Die USA und Deutschland: Stolz gegen Selbsthass Der neue Antiamerikanismus und seine Wurzeln

Ein Gastbeitrag von Alexander Fritsch

Wird unter Joe Biden nun alles wieder gut zwischen Deutschland und den USA? Unsere Journaktivisten hyperventilieren schon in Vorfreude auf den neuen Mann im Weißen Haus. Doch der deutsche Amerika-Hass hängt nicht vom US-Präsidenten ab.

„Ich könnte ihm seine Eitelkeit leichter verzeihen, hätte er die meine nicht verletzt.“

(Jane Austen – „Stolz und Vorurteil“, 1813)

Wenn man wissen möchte, wie der polit-mediale Mainstream in Deutschland so tickt, dann sind die offiziellen Verlautbarungen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in der Regel eine erhellende Lektüre.

„Mit dem Einzug von Joe Biden ins Weiße Haus sind in Deutschland viele Hoffnungen auf eine Verbesserung des transatlantischen Verhältnisses verbunden.“

So schreibt die DGAP am 20. November 2020 auf ihrer Internetseite, und im Wettbewerb um den Titel „Untertreibung des Jahres“ liegt das gut im Rennen. Wer die Berichterstattung der deutschen Leitmedien und derer, die bei ihnen abschreiben, in den vergangenen Monaten verfolgt hat, konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, in den USA habe keine Präsidentschaftswahl stattgefunden, sondern der Endkampf zwischen Messias und Luzifer.

Im Weltbild der üblichen Verdächtigen hat Messias zwar gewonnen. Aber in deren Augen wird Joe Biden die USA trotzdem nicht rehabilitieren können, selbst wenn er über Wasser geht.

Zerrissene Partei

Denn erstens haben die Republikaner kein Interesse daran, Joe Biden dabei zu helfen, die radikalen – und geistesgeschichtlich durchaus unamerikanischen – Ideen des Fundi-Flügels seiner Demokraten umzusetzen. Man kann ja schon jetzt dabei zusehen, wie diese kleine, aber sehr laute (und, ähnlich wie in Deutschland, von den Mainstream-Medien gepamperte) Minderheit einerseits sowie die demokratische Parteimehrheit andererseits öffentlich quasi mit Messern aufeinander losgehen.

Zweitens hängt der deutsche Amerika-Hass in Wahrheit sowieso nicht vom Mann im Weißen Haus ab.

Der Herr, der da Dutzende Millionen US-Wähler „sozial ächten und gesellschaftlich ausgrenzen“ will, wird übrigens von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung dafür bezahlt, den Teilnehmern einer Veranstaltung mit dem Titel „Gib‘ Hate-Speech keine Chance“ beizubringen, wie man „populistischen Angriffen und Pöbeleien Contra geben“ kann.

Realsatire. Prädikat: unschlagbar.

Aber mal abgesehen davon, dass aus solchen Einstellungen Bürgerkriege entstehen: Hier wird herzerfrischend unverblümt pathologischer Antiamerikanismus vorgeführt, und der ist tief im deutschen Mainstream verwurzelt. Europa stehe für „andere Werte“ als Amerika, von dem man sich „abkoppeln“ müsse, sagte jüngst erst wieder der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich.

Donald Trump war eine charakterlich so zweifelhafte und politisch so polarisierende Figur, dass es leicht fiel, hinter der speziellen Feindschaft zu ihm den allgemeinen Amerika-Hass zu verstecken, der vor allem im grün-linken Mainstream-Deutschland ein unverändert beliebtes und sinnstiftendes Leitmotiv ist.

Jetzt, ohne Trump, hat der Antiamerikanismus kein Versteck mehr.

Dahinter steckt zum einen das überhebliche Moralisieren des deutschen juste mileu.

Da wird mit maximal herablassender Attitüde gegen das US-Wahlsystem polemisiert. Ausgerechnet die Fraktionssprecherin der SED/PDS/Linken in der Hamburger Bürgerschaft ließ ernsthaft verlauten, der knappe Ausgang der US-Wahlen zeige, wie beschädigt die Demokratie dort sei.

Demütig sei hier gefragt, ob die Amerikaner in Sachen Demokratie von der EU wirklich so viel lernen können: Bei der letzten EU-Wahl hießen die Spitzenkandidaten, aus denen das Volk auswählen sollte, Frans Timmermans und Manfred Weber. Hinter verschlossenen Türen wurde dann von den EU-Regierungschefs Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin ausgekungelt.

Man beobachtet mit einer eigenartigen Mischung aus amüsiertem Interesse und absoluter Fassungslosigkeit, zu welcher entsetzlichen Selbstgerechtigkeit manche Deutsche im Jahr 2020 fähig sind.

Erleichterter Außenminister

Der sogenannte Außenminister Heiko Maaß entblödet sich nicht, sich nach der US-Wahl von deren Ausgang „erleichtert“ zu zeigen – und damit knapp 74 Millionen Bürgern von Deutschlands zweitwichtigstem Handelspartner deutlich zu machen, wie wenig er von ihrem souveränen politischen Urteil (und ihrer Stimme für Trump) hält.

Erneut demütig sei hier daran erinnert: Die USA haben ununterbrochen seit 1776 eine Demokratie, für deren Einführung sie seinerzeit erfolgreich einen Unabhängigkeitskrieg führten. Diese Demokratie hat einen Bürgerkrieg und zwei Weltkriege überstanden.

Heiko Maaß und den Seinen mag es entfallen sein (wenn sie es denn jemals wussten): Das heutige Deutschland brachte es in derselben Zeit auf drei Kaiser, vier Könige, sechs Großherzöge, fünf Herzöge, sieben Fürsten, zwei gescheiterte Republiken – und auf zwei Diktaturen.

Und die deutsche Demokratie, die heute als Rechtfertigung für die geschichtsvergessene Arroganz vor allem so vieler Grün-Linker herhält, war ein Geschenk der USA. Wir haben keinen Krieg geführt, um die Demokratie zu bekommen. Wir haben die Demokratie bekommen, weil wir einen Krieg verloren haben.

Eher Psychologie als Politik

Die – vorsichtig formuliert – Distanz einschlägiger deutscher Kreise zu den USA hat also erkennbar eher psychologische als politische Gründe.

Einerseits: Grün-Linke hassen die Amerikaner, weil die so anders sind.

Amerika ist materialistisch. Deutschland ist idealistisch. In den USA wurde, passend zur ökonomischen Orientierung, der philosophische Pragmatismus erfunden. Wir sehen uns, durchaus mit einiger Berechtigung, als Heimat des Idealismus. Die beiden Konzepte passen nicht zueinander.

Amerika ist risikofreudig. Deutschland ist ängstlich. Nicht zufällig wurde das Risikokapital in den USA erfunden. Wir dagegen sind der zweitgrößte Rückversicherungsmarkt der Welt, mit einem Beitragsaufkommen in Höhe von sagenhaften 19,4 % – bei einem Anteil an der Weltbevölkerung von gerade einmal 1,1 %.

Amerika ist gegenwartsorientiert. Deutschland ist vergangenheitsbesessen. Die USA werden nicht ganz zu Unrecht auch als geschichtslos bezeichnet; auf der politischen Weltkarte gibt es das Land eben erst seit 1776. Wir dagegen definieren uns wahlweise über das Heilige Römische Reich deutscher Nation – oder über das Dritte Reich. Oder kann sich jemand noch an andere Inhalte aus dem Geschichtsunterricht erinnern?

‘Uns Uwe vs. Kaiser Franz‘

Amerika orientiert sich an der Elite. Deutschland orientiert sich am Durchschnitt. Sieger und Spitzenergebnisse werden in den USA aufrichtig bewundert. Die erfolgreichsten Sportler sind auch die populärsten: Muhammed Ali, Michael Jordan, Michael Phelps. In Deutschland war Franz Beckenbauer (das Genie, der elegante Gewinner und Weltmeister) stets hoch angesehen und respektiert – aber nie geliebt. Der populärste deutsche Fußballer war immer Uwe Seeler (der Arbeiter, der unglückliche Verlierer und Vize-Weltmeister). Man beachte die Kosenamen: Beckenbauer war „Kaiser Franz“ – ein sprachliches Maximum an emotionaler Distanz. Seeler war „Uns Uwe“ – der ultimative Ausdruck von Nähe und Identifikation.

Amerika feiert das Bekenntnis. Deutschland pflegt das Verschweigen. In den USA stand fast in jedem Vorgarten ein Schild „Vote Biden“ oder „Vote Trump“. Wie viele Autos fahren in Deutschland mit Partei-Aufklebern herum? Mit offenen Bekenntnissen haben die Deutschen mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht. Das Wort „Duckmäuser“ lässt sich kaum übersetzen.

Andererseits: Grün-Linke hassen die Amerikaner, weil die so sind wie sie selbst.

Amerika ist religiös. Deutschland ist das auch. In den USA gehören Gebete zum Kern des gesellschaftlichen Lebens. In Deutschland geben wir uns gerne säkular – in Wahrheit übersteigern wir jede modische Meinung ins Religiöse: Klima, Migration, Corona, …

Alte weiße Männer

Amerika ist chauvinistisch, rassistisch und sexistisch. Deutschland ist das auch. Nur, wer sich Augen und Ohren fest zuhält, kann leugnen, dass die USA ein Rassismus-Problem haben (es ist allerdings keines, das nur in eine Richtung verläuft). Und nur, wer jede Selbstdistanz verloren hat, kann leugnen, dass die in grün-linken Kreisen so beliebte Verächtlichmachung von „alten, weißen Männern“ natürlich nichts anderes als chauvinistisch, rassistisch und sexistisch ist. Und das ist nur ein Beispiel unter ganz, ganz vielen.

Amerika ist sprunghaft und unberechenbar. Deutschland ist das auch. „Man kann sich immer darauf verlassen, dass die Amerikaner das Richtige tun – nachdem sie alles andere ausprobiert haben.“ Das sagte einst der US-Minister John Block. „Die Mittellage des Gemüts ist keine deutsche Kernkompetenz.“ Das sagte einst Friedrich Merz. Noch Fragen?

Amerika ist überheblich. Deutschland ist das auch. Die USA halten sich sehr ernsthaft für die großartigste Nation auf der Welt. Deutschland will schon immer die Welt belehren: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ ist kein Bisschen besser als „the Greatest Nation on Earth“. Eher schlimmer.

Amerika ist nationalistisch. Deutschland ist das auch. Nur dass der US-Nationalismus für das eigene Land argumentiert – und der deutsche dagegen. Das Anti-Deutsche ist der neue, grün-linke Nationalismus. Daher die Fixierung auf Migranten: Das Fremde wird dem Eigenen vorgezogen.

Haß aufs Spiegelbild

Was manche Deutsche an Amerika so hassen, ist in Wahrheit das eigene Spiegelbild.

Deutschland bestimmt nicht mehr den Gang der Dinge. Es ist keine Kraft, die allein weltweit noch irgendetwas durchfechten kann. Unserer Großmannssucht – unseliges Erbe des unseligen Idealismus – versetzt das einen furchtbaren, schmerzhaften, traumatischen Schlag.

„Andere Kulturen wissen das genau. Bewusst fördern sie die westlichen (deutschen, d. Red.) Schuldgefühle – von dem einen oder anderen afrikanischen Potentaten über Wladimir Putin bis hin zu Chinas Präsident Xi Jinping.“

Das schreibt Jacques Schuster in einem großartigen Essay. Und weiter:

„Schon 2006 beklagte Pascal Bruckner den europäischen Masochismus. Er sei immer auch ein umgekehrter Sadismus. Das ganze Paradox des ernüchterten Europa bestünde darin, (…) dass es genauso überheblich wie das einstige imperiale Europa sei, da es seine Kategorien weiterhin auf den Rest der Welt projiziert und sich auf kindische Weise rühmt, letztlich für alle Leiden der Menschheit verantwortlich zu sein.“

Man ersetze „Europa“ durch „Deutschland“ – und man versteht diesen unverständlichen, grünen, linken Antiamerikanismus.

„Unser Überlegenheitskomplex drückt sich in einem immerwährenden Schuldeingeständnis aus, unsere verkümmerte Persönlichkeit auf ein globales Maß aufzublähen.“

(Pascal Bruckner)

Es ist eine zum Selbsthass kondensierte verletzte Eigenliebe.

Stolz gegen Selbsthaß

Die USA und Deutschland, das ist die Geschichte von Stolz gegen Selbsthass.

Der amerikanische Stolz darauf, das eigene Land und die eigene Lebensweise selbst erkämpft und erarbeitet zu haben.

Der deutsche Selbsthass dafür, in einem Land und auf eine Weise zu leben, die nur durch einen verlorenen Krieg entstanden sind und die von den Siegern zwangsweise eingeführt wurden.

Diese Geschichte wird weitergehen – egal, wie der Präsident gerade heißt.


Alexander Fritsch, Jahrgang 1966, studierte Volkswirtschaft und Philosophie in Frankreich und Deutschland und arbeitet seit 25 Jahren als Journalist. Außerdem berät er als Business Coach Unternehmen und Verbände, vorrangig bei den Themen Kommunikation und Strategie.

 



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76 Kommentare zu Die USA und Deutschland: Stolz gegen Selbsthass
    Gert Friederichs
    21 Nov 2020
    21:40
    Kommentar:

    Die historisch verklärte Sicht des Artikels ist in meinen Augen einfach unmöglich! Gerade wollte ich dazu beginnen, die Räuberei von Texas, New Mexico, Ariozona, Florida usw. durch die USA zu thematisieren, da habe ich abgebrochen. Soll sich doch jeder hier

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      Fugg Censors
      22 Nov 2020
      16:34
      Kommentar:

      Auch ich verlange die Schweden und Östreicher zu verklagen, da sie meine Heimatstadt verwüsted und Teile meiner Familie um gebracht haben, ganz zu schweigen von den schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen der Römer. Sei froh dass du dank der Amis heute nicht die

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    Bert Gustel
    21 Nov 2020
    18:48
    Kommentar:

    (Etwas Offtopic) Alexander Fritsch... den Namen hatte ich doch erst kürzlich bei Tichys Einblick entdeckt. Und zwar war es ein Offener Brief zum Thema  "Wie Müller den Bürger veralbert". (TE 18. Nov. 2020 unter: Meinungen) Dieser Brief hat mich dermaßen

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    RUDI
    21 Nov 2020
    14:39
    Kommentar:

    Super Artikel Herr Fritsch ! Die Amerikaner sind stolz auf ihr Land, nicht so wie die Deutschen die immer nur zurück sehen auf Sachen die mit der heutigen Generation nichts mehr zu tun hat.

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      Andreas
      21 Nov 2020
      23:56
      Kommentar:

      Wenn Sie eine Antwort suchen warum das hier in Deutschland so ist, beginnen Sie mit Ihrer Suche in England, beginnend mit der Industrialisierung.

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        Blindleistungsträger
        22 Nov 2020
        20:38
        Kommentar:

        In der Tat. Die Amerikaner haben uns nicht nur Freiheit und Demokratie auf's Auge gedrückt (Danke dafür), sondern auch noch einiges andere. Selbstkritik oder Wiedergutmachung? Fehlanzeige.

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    Ingrid Bieger
    21 Nov 2020
    14:52
    Kommentar:

    Fundstück aus der Rede eines US-Präsidenten: „Eine Nation ohne Grenzen ist keine Nation. Eine Nation, die ihren Wohlstand zu Hause nicht schützt, kann ihre Interessen auch im Ausland nicht vertreten. Eine Nation, die nicht bereit ist, einen Krieg zu gewinnen,

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    • Fundstück aus der Rede eines US-Präsidenten:
    • „Eine Nation ohne Grenzen ist keine Nation. Eine Nation, die ihren Wohlstand zu Hause nicht schützt, kann ihre Interessen auch im Ausland nicht vertreten. Eine Nation, die nicht bereit ist, einen Krieg zu gewinnen, ist nicht imstande, Kriege zu verhindern. Eine Nation ohne Stolz auf ihre Geschichte kann keine Zuversicht in die Zukunft haben. Und eine Nation, die ihrer Werte nicht gewiss ist, kann sie nicht verteidigen.“
    • Wer hats wohl gesagt? Nein, nicht der Friedensnobelpreisträger Obama, durch dessen Drohnenagriffe gegen Terroristen, Hunderte, vielleicht Tausende völlig unschudige Menschen auf grausame Art und Weise mit ums Leben gekommen sind und die möglicherweise zu einer Radikalisierung und einem Terrorismus gegen die westliche Welt beigetragen haben -   sondern die Rede stammt vom etwas schrägen, selbstverliebten "ach so bösen" Narzissten Trump, der keinen Krieg angefangen hat  - Obama wäre für die dieselbe Rede wohl gefeiert worden.

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      Ingrid Bieger
      21 Nov 2020
      17:10
      Kommentar:

      Hier noch der Link zur Rede:    https://globalnews.ca/video/3923042/president-trump-a-nation-without-borders-is-not-a-nation    

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      Hans-Hasso Stamer
      21 Nov 2020
      18:52
      Kommentar:

      Auf den Punkt, Mister President! Das hat gesessen!

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    Marc
    21 Nov 2020
    14:57
    Kommentar:

    Biden wird als der Heilsbringer gefeiert. Die Firmen die an NordStream2 mitarbeiten haben in den letzten Tagen Anrufe bekommen mit Drohungen das Projekt fallen zu lassen. Mit ernsten Konsequenzen wäre zu rechnen. Na dann viel Spass mit Biden.

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      X
      21 Nov 2020
      17:34
      Kommentar:

      Da kann ich keinen Daumen hoch geben. Das ist einfach nur kriminell. Es ist die Struktur gewordene Praxis der "1990er".

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      2
      X
      21 Nov 2020
      17:34
      Kommentar:

      Da kann ich keinen Daumen hoch geben. Das ist einfach nur kriminell. Es ist die Struktur gewordene Praxis der "1990er".

      0
      1
    Johann Trifuss
    21 Nov 2020
    15:02
    Kommentar:

    Sowas im Mainstream lesen? Unmöglich! Spricht mir komplett aus der Seele!

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    Bengt
    21 Nov 2020
    15:05
    Kommentar:

    Guter Artikel. Trump aber kann man auch als Freund der USA als eine im Kern unamerikanische, in Wahrheit fatale Person betrachten. Aber in Deutschland gibt es einen starken Antiamerikanismus, das stimmt schon!

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      Norbert Brausse
      21 Nov 2020
      15:47
      Kommentar:

      Sie, der vielleicht ein paar Mal im Urlaub dort gewesen, wollen dem Forum erklären, was im Kern unamerikanisch ist? Und das projizieren sie allein auf Donald Trump. Nun gut, für den der nicht nicht differenzieren kann ..

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      1
    Paul J. Meier
    21 Nov 2020
    15:10
    Kommentar:

    "Solch trüben Himmel klärt ein Sturm nur auf" (Shakespeare) Erstaunlich an dieser Messias-Wahl ist doch die Tatsache, dass Trump wegen der erfolglosesten Regierung aller Zeiten, der von Obama und seinem Vize Biden, ins Amt gewählt wurde!? Warum glaubt man nun,

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      Norbert Brausse
      21 Nov 2020
      16:15
      Kommentar:

      Richtig ist, dass die USA ihre weltweite Vormachtstellung verlieren werden, aber die Gründe sind andere: Wer sich einen kriminellen Drogendealer als Ikone aussucht und gleichzeitig diejenigen verunglimpft, die die Grundlagen für den Wohlstand der Gesellschaft gelegt haben, von dem wiederum

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      1
        Bengt
        21 Nov 2020
        16:21
        Kommentar:

        Sie sprechen in Rätselm: wer soll der Kriminelle Drogendealer sein, der eine Ikone (für wen?) darstellt??

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          Hans Meyer
          21 Nov 2020
          17:27
          Kommentar:

          George Floyd

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          R. Syring
          21 Nov 2020
          18:00
          Kommentar:

          Wissen ist eine Holschuld, lösen Sie doch Ihre Rätsel selbst. Viel Spass

          0
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        Paul J. Meier
        21 Nov 2020
        19:18
        Kommentar:

        @N. Brausse: China hat 1,4 Milliarden "hochmotivierte" Einwohner, die alle auf Linie sind. Die USA sind ein gespaltenes Land mit 330 Mio. Einwohnern. Die Chinesen haben aktuell ein Wirtschaftswachstum von 6,9 % und ein freies Handelsabkommen mit den übrigen Asiaten

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          Norbert Brausse
          21 Nov 2020
          21:02
          Kommentar:

          Herr Meier, D. Trump hat ja u.a. gesagt, dass die USA Billionen (trillions) für ihr militärisches Engagement in Middle East ausgegeben haben. Hätte man das Geld in der Wirtschaft investiert, da wäre man mit anderen heute wettbewerbsfähig gewesen. Aber auch

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            Paul J. Meier
            21 Nov 2020
            23:00
            Kommentar:

            Trump hat ein schweres Erbe angenommen, ihn trifft ja auch keine Schuld und er war der Erste, der den Chinesen Einhalt geboten hat, was längst überfällig war. Von unseren Träumern braucht man gar nicht zu reden. Ich möchte aber nicht

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      Hans-Hasso Stamer
      23 Nov 2020
      00:41
      Kommentar:

      Corona als chinesischer biologischer Kampfstoff? Diese Idee kann man haben: https://sciencefiles.org/2020/11/21/einsturzende-lugengebaude-sars-cov-2-stammt-aus-dem-labor-freisetzung-absicht-oder-ungluck-sf-umfrage/

      1
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    AW
    21 Nov 2020
    15:16
    Kommentar:

    Ausgezeichnet! Manches war mir gar nicht so klar!

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    2
    Don Johnson
    21 Nov 2020
    15:17
    Kommentar:

    ...nun ja, was Sie hier selektieren und aneinanderreihen sind 'Mosaiksteine' journalistischer Narrative, gesammelte Konstrukte gezielten journalistischen Framings, nicht die Wirklichkeit der Bevölkerung(!) ...nur deutsche "Sozen-Kultur"

    1
    2
      Norbert Brausse
      21 Nov 2020
      16:32
      Kommentar:

      Ein paar Fakten, die ihre Behauptung belegen könnten, wären hilfreich. Um es allgemeinverständlich auszudrücken, es ist ein Unterschied, wie man als Journalist im Lande lebt, einerseits finanziell gut ausgestattet immer auf der Suche nach Beispielen zur Bestätigung einer vorgefassten Meinung,

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      0
    Gonzo
    21 Nov 2020
    15:19
    Kommentar:

    "Freuen" wir uns auf Biden: Wieder Kriege, wieder Drohnentötungen, Steigen der Arbeitslosenzahlen (China darf sich auch wieder freuen) und ein umfassendes Kryptoverbot. Wohl auf, der denn noch in`s "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" Reisen/Umsiedeln möchte. Karamell Harris wird das möglich machen,

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    25
    4
      Bengt
      21 Nov 2020
      15:52
      Kommentar:

      Warum schreiben Sie eigentlich „Karamell“ Harris? Gibt es dafür einen Grund?

      0
      23
        Gonzo
        21 Nov 2020
        16:04
        Kommentar:

        .....Schreibfehler. Immer nur Schreibfehler. "Karamell", wie Du siehst.

        10
        3
          Bengt
          21 Nov 2020
          16:08
          Kommentar:

          Widerwärtig.

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            Gonzo
            21 Nov 2020
            16:46
            Kommentar:

            ..........genau, stimmt. Ganz Deiner Meinung.

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    Arthur
    21 Nov 2020
    15:55
    Kommentar:

    In den USA kann man sich mit Patriotismus schmücken, er verbindet Menschen, macht sie gemeinsam stolz. Er födert Ansehen. In Deutschland trennt er Menschen: Familien, Freunde, Kollegen. Er  kann einen gar den Arbeitsplatz kosten. Mehr braucht man eigentlich nicht zu

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    2
      Gonzo
      21 Nov 2020
      16:07
      Kommentar:

      @ Arthur: Patriotismus ist in Deutschland nur bei einer WM/EM erlaubt, aber auch da ist unsere Fahne schlecht gelitten, dank der Grünen & Linken Verbrecher.

      20
      1
      Norbert Brausse
      21 Nov 2020
      16:42
      Kommentar:

      Und nicht nur Patriotismus, auch Leistung wurde gewürdigt. Aber ich denke, das hat sich geändert, wenn ich sehe wie George Floyd Martin Luther King als schwarze Ikone abgelöst hat und wie im TV die Täter entgegen jeglicher Realität niemals mehr

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      16
      0
    kritik2020
    21 Nov 2020
    15:55
    Kommentar:

    Themenabweichung! Abschlussveranstaltung der Corona-Bustour in Göppingen live: https://dlive.tv/samueleckert

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    1
    Ede Wolf
    21 Nov 2020
    16:21
    Kommentar:

    Ich höre immer, das Trumps Charakter fragwürdig ist. Ich frage mich dann aber auch jedes mal, warum das denn so sein soll? Hat er sich denn an Kindern vergriffen? Vor laufender Kamera? Wie etwa Joe Biden? Oder etwa seinen akademischen

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    25
    3
      X
      21 Nov 2020
      17:43
      Kommentar:

      Allerdings. Danke. Es scheint allseits notwendig zu sein, auch bei Relativierung der bestehenden Interpretationen und Sichtweisen stets dazuzusagen/schreiben: so zweifelhaft Trump sein mag etc. Ebenso bei der dt. Afd, bei Putin und sonstigen negativ konnotierten Figuren. So, als ob man

      weiterlesen
      7
      0
    Bengt
    21 Nov 2020
    16:24
    Kommentar:

    Trumps Charakter: ständige Lügen, offener Rassismus, ein völlig narzisstischer Charakter (unfähig, andere Menschen überhaupt als Menschen wahrzunehmen), keine Achtung vor dem eigenen Land und seiner Verfassung, ein Frauenfeind („an die Pussy greifen), und, und, und.

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    37
      Gert Friederichs
      21 Nov 2020
      21:51
      Kommentar:

      Schaffen sie sich eine neue Brille an und vermeiden sie Ö.R. TV!

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      0
      Gonzo
      21 Nov 2020
      16:48
      Kommentar:

      @Bengt: Die Führerin Merkel eindringlich und perfekt beschrieben. Danke dafür.

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      2
      R. Syring
      21 Nov 2020
      18:04
      Kommentar:

      Glückwunsch, Sie sitzen tatsächlich in der ersten Reihe und sehen mit dem zweiten besser. Wobei dieses nicht bedeutet, dass Sie tatsächlich sehen können.

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      2
      Alex Chara
      21 Nov 2020
      18:13
      Kommentar:

      Bei Ihnen haben die MSM wirklich Erfolg gehabt , Glückwunsch !!! Lesen Sie doch bitte weiter den Spiegel, da sind sie unter Gleichgesinnten.

      16
      1
        AW
        21 Nov 2020
        19:32
        Kommentar:

        Der Spitzname des vom Balg geführten Blattes lautet "DER SPEICHEL".

        3
        0
    Oliver Graf
    21 Nov 2020
    16:53
    Kommentar:

    Der Herr, der da Dutzende Millionen US-Wähler „sozial ächten und gesellschaftlich ausgrenzen“ will, wird übrigens von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung dafür bezahlt, den Teilnehmern einer Veranstaltung mit dem Titel „Gib‘ Hate-Speech keine Chance“ beizubringen, wie man „populistischen Angriffen und Pöbeleien Contra

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    Der Herr, der da Dutzende Millionen US-Wähler „sozial ächten und gesellschaftlich ausgrenzen“ will, wird übrigens von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung dafür bezahlt, den Teilnehmern einer Veranstaltung mit dem Titel „Gib‘ Hate-Speech keine Chance“ beizubringen, wie man „populistischen Angriffen und Pöbeleien Contra geben“ kann.
      Wieder ein Beispiel für die Verkommenheit, Verlogenheit und Heuchelei insbesondere in der deutschen Politszene. Und was Trump angeht, wiederhole ich mich gerne, man muss ihn ganz bestimmt nicht mögen, aber er war ein besserer Präsident als es uns allen oberflächlich und teilweise bösartig eingeredet wurde. Das werden die Amis auch irgendwann auf schmerzvolle Weise realisieren müssen - jetzt haben sie tatsächlich richtig was zu "biden".

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      Bengt
      21 Nov 2020
      16:55
      Kommentar:

      Was hat denn Trump geleistet?

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        Hans Meyer
        21 Nov 2020
        17:36
        Kommentar:

        Trump hat für "die schwarzen" in US mehr getan, wie Obama "der schwarze".Dies haben mir mehrere betroffene in meinen reisen gesagt und sind davon überzeugt.

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        R. Syring
        21 Nov 2020
        18:05
        Kommentar:

        Nochmal für Sie .....Wissen ist eine Holschuld, lösen Sie doch Ihre Rätsel selbst. Viel Spass

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        Alex Chara
        21 Nov 2020
        18:15
        Kommentar:

        Keinen Krieg angefangen oder weitergeführt, leider bekam er dafür keinen Friedensnobelpreis !!!

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          PeacePolice
          23 Nov 2020
          16:13
          Kommentar:

          Trump ist für nächstes Jahr- 2021- für den Friedensnobelpreis nominiert. Jeder glaubt, er habe dieses Jahr verloren, obwohl er überhaupt nicht nominiert wurde.

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    Felix Diller
    21 Nov 2020
    17:41
    Kommentar:

    Mit Verlaub sehr geehrter Herr Fritsch, Sie beschreiben den Selbsthass der Deutschen, praktizieren ihn aber selbst ausführlich in Ihrem Text. An Deutschland und den Deutschen - und damit an sich selbst -  lassen Sie kein gutes Haar. Typisch Deutsch? Ihre

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    Mario Rocko
    21 Nov 2020
    18:04
    Kommentar:

    @Bengt, Sie sollten vielleicht endlich aufhören mit ihren provokanten und störenden Einwürfen. Außer geistlosen Phrasen hat man von Ihnen hier im Forum noch nichts gelesen !!!

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      R. Syring
      21 Nov 2020
      18:06
      Kommentar:

      Das ist sein Job

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        Gonzo
        21 Nov 2020
        19:41
        Kommentar:

        @ R. Syring: Ich dachte, sein Job wäre Hosenträger/Zitronenfalter oder Teppichläufer.....

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      Bengt
      21 Nov 2020
      18:35
      Kommentar:

      Also in diesem Forum wird doch die Meinungsfreiheit hochgehalten. Oder?? Ich finde diesem Artikel hier ganz gut eigentlich- warum sollte ich das nicht sagen??

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        Das Mutzelchen
        21 Nov 2020
        19:15
        Kommentar:

        DerTroll/die Trollin (diverse Troll*innen sind bisher noch nicht in freier Wildbahn bestätigt worden). Vorkommen: Internetforen Erkennungsmerkmale: nerviges Hinterfragen glasklarer Tatsachen mit der immer wieder geblökten Forderung nach „Beweisen“. Oftmals latent aggressiver Grundton mit dem Ziel, den gegnerischen Poster zu diskreditieren.

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        R. Syring
        22 Nov 2020
        11:55
        Kommentar:

        Es ist mir bekannt, dass die Tastatur sehr viele Tasten hat, welches gelegentlich dazu führt, dass auch gelegentlich eine falsche, Verwendung findet, welches aber bei jemandem mit Ihrer angeblichen Intelligenz, sowie Ihrem Hochmut, nicht so häufig passieren sollte.    

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    Alex Chara
    21 Nov 2020
    18:10
    Kommentar:

    Danke für den guten Artikel, sehe ich auch schon länger so , wie Sie es hier beschreiben. Das schlimme ist doch, dass man als vernünftiger , maßvoll konservativer weißer Mann, seit Jahren ( Tendenz stark steigend) den aktuellen Mainstream und

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    Karl Heinz Siber
    21 Nov 2020
    18:13
    Kommentar:

    Guter Aufsatz, aber einige Thesen sind mir zu plakativ: "Amerika ist materialistisch. Deutschland ist idealistisch."  Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Es gibt in beiden Ländern eine materialistische, an den Interessen der jeweils eigenen Volkswirtschaft orientierte Grundströmung, und einen idealistischen

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      Norbert Brausse
      21 Nov 2020
      20:34
      Kommentar:

      Anerkennenswert ist, Herr Silber, dass sie versuchen, offenbar ehrlich zu diskutieren. Und genau so anerkennenswert ist es, dass sie es hier dürfen. Da sie einen sehr großen Bogen spannen, ist es schwierig, auf das von ihnen Gesagte konkret einzugehen, ohne

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        Karl Heinz Siber
        21 Nov 2020
        22:10
        Kommentar:

        gefühlte neun von zehn weißen US-Amerikanern, die wir auf unseren Reisen durch die USA kennen gelernt haben, gaben an, deutsche Vorfahren zu haben, und wenn es nur die eine Urgroßmutter war. Es gibt in der Tag ein paar Dinge, die

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    Nordlicht
    21 Nov 2020
    19:02
    Kommentar:

    "Amerika ist materialistisch. Deutschland ist idealistisch." Gemeint ist statt Amerika wohl "USA". Und auch diese Einordnung teile ich nicht, denn aus den USA kamen und kommen alle idiotischen "idealistischen" Vorstellungen über Gender, Political Correctness, woke-ness, die strukturelle Schuld der Weissen,

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    A.F.
    21 Nov 2020
    19:03
    Kommentar:

    Immer wieder von Ihnen, Herr Fritsch: Interessante, nachdankenswerte Analysen. Vielen Dank!

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    kritik2020
    21 Nov 2020
    19:04
    Kommentar:

    Themenabweichung! Und nun eskaliert nach Berlin auch noch Leipzig. Das konnten keiner brauchen. Stundenlange Einkesselung und Zermürbung.   https://www.youtube.com/watch?v=QTPsLglr8mY&feature=emb_err_woyt

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      fragolin
      22 Nov 2020
      05:42
      Kommentar:

      Der gleiche Ablauf wie vor 30 Jahren. Am Anfang wurde das Narrativ gestreut, das wären alles Spinner, Staatsfeinde, Konterrevolutionäre und Nazis, und als es trotzdem mehr wurden, fuhr die paramilitärische Bereitschaftspolizei mit Schützenpanzerwagen mit Räumschilden auf. Damals hat man den

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    Corinne Henker
    21 Nov 2020
    20:28
    Kommentar:

    Ich liebe Amerika! Es ist mein Lieblings-Urlaubsland, nicht nur wegen der Landschaften, sondern auch wegen der Menschen und des Gefühls der Freiheit, das mich jedes Mal ergreift, wenn mir mit dem Mietwagen oder RV unterwegs sind. Ich verabscheue die deutsche

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      Gert Friederichs
      21 Nov 2020
      22:00
      Kommentar:

      Ja, dem allen stimme ich voll zu, verweise aber dennoch auf meinen historisch zurückgreifenden Kommentar, der nicht den von ihnen genannten Landsleuten gilt, sondern den dort angesiedelten Raubtieren! Meine Schwester ist gerade von Seattle nach Portland umgezogen und hat mir

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      Karl Heinz Siber
      21 Nov 2020
      22:19
      Kommentar:

      Dieselbe Erfahrung haben wir bei unseren vielen USA-Reisen auch gemacht. Wunderbare Leute kennen gelernt, die tollsten dort, wo man nicht mehr mit dem Auto hinkommt, z.B. auf Bergwanderwegen. Aber bedenken Sie: Wer als Deutscher mit dem RV durch die USA

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        Norbert Brausse
        21 Nov 2020
        22:57
        Kommentar:

        Achtung, für die Autobahnen, also die Interstates, haben sie auch deutlich mehr Platz und abgeschaut haben sie es sich bei den Deutschen. Konkret geht das nämlich auf den WW2-General und späteren Präsidenten Eisenhower zurück.

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          Karl Heinz Siber
          22 Nov 2020
          00:44
          Kommentar:

          Mehrspurige kreuzungsfreie Schnellstraßen (Autobahnen) zu bauen, mag eine zuerst in Deutschland aufgekommene Idee gewesen sein, warum auch nicht, das Auto wurde ja auch in Deutschland erfunden. Aber eine so geniale Idee, dass da nie jemand anders draufgekommen wäre, war es

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      Norbert Brausse
      21 Nov 2020
      20:49
      Kommentar:

      Ja, Frau Henker, da muss ich Ihnen zustimmen. Mir begegnete schon Anfang der 2000er der Begriff „reverse racism“ ohne selbst jemals etwas direkt mit Rassismus zu tun gehabt zu haben, weil alle, mit denen ich konkret zusammengearbeitet hatte, nett und

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    xandru
    22 Nov 2020
    08:46
    Kommentar:

    Ein Immunsystem, das keine Aufgaben mehr hat, wendet sich in Autoaggression gegen den eigenen Körper. Ähnlich ist es mit einer übersättigten Gesellschaft. Erst fällt der IQ, dann die Industrie und am Ende jede Schamgrenze.

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    Karl Heinz Siber
    22 Nov 2020
    10:00
    Kommentar:

    Netter Gedanke. Dass in den USA (und auch in Deutschland) der IQ fällt, ist m.E. unübersehbar und nicht mit dem Argument wegzudiskutieren, es habe in der Menschheitsgeschichte noch jede Generation die nach ihr kommenden Generationen für dümmer gehalten. Andererseits sollte

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    Johnny Guitar
    22 Nov 2020
    15:27
    Kommentar:

    Deutschland ist zum Inbegriff geworden für pathologischen Selbsthass und Nationalmasochismus. Die oberste Instanz für diese Gesinnung sitzt im Kanzleramt/Politbüro in Berlin. Spätestens seit der Fahnenaktion nach der Wahl 2013 gibt es keine Zweifel mehr daran, und seit 2015 erleben wir

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    Eugen Richter
    22 Nov 2020
    16:35
    Kommentar:

    Herr Fritsch stellt einen zweifelhaften Charakter bei Trump ( das ist interessant im Vergleich zu seinen Gegnern und zu seiner Politik für das amerikanische Volk)  fest und gleichzeitig Antiamerikanismus bei den „anderen“. Ich mache es kurz. Der deutschen Seele wird

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    Günter Thies
    30 Nov 2020
    20:44
    Kommentar:

    Dass Jo Biden ins weiße Haus einzieht? Er ist noch nicht offiziell bestätigt, sondern nur von den MSM dort hineingeschrieben. Ich gehe noch lange nicht über die Brücke, wenn ich beobachte, miterlebe, wie hier unsere MSM ihre Lügen und Propaganda

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