Wie im Krieg: Was die Corona-Angst mit unserer Psyche macht Wie aus der Pandemie eine Panikdemie wurde

Die Bücher des Psychiaters Hans-Joachim Maaz habe ich immer verschlungen. Seine Beststeller wie „Gefühlsstau“ und „Die narzisstische Gesellschaft“ haben sehr geholfen, mein eigenes Land besser zu verstehen. Umso mehr freue ich mich, Ihnen heute einen Vorabdruck aus seinem neuen Buch zum Thema Corona präsentieren zu können, das er gemeinsam mit Dietmar Czycholl und Aaron B. Czycholl geschrieben hat: „Corona – Angst. Was mit unserer Psyche geschieht.“ In den großen Medien wird das Buch totgeschwiegen. Das ist bedauerlich. Warum wird nicht wenigstens über die Inhalte diskutiert? Woher kommt diese Angst vor dem Diskurs? Vor anderen Perspektiven? Vor dem Hinterfragen der eigenen Ansichten? Diese Fragen habe ich auch in einem Interview mit Hans-Joachim Maaz aufgeworfen, das ich in Kürze veröffentlichen werde – und das ich Ihnen sehr ans Herz lege. Aber hier erst mal die Auszüge aus dem Buch:


Was Sie in diesem Buch erwartet

Psychologie, Psychoanalyse und Psychiatrie sollen dazu beitragen, dass wir das, was in unserem Leben geschieht, besser verstehen. In diesem Buch finden Sie Erklärungsansätze für das Phänomen Corona-Krise und dessen Begleiterscheinungen. Es geht also darum, besser zu verstehen, was eigentlich passiert ist und was noch passiert, und darum, Zusammenhänge herzustellen und Hintergrundfaktoren zu erhellen, denn solange diese nicht bekannt sind, wirken sie umso drastischer. 

Hans-Joachim Maaz beschäftigt sich mit der Bedrohungslage, wie sie durch die ausgerufene Corona-Pandemie entstanden ist. Bei den weitverbreiteten Ängsten differenziert er zwischen einer Realangst, einer politisch-medial geschürten Ängstigung und aktivierten individuellen Ängsten des persönlichen Lebens. Maaz sieht die Gefahr, dass Ängste verschiedenster Ursachen allein auf das Virus projiziert werden. Er beschreibt und erklärt die verheerenden Folgen der Corona-Maßnahmen für die individuelle Gesundheit und für das soziale Zusammenleben sowie die Gefahr eines neuen gesellschaftlichen Autoritarismus. 

Dietmar Czycholl beschreibt psychologisch auffällige Erscheinungen der Corona-Krise. Ausgehend von den Symptomen »Regression« und »Angst« beantwortet er die Frage: Mit welcher Art von Störung haben wir es zu tun – auf individueller, kollektiver und gesamtgesellschaftlicher Ebene? 

Der Kommunikationspsychologe Aaron Czycholl erklärt, wie Masken- und Abstandszwang auf uns wirken. Er betont die für den Menschen existenzielle Bedeutung von Kommunikation und den besonderen Stellenwert der Körpersprache. Eindrucksvoll schildert er die Folgen der Einschränkungen wesentlicher Formen des menschlichen Austauschs und Miteinanders. 

Krieg gegen das Virus


(aus: Hans-Joachim Maaz: Pandemie – Panikdemie – Plandemie, in: Corona – Angst, S. 22–24).

Der »Krieg« gegen ein Virus ist nicht wirklich zu gewinnen; der »Feind« kann nicht vollkommen vernichtet werden. Wir müssen lernen, mit der Bedrohung zu leben – wie schon immer seit Menschengedenken. Bezogen auf Sars-Cov-2 sind Infektionen und Erkrankungen unvermeidbar. Eine angemessene Prophylaxe und Therapie sind natürlich erstrebenswert. Aber die Kriegserklärung gegen ein Virus hat zu Maßnahmen geführt, die zu einem Krieg der Regierenden gegen die Bevölkerung pervertiert sind. In dem Moment, in dem die Pandemie zu einer Panikdemie verwandelt wurde, entsteht eine nahezu perfide Situation, in der die Zerstörung sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Verhältnisse von den betroffenen Kriegsopfern selbst vollzogen werden muss. Und Kriegsgegner werden wie bei allen Kriegen verfolgt und bestraft. Vom »Covidiot« zum »Gefährder« und »Bedroher« und schließlich zum »Deserteur« ist es nur ein kurzer Weg. 

Wenn die Kriegserklärung einer Plandemie folgt, sind alle friedliebenden Menschen, voran die Friedensbewegten, herausgefordert, einen Waffenstillstand zu fordern und zu erzwingen – im Sinne von: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin! 

Was heißt das bei einer Virusgefahr? Ein Vernichtungsfeldzug ist irreal und erzeugt wesentlich mehr »Kollateralschäden « als virale Kriegsfolgen. Waffenstillstand heißt: Wir müssen die Gefahr als unvermeidbar akzeptieren und damit auch Erkrankung und Tod, so wie wir auch den verantwortlichen Umgang mit HIV gelernt haben. In Frieden mit dem Virus zu leben heißt: sich gut und umfassend zu informieren und sich nicht nur informieren zu lassen, Schutzmaßnahmen in eigener Verantwortung zu prüfen, anzunehmen oder abzulehnen, das Erreichen einer Herdenimmunität als besten kollektiven Schutz zu befördern und die Verhältnismäßigkeit von Hilfen für sich selbst zu entscheiden und für die Gemeinschaft im demokratischen Diskurs zu klären. Es heißt nicht, Anordnungen unhinterfragt zu befolgen. Wir verbleiben in einem unendlichen Kriegszustand, wenn wir vor einer nie endenden Infektionsgefahr nur angstvoll auf der Flucht sind oder glauben, siegen zu können. Dann droht die Gefahr, dass ein politisch-ökonomischer Plan, die Pandemie und eine Panikdemie nutzend, vollzogen werden kann – ohne eine demokratische Legitimierung. 

Indem eine Infektionsangst aufrechterhalten wird, können demokratische Verhältnisse zunehmend in autoritäre Anordnungen verwandelt werden. Wer Demokratie erhalten will, der muss akzeptieren, dass man sich anstecken, dass man erkranken und sterben kann. Keine Regierung dieser Welt und keine Maßnahme können das verhindern. Erst auf der Grundlage einer realitätsgerechten Klarheit können auch – nicht mehr Angst getriggert – vernünftige und verhältnismäßige Schutz und Behandlungsmaßnahmen getroffen werden. Das ist in erster Linie eine Frage der Selbstverantwortung und der Qualität medizinischer Versorgung. 

Symptomatische Maßnahmen (AHA-Regel) sind begrenzt hilfreich, sollten aber auf keinen Fall vordergründig Gegenstand ablenkenden konfliktreichen Streites sein, wie es in zahlreichen Talkshows und Berichten zu beobachten ist. Damit wird der Blick auf komplex-systemische Ursachen verhindert und von den Veränderungen in den globalen politischen und wirtschaftlichen Machtverhältnissen abgelenkt. Wir müssen stattdessen Erkenntnisse über eine gestörte Lebensweise und normopathische Gesellschaftsverhältnisse gewinnen und diskutieren, wie Ernährung, soziale Sicherheit, mitmenschliche Bezogenheit wesentlich verbessert werden können. Wir müssen auch die Zusammenhänge begreifen, durch die unser Immunsystem geschädigt wird und wie es verbessert werden kann. Brauchen wir autoritäre Maßnahmen, um zugunsten einer Herrschaftselite zu überleben oder ringen wir um eine beziehungskulturell verankerte und nicht narzisstisch geprägte Demokratie, um besser miteinander leben zu können?

Krieg belastet und zerstört schließlich alle und alles. Symptomatischer Kampf lenkt ab von notwendiger systemischer Erkenntnis, Verantwortung und Veränderung. Angst schaltet Vernunft aus und fördert Abhängigkeit und führt zum Verlust demokratischer Freiheiten.

Im Mittelpunkt aller Bemühungen um Infektionsschutz sollte unser Immunsystem stehen: nicht nur körperlich-medizinisch, sondern auch seelisch-sozial – was zusammengehört. Und für unser seelisch-soziales Immunsystem, das wir in der Psychotherapie Resilienz nennen, brauchen wir Frieden: zuerst mit uns selbst, um dann auch mit anderen friedfertig zusammenleben zu können. Im Verständnis für unsere eigenen Bedürfnisse und Schwächen entwickeln wir Empathie für andere. Und mit einer guten Selbstakzeptanz werden wir wehrhaft gegen jede Form äußerer Bedrohung.


Der Verlag hat sich freundlicherweise bereit erklärt, zehn Bücher zu verlosen. Um an der Verlosung teilzunehmen, tragen Sie sich bitte in die Kommentare ein. Fünf Bücher gehen an die Kommentare mit den meisten „Likes“, fünf werden verlost.


Hans-Joachim Maaz/Dietmar Czycholl/Aaron B. Czycholl: Corona – Angst. Was mit unserer Psyche geschieht.
Berlin: Frank & Timme 2021. 192 Seiten. ISBN 978-3-7329-0723-6. EUR 16,90



 

Bild: diy13/Shutterstock
Text: br


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1 Monat zuvor

Unabhängig von der Debatte möchte ich die Sprache von Maaz kritisieren.
Zunächst benutzt er „Krieg“ und „Feind“ in Anführungszeichen. Dann lässt er es bleiben und steigt auf die Kriegssprache ohne Distanzierung auf. Das hat mich beim lesen verunsichert und mein Nervensystem aufgeregt. Aus meiner Sicht verwendet er da Sprache die genau das erzeugt, worüber er schreibt – Angst. Was mir hilft ist meiner Angst einen liebevollen Raum zu schaffen und sie als Emotion, Körperausdruck und Schutzmechanismus ernst zu nehmen. Ob die Angst Reaktion auf eine reale Gefahr ist oder ein Trigger durch sog. Trauma o. ä. ist ein zweiter Punkt. In jedem Fall braucht es da Feinfühligkeit und nicht wieder so eine Sprache.

Oberster Souverän
1 Monat zuvor

Vielen Dank für den Artikel und Buchauszug. In der Tat braucht es Erklärungen, warum sich die Plandemie so lange hält, obwohl schon allein der PCR-Test ungeeignet ist, eine SARS-CoV-2-Infektion festzustellen. Laut PCR-Testentwickler und Nobelpreisträger Mullis können nur Virus-RNA-Stückchen festgestellt werden. Ob die infektiös sind, kann der Test nicht feststellen. Zudem finden sich bei symptomlos getesteten Menschen über 90 % falsch positive Ergebnisse, bei Ct-Werten über 25 sowieso.

Hoffentlich trägt das Buch dazu bei, dass der Betrug schnellstens aufgeklärt wird.

Manuel
1 Monat zuvor

Wirklich sehr beeindruckend wie genau und direkt Herr Maaz die gesellschaftliche Situation analysiert. Chapeau!

Christian
1 Monat zuvor

Dank Herrn Maaz habe ich eine ganz andere Sichtweise auf unsere Gesellschaft, gerade im Hinblick auf die narzisstische Gesellschaft habe ich viele Antworten auf meine Fragen, bezogen auf das Individuum und die Gesellschaft gefunden.

Christian Becker
1 Monat zuvor

Krankheitswellen durch neue oder veränderte Erreger für Atemwegsinfekte, an denen vor allem die Alten und Morbiden sterben, sind nichts Neues. Zu denen zu gehören, denen ein solcher Erreger den Rest gibt, ist eine natürliche Sache, und gehört zu den fundamentalen Lebensrisiken. Auf diesem Wege geliebte Menschen zu verlieren, gehört zu den unvermeidlichen schmerzhaften Erfahrungen des Lebens. Das Leben endet immer und unweigerlich mit dem Tod.

Es ist ein Zeichen des Wahns, sich der Natur in den Weg stellen zu wollen, indem man seine gesamte Gesellschaft verstümmelt. Es ist ein Zeichen der moralischen Verkommenheit, andere Menschen zu drangsalieren, deren Existenz zu vernichten und Zukunft zu verbauen, weil man sich selber vor Tod oder Verlust schützen will. Es ist ein Zeichen des Wahns, der moralischen Verkommenheit, und des Verlusts jeden Maßes, dies mit Methoden erreichen zu wollen, deren Wirksamkeit im besten Falle einem kleinem Bruchteil des angerichteten Schadens entspricht. Es ist Hohn und Zynismus von Solidarität zu sprechen, wenn man in Wahrheit blanken Egoismus vertritt.

AF
1 Monat zuvor

Angst ist das primäre Steuerungsinstrument von Totalitarismus. Corona dient politisch-ökonomischen Eliten als Vorwand, um ihre Pläne einer Great Transformation (Great Reset) in die Tat umzusetzen: EU-Fiskalunion, digitale Identität und Totalüberwachung u.a.

Ben Frank
1 Monat zuvor

„Die Empathielosigkeit, Unverbindlichkeit, Narzissmus, Egoismus, Habgier und vieles mehr ist eine Pathologie der Super-Reichen, die uns vernichten wird, wenn wir Macht und Moral nicht zurückfordern“ Chris Hedges.
Wir leben in einem Wirtschaftssystem, von dem nur ein kleiner Teil der Gesellschaft wirklich profitiert. Die Medien und Bildung suggerieren uns, das die Flüchtlinge, ersatzweise Griechen, Hartzer, früher Juden, Kommunisten, Corona, … Schuld an dem marodierenden Sozialstaat, Bildungs-/Gesundheitswesen und Gesellschaft sind und nebenbei werden zur Bankenrettung 30 Billionen im „größten Raubzug der Geschichte“ bei der Bankenrettung und nun Milliarden für ein PCR-Test-Pandemie umverteilt, die niemals zurückgezahlt werden können, für die letzte Runde des großen Ausverkaufs bereitgestellt. Die Zentralbanken fluten den Geldmarkt und entwerten bisherige Arbeitsleistung. Alles wird privatisiert und verkauft, die Immobilienpreise gehen an die Decke, massenhafte Firmen gehen Pleite, China kauft deutsche Wälder und Firmen, die Superreichen und Konzerne arbeiten mit Steuerbetrug und Steuervermeidung und geben nichts an die Gesellschaften zurück, in der ihre Geschäfte florieren. Diese Gesellschaften müssen auf einer Rolltreppe des gesellschaftlichen und finanziellen Abstiegs immer mehr leisten, immer mehr arbeiten, unter immer schlechteren Bedingungen und Bezahlung.
2019 lebt jedes vierte Kind in Armut und die Altersarmut nimmt, selbst in so wohlhabenden Gesellschaften wie wir sie haben, immer mehr zu, während in anderen europäischen Länder die Zerstörung lang gewachsener Strukturen und sozialen Errungenschaften schon sehr viel weiter fortgeschritten ist, teils bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, denen mit einer Militarisierung der Polizei begegnet wird.
Die Superreichen wissen um die Situation: „Es herrscht Krieg, ein Krieg Reich gegen Arm. Und meine Klasse, die Klasse der Reichen gewinnt!“ Warren Buffet, und haben Angst vor den ‚Mistgabeln‘, Unruhe und Aufstand. Aber anstatt ihr Geld und Einfluss dazu zu verwenden eine bessere Welt zu etablieren, kaufen sie sich überall auf der Welt Inseln, lassen sich Luxusbunker bauen und beraten wie sie ihre Sicherheitskräfte und Dienstboten unter Kontrolle halten können.
„Die Empathielosigkeit, Unverbindlichkeit, Narzissmus, Egoismus, Habgier und vieles mehr ist eine Pathologie der Super-Reichen, die uns vernichten wird, wenn wir Macht und Moral nicht zurückfordern“ Chris Hedges. https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/011900.html
Die Umverteilung hat Dimensionen jenseits unseres Vorstellungsvermögens angenommen.
„Es gibt kein Genug. Politische Denker von Aristoteles über Marx bis Sheldon Wolin warnten vor der Herrschaft der Superreichen. Sobald die Superreichen das Ruder an sich gerissen haben, so Aristoteles, sind die einzigen Optionen Tyrannei oder Revolution.“
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)
Die Abstiegsgesellschaft und die Super-Reichen
https://www.youtube.com/watch?v=IuWbW9H0ULM
https://www.welt.de/print/wams/kultur/article131976859/An-meine-Mitmilliardaere.html

Ben Frank
1 Monat zuvor
Endgame? Und wir verlieren?
Das war’s? Alle SiFi – Filme mit faschistischen Eliten-/Konzerndiktaturen werden wahr?
Wenn wir jetzt nicht beginnen Widerstand zu leisten und unsere Zukunft mit zu gestalten führt „der Weg des geringsten Widerstands (…) unmittelbar von der Unausweichlichkeit zur Ewigkeit…. Wenn junge Menschen nicht anfangen, Geschichte zu machen, werden Politiker der Ewigkeit und der Unausweichlichkeit die Geschichte zerstören.“ Timothy Snyder
Werte Beweger und Bewegliche,
bringen Demonstrationen etwas? Bringt der Widerstand gegen einzelne Repressionen (wie Maskenpflicht, Ausgangssperre, Kontaktverbot, …,) etwas? Bringen Petitionen etwas?
Meiner Beobachtung nach haben bisher nur eingelegte Rechtsmittel etwas verändert. Klar – wenn wir nicht demonstrieren und protestieren würden, wäre die neoliberale, faschistische Agenda schon viel weiter (TTIP, Ceta, ESM, …).
Ich befürchte, wohl ab November, eine ‚Welle‘ die Panik verursachen wird und die Coronajünger, Spahn, Gates, …, gewinnen.
„Bei 20.000 Neuinfektionen am Tag gerät die Lage außer Kontrolle“
Die zwangsläufige jährliche Infektwelle (inkl Millionen fake Test) wird auf ‚Maskmonia‘ treffen. Bakterielle Lungenentzündungen, Pilzbesiedelungen, hohe Virenlast, …, durch die Maskenpflicht, kaum trainiertes Immunsystem wegen sozialer Distanz, Schäden durch Lockdown (Gewichtszunahme, Alkoholkonsum, weniger Bewegung, …, ), Repressionen, Ängste, psychische Erkrankungen, zerrüttete Gesellschaft, Familien, Ehen… Ich befürchte eine tatsächliche ‚Welle‘ katastrophalen Ausmaßes. Wir haben jetzt noch Lieferengpässe bei medizinischem Bedarf und das medizinische Personal? Nach Ausbeutung in der ‚1.Welle‘, Lavendelsträuchern, gestrichenem Coronabonus, Kurzarbeit, …, wer hätte da keinen Burnout? Wir hätten denen im Sommer mal ein Sonderurlaub in den Bergen oder am Meer ermöglichen sollen!
Und selbst wenn dies nur statistisch wird, wie dieser Gläubige aufzeigt: https://youtu.be/WbCAWcGJJh8 (Stefan B.: Die zweite Welle ist entzaubert)
PCR Test ohne Evidenz
90% falsch positiv
Dann gewinnen die Coronajünger mit ihrer Angstverbreitung und Kritik an den Protesten, Spahn mit seinen Ermächtigungsgesetzen
Gates
https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html (inkl Faktencheck, das zu relativieren). Hier bitte weitere Link zu Gates.
Konzerne machen Milliarden und vernichten den Mittelstand.
In ungerechten Gesellschaften wachsen radikale Tendenzen und die Krise hat uns allen klar gemacht, dass wir alle in einem Boot sitzen. Dabei werden die ca. 1% die auch von solch einer politischen, finanziellen und pandemischen Krise profitieren für alle sichtbar und damit alle, die ihnen dies ermöglichten. Banken die Gesetze mitschreiben, Politiker die Steueroasen ermöglichen, Superreichen und Konzerne, die mit Steuerbetrug und Steuervermeidung arbeiten und nichts geben an die Gesellschaften zurück geben, in denen ihre Geschäfte florieren. Diese Gesellschaften müssen auf einer Rolltreppe des gesellschaftlichen und finanziellen Abstiegs immer mehr leisten, immer mehr arbeiten, unter immer schlechteren Bedingungen und Bezahlung. Steuern werden erhöht, Mehrarbeit, Sonntagsarbeit gefordert. Tausende verlieren ihren Job und in Zunft müssen wir nicht nur gegen Maschinen konkurrieren und sondern auch noch gegen ein Heer von Arbeitslosen, die sich gegenseitig bei Arbeitsbedingungen und Bezahlung unterbieten. Bereits jetzt wurde Verlängerung der Arbeitszeit genehmigt und von einem bedingungslosen Grundeinkommen habe ich lange nichts mehr gehört. Die Behörden werden jetzt von schikanierenden und demütigenden Anträgen überflutet und immer mehr geraten in Not und die Mühlen der Arbeitsagentur/Jobcenter Mühlen. Während die Nahrungsmittelpreise bei Obst und Gemüse um 27% steigen. Genau die Nahrungsmittel die für unsere Gesundheit förderlich sind. Sobald Fastfood wieder ‚gelockert‘ wird, machen die ein fettes Geschäft. Als muss ich mir um meinen Job im Gesundheitswesen wohl keine Sorgen machen. Nur um meinen Rücken. Superreiche bereiten z.B. in Brasilien mit rekordverdächtigen Abholzungen den Boden dafür https://www.derstandard.at/story/2000115038226/superreiche-sorgen-zunehmend-fuer-die-zerstoerung-von-tropischen-waldgebieten
Dann kommt der genmanipulierte ‚Heilsbringer‘ Impfstoff und bringt uns eine faschistische Konzerndiktatur.
Angekündigt im Frühjahr:
Eine glaubhafte Pharmaangestellte spricht davon das diese bereits abgefüllt werden:
Hier eine, meiner Meinung nach, ganz gute einfache Zusammenfassung der Agenda der Macht.
https://youtu.be/mgZlGfc3D4A(neverforgetniki WAHNSINN! Der WAHRE PLAN der REGIERUNG?)
Manche fürchten einen tatsächlichen Zusammenbruch der ‚Weltordnung‘:
Manche wünschen sich einen totalen Zusammenbruch:
„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“ David Rockefeller 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen
„Wissen Sie, was die Lösung ist? Wenn die Wirtschaft zusammenbricht, wenn das ganze Land zur Hölle geht und alles eine Katastrophe ist. Was wir brauchen sind Unruhen, um dorthin zu kommen, wo wir einmal waren, als wir groß waren“. Donald Trump
Manche sprechen vom 3. Weltkrieg. Einem Krieg der ‚Eliten‘( Prof. Dr. Rainer Mausfeld https://youtu.be/QlMsEmpdC0E)gegen die restliche Menschheit.
„Es herrscht Krieg, ein Krieg reich gegen Arm. Und meine Klasse, die Klasse der Reichen gewinnt!“ Warren Buffet
Der Kaiser ist nackt. Es ist nicht mehr zu übersehen was die politischen, wirtschaftlichen/industriellen, medialen Eliten für eine Zukunft vorsehen. Und unglaublich viele stehen auf und zeigen das sie das anders sehen. Anderes wollen, wünschen und auch endlich beginnen einzufordern.
Das war’s? Alle SiFi – Filme mit faschistischen Eliten-/Konzerndiktaturen werden wahr?
Das chinesische Überwachungssystem heißt „Skynet“
Ein ‚BlackRock‘ Kanzler steht schon in den Startlöchern:
Also meine ich, wir müssen weiterdenken!
Wir hecheln den Repressionen, Gesetzesänderungen, Maßnahmen, …, hinterher. Das sollten wir ändern!
Ich bin dafür eine gemeinsame Basis zu suchen und uns auf diese zu einigen. Dann beginnen wir diese mit allen (!) zur Verfügung stehenden Mitteln einzufordern. Dabei würde ich Gewalt hintenanstellen. Vernetzung, organisieren, protestieren, sabotieren, blockieren, …
Bildung einer Basis, einen Forderungskatalog, eine Bürgerbewegung, die völlig frei von politischen Glaubensfragen zwischen rechts und links ist. “Jede Gesellschaft wird immer aus allen Varianten der politischen denkbaren Grundfarben bestehen.“ https://www.facebook.com/groups/535943384009080/permalink/552639039006181/.
Dann meine ich das mit diesen drei Forderungen alles zum Guten geändert werden könnte:
Wir einigen uns auf eine soziale, gerechte und freie Währung.
Ein Grundeinkommen das auf der Biokapazität beruht.
Und ein Aufschlag auf den ökologischen Fußabdruck.
Zu den Mitteln, um dorthin zu kommen:
Generalstreik?
Dienst nach Vorschrift
Sabotage (damit meine ich keine gesetzeswidrigen Aktionen)
Nutzung von Ressourcen in unserem Sinne
Als Beispiel könnte man seine freie Zeit dazu nutzen und Zufahrten zu Konzernen blockieren, bis diese Steuern zahlen…
GEZ Zahlungen einstellen
Usw.
Was bleibt uns sonst?
Eine totalüberwachten faschistischen Konzerndiktatur. Bisher lebten wir in einer Kleptokratie im Mantel einer pseudo Demokratie (ich habe 2017 den glauben an eine bestehende Demokratie verloren: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/armutsbericht-grosse-koalition-schoenung-kritik
„Wenn diese Regierung jemals zu einem Tyrannen würde, wenn ein Diktator je die Macht in diesem Land übernähme, dann würden die technischen Fähigkeiten, die die Geheimdienste haben, ihm ermöglichen, totale Tyrannei einzuführen, und es gäbe keine Möglichkeit, dagegen anzukämpfen, weil auch die vorsichtigste Bemühung, sich im Widerstand gegen die Regierung zusammenzuschließen, egal wie sehr im privaten Bereich, innerhalb der Reichweite dessen liegt, was die Regierung weiß.“ Senator Frank Church, 1975
ElPeregrino
1 Monat zuvor

Ein weiteres, wichtiges Puzzlestückchen gegen diesen Wahnsinn!

Jana
1 Monat zuvor

Als Traumapädagogin denke ich ist jetzt die beste Zeit alle Facetten der Angst zu betrachten und sie zu heilen, um zu neuem gestalten des Lebens zu kommen.
Dazu trägt diese Buch bei . Herzlichen Dank dafür.

Antwort an  Jana
1 Monat zuvor

„Angst heilen?“ Ich versteh das so: Ganz nach dem Motto ‚was ist darf sein, dann kann es sich verändern‘. Also die Angst liebe-voll betrachten und sie wertschätzen als Emotion, Körperreaktion und Schutzimpuls. Und dann: ‚Danke Angst, lets go forward.‘