Auch im Dezember wieder massive Übersterblichkeit Neue Daten des Statistischen Bundesamtes – jetzt auch für ganzes Jahr

In Deutschland gab es auch im Dezember wieder eine massive Übersterblichkeit. „Zum Jahresende im Dezember lagen die Sterbefallzahlen auf Basis einer Hochrechnung wieder sehr deutlich über dem Vergleichswert (plus 19 Prozent), am deutlichsten in Kalenderwoche 51 (19. bis zum 25. Dezember) mit plus 32 Prozent“, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Schon im November 2022 lag die Zahl der Todesfälle in Deutschland nach der Hochrechnung der Behörde sieben Prozent über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2018 bis 2021 für diesen Monat.

Dieser Trend hielt über das ganze Jahr an, wie das Bundesamt mitteilt: „Im Jahr 2022 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1,06 Millionen Menschen gestorben. Die Zahl der Sterbefälle ist im Vergleich zum Vorjahr damit um 3,4 % oder mehr als 35 000 Fälle gestiegen.“

Aber selbst wenn in vielen Fällen die Hauptdiagnose Covid gewesen sein sollte – was Insider heftig bezweifeln – erklärt dies die starke Übersterblichkeit nicht. Bemerkenswert ist, dass nicht nur die Bundesrepublik mit dem Phänomen zu tun hat. In anderen Ländern in Europa, aber auch in anderen Teilen der Welt zeigte sich ein ähnlicher Trend.

Es liegt nicht an der Alterung

Die Behörde stellt klar: Der „Anstieg der Sterbefallzahlen geht auch im Jahr 2022 über den Alterungseffekt hinaus“. Nach vorläufigen Berechnungen könne nur etwa ein Fünftel des gesamten Anstiegs im Jahr 2022 mit der steigenden Zahl älterer Menschen erklärt werden.“ Den gesamten Bericht des Bundesamtes finden Sie hier.

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Das Bundesamt vermeidet wie die meisten anderen Medien auch die Nennung des Elefanten, der im Raum steht. Das Wort „Impfung“ darf offenbar im Zusammenhang mit Übersterblichkeit nicht genannt werden. In vielen Medien wird über die Übersterblichkeit zwar berichtet, doch die Berichte werden klein gehalten und eher versteckt. Weil sie die Bevölkerung beunruhigen könnten? Wehe, man spricht das Wort „Impfung“ – die ja in Wirklichkeit eine experimentelle Gen-Therapie ist – aus im Zusammenhang mit der Übersterblichkeit. Dann wird man sofort als „Covidiot“ und/oder „Verschwörungsideologe“ beschimpft. Die geistigen Verrenkungen, mit denen der Mainstream beim Thema Übersterblichkeit das Unaussprechliche umschifft, sind atemberaubend.

Aufklärung aus dem Ausland?

Wie lange sich diese „Front“ noch halten lässt, ist unklar. Immer öfter sind auch in großen Medien Berichte über Impfschäden zu lesen – auch wenn diese in der Regel noch als „Einzelfälle“ abgetan werden. Der Gouverneur von Florida, DeSantis, hat aber bereits angekündigt, der Sache auf den Grund zu gehen: Er will eine Untersuchung einleiten. Und Medienberichten zufolge plant die japanische Regierung das Gleiche. Auch in dem Inselstaat gibt es viele Fälle von Impfschäden und eine erhebliche Übersterblichkeit.

Der Damm könnte also brechen. 

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