Ein Vorgeschmack auf Bidens Amerika Keine guten Zeiten für die Freiheit

Ein Gastbeitrag von Felix Dirsch

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen ist vor dem Hintergrund tiefgreifender Wandlungen der Tektonik der US-Gesellschaft zu interpretieren.

Der diesjährige Jubilar Hegel hatte ein Faible für herausragende Persönlichkeiten der Weltgeschichte („welthistorische Individuen“). Für ihn waren sie kaum mehr als Marionetten des Weltgeistes, die die ihnen zugewiesenen Rollen im welthistorischen Drama spielen mussten. Hegel spricht von der „List der Vernunft“. Des Philosophen ambivalente Faszination galt Napoleon als dem „Weltgeist zu Pferd“. 

Diese Parallele mag manchen zu weit hergeholt erscheinen, wenn es um das facettenreiche Phänomen Donald Trump geht. Und dennoch spielt auch der höchst umstrittene Immobilienmilliardär eine Rolle in längerfristigen historischen Prozessen. Analysen „in the long run“ sollten nicht dabei stehenbleiben, nur die negativen Seiten des abgewählten US-Präsidenten zu beleuchten. Besonders sein mitunter rabiates Auftreten hat sicherlich ein ums andere Mal sein Amt beschädigt. Es reicht aber genauso wenig, nur seine unstrittigen Erfolge hervorzuheben: vornehmlich seine Impulse für den Arbeitsmarkt und die Schaffung von Jobs, bis die Bilanz durch die einbrechende Corona-Pandemie kurzzeitig getrübt wurde. Noch während der einschneidenden Maßnahmen jedoch kam es zum Wirtschaftsaufschwung, der besonders Schwarzen und Latinos genützt hat. Trumps Kampf gegen illegale Migration sowie seine Erfolge in der Handelspolitik, vor allem die Standfestigkeit gegenüber China, aber auch positive Akzente in der inneren Sicherheit fallen auf. Seine Steuerreform hat auch der Mittelklasse spürbare Erleichterung gebracht. Nicht zu vergessen ist der Abzug von US-Truppen aus etlichen Erdteilen und seine Vermeidung kriegerischer Konflikte. Dass sein Vorvorgänger, George W. Bush, stets die Differenzen gegenüber dem „Friedenspräsidenten“ herausgestellt hat, verwundert nicht, fungierte Bush doch als Förderer neokonservativer Kriegstreiber. Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea und die Vermittlung zwischen den Emiraten und Israel, für die Trump verantwortlich ist, haben selbst Kritiker überrascht. Zu den wichtigeren Erfolgen zählt darüber hinaus die Besetzung des Supreme Court mit einer konservativen Richtermehrheit. Beachtung hat auch die Anerkennung Jerusalems als legitime Hauptstadt Israels gefunden.

Das alles ist in letzter Zeit häufig erwähnt worden. Selbst ein bekanntlich tendenziöses Medium wie das ZDF musste während des Endkampfes ums Weiße Haus einräumen: Der Amtsinhaber hat geliefert. Die Einlösung diverser Versprechungen dürfte nur ein Grund gewesen sein, warum es ihm auf den letzten Metern noch gelungen ist, Boden gut zu machen, wenngleich es doch nicht zum Sieg gereicht hat. Welche Rolle dabei das Corona-Management spielte, ist wohl nicht mehr zu klären.

WASP – White, Anglo-Saxon, Protestant

Ja, Trump ist ein alter weißer Mann. Diese Spezies ist in verschiedenen Teilen der Welt aufgrund demographischer Umbrüche auf dem Rückzug – gerade in den USA. Eines der wichtigen Bücher nicht nur im Hinblick auf die US-Identität hat der verstorbene Politologe Samuel P. Huntington vor rund zwei Jahrzehnten vorgelegt: „Who are we?“ Der wohl meistgelesene Vertreter seiner Zunft in den letzten 50 Jahren hat die absteigende WASP (White, Anglo-Saxon, Protestant), das christliche, bürgerlich-konservative Amerika, in dieser Schrift verteidigt. Seine Diagnose fällt nichtsdestoweniger eindeutig aus. Die „amerikanischen Leidenschaften“ wären „seit jeher über Fragen von Rasse und ethnischer Zugehörigkeit“ entbrannt. Vornehmlich die WASP führte die Vereinigten Staaten zur Weltmacht. Allerdings ist der Wendepunkt schon seit einiger Zeit zu erkennen: Das postamerikanische Zeitalter ist absehbar, sei es demographisch, sei es hinsichtlich des Weltbruttosozialprodukts. Die Tendenz ist unübersehbar: In zahlreichen Staaten (New York, Connecticut, New Jersey, Maryland und viele andere) ist die Zahl der nicht-weißen Bewohner schon jetzt in der Mehrheit. Die Tendenz geht im ganzen Land in diese Richtung, forciert nicht zuletzt durch Einwanderung. Bald dürfte die statistische Majorität der Weißen Geschichte sein. Die 2040er Jahre werden manchmal als zu erwartendes Schwellenjahrzehnt angegeben.

mvgDer Wiener Publizist Martin Lichtmesz hat in einem lesenswerten Traktat („Rassismus. Ein amerikanischer Alptraum“) Huntingtons Buch auf den aktuellen Stand gebracht. Lichtmesz belegt mit einigen Beispielen, dass wir Zeugen davon sein werden, wie der „Leuchtturm der Freien Welt … uns in einen Abgrund geführt hat, in den er gerade selbst hineinstürzt“.

Lässt sich eine säkulare Entwicklung wie die Demographie aufhalten, vielleicht sogar umkehren? Wohl kaum, aber es ist nicht verboten, solche Prozesse unter Umständen hinauszuzögern und im schlechtesten Fall wenigstens in Würde unterzugehen. „Trump ist eine Nachhutschlacht der Weißen, wenn nicht ihr ‚letztes Gefecht‘“, notiert der deutsch-ukrainische Publizist Viktor Timtschenko. Tatsächlich ist der Selbsthass vieler Weißer aufgrund der angeblichen und tatsächlichen Schuld ihrer Vorfahren groß. Moralistische Motive sind omnipräsent: So bekundete der Harvard-Professor Noel Ignatiev vor Jahren: „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist offenkundig so wünschenswert, dass manche kaum glauben werden, dass irgendjemand auf die Idee kommen könne, dagegen zu opponieren, abgesehen von überzeugten weißen Suprematisten.“

Tektonische Umbrüche

Es wäre ein Wunder, blieben solche tektonischen Umbrüche an der sozialen Oberfläche ohne seismographische Niederschläge. Die heftigen Unruhen der letzten Monate – meist war Polizeigewalt der Anlass – haben für viele Schlagzeilen gesorgt. Die Unruhen der „Black Lives Matter“-Bewegung, etwa in Portland und in Kenosha, liefern einen Vorgeschmack auf Jo Bidens Amerika. Der designierte Präsident hat mit seiner ostentativen Unterstützung der vermeintlich Diskriminierten wohl nicht nur seiner Wahlkampfkampagne nützen wollen. Der konservative Publizist Joel B. Pollak schrieb kürzlich über diese Vorgänge: „Die Randalierer in Portland und Chicago haben keine anderen politischen Ziele, als für Unordnung zu sorgen. Ihr primäres Ziel ist es zu zeigen, dass sie – und nicht die Polizei – die Kontrolle haben. Wenn Trump im November die Wiederwahl gewinnt, werden sie wüten. Aber sie werden genauso wüten, wenn Biden gewinnt.“ Weiter heißt es: „Wenn die Linke ihre politischen Ziele durch Gewaltanwendung erreichen kann, wird sie dies erneut tun.“ Es bleibt zu befürchten, dass die Randalierer bald im regierungsamtlichen Auftrag unterwegs sind.

Das neue Buch des Autors

Trump und seine Gegner verkörpern noch andere gesellschaftliche Bruchlinien. Ein wahrlich weites Feld stellt die globale Agenda dar. Trump hat sich gegen das Pariser Klimaabkommen gestemmt. Diese Vereinbarung, die sein Nachfolger wohl goutiert, bedeutet in der Konsequenz nichts anderes als Umverteilungen im großen Stil, die obendrein den Handelskonkurrenten China begünstigen dürften. Der asiatische Riese genießt Sonderkonditionen. Gelder für die als korrupt geltende WHO hat Trump gestrichen, auch wegen des Versagens dieser Organisation in der derzeitigen Krise. Bidens Distanzierung vom „Green New Deal“ und der damit verbundenen Umverteilungsorgie war ohnehin nur halbherzig. Die sozialistischen Radikalen in den Reihen der US-Demokraten, etwa die designierte Vizepräsidentin Kamala Harris und die junge Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, müssen befriedigt werden, so sehr Biden auch den gemäßigten Biedermann mimt. Es ist bekannt, wer in den Startlöchern sitzt, wenn der dement-senil wirkende künftige erste Mann zurücktritt.

Zweifellos erhält das Gemisch aus Geheimdiensten, Hochfinanz, Neocons und Linksideologen nunmehr Auftrieb. Seine Vertreter sind die natürlichen Gegner eines Mannes, der „Nationalismus als Tugend“ (Yoram Hazony) verkörperte. Dessen Scheitern freut viele. Globalisten wie der „Gesundheitsdiktator“ Bill Gates, der UN-Generalsekretär António Guterres und der Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, Klaus Schwab, wittern im Windschatten von „Corona“ Morgenluft für ihr großes Ziel: den „Great Reset“. Gemeint ist die Neugestaltung des weltweiten Gesellschaftsvertrages. Globale Eliten sollen gerechtere Strukturen der Verteilung schaffen.

Höchste Desorientierung

Die Stärkung global-zentrifugaler Kräfte lebt nicht zuletzt davon, Kritik an einem solchen Unterfangen als verschwörungstheoretisch zu denunzieren. Derartige Diffamierungen sind deshalb in den meisten Fällen wirksam, weil die Protagonisten der großen Neuordnung in Wort und Schrift für ihre Anliegen trommeln. Eine streitbare Persönlichkeit wie der frühere Apostolische Nuntius in Washington, Kurienerzbischof Carlo M. Viganò, hat in einem Schreiben an Trump kurz vor der Wahl die Feinde klar benannt: die alten freimaurerischen Ideale der Neuen Weltordnung, die im neuen Gewand so aktuell wie selten zuvor sind, die Mainstream-Medien, aber auch einige US-Bischöfe, die im Zustand höchster Desorientierung zur Wahl von Abtreibungs- und Homo-Ehe-Befürworter wie Biden oder (noch offenkundiger) Harris aufgerufen haben. Die Guten sollen aus ihrer Trägheit erwachen, so der kuriale Würdenträger. Wer die großen Kulturkämpfe unserer Zeit überblickt, die sich in den USA gleich einem Brennspiegel zeigen, wird es nicht für übertrieben halten, alte biblische Metaphern neu zur Geltung zu bringen: die Kinder der Finsternis, die sich gegen die Kinder des Lichts wenden.

Man muss nach der Zäsur vom 3. November nicht unbedingt so weit gehen, eine „globale Weltdiktatur“ in Reichweite zu vernehmen. Aber die Entmachtung der Staaten, auf deren Ebene freiheitliche Grundrechte gewährt werden und demokratische Mitbestimmung zuallererst stattfindet, zugunsten der globalen Trias „Klima, Corona und Krieg“ dürfte weitergehen. Der Verfasser dieser Zeilen wäre froh, wenn er sich täuschte.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen, und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


Professor Dr. Felix Dirsch lehrt Politische Theorie und Philosophie. Er ist Autor diverser Publikationen, u.a. von “Nation, Europa, Christenheit” und “Rechtes Christentum“. Dirsch kritisiert unter anderem den Einfluss der 68er-Generation und der „politischen Korrektheit“.

2020 erschienen die Bücher: „Die Stimmen der Opfer. Zitatelexikon der deutschsprachigen jüdischen Zeitzeugen zum Thema: Die Deutschen und Hitlers Judenpolitik“ (zusammen mit Konrad Löw) und „Rechtskatholizismus. Vertreter und geschichtliche Grundlinien. Ein typologischer Überblick“.

 



Bild: Nuno21/Shutterstock
Text: gast


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Stoklossa Michael
3 Monate zuvor

An alle, bitte anschauen und weiter verbreiten

Arte Thema , Umweltsünder E Auto, 24.11.2020,  20,15Uhr. ca.1,45Std

Wir verden ver….t und abgezockt und verschlimmern alles nur noch

Von einer Sackgasse in die nächste, ich bin entsetzt.

Stef
3 Monate zuvor

Soso, Kamala Harris und Alexandria Ocasio-Cortez sind also ‘sozialistische Radikale’? Die Unruhen der „Black Lives Matter“-Bewegung, etwa in Portland und in Kenosha, liefern einen Vorgeschmack auf Jo Bidens Amerika? Und nicht Trump, der sich gerade mit der Nichtanerkennung seiner Wahlniederlage als Feind der Demokratie in Szene setzt, sondern Biden wird zur Beschneidung freiheitlicher Grundrechte und demokratischen Mitbestimmung beitragen? Das sind schon einige wirre Thesen, die in diesem Beitrag von Herrn Dirsch verbreitet werden.

Aber noch beunruhigender sind für einen ‘normal und gemäβigt’ denkenden Menschen die Diskussionsbeiträge auf dieser Seite (es sei denn dies sind alles Trolle, die sich als Halbverwirrte ausgeben). Es ist traurig, Herr Reitschuster, dass ihre Seite scheinbar nun immer mehr von extrem denkenden Menschen (‘diesem Biden und auch der Karamell Harris traue ich sogar einen A-Bombenabwurf irgendwo auf einem Erdteil zu’), Realitätsverweigerern (‘Trump hat gewonnen’) und Verschwörungstheoretikern (‘die Rothschilds mit ihrem judäischen Zionismus’) vereinahmt wird. Das kann doch nicht wirklich ihr Ziel sein?

Lange Zeit habe ich ihre Berichterstattung, die viele Themen anders und meiner Meinung nach neutraler als die Mainstream-Medien beleuchtet sehr geschätzt. Reitschuster.de war eine unheimlich wichtige Quelle, um auch eine alternative Sichtweise zu verstehen und sich eine Meinung bilden zu können. Wenn auch nicht, wie behauptet, ‘ohne Haltung’, aber doch mit einer meist faireren Perspektive als neuerdings SPON oder die Süddeutsche. Nun sieht es aber immer mehr danach aus, als würden die Artikel tlw. weiter nach rechts rücken, so manchem Extremisten nach dem Mund reden und vor allem nur noch sehr wenige Themen beleuchten (es geht fast nur noch um Corona und Kritik an der Regierung). So verlieren sie aber zwangsläufig die gemäβigt denkenden konservativen Leser zugunsten von Extremisten. Es wäre sehr schade um diese Seite, Herr Reitschuster.

Alex Chara
Antwort an  Stef
3 Monate zuvor

@Stef , bin selbst auch gemäßigt konservativ und im allgemeinen auch sehr tolerant und sehr rational und habe keine Ideologie. Um auf Ihren Beitrag einzugehen : sie bezeichnen manche Thesen von Herrn Dirsch als wirr, warum ? Können Sie mir eindeutig belegen, dass die Rothschilds oder Soros keine eigene Agenda verfolgen, die der Menschheit eher schadet als nützt. Und immer diese verdammte Antisemitismus – Keule. Wären die Rothschilds Christen und weiß, dann wäre die Kritik o.k. ?  Wäre George Floyd ein weißer , unterbelichteter , mehrfach vorbestrafter Südstaaten Nazi gewesen, hätte dann die Polizei alles richtig gemacht ?

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich teile in Teilen Ihre Bedenken, doch leider versuchen Sie kaum mit Argumenten , aus Ihrer Sicht falsche Aussagen zu widerlegen. Und ganz ehrlich, nicht jeder der die zum Teil widersprüchlichen Cvoid Maßnahmen kritisiert und sich einfach nur traurig und ohnmächtig fühlt ist ein Extremist.

Hein Noog
3 Monate zuvor

Dieser Mr. Biden ist schon 47 Jahre in der Politik, habe ich irgendwo gelesen. Was ist da herausragendes zu vermelden von diesen 47 Jahren. Okay er war 2 Amtsperioden Vice des Überpräsdenten Obama, dem man kurz nach Amtsantritt den Friedensnobelpreis verlieh. Hat er den Frieden gebracht, für viele eher den Tod. Und jetzt erwartet man von Biden, dass er alles viel besser macht, als in den47 Jahren zuvor. Jetzt da sich sein geistiger Horizont wenn man Psychologen glaubt die das von Berufs wegen beurteilen, unumkehrbar verengt. Hält er den Einflüsterern stand? Hat er überhaupt ein eigenes Programm, ich habe noch keines so richtig wahrgenommen, außer Trump muss verhindert werden. Erstaunlich jedenfalls, dass er falls alles mit rechten Dingen zugegangen ist, bei dieser Wahl, diese mit einem Wahlkampf aus dem Keller seines Hauses gewonnen hat. Inwieweit die Corona Hype Biden behilflich war, wird auch die Zukunft zeigen. Seltsam war es schon, dass die Meldung, dass ein Impfstoff zur Verfügung stehen würde, just nach der Wahl in den Medien verbreitet wurde.

 

Stefan Machner
3 Monate zuvor

Sollten die Demokraten tatsächlich den nächsten Präsidenten (besser: die Präsidentin) stellen, dürfte Trump, falls er denn 2024 nochmal antritt, haushoch gewinnen – es sei denn, die kriminellen Linken fälschen die Wahl nicht mehr so offensichtlich, sondern mit geschickteren Methoden.

Norbert Brausse
3 Monate zuvor

Zu Selbsthass der Weißen: Sagte mir doch ein amerikanischer Kollege, wie stolz er sei, dass ein 1/16 von ihm ein Indianer sei. Ich fragte ihn nur, ob die anderen 15 alles Idioten gewesen waren (weil ich ihn schon länger kannte und mir das auch so rausgerutscht ist). Er hat nur gelacht, aber auch das zeigt mir, welche Entwicklung die USA genommen haben, wenn ich dran denke, wie mir ein älterer (weißer) Kollege gesagt hatte, dass sie als Kinder Cowboy und Indianer gespielt haben und keiner der Indianer sein wollte. Aber der Höhepunkt dieser Entwicklung ist offenbar BLM. Ob das noch zu toppen ist?

Aaron
3 Monate zuvor

Biden is not gonna happen^^

Trump hat das Ding gewonnen. Jetzt geht’s zum supreme court. Das Massaker geht jetzt erst los.

Erstaunlich wie wenig Leute eine Ahnung haben.

Enjoy the show!

altersblond
Antwort an  Aaron
3 Monate zuvor

@Aaron …… Die Getränke sind kaltgestellt und Knabberzeugs ist genug im Haus, die Show kann anfangen.

Margit Kästner
3 Monate zuvor

wenn diese Gefahr droht , dann bitte noch vor der nächsten Bundestagswahl , damit die auch den Knall mitbekommen , einschließlich unserer Medien.

Gonzo
3 Monate zuvor

Diesem Biden und auch der Karamell Harris traue ich sogar einen A-Bombenabwurf irgendwo auf einem Erdteil zu!! Mit diesen linken Typen sollte man nicht vertrauen, die haben das böse nicht nur in ihrem Blick. Ich wette: Keine 3 Monate und die haben ihren nächsten Kriegsschauplatz.

Norbert Brausse
Antwort an  Gonzo
3 Monate zuvor

So schlimm wird es nicht kommen, aber die Entwicklung wird eindeutig in Richtung Sozialismus gehen. Das werden anfänglich sicher viele begrüßen so wie viele Berliner den 2. Mietendeckel. Aber Jahre später wird man sich wieder wundern, wieso denn bloß die Häuser verfallen konnten. Natürlich werden auch dann wieder einige die Ursache bei den gierigen Vermietern sehen, die nichts mehr investieren wollten. Aber dummerweise wollen viele Mieter sich nicht selbst um Wohneigentum kümmern. Ein Auto kaufen Sie sich doch auch und lassen sich nicht ständig mit dem Taxi chauffieren.

Adalbert Adlerhorst
Antwort an  Gonzo
3 Monate zuvor

Also, die Nato hat doch neulich im Oktober, einvernehmlich mit der Bundeswehr Atombombenabwürfe über Deutschland zum Zweck der „Verteidigung des Bündnisgebietes“ geübt und dieses linke Urgestein Kramp-Karrenbauer hat fröhlich dabeigestanden.

m.eich
Antwort an  Adalbert Adlerhorst
3 Monate zuvor

Ja, Freunde des guten Glaubens.Wer immer noch der Meinung ist, dass wir bis in die Ewigkeit auf europäischem Boden Frieden bzw.Waffenstillstand haben,der ist wirklich ein Gutgläubiger.Die grossen Weltverbesserer jenseitz des grossen Teiches ,sollten wie schon seid 100 Jahren, die Russen noch ein bisschen mehr ärgern und schon werden wir erleben, dass der „Ivan“plötzlich keine 72 Stunden braucht, bis er am Rhein steht.Der neue und alte Kriegsschauplatz.Und sollte der Fall eintreten,dass sich Russen und Chinesen militärisch vereinigen ,dann gute Nacht Marie.Dann lasst uns schon mal das letzte Gebet sprechen.Vielleicht noch etwas Athropin und ABC Masken kaufen.Wohl dem, der dann russisch oder chinesich spricht, wenn man  frühmorgens durch Essgeschirrgeklapper im Garten und „Добрый  День Товариш, (guten Tag Genosse)erwacht.Trump ist und war kein Politiker ,sondern knallharter Kaufmann und genauso hat er agiert.Seine Erfolge aber für sein Land ,die er in seiner vierjährigen Amtszeit erreichte, muss der senile Opa ersteinmal hinkriegen.Und all jenen ,die heute immer noch über Trump geifern, sei gesagt;Wir werden ihn uns noch manche Tage zurück wünschen.Denn jetzt bekommt der, wie sagt man heute „tiefe Staat“, wieder Oberhand und darum musste Trump gehen.Bestimmt nicht wegen des Volkswillens.Die Geschichte wiederholt sich also.War alles schon mal da….

Johnny Guitar
Antwort an  m.eich
3 Monate zuvor

Genau wie der Albtraum im Kanzleramt niemals einräumen wird, eine Riesenscheiße in diesem Land angerichtet zu haben, werden die deutschen Medien, egal was die Sozialisten Biden/Harris anrichten, niemals einräumen, daß Trump der bessere Präsident war.

Richard Pestemer
Antwort an  Gonzo
3 Monate zuvor

Wie prophetisch. Wenn soll denn diese A-Bombe treffen? China? Ja, das macht Sinn….Oder Ungarn? Oder Polen? Bin mal echt gespannt…

Lavinia
3 Monate zuvor

Danke, die Artikel von Felix Dirsch lese ich immer wieder gerne.

Felix Dirsch
Antwort an  Lavinia
3 Monate zuvor

Herzlichen Dank für Ihr schönes Lob!

Manfred Thöne
3 Monate zuvor

Haben wir ein Problem mit Biden? Ja! Haben wir ein Problem mit Trump?, Ja! Ich denke, wir müssen diese Damen und Herren nehmen wie sie kommen und vor allem auch so in Augenschein nehmen, wie ein kooperatives Verhältnis mit der USA funktionieren kann. Wenn wir dann noch vor der eigenen Haustür kehren, finden wir auch nicht die schlüssige politische Elite, die mit den USA funktionell kooperieren kann. Auf beiden Seiten fehlt es an Bewußtsein, daß wir mal relativ gemeinsame Werte hatten, die sich halbwegs fruchtbar in der Geopolitik ausgewirkt haben. Eine gegenseitige Abhängigkeit ist wohl nicht zu bestreiten! Insofern gilt es, das Beste aus der Situation zu machen.

Gonzo
Antwort an  Manfred Thöne
3 Monate zuvor

Haben wir ein Problem mit Biden? Wissen wir (noch) nicht. Haben wir ein Problem mit Trump? Wohl eher ohne. Anscheinend kein Präsi mehr, daher ist wieder Krieg irgendwo auf der Welt angesagt. Die Arbeitslosenzahl wird wieder steigen, N-Korea wird wieder den starken Max machen und Biden/Karamell Harris werden denen wieder die Eier schaukeln, bis die auch mit ihren A-Raketen die USA erreichen können. Die BLM-Deppen werden dann hoffähig, Neger dürfen dann weiterhin unter dem Deckmantel „ehem. Sklaven“ weiter Geschäfte plündern und Besitztümer von weisen ohne Repressalien in Beschlag nehmen (paralell zu Afrika). Wie gesagt: Amerika hat fertig und merkt es nicht einmal.