Stiko-Chef bleibt bei Nein und kritisiert Politisierung der Kinder-Impfungen scharf »Bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt«

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung

Kanzleramtsminister Helge Braun rechnet im kommenden Winter 2021/22 »eher nicht« mit einem Lockdown wie »im letzten Winter«, allerdings nur dann »wenn wir eine Impfquote von 80 Prozent schaffen«. Wollte man dieses Ziel ohne die Altersgruppe der unter 18-Jährigen erreichen, müsste es gelingen, rund 96 Prozent der Restbevölkerung zu impfen. Dass das unrealistisch ist, weiß auch die Bundesregierung. Umso wichtiger sind die Kinder und Jugendlichen in der Impfrechnung.

»Das Wichtigste« ist »das Wohl der Kinder«

Den von Medien und Politik aufgebauten Druck bezüglich der U-18-Impfungen bekam am 25. Mai auch der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko) Prof. Dr. Thomas Mertens zu spüren. Bei einem Gespräch mit der ARD-ZDF-Tochter Deutschlandfunk wurde der Virologe erstmal damit konfrontiert, dass Jens Spahn doch bereits allen Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren eine Corona-Impfung in Aussicht gestellt habe, und zwar bis Ende August, so als sei das Durchimpfen der Kinder bereits eine ausdiskutierte Sache. Mertens versuchte, den von der Realität abgekoppelten Einstieg erstmal einzufangen:

»Nun ja, wir müssen daran denken, dass das Wichtigste…, wenn wir jetzt eine… generelle Kinderimpfung starten wollen, das Wohl der Kinder ist.« Und das »bedeutet, dass zunächst geklärt werden muss, inwieweit es eine medizinische Begründung für diese Impfung gibt«.

Bei den Kindern gehe es nämlich zuerst einmal um »ihren eigenen Gesundheitsschutz«. »Die anderen Argumente, die häufig gebracht werden, wie die Öffnung der Schule oder die Teilhabe am Leben oder… jetzt im Augenblick die Frage der Beteiligung am Urlaub der Eltern…, sind… sekundäre Argumente, die für sich alleine genommen keine ausreichende Begründung liefern, um… alle Kinder zu impfen.« – Augenblicklich kam der Return: »Recht auf Bildung, normaler Schulalltag, …das ist für Sie keine ausreichende Begründung?«

Spätestens jetzt war klar, dass das hier eine eher einseitige Unterhaltung werden würde. Der Stiko-Chef hatte sich hier beim Deutschlandfunk in dem Sinne zu erklären, warum denn das, was Politik und Medien bereits für richtig befunden hatten, noch immer nicht in trockenen Tüchern war.

Impfungen sind »keine Bonbons«

Noch im guten Glauben auf ein ausgewogenes Interview erklärte sich der Stiko-Chef: »Da haben Sie mich missverstanden. – Natürlich ist das Recht auf Bildung und auch das Recht auf normale Teilhabe am Leben und das Recht auf die Freunde eine ganz wichtige Sache für Kinder. Aber die Frage, die zu klären ist, ist, ob die Impfung wirklich die einzige und die richtige Möglichkeit ist, um das zu erreichen.« Man dürfe ja »nicht vergessen: Bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt, sondern da wird… ein medizinischer Eingriff vorgenommen«, mahnte der Arzt und Virologe.

Weiter ging’s mit Long-Covid und der für Ende des Monats erwarteten Zulassung des BioNTech-Vakzins für die 12- bis 17-Jährigen durch die EMA (Europäische Arzneimittelagentur). Aufschlag Deutschlandfunk: »BioNTech ist da ja vor allem oben auf der Liste.«

BioNTech-Studie zu Kindern nur »limitiert« aussagekräftig

Hier hätte Mertens wohl durchaus Punkte gut machen können, wenn er nun returniert hätte, dass die EMA schon doch etwas lang brauche für ihre Zulassung. Tat er aber nicht.

Stattdessen widmete sich Mertens der faktischen Basis für die anstehende EMA-Entscheidung: der BioNTech-Studie für die Zulassungen des Vakzins auch für Kinder und Jugendliche. »Ein… Problem ergibt sich aus der Tatsache, dass in dieser Zulassungsstudie ja insgesamt nur etwa 1.100 Kinder geimpft worden sind.« Dabei sei zwar »nichts Auffälliges an Sicherheitsbedenklichem aufgetreten. Aber mit einer Zulassungsstudie von 1.100 Kindern sind die Aussagen bezüglich der Sicherheit des Impfstoffes in dieser Altersgruppe natürlich limitiert.« Doch auch diese Erklärung half nichts. Mertens’ ruhige Sachlichkeit hatte auf die Redakteure bei der ARD-ZDF-Tochter offenbar derart ausweichend gewirkt, dass er auch noch ein »sprechendes« Foto verpasst bekam. War der Stiko-Chef bei ARD und ZDF bisher eher mit neutralen Portraitfotos abgebildet worden, präsentiert man ihn nun, wie er sich mit Brille und Corona-Maske verheddert.

 

Deutschlandfunk 25. Mai 2021: »STIKO: Schulöffnung allein ist keine gute Begründung für Impfungen« (Screenshot / www.deutschlandfunk.de)

 

Lehrerfunktionär gibt sich »verunsichert«

Das passte von der Bildauswahl auch recht gut zu Heinz-Peter Meidinger vom Deutschen Lehrerverband, den man am folgenden Tag (26.05.) beim Deutschlandfunk interviewte. Der Lehrerfunktionär zeigte sich »verunsichert«, dass die Stiko derzeit »noch nicht« die »Notwendigkeit« sieht, im Sinne einer »hohen Impfbereitschaft« eine Empfehlung auszusprechen. Das sei für Lehrer wie auch für die Eltern »verwirrend«, klagte Meidinger und bekam dafür ein neutrales Portraitfoto.

Bei soviel »Verunsicherung«, die laut Meidingers Worten auch noch »wachsen« würde, waren die klaren Worte von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine große Erleichterung. Denn der hatte noch am gleichen Tag erklärt: Falls die Stiko keine Empfehlung für das Impfen von Kindern aussprechen würde, könnten Eltern und Kinder gemeinsam mit ihren Ärzten eine individuelle Impfentscheidung treffen. Denn nach einer positiven Bewertung von BioNTech durch die EMA wäre das Vakzin regulär zugelassen.

Covid-19-Impfungen ohne Stiko-Empfehlung geht auch!

Damit hatte Spahn die Stiko nicht nur vor ihrer noch ausstehenden Entscheidung öffentlich unter Druck gesetzt, sondern die Experten-Kommission auch gleich mal auf 90 Grad gewaschen und so auf für Politiker handliche Größe einlaufen lassen. Drei Tage später tat die EMA dann genau das, was von Politik und Medien seit Tagen erwartet, gewünscht, herbeigesehnt und gefordert worden war. Da fiel auch der Tagesschau ein Stein vom Herzen: »Grünes Licht für BioNTech-Vakzin ab zwölf Jahren«. Eine Einordnung, wie hoch denn das Covid-19-Risiko bei Kinder und Jugendlichen überhaupt sei, um die offensichtlich immer noch existierenden, wahrscheinlich dubiosen Bedenken bei der Stiko wenigstens ansatzweise verstehen zu können, gab’s nicht. Dabei stand genau das im »Täglichen Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019« vom 1. Juni 2021:

»Bislang sind dem RKI 20 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0 und 19 Jahre alt, bei allen 15 Fällen mit Angaben hierzu sind Vorerkrankungen bekannt.« Also 20 von 88.595 Todesfälle. Das half dann doch schon bei der Einordnung dessen, was Prof. Dr. Thomas Mertens ein paar Tage zuvor dem Deutschlandfunk gesagt hatte. Und offenbar war der 71-Jährige auch bei seiner Meinung geblieben, denn am 4. Juni erklärte er im ZDF-Morgenmagazin: »Es ist keine generelle Empfehlung der Stiko für alle gesunden Kinder zu erwarten.«

Auch möglich: Impfungen »gegen den Willen« der Eltern

Bemerkenswerterweise erschienen an diesem Tag – und zwar parallel zum ZDF-Morgenmagazin, das von 5 Uhr 30 bis 9 Uhr lief – in den Medien Artikel zu dem Thema, ob sich minderjährige Kinder nicht auch gegen den Willen ihrer Eltern impfen lassen könnten?

Den Anfang hatte dazu offenbar die Berliner Morgenpost gegen 5 Uhr 30 gemacht. Auffällig war daran nicht nur die Gleichzeitigkeit, sondern auch die Einordnung der Eltern als »Impfgegner«. Damit hatte man den Erziehungsberechtigten verständliche Sorgen oder gar eigene Kompetenz bereits abgesprochen, noch bevor überhaupt ein Jurist oder Arzt die in den Raum gestellte Frage für den Leser beantwortete.

In der Berliner Morgenpost hieß es dazu: »Ärzte und Juristen sind sich einig: Kinder können sich auch gegen den Willen der Eltern impfen lassen… ›Wenn mir ein 14-Jähriger klar erklären kann, warum er geimpft werden will und das Thema auch versteht, dann ist eine Impfung ohne Einwilligung der Eltern möglich‹, sagt Jakob Maske, Bundespressesprecher vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.« Maskes Einordnung war geradezu omnipräsent: ntv.de (6 Uhr 12), tagesschau.de (6 Uhr 22), ndr.de (8 Uhr 13). Danach zogen rtl.de, swr.de, br.de, mdr.de nach.

»Theoretisch«, so die Berliner Morgenpost weiter, »würde dann sogar eine Schweigepflicht gegenüber den Eltern bestehen.« »Entscheidend« sei »in einem solchen Fall die Einsichtsfähigkeit des minderjährigen Impfwilligen.« Eine »feste Altersgrenze« hierfür gäbe es laut Thomas Schlegel, Anwalt und Professor für Medizinrecht, nicht. Der Arzt müsse allerdings dokumentieren, wenn die Eltern »Impfgegner« seien. Ob bei einem negativen Votum der Stiko auch »Meine Mama sagt, die Stiko empfiehlt es nicht« in die Kategorie »Impfgegner« fallen würde, erklärte die Berliner Morgenpost nicht.

»Wir diskutieren keine Meinungen, sondern wir diskutieren Daten.«

Sechs Tage später, am 10. Juni kam dann das »Nein« der Stiko. Sie empfahlen das generelle Impfen von Kindern und Jugendlichen nicht. Lediglich bei bestimmten Vorerkrankungen in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen hielt die Kommission eine Covid-19-Impfung für empfehlenswert. Insgesamt zählten die Experten 12 Vorerkrankungen auf. Beispielsweise Herzfehler, Diabetes oder Trisomie 21.

»Diese Empfehlung«, so Stiko-Mitglied Prof. Dr. Fred Zepp am 11. Juni, sei allerdings »nicht in Stein geschlagen«. Bei neuen Varianten könne es passieren, dass man »nachreguliert«. Eben das sei »ein Qualitätsmerkmal« der Stiko-Entscheidungen, so der Virologe weiter. Denn »wir diskutieren keine Meinungen, sondern wir diskutieren Daten«.

Eine rasche Änderung der Stiko-Empfehlung ist nicht zu erwarten

Was der ehemalige Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz da so unscheinbar verlautbarte, deutet darauf hin, dass sich die jetzt erteilte Stiko-Empfehlung nicht so leicht und wohl auch nicht so bald ändern würde, denn dafür müsste entweder eine für Kinder und Jugendliche extrem gefährliche Virusvariante auftreten, die das Covid-19-Risiko für diese Altersgruppe beträchtlich erhöhen würde – wofür es bei den Corona-Viren allerdings keinerlei Anzeichen gibt – oder aber die Rate der Nebenwirkungen müsste bei den Jüngeren massiv nach unten gehen.

In beiden Fällen wäre die erforderliche Änderungsquote recht hoch. Beim Covid-19-Risiko läge sie etwa im Bereich des Faktors 100 bis 1000, um bei den 10- bis 19-Jährigen das Risiko-Niveau von 50 bis Anfang 70 zu erreichen. Bei den Nebenwirkungen sieht es ähnlich aus. Sie müsste quasi ab dem 20. Lebensjahr steil in den Keller rauschen.

Sowohl das eine wie das andere ist unrealistisch. Somit müsste man zur zeitnahen Änderung der Stiko-Empfehlung auf den Zufall hoffen. Einen Zufall, der das Covid-19-Erkrankungsrisiko bei Jüngeren einerseits deutlich erhöht und gleichzeitig die Nebenwirkungen in dieser Altersgruppe deutlich senkt, so dass die »Daten«, die von der Stiko »diskutiert« werden, einen realistischen Kosten-Nutzen-Korridor aufzeigen. Auch dieser ganz spezielle Zufall ist eigentlich nicht zu erwarten, woran man ablesen kann, wie stabil die »nicht in Stein geschlagene« Empfehlung der Stiko in der Realität ist.

Vorwürfe sind »unfair« und »unsachlich«

Am selben Tag wie Zepp hatte sich auch Stiko-Chef Mertens zu Wort gemeldet und sich gegen die unsachliche Darstellung der Nicht-Empfehlungen von außen verwahrt. »Viele Menschen haben eine ganz falsche Vorstellung von der Arbeit der Stiko«, sagte Mertens. Und das war auch eine indirekte Kritik an der medialen Berichterstattung, denn die »vielen Menschen« hatten ihre falschen »Vorstellungen« ja irgendwo her.

Der Stiko vorzuwerfen, sie wisse nicht, was sie wolle, sei »völlig unfair« und »unsachgerecht«. Auch das ging ganz oder teilweise an die Adresse von Medien und Politik, wurde dort aber natürlich nicht so kommuniziert, eingeordnet oder berichtet. Lediglich im Kleingedruckten wurde Mertens’ Kritik als Zitat geliefert. Die Titel selbst lauteten hingegen »Stiko: Empfehlung zu Kinderimpfung kann sich jederzeit ändern« (Handelsblatt 11.06.) oder »Stiko: Empfehlung zur Corona-Impfung von Kindern ›nicht in Stein geschlagen‹ (Redaktionsnetzwerk Deutschland 11.06.).

Auch das Kanzleramt braucht die Stiko nicht mehr

Zeitgleich zu dieser Nachrichten-Kosmetik hatte sich auch Kanzleramtsminister Helge Braun in die Debatte eingeschaltet und gegenüber RTL und ntv erklärt: »Es gibt einen zugelassenen Impfstoff, der ist sicher.« Dass die Zulassung auf die EMA zurückgeht, die bereits bei dem AstraZeneca-Vakzin mit ihrer Aussage »sicher und wirksam« Schiffbruch erlitten hatte, war dem Kanzleramtschef offenbar entfallen. Aber er konnte sich darauf verlassen, dass ihn niemand im Interview auf diese Gedächtnislücke hinwies. Deshalb, also weil »zugelassen« und »sicher«, sollten »Kinder und Jugendliche« »individuell mit ihren Eltern und ihrem Impfarzt entscheiden, ob sie sich jetzt schon impfen lassen wollen«. Angela Merkels Minister klang ein bisschen so, als hätten Mertens, Zepp und die anderen Experten von der Stiko 24 Stunden zuvor die Farbe oder die Duftnote des BioNTech-Vakzins bemängelt und es deshalb nicht in ihrem Fachblatt für kleine Impf-Gourmets empfohlen.

Mertens kritisiert Politisierung der Kinderimpfungen

Nachdem erst Spahn (26.05.) und nun der Kanzleramtschef (11.06.) höchst persönlich seinem Laden die Daseinsberechtigung abgesprochen hatten, meldete sich der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am vergangenen Wochenende auf einem Online-Kongress für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin noch mal zu Wort. Dort erklärte Mertens: In der Altersgruppe 12-17 wären die Covid-19-Infektionen meist asymptomatisch oder mild verlaufen. Nur in einem Prozent der Fälle sei es zu einer Einweisung in Krankenhäuser gekommen. Zum Teil seien die betroffenen Kinder auch wegen Blinddarmentzündungen eingeliefert worden, so der Stiko-Vorsitzende weiter, und erst danach positiv getestet worden. Und von allen 1.849 hospitalisierten Fällen sei lediglich ein Prozent intensivmedizinisch behandelt worden.

RKI: Epidemiologisches Bulletin vom 10. Juni 2021, Seite 16

Damit war Mertens allerdings noch nicht fertig. Scharf ging es weiter. Es sei bedauerlich, dass die Kinderimpfung zu einem politischen Thema gemacht worden ist. Und dabei war »von diesen ganzen Aussagen« in der Debatte, »praktisch nichts wirklich evidenzbasiert«. »Leider Gottes«, so der Virologe, sei »die entscheidende Problematik, nämlich brauchen Kinder und Jugendliche diese Impfung, überhaupt nicht angesprochen worden«.

Das war überdeutlich. Einsichtig reagierte man auf die Expertenkritik indes nicht. »STIKO-Chef kritisiert Druck bei Kinderimpfung« titelte ntv, »Corona bei Kindern und Jugendlichen: Stiko bedauert Entwicklungen«, hieß es bei der Frankfurter Rundschau. Und die Tagesschau hielt Mertens’ Äußerungen gerade mal für so wichtig, dass sie in ein paar mageren Zeilen im Liveblog erwähnt wurden.

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Der Autor ist in der Medienbranche tätig und schreibt hier unter Pseudonym.

Bild: Shutterstock
Text: Gast

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