
Jetzt will Klingbeil auch das Ehegattensplitting killen Nach Wahlniederlage: SPD-Generalangriff auf Ehe und Familie
Lenin wollte die Familie abschaffen. Die SPD nimmt einen Umweg — durchs Steuerrecht. Und der „Focus“ applaudiert.

Lenin wollte die Familie abschaffen. Die SPD nimmt einen Umweg — durchs Steuerrecht. Und der „Focus“ applaudiert.
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Jahrelang wurden die Krankenkassen als stiller Querfinanzierungstopf missbraucht. Jetzt, wo die Zeche fällig ist, greift man beim Ehepartner zu. Wer wirklich ungeschoren davonkommt, warum das System so gewollt ist – und warum die großen Medien schweigen.

Nach der Ohrfeige an der Wahlurne folgt die Realitätsverweigerung: Eva Weber und Dieter Reiter zeigen, wie tief das Misstrauen gegenüber dem Souverän sitzt, wenn die eigene Machtfülle zur unantastbaren Identität wird. Eine Provinzposse mit Strahlkraft.

Eigentlich bleibt einem bei der deutschen Politik jedes Lachen im Halse stecken. Ausgerechnet die FDP-Frontfrau mit dem doppelten Doppelnamen liefert nun aber eine Pointe, wie man sie sonst nur von den legendären Komikern von „Monty Python“ kennt.

53,7 Millionen Klicks im Monat, „Newsfluencer Nr.1“, 18-Stunden-Tage, ein Körper, der irgendwann die Notbremse zog. Jetzt ziehe ich sie selbst. Warum ich Tempo rausnehme – und warum das kein Abschied ist, sondern ein neuer Anfang.

Zwei Wahlen, zwei Debakel – und die SPD-Führung antwortet mit einem Krisengipfel. Nicht Rücktritt, nicht Konsequenz. Nur Konferenz. Das alte Prinzip: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis.

Ich trete in den Streik. Wer sehenden Auges die Architekten des eigenen Ruins bestätigt, braucht keine Wahlanalyse – sondern eine Quittung. Von der Deindustrialisierung bis zum Gewaltimport: Was die Mehrheit heute bestellt hat – zur Erinnerung für später.

Heidi Reichinnek wütet gegen Kürzungen im NGO-Sumpf – und das einstige Flaggschiff des Bürgertums hält ergeben das Mikrofon. Ein Lehrstück über mediale Selbstaufgabe und die Verachtung der eigenen Leserschaft.

Ein Lufthansa-A380 fliegt leer aus dem Krisengebiet, weil es an Vorschriften scheitert: kein Personal, keine Zuständigkeit. Ein Paradebeispiel dafür, wie Realität an Regeln scheitert. Von Klaus Kelle.

Hinter dem Rücken der Bürger hat sich ein System etabliert, das das Parlament entkernt und den Wähler entmündigt. Aus Kontrolle wurde Gefolgschaft und aus Mandat Privileg. Aus Volksvertretern wurden Abnicker – und aus Demokratie Verwaltung. Von Vera Lengsfeld.

Was einst als Zukunftsvision gedacht war, liegt heute seltsam frei – nicht als Warnung per se, sondern als freigelegte Struktur. Das Lebendige wird abstrahiert, gespiegelt und schließlich funktional ersetzt. Von Bianca Stein.

Vererbung des Flüchtlingsstatus, Resolutionen gegen Israel und Finanzierung des Terrors – mit diesen und weiteren Maßnahmen tragen die UN zur Eskalation im Nahen Osten bei. Über allem steht dabei ein seit Jahrzehnten gepflegtes Narrativ. Von Kai Rebmann.

Nach mehr als 20 Jahren kehrt der Lokalpolitiker seiner Partei den Rücken – und rechnet knallhart mit ihr ab. An die angebliche Asyl-Wende von Scholz glaubt er nicht: „Ein echter Kurswechsel würde anders aussehen.“

Die Parteispitze will um jeden Preis den Ex-Verfassungsschutz-Chef loswerden und geht beim Parteiausschluss in die nächste Instanz. Sie vollendet damit Merkels Zerstörungswerk an der eigenen Partei.

Es droht ein weiterer Schritt Richtung Bevormundungs-Staat: Forscher haben herausgefunden, dass Ekelbilder die Lust auf Fleisch bremsen. Werden sie bald verpflichtend wie bei Tabak?

Da „unser Wohlstand auf das Engste mit industrieller Produktion verknüpft ist“, soll jetzt eine Strompreissubvention das Schlimmste verhindern. Doch die Forderung einer unrealistischen „Transformationsverpflichtung“ würde das Ende für viele Unternehmen bedeuten. Von Fritz Vahrenholt.

Auf einer pro-palästinensischen Demonstration in Essen forderten islamistische Extremisten „Allahu Akbar“-rufend ein Kalifat. Die ARD-Tagesschau glänzte zunächst mit Ignoranz – um einen Tag später kleinlaut beizudrehen. Von Daniel Weinmann.

Durch Weglassung und Modellierung geben die ÖRR-Medien vielen Meldungen eine Botschaft, die vor allem eines bewirken soll: Ausgrenzung und Image-Schaden für die „Rechten“. Der Bayerische Rundfunk ist in dieser Disziplin sehr professionell. Von Friedrich Bräuninger.

Ein Diskussionspapier hinterfragt die gängigen Klimamodelle – und die IPCC-gläubige Forschung verfällt reflexartig in Schnappatmung. Der These zufolge liegt der Einfluss des Menschen auf das Klima in einem statistisch kaum messbaren Bereich. Von Kai Rebmann.

Auch alternative Medien überschlugen sich vor Lob für Habecks Antisemitismus-Rede. Die klang gut. Doch jetzt entlarvte sie Habecks eigene Sprecherin und die Regierung als Potemkinsche Fassade.

Ein 35-jähriger Türke drang mit seinem Audi in den Hochsicherheitsbereich ein. 18 Stunden lähmte er den gesamten Flugverkehr. Die Reaktion des Flughafens: Er betont, wie exzellent seine Sicherheitsvorkehrungen sind.

Ein neues, absurdes Kita-Konzept soll Kinder dazu bewegen, alles, was sie stört, als Beschwerde einzureichen. Erzieher müssen sie dann im Rahmen regelmäßiger Gremien analysieren und unter anderem als Diskriminierungen auffassen. Von Ekaterina Quehl.

Die Ausgaben für Migration werden sich in diesem Jahr auf 48,2 Milliarden Euro summieren. Die klammen Kommunen müssen knapp 20 Milliarden schultern. NRW-Chef Wüst mahnt eine entschlossene Wende an. Mehr als nur Lippenbekenntnisse? Von Daniel Weinmann.

Das Verteidigungsministerium wollte die Zahlen geheim halten – warum, ist leicht durchschaubar. Jetzt musste die Bundesregierung aber doch blankziehen – und steht nun auch blank da.

Der weltweite „Diskurs“ zum „Nahost-Konflikt“ ist in Wirklichkeit proarabisch (und zugleich anti-jüdisch) vorstrukturiert. Wäre er das nicht, ließe sich sehr einfach eine Lösung finden. Von Thomas Maul.

Kaum holt Israel zum Gegenschlag aus, flammt – neben dem muslimischen – auch der linke Judenhass wieder auf. Eine Islamismus-Expertin, die nur noch unter Polizeischutz auftritt, beschreibt das Vorgehen einer kleinen, aber lauten Minderheit. Von Kai Rebmann.

Deutschlands oberster Corona-Erklärer Drosten plädierte unlängst öffentlich für die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit. Sein Fachkollege Kekulé geht ihn dafür hart an. Die Ausgrenzung abweichender Positionen habe der Wissenschaft noch nie gutgetan. Von Daniel Weinmann.

Der von der SPD berufene Chefermittler lässt zwei Laptops verschwinden, die den SPD-Kanzler belasten könnten – auf ihnen war unter anderem hoch brisante Kommunikation von Scholz‘ Büro.

Weil Künstler Masuth und Fischer-Rodrian laut Kritik über die Corona-Maßnahmen ausgesprochen haben, hat man ihre Stimmen mit Gewalt unterdrückt und sie als „extremistisch“ abgestempelt. Auch heute noch – obwohl die Kritik von den Politikern und Medien allgemein bestätigt wird. Von Vera Lengsfeld.

Das Robert Koch-Institut registriert ungewöhnlich viele Fälle von Influenza, Corona und anderen Atemwegserkrankungen für die Jahreszeit. Im deutschen Blätterwald gibt es unisono nur eine Erklärung dafür. Die Medien halten krampfhaft am Corona-Narrativ fest. Von Daniel Weinmann.

Ist das erst die Spitze des Eisbergs? Immer mehr Pathologen berichten über ein weltweites Phänomen. Auch das Spike-Protein aus der mRna-Impfung steht unter Verdacht. Von Kai Rebmann.

Eine britische Studie zeigt einen erschreckenden Rückgang der Hirnleistung – und zwar nicht durch die Erkrankung selbst, sondern durch die „Maßnahmen“ gegen sie. Die großen Medien vertuschen die Erkenntnisse.

Merkels Sprecherin Ulrike Demmer wechselte ohne Zwischenstation in den Chefsessel des RBB. Jetzt verkauft sie die Gebührenzahler für dumm und bestreitet das Offensichtliche – ihre Staatsnähe.

Weil ihre Haltbarkeit abgelaufen ist, muss Nordrhein-Westfalen im großen Stil Masken, Handschuhe, Visiere und OP-Kittel vernichten. Nun gehen 33 Millionen Euro buchstäblich in Rauch auf. Von Daniel Weinmann.

In den Wochen der Hoffnung musste Shanis Mutter erleben, dass es im Auswärtigen Amt scheinbar endlose Diskussionen gab, ob man überhaupt zuständig sei. Währenddessen flossen weitere 50 Millionen finanzielle Hilfe für Gaza, obwohl man wissen muss, dass alles Geld der Hamas zugutekommt. Von Vera Lengsfeld.

Der Grünen-Mitgründer klagt, man könne kaum noch die Regierung kritisieren, ohne als rechts diffamiert zu werden. Dabei lässt er für sich selbst Hintertürchen offen. Als Abbitte an die GEZ-Sender?

Trotz seiner aktuellen Kritik an den Grünen hat sich Lindner auf nichts festgelegt und nichts ausgeschlossen. Und unabhängig von dem Wohl der Bürger gibt es bedeutsame Gründe für ihn und seine drei nominell liberalen Ministerkollegen, weiter in der Regierung zu verweilen. Von Thomas Rießinger.

In anderen Ländern reißen Hamas-Anhänger Sympathie-Kundgebungen für die israelischen Geiseln von den Wänden. In Berlin macht das die Polizei.

Geht es um den Kampf gegen Rechts, scheint alles erlaubt. Paradigmatisch dafür steht die von Suggestivfragen gespickte Umfrage des Bundesverbands für Kindertagespflege zum Thema „Diskriminierung und Rechtsextremismus auch in der Kindertagespflege?“ Von Daniel Weinmann.
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