Wie Drosten die Corona-Tests zerlegte Professor übte 2014 noch massive Kritik an der Methode

Wer heute Kritik an den Säulenheiligen der Corona-Epoche übt – allen voran Prof. Christian Drosten – muss sich auf heftigen Gegenwind einstellen. Kürzlich veröffentlichte ich hier eine Aussage des Corona-Papstes vor dem Deutschen Bundestag im September. Drosten gab da zu, dass bestimmte Wirkungsmechanismen der Masken unbekannt sind und die Diskussion darüber „reine Spekulation“ sei. Wörtlich. Ich verlinkte die Aussage, damit sie jeder im Original-Kontext anhören konnte. Und schrieb dann explizit: „Man kann diese Aussage ganz unterschiedlich diskutieren. Man kann aus ihr ganz verschiedene Schlüsse ziehen. Aber sollte man sie nicht breit im öffentlichen Diskurs erörtern? Wo sie doch von dem Mann stammt, der entscheidend die Regierungspolitik bei Corona prägt. Warum ist die Aussage so gut wie nirgends zu finden? Warum bohrten weder die Abgeordneten noch die Medien nach? Denn Nachfragen drängen sich ja geradezu auf.“

Zudem verwies ich noch auf eine Aussage Drostens vom Januar: „Die technischen Daten sind nicht gut, für das Aufhalten (des Virus) mit der Maske”. Prompt attackierte mich die Inquisition der Neuzeit, das unter anderem von George Soros und der Stiftung des Gerhard-Schröder-Intimus Bodo Hombach finanzierte „Recherche-Büro“ Correctiv. Das ist unter anderem auf Facebook als Quasi-Wahrheitsministerium unterwegs und brandmarkt dort Beiträge, die nicht ins linksgrüne Weltbild passen, als Fakes. Allein  ein Blick auf die Website von „Correctiv“ genügt, um zu sehen, dass Falschmeldungen fast ausschließlich in einer politischen Richtung verortet werden.

Correctiv klagt den Artikel auf meiner Seite nun an – freilich ohne meine Seite zu nennen oder zu verlinken. Offenbar haben die „Wahrheits-Wächter“ Angst, für mehr Reichweite zu sorgen: Der Beitrag suggeriere, so ihr Vorwurf, „dass Drosten nicht wisse, ob Masken helfen – und dass seine Aussage im Bundestag im Widerspruch zu seinen sonstigen Äußerungen in der Presse stehe.“ Und weiter: „Der vermeintliche Widerspruch ist jedoch keiner, da Drosten vor dem Bundestag das Masketragen nicht grundsätzlich infrage gestellt hat.“ Methoden, wie man sie aus dem Sozialismus kennt: Man unterstellt mir anhand einer zugespitzten Überschrift – einem zulässigen journalistischen Stilmittel – etwas, was ich gar nicht gesagt habe, und beweist dann, dass es falsch ist. Agitprop nach alter Schule.

Die nächste Attacke der halbstaatlichen Wahrheitsbeauftragten ist mir deshalb sicher, wenn ich heute auf ein neues Zitat von Drosten verweise. Aus dem Jahr 2014. Damals äußerte sich der Mediziner, der heute als Erfinder des PCR-Tests zum Corona-Virus gefeiert wird, zu eben jenen PCR-Testmodells. Und er bestätigte damals eigentlich genau das, was ihm heute die Kritiker seines Tests vorwerfen. Im Vorspann zu dem Interview der Wirtschaftswoche hieß es: „Nun forscht Drosten mit seinem Team intensiv an einem anderen Coronavirus, das gerade auf der arabischen Halbinsel grassiert und eine ganz ähnliche Atemwegserkrankung auslöst.“

Damals sagte Drosten der Wirtschaftswoche: „Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).“

„Klingt modern und zeitgemäß“, sagte der Interviewer, und Drosten, der in dem Interview die Gefahr einer Pandemie durch Corona noch als gering einschätzte, antwortete: „Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“

Weiter fragte der Journalist: „Sie meinen, dass die Medien einen Einfluss auf die Meldezahlen haben?“
Drosten Antwort: „In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen.“

Interessant sind auch andere Aussagen des Virologen aus dem Interview. „Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden in Saudi-Arabien wieder dazu übergehen würde, die bisherige Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.“

Drosten weiter: „Im Falle von Sars hatte sie damals zum Beispiel nur solche Fälle zur Meldung empfohlen, in denen ein Antikörpertest positiv war. Unser Körper wird ja ständig von Viren und Bakterien angegriffen. Sie scheitern aber oftmals schon an Barrieren wie der Haut oder den Schleimhäuten in Nase und Rachen. Dort werden sie erfolgreich abwehrt, bevor sie Unheil anrichten können. Nur gegen solche Krankheitserreger, die unseren Körper ernsthaft befallen, entwickelt die Immunabwehr auch Antikörper. Wenn Antikörper da sind, bedeutet das, der Mensch hat tatsächlich eine Infektion gehabt. Ein solcher Antikörpertest würde die Unterscheidung zwischen wissenschaftlich interessanten und medizinisch relevanten Fällen sehr erleichtern.“

Das klingt fast genauso wie das, was heute die Kritiker von Drosten und insbesondere den Tests sagen. Es ist fast, als spräche da nicht der von den Medien ernannte „Virologie-Papst“, sondern Prof. Sucharit Bhakdi, der bekannteste Kritiker der Corona-Politik, der etwa in öffentlich-rechtlichen Sendern faktisch Bildschirmverbot hat (siehe hier). Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass Drosten seine Gegner massive finanzielle Interessen an dem von ihm entwickelten speziellen PCR-Test für Covid-19 vorwerfen. Er selbst weist diese Kritik zurück. Deutsche Anwälte planen bereits eine Sammelklage in den USA gegen den Test, den sie als „defekt“ bezeichnen (siehe hier).

Achtung, „Faktenfinder“ und hoch dotierte Wahrheitsbeauftragte: Ich bringe hier lediglich Zitat des Virologen. Und mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sechs Jahre alt ist. Und dass ich als Nicht-Fachmann nicht beurteilen kann, ob sich die Technik und/oder die Methode und Genaugkeiten der Tests inzwischen massiv geändert hat. Kritiker bestreiten das. Was ich als Journalist genau feststellen kann, ist Folgendes: Diese Frage hätte schon längst gestellt und breit diskutiert werden müssen – gerade mit denjenigen, die Drosten genau das vorhalten, was er früher selbst bestätigte. Dass dies nicht geschieht, in einer Medien-Landschaft, die mit Milliarden Gebührengeldern und unzähligen Millionen vom Steuerzahler gepäppelt wird, ist ein Systemversagen des Journalismus. Ganz unabhängig von den PCR-Tests.


Bild: Marys Lens / Shutterstock
Text: br


 

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Martog
2 Monate zuvor

Entweder ist auf der Seite der Wirtschaftswoche der Artikel geändert worden. Oder die Daten auf dieser Seite stimmen nicht. Dort findet sich kein Wort mehr über den PCR Test.

MacPaul
3 Monate zuvor

Der „Test“ weißt keine Infektion nach, sondern macht in etwa folgendes: jemand isst ein Mon Cherie und hat minimal Alkohol im Blut. Eine Woche später wird eine Blutprobe genommen und mit einem Test untersucht, der Alkoholmoleküle nachweisst, aber nicht den Promillewert misst. Ein einziges, mehrfach potenziertes Alkoholmolekül reicht demnach, um zu behaupten, dass jemand zu viel Alkohol im Blut hat.

Eloman
4 Monate zuvor

Der Unterschied zwischen dem MERS-Virus und dem aktuellen SARS-CoV2019 ist, das letzterer sich wesentlich leichter von Mensch zu Mensch verbreitet. Dafür ist die Letalität von MERS um ein Vielfaches höher.

Reinhardt Rausch
Antwort an  Eloman
3 Monate zuvor

wzbw (was zu beweisen wäre)

Frank Volkmar
4 Monate zuvor

Nicht nur Prof Drosten zerlegt die, oder hat sie zerlegt und jetzt doch (wieder) nicht.
Auch Prof. Dr. med. Ursel Heudorf und Prof. Dr. med. René Gottschalk Ltr. des Gesundheitsamtes Frankfurt schreiben in einem Beitrag vom 29.08.20 im Hessischen Ärzteblatt Ausgabe 10/2020 (https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2020/oktober-2020/die-covid-19-pandemie-in-frankfurt-am-main-was-sagen-die-daten) :
„Corona-Testergebnisse – Was sagen die Testergebnisse bei der derzeitigen
Teststrategie aus?
• Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung und umfangreicher Testung von
asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität
und Spezifität des Tests falsch positive Befunde erhalten [2, 3].
• Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV-2; er sagt nichts darüber
aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter
Infektion handelt. Hierzu wäre eine Erregeranzucht erforderlich. Analog hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beispielsweise in ihrer
MRSA-Richtlinie PCR-basierte Verfahren allenfalls als vorläufige Grundlage
anerkannt – wegen des Vorteils einer erheblichen Zeitreduktion bei der Testdurchführung.
Als Grundlage für abzuleitende krankenhaushygienische Konsequenzen und zur Kontrolle von MRSA-Dekolonisierungsmaßnahmen sind jedoch kulturelle Nachweisverfahren
gefordert, da die PCR-Verfahren nicht selten falsch positive Ergebnisse liefern [4].“

Natürlich wird auch wieder versucht, diese „Meinung“ so lange es nur irgendwie geht totzuschweigen, um darüber keinen Diskurs aufnehmen zu müssen der wiederum Prof Drosten in Verlegenheit bringen könnte !

Avap
4 Monate zuvor

Ich hätte so gerne, dass mal jemand ernsthaft gerichtlich ein psychologisches Gutachten unserer Entscheidungsträger anfordert, und zwar durch unabhängige Gutachter! Von Drosten, Lauterbach, Spahn, Merkel und Wiehler. Und wenn wir schon dabei sind, gerne auch von allen anderen Hampelmännern im Bundestag, die was zu sagen haben. Bei nichtbestehen oder tatsächlich aufkommenden Verdachtszeichen einer narzisstischen oder neurotischen Persönlichkeitsstörung, sadistischen Tendenzen oder sonstigen unzurechnungsfähigkeitsbegünstigenden Anzeichen RAUS aus der Regierung! Und das ab sofort als reguläre Zulassungsvoraussetzung festsetzen für einen politischen Posten über dem Rang eines Stadtratsmitglieds. Kann doch echt nicht sein, dass ein paranoider Labornerd, ein größenwahnsinniger Bankkaufmann und eine Physikerin mit Gottkomplex uns nach Gutdünken und völlig beliebig hin- und herschubsen können?!

Sabine Blumenröther
Antwort an  Avap
4 Monate zuvor

Hallo Avap!

Es werden gerade gigantische Sammelklagen in den USA und Kanada gegen Drosten&Co vorbereitet: https://www.youtube.com/watch?v=pTMK-Zm_B2E

u.h.te.
Antwort an  Sabine Blumenröther
3 Monate zuvor

@Sabine    Bei den Sammelklagen ist bei „Schuldspruch“ gegen BRD und Gemerkelte_Polit_Zombies nur mit alternativloser BRD bezahlt alles zurechnen.Hoffe das der Wähler bei abwahl Wiederstand der GROKO nicht zwangseingewiesen wird oder bei Landesflucht mit Pandemie Verdacht an der Grenze mit einer Tat gegen sein Leben zurechnen hat. Eine weiteres Groko_unwesen kann ja jeder Zeit neu eingehandelt werden um………..Diese zukünftigen „wohltaten“ sind bestimmt nicht gegen „hier kürzer lebende“ gedacht,die sich hier wohlfülen und gerne leben sollen.

Sabine Blumenröther
Antwort an  u.h.te.
3 Monate zuvor

@u.h.te Dafür würde ich sogar gerne bezahlen!! Lieber arm und frei als arm und unter solchen Bedingungen wie wir sie jetzt erleben! Die Regierung erwägt z.Zt. eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes dahingehend, dass die Maßnahmen nicht mehr gerichtlich gekippt werden können. Die Anwälte sind in hellster Aufregung! DANN können sie mit uns machen was sie wollen und es gibt keine Hoffnung mehr in der Justiz. Und wenn Biden Präsident wird ist die NWO ganz ganz nah….

Also bitte
4 Monate zuvor

Ich verstehe dieses dauernde Gemecker über diesen Virolügner nicht, dessen Doktorarbeit wohl inzwischen doch geschrieben wurde. Man muss sich doch weiterentwickeln und kann daher nicht immer dieselbe Meinung (!) haben. Um Fakten geht es ja nicht, besonders wenn die Strippenzieher der sogenannten „Regierung“ andere Absichten haben. Denn Alles ist beabsichtigt und geplant.

Alsobitte
4 Monate zuvor

Ich verstehe dieses dauernde Gemecker über diesen Virolügner nicht, dessen Doktorarbeit wohl inzwischen doch geschrieben wurde. Man muss sich doch weiterentwickeln und kann daher nicht immer dieselbe Meinung (!) haben. Um Fakten geht es ja nicht, besonders wenn die Strippenzieher der sogenannten „Regierung“ andere Absichten haben. Denn Alles ist beabsichtigt und geplant.

Krufi
5 Monate zuvor

Ich möchte zu diesem Thema noch auf einen Beitrag auf der Seite von KenFM hinweisen. „ Corona – Ein Geschenk des Himmels für die Finanzelite“ Hier ein Auszug:

„Der inzwischen global verwendete, vom deutschen Charité Virologen Christian Drosten zur Corona-Identifikation durchgesetzte PCR-Test identifiziert extrem kleine Partikel. Im Blut von Testpersonen zeigt er sogar Trümmerstücke von Coronaviren an, die das körpereigene Immunsystem bereits vor vielen Jahren eliminiert hatte. Die gefundenen Corona-Trümmerstück weist der PCR-Test dann als Corona positiv aus, was erklärt, warum viele angeblich infizierte Menschen keine Covid-19 Symptome zeigen und auch später nicht erkranken.
Laut dem Nobelpreisträger Kary B. Mullis, Erfinder der PCR-Test-Methode, ist der Test für medizinische Diagnosen ungeeignet, vor allem dann, wenn es darum geht, die Viruslast im Blut festzustellen. Mit der Viruslast ist die tatsächliche Anzahl von Viren im Blut gemeint, wovon die Wahrscheinlichkeit abhängt, ob die getestet Person krank wird oder nicht. Laut Mullis ist der derzeit überall benutzte quantitative PCR-Test ein Widerspruch in sich selbst.
Wörtlich sagte der Erfinder des Tests: „Quantitative PCR ist ein Oxymoron. PCR soll Stoffe qualitativ identifizieren und ist daher naturgemäß für die Schätzung von Zahlen ungeeignet. Auch ist fälschlicherweise die Meinung weit verbreitet, dass ein Virus-Last-Tests tatsächlich die Anzahl der Viren im Blut zählen kann.“ Im Zusammenhang mit der Suche nach dem Auslöser von AIDS mit Hilfe von PCR-Tests führte Mullis seinerzeit aus: „Tatsächlich können diese PCR-Tests überhaupt keine freien, infektiösen Viren erkennen; sie können nur Proteine erkennen, von denen man glaubt, dass sie in einigen Fällen – fälschlicherweise – einzigartig für den HIV-Virus sind. Die Tests können genetische Sequenzen von Viren erkennen, aber nicht Viren selbst“.

Inge Weber
Antwort an  Krufi
1 Monat zuvor

So ein Unsinn.  Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser die Klappe halten. Wirklich abartig, was hier für ein Bullshit verbreitet wird.

Paulsen, Sönke
5 Monate zuvor

Christian Drosten ist durch seine beratende Position in Corona Pandemie in einer Situation, die ihm alle Türen öffnet bis in die WHO hinein. Er steht dabei fast konkurrenzlos dar. Nicht wegen seiner wissenschaftlichen Leistungen, da gibt es viele andere, die gleichwertig sind, sondern wegen der Protektion durch die Bundesregierung.
Da müsste er schon ein sehr genialer Sonderling sein, wenn ihn das nicht korrumpieren würden. Also ersetzt er zunehmend wissenschaftliche Aufrichtigkeit durch politische Diplomatie und behauptet heute etwas anderes, als er gestern und vorgestern behauptet hat. Verstehen kann ich das. Alle sind korrumpierbar.

Reinhardt Rausch
Antwort an  Paulsen, Sönke
3 Monate zuvor

Ja, korrumpierbar sind wir alle. Aber gegen mein Wissen, meine Moral und Ethik? Da muss man schon sehr abgebrüht sein. Aber das scheint heutzutage wohl die Norm.

 

Leah
5 Monate zuvor

3. Versuch. Hallo Jens, natürlich ist Löschen auch eine Art von Zensur, oder was meinen Sie? Die Finanzierung erfolgt über die Bundesanstalt für politische Bildung, die ihre Gelder aus dem deutschen Bundesetat (Steuergelder) beziehen. Eine Finanzierung erfolgt z.B. auch über die öffentlich-rechtlichen Landesmedienanstalten, hier aber dann über unsere Rundfunkbeiträge. Weitere Finanzierungen (auch über andere Zensurprogramme) lesen Sie hier:
https://www.journalistenwatch.com/2020/07/05/zensieren-correctiv-manipulatives/?fbclid=IwAR2ZkdBGuIQ78w7Lf78rIACoA_gTo9Wdhy166FYaR3bMKC31nl1yTQMdMCY
https://www.heise.de/tp/features/Wer-die-Bekaempfung-von-Fake-News-finanziert-4768361.html