-ukrainische Publizist Viktor Timtschenko. Tatsächlich ist der Selbsthass vieler Weißer aufgrund der angeblichen und tatsächlichen Schuld ihrer Vorfahren groß. Moralistische Motive sind omnipräsent: So bekundete der Harvard-Professor Noel Ignatiev vor Jahren: „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist offenkundig so wünschenswert, dass manche kaum glauben werden, dass irgendjemand auf die Idee kommen könne, dagegen zu opponieren, abgesehen von überzeugten weißen Suprematisten.“

Tektonische Umbrüche

Es wäre ein Wunder, blieben solche tektonischen Umbrüche an der sozialen Oberfläche ohne seismographische Niederschläge. Die heftigen Unruhen der letzten Monate – meist war Polizeigewalt der Anlass – haben für viele Schlagzeilen gesorgt. Die Unruhen der „Black Lives Matter“-Bewegung, etwa in Portland und in Kenosha, liefern einen Vorgeschmack auf Jo Bidens Amerika. Der designierte Präsident hat mit seiner ostentativen Unterstützung der vermeintlich Diskriminierten wohl nicht nur seiner Wahlkampfkampagne nützen wollen. Der konservative Publizist Joel B. Pollak schrieb kürzlich über diese Vorgänge: „Die Randalierer in Portland und Chicago haben keine anderen politischen Ziele, als für Unordnung zu sorgen. Ihr primäres Ziel ist es zu zeigen, dass sie – und nicht die Polizei – die Kontrolle haben. Wenn Trump im November die Wiederwahl gewinnt, werden sie wüten. Aber sie werden genauso wüten, wenn Biden gewinnt.“ Weiter heißt es: „Wenn die Linke ihre politischen Ziele durch Gewaltanwendung erreichen kann, wird sie dies erneut tun.“ Es bleibt zu befürchten, dass die Randalierer bald im regierungsamtlichen Auftrag unterwegs sind.

Das neue Buch des Autors

Trump und seine Gegner verkörpern noch andere gesellschaftliche Bruchlinien. Ein wahrlich weites Feld stellt die globale Agenda dar. Trump hat sich gegen das Pariser Klimaabkommen gestemmt. Diese Vereinbarung, die sein Nachfolger wohl goutiert, bedeutet in der Konsequenz nichts anderes als Umverteilungen im großen Stil, die obendrein den Handelskonkurrenten China begünstigen dürften. Der asiatische Riese genießt Sonderkonditionen. Gelder für die als korrupt geltende WHO hat Trump gestrichen, auch wegen des Versagens dieser Organisation in der derzeitigen Krise. Bidens Distanzierung vom „Green New Deal“ und der damit verbundenen Umverteilungsorgie war ohnehin nur halbherzig. Die sozialistischen Radikalen in den Reihen der US-Demokraten, etwa die designierte Vizepräsidentin Kamala Harris und die junge Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, müssen befriedigt werden, so sehr Biden auch den gemäßigten Biedermann mimt. Es ist bekannt, wer in den Startlöchern sitzt, wenn der dement-senil wirkende künftige erste Mann zurücktritt.

Zweifellos erhält das Gemisch aus Geheimdiensten, Hochfinanz, Neocons und Linksideologen nunmehr Auftrieb. Seine Vertreter sind die natürlichen Gegner eines Mannes, der „Nationalismus als Tugend“ (Yoram Hazony) verkörperte. Dessen Scheitern freut viele. Globalisten wie der „Gesundheitsdiktator“ Bill Gates, der UN-Generalsekretär António Guterres und der Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, Klaus Schwab, wittern im Windschatten von „Corona“ Morgenluft für ihr großes Ziel: den „Great Reset“. Gemeint ist die Neugestaltung des weltweiten Gesellschaftsvertrages. Globale Eliten sollen gerechtere Strukturen der Verteilung schaffen.

Höchste Desorientierung

Die Stärkung global-zentrifugaler Kräfte lebt nicht zuletzt davon, Kritik an einem solchen Unterfangen als verschwörungstheoretisch zu denunzieren. Derartige Diffamierungen sind deshalb in den meisten Fällen wirksam, weil die Protagonisten der großen Neuordnung in Wort und Schrift für ihre Anliegen trommeln. Eine streitbare Persönlichkeit wie der frühere Apostolische Nuntius in Washington, Kurienerzbischof Carlo M. Viganò, hat in einem Schreiben an Trump kurz vor der Wahl die Feinde klar benannt: die alten freimaurerischen Ideale der Neuen Weltordnung, die im neuen Gewand so aktuell wie selten zuvor sind, die Mainstream-Medien, aber auch einige US-Bischöfe, die im Zustand höchster Desorientierung zur Wahl von Abtreibungs- und Homo-Ehe-Befürworter wie Biden oder (noch offenkundiger) Harris aufgerufen haben. Die Guten sollen aus ihrer Trägheit erwachen, so der kuriale Würdenträger. Wer die großen Kulturkämpfe unserer Zeit überblickt, die sich in den USA gleich einem Brennspiegel zeigen, wird es nicht für übertrieben halten, alte biblische Metaphern neu zur Geltung zu bringen: die Kinder der Finsternis, die sich gegen die Kinder des Lichts wenden.

Man muss nach der Zäsur vom 3. November nicht unbedingt so weit gehen, eine „globale Weltdiktatur“ in Reichweite zu vernehmen. Aber die Entmachtung der Staaten, auf deren Ebene freiheitliche Grundrechte gewährt werden und demokratische Mitbestimmung zuallererst stattfindet, zugunsten der globalen Trias „Klima, Corona und Krieg“ dürfte weitergehen. Der Verfasser dieser Zeilen wäre froh, wenn er sich täuschte.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen, und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


Professor Dr. Felix Dirsch lehrt Politische Theorie und Philosophie. Er ist Autor diverser Publikationen, u.a. von “Nation, Europa, Christenheit” und “Rechtes Christentum“. Dirsch kritisiert unter anderem den Einfluss der 68er-Generation und der „politischen Korrektheit“.

2020 erschienen die Bücher: „Die Stimmen der Opfer. Zitatelexikon der deutschsprachigen jüdischen Zeitzeugen zum Thema: Die Deutschen und Hitlers Judenpolitik“ (zusammen mit Konrad Löw) und „Rechtskatholizismus. Vertreter und geschichtliche Grundlinien. Ein typologischer Überblick“.

 



Bild: Nuno21/Shutterstock
Text: gast


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62 Kommentare zu Ein Vorgeschmack auf Bidens Amerika
    Veronika Deutsch
    24 Nov 2020
    13:55
    Kommentar:

    Auch der US - Bürger wird sich nach einen Trump sehnen, wenn sie merken wie der Hase läuft. Freiheit war gestern heute eine leichte Diktatur, wer glaubt das eine Linksorientierte Regierung die Armut bekämpft lebt im siebten Himmel, aber wie

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    5
      Tobi
      24 Nov 2020
      13:58
      Kommentar:

      Noch ist Biden nicht Präsident und wenn, dann wäre er es nicht lange. Die Kommunistin Harris steht längst wie geplant in den Startlöchern. Und die ist um Längen schlimmer, als alles was die Demokraten (hust) in den USA je hatten.

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        Onkel Dapte
        25 Nov 2020
        12:00
        Kommentar:

        Die linken Medien werden sich Trump niemals zurückwünschen. Sie finden doch auch Maduro ganz wunderbar, der das Unmögliche geschafft hat. Er hat das ölreichste Land der Welt zu einem der ärmsten gemacht. Die deutsche Presse schweigt dazu, die SED, heute

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        0
        Gordan A. Schulze
        27 Nov 2020
        01:28
        Kommentar:

        Wollen wir fair und sachlich bleiben, Harris, wenn sicher auch recht nebulös ist gewiss keine Kommunistin, auch keine Sozialistin oder dergleichen, überhaupt gibt es in Amerika keine Kommunisten, oder Sozialisten. Nicht umsonst ist das dort nach wie vor ein Schimpfwort

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        1
      u.h.te.
      24 Nov 2020
      14:22
      Kommentar:

      Wie hieß die Vorsitzende-Elite -Siedlung im Arbeiter und Bauern Paradiese der Sozialistischen Einheits Partei Deutschlands? (Heute GROKO) Heute wohnen die Elite auch in gesicherten "Siedlungen mit BGS" SPL Diensten. Aber ohne Schutzsuchende Besiedelung,ne woar ?! Genau wie in seligen DDR

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      4
    Hans Castorp
    24 Nov 2020
    13:58
    Kommentar:

    Keine Sorge, Biden wird nicht Präsident.

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    8
      Richard Pestemer
      25 Nov 2020
      15:03
      Kommentar:

      Vertan sprach der Han, als er von der Ente kam.  

      3
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    Christoph
    24 Nov 2020
    14:00
    Kommentar:

    Es wird keinen Machtwechsel im Weißen Haus geben. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump wurde am 3.11.2020 wiedergewählt und wird seine komplette 2. Amtszeit als Präsident ableisten.

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    10
      X
      24 Nov 2020
      14:04
      Kommentar:

      Sorry, aber das ist doch völlig unrealistisch. Selbst falls er eigentlich wiedergewählt wurde, wird es die Welt nicht erfahren.

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      Alex Chara
      24 Nov 2020
      14:19
      Kommentar:

      gerne würden ich Ihnen glauben, aber ich befürchte sie irren, sorry

      10
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      u.h.te.
      24 Nov 2020
      14:25
      Kommentar:

      ;-) ohne Ende.................. malschauen. ;-)

      2
      2
    Gonzo
    24 Nov 2020
    14:18
    Kommentar:

    3 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, keinen Krieg angezettelt, ja sogar Soldaten nach hause geholt, Emirate/Israel.......... Alles dahin mit Biden, der wohl nur als Marionette gilt: Karamell Harris steht schon in den Startlöchern. Armes Amerika. Nicht nur armes Deutschland... Ich sage nur:

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    6
      Satiriker Rueckert
      25 Nov 2020
      11:59
      Kommentar:

      Wissen Sie, Gonzo, wir brauchen mal ein Beispiel, wie mies dieses RRG Schlaraffenland wirklich ist. Und wenn alles den Vach runter gegangen ist, vielleicht wacht mancher dann auf - wie in Berlin (das aber 50.000 Studentenstimmen hat). Wir erleben aber

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      0
      Haim Waitzman
      27 Nov 2020
      01:31
      Kommentar:

      3 ? Es sind sehr viel mehr Arbeitsplätze entstanden ! Und zwar langfristige mit hohen einkommen, in dem privaten Sektor, viele davon in zukunftsträchtigen Wachstumsbranchen.

      0
      0
      sven mueller
      27 Nov 2020
      05:17
      Kommentar:

      @Gonzo: 3 Millionen ? Meines Wissens nach waren es alein von Maerz bis Juni ueber 9 Millionen neue Arbeitsplaetze.

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      0
    Steve Row
    24 Nov 2020
    14:28
    Kommentar:

    Falls Michèle Flournoy "Verteidigungs"ministerin der USA wird, sind Biden und Harris die kleinsten Probleme der Welt mit der Administration Biden.

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    3
    Eugen Richter
    24 Nov 2020
    14:35
    Kommentar:

    Huch. Trump schon abgewählt?

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    2
    Alex Chara
    24 Nov 2020
    14:46
    Kommentar:

    Danke für Ihren guten Beitrag Herr Dirsch, sehe das schon seit geraumer Zeit genauso. Schön, dass Sie hier auch nocheinmal die Verbindung Links-Grüne und Hochfinanz erwähnen. Ich denke, ohne überheblich klingen zu wollen, dies ist den meisten so nicht bewusst.Aber

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    2
      Richard Pestemer
      25 Nov 2020
      15:17
      Kommentar:

      Elegante Umformulierung von "jüdisch-bolschewistischer Weltverschwörung" angezettelt von den Freimaurern, auch jüdisch unterwandert. Ach ja, Goethe war ja auch mal Freimaurer...

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      0
    Manfred Thöne
    24 Nov 2020
    14:50
    Kommentar:

    Haben wir ein Problem mit Biden? Ja! Haben wir ein Problem mit Trump?, Ja! Ich denke, wir müssen diese Damen und Herren nehmen wie sie kommen und vor allem auch so in Augenschein nehmen, wie ein kooperatives Verhältnis mit der

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    3
      Gonzo
      24 Nov 2020
      15:21
      Kommentar:

      Haben wir ein Problem mit Biden? Wissen wir (noch) nicht. Haben wir ein Problem mit Trump? Wohl eher ohne. Anscheinend kein Präsi mehr, daher ist wieder Krieg irgendwo auf der Welt angesagt. Die Arbeitslosenzahl wird wieder steigen, N-Korea wird wieder

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        Karl Murx
        25 Nov 2020
        01:20
        Kommentar:

        Genau! Ein Neger ist und bleibt nun mal ein Neger, egal welche neuen Bezeichnungen für ihn nun ständig neu erfunden und uns "auf oktruiert" werden! Auch sprechen sie sich doch untereinander selbst als "Nigger" an, warum sollten DAS nicht andere

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          Worte sind Denken
          25 Nov 2020
          06:45
          Kommentar:

          erinnert an den Werdegang von Mägdchen, Frouve, Dame und Weib.

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          Richard Pestemer
          25 Nov 2020
          15:20
          Kommentar:

          Klar, doch "weißer Nigger".

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    Lavinia
    24 Nov 2020
    15:30
    Kommentar:

    Danke, die Artikel von Felix Dirsch lese ich immer wieder gerne.

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    1
      Felix Dirsch
      24 Nov 2020
      16:20
      Kommentar:

      Herzlichen Dank für Ihr schönes Lob!

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    Gonzo
    24 Nov 2020
    16:16
    Kommentar:

    Diesem Biden und auch der Karamell Harris traue ich sogar einen A-Bombenabwurf irgendwo auf einem Erdteil zu!! Mit diesen linken Typen sollte man nicht vertrauen, die haben das böse nicht nur in ihrem Blick. Ich wette: Keine 3 Monate und

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    4
      Adalbert Adlerhorst
      24 Nov 2020
      21:50
      Kommentar:

      Also, die Nato hat doch neulich im Oktober, einvernehmlich mit der Bundeswehr Atombombenabwürfe über Deutschland zum Zweck der "Verteidigung des Bündnisgebietes" geübt und dieses linke Urgestein Kramp-Karrenbauer hat fröhlich dabeigestanden. https://www.youtube.com/watch?v=giZG-IppBpk

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        m.eich
        25 Nov 2020
        08:04
        Kommentar:

        Ja, Freunde des guten Glaubens.Wer immer noch der Meinung ist, dass wir bis in die Ewigkeit auf europäischem Boden Frieden bzw.Waffenstillstand haben,der ist wirklich ein Gutgläubiger.Die grossen Weltverbesserer jenseitz des grossen Teiches ,sollten wie schon seid 100 Jahren, die Russen

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          Johnny Guitar
          25 Nov 2020
          11:49
          Kommentar:

          Genau wie der Albtraum im Kanzleramt niemals einräumen wird, eine Riesenscheiße in diesem Land angerichtet zu haben, werden die deutschen Medien, egal was die Sozialisten Biden/Harris anrichten, niemals einräumen, daß Trump der bessere Präsident war.

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      Norbert Brausse
      24 Nov 2020
      19:27
      Kommentar:

      So schlimm wird es nicht kommen, aber die Entwicklung wird eindeutig in Richtung Sozialismus gehen. Das werden anfänglich sicher viele begrüßen so wie viele Berliner den 2. Mietendeckel. Aber Jahre später wird man sich wieder wundern, wieso denn bloß die

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      Richard Pestemer
      25 Nov 2020
      15:22
      Kommentar:

      Wie prophetisch. Wenn soll denn diese A-Bombe treffen? China? Ja, das macht Sinn....Oder Ungarn? Oder Polen? Bin mal echt gespannt...

      1
      0
    Margit Kästner
    24 Nov 2020
    16:45
    Kommentar:

    wenn diese Gefahr droht , dann bitte noch vor der nächsten Bundestagswahl , damit die auch den Knall mitbekommen , einschließlich unserer Medien.

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    2
    Aaron
    24 Nov 2020
    18:35
    Kommentar:

    Biden is not gonna happen^^ Trump hat das Ding gewonnen. Jetzt geht's zum supreme court. Das Massaker geht jetzt erst los. Erstaunlich wie wenig Leute eine Ahnung haben. Enjoy the show!

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    2
      altersblond
      24 Nov 2020
      21:50
      Kommentar:

      @Aaron ...... Die Getränke sind kaltgestellt und Knabberzeugs ist genug im Haus, die Show kann anfangen.

      1
      0
    Norbert Brausse
    24 Nov 2020
    18:52
    Kommentar:

    Zu Selbsthass der Weißen: Sagte mir doch ein amerikanischer Kollege, wie stolz er sei, dass ein 1/16 von ihm ein Indianer sei. Ich fragte ihn nur, ob die anderen 15 alles Idioten gewesen waren (weil ich ihn schon länger kannte

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    0
    Stefan Machner
    25 Nov 2020
    03:22
    Kommentar:

    Sollten die Demokraten tatsächlich den nächsten Präsidenten (besser: die Präsidentin) stellen, dürfte Trump, falls er denn 2024 nochmal antritt, haushoch gewinnen - es sei denn, die kriminellen Linken fälschen die Wahl nicht mehr so offensichtlich, sondern mit geschickteren Methoden.

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    1
    Hein Noog
    25 Nov 2020
    11:20
    Kommentar:

    Dieser Mr. Biden ist schon 47 Jahre in der Politik, habe ich irgendwo gelesen. Was ist da herausragendes zu vermelden von diesen 47 Jahren. Okay er war 2 Amtsperioden Vice des Überpräsdenten Obama, dem man kurz nach Amtsantritt den Friedensnobelpreis

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    0
    Stef
    25 Nov 2020
    12:59
    Kommentar:

    Soso, Kamala Harris und Alexandria Ocasio-Cortez sind also ‘sozialistische Radikale’? Die Unruhen der „Black Lives Matter“-Bewegung, etwa in Portland und in Kenosha, liefern einen Vorgeschmack auf Jo Bidens Amerika? Und nicht Trump, der sich gerade mit der Nichtanerkennung seiner Wahlniederlage als

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    3
      Alex Chara
      25 Nov 2020
      13:36
      Kommentar:

      @Stef , bin selbst auch gemäßigt konservativ und im allgemeinen auch sehr tolerant und sehr rational und habe keine Ideologie. Um auf Ihren Beitrag einzugehen : sie bezeichnen manche Thesen von Herrn Dirsch als wirr, warum ? Können Sie mir

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    Stoklossa Michael
    25 Nov 2020
    16:28
    Kommentar:

    An alle, bitte anschauen und weiter verbreiten Arte Thema , Umweltsünder E Auto, 24.11.2020,  20,15Uhr. ca.1,45Std Wir verden ver....t und abgezockt und verschlimmern alles nur noch Von einer Sackgasse in die nächste, ich bin entsetzt.

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