Sind Masken für Kinder gefährlich? Ein Immunologe rechnet ab "Generation Maske"

„Die eigentlichen Leidenden unter der Situation sind die Kinder und Jugendlichen, die sehr frühzeitig als die Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader“, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“: „Die Schulen wurden mit als erstes geschlossen, und damit kam der Staat seinem Bildungsauftrag nicht mehr nach, das ist bis heute so“. Der Professor spricht von einer „Entwürdigung“. Für Kinder und Jugendliche bringe die Corona-Politik viele Sorgen, viele Ängste und viele Nachteile, sie tragen massive Schäden, so Hockertz: „Wir haben es mit einer Generation zu tun, der beigebracht wurde, Inhalte in der Schule und im zwischenmenschlichen Bereich mit der Maske übermittelt zu bekommen, das hat körperliche und psychische Auswirkungen“. Es sei wichtig, die Veränderungen bei den Kindern zu betrachten: „Die Empathielosigkeit, nicht wahrnehmen zu können, was der Lehrer wirklich sagt, nicht nur sprachlich, sondern auch über das Gesicht, das macht es für viele Kinder sehr schwer zu lernen.“ Das Tragen von Masken sei für Kinder mit Traurigkeit und Angst verbunden. Zudem sei die Rückatmung durch die Maske ein Problem, sagt Hockertz: „Die Menschen atmen ihre ausgeatmete Luft wieder ein; wir haben zwar für Sauerstoff eine gute Regulierung, aber nicht für Kohlenstoffdioxid“. Sogar arbeitsschutztechnische Werte würden durch die Masken überschritten. Versuche, Studien anfertigen zu lassen an Schulen, scheiterten an den Schulämtern und Landesregierungen. Diese hätte die Untersuchungen ohne Begründung verboten.

Sehen Sie sich hier das Video mit Hockertz an – wegen der Zensur auf Youtube (zwei Interviews von mir mit Hockertz wurden dort bereits gelöscht) veröffentliche ich es nicht dort, sondern hier auf meiner Seite (alternativ können Sie es hier in höherer Auflösung auf rumble.com ansehen). Das dritte Interview mit Hockertz zu den Impf-Nebenwirkungen finden Sie hier:

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


Bild: Boris Reitschuster
Text: br


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