Ärztin rechnet ab mit Corona-Politik: „Manipulative Zahlen“ "Da läuft etwas falsch, da will jemand etwas vertuschen"

„Was uns hier über Medizin gesagt wird, ist nicht richtig, es widerspricht allem, was ich gelernt habe als Ärztin“ – mit diesen Worten begann eine Medizinerin auf der Anti-Corona-Maßnahmen-Demo in Kassel ihr spontanes Interview, das sie mir am Rande der Proteste im Livestream gab – und das ich für so interessant halte, dass ich ein eigenes Video daraus gemacht habe: „Ich kann das nicht stehen lassen, ich kann nicht etwas stehen lassen, was medizinisch so falsch ist. Die Zahlen, die sie uns präsentieren, sind manipulativ, die Aussagen sind manipulativ. Als Ende März das Robert-Koch-Institut sagte, die Toten werden nicht obduziert, war das für mich der Moment, in dem ich mir dachte: Sind wir hier im Mittelalter, dass nicht obduziert werden kann? Wenn wir nichts wissen über diese schrecklichste aller Pandemien, dann muss man halt nachschauen, so war das schon immer, außer im Mittelalter. Darum habe ich mir gesagt – da läuft etwas falsch, da will jemand etwas vertuschen. Und dann habe ich recherchiert, und habe gesehen, was mit den Zahlen ist, dass die überhaupt nicht ins Verhältnis gesetzt werden, dass die immer neu so gedreht werden, damit sie wieder eine neue Maßnahme anordnen können“. Der Rat der Ärztin an die Politik: Den Menschen helfen, das Immunsystem zu stärken, die Alten schützen, aber nicht isolieren, ihnen den Kontakt geben, den das Immunsystem braucht, um sich zu stärken und der Bevölkerung nicht einreden, sie sei schuld daran, wenn alte Mitbürger sterben. Nach der Logik der aktuellen Maßnahmen müsste man etwa das Rauchen verbieten: „Dann würde nur die Tabakindustrie vor die Hunde gehen, aber nicht der ganze Mittelstand.“ Es gehe nicht um Gesundheit in der Corona-Politik, sagt die Ärztin: „Aber ich kann Ihnen auch nicht sagen, worum es geht. Aber das, was uns erzählt wird, ist so schräg, dass ich mir sage, haltet mich nicht für blöd, denn ich bin nicht blöd.“

Sehen Sie sich hier das gesamte Interview auf meinem Youtube-Kanal an. In Kürze folgt mein Video von der heutigen Bundespressekonferenz.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

 

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Bild: Boris Reitschuster 
Text: br 

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