Endlich! Ampel streicht Maskenpflicht in Flugzeugen Das berichtet zumindest die SPD-Presse

Da soll noch mal einer sagen, dass Öffentlichkeit nichts bewirken kann. Die Bilder von Kanzler Olaf Scholz und seinem Vize Robert Habeck auf ihrem Flug nach Kanada gingen breit durch die kritischen Medien und die sozialen Netzwerke: Während sie Otto Normalflieger die Maske verordnen, reisten sie selbst „oben ohne“. Mitsamt ihrer Entourage, inklusive der begleitenden Journalisten. Später versuchten sie sich alle rauszureden: Es habe vorab einen Test gegeben, und das Gesetz, das die Maskenpflicht in der Luft vorcshreibt, sei von einer internen Vorschrift der Lufthansa übertrumpft worden. Dreiste Bauernfängerei – denn bei der Lufthansa hilft kein Test gegen die Maskenpflicht, und interne Regeln stehen nicht über Gesetzen.

Die traditionellen Medien versuchten den „Masken-GAU“ anfangs links liegen zu lassen. Doch das klappte nicht. Denn die alternativen Medien berichteten. Auch wir, als eines der ersten großen Medien – und das sind wir inzwischen, mit bis zu 53,7 Millionen Aufrufen im Monat. Es gelang dem polit-medialen Komplex nicht, das Thema unter der Decke zu halten, die traditionellen Medien mussten nachziehen. Dann wurde auf Druck von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, dem roten Elefanten im politischen Porzellanladen, auch noch die Maskenpflicht in Flugzeugen verschärft. Ab 1. Oktober sollte eine medizinische Maske nicht ausreichen – an ihrer Stelle sollten FFP2-Masken vorgeschrieben werden. Durch die es sich noch schwerer atmen lässt. Piloten warnen sogar vor Gesundheitsgefahren durch diese Masken (siehe exklusiver Berichte hier). Und all das, obwohl die Menschen in den meisten Ländern inzwischen Masken längst vergessen haben. Und nur den Kopf schütteln, wenn man ihnen erzählt, dass Deutschland als letzter Mohikaner die Schlacht gegen das Virus weiter führt. Noch dazu wie einen Vernichtungskrieg.

Hinweis aus SPD-Presse

Wie wollen Kanzler und Journalisten uns überzeugen, dass von dem Virus so eine große Gefahr ausgeht und die Maske davor schützt, wenn sie selbst keine tragen, auf engstem Raum? Diese Frage stellte ich mir wieder und wieder. Und offensichtlich wurde noch auch einigen in der Regierung selbst klar, wie absurd diese doppelten Standards sind. Die Bundesregierung will offenbar die Maskenpflicht in Flugzeugen aus dem Infektionsschutzgesetz streichen. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), zu dessen Eigentümern die SPD gehört und das deshalb quasi mit am Kabinettstisch sitzt, will erfahren haben, dass die Regierung einlenkt und die Maskenpflicht über den Wolken nun doch streichen möchte. Eine 180-Grad-Wende binnen weniger Tage. Aber besser spät als nie. Zumal auch die Lufthansa Sturm lief, weil ihr die Kunden wegliefen und es immer wieder zu Streit an Bord kam.

Gesundheitsminister Lauterbach soll dem Bericht des RND zufolge aber weiter das Recht haben, bei hohen Corona-Fallzahlen per Verordnung wieder eine Maskenpflicht zu verhängen. Offenbar traut man sich nicht, ihm sein Spielzeug ganz zu nehmen – deswegen soll auch in der Bahn die Maskenpflicht weiter bestehen bleiben. Anders als die Lufthansa hat die Bahn nämlich keine Konkurrenz, die Kunden können nicht auf ausländische Alternativen ausweichen. Sie sind auf der Schiene quasi in Geiselhaft eines völlig überdrehten Ministers und seiner Panikattacken.

Vielleicht sollte man noch einmal diese Geschichte aufwärmen – der Landwirtschaftsminister ohne Maske im Zug. Genauso wie die Doppelstandards in der Luft dort die Maskenpflicht kippten, müssten sie das doch auch bei der Bahn.

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DAVID
Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Bild: Shutterstock
Text: br

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