Die Grünen – selbsternannte Moralinstanz und Kämpfer für Gerechtigkeit. Migration, Integration, Frauenrechte – große Worte, die sie nur allzu gern in den Mund nehmen. Doch wie viel bleibt von diesen Parolen übrig, wenn man sie an der Realität misst? Wie viel von dem, was sie predigen, hat tatsächlich mit dem Leben jener Menschen zu tun, deren Schicksale sie so gern als politische Symbolik verwenden – und interessiert sie das überhaupt?
In politischen Debatten rund um Migration und Integration wird oft über Menschen mit Migrationshintergrund gesprochen – aber nur selten mit ihnen. Sie sind Projektionsfläche, Wahlkampfkulisse, moralisches Argument. Ihre tatsächlichen Erfahrungen, ihre Meinungen, ihre Kritik – das alles interessiert die selbsternannten Anwälte der Benachteiligten herzlich wenig, solange es nicht ins Narrativ passt.
Haben sich die Grünen jemals ernsthaft gefragt, ob jene Menschen, deren Schicksale sie so gern als politische Symbolik missbrauchen, ihnen überhaupt ihre Stimme geben würden? Ob diese Menschen ihre Politik gut finden? Ob sie sich von ihr vertreten fühlen – oder im Gegenteil: bevormundet, instrumentalisiert, unsichtbar gemacht?
Die Antwort dürfte unbequem sein. Denn wer tatsächlich mit Migranten spricht – nicht mit den handverlesenen Vorzeige-Stimmen aus dem Berliner Kulturbetrieb, sondern mit jenen, die jeden Tag in diesem Land arbeiten, Steuern zahlen, ihre Kinder erziehen und dabei mit offenen Augen durch die Welt gehen – der hört oft etwas ganz anderes, als die Grünen es wahrhaben wollen.
Lesen Sie hier ihre schonungslose Abrechnung einer Iranerin – eine Stimme von vielen. Von einem der Menschen mit Migrationshintergrund, die in diesem Land nicht nur, wie Robert Habeck einst sagte, „von der Realität umzingelt“ sind, sondern jeden Tag in ihr leben müssen. Die Autorin ist uns persönlich bekannt; aus Sicherheitsgründen möchte sie anonym bleiben – was auch schon sehr viel über die Zustände in diesem Land aussagt.
ES GEHT NUR MIT IHRER UNTERSTÜTZUNG
Im Dezember 2019 ging meine Seite an den Start. Heute erreicht sie bis zu 53,7 Millionen Aufrufe im Monat. Sie setzt Themen, die selbst große Medien nicht mehr ignorieren können.
Mein Ziel:
Kritisch, unabhängig und furchtlos der Regierung und ihren Hofberichterstattern auf die Finger schauen – ohne Steuergelder, ohne Großspender, nur mit Herzblut, Idealismus – und vor allem: mit Ihrer Hilfe.
Ihre Unterstützung macht meinen Einsatz überhaupt erst möglich. Jede Geste, ob klein oder groß, zeigt mir: Mein Engagement – mit all den Herausforderungen und schlaflosen Nächten – wird geschätzt.
Das ist für mich nicht nur ein unermesslich wertvolles Geschenk, sondern auch eine große Motivation, weiterzumachen.
Von Herzen: Danke!
Der einfachste und billigste Weg, ohne jede Abzüge, ist eine Banküberweisung:
IBAN: DE30 6805 1207 0000 3701 71.
Alternativ sind (wieder) Zuwendungen via Kreditkarte, Apple Pay etc. möglich – allerdings werden dabei Gebühren fällig.
Über diesen LinkMit noch höheren Gebühren ist über Umwege auch (wieder) Paypal-Bezahlung möglich:
Über diesen LinkBITCOIN-Empfängerschlüssel auf Anfrage
Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut.
Meine neuesten Videos und Livestreams
Herr Merz, Herr Pistorius, hören Sie endlich auf uns zu belügen! Und auch sich selbst!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
München: Warum auch dieser Terror nichts ändern wird und es eine Mehrheit offenbar nicht anders will
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Brandmauer abgebrannt: Merz wagt den Tabubruch, Rot-Grün in Schnappatmung – ein Hoffnungsschimmer!
Bild: Achim Wagner / ShutterstockBitte beachten Sie die aktualisierten Kommentar-Regeln – nachzulesen hier. Insbesondere bitte ich darum, sachlich und zum jeweiligen Thema zu schreiben, und die Kommentarfunktion nicht für Pöbeleien gegen die Kommentar-Regeln zu missbrauchen. Solche Kommentare müssen wir leider löschen – um die Kommentarfunktion für die 99,9 Prozent konstruktiven Kommentatoren offen zu halten.
Mehr zum Thema auf reitschuster.de
Für Sie empfohlen:


