„Grüne? Nie wieder!“ – Eine Iranerin rechnet ab Die Scheinheiligkeit der selbsternannten „moralisch Überlegenen": Warum Migranten sich abwenden

Die Grünen – selbsternannte Moralinstanz und Kämpfer für Gerechtigkeit. Migration, Integration, Frauenrechte – große Worte, die sie nur allzu gern in den Mund nehmen. Doch wie viel bleibt von diesen Parolen übrig, wenn man sie an der Realität misst? Wie viel von dem, was sie predigen, hat tatsächlich mit dem Leben jener Menschen zu tun, deren Schicksale sie so gern als politische Symbolik verwenden – und interessiert sie das überhaupt?

In politischen Debatten rund um Migration und Integration wird oft über Menschen mit Migrationshintergrund gesprochen – aber nur selten mit ihnen. Sie sind Projektionsfläche, Wahlkampfkulisse, moralisches Argument. Ihre tatsächlichen Erfahrungen, ihre Meinungen, ihre Kritik – das alles interessiert die selbsternannten Anwälte der Benachteiligten herzlich wenig, solange es nicht ins Narrativ passt.

Haben sich die Grünen jemals ernsthaft gefragt, ob jene Menschen, deren Schicksale sie so gern als politische Symbolik missbrauchen, ihnen überhaupt ihre Stimme geben würden? Ob diese Menschen ihre Politik gut finden? Ob sie sich von ihr vertreten fühlen – oder im Gegenteil: bevormundet, instrumentalisiert, unsichtbar gemacht?

Die Antwort dürfte unbequem sein. Denn wer tatsächlich mit Migranten spricht – nicht mit den handverlesenen Vorzeige-Stimmen aus dem Berliner Kulturbetrieb, sondern mit jenen, die jeden Tag in diesem Land arbeiten, Steuern zahlen, ihre Kinder erziehen und dabei mit offenen Augen durch die Welt gehen – der hört oft etwas ganz anderes, als die Grünen es wahrhaben wollen.

Lesen Sie hier ihre schonungslose Abrechnung einer Iranerin – eine Stimme von vielen. Von einem der Menschen mit Migrationshintergrund, die in diesem Land nicht nur, wie Robert Habeck einst sagte, „von der Realität umzingelt“ sind, sondern jeden Tag in ihr leben müssen. Die Autorin ist uns persönlich bekannt; aus Sicherheitsgründen möchte sie anonym bleiben – was auch schon sehr viel über die Zustände in diesem Land aussagt.

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