Sterblichkeit 2020: „Mild bis statistisch unauffällig“ Medien-Schreckens-Szenarien –  und Realität

Ein Gastbeitrag von Dr. A. Weber

Unterhält man sich mit Menschen in seiner Umgebung, mit Kollegen, Freunden, Verwandten, merkt man wie verunsichert und verängstigt viele Menschen sind. Verängstigt durch die täglichen Horrormeldungen über die immer weiter ansteigenden Todeszahlen und die angeblich deutlich gestiegene Übersterblichkeit. Alles wegen Corona. Diese Zahlen werden benutzt, um den Lockdown und die weiteren Corona-Maßnahmen zu rechtfertigen.

Aber sind die Zahlen wirklich so schrecklich, wie sie kommuniziert werden?

Was den kritischen Zuhörer irritiert und stört, ist, dass auf die Jahre zuvor entweder gar nicht oder nicht korrekt Bezug genommen wird. Z. B. im ZDF am Freitag: „Übersterblichkeit im November erkennbar. In der zweiten Novemberwoche sind rund acht Prozent mehr Menschen gestorben als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.“

Echt jetzt? In einer Woche mehr als im ganzen Jahr? So werden es viele verstehen.

Man meint, es ginge Ebola oder Pest um.

Wäre dem tatsächlich so, würde man eine deutliche Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren sehen, gleich ob mit oder ohne Maßnahmen, denn das Killervirus würde „on top“ zusätzliche Todeszahlen verursachen. Geht aber ein jahrestypisches Erkältungs- oder Grippevirus um, würden die Corona-Maßnahmen nur leicht die Sterblichkeit reduzieren. Es sterben nun mal fast eine Million Menschen jedes Jahr in Deutschland. Wenn die Grippewelle die Todkranken oder sehr alte Menschen in einem Monat nicht erwischt, sterben sie Monate später an anderen Ursachen.

Im Falle von Ebola oder Pest wäre ein Lockdown zu rechtfertigen, im Falle einer Erkältungswelle/typischen Grippewelle eher nicht; zumindest haben wir es bisher nie so gemacht. Auch kann man sich auf die Erkältungs- und Grippewellen viel besser vorbereiten, sei es durch eine Aufstockung von Betten in Krankenhäusern oder durch bessere Versorgung der Bedürftigen und Risikogruppen.

Womit also kann man nun die aktuelle Situation vergleichen? Die Maßnahmen und ihre Kommunikation zeugen von einem „Killervirus“ von der Art Ebola/Pest. Doch was sagen die tatsächlichen Daten zur Sterblichkeit aus? Untertreibt man, um die Bevölkerung zu beruhigen und um die Wirtschaft zu schützen oder übertreibt man, um die Bevölkerung einzuschüchtern und um aus der Sicht der Übertreiber potenziell Schlimmeres zu verhindern? In diesem Artikel formulieren wir auf Basis öffentlich zugängiger Daten eine realistische Lageeinschätzung. Sachliche Analysen helfen in einer demokratischen Gesellschaft mit mündigen Bürgern, die besten Lösungen zu finden.

In diesem Artikel wird die Sterblichkeit in 2020 analysiert und ihr Verlauf in Bezug zu den vergangenen Jahren gesetzt, an sich die Aufgabe des RKI, die wir aber gerne übernehmen.

Was ist an Aussagen wie diesen dran, die wir seit April hören? „Wir sehen, dass die Übersterblichkeit steigt in Deutschland„.

Sterbezahlen, Prognose 2020

Vom Statistischen Bundesamt kann man die Sterbedaten bekommen (Quelle hier).

Die Daten sehen so aus:

Nach kurzer Analyse zunächst eines: Von Jahr zur Jahr sterben immer mehr Menschen im Mittel in Deutschland. Dieser Trend existiert schon seit ca. 2006, ganz unabhängig von Corona.

Woran liegt das? Es gibt verschiedene Gründe

 

  • Die Bevölkerung wächst durch Zuwanderung – auch diese Menschen können sterben.
  • Die Bevölkerungsstruktur verändert sich langsam – der Anteil der alten Menschen an der Gesamtbevölkerung wird immer größer.
  • An der medizinischen Versorgung wird seit Jahren gespart oder sie wird nicht an die sich ändernde Bevölkerungsstruktur adäquat angepasst.

Was zeigen die Daten noch? Sterben in einem bestimmten, milden (in grün), Jahr (wie z.B. auch 2019) weniger Menschen als erwartet, werden die Sterbezahlen im nächsten Jahr „nachgeholt“. Die Sterbezahl im Folgejahr liegt dann ganz natürlicherweise also über der Trendlinie. Das geht auf die Todkranken und die Alten zurück, die der Grippewelle „entkommen sind“, und dann an anderen Ursachen Monate später versterben.

Man sieht, dass die Sterbezahlen seit 2006 mit ca. 9000 (9T) von Jahr zu Jahr durchschnittlich ansteigen. So sind 2006 ca. 820T Menschen gestorben, 2019 waren es ca. 940T.

Seit ca. 2012 hat sich die Rate sogar erhöht. Die Anzahl der Gestorbenen wächst jetzt um ca. 12.4T pro Jahr. Nun war die Anzahl der Gestorbenen im Jahr 2019 (wie in den Jahren 2006, 2011, 2014 und 2016) jeweils kleiner als im Jahr davor. Wie man am Verlauf der Daten sieht, sterben im Folgejahr dann stets mehr Menschen als in diesen „milden“ Jahren.

Im Jahr 2020 werden also schon rein statistisch, ohne Corona, deutlich mehr Menschen sterben als im Jahr 2019.

Hier nun drei Schätzungen für die Sterbezahl 2020

Um die Zahl der Toten in 2020 (wie sie bereits ohne Corona wäre) zu prognostizieren, müssen wir die Jahre mit fallender Sterblichkeit anschauen und dann bestimmen, um wieviel Prozent höher das nächste Jahr jeweils ausfällt.

Dazu müssen wir uns den Zeitraum ab 2006 anschauen. Hier gibt es einen Strukturbruch in den Daten. Davor fielen die Zahlen, ab da steigen die Zahlen im Schnitt an. Die zu 2019 analogen Jahre sind: 2006, 2011, 2014, 2016. Der Sprung auf 2007, 2012, 2015 und 2017 ist im Schnitt Faktor 1.029. Wenn man sich den mittleren absoluten Sprung anschaut, so ist er ca. 25T. Das ist deutlich mehr als der zweifache Trend von 9T Menschen mehr pro Jahr in diesem Zeitraum. Die Sterbezahlen für die Jahre 2007, 2012, 2015 und 2017 liegen im Schnitt um 4T höher als die jeweilige Trendlinie. Will man das anschaulich verstehen, funktioniert eine Analogie mit der Rundfunkgebühr: Verpasst man eine monatliche Zahlung, muss beim nächsten Mal nicht nur die doppelte Rate gezahlt werden, sondern auch die Mahngebühr. Hier ist es genauso. Gründe für die „Mahngebühr“ sind möglicherweise die Überlastung des Gesundheitswesens in einem Jahr mit höheren Sterbezahlen. Daher hier ein Appell an die Verantwortlichen in der Politik und im Gesundheitswesen, auf solche Jahre zu achten und sie besser vorzubereiten.

Nach dem Gedanken oben mit den verpassten Zahlungen und der Mahngebühr, läge die erwartete Sterbezahl für das Jahr 2020 ohne Corona deutlich über der von 2019, und zwar ist es statistisch gesprochen die Zahl aus 2019 (939520) multipliziert mit 1.029. Das ergibt 966766 Jahrestote (Forecast FC1, siehe Graphik unten). Das bedeutet ca. 27.250 mehr gestorbene Menschen im Vergleich zu 2019.

Eine zweite Möglichkeit, die Sterbezahlen für 2020 zu schätzen, wäre einfach den letzten Datentrend in die Zukunft fortzuschreiben. Der Trend seit 2016 sind ca. 12.66 T mehr Tote jedes Jahr. Die erwartete Sterbezahl für das Jahr 2020 wäre dann ca. 970.700 (Forecast FC2). Das wären ca. 31200 mehr verstorbene Menschen als im Vorjahr.

Eine dritte, sehr zurückhaltende, Annahme wäre, dass sich die Sterbezahlen im Jahr 2020 plötzlich stabilisieren und nicht mehr wachsen würden. Dann würden wir für 2020 die Zahl von 2018 (und nicht die von 2019, sonst würden sie ab 2018 im Schnitt fallen) heranziehen, also 954874 (Forecast FC3). Das entspräche einem Plus von ca.15350 Verstorbenen im Vergleich zu 2019.

Das Ganze sieht so graphisch aus:

Welchen Wert sollen wir annehmen?

Wenn man einmal alle Prognosen als gleich wahrscheinlich annimmt, dann wäre es der Mittelwert aus 966766, 970700 und 954874, also 964113 Jahrestote. Das entspricht einem Plus von ca. 24.600 Verstorbenen in 2020 gegenüber 2019, allein rein statistisch und auch wenn es kein Corona gegeben hätte.

Wir überprüfen das Ergebnis mit den zwei Standardmodellen des forecast package aus R. Der Forecast für das auto.arima Modell ergibt die Zahl 971200. Der forecast für das ets Modell 955500. Im Schnitt also ca. 963400, sehr nah an unserer Zahl.

Eine Übersterblichkeit (!) aufgrund des neuen Corona-Virus läge dann vor, wenn im Jahr 2020 signifikant mehr als 964100 Menschen sterben, also mehr als 24600 im Vergleich zu 2019. Diese Aussage hilft im Folgenden sehr bei der Bewertung der aktuellen Lage.

Analyse tatsächliche Sterbezahlen für das Jahr 2020

Im letzten Abschnitt haben wir für das Jahr eine Zahl Verstorbener von 964113 prognostiziert, ohne Corona in Betracht zu ziehen. Da das Jahr noch läuft, können wir aus den Daten bis jetzt eine Prognose für das Jahresende ableiten und mit 964113 vergleichen. Ein Jahr hat 52 Kalenderwochen. Dazu muss man statistisch die Sterbezahl aus KW1 mit 52 „hochskalieren“, die Sterbezahl aus KW1+KW2 mit 52/2, die aus KW1+KW2+KW3 mit 52/3 etc. und dann schauen, gegen welchen Wert die hochskalierten Zahlen bis jetzt laufen. Wir haben die Daten bis KW47. Das Ganze sieht dann so aus:

Die Kurve startet hoch, weil die Wintermonate am Anfang eines Jahres immer überdurchschnittlich hohe Todeszahlen haben. Wenn man diese Zahlen auf das Jahr hochrechnet, bekommt man einen zu hohen Wert. Die Kurve fällt in der Jahresmitte, weil die Sommermonate unterdurchschnittlich in Bezug auf Sterbefälle sind. Im Herbst steigen die Todeszahlen zwar wieder. Da wir aber gegen Ende nur wenig hochskalieren, stabilisiert sich das Ganze mehr und mehr.

Momentan läuft das Jahr 2020 gegen einen Wert oberhalb von dem sehr milden Wert im Jahr 2019, jedoch noch unter der Zahl der Gestorbenen in 2018 und weit unter unserer Prognose aus dem letzten Abschnitt (und dies, obwohl wir hier auf die Daten MIT Corona blicken).

Der Verlauf von 2020 ist bis jetzt also als mild bis statistisch unauffällig einzustufen.

Um die Gesamtzahl von 2019 zu erreichen, müsste die Sterberate ab KW 47 bei 16842 liegen. Das ist sehr unwahrscheinlich. Um die Gesamtzahl von 2018 zu erreichen, müsste sie bei ca. 20T liegen, und um die Prognose aus dem letzten Abschnitt zu erreichen, müsste sie bei 21.8T liegen.

Die Daten sehen momentan so aus:

Es sieht so aus, dass wir den Gesamtwert des sehr milden 2019 überschreiten werden. Dies war aus statistischen Daten aber auch zu erwarten, überrascht also nicht.

Vielleicht werden wir sogar den Wert von 2018 überschreiten. Jedoch bleiben wir voraussichtlich noch unter der Prognose für die natürliche Sterbezahl, also unterhalb des Wertes, den man statistisch erwarten würde (folgend der Beobachtung stetig steigender Sterbezahlen über die Jahre).

Diese Beobachtung in leichten Worten: Corona hat bislang die natürlich ansteigenden Sterbezahlen statistisch nicht (!) beeinflusst.
Stellen wir noch eine weitere Frage: Gegen welchen Wert würde die Sterblichkeit in 2020 laufen, wenn wir von den bisherigen Toten die Corona-Toten abziehen? Denn der Lockdown und die Hygienemaßnahmen unterstellen, dass die Coronatoten „on top“, also zusätzlich (!) zu den statistisch natürlich zu sterbenden Zahlen hinzukommen. Der hochgerechnete Wert sieht dann so aus:

Man sieht, dass ohne Corona-Tote, das Jahr 2020 (natürlich) weniger Tote hätte – aber eben sogar noch weniger als das milde Jahr 2019 (!), und dies trotz des seit 14 Jahren anhaltenden und immer stärker werdenden Trends hin zu mehr Toten pro Jahr.

Es ist übrigens gar nicht so leicht, verlässliche Zahlen über die Corona-Toten zu bekommen. Anbei die Daten vom RKI vom 24.11.2020 und vom 18.12.2020 vom statistischen Bundesamt:

Die Diskrepanz ist nicht nur gegen Ende zu sehen, hier hatte das Bundesamt mehr Zeit, um die Daten zu sammeln, aber die Diskrepanz besteht auch ganz zu Beginn der Pandemie. Laut RKI begann die Coronasterblichkeit in Deutschland in KW 10 mit 12 Toten. Laut Bundesamt für Statistik fing das Sterben erst in der KW 11 mit 18 Toten an. Auch in der Mitte der Pandemie gibt es große Unterschiede. Offenbar ist es um die Digitalisierung nicht groß bestellt. Auch ist es unbefriedigend, dass in KW 50 nur bis KW 47 Daten zur Sterblichkeit vorliegen.

Analyse Sterbezahlen Verlauf für das Jahr 2020

In diesem letzten Abschnitt wollen wir den Verlauf der Sterbezahlen je Kalenderwoche mit den Vorjahren vergleichen. Wir haben die Daten ab dem Jahr 2016 verfügbar (Quelle hier).

Bevor aus den Jahresverläufen wie üblich die Durchschnitte gebildet werden, müssen wir die Jahre 2016-2019 auf das Niveau von 2020 heben, denn wie wir im ersten Abschnitt sehen, steigen die Jahreswerte von Jahr zu Jahr an. (Technische Details dazu: Die Steigung pro Jahr liegt irgendwo zwischen 12.4 T und 12.7 T. Rechnen wir also mit dem kleineren Wert. 2016 muss um 4*12.4T angehoben werden, 2017 um 3*12.4T etc.).

Dann erhalten wir folgende Verläufe:

Jahr 2020 (in hellblau) sieht hier sehr mild aus (im Vergleich zu 2018 z.B.). Wie bei den milden Jahren 2016 und 2019, sind die Sterberaten in 2020 gegen Jahresende höher als in den anderen Jahren, weil der große Wellenberg im Frühjahr ausgeblieben ist, und jetzt all die Todkranken und Alten sterben, die sonst im Frühjahr gestorben wären.

Das Jahr 2020 hat die Besonderheit, dass es auf das milde Jahr 2019 folgt, und die Grippe-Welle im Frühjahr ausgeblieben ist. Die Corona-Welle im Frühjahr war bei weitem nicht so stark wie die Welle im sehr milden Jahr 2016 (orange), von den Jahren 2017 (grau) und 2018 (gelb) ganz zu schweigen. Das heißt, die Sterbezahlen im Herbst/Winter müssten deutlich über denen der Jahre 2016-2019 sein, was aktuell in den letzten Kalenderwochen auch der Fall zu sein scheint (es gibt noch keine amtlichen Daten vom statistischen Bundesamt, in der KW 41-46 liegt sie noch unter den Werten für 2016).

Schaut man sich die Kurven genauer an, so fällt auf, dass das anfangs milde Jahr 2020 zu den milden Jahren 2016 und 2019 sehr ähnlich aussieht. Bilden wir aus 2016 und 2019 den Durchschnitt, und heben den auf unseren Prognosewert von 964113 Toten für 2020 an, um zu schätzen, welche Sterbezahlen wir gegen Ende 2020 rein statistisch zu erwarten hätten:

Man sieht, dass die Zahlen für 2020 (blau) im Winter in den restlichen Kalenderwochen wie die rote Kurve wohl noch ansteigen werden. Das hat noch nichts mit Corona zu tun, sondern entspricht dem normalen Verlauf, wenn die Grippewelle am Anfang des Jahres entweder ausgeblieben ist, oder sehr schwach war, entsprechend der schwachen Coronawelle im Frühjahr. Dass der Verlauf für 2020 in KW 47 leicht drüber liegt, soll nicht beunruhigen. Bis einschließlich KW 47 sind insgesamt noch ca. 10T Menschen weniger gestorben als es statistisch normal wäre.
Ziehen wir die Coronatoten ab, sehen wir einen sehr untypischen Verlauf gegen Jahresende:

Viele der Coronatoten sind also vermutlich nicht „an“ sondern „mit“ Corona gestorben.

Um die Darstellung im Diagramm mit verschiedenen Jahresverläufen zu verbessern, glätten wir leicht die Sterbezahlen für 2020 und zeigen sie zusammen mit dem Mittelwert und den jeweiligen min-max Werten aus 2016-2019.

Man sieht, dass die Sterblichkeit 2020 (orange) am Anfang des Jahres 2020 lange sehr niedrig war, und sogar kleiner war als das Minimum der Jahre 2016-2019 (KW 1- 10). Ab KW 13 war die Sterblichkeit etwa auf dem selben niedrigen Niveau, ist aber nicht zurückgegangen, wie es für diesen Zeitraum typisch wäre. Statistisch war sie somit leicht unter dem Durchschnitt der letzten 4 Jahre (grau), dann KW 13 -14 leicht über dem Durchschnitt und in KW 15 – 17 war die Sterblichkeit knapp über dem Maximalwert der Jahre 2016-2019, das nur, weil alle Kurven für 2016-1019 in KW sehr eng verlaufen. In der KW 18 war die Sterblichkeit gleich dem Durchschnitt. Das vergleichen wir mit der Meldung des RKI vom 30.4 in der Welt (KW 18): „Wir sehen, dass die Übersterblichkeit steigt in Deutschland“ -> das ist also so nicht richtig!

Hier nochmal die geglättete (3m average) Sterblichkeit 2020 mit dem geglätteten Durchschnitt (3m average) der letzten 4 Jahre:

Damit können wir auch die Übersterblichkeit, als Differenz der tatsächlich Gestorbenen, relativ zum Mittelwert ermitteln.
Das Ganze sieht dann so aus:

In Blau sieht man die Übersterblichkeit, die am Anfang negativ war (linke Achse); das heißt, wir hatten am Anfang des Jahres eine Untersterblichkeit. Es sind weniger Menschen gestorben, als in den Vergleichsjahren im gleichen Zeitraum. Dann sieht man, dass sie im Corona-Frühling positiv war, dann wieder negativ und wieder positiv.

In Rot dann die aufsummierte Übersterblichkeit (rechte Achse (Achtung, negative Werte, also Untersterblichkeit)). Man sieht, dass die aufsummierte Übersterblichkeit in der KW 47 bei ca. -13.5T liegt, und die Übersterblichkeit selbst bei 965. Das heißt, im Jahr 2020 sind bis KW 47 ca. 13.5T Menschen weniger als erwartet gestorben.

Es bleiben noch 5 KW übrig. Wenn die Übersterblichkeit bei dem Wert 965 bleibt, hätte man 965*5=4825 Tote, die die gesamte Übersterblichkeit von -13.5T auf -8.6T erhöhen. Die Gesamtübersterblichkeit wäre für dieses Jahr aber noch immer negativ. Das heißt, das Corona-Jahr 2020 hätte ca. 9T Tote weniger als üblicherweise erwartet. Dass jetzt die Übersterblichkeit ansteigt, ist ein ganz normaler Vorgang: wie oben erklärt, hatte das Jahr 2020 keinen Wellenberg im Frühjahr und es folgt auf ein mildes Jahr 2019. Es versterben jetzt hauptsächlich diejenigen Todkranke und Alte, die sozusagen „das Glück hatten“, 2019 und den Anfang von 2020 zu überleben.

Hier das Ganze noch in Prozenten:

Die höchste Übersterblichkeit war mit 8% in der Kalenderwoche 15. Dazu muss man sagen, dass am Jahresanfang die Übersterblichkeit negativ war (bis zu -12%), und somit die Gesamtübersterblichkeit für 2020 bis KW15 bei -5% lag. In der Kalenderwoche KW15 ist die Übersterblichkeit zwar positiv, jedoch die Gesamtübersterblichkeit negativ.
Wie würde die Übersterblichkeit aussehen, wenn man die Coronatoten abziehen würde?

Wir hätten ein Wunderjahr mit fast durchgehender Untersterblichkeit. Das Jahr 2020 hätte bis zur KW 47 insgesamt 29T Tote weniger als erwartet.

Und das Ganze prozentual:

Fazit: Noch ist die Gesamtübersterblichkeit für 2020 leicht negativ. Das ist möglicherweise den Corona-Maßnahmen geschuldet. Ganz deutlich ist zu sehen, dass, wenn man Corona-Tote aus der Betrachtung herauslässt, man untypisch niedrige Sterbezahlen für dieses Jahr erhält.

Aus statistischer Sicht sind viele der Corona-Toten nicht „an“ sondern „mit“ Corona Gestorbene (denn die gemessene Anzahl der Toten war schon unter Normalbedingungen zu erwarten – Corona hat also darüber hinaus keine signifikant hohen „Zusatztoten“ verursacht).

Vielen gehen die Corona Maßnahmen nicht weit genug. Ich hoffe, dieser Beitrag hilft, die Lage realistisch einzuschätzen.

Anteil über 80-Jähriger an den Gestorbenen

Zum Schluß noch die Analyse der Verteilung der Gestorbenen nach Alter. Es heißt, dieses Jahr seien überproportional mehr alte Menschen gestorben, Corona wegen vermutlich.

Das Ganze sieht so aus:

In dunkel orange (für 2016-2019) und dunkel blau (für 2020) sind die tatsächlichen Sterbezahlen je KW (linke Achse). In hell orange und hell blau dagegen der prozentuale Anteil Gestorbener über 80 Jahre (rechte Achse).

Man sieht, dass die orangenen Kurven untereinander stark korrelieren, ebenso die blauen Kurven.

In den Grippe- und Hitze-Wellen sterben anteilmäßig mehr alte Menschen. Dagegen sterben sie nach solchen Wellen anteilmäßig weniger. Jedoch variiert der prozentuale Anteil nur um wenige Prozentpunkte.

Insgesamt starben/sterben 2020 also prozentual mehr alte Menschen als in den Jahren davor – die hell blaue Kurve liegt deutlich über der hell orangenen. Das war allerdings schon vor Corona so, in der ersten KW liegt die Kurve für 2020 über der für 2016-2019. Auch in den Jahren davor kann man diesen Trend beobachten. Am Anfang des Jahres lag der Anteil der über 80 gestorbenen bei 58.62% und der Mittelwert aus den Vorjahren bei 56.48%, also etwas mehr als 2 Prozentpunkte Unterschied. In der KW 47 liegt sind die Werte 60.64% bzw. 56.34%. Der Anteil ist also angestiegen. Wie sieht der Anstieg im Laufe des Jahres 2020 aus?

Man sieht, dass der allgemeine Trend positiv ist, es einen Anstieg vor Corona in KW 8 vor dem Corona Frühling gab. Dann ist der Anstieg wegen Corona stärker geworden (KW14). Nach KW 16 ging die Differenz zurück usw. Es gab einen starken Anstieg ohne Corona in KW 30, dann wieder einen Abfall in KW 34, und dann wieder einen Anstieg an KW 42. Insgesamt sieht man keine großen Ausreißer. Das Jahr 2020 folgt dem allgemeinen Trend, dass der Anteil alter Menschen an Gestorbenen zunimmt.

Zusammenfassung

  • Die Sterbezahlen in Deutschland steigen seit 2006 von Jahr zu Jahr an.
  • Auf ein mildes Jahr (zuletzt 2019) folgt stets ein heftiges Jahr, entsprechend müssen die Krankenhäuser vorbereitet sein.
  • Jahr 2020 war auch im Frühjahr mild, wird also gegen Ende erwartungsgemäß umso schlimmer.
  • Die Gesamtübersterblichkeit bis KW 46 ist noch negativ.
  • Viele der Coronatoten sind aus statistischer Sicht nicht „an“ sondern „mit“ Corona gestorben.
  • Im Jahr 2020 sind prozentual mehr alte Menschen gestorben. Der Anteil alter Menschen an den Gesamttoten steigt jedoch bereits seit Jahren.

Obiger Beitrag ist nach bestem Wissen und Gewissen anhand verfügbarer Daten erstellt. Die Folgerungen stammen allein aus den Daten und sind nicht anderweitig motiviert.

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Dr. A. Weber ist promovierter Physiker und arbeitet seit vielen Jahren als Data Scientist mit Schwerpunkt Zeitreihenanalyse und Forecasting in der Industrie.

Bild: Natee K Jindakum/Shutterstock
Text: Gast
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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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148 Kommentare
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Phil Hippus
7 Monate zuvor

Eine ganz hervorragende Ausarbeitung ! Meinen besten Dank an Dr. A. Weber. Ich wollte mich selbst über Weihnachten mit meinen bescheidenen Excel-Mitteln mit der umfangreichen RKI-Todesfall-Tabelle beschäftigen. Das kann ich mir jetzt sparen. Verwende ich die Zeit besser, mich in Dr. Webers Ausarbeitung einzugraben. Ob Dr. Weber vielleicht einmal ein paar Minuten in ARD oder ZDF bekommen wird ? Wohl kaum. Höchstens, um ihn zu verunglimpfen.

Altwessi
7 Monate zuvor

erst kamen die Bilder, dann besorgte Politikergesichter (ok, die haben wir immer noch), dann Journalistendarsteller, die Zahlen, Zahlen und noch mal Zahlen rausposaunen, von Verächtlichmachung von Kritikern will ich gar nicht reden. Erstes Ergebnis: Blockwarte, Kinder die ihr Immunsystem nicht trainieren können und mit Sicherheit in den nächsten Jahren schwerer erkranken als notwendig. Ich erinnere mich, als es noch hieß „in China passiert was, da erkranken Menschen“ hieß es hier nein nein usw. Zu diesem Zeitpunkt kursierte bei Twitter ein Filmchen, bei dem ein ca. 50 Jahre alter Mann die Straße entlang ging und plötzlich umkippte. Ich wette das war ein ins Netz gestellter Film der einen Fall der früheren an Schweinegrippe erkrankten Narcoleptiker zeigte. Zu genau diesem Zeitpunkt fing das Framing bezüglich Corona an. Leider finde ich den Film nicht mehr.

Chrissie
7 Monate zuvor

Seht Euch diese Bild an, das ist Deutschland 2020!!!!! Und in diesem Beitrag rutscht dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz heraus, dass 25% der Bevölkerung Querdenkern und AFD zuzurechnen sind!!!

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-12/coronavirus-versoehnung-gesellschaft-querdenker-demokratie

Agnes Ster
Antwort an  Chrissie
7 Monate zuvor

Die Bedrohung der Bürger durch eine martialisch auftretende Polizei, die unablässig friedliche, völlig harmlose Menschen auf Bahnhöfen, in Einkaufsstaraßen kontrolliert und schickaniert, ist allgegenwärtig. Ich fahre nur noch mit großem Unbehagen nach Frankfurt, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Man kann kaum mehr unbehelligt durch eine Straße gehen, die Bedrohung ist überall zu spüren. Wie oft ich schon von diesen Typen kontrolliert und schikaniert wurde, kann ich nicht mehr zählen. Noch nie in meinem ganzen leben habe ich erlebt, dass mir die Polizei mit Strafverfahren drohte, mir Platzverweise erteilte, mich einer polizeilichen Überfrüfung auf Straftaten unterzog. Jedem normalen Menschen macht das Angst und das ist auch der Zweck dieser Willkürmaßnahmen. Die Einschüchterung friedlicher Menschen. SPD Maier, der unfreiwillig versehentlich verrät, dass es nach seiner Einschätzung inzwischen 25 % sind, die dieses Regime zutiefst ablehnen (ich bin sicher, es sind mehr, auch wenn sich nur wenige  wagen, auf die Straße zu gehen) scheint unter totalem Realitätsverlust zu leiden, wenn er verbreitet, man könne diejenigen „die der AfD und Querdenken auf den Leim gegangen seien“, wie er sich abwertend ausdrückt, nach der Plandemie wieder „gwinnen“, unter den totalitären Vorstellungen des Einparteienregimes natürlich, das sich anmasst, 25 % der Bürger für verblödet zu erklären und die Partei, die viele dieser Menschen wählen „mit aller Macht bekämpfen“. Ich wäre vor dem Jahr 2020 nie im Leben auf den Gedanken gekommen, AfD zu wählen – inzwischen ist das für mich als kleineres Übel denkbar. Viele Positionen der AfD teile ich zwar nicht, aber es ist die einzige Partei über der 5 % Hürde, die den Faschisten der Einheitspartei etwas entgegensetzt. Ne,Herr Maier, das wird nichts mit dem Wiedergewinnen der vergraulten Wähler, ganz im Gegenteil, ich bin sicher, es werden mehr werden, die die totalitäre Einheitspartei nicht mehr wählen werden und sich voller Grausen abwenden. Die SPD, die sich noch totalitärer aufführt. als die CDU wird hoffentlich bald fertig haben und unter der 5 %-Hürde verschwinden, daran arbeitet sie ja schon erfolgreich seit der neoliberalen Kehrtwende ihres Genossen der Bosse, mit der sie ihre Stammwählerschaft verraten hat. Grotesk wird es, wenn SPD-Maier „mehr Patriotismus, und zwar im Sinne von Verfassungspatriotismus“ fordert. „Wir sollten die Institutionen stark machen und wertschätzen. Dazu zähle ich die Polizei, die Bundeswehr und die kommunale Verwaltung.“ Er leidet offensichtlich unter Wahnvorstellungen – ne Herr Maier, von der Polizei, die sie seit Monaten auf uns hetzen, haben wir die Schnauze gestrichen voll, ebenso von einer Bundeswehr, die kleine Kinder überfällt und zwangstestet oder von Behörden, die Kindesmisshandlung anordnen, Zwangshaft für unschuldige, völlig gesunde Bürger oder Impfungen zulassen, von denen „wir nicht genau wissen, was sie bewirken.“ Deren oberste Leiter die Bürger mit irreführenden Zahlen in Angst und Panik versetzen. Die drohen, bestrafen, Terror ausüben. Dieses Regime hat die Verfassung mit Füssen getreten, unsere Existenzgrundlagen vorsätzlich ruiniert und unzählige Menschen in Krankheit und Tod getrieben und da wagt es dieser totalitäre Vertreter eines faschistoiden Regimes von Verfassungspatriotismus zu schwadronnieren? Ne, dieses Mal werden sie niemanden zurück gewinnen, dieses Regime ist im Jahr 2020 zu weit gegangen. Es gibt weder etwas zurück zu gewinnen, noch etwas zu verzeihen. Wir wollen dieses Regime vor dem Strafgerichtshof sehen. Wir wollen unsere Toten, die dieses Regime auf dem Gewissen hat, gesühnt wissen, unsere Kranken, unsere misshandelten traumatisierten Kinder, all die zerstörten Existenzen. Und wir werden mehr werden. 

Agnes Ster
Antwort an  Chrissie
7 Monate zuvor

Danke, Chrissi, für den Link. Ich bin absolut fassungslos über die kaltschnäuzige Blasiertheit dieses SPD-Fritzen. Sie treten die Demokratie und den Rechtsstaat mit Füssen, hetzen gegen uns als Nazis, Covidioten, Antisemiten, hetzen gewalttätige Polizeitruppen teilweise auch Hunde gegen uns, fahren Wasserwerfer und Panzer gegen uns auf, knüppeln auf friedliche Menschen ein, schlagen sie bewusstlos und brechen ihnen die Knochen, misshandeln und traumatisieren unsere Kinder, setzen die gesamte Bevölkerung mit irreführenden Zahlen und per Schockstrategie in Angst und Schrecken, fordern die Bevölkerung zur Denunziation auf, zwingen uns, unsere Alten alleine sterben zu lassen, misshandeln unsere Kinder, kriminalisieren Menschen, die keinen Maulkorb tragen können, kriminalisieren die Ärzte, die Menschen, die Masken aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen können, Atteste ausstellen, verhaften Ärzte und Anwälte und Journalisten, beschlagnahmen die Beweismittel, die ihre Gewalt belegen, impfen nicht einwilligungsfähige Menschen mit einer Impfung durch, von der „wir nicht genau wissen, was sie verursacht, wie sie genau wirkt und dann schwafelt diese Irre von zurück gewinnen und von mehr Verfassungspatriotismus, von Wertschätzung der Institutionen, die uns seit Monaten schwer misshandeln, auf uns einknüppeln, uns rückverfolgen, einsperren, unsere Gesundheit und unser Leben zerstören? Größenwahn und geistige Verblendung dieser m.E, zutiefst kranken Gestalten, die uns seit Monaten mit brachialer Gewalt bekriegen, sind nicht zu toppen.

Eispickel
Antwort an  Chrissie
7 Monate zuvor

Zitat: „Es gilt aber auch, jene wieder zu gewinnen, die der AfD und Querdenkern auf den Leim gegangen sind. Man kann ein Viertel der Bevölkerung nicht aufgeben. Das würde der Demokratie schaden.“ Wo bleiben denn die vollmundig angekündigten Dialoge mit den Maßnahmenkritikern, die wir seit Monaten hören? Bestenfalls finden Streitgespräche noch in Österreich bei Servus TV („Corona Quartett“) statt, aber hierzulande herrscht FEHLANZEIGE. Stattdessen überlässt man den Leitmedien das Feld, die nur noch Tag und Nacht Andersdenkende diffamieren und sozial ächten. Von Versöhnung reden und die Spaltung vorantreiben. Freue mich auf das Superwahljahr 2019 und werde solchen Heuchlern meine Stimme verweigern.

Rita Holzkamp
7 Monate zuvor

Meiner Meinung nach werden alle Zahlen, statistischen Tabellen und Formel lediglich dazu verwendet, die Impfbereitschaft so hoch wie möglich zu halten.  Nach dem Beginn der Impfungen wird es keine öffentlich zugänglichen  Auswertungen über Nebenwirkungen geben oder diese werden unter Verschluss gehalten. Das klare Ziel der Impfung ist die Impfung breiter Massen der Weltbevölkerung und einer damit verbundenen Genmanipulation am Menschen, mit dem Ziel eine Überbevölkerung zu verhindern. Leider kommen diese Maßnahmen viel zu spät und sind in dieser Form kaum umzusetzen.

Ich würde mich freuen wenn die Wissenschaft mir in Zusammenhang mit den geplanten Massenimpfungen eine oder alle Fragen beantworten könnte!
Wenn ich geimpft werde, was heißt es dann.
1. Kann ich mich dann nicht mehr infizieren?
2. Kann ich dann nicht mehr krank werden, mit der Krankheit gegen die ich geimpft wurde?
3.Wie lange hält der Impfschutz an ?
4. Kann man Nebenwirkungen ausschließen?

 

 

Chrissie
Antwort an  Rita Holzkamp
7 Monate zuvor

Ihre Fragen beantwortet BioNTech folgendermassen: „wir wissen es nicht.“

Agnes Ster
Antwort an  Chrissie
7 Monate zuvor

Das stimmt nicht zu allen Punkten, sie geben offen zu, dass Geimpfte sich anstecken und krank werden können. Sie behaupten natürlich auch nicht, man könne Nebenwirkungen ausschließen, sie verschweigen und vertuschen sie. Um die Impfung unters Volk zu bringen, behaupten sie dreist, die Impfung würde angeblich schwere Verläufe verhindern. Dafür gibt es nicht einen einzigen Beleg, vielmehr gibt es Studien, die beispielsweise belegten, dass Menschen die sich gegen Grippe impfen ließen deutlich häufiger an Corona erkrankten und schwerer Verläufe hatten, aber weil sie wissen, dass diese Impfung Ansteckung und Krankheit nicht verhindert, was sich natürlich schnell herausstellen würde, wenn die Geimpften erkranken, was kaim vertuscht werden kann, haben sie das Märchen von den milderen Verläufen erfunden. Dass die Verläufe von Erkrankten milder verlaufen, lässt sich erheblich schwerer widerlegen. Und wenn Menschen an der Impfung sterben, werden sie sie als „Coronatote“ verkaufen. Corona-Geimpfte werden mit Sicherheit positiv getestet werden. Sie produzieren die entsprechenden Virenfragmente in ihren eigenen Zellen.

Reiner
Antwort an  Rita Holzkamp
7 Monate zuvor

selbst bei kochsalzlösungen sinken die zahlen, wetten?

Agnes
Antwort an  Reiner
7 Monate zuvor

Bei Kochsalzlösungen würde es keine anaphylaktischen Schocks und keine so schweren Nebenwirkungen geben. Die verimpfen kein Kochsalz und in Dl. werden sie das m.E. auch nicht tun, sie wollen die Bevölkerung durchimpfen und zwar so schnell wie möglich. Mit Kochsalz halten sie sie ganz sicher nicht auf. Bei gleichbleibenden Testzahlen und gleichen CT-Werten wird es mit Sicherheit zu einem Anstieg der „Positiven“ kommen, das können sie nur verhindern, wenn sie die Testzahlen herunterfahren und mit niedrigerem CT-Wert arbeiten. M. E, wird es nach dem Durchimpfen in den Pflegeheimen zu mehr „Coronatoten“ in den Altenheimen kommen. Die Coronvirensaison ist noch nicht beendet, die fängt eigentlich erst richtig an. Da müssten sie dann mit weniger Tests die Zahl der falschen „Coronatoten“ senken oder mit niedrigeren CT.-Werten, aber wenn mehr Menschen schwer erkranken, würde man das an der Belegung der Intensivbetten sehen. Und wenn die Sterbezahlen im shutdown und trotz Impfung ansteigen, es zu einer echten Übersteblichkeit kommen würde, könnten sie ihre Impfung und den Shutdown jedenfalls nicht als Erfolg verkaufen. Man wird sehen, welche Tricks sie sich einfallen lassen werden, um die Folgen dieser Impfung zu vertuschen. Dass sie sie langfristig werden vertuschen können, glaube ich eher nicht. Immer weniger Menschen glauben an ihre Lügen, inzwischen haben sie so überzogen, dass immer mehr Menschen die Nase von ihren Lügen gestrichen voll haben. Im nächsten Jahr werden m.E. auch die wirtschaftlichen Folgen viel deutlicher sichtbar werden, die sie derzeit noch vertuschen. Ich glaube nicht, dass sich das Terrorregime langfristig wird halten können, jedenfalls nicht, wenn die Menschen auf die Straße gehen. Dass sie auf uns schießen, das können sie sich m. E. nicht erlauben. Das größte Problem in diesem Land sind die gehorsamen Untertanen.

reiner
Antwort an  Agnes
7 Monate zuvor

wäre es nicht möglich die fallzahlen im regierungsinteresse zu senken ,egal was geimpft wird? meine das so,als corona noch nicht hier im umlauf war oder keiner es kannte starben die leute an was weiß ich was ,grippe,lungenversagen ,organversagen aber keiner kam auf die idee eine pandemie auszurufen. die ständigen zahlen vom rki und den gesundheitsämtern ,wer sieht die genau? was da veröffentlicht wird sind zahlen ,die in der regel von beamten oder staatsdienern kommen.   bundeswehrsoldaten  arbeiteten zur zeit im gesundheitsämtern als helfer und ich habe gehört aus erster hand,dass die meisten verstorbenen geburtsjahre 1930 bis 45 hatten.nochmals meine frage und das meinte ich mit kochsalz .wären manipulationen möglich,weil sonst bei nichterfolg,wie du schon beschrieben hattest es zu ernsthaften tumulten hier kommen könnte. stelle mir vor pcr test nicht richtig, 50% fehlerquote  ,dazu noch die studie aus frankreich die trennen will zw, corona und grippe(warum wohl) usw usw so etwas löst aus meiner sicht ein erdbeben aus,weil die schergen das nicht mehr verheimlichen könnten.

Facherfahrener
Antwort an  Reiner
7 Monate zuvor

Reiner – hauptsache die Kasse stimmt. Und B. Gates, Sörös u.a. verdienen daran.   Natürlich erhalten auch wie z.B. Merkel ihr Anteil vom Kuchen. Drosten u.a. Mitläufer.

Harri
7 Monate zuvor

genauer ausgeführt und belegt, aber im Grund das, was jeder beim anschauen der Daten sehen könnte:  es gibt diese Jahr keine Übersterblichkeit!

Thomas
7 Monate zuvor

Zitat: „Was zeigen die Daten noch? Sterben in einem bestimmten, milden (in grün), Jahr (wie z.B. auch 2019) weniger Menschen als erwartet, werden die Sterbezahlen im nächsten Jahr „nachgeholt“. Die Sterbezahl im Folgejahr liegt dann ganz natürlicherweise also über der Trendlinie. Das geht auf die Todkranken und die Alten zurück, die der Grippewelle „entkommen sind“, und dann an anderen Ursachen Monate später versterben.“ Das ist im Übrigen der Grund für die vermeintliche Übersterblichkeit in Schweden. Sieht man sehr schön im skandinavischen Vergleich.

Chrissie
7 Monate zuvor

„Dass durch einen Lockdown herbeigeführte Kontaktbeschränkungen das Sterberisiko erhöhen können, weiß man aus zahlreichen psychologischen Studien. So ergab eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2015, dass sich die Sterbewahrscheinlichkeit bei sozialer Isolation um 29 Prozent und bei Einsamkeit um 26 Prozent erhöht…“

https://www.heise.de/tp/features/Ueber-die-ignorierten-Kollateralschaeden-von-Lockdowns-4993947.html?seite=all

 

alex
7 Monate zuvor

Gute Analyse, das Problem das ich sehe ist, dass die Toten jetzt in den Wintermonaten 2021 nachgeholt werden und damit wieder Munition liefern für Hysterie, sehe Lauterbach schon mit Schaum vorm Mund und Schnappatmung….

Agnes Ster
7 Monate zuvor

Ministerpräsident Kretschmann von den grün-lackierten Faschisten im Landtag BW: „Die Bevölkerung wird durchgeimpft und dann isch es rum mit dieser Pandemie.“ Niemand beabsichtigt, eine Mauer zu bauen oder eine Zwangsimpfung wird es nicht geben.
Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten. (Jean-Jacques Rousseau)

31.12. Willkommen 2012 – Jahr der Freiheit und des Friedens in Berlin
03.01.2021 Willkommen in Nürnberg 2021 – Fest für Frieden & Freiheit

Nach derzeitigem Stand plant Kaden-Reisen Busse, sofern sich genug Teilnehmer melden. Lasst uns dem Corona-Zwangsimpfungs-Bevormundungs- Regime zeigen, dass wir uns unsere Freiheit, die Demokratie, die Grundrechte, die Selbstbestimmung über unseren Körper nicht wegnehmen lassen – und auch ohne Erlaubnis von eines faschistoiden Unrechtsregimes, dass uns alle wesentlichen Grundrechte seit fast einem Jahr entzogen hat und es immer dreister treibt,  auf die Straße gehen. Jeder Bürger dieses Landes hat das Recht und die Pflicht auf friedlichen Widerstand. Wie unzählige Gerichtsurteile beweisen, ist andere Abhilfe nicht möglich. Die Justiz fühlt sich, wie das generelle Verbot regierungskritischer Demonstrationen durch das Bundesverfassungsgericht, geleitet von Merkels Marionette  Harbarth. und unzählige Urteile der Verwaltungsgerichte, die die auf Testbetrug gründenden Behauptungen einer Regierungsbehörde willfährig abnicken und den Klägern das rechtliche Gehör und die Prüfung ihres Sachvortrags seit Monaten verweigern, belegen, unter der Herrschaft des Merkel-Regimes nicht mehr der verfassungsgemäßen Ordnung, sondern dem Regime verpflichtet – das in seiner totalitären Gewalt gegen die Menschen dieses Landes immer maßloser wird. Ich halte es für die Pflicht jedes aufrechten Demokraten, egal ob rechts, Mitte oder links, gegen dieses Regime und für Frieden, Freiheit, Demokratie, das Grundgesetz auf die Straße zu gehen. Das sind wir auch den vielen Opfern der Maßnahmen und unseren Kindern schuldig. Sie werden zudem bei den nicht einwilligungsfähigen Alten, die sie ab dem 27.12.2020 mit einem Genimpfsoff impfen werden, von dem sie nicht wissen, (und auch nicht wissen können, weil er nicht einmal ansatzweise ausreichend getestet ist) was er bewirkt und den Manipulierten, die ihren Lügen Glauben schenken, Halt machen. Ihr Plan ist, die Bevölkerung durchzuimpfen und wer sich weigert, den werden sie einsperren. Wer diesen Lügnern auch nur ein einziges Wort glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ganz egal, ob sie es Zwangsimpfung nennen, es wird eine Zwangsimpfung geben. Durch die Hintertür, egal, wie sie es nennen. Stehen wir alle gegen dieses Regime auf.

Chrissie
7 Monate zuvor

Danke. Äusserst aufschlussreich.

Chrissie
Antwort an  Chrissie
7 Monate zuvor

Wieviele Menschenleben wurden tatsächlich gerettet durch die irrsinnigen Massnahmen? 0? Kosten pro gerettetem Menschenleben nach aktuellem Stand demnach  2000 Milliarden Euro?

Agnes Ster
Antwort an  Chrissie
7 Monate zuvor

Gerettet wurde keiner, wegen der Maßnahmen krank geworden und gestorben sind viele. Und es werden jeden Tag mehr Menschen, die die Maßnahmen vorzeitig ins Jenseits befördern. Das reicht Coronakaiserin Merkel aber noch lange nicht – jetzt werden die vorerkrankten und die gesunden Alten mit der Genspritze, „von der wir nicht genau wissen, was sie bewirkt“, ins Jenseits gespritzt. Die aufopferungsvollen Politiker lassen denen beim Menschenversuch, so uneigennützig, wie sie nun mal sind, die heldenhaften „Lebensretter“, die natürlich nur unser Bestes wollen, den Vortritt. Man sollte die alle mal kräftig mehrfach durchspritzen, 2 Dosen sind für unsere Politiker viel zu wenig, sie sind schließlich „systemrelevant“, die brauchen die volle Dosis, damit sie nicht an Corona sterben. Am besten, Spahn verteilt seine Impfdosen an die Regierungen, Abgeordnete, Drosten, Wieler, Polizei, Justiz und sämtliche korrupten „Forschungseinrichtungen“ und willfährigen Journalisten. Die sind nämlich alle „systemrelevant“. Bescheiden, wir wir nun mal sind, verzichten wir doch gerne auf unsere „Rettung“. Wie der ORF.at am 17.12.2020 als News berichtet, freut sich das französische Diagnostikunternehmen über die Zertifizierung eines neuen Labor-Tests, mit welchem nach Angaben des Unternehmens, ich zitiere: „eine Coronavirus-Erkrankung von einer Grippe unterschieden werden kann.“ Sie lesen richtig: Bisher war es nicht möglich, SARS-Cov-2 von anderen Viren zuverlässig zu unterscheiden. Damit man auch Restpartikel irgendwelcher Viren beliebiger Art findet, bei Menschen, von denen keinerlei Ansteckungsgefahr von welchem Virus auch immer, ausgeht, wurde der CT-Wert vom „Virologen“ Drosten, bei dem es sich nach allem, was inzwischen bekannt wurde, mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Wissenschaftbetrüger handelt, und nicht um einen Doktor, als der er sich ausgibt, auf 45 festgelegt. Bei diesem m.E. beispiellosen Wissenschaftsbetrug wurden mehrere Betrugsmethoden kombiniert.

Agnes Ster
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Sorry, es handelt sich um das französische Diagnostikunternehmen Biomerieux. Im deutschen Blätterwald der selbsternannten „Qualitätsmedien“ war davon natürlich nichts zu lesen. Um das zu erfahren, muss man schweizer oder österreichische Medien lesen. Da wird noch objektiver berichtet. Die deutschen Medien sind mit Jubelgesängen auf die rettende Impfung, von der „wir nicht wissen, was sie bewirkt“, mit Panikmache im Sinne des Coronaregimes sowie mit übelster Hetze und unwahren Tastsachenbehauptungen gegen Regierungskritiker beschäftigt. Die „Qualitätsmedien“, die durchgehend nicht wahrheitsgemäß, nicht vollständig, nicht objektiv berichtet haben, sind an sämtlichen Kollateralschäden, an Gewalt, Denunziantentum, Spaltung, und sämtlichen Impfschäden und Impftoten, die durch diese Impfung verursacht werden, mitschuldig. An Ihren Händen klebt dasselbe Blut, wie an den Händen des Regimes und seiner Berater.

Johannes
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

@Agnes Ster
„Um das zu erfahren, muss man schweizer oder österreichische Medien lesen.“

Falls Sie eine der drei großen österreichischen Tageszeitungen, Krone, Kurier oder Standard meinen, dann vergessen Sie es. Das ist Probaganda. Frei und unabhängig bedeutet bei denen Frei von Fakten und unabhängig von der Wahrheit.
Beim ORF genau das selbe, nur als Oppositionsfunk. Das hat mit Journalismus nichts zu tun, was die treiben.

Agnes Ster
Antwort an  Johannes
7 Monate zuvor

Ich habe lediglich beschrieben, dass man in österreichischen und Schweizer Medien (zwar auch nur in homöopathischen Dosen) aber insgesamt doch mehr objektive Informationen findet, als in den deutschen „Qualitätsmedien“. Die Meldung habe ich beispielsweise in der Krone, in ORF.at, in der Wiener Zeitung, in der kleinezeitung gefunden, alle Österreich – keine einzige Meldung in den Deutschen „Qualitätsmedien“. Und das fällt mir schon seit längerem auf. So krass wie in Deutschland wird dort m.E. auch nicht gehetzt.

reiner
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

daran kann können wir sehen,dass was nicht stimmt. wer macht sich die mühe ,solch einen test in die wege zu leiten,bei völliger klarheit,keiner.. das könnte aber ein erdbeben auslösen und wenn dann noch drostens pcr test auseinandergenommen wird,gute nacht.

Agnes Ster
7 Monate zuvor

Und noch eine weitere Meldung zur „Pressefreiheit“ in DL im Jahr 2020:

 

Demo in Herrenberg. Soeben wurde von der Polizei mit Hinweis, dass Video und Ton im Livestream aufgenommen wurden unser Handy beschlagnahmt. Die Polizei möchte keine Gründe nennen und ignoriert, dass wir dort mit Presse-Ausweis als eingetragener e. V. als Pressevertreter das Geschehen dokumentieren wollten. Soviel zur Pressefreiheit im Deutschland 2020….

 

https://www.youtube.com/watch?v=K4NmF4PV_f0&feature=youtu.be

Agnes Ster
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Und noch ein Nachtrag – bei Herrn Reitschuster, der sein Gerät zurück erhalten hat, trauen sie sich anscheinend noch nicht ganz so extrem, was sie sich bei weniger bekannten Journalisten trauen. Eine wie auch immer geartete Begründung haben dieses Regime und seine Hilfstruppen, die jeden Tag in ganz Deutschland schamlos die Verfassung brechen, Gewalt gegen die Bürger dieses Landes anwenden, nicht mehr nötig. Sie führen grundlos erkennungsdienstliche Maßnahmen durch, verhängen grundlos Strafanzeigen, durchsuchen Arztpraxen, Wohnungen, beschlagnahmen vertrauliche Patientendaten, erteilen grundlos Platzverweise ohne Ende, kontrollieren Bürger beim Kaffeetrinken, bei Essen und beim Rauchen, üben Terror und Gewalt gegen friedliche Demonstranten aus, fahren Wasserwerfer und Räumpanzer gegen die Bevölkerung auf, stoppen PKW und Busse, verhaften Anwälte, Ärzte,  Journalisten und behindern Journalisten bei der Arbeit, um Aufnahmen ihrer Gewalt und Willkür zu verhindern. Wen das immer noch überrascht, hat in den letzten Monaten geschlafen. Und ist in der Diktatur aufgewacht – auch wenn das manch eine(r) noch immer nicht wahrhaben will und die Dinge schöner redet, als sie sind. Deutschland ist zu einem Polizeistaat geworden, in welchem Willkür und Gewalt herrschen, es gibt keine Gewaltenteilung mehr, sie steht nur noch auf dem Papier und in keinem Nachbarland geht es so extrem zu, wie in DL. DL hat in Europa die Führungsrolle beim faschistischen Umsturz. Was in DL abgeht, gibt es so extrem weder in Russland, noch in Weißrussland und auch nicht in China.

Reiner
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

ab wann kann man eigentlich den widerstandsparagraphen anwenden.der gg verankert ist. Irgendwann und schon jetzt hebelt die polizei grundrechte aus. theoretisch kann man auch polizisten verhaften,bei solcher rechtsbeugung,oder?

Amadeus
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Exakt…

reiner
Antwort an  Amadeus
7 Monate zuvor

na wenigstens  vorläufig festnehmen. habe mich mal durch den wiki artikel gerlesen,sehr umfgangreich aber im grunde beugten die beiden polizisten das recht. mich würde mal interessieren,wie solch einer reagieren würde? er würde wahrscheinlich die waffe ziehen und dann muß er butter bei de fische bekennen. denke mal , es  wäre das gleiche aschauspiel wie am reichstag ,habe das alles so satt .

Fritz Wunderlich
7 Monate zuvor

Die Überlegungen scheinen mir in gewisser Weise auch duech die schwedischen Zahlen bestätigt. Anfangs starben in Schweden ca. 6000 Menschen, der Schnitter hatte die Gebrechlichen weggerafft. Nun kam die zweite Welle viel schwächer einher, da Bruder Hein weniger Gras zum Schneiden fand. Genau umgekehrt sieht man es in anderen Ländern. Dort gaben die Umständen den an der Kippe stehenden noch eine Schonfrist, die jetzt abgelaufen ist. Das erklärt zumindest die europäischen Zustände. Nur in Italien sieht man etwa zwei glwixxh geoßw Berge.

T-Alpha
7 Monate zuvor

Gute Arbeit! Mit den Sterbestatistiken wird soviel Unfug betrieben. Ich spare mir eine neue Ausarbeitung und erlaube mir einen Post von letzter Woche zu Wiederholen. Geht zwar nur bis KW 46, die Schlussfolgerungen sind aber im Prinzip gleich, auch wenn die Herangehensweise eine etwas andere ist und noch einige andere Aspekte zur Interpretation herangezogen wurden. Nicht erschrecken! Der kritische Teil ist nicht an den Autor der obigen Studie gerichtet. Das folgende war eine Antwort an einen etwas simpel gestrickten ‚Statistiker‘. Also los: (Post vom 17.12.2020 auf reitschuster.de) ….. Ich weiss nicht woher Sie Ihre Definition von Übersterblichkeit haben oder wie sie diese interpretieren. Das von Ihnen präsentierte Zahlenwerk hat mit Übersterblichkeit wenig zu tun. Die Analyse enthält hat gravierende Mängel: 1.) Vergleiche auf der Basis absoluter Zahlen sind komplett wertlos, Bevölkerungswachstum und Strukturänderungen werden nicht berücksichtigt (auf diese Faktoren weist sogar das RKI in seinen Publikationen ausdrücklich hin). Sie sprechen von Sterblichkeit (eine Verhältniszahl), argumentieren aber mit der Zahl der Verstorbenen. 2). Mit dem Herauspicken einzelner Tage, Wochen oder Monate kann man immer einen Wert finden, der den gewünschten Trend (Erhöhung/Minderung) zeigt, das Sterbegeschehen verläuft aber nicht kalendarisch synchron mit den gleichen Tagen/Wochen/Monaten des Vorjahres/der Vorjahre. 3.) Der Vergleich mit historischen Perioden oder Durchschnitten ist höchstens dann zulässig, wenn Altersstruktur und Bevölkerungsgrösse in den Vergleichsperioden konstant waren. Dies ist aber selbst in kurzen Perioden selten der Fall. So blieb zwar die Bevölkerung Deutschlands von seit Ende 2015 relativ konstant (83.2 Mio, +1.2%, und auch dass nur durch Nettozuwanderung), gleichzeitig hat sich aber die Zahl der sich ihrem natürlichen Ende nähernden Generation der 80+ Jährigen um 20% auf 5.7 Mio. erhöht. Von daher ist schon mit einer demographisch bedingten MEHRsterblichkeit zu rechnen. Hinzu kommt: in einer nicht schrumpfenden aber alternden Bevölkerung liegt ein historischer Durchschnittswert in der Regel immer tiefer als der aktuelle Wert. Ein simpler Vergleich absoluter Grössen auf dieser Basis zeigt so immer eine ‘Übersterblichkeit‘.  4.) Historische Werte unterliegen starken Schwankungen und deshalb lässt sich durch Herauspicken geeigneter Basisjahre immer die gewünschte Aussage ‘belegen‘. Nur einige Beispiele: KW 46 2020 Anstieg um 919 gegenüber Vorjahr … waren sie 2019 besorgt, dass in KW46 1‘400 mehr Tote zu verzeichnen waren, als in KW46 2018? Oder in KW42 2020 beglückt, dass es 132 Todesfälle weniger gab als in KW 42 des Vorjahres, in der es wiederum 1‘161 mehr Todesfälle gab als in KW42 2018? KW43 fällt etwas mehr zu Ihren Gunsten aus (+1‘060 ggü. Vorjahr, allerdings lag auch 2018 schon einmal 978 unter 2016). Sie sehen, die Wochenschwankungen sind gross und das Spielchen liesse sich unendlich weitertreiben. Und, das vergessen Sie zu erwähnen: über den Zeitraum KW43-KW46 sind zwar 3‘639 mehr verstorben als in 2019, davon waren aber ‚nur‘ 2‘758 mit dem C-Etikett versehen, vom Gesamtanstieg sind also 881 anderen Ursachen zuzurechnen. Ohne die komplexen Rechnungen mit Z-Scores von Euromomo anzustellen: mit einfacher Prozentrechnung lässt sich schon ein realistischeres Bild zur Beurteilung einer möglichen Übersterblichkeit in 2020 zeichnen (angemerkt sei, dass die Analyse natürlich noch vertieft werden müsste, der Saldo aus positiven und negativen Wirkungen der C-Massnahmen wäre zu berücksichtigen, wobei man sich im Falle der Schätzung vermiedener vorzeitiger Todesfälle im Bereich der Spekulation befände). Hier also einmal die Zahlen in Relation zur Entwicklung der Bevölkerung und seiner Struktur gesetzt, d.h. die Anzahl der Verstorbenen in Prozent der vergleichbaren Einwohnerzahl am Ende des Vorjahres: (2016;2017;2018;2019;2020) – Gesamtzahl Verstorbene KW01-KW46 (0.966;0.993;1.018;0.993;1.004) – KW 43-46 (0.087;0.083;0.082;0.085;0.090). Relevanter sind aber die Zahlen für die betroffenen Alterskohorten: offiziell gemessen versterben an Covid-19 überwiegend Menschen im Alter 60+ (bis Ende KW46 über 95% aller C-Todesfälle). Diese sind die wesentlichen Treiber der Gesamtzahl. Schauen wir uns also die Sterblichkeitszahlen für diese Altersgruppe an: KW01-KW46 60+ (3.166;3.251;3.307;3.198;3.198) – KW43-KW46 (0.287;0.273;0.266;0.275;0.288). Bisher hier keine besonders auffällig hohe Sterblichkeit in 2020 zu erkennen. Betrachten wir noch die Gruppe 80+, die Höchstrisikogruppe: nur 6.8% der Bevölkerung aber bis KW46 rund 65% der C-Todesfälle (KW43-KW46 gut 70%). Und hier die Sterberaten 80+ KW01-KW46 (9.045;9.202;9.189;8.688;8.538) – KW43-46 (0.833;0.769;0.735;0.751;0.780). Donnerwetter! Insgesamt ein anhaltend rückläufiger Trend der Sterblichkeit bis KW46. Fazit: bisher lässt der Blick auf die veröffentlichte Sterbestatistik in 2020 keinerlei Rückschluss auf eine C-Virus getriebene Übersterblichkeit zu. Es ist natürlich zu früh, dies für das Gesamtjahr zu behaupten. Die ab KW47 wöchentlich stark gestiegenen C-Todesfallzahlen könnten das Geschehen noch in die Übersterblichkeitszone treiben. Das hängt aber von der Gesamtzahl der Verstorbenen im Rest des Jahres ab und dem Anteil der C-Toten daran. Allein schon die weitere Zunahme der Gruppe 80+ um gut 290‘000 bis Ende 2019 liesse bei gleicher Sterblichkeit wie in 2019 eine Zunahme der Todesfälle 80+ um 29‘000 erwarten (reine MEHRsterblichkeit). Bis KW46 sind rund 17‘000 80+ Personen mehr als im gleichen Zeitraum 2019 verstorben (davon 8‘258 mit oder am C-Virus, d.h. der Zuwachs kam zu über 50% von Nicht-C Fällen). Für die letzten Wochen des Jahres besteht also statistisch gesehen noch ein gewisser Puffer bis zum Erreichen der Übersterblichkeitsschwelle. Und man wird Indizien dafür erkennen, ob die vielfach geäusserte Vermutung zutrifft, Verstorbene würden grosszügig zu Lasten anderer Todesarten mit dem C-Etikett gelabelt (wie in Ländern mit Kopfprämien für C-Fälle). Für Deutschland ist das eher nicht zu vermuten, denn die Entschädigungen der Krankenhäuser für Umsatzausfälle erfolgen eher über fallunabhängige Pauschalen (Bettenkapazität) und Lohnkostenerstattungen (Kurzarbeitsmodell). Lassen wir uns überraschen.

Dr. Schoenvogel
Antwort an  T-Alpha
7 Monate zuvor

Zu ihrem kommentar kann ich nur sagen:

Du musst etwas volktümlicher reden, damit dich das einfache volk besser versteht.

Also was sind ihre kernaussagen?

Gruss aus dem einfachen volk der sachse

T-Alpha
Antwort an  Dr. Schoenvogel
7 Monate zuvor

Kernaussage: bis KW46 (und laut Artikel oben bis KW47) keine Übersterblichkeit in D erkennbar. Reicht das? In der Regel stossen meine Kommentare auf Widerstand von ziemlich anspruchsvollen und skeptischen Lesern. Die Aufforderung, meine Aussagen mit nachvollziehbaren Beweisen zu belegen ist da Standard. Nun liegt meine Stärke eher im Bereich der Analyse von Daten, mit der Motivation zur Eigenverwertung der Erkenntnisse und weniger in der Lust zur Kommunikation. Bin zwar auch Akademiker, hab es aber zum Dr. nicht geschafft. Sollte Ihrer aus dem Bereich der Sozialwissenschaften sein, dürfen Sie mich im Bereich der Kommunikation und Aufklärung ja gerne unterstützen. Derzeit wird mE von den Regierungen weltweit ein derart unverschämtes Bühnenstück zur Volksverdummung aufgeführt, dass mir der Kragen platz. Es muss einfach raus. Und noch etwas: unterschätzen Sie die Sachsen nicht! Kenne in D kaum ein Völkchen, dass kritischer, gebildeter und schwerer zu überzeugen ist als das der Sachsen (wie die Bayern und  die BaWüs). P.S. Ich mache mir die Arbeit ja auch nur notgedrungen selbst weil Regierungsinformationen zum ‚Pandemiegeschehen‘ vollkommen unbrauchbar sind. Weil ich verstehen will, was in der Welt da draussen wirklich vorgeht. In diesen Zeiten gilt einfach: selbst ist der/die/das Mensch, sonst ist man im Propagandasturm verloren. Also hier die Bastelanleitung zum Selbermachen: Das einzige was es gibt, sind statistische Rohdaten. Für jeden Bürger vom Statistischen Bundesamt und vom RKI frei abrufbar. Mit etwas Fleiss und Geschick im Excelsheet aufschlussreich zu Kennzahlen aufbereitbar. Leider mit ungewöhnlich viel Zusatzaufwand verbunden, denn nutzerfreundlich werden Daten vom RKI nicht bereitgestellt (selbst die Zahl der aktuell ‚Infizierten‘ muss man täglich ausrechnen, ist ja auch nur ein Bruchteil der spektakulären kumulierten ‚Fall’zahl). Es gibt zwar viele Fragezeichen zur Qualität der Daten, aber es gibt keine besseren. Dann ein paar Additionen, Subtraktionen, Prozentrechnungen und fertig. Erkenntnisse: (1) selbst auf Basis simpler (80/20 Regel) aber vollständiger Auswertungen der Rohdaten lassen sich die meisten Zahlenspielereien von Politikern und MS Medialen als unseriös entlarven. (2) Auch wenn man unterstellt, Rohdaten seien möglicherweise manipuliert, es reicht vollkommen, um die Widersprüchlichkeiten in der offiziell genehmen Kommunikation zu enthüllen. So ist aus den abgesegneten publizierten Zahlen bisher keine derart alarmierende Entwicklung zu erkennen, die die ‚Massnahmen’orgien zu Lasten  von Volksgesundheit und -wohlstand rechtfertigen würde. (3) Man lernt etwas über Demographie in D, was einen für zukünftige Ereignisse ähnlicher Art besser wappnet, gewissermassen eine Zahlenschutzimpfung. (4) Wissen über die demographischen Verhältnisse in D vermittelt überdies wertvolle Einsichten über Politikerloyalitäten, -alpträume, -nöte und -träume. Selbermachen ist also nur zu empfehlen. Oder, wenn keine Zeit und Lust, seriösen Leuten glauben. Ich unterschreibe das, nicht mit qed, sondern mit anbwug (Alles nach bestem Wissen und Gewissen) …

Johannes Schumann
7 Monate zuvor

Zu Excel möchte ich noch anmerken, dass Excel auch im internationalen Austausch hin und wieder Probleme macht. Anscheinend macht es ein Unterschied, ob jemand mit der indischen Version, der amerikanischen oder der deutschen Version was abspeichert. Ich hatte nicht den Eindruck, dass unter der Haube eine Zahl oder ein Datum eindeutig abgespeichert wird und je nachdem, mit welcher Sprachversion die Datei geöffnet wird, werden die Zahlen bzw. Datumsangaben korrekt angezeigt, hinsichtlich Dezimalpunkt/Tausendertrennzeichen usw. usf. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, da ich schon Dokumente von Amis und von Indern auf Tisch liegen hatte und sie programmiertechnisch habe auslesen müssen.

Verzeihung, dass ich mit dem Thema noch einmal begonnen habe, aber ich finde diesen scheinbaren Nebenaspekt wichtig. Man schafft doch gerade mit diesem unprofessionellen Vorgehen Fehlerquellen en masse.

Archi.medes
Antwort an  Johannes Schumann
7 Monate zuvor

Nach 30 Jahren eigener Datenanalysen in der Industrie auch mit Excel
kennt man die damit verbundenen Probleme und hat die entsprechenden Workarounds und
Checks parat. Dateien aus USA, China, Taiwan oder aus Unix-Quellen sind beherrschbar. Ich würde es nicht wagen, Hrn. Dr. Weber Anfängerfehler zu unterstellen.

Erich Dressler
7 Monate zuvor

Frage:

Gibt es diese hervorragende Arbeit mit den Grafiken auch noch auf irgendeiner „neutraleren“ Seite zum Verlinken oder als download? Wenn ich in meinem Bekannten- und Kollegenkreis auf reitschuster.de verlinke, werde ich sofort in die Ecke gestellt. Allerdings nicht in die linke 🙂

S. Rosenthal
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Dann sollten Sie mit ihren Bekannten vielleicht eher eine sachliche Diskussion führen?                  – Man merkt Boris Gesinnung, die eindeutig eher sozial- links ist, in jedem Satz und auch an seinem Verhalten an. Das er seit neuestem als rechter Populist dargestellt wird, erweckt eher den Ruf nach umfangreichen Diskussionen.

 

Es ist doch erstaunlich, die ewigen Weltverschwörer die hinter jedem Satz von Leuten wie Hans Georg Maaßen, Friedrich Merz oder Roland Tichy eine heimlich in die Wege geleitete Übernahme der Demokratie durch einen finsteren Putsch geheimnisvoller Tyrannenmächte ewiger Dunkelheit ala Caesar, Sauron oder schlimmeres andeuteten, ausgerechnet solche Weltfremden, zeigen heute mit dem Finger auf die bürgerliche Mitte und bezeichnen diese als Verschwörungstheorethiker. Es ist für einen neutralen Beobachter so dermaßen durchschaubar und lächerlich perfide. Maaßen hatte Recht mit seiner Behauptung, das wir die Strukturen der DDR in der heutigen Medien und Parteienlandschaft wiederfinden. Die einzige Chance diese wieder los zu werden, ist reden, dies nicht einfach geschehen zu lassen. Mit solchen Diskussionen erreicht man übrigens mehr, als man zunächst annehmen könnte. 

Erich Dressler
Antwort an  S. Rosenthal
7 Monate zuvor

Leider habe ich viele Paniker und Hysteriker in meinem Umfeld, die mir Relativierung, Verharmlosung, Verschwörungstheorien und mangelnde Solidarität unterstellen. Vor diesem Hintergrund gibt es wenig Gelegenheit für sachliche Diskussionen. Das Verhältnis Paniker : normal Denkende ist etwa 4:1. Aber mit diesem Problem bin ich sicher nicht der einzige. Deswegen freue ich mich immer über „neutrale“ Quellen die mir eine halbwegs sachliche Diskussion erleichtern.

Sibylle
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

@Erich Dressler: Willkommen im Club.

caesar
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Herr Dressler ,Sie sind zu bemittleiden.Sie haben leider einen schlechten Umgang.

S. Rosenthal
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

@Erich Dressler, ich kenne dieses Problem ja selbst. Ich sehe es aber nicht ein, weshalb Reitschuster.de als unseriöse Quelle bezeichnet oder wahrgenommen soll. Ich habe selbst schon Gespräche darüber geführt und manchmal, erreicht man damit eine ganze Menge in dem man sich solidarisch hinter jemand stellt und Aufklärt. Ich habe damit doch einige gute Erfahrungen gemacht, oft auch bei Menschen, wo man es am allerwenigsten vermutet hätte. Natürlich wird man nicht immer nur gute Erfahrungen machen. Ich selbst würde mich aber nicht gut damit fühlen, nicht wenigstens darüber zu debattieren. Oft erreicht man mit solchen Gesprächen mehr als man denkt, manchmal nur langfristig, aber aus meiner Sicht, haben wir zu wenig Debattenkultur in Deutschland.

Walter Ulmke
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Erich,

 

ich kann es Dir nachfühlen. Ich habe dasselbe Problem

Bella Vo.
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Jemand schrieb mir in der letzten Woche, es bestünde in seinen Vereinsräumen „Maskenpflicht“. Und ja, er sei von der besonders vulnerablen Gruppe der Menschen und schließlich stürben jeden Tag 500 Menschen wegen Corona.

Ich habe in meiner Antwort den Jemand gefragt, woher er die Zahl von 500 Menschen, die täglich wege Corona stürbenPaniker, beziehe, da ich eine freundliche Diskussion beginnen wollte. Aber leider habe ich keine Antwort erhalten. Wenn man schon eine Zahl bemüht, dann bitteschön mit dem Nennen der entsprechenden Quelle.

Die Tagesschau und die Heute Nachrichten sind (auf ihre Weise in Sachen des hergeholten „Virus“ namens „Corona“) mindestens so probagandistisch, wie die Aktuelle Kamera zu DDR-Zeiten oder Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem „Schwarzen Kanal“.

Ach ja, und in die rechte Ecke bin ich auch noch gestellt worden, weil ich erwähnt hatte, dass das „wie in der Nazizeit“ sei.

Weshalb jemand, der bis zur so genannten „politischen Wende“ in der DDR gelebt und „Rotlichtbestrahlung“ (Rotlichtbestrahlung, umgangssprachlich für Parteilehrjahr, politische Berieselung im Betrieb) dauernd bekommen hat, offensichtlich nicht erkennt, dass die gesellschaftlich geschürte Corona-Hysterie ein riesen Hoax zu sein scheint oder gar ist, ist mir ein Rätsel.

Übrigens trommelt ein Berliner Rundfunksender (habe nicht hingehört, welchers heute morgen war, da ich mal für kurz das Radio eingeschaltet hatte) für die „Corona“-„Testzentren in Berlin, die Leute würden da in Massen Schlange stehen. Wie bekloppt muss man sein, um freiwillig und überhaupt in solche Massenerfassungsdingsbums zu rennen und sich selber zur Vor-Schlachtbank begeben. Dieselben Leute werden freiwillig an den so genannten „Impf“zentren anstehen und nach der „Impfung“ lechzen und um die „Impfung“ betteln.

Meinerseits: Kopfschüttel mindestens hoch zehn.

caesar
Antwort an  Bella Vo.
7 Monate zuvor

Irre sind ziemlich weit verbreitet.

T.T.
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

ich hätte eine ähnliche Berechnung anzubieten auf Telepolis,  der Artikel ist aber von Anfang Anfang. Die Zerlegung des Übersterblichkeitsnarrativs erfolgt allerdings ähnlich sauber.

https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Todesfaelle-Ueber-die-fragwuerdige-Diagnostik-und-die-irrefuehrende-Darstellung-in-4973792.html

Frau C.
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

@Erich Dressler – Na und? Schämen Sie sich dafür was andere in Sie hinein interpretieren? Oder haben Sie Furcht anzuecken? Sind solche Menschen im Bekanntenkreis nicht unsäglich langweilig?

Georg
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Was würden Sie denn als eine „neutrale Quelle“ bezeichnen? Die regierungs- und gesinnungstreue Quasselrunde bei Anne Will oder die Gesinnungsaufsätze in „Spiegel“, „Focus“ und „Welt“?

Querulant
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Eine Reinigung des Bekanntenkreises ist leider offenbar unumgänglich. Corona ist eine Religion. Es ist so schlimm wie früher zwischen katholisch und evangelisch.

Andre
Antwort an  Erich Dressler
7 Monate zuvor

Mir geht es teilweise genauso. Sachliche Diskussionen mit Familie und Freunden werden durch das ständige Framing der MSM unterbunden. Die Wahrheit interessiert nicht, die Propaganda-Maschine hat alles  erreicht. Wenn ich in deren Augen rechts bin, dann bin ich es eben. Wenn rechts heißt, ein aufgeklärter und kritischer Bundesbürger zu sein, dann bin ich stolz drauf. Herr Reitschuster, vielen Dank für Ihren ständigen Einsatz. Sie haben meine vollste Unterstützung!

Johannes Schumann
7 Monate zuvor

Schön, dass Dr. Weber R verwendet. Ich vermute, unsere Experten wissen nicht einmal, wie das buchstabiert wird. Ist eben ein echtes Profitool.

Mit Amüsement und mit Erschrecken las ich vor einigen Jahren die folgende Nachricht:

https://www.heise.de/ix/meldung/Verfaelschte-Tabellen-Excel-bereitet-Genforschern-Probleme-3304538.html

Und dann das:

https://www.sueddeutsche.de/digital/microsoft-excel-genforschung-namen-1.4992440

Also anstatt die technische Unterstützung anzupassen, passt man sich dem Werkzeug an.

Was will ich damit ausdrücken? Gewiss nicht, dass die ganze Chose jetzt aus Fehler resultiert, weil die Drostens dieser Welt mit Excel nicht umgehen können. Nein, es geht um die Technikgläubigkeit jener Leute, die alles glauben, was der Computer bzw. ein Programm ausspuckt. Den Drostens dieser Welt traue ich zu, dass sie bei einer Multiplikation zweier großer positiver Zahlen das negative Ergebnis abschreiben, das der Taschenrechner auswirft. Dass es Registerüberläufe geben kann, kommt in deren Welt nicht vor. Der Computer hat recht.

Als Informatiker würde ich niemals wissenschaftlich mit Excel arbeiten, weil die Grenzen kenne und die ganzen Pitfalls. Es zeugt von wenig Professionalität.

Das gleiche gilt auch beim Klimagedöns, auch wenn das Physiker mitarbeiten, die nichts anständiges (Kernkraft, Wehrtechnik usw. ) gefunden haben. Da kann ich mir auch gut vorstellen, dass die Excel nutzen.

Ich bin mir sicher, dass die Genforscher sogar ein Paket für R für ihren Anwendungsfall haben bzw. enthusiastische Informatiker könnten sowas bereitstellen und die Leute schulen. Aber man murkselt lieber mit Excel herum.

 

Frank Kollogé
7 Monate zuvor

Man darf nicht den Fehler machen und eine allgemeine Übersterblichkeit, sofern vorhanden, allein Corona zurechnen. Viele Menschen, die nur den Mainstream-Medien folgen, glauben aber daran, dass ein Anstieg der Totesfälle in diesem Jahr nur auf Corona zurückzuführen sein kann. Welche weiteren Aspekte dabei eine Rolle spielen können, wird durch den Mainstream aber gar nicht kommuniziert, sondern im Gegenteil sogar unterdrückt.

Ganz wichtig fände ich auch die Klarstellung, dass jeder jemals positiv Getestete im Falle seines Ablebens immer als Corona-Toter gezählt werden wird, selbst wenn zwischenzeitlich negative PCR-Tests vorlagen. (https://www.wz.de/nrw/krefeld/corona-rki-fuehrt-23-todesopfer-aus-krefeld-in-der-statistik_aid-52027845)

Die Menschen nehmen ja nicht einmal wahr, dass die selben Lockdown und Hygiene-Maßnahmen, die sie im ersten Halbjahr für ausschlaggebend für niedrige Zahlen hielten, nun offensichtlich das genaue Gegenteil bewirken.

Mike B
Antwort an  Frank Kollogé
7 Monate zuvor

Die Grippeübersterblichkeit wird so berechnet: Alle Tote im Zeitraum minus alle Tote vor dem Zeitraum! Wenn wir das bei Grippe so machen, wieso auch nicht bei Corona?

Bella Vo.
Antwort an  Frank Kollogé
7 Monate zuvor

Ein Journalist, der auf die Zahlen des (Zitat Dr. Bodo Schiffmann:) „Kochstudio(s)“ regelmäßig reinfällt und im Internet Panik verbreitet: Franz Schmahl, Journalist (seit Jahren pensioniert, zu DDR-Zeiten für ADN aus den Staaten Afrikas berichtet habend), siehe https://kobinet-nachrichten.org/2020/12/22/corona-lage-verschlechtert-sich/

Solche Panikverbreiter/innen braucht die Welt 🙁 nicht.

Reinhard Westphal
7 Monate zuvor

Alle RKI- und DIVI-Zahlen zeigen seit Monaten, dass das sog. „Killervirus“ eine ganz normale Grippe ist. „Corona“ ist eine verlogene Farce und dient den Mächtigen, um ihr Scheitern zu kaschieren. So wie andere verbrecherische Ideologien mit „Völker hört die Signale“ oder „Raum im Osten“ eine denkfaule, konfliktscheue Bevölkerung einlullten, wurde „The Great Reset“ geschaffen, um wieder einmal eine Schöne Neue Welt zu projizieren, an welche der verdummte Bürger seine unerfüllbaren Träumen andocken kann. Mit Sicherheit wird dieser Wahn in demselben Grauen enden, wie die Wahnvorstellungen der Vergangenheit.

Reinhard
Antwort an  Reinhard Westphal
7 Monate zuvor

Mittlerweile sagt ja auch die WHO, nicht gefährlicher als Grippe.

Und die Grippe ist am Aussterben – seit Mitte April keine Grippetoten mehr:  https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10 — Dies hatte ich schon im März erwartet, dass Grippe- als Coronatote gezählt werden. Oder wie sonst, dass es keine Grippetoten mehr gibt?

R. Tholen
7 Monate zuvor

Vielen Dank für die gute Erläuterung und die Grafiken. Sehr hilfreich und nervenschonend ????.

Georg
Antwort an  R. Tholen
7 Monate zuvor

In diesem Artikel sind mehr reale Fakten zur Gefährlichkeit der Pandemie verfügbar gemacht worden als in sämtlichen bisherigen Pressekonferenzen von Merkel, Spahn, Söder, Wieler, Drosten und mehr reale Informationen verfügbar gemacht worden als in allen Sondersendungen und Talk-Shows des Öffentlichen Rundfunks.

Onkel Dapte
Antwort an  R. Tholen
7 Monate zuvor

Diese ganzen Statistiken werden doch nur deshalb hervorgeholt, weil die Regierung bezüglich der Corona-Toten lügt wie gedruckt. Wenn man nun die Kollateral-Opfer mit berücksichtigt, sei es durch Suizid oder den Lockdown des Gesundheitswesens, und wenn dann immer noch keine nennenswerte Übersterblichkeit nachzuweisen ist, sterben dann überhaupt noch Menschen AN Corona? Viele können es jedenfalls nicht sein.

Kristina
7 Monate zuvor

Ich gehe davon aus, dass die Selbstmorde im Jahr 2020 ab Mai sprunghaft angestiegen sind. Aber so etwas wird entweder nicht veröffentlicht oder die Toten gehen als C-Tote in die Statistik mit ein. Nein, C. hat sie nicht umgebracht. Das waren die Maßnahmen. Und „die“ wissen das ganz genau, was der Lockdown und diese Maulkorbpflicht mit den Menschen macht!

Agnes Ster
Antwort an  Kristina
7 Monate zuvor

So ist es, sie wissen es genau und es ist beabsichtigt. Derweil treten die ersten schweren Kurzzeitschäden der „rettenden“ Genmanipulation zutage – im GB wurden in vier Tagen gut 100.000 Menschen genmanipuliert – davon sind nach Angaben der Regierungsquelle vier Tage nach dem Beginn des Menschenversuchs 3,150 Menschen schon in den ersten vier Tagen so schwer erkrankt, dass sie ihre normalen Tagesaktivitäten nicht ausführen können, arbeitsunfähig sind, ärztliche oder pflegerische Hilfe benötigen. Prozentual wurden es von Tag zu Tag mehr. Weniger schwere kurzfristige Impfschäden sind erst gar nicht erfasst. Vor dieser „rettenden“ Genmanipulation waren das gesunde Menschen und das sind nur die kurzfristigen Folgen, was längerfristig mit diesen Menschen passiert,  ist nicht erforscht. 514 dieser Menschen waren zum Zeitpunkt der Genmanipulation schwanger – die Risiken für Schwangere und den Fötus sind vollständig unbekannt. Alle bisherigen Versuche mit dieser Art von Gen-Impfstoffen sind seit mehr als 20 Jahren schon im Tierversucht gescheitert. Um diesen verbrecherischen Menschenversuch zu starten, hat man eine gesteuerte Plandemie benötigt, eine Schockstrategie, monatelanges Schüren von Panik, monatelangen Isolations- und Maskenterror, einen unregulierten Betrugstest mit geheim gehaltenen Ct-Werten, immer mehr Testungen, einen Maulkorb, Zensur, Verhaftungen, Gewalt, Hetze, Denunziation, usw. „Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ Das „wir“-Impfverbrecherkartell der größten Menschheitsverbrecher aller Zeiten will die gesamte Menschheit mit genmanipulierenden Impfstoffen aus Frankensteins Küche impfen, von dem das „wir“-Impfverbrecherkartell nicht genau weiß, was die bewirken. Die Menschheit hat keine Wahl, wie „Wir“-Gates, der die leadership im „Wir“-Impfverbrecherkartell innehat, (wie Flintenuschi-thank-you-Bill-for-the- leadership verkündete), die Menschheit aufklärte. Das nächste Virus, dass noch viel mehr Aufmerksamkeit erregen wird, war bereits angekündigt vom visionären Hellseher „Wir“-leader Gates. Es kommt, welche Überraschung, aus GB. Sie werden versuchen, die Impftoten und schwerkranken Impfopfer dem neuen Virus in die Schuhe zu schieben, um uns die nächsten Spritzen in die Körper zu jagen. Die Menschheit krank machen und schrittweise ausrotten, die Wirtschaft und die Existenzgrundlagen der Menschheit vernichten, die Überlebenden als steuerbare Mensch-Maschinen-Sklaven halten ist ihr Plan für den Great Reset. Sie sagen es offen – und die meisten wollen es nicht glauben. Sie glauben lieber, dass es schon nicht so schlimm kommen und lassen sich gehorsam zur Schlachtbank führen.

A.F.
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Agnes, bitte mal die Regierungsquelle angeben, ich finde nichts im Netz. Möchte es weiterleiten.

Agnes Ster
Antwort an  A.F.
7 Monate zuvor

Sorry, ich hatte es ohne Link eingestellt, weil das mit den Links sehr oft nicht klappt.

 

Hier die englische Originalquelle:

https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-12/slides-12-19/05-COVID-CLARK.pdf
Prof. Stefan Homburg hat die wesentlichen Infos an Markus Haintz auf dessen Telegram Kanal weitergeleitet, dort ist es mit Datum 21.12. zu finden.

Sapere aude!
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Achtung, die 3150 schwer an Nebenwirkungen leidenden Geimpften beziehen sich auf die USA. Ist in dem Foliensatz nicht eindeutig erkennbar, da weiter oben von UK die Rede ist. Erspart möglicherweise unnötige Diskussionen, wenn man das richtig wiedergibt. VG

Anni
Antwort an  A.F.
7 Monate zuvor

Ich habe die Quelle von Stefan Homburg auf Twitter gefunden. Da ist eine Tabelle abgebildet, die Agnes` Worte bestätigen.

CDC Presentation

Georg
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Anstatt sich in der „Pandemie“ darauf zu konzentrieren, Kranken zu helfen und sie zu heilen, Gefährdete zu schützen und nicht Gefährdete ih Leben leben zu lassn, hat die deutsche Regierung folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Gesunde müssen mit einem fehlerhaften Test ständig nachweisen, dass sie nicht krank sind.
  • Gesunde Kontakte von „positiv Gestesteten ohne Krankheitssymptome“ werden mit einem ungeheuren Aufwand verfolgt und in Hausarrest geschickt.
  • Alle Aktivitäten, die das Immunsystem stärken werden verboten.
  • Nur eine gesunde Wirtschaft kann auf Dauer ein leistungsfähiges Gesundheitssystem finanzieren. Die Wirtschaft wird aber platt gemacht.

Ergebnis: keine Übersterblichkeit durch das Virus, aber Wirtschaft, Gesellschaft, Immunsystem des Einzelnen durch die Regierungsmaßnahmen zerstört. Man kann das entweder nur noch als komplett irre bezeichnen oder als bösartig, aber auf keinen Fall als vernünftig. Nur das Parllament kann diesen Irrsinn stoppen und die Pandemie beenden. Vielleicht denkt ja mal der ein oder andere Abgeordneter aus CDU, SPD und FDP nach, was sie ihren Kindern und Enkeln gerade zumuten. Die AfD hat ja schon klar Position bezogen. Bei den Grünen und Linken erwarte ich das nicht, die  ideologisch verblockt und mit rationalen Fakten nicht zu erreichen.

Reinhard
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Würde sagen, das bestätigt, auf was ich immer wieder stoße: Bevölkerungsreduktion ist auch ein Ziel der Machthaber. Gates meinte ja auch, zu viele Menschen auf der Erde.

Noch was: Bill Gates Met With Jeffrey Epstein Many Times, Despite His Past  https://www.nytimes.com/2019/10/12/business/jeffrey-epstein-bill-gates.html

 

Der Ingenieur
Antwort an  leo
7 Monate zuvor

Ich hatte bei der Berliner Feuerwehr angerufen und um Klärung gebeten:

Danach beruhte das Ganze auf einem „Abfragefehler“ einer Datenbank. Unter der jetzigen, internen Abfragenummer werden seit diesem Jahr nicht mehr nur „Strangulationsversuche“ erfasst, sondern auch andere Fälle mit vermutlich psychischen Ursachen gespeichert. Dadurch sind die Daten nicht mehr mit den Vorjahren vergleichbar. Außerdem werden die Daten nicht im Nachhinein korrigiert, wenn es z.B. ein Fehlalarm war. Das wurde von der Berliner Zeitung in einem zweiten Artikel auch klargestellt, der sich aber leider hinter einer „Bezahlschranke“ befindet.

Michael König
Antwort an  Kristina
7 Monate zuvor

SIE sind der BESTE lieber Boris Reitschuster !!!