Heiteres CDU-Kandidaten-Raten: Finden Sie den Unterschied Drei Botschaften, eine Richtung

Es ist nicht mehr lange hin bis zu einer der wichtigsten politischen Weichenstellungen in diesem an Wahlen nicht armen Land: Am 15. und 16. Januar hält die CDU ihren ersten virtuellen Parteitag ab. Norbert Röttgen, Armin Laschet und Friedrich Merz bewerben sich um den Vorsitz. Vom Ausgang wird sehr viel abhängen: So wenig ein Sieg von Merz eine 180-Grad-Wende bringen würde – er stünde doch für eine zumindest langsame Abwendung vom Kurs der Kanzlerin und den Versuch, die CDU als konservative Partei zu reanimieren. Auch wenn Laschet als Wunschkandidat Merkels gilt, sind aber auch unter ihm gewisse Absetzungsbewegungen von der Regierungschefin wahrscheinlich. Weil die Wahl so wichtig ist und Demokratie von Diskurs lebt, dokumentiere ich hier die Bewerbungsschreiben der drei Christdemokraten. Ich finde es erschreckend, wie weichgespült alle drei Texte sind. Hand aufs Herz: Man könnte sie eigentlich beliebig austauschen, und würde nicht mehr merken, welches von wem ist. Das war mein erster Eindruck. Und ich habe mich entschlossen, die drei Texte ohne Namen zu drucken – so können Sie selbst testen, ob sie Unterschiede ausmachen (oder gleich vorab ans Ende scrollen und dann die Texte in Kenntnis des jeweiligen Autors lesen, ganz nach Geschmack).

Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion darüber in den Kommentaren! Meine persönliche Meinung:  Ich denke, das ist eine der schwerwiegendsten, schlimmsten Folgen von 15 Jahren Merkel an der Regierungsspitze: Das Ende einer echten politischen Auseinandersetzung und ihr Ersatz durch Schattenboxen. Wer wirklich andere Meinungen in zentralen Fragen wie Corona-Politik, Migration, Euro oder EU hat, wird ausgegrenzt und diffamiert. Deshalb erinnert der Wettbewerb eher an einen Auftritt von Domsingknaben. Es geht offenbar vor allem darum, wer am schönsten gendert und eleganter als andere schöne Worthülsen darlegen kann. Bei Kaffeesatzlesern wären die Texte wohl besser aufgehoben als bei politischen Köpfen. Kann man dabei einzelnen Kandidaten einen Vorwurf machen? Wohl kaum? Merkel hat das politische Leben so weichgespült, dass ein Friedrich Merz mit einem Klartext-Statement politischen Selbstmord begehen würde. Man kann nur hoffen, dass dieser Parteitag zum Anfang vom Ende der Merkel´schen Gleichtaktung des politischen Lebens wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Kandidat 1

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

wir beginnen das neue Jahr in dem Bewusstsein, dass Corona uns weiterhin stark belasten wird. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, Ihnen und Ihrer Familie zunächst alles Gute und vor allem Gesundheit für das neue Jahr zu wünschen. Gehen wir mit Zuversicht in das Jahr 2021!

Das Wahljahr 2021 wird unserer Partei viel abverlangen. Gleich zu Beginn stehen wir vor der Entscheidung, wer die CDU in das nächste Jahrzehnt führen soll. Für die Zukunft unseres Landes hängt viel davon ab, ob wir bereit und in der Lage sind, weiterhin die Führung zu übernehmen für ein modernes Deutschland, mutig und verantwortungsbewusst zugleich. Dafür setze ich mich ein, und dazu möchte ich Ihnen im Folgenden meine Vorstellungen darlegen.

Modernste Partei Europas werden!

Damit unsere Partei jünger, weiblicher und digitaler wird, müssen wir die Themen aller Generationen anpacken. Mit neuen Formaten der Mitgliederbeteiligung und der Vernetzung soll das Adenauerhaus unter meiner Führung zu einem Ort der Begegnung, der Ideen und der Offenheit werden – über die Tagespolitik hinaus.

Klar erkennbar sein!

Die Demokratie lebt von Unterschieden und von Kompromissen. Im Wahljahr 2021 wird es darauf ankommen, unsere Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten. Gemeinsam müssen wir den Menschen die Gewissheit geben: „Dafür steht die CDU!“. Hierzu bedarf es nicht nur der Person des Vorsitzenden. Vielmehr muss in der ganzen Führung der Partei Kompetenz in den Themen, Glaubwürdigkeit in den Personen und Teamgeist im Umgang miteinander zum Ausdruck kommen.

Unser Kompass bleibt das christliche Menschenbild. Es gilt, die ganze Bandbreite unserer christlich-sozialen, liberalen und bürgerlich-konservativen Überzeugungen in klare Standpunkte zu übersetzen, die den thematischen Reichtum unserer Partei sichtbar machen: für Freiheit und Verantwortung, für Solidarität und Subsidiarität, für Sicherheit und Ordnung, für rechtsstaatliche Verlässlichkeit und den Schutz des Eigentums. Für ein starkes Europa und einen handlungsfähigen Nationalstaat. Für starke Länder und kommunale Selbstverwaltung.

Verantwortung übernehmen!

Politische Ämter sind kein Selbstzweck, sie dienen im Wortsinn dem Land und den Menschen. Gerade in den letzten Monaten hat die CDU gezeigt, dass sie dieser Verantwortung gerecht wird. Politischer Gestaltungswille erschöpft sich jedoch nicht in der Verwaltung der Gegenwart und in der Bewältigung von Krisen. Rechtzeitig vor der Bundestagswahl müssen wir mit der CSU eine gemeinsame Vorstellung entwickeln, wie wir unser Land in den nächsten zehn Jahren voranbringen, mit welchen Ideen wir in die nächste Dekade gehen wollen.

Für Zukunft und Nachhaltigkeit stehen!

Wir alle müssen unsere Überzeugungskraft in Sachen Umweltpolitik und Nachhaltigkeit verbessern. Das Ziel muss lauten, die Partei zu sein, der die Mehrheit der Deutschen zutraut, Ökonomie und Ökologie so zu verbinden, dass Wohlstand, soziale Gerechtigkeit und Schutz unserer Lebensgrundlagen keine Gegensätze sind. Dabei lasse ich mich im umfassenden Sinne vom Gedanken der Nachhaltigkeit leiten. Dieser Grundsatz gilt ebenso in der Finanzpolitik, in der Sozialpolitik und nicht zuletzt in der Bildungspolitik. Nach Corona stehen vor allem die wirtschaftspolitischen Fragen im Vordergrund. Ich werde dafür eintreten, dass wir als die Partei wahrgenommen werden, die für Fairness und Chancen- gerechtigkeit steht. Wir sollten den jungen Menschen einen neuen Generationenvertrag anbieten, der sie fördert und einbindet. Denn das Herz eines ideenstarken, innovativen Deutschlands, das lebendige Zentrum unserer Zukunft, schlägt in diesen Menschen. Stärken wir sie – mit neuen Perspektiven!

Volkspartei der Mitte bleiben!

Schließlich: Mein politisches Leben ist geprägt vom Erfolgskonzept Volkspartei. Ich sehe mich als Teil eines Teams ideenstarker Frauen und Männer, die alle Teile unserer Gesellschaft – Jung und Alt, Ost und West – vertreten. Die Vereinigungen erbringen dabei einen wichtigen Teil unserer politischen Arbeit. Wir können der ganzen bürgerlichen Mitte unseres Landes eine verlässliche politische Heimat geben. Zu dieser Mitte hin wollen wir integrieren, verbunden mit der Bereitschaft zur klaren inhaltlichen Profilierung gegenüber unseren politischen Wettbewerbern.

Mit diesen Überzeugungen werbe ich um Ihr Vertrauen und das der Delegierten des Bundesparteitages. Mein Team hat meine Kandidatur in den letzten Wochen begleitet. Entstanden ist ein kurzer Film, der Ihnen zusätzliche Einblicke in mein Denken und Handeln eröffnen soll – klicken Sie hierzu ganz einfach auf den nachfolgenden Link: (Spoilerwarnung). Ich freue mich auf Ihr Feedback!

Mit herzlichem Gruß,

Kandidat 1“

 

Kandidat 2:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich Glück, Zuversicht und vor allem Gesundheit für das neue Jahr. Mit der Corona-Pandemie beschäftigt uns am Beginn der 20er Jahre gleich eine historische Krise, verbunden mit Entbehrungen und großen gesundheitlichen und existenziellen Sorgen. Einmal mehr hat sich gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt in unserem Land ist und wie sehr es dafür auf eine verbindende politische Kraft wie die CDU ankommt.Unsere Partei hat auch in dieser Krise Führungsstärke bewiesen – im Bund und in den Ländern.

Die CDU ist die politische Kraft, der die Menschen vertrauen. In stürmischen Zeiten ist die CDU ein Garant für Umsicht und Weitblick. Dieses Vertrauen der Menschen ist eine besondere Verantwortung, der wir auch in Zukunft gerecht werden wollen. Dafür braucht es Ideenreichtum, aber genauso Mut zur Entscheidung und Entschlossenheit in der Umsetzung. Dafür stehe ich als Kandidat für den Vorsitz unserer Partei (…).

Unser Ziel ist, dass die CDU Volkspartei bleibt und wieder die modernste Volkspartei Europas wird. Dazu muss sie ihre ganze politische Breite und gesellschaftliche Vielfalt wieder neu zur Geltung bringen: von der CDA bis zur MIT, von der Jungen Union bis zur Senioren-Union, zur Frauen Union und den weiteren Vereinigungen. Wir wollen den Erfahrungen und Ideen unserer Mitglieder mehr Gewicht geben und die Diskussionskultur stärken. Wir sind Volkspartei, gerade deshalb brauchen wir alle. Das heißt auch, dass wir die erste Anlaufstelle für Jüngere und Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden müssen. Auch wenn wir seit 20 Jahren eine Vorsitzende haben, sind Frauen in unserer Partei noch immer nicht ausreichend repräsentiert. Um neue Mitglieder zu erreichen, müssen wir die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Parteiarbeit verbessern. Auch unsere Kommunikation und unsere Mitmach-Möglichkeiten müssen wir neu justieren. Das heißt: Wir wollen in sozialen Netzwerken genauso aktiv sein wie vor Ort im Gemeinderat oder am Wahlkampfstand. Wir wollen das eine tun, ohne das andere zu lassen. Große Herausforderungen stehen Deutschland bevor – Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel und die wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Dafür muss die CDU einen klaren Kompass haben und den Menschen Orientierung geben. Und dafür müssen wir auch klarmachen, dass sich unsere politischen Vorstellungen fundamental von Grün-Rot-Rot unterscheiden. (…). Uns leiten keine Utopien und Ideologien, sondern das christliche Menschenbild. Wir wollen keine Bevormundung, sondern setzen auf Eigenverantwortung mit einem starken Staat, der Sicherheit und Chancen bietet.

Dafür wollen wir die 20er Jahre zu einem Modernisierungsjahrzehnt für Deutschland machen: neue wirtschaftliche Dynamik, umfassende Sicherheit, beste und gerechte Bildungschancen und eine lebenswerte Heimat für alle. All das braucht eine stabile Grundlage: einen starken Rechtsstaat und eine starke Wirtschaft. Unser Rechtsstaat lebt von klaren Regeln, die konsequent durchgesetzt werden. Neue wirtschaftliche Dynamik braucht schnellere Verfahren und Entbürokratisierung. Und wir müssen wieder mehr investieren, vor allem in Zukunftstechnologien. Wir wollen eine neue Gründerzeit entfachen und setzen dabei auf eine kluge Verbindung von Ökologie, Ökonomie und sozialer Gerechtigkeit.

Ich stelle mich als Parteivorsitzender der Christlich Demokratischen Union Deutschlands zur Wahl, weil wir uns keinen Schritt zurück erlauben können, sondern regierungsfähig bleiben müssen.

Die CDU muss Deutschland zusammenhalten und in die Zukunft führen. (…) Mein Ansporn ist es, dass unsere CDU auch in den 20er Jahren die Volkspartei mit klarem Kurs, Führungskraft und programmatischer Stärke bleibt.

Das ist mein Angebot, das ich Ihnen (…) unterbreite. Wir haben viel vor. Und das möchten wir gemeinsam mit Ihnen im Team erreichen. Daher bitte ich Sie herzlich um Ihre Unterstützung!

Kandidat 2“

Kandidat 3

„Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

es ist nun fast elf Monate her, dass ich meine Kandidatur für das Amt des Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands vor der Bundespressekonferenz in Berlin erklärt und ausführlich begründet habe.

Ich habe versucht, die Zeit seitdem zu nutzen, und bin zuerst analog, dann digital durch ganz Deutschland gereist. Ich habe mich Ihnen vorgestellt und erklärt, wofür ich stehe und was meine Ideen für die Zukunft der CDU, Deutschlands und Europas sind. Dieser Austausch über Monate hinweg war für mich sehr bereichernd.

Es ist deutlich geworden, dass ich in der CDU für kein Lager stehe und ich glaube auch, dass der Vorsitzende das nicht darf. Ich habe Unterstützung aus allen Richtungen, aus Ost und West, aus Nord und Süd, von Jüngeren und Älteren, von Frauen und Männern gewonnen. Ich glaube darum, integrieren zu können.

Das Erfreulichste meiner Kampagne sind die zahlreichen Menschen – darunter viele jüngere und solche, die nicht schon immer oder in jedem Fall CDU wählen – die sich nach und nach als Unterstützende bekannt und aktiviert haben. Wir müssen eine breitere Basis in der Gesellschaft für die CDU schaffen.

Die Wahl unseres neuen Vorsitzenden fällt in eine Zeit voller Umbrüche und großer Unsicherheiten. Wir befinden uns immer noch in einer Jahrhundert-Pandemie mit allem, was es gesundheitlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich bedeutet. Aber genauso erleben wir, dass die ganz große Mehrheit der Bevölkerung vernünftig und solidarisch ist. Wir sehen Licht am Ende des Tunnels auch wegen der Erfindungskraft und des unternehmerischen Mutes eines mittelständischen Forschungsunternehmens, das von einem Ehepaar geleitet wird, deren Eltern als türkische „Gastarbeiter“ nach Deutschland gekommen waren. Ich denke, wir können uns manchmal über unsere Erfolge noch etwas mehr freuen.

Wir stehen am Beginn eines Jahrzehnts, in dem vieles auf dem Spiel stehen wird. Mein Ziel als Vorsitzender der CDU ist es, die Themen unserer Zeit wieder in das Zentrum des Denkens, Diskutierens und Entscheidens in der Partei zu setzen. Denn es gilt, aus den Herausforderungen Chancen zu machen. Insbesondere geht es darum:

– Den Zusammenhalt Europas zu bewahren und Europa zu einem handlungsfähigen außenpolitischen Akteur zu machen. Die CDU ist als die deutsche Europapartei unverzichtbar dafür, dass Deutschland diese Rolle ausfüllen kann.

– Jetzt mit der Vorbereitung auf den (markt)wirtschaftlichen Neustart nach der Pandemie zu beginnen. Dafür setze ich auf unseren unternehmerischen Mittelstand, der weltweit einzigartig ist. Er braucht wieder mehr Luft zum Atmen und verdient bürokratische und finanzielle Entlastung. Bildung, Ausbildung und Infrastruktur sind die wichtigsten staatlichen Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Erfolg. In einer nationalen Kraftanstrengung können wir unseren 10- bis 20-jährigen Rückstand in der Digitalisierung aufholen.

– Wir haben die einzigartige Chance, als CDU klimapolitische Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen und sie mit marktwirtschaftlicher Kompetenz zu verbinden. Wir können eine marktwirtschaftliche, technologiebasierte Klimapolitik zum Erfolgsmodell machen und internationalisieren. Klimaschutz gibt es nur global oder gar nicht.

Unser wichtigstes Ziel als Partei besteht darin, Volkspartei zu bleiben. Um Volkspartei zu bleiben, muss die CDU sich verändern. Darum muss die CDU weiblicher, jünger, digitaler werden. Die CDU kann wie keine andere Partei Tradition und Moderne miteinander verbinden. Die CDU ist wie keine andere Partei Kommunalpartei. Wir stehen deshalb ganz besonders für den sozialen Zusammenhalt, der längst keine Selbstverständlichkeit mehr in unserer Gesellschaft ist. Die CDU muss sich der Gesellschaft wieder neu zuwenden und wie ein Kommunikationsknoten in die Gesellschaft hinein agieren. Ich habe begonnen, das Projekt gesellschaftliche Vernetzung der CDU zu starten. Unter der Leitung der 38 Jahre alten Landtagsabgeordneten aus Rheinland-Pfalz Ellen Demuth machen von der Leopoldina-Forscherin bis zum Handwerksmeister bereits viele mit.

Ich lade Sie alle hiermit herzlich ein, auch selbst aktiv an dem großen Projekt CDU mitzuwirken. Sie werden gebraucht. Die CDU wird gebraucht. In Deutschland und für Europa.

Ich grüße Sie herzlich.

Kandidat 3“

Auflösung unten

Kandidat 1 = Friedrich Merz
Kandidat 2 = Armin Laschet
Kandidat 3 = Norbert Röttgen
+++ In Laschets Text wurden vier winzige Passagen ausgelassen und mit „(…)“ gekennzeichnet, weil sie Spoiler gewesen wären. An zwei dieser Stellen verweist er auf die gemeinsame Kandidatur mit Spahn, an der dritten auf seine Regierungserfahrung: „Mit der Erfahrung als Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten deutschen Landes möchte ich diese Herausforderung angehen“ und „an der vierten auf seinen Wahlsieg in Nordrhein-Westfalen: „So haben wir in Nordrhein-Westfalen 2017 erfolgreich eine rot-grüne Regierung abgelöst.“

Bild: Electric Egg/PhotoSGH/Shutterstock
Text: br


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92 Kommentare zu Heiteres CDU-Kandidaten-Raten: Finden Sie den Unterschied
    Alexander Heller
    5 Jan 2021
    00:36
    Kommentar:

    Wer auf die Idee kommt, auch nur einen dieser armseligen Figuren zum Parteivorsitzenden der CDU zu wählen, dem ist nicht mehr zu helfen. Dr. Hans-Georg Maaßen  wäre möglicherweise eine Alternative.

    139
    1
      Brunzmichel
      5 Jan 2021
      04:25
      Kommentar:

      Der CDU IST längst nicht mehr zu helfen. Diese Partei hat eine im SED-Unrechtsstaat sozialisierte und konditionierte Demokratiequereinsteigerin 18 Jahre zur Vorsitzenden und bislang fast 16 Jahre zur Kanzlerin gemacht. Die ehemalige FDJ-Funktionärin und Zwangsdemokratin (BVerfG, 26.06.1990, 1 BvR 1165/89:

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      85
      1
      Georg
      5 Jan 2021
      05:13
      Kommentar:

      Nachdem ich sowohl bei Kandidat 1 als auch bei Kandidat 3 die Floskel "jünger, weiblicher und digitaler" gelesen hatte war mir klar, dass es auch in Zukunft bei der CDU um den "Schein" geht und nicht um Werte und substanzielle

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      80
      0
        Georg
        5 Jan 2021
        05:18
        Kommentar:

        "wirtschaftlichen Erfordernissen" sollte es oben heißen...

        6
        0
      Gunter Dringenberg
      5 Jan 2021
      08:09
      Kommentar:

      Ja, stimmt. Furchtbar armselige Figuren. Früher sagte man dazu: “Schleimscheisser“. Sorry - aber das trifft es doch, oder? Und ja, Maaßen, das wäre jemand, den ich mir an der Spitze vorstellen kann. Der hat Mut und Intelligenz - mehr als diese

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      48
      2
      Norbert Brausse
      5 Jan 2021
      08:27
      Kommentar:

      Herr Maaßen ist ein Außenseiter in der CDU. Wie viele Mitglieder umfasst denn die Werteunion? 4000 von 430.000. Das ist nicht einmal 1 Prozent. Da sich die übrige Union einschließlich der 3 Kandidaten für den Vorsitz nicht zu seinen Werten,

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      20
      2
        Gunter Dringenberg
        5 Jan 2021
        09:15
        Kommentar:

        Da ist was dran. Ich glaube auch, Maaßen kommt in "seiner" CDU nicht voran. Er scheint in der falschen Partei zu sein... schade eigentlich...

        17
        1
      D.F.
      5 Jan 2021
      09:07
      Kommentar:

      Hallo und guten Morgen ,auch an Herrn Reitschuster mit seinem Rätsel. Den Vorschlag mit H.G.Maaßen hätte ich auch gemacht , denn von den anderen Kandidaten wird keiner auch nur 1 Prozent mehr für die GRÜNE CDU herausschlagen.Mit Maaßen wären die

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      22
      1
        Norbert Brausse
        5 Jan 2021
        10:12
        Kommentar:

        Mit Maaßen wäre, aber mit Maaßen ist nicht und wird auch nicht ... Das ist die Realität und das gilt es zu erkennen. Es sei denn Sie sagen, man wird ja mal träumen dürfen. Bei uns in einer ländlichen Region,

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        11
        0
          xandru
          5 Jan 2021
          11:47
          Kommentar:

          Eine Seuche grassiert im Land: Ovine Spongiforme Enzephalitis. – Der schlichte Zeitungsleser glaubt ja immer noch an die Mär von den „Hetzjagden“ in Chemnitz, mit denen die Mainsteam-Medien uns linken wollen. – Maaßen ist gut beraten, wenn er sich im

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          6
          0
        Agnes Ster
        5 Jan 2021
        11:15
        Kommentar:

        Hoffentlich holt keiner der Kandidaten auch nur ein Prozent mehr für die CDU - möge sie bei der nächsten Wahl eine krachende Niederlage einfahren. Es gibt ja nicht wenige, die Blackrock Merz irrtümlich für einen Kandidaten der "konservativen" Werte halten.

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        9
        0
          Bella Vo.
          5 Jan 2021
          12:21
          Kommentar:

          Merkel ist und bleibt die Haupttotengräberin der Demokratie. Hat sie selber mehrmals in öffentlichen Interviews gesagt, dass sie die Demokratie verachtet. Merkel ist (meiner Meinung nach) die deutsche Sprechpuppe der NWO-Durchgeknallten; zu Letzteren gehören selbstverständlich auch die Durchgeknallten des Silicon

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          6
          3
      Barbara
      5 Jan 2021
      12:27
      Kommentar:

      Genau : Dr. Hans-Georg Maaßen wäre der richtige Kandidat !

      6
      1
      Antonius Baßendowski
      6 Jan 2021
      01:05
      Kommentar:

      Herr Heller, die Werte-Union hat kurzfristig leider keine Chance gegen die von Merkel geführte CDU. Bedenken Sie, die STASI der DDR hatte die alte BRD flächendeckend im Griff. Frau Merkel war aktiver Teil des DDR-Systems und beherrscht jetzt Deutschland. Sie

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      1. In einer multipolaren Weltordnung wird ein globaler Flächenbrand nicht stattfinden.
      2. Gegen einen globalen Krieg waren WK1 und WK2 ein "Fliegenschiss", frei nach Alexander Gauland. Der globale Krieg vernichtet nicht nur die Menschheit, sondern auch einen Großteil der Schöpfung Gottes auf diesem Planeten.
      3. Eine bipolare Welt im alten Stil des Kalten Krieges hat sich erledigt. Es gibt inzwischen mehr als zwei Player.
      4. Eine monopolare Welt beschleunigt 2.
      Zurück zur Werte-Union: Jede neue Partei oder Gruppierung wurde über Jahrzehnte bekämpft, bis man sie scheinheilig anerkannte, weil sie dem eigenen Machterhalt nützlich waren. Die Werte-Union ist das letzte Glied in dieser unsäglichen Kette und muss den altbekannten Leidensweg überstehen. Meine Idee wäre eine Zusammenarbeit der Werte-Union mit der AFD. Der Wähler, der nichts entscheiden kann, solange es Koalitionskungeleien gibt, hat keine Chance am System etwas zu ändern. Unter Merkel wird ein vorher erstellter 4-Jahresplan stur abgearbeitet. Was nicht in diesen Kram passt, wird als alternativlos deklariert und die abgehobene politische Welt ist mit einem glorifizierten Heiligenschein wieder schön und der normale Bürger, der den Wohlstand dieses Landes schafft, wird unter dieser Merkelschaft ausgeblutet. 55% Gesamtsteuern, weltweit höchster Preis für Elektroenergie, gleichzeitig 36% Energieimport. Die Importeure zeigen uns den Mittelfinger und bauen Atomkraftwerke, weil sie wissen, dass sie an den blöden Deutschen optimale Gewinne machen werden. Prost Neujahr!  

      1
      0
    Steve Row
    5 Jan 2021
    00:40
    Kommentar:

    Jesses, ich hätte alle 3 falsch zugeordnet. Mein Tipp war 1. Laschet, 2. Röttgen, 3. Merz Fazit: Entweder sie sind alle komplett beliebig austauschbar oder ich bin so vermerkelt, dass ich überall das gleiche sehe.  

    91
    0
      Anne
      5 Jan 2021
      07:30
      Kommentar:

      * wäre auch genau mein Tipp gewesen... so kann es kommen, Aber da ich die ohnehin nicht will ist es ja egal

      9
      0
      Steffen Rascher
      5 Jan 2021
      11:13
      Kommentar:

      Das ist der Versuch sich von einer "vermerkelten Partei" wählen zu lassen. Kohl hatte die CDU auch schon mal so weit, dass es keine Kandidaten mehr für seine Nachfolge gab und das Ergebnis, also Merkel, ist jetzt in der gleichen

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      4
      1
      Die Unbeugsame
      5 Jan 2021
      11:13
      Kommentar:

      @Steve Row: War genauso mein Tipp... Tatsächlich, alle drei sind beliebig austauschbar...

      4
      0
      Agnes Ster
      5 Jan 2021
      11:28
      Kommentar:

      Ich hatte auf Röttgen, Laschet, Merz getippt. Und ich halte den Herrn Blackrock-Merz, der vorgibt, konservative Werte und die Interessen des Mittelstands zu vertreten, für den größten Lügner unter den drei Kandidaten.

      5
      0
    Youdid
    5 Jan 2021
    00:40
    Kommentar:

    Kandidat 1 Merz, Kandidat 2 Lasche, demnach 3 Röttgen

    8
    1
    Frank Bronak
    5 Jan 2021
    00:50
    Kommentar:

    Während des Lesens wird schon klar, um welches weichgekochte Ei es sich jeweils handelt. Merz ist noch am wenigsten unerträglich, mag er die grünen Spinner als Junior-Koalitionspartner entzaubern und verbrennen. Meine Wahl fällt auf die AfD, Opposition ist wichtig.

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    89
    1
      Steffen Rascher
      5 Jan 2021
      02:48
      Kommentar:

      Wer Merz wählt, bekommt Merkel. Das lässt die nicht zu und dafür hat sie noch genügend Rückhalt bei den anderen weichgekochten Eiern. Die CDU ist zum Wechsel auch nicht so richtig bereit und wird das unterstützen. Die anderen Parteien sind

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      28
      0
        Ian C.
        5 Jan 2021
        08:22
        Kommentar:

        "Wer Merz wählt, bekommt Merkel." --- Noch ganz anders - wer "CDU" wählt, bekommt Rot-Rot-Grün. Wie spätestens seit 2017 ganz deutlich ist.

        22
        0
          Norbert Brausse
          5 Jan 2021
          08:34
          Kommentar:

          Sehr gut, ein typisches Beispiel hierfür ist Thüringen: RRG wurde abgewählt, ihnen wurde aber mit Hilfe der Union erneut die Regierungsverantwortung übertragen. Alles beliebig austauschbar, von RRG über die Union bis zur FDP. Wieso soll sich dann noch Merz von

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          19
          0
      Otto Fischer
      5 Jan 2021
      15:21
      Kommentar:

      Merkel hat die CDU entkernt und zur SED mit den willigen Blockparten umgebaut. Was das schlimmste ist, alle haben mit gemacht, weil ihnen der Posten wichtiger ist als Politik fürs deutsche Volk zu betreiben. Vor den Wahlen kommt es noch

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      6
      0
      Günter Leidig
      5 Jan 2021
      15:48
      Kommentar:

      "am wenigsten unerträglich" - sehr gut formuliert!

      4
      0
    Andreas Kiss
    5 Jan 2021
    00:57
    Kommentar:

    Die CDU ist unter Merkel so weit nach links gewandert, dass sie nicht mehr wählbar ist. Ich warte auf eine echte konservative Partei, die sich der Traditionen unserer Heimat verpflichtet fühlt. Eine Partei, die respektiert, dass deutsche Geschichte mehr ist,

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    53
    7
      C.Brunner
      5 Jan 2021
      01:26
      Kommentar:

      Das Schlimme an der Sache ist, dass alle drei und auch ein möglicher Kanzlerkandidat Söder eine Koalition mit den Grünen eingehen werden. D.h. dass noch unfähigere Personen wie jetzt schon, zu Ministern berufen werden. Habeck,Baerbock, KGE und nicht zu vergessen,

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      39
      1
        Frank Bronak
        5 Jan 2021
        01:42
        Kommentar:

        Es wäre schon gut, wenn die grünen Studienabbrecher und Hetzer in der Regierungsverantwortung wären, wenn wir keine Industrie und keine zuverlässige bezahlbare Energieversorgung mehr haben werden.

        22
        0
        Der Frauenarzt von Bischofsbrück
        5 Jan 2021
        03:02
        Kommentar:

        "und nicht zu vergessen, das cholerische, adipöse Catweazel aus Bayern." Ich hätte es nicht schöööner formulieren können :-)

        20
        1
      Ian C.
      5 Jan 2021
      08:23
      Kommentar:

      "Ich warte auf eine echte konservative Partei," --- Die gibt es ja, nur wird sie seit ihrer Gründung diffamiert.

      20
      0
      Agnes Ster
      5 Jan 2021
      11:53
      Kommentar:

      Die Einheitspartei ist nicht nach links, sondern nach Diktatur und faschistisch gewandert. In diesem Kurs sind sich alle einig. Und ob wir von CDU-CSU-Grün, CDU-CSU-Rot-Rot, CDU-CSU-Gelb-Grün oder welcher Kombination auch immer unter welchem Kanzler/Kanzlerin auch immer regiert werden, macht im

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      7
      0
      Michel
      5 Jan 2021
      15:36
      Kommentar:

      Und warum wählen Sie dann nicht AfD, sondern "warten" noch?

      4
      1
        Antonius Baßendowski
        6 Jan 2021
        01:38
        Kommentar:

        Hallo Michel, vielleicht tut er es schon lange. Woher wissen Sie, dass er noch wartet?

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        0
      Antonius Baßendowski
      6 Jan 2021
      01:30
      Kommentar:

      Hallo Herr Kiss, ich verstehe nicht, was die 7 Negativbewertungen Ihrer klaren Aussage gegenüber stellen wollen. Aber auch sie haben ein demokratisches Mitspracherecht, solange sie sich im demokratischen Raum bewegen.

      0
      0
    MCL
    5 Jan 2021
    01:02
    Kommentar:

    Ich wusste es sofoert. Die Schreiben sind doch sehr typisch für die Kandidaten.

    6
    0
    Paul J. Meier
    5 Jan 2021
    01:10
    Kommentar:

    Hier dreht sich das Sprichwort die Qual der Wahl um, die CDU hat die Wahl der Qual. Diese Partei wurde kaputt geführt. Die drei Kandidaten waren dabei nicht unschuldig. Auch wenn Merz das geringste Übel wäre, nützte das nichts, die

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    1
    RUDI
    5 Jan 2021
    01:14
    Kommentar:

    Bei solchen Typen muß ich immer an den Film, " Roter Oktober " denken . Zitat " Ich bin Politiker, dass heißt ich bin ein Betrüger und Lügner, und wenn ich kleinen Kindern keine Küsschen gebe, klaue ich ihnen ihre

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    0
    TS
    5 Jan 2021
    01:22
    Kommentar:

    Mehr als AKK 2.0 wird mit diesen Kandidaten nicht zu erwarten sein.

    12
    0
    Manuel
    5 Jan 2021
    01:36
    Kommentar:

    Ich lag daneben, hätte den 1. zwar Merz zugetraut aber dann eher auf den 2. getippt und den 1. Röttgen zugesprochen obwohl ich den am wenigsten "kenne". Laschet hätte ich eher den 3. Text zugeordnet, aber prinzipiell sagen alle drei

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    6
    0
    Jasmin
    5 Jan 2021
    01:44
    Kommentar:

    Merz klingt tatsächlich etwas anders. Alleine schon dass er von Nationalstaaten und bürgerlich-konservativ schreibt, unterscheidet ihn von den anderen. Allerdings erinnert diese Aussage eher das Gesellschaftsbild von den Linken und Grünen "Damit unsere Partei jünger, weiblicher und digitaler wird." In

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    0
      Antonius Baßendowski
      6 Jan 2021
      03:11
      Kommentar:

      Hallo Jasmin, Sie schreiben u.a. "Klingt vielleicht merkwürdig, aber ich hab von den Weibern in der Politik zur Zeit die Nase voll." Die Quotenweiber haben in Machtpositionen generell nichts zu suchen. Als alter weißer Mann (71-jährig) habe ich die Erfahrung

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      0
    Hans-Hasso Stamer
    5 Jan 2021
    02:16
    Kommentar:

    Ach du lieber Gott, das ist mir sowas von egal. Ich mag gar nicht raten angesichts dieser armenseligen Bullshitreden. Die haben sich offenbar alle von den Soziologen des Sinus-Instituts schreiben lassen, damit es schln in das angepeilte grünbunte Stadtmiöieu paßt.

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    0
    Luisman
    5 Jan 2021
    02:30
    Kommentar:

    In der Kategorie "ekelerregendes Herumgeschleime" erreichten alle 3 Kandidaten die Note 1 mit Sternchen. In der Kategorie "Ich sag jetzt mal klipp und klar welche substanziellen Punkte ich aendern will" schafften es alle nur auf 'sechs, setzen'.

    43
    1
    Frank Bronak
    5 Jan 2021
    02:35
    Kommentar:

    Danke, Herr Stamer, sehe ich auch so. Wünsche mir als AfD-Wähler trotzdem Merz an der Spitze der CDU, der Mann bringt zumindestens etwas Wirtschaftskompetenz mit, was ich den beiden anderen beim besten Willen nicht zugestehen kann.

    10
    5
      Der Frauenarzt von Bischofsbrück
      5 Jan 2021
      02:57
      Kommentar:

      Herr Bronak, nicht naiv sein, Merz ist ein Blackrock-Jünger und mit diesem Opportunisten würde man den Bock zum Gärtner machen, da kann man dann auch gleich die zitternde Bundeshexe im Amt belassen. Der Schaden wäre derselbe...

      18
      2
      Stefan
      6 Jan 2021
      22:56
      Kommentar:

      Keiner von den Dreien sollte es jemals werden- und obwohl er nicht zur Wahl steht, sehe ich ebenfalls nur im Maaßen eine Möglichkeit etwas auf die Reihe zu bringen, was allen Dreien fremd ist- nämlich eine Ansage( Angebot) an die

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      0
      0
    Der Frauenarzt von Bischofsbrück
    5 Jan 2021
    02:49
    Kommentar:

    "Norbert Röttgen, Armin Laschet und Friedrich Merz" Das ist doch mal eine gute Nachricht, die Pest, Cholera oder Ebola zur Auswahl :-) Die Regioten wollen ja den Lockdown verlängern. Ich fordere von den Regioten, dass sämtliche Abgeordnete, Landräte und Bürgermeister

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    1
    Nachdenkerin
    5 Jan 2021
    03:43
    Kommentar:

    Oje. Ich habe Merz und Laschet verwechselt. Tatsächlich fand ich Laschets Beitrag noch am wenigsten schlimm, den von Merz fand ich komplett nichtssagend. Zwischendurch gab es ja durchaus auch mal Interviews von Merz mit klaren Aussagen, die er aber nach

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    6
    0
    Stefano
    5 Jan 2021
    06:50
    Kommentar:

    Alle wollen, dass die CDU weiblicher wird. Die letzten 15 Jahre haben scheinbar nicht klar genug gezeigt, dass das auf Teufel komm raus Besetzen von politischen Ämtern mit Frauen, direkt in den Untergang führt. Aber es auch eine Bestätigung der

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    0
    Bernd Eck
    5 Jan 2021
    07:00
    Kommentar:

    Schöne Zusammenstellung die zeigt, dass es egal ist, wer es in dem bullshit-bingo wird. Alles beliebig, weichgespült, Allgemeinplätze, alles austauschbar. Habe jeweils nach dem ersten Drittel die Lust verloren weiter zu lesen, ist alles nur gequirltes, gesichtsloses Geschwurbel. So wie

    weiterlesen
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    0
    Grischa
    5 Jan 2021
    07:11
    Kommentar:

    Nicht nur die drei Kandidaten sind Austauschbar, die Altparteien sind es genauso, die würden wenn es sein muß alle miteinander Koalieren nur damit die AFD nicht in der Regierung sitzt. Wahlen werden somit ad absurdum geführt, stell Dir vor Du

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    1
      Einspruch
      5 Jan 2021
      09:59
      Kommentar:

      "Bestellen" tun ja nun die Deutschen, indem sie zur Wahl gehen. Und dass es in diesem Land eine Mehrheit eine für eine Regierung(-sbeteiligung) der AfD gibt, glaube ich nicht.

      0
      0
    Thomas Pönisch
    5 Jan 2021
    07:39
    Kommentar:

    Na, toll. Ich lag bei allen drei daneben. Sagt auch was aus denke ich.

    1
    0
    Corinne Henker
    5 Jan 2021
    08:04
    Kommentar:

    Aufgrund des Zeitpunkts der Kandidatur u.a. Kleinigkeiten im Text würde ich bei Nr. 3 auf Röttgen tippen, Nr. 1 hört sich nach Laschet an (unserem NRW-"Landesvater", der immer noch glaubt, er hätte die LTW gewonnen), bleibt als Nr. 2 -

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    0
    epilog2021
    5 Jan 2021
    08:13
    Kommentar:

    Keiner dieser "Kandidaten" wir die Probleme unseres Landes lösen. Keiner! Korrekt ist die Feststellung im Beitrag, dass die zerstörte politische Debattenkultur ursächlich für die Lage ist.

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    1
    Luke
    5 Jan 2021
    08:29
    Kommentar:

    Laschet hatte ich richtig, Merz und Röttgen vertauscht. Alle drei Texte komplett rückgratlos und nichtssagend. Trotzdem hat sich meiner Meinung nach Nummer 1 noch mal negativ von den anderen abgehoben (was eine Leistung ist). Daher hatte ich auf Röttgen getippt.

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    SeppBa
    5 Jan 2021
    08:39
    Kommentar:

    Ich habe von jedem nur die ersten drei Sätze gelesen und bin richtig gelegen, Glück gehabt ;-) Wenn's nach mir ginge würde ich die K-Frage zwischen Vaatz und Linnemann ausmachen lassen

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    0
    F.Binninger
    5 Jan 2021
    08:55
    Kommentar:

    Kann es sein, dass alle drei Reden von ein und demselben geschrieben wurden? Erschreckend, was dabei rauskommt, wenn jahrelang dem Denken die Spur eingestellt wird. Nach außen hin immer die freie, pluralistische Gesellschaft propagiert, schön bunt sollte es immer sein,

    weiterlesen
    4
    1
    Katharina
    5 Jan 2021
    09:08
    Kommentar:

    Gut,zugeordnet habe ich es richtig. Die erste Bewerbung (Merz) hat was zwischen den Zeilen, wenn man es dann lesen will und ist eigentlich die  Aussage kräftigste. Und natürlich wird sich da niemand in die Karten schauen lassen. Laschet hingegen verweist

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    2
    Clyck
    5 Jan 2021
    09:22
    Kommentar:

    Bei "Klar erkennbar sein!" musste ich laut auflachen. Das war zu viel!

    1
    0
    Werner Mattes
    5 Jan 2021
    09:30
    Kommentar:

    Zitat: "Unser Kompass bleibt das christliche Menschenbild" Zitat-Ende. Sollte wohl heißen: das Chinesische Menschenbild! Ich konnte es nicht ertragen und habe nicht zu Ende lesen können, soviel Schmalz und Hohn triefen aus den Zeilen! Die Politische Kultur ist am Ende,

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    2
    Heidi
    5 Jan 2021
    09:38
    Kommentar:

    Mir fällt nur eins ein: die hatten alle Drei den gleichen Redenschreiber! Armselig!

    9
    0
      Ralph
      6 Jan 2021
      10:23
      Kommentar:

      Armselig: die einzig richtige Bezeichnung für alle drei Bewerbungsschreiben. Wobei das Merz‘sche Schreiben noch weichgespülter als befürchtet war.

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    Michael
    5 Jan 2021
    09:40
    Kommentar:

    Merz würde es schon etwas anders machen, hat aber vor dem Parteitag leider nicht viel Spielraum und wird auch danach erstmal alle Hände damit zu tun haben, sich gegen Söder & Co. durchzusetzen. Immerhin ist er mit dem Thema Corona

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    2
    2
    Fritz Wunderlich
    5 Jan 2021
    10:39
    Kommentar:

    Merkel hat es geschafft, dass es in der Partei keine Kandidaten mehr mit Verstand und Rückgrat gibt. Ob das eine große Leistung war, wäre noch zu untersuchen. Von einer Partei, die auf Kommando im Parlament klatscht und bei noch so

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    Eugen Richter
    5 Jan 2021
    10:52
    Kommentar:

    Laschet. Sein Händedruck - und noch mehr - entspricht seinem Namen.

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    0
    Alexander Schilling
    5 Jan 2021
    11:10
    Kommentar:

    Dafür, dass sämtliche Bewerbungsschreiben mit dem Namen einer Partei verbunden sind, deren Führung dieses einst so prosperierende Land und seine fleißigen Bürger zuerst in den Bankrott geführt hat und dann in den Ruin (ein Geschäftsmodell, von dem nicht wenige ihrer

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    0
    Fritz Frei
    5 Jan 2021
    11:12
    Kommentar:

    Wie oft ist über den Texten den der Weichspüler gelaufen? Keiner traut sich überhaupt die wirklichen Probleme direkt anzusprechen! Man mag zu gewissen Themen stehen wie man will, aber wenn man sie nicht mal nennt bzw. erkennt, dass es Probleme

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    3
    0
    Alex Chara
    5 Jan 2021
    11:28
    Kommentar:

    Auch wenn jetzt hier alle über die drei allg. gehaltenen bla,bla Reden lästern, für wen sind sie denn bestimmt ?! ... für den CDU und bicht den AFD Parteitag. Will heissen, auch wenn ich mich als ausgesprochen Konservativer da bewerben

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    1
    xandru
    5 Jan 2021
    11:35
    Kommentar:

    Die richtige Antwort ist weder A noch B noch C, sondern Angela Merkel. Es muss zuerst ganz schlecht werden, bevor es wieder besser wird. – Nach den Tricoteusen und Jakobinern kommt etwas gänzlich Neues; wir wissen nur noch nicht wann

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    1
    luxlimbus
    5 Jan 2021
    11:45
    Kommentar:

    Chapeau - wieder einmal ein diskursives Feuerwerk, welches Herr Reitschuster hier erfrischend ungeniert abbrennt! Meiner Vorhersage nach, wird es Friedrich Merz werden. Gerüchte schmuddeliger Verschwörungstheoretiker nach, soll der nämlich mit der gleichen Loge verbandelt sein, welche mit Beginn der 10er

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    2
      Nemesia
      5 Jan 2021
      13:39
      Kommentar:

      @lux Die Gerüchte sind nachweislich falsch. Es ist immer wieder erbaulich zu sehen, wie Merkeltreue durch alle nöglichen Foren wabern, um ihrem Lieblingshasskonkurrenten irgendwelche wilden Geschichten anzudichten. Sie können jetzt wieder abziehen.

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        luxlimbus
        5 Jan 2021
        19:27
        Kommentar:

        Meine liebe Nemesia, ich kommentiere, bzw. spekuliere (auch) bezüglich der derzeitigen Situation - ich BEWERTE nicht! Wenn aber Sie zu den Auserwählten gehören welche Sicherheiten liefern können ("...nachweislich falsch"), bitte ich um die Belege.

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    Bella Vo.
    5 Jan 2021
    11:45
    Kommentar:

    Unter der Leitung der 38 Jahre alten Landtagsabgeordneten aus Rheinland-Pfalz Ellen Demuth machen von der Leopoldina-Forscherin bis zum Handwerksmeister bereits viele mit. Leopoldina-Forscherin, dies getraut sich jemand (Röttgen) noch zu sagen? Die Leopoldina ist (wissenschafts)politisch bis auf die Leopoldina-Knochen verbrannt,

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    Unter der Leitung der 38 Jahre alten Landtagsabgeordneten aus Rheinland-Pfalz Ellen Demuth machen von der Leopoldina-Forscherin bis zum Handwerksmeister bereits viele mit.
    Leopoldina-Forscherin, dies getraut sich jemand (Röttgen) noch zu sagen? Die Leopoldina ist (wissenschafts)politisch bis auf die Leopoldina-Knochen verbrannt, seitdem sich die Leopoldina als Wissenschaftshure für das Merkel-Regime hergibt. Null Punkte für Röttgen; Merz und Laschet. Die cdu hat ebenso, wie Grüns, die spd und die fdp abgewirtschaftet. Die afd ist nicht wählbar wegen der rechtsextremen Mitglieder und des rechtsextremen Leitungspersonals. Die Linke ist ebenfalls corona-weichgespült.

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    Ronald F.
    5 Jan 2021
    11:55
    Kommentar:

    Wer Laschet wählt, bekommt Merkel, wer Röttgen wählt, bekommt Merkel, wer Merz wählt, bekommt Merkel. Die ganze "Regime Truppe" ist mittlerweile so SED ideologisch infiltriert, dass egal wer gewählt wird, die nächste Legislaturperiode nach September 2021 (falls es zu Wahlen

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    2
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    H.
    5 Jan 2021
    12:07
    Kommentar:

    Da der CDU-Vorsitzender auch mit hoher Wahrscheinlichkeit Kanzlerkandidat (und wenn man die aktuelle Umfragen miteinbezieht) auch perspektivisch eine große Chance auf die Kanzlerschaft hat, hoffe ich das es nicht Laschet wird. Von den dreien wäre tatsächlich Merz mein Favorit (wenn

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      Steffen Rascher
      5 Jan 2021
      12:24
      Kommentar:

      Wie jetzt - Söder? Selbst Meuthen wäre mir da noch lieber! Klar - das geht nicht, aber sagen wird man das doch noch dürfen - oder ?! =:o#

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    Johnny Guitar
    5 Jan 2021
    12:08
    Kommentar:

    Ehe ich diese verrottete Partei, die unter dem sozialistischen FDJ-Relikt alle ihre Werte verraten hat, noch einmal wähle soll mir eher die Hand abfaulen. Die einzige Partei, die noch eine Agenda der politischen Vernunft hat und sich links-rot-grüner ideologischer Borniertheit

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    Chris B.
    5 Jan 2021
    13:16
    Kommentar:

    Merkel hat die CDU zerstört. Alle 3 Kandidaten sind nur Platzhalter für die ex FDJ Aktivistin. Hoch lebe die DDR 2.0 (und die grüne Sektenpartei). Die Bundestagswahl 2021 ist heute schon entschieden. Es sei denn, wir und viele andere wählen

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    Nemsia
    5 Jan 2021
    13:35
    Kommentar:

    Nun ja. Kandidaten sind die Händler der Ware Politik und die wird nur gekauft, wenn man den allgemeinen Geschmack getroffen hat- sonst bleibt man auf seinem Kram sitzen.  So gesehen sind sie ein Spiegel der jeweiligen Gesellschaft, oder aber- sie

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    about.koeln
    5 Jan 2021
    13:40
    Kommentar:

    Ich würde diese drei "Schreiben" mal von einem Psychologen (m/w/d) mit Erfahrung bei (vmtl. narzisstischen) Persönlichkeitsstrukturen analysieren lassen, vorzugsweise mit Erfahrung in der Textforensik. Es gibt da Spezialisten . Ich glaube aber auch, das Ergebnis wäre kaum überraschend.

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    about.koeln
    5 Jan 2021
    13:44
    Kommentar:

    "Mit der Erfahrung als Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten deutschen Landes möchte ich diese Herausforderung angehen." Immer wieder beliebt, diese rethorische Finte. Er könnte auch argumentieren, daß er schon mehrere Skandale scham..äh..schadlos überstanden hat und deshalb der Sesselkleberin Merkel nachfolgen muss.

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    Steffen Rascher
    5 Jan 2021
    14:05
    Kommentar:

    Stimmt, die AfD hat im Bundestag eine Menge an geeigneten Kandidaten, die nicht profillos und glatt geschliffen sind, sondern die sagen was Sache ist. Die CDU hat eigentlich nur Merz, die Anderen zeigt sie zumindest nicht, dennoch hat die Union

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    Onkel Dapte
    5 Jan 2021
    18:31
    Kommentar:

    Liebe Deutsche, ich habe 2017 gesagt, das ist eure letzte Chance. Offenbar war das nicht falsch, und jetzt glaube ich, daß eine Wahl, die etwas ändert, nicht mehr vorstellbar ist.

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    Johannes Breuers
    5 Jan 2021
    19:36
    Kommentar:

    da ist bei Laschet noch eine Spoiler-Passage mit „NRW Wahl gewonnen“, ansonsten hätte ich den Unterschied auch nicht gesehen 😉

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    Innerer Emigrant
    5 Jan 2021
    20:08
    Kommentar:

    Die fünf Minuten, die ich in eben die Lektüre der Texte gesteckt habe, hätte ich nutzbringender mit Nasebohren oder Rückenkratzen verbringen können. Bei allen dreien nichts als Worthülsen. Inhaltsleer. Die Zehdehuhuu ist tot.

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    Achim von Oberstaufen
    6 Jan 2021
    01:18
    Kommentar:

    Der Spiegel hat berichtet, dass sich Merz mehrmals mit einem Vorstandsmitglied von WireCard getroffen hat. Anscheinend will man Merz abschießen.  Ich hätte eine derartige Info eigentlich vom WireCard Untersuchungsausschuss erwartet.

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    michel
    6 Jan 2021
    01:27
    Kommentar:

    man kann nur beten, dass diejenigen glücklichen und unverantwortlichen sklaven, welche unfreiheit, nötigung und bevormundung bevorzugen und ihre souveränität ab geben, in dem glauben und hoffnung als würde das in einer unfreien staatssimulation irgendetwas zu ihrem besten ändern und an

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    Dieter Mitulla
    6 Jan 2021
    10:14
    Kommentar:

    Was läuft bei mir falsch? Ich habe alle richtig zugeordnet. Kann das Zufall sein? Man weiß es nicht.

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    Thomas G.
    6 Jan 2021
    21:15
    Kommentar:

    Ich hatte tatsächlich richtig getippt. Der Einzige, der vielleicht ein bisschen Bewegung reinbringen würde wäre wahrscheinlich Merz. Wegen der Rede kann man nur hoffen, dass er momentan noch Kreide fressen muss. Ansonsten wird es mit dem auch nix.

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