Massiver Anstieg der Gewaltkriminalität Schon wieder eine Verschwörungstheorie, die wahr wird

Journalisten-Kollegen vom Mainstream reagieren allergisch darauf, wenn man sie auf zunehmende Gewalt in Deutschland anspricht. So etwas zu behaupten, sei Stimmungsmache und Rechtspopulismus, hört man dann immer wieder. All diese Realitätsverweigerer sehen nun schweren Zeiten entgegen. Denn nun ist es offiziell: „Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist steil.“ Diese Aussage stammt nicht etwa von einem der üblichen Verdächtigen wie dem Autor dieser Zeilen – sondern von keinem geringeren als dem Präsidenten des Bundeskriminalamts Holger Münch. Der hat seine Karriere im rot-grünen Bremen gemacht und gilt als entsprechend politisch gefärbt – ihm jede Form von Rechtspopulismus zu unterstellen, wäre absurd. Vielmehr kann er sich an der Spitze der Behörde, anders als viele Journalisten, der Realität nicht mehr gänzlich entziehen.

Auch nicht der Tatsachen, dass die Anzahl nicht-deutscher Tatverdächtiger zunimmt – wobei jene mit Migrationshintergrund ja schon gar nicht mehr erfasst und deutsche Pässe fast schon wie Flugblätter verteilt werden. Auch die Zahl jugendlicher Tatverdächtiger wächst deutlich. Insbesondere in Asylunterkünften sind die Fallzahlen stark gestiegen. Was bisher als „böse rechte Stimmungsmache“ und Verschwörungstheorie galt, ist jetzt amtlich. All die Politiker und Journalisten, die stur versuchten, die Wahrnehmung kritischer Bürger als Irrtum oder Bösartigkeit hinzustellen, stehen jetzt nackt da.

Von Januar bis Juni gab es laut den aktuellen Zahlen des BKA einen Anstieg der Gewaltkriminalität um rund 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. „Vor allem im öffentlichen Raum, also auf Straßen und Plätzen, ist eine deutliche Zunahme zu verzeichnen, im privaten Wohnumfeld fiel der Anstieg weniger stark aus“, wie die „Welt“ schreibt. Hinter einer Bezahlschranke. Weil die Zahlen die Menschen beunruhigen könnten?

Dabei gab es von 1993 bis 2007 einen Rückgang der Fallzahlen – den Kritiker freilich auch einem gekonnten Umgang mit der Statistik zuschrieben. Während der Corona-Hysterie war dann unter anderem dank der Ausgangsbeschränkungen ein deutlicher Rückgang an Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Seit dem Ende der Maßnahmen stieg die Gewaltkriminalität dann wieder stark. Die Zunahme 2021 und 2022 war dabei laut Ansicht der Strafverfolger „noch im statistisch erwartbaren Rahmen“, weil damit die Rückgänge der Delikte in Corona-Zeiten ausgeglichen wurden, wie die „Welt“ beschwichtigt.

Die aktuelle Entwicklung sei nun aber „nicht mehr mit einem Nachholeffekt nach den pandemiebedingten Rückgängen erklärbar“, musste nun BKA-Präsident Holger Münch laut dem Bericht eingestehen: „Der langfristige Abwärtstrend scheint beendet, der Anstieg der Gewaltkriminalität ist steil.“ Es handle sich um einen „allgemeinen Trend“.

Der Anstieg bei nicht-deutschen Tatverdächtigen lag bei 23 Prozent – gegenüber acht Prozent bei deutschen Tatverdächtigen, zu denen auch solche mit Migrationshintergrund und doppeltem Pass zählen. Ein Grund dafür ist laut BKA der starke Zuzug von Zuwanderern. Bis vor kurzem galt man noch als Rechtspopulist, wenn man so etwas sagte. Aufgrund der Bevölkerungsverteilung machten die große Mehrheit der Tatverdächtigen weiterhin Deutsche aus, beschwichtigte der BKA-Präsident denn auch gleich in gewohnter Manier.

„Gesagt werden muss aber auch, dass das nichts daran ändert, dass die Kriminalitätsbelastung bei nicht-deutschen Tatverdächtigen höher ist“, musste er dennoch aufgrund der erdrückenden Zahlen eingestehen. Um dann gleich wieder rot-grüne Beschwichtigung zu üben: „Dies liegt jedoch nicht an der Herkunft, sondern an der größeren Häufung von Kriminalität begünstigenden Risikofaktoren in dieser Gruppe.“

Forderung nach Neujustierung

„Münch und führende Polizeigewerkschafter fordern angesichts des massiven Anstiegs der Gewaltkriminalität in Deutschland im ersten Halbjahr eine Neujustierung der Strafverfolgung“, so die „Welt“: „Man könne auf die Herausforderungen infolge der deutlichen Zunahme von Delikten ‘nicht immer nur mit mehr Personal antworten‘, sagte Münch auf der BKA-Herbsttagung in Wiesbaden. Entscheidend sei jetzt „eine konsequent wirkungsorientierte Ermittlungsarbeit“, und dazu müsse man „die Zusammenarbeit mit der Justiz auf eine neue Grundlage stellen“.

Mehr Klartext kommt von Seiten der Gewerkschaften. „Wir brauchen dringend eine personelle Verstärkung der Justiz und auch eine konsequentere Anwendung und Ausreizung des Strafmaßes“, fordert der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, im Gespräch mit der „Welt“: „Straftäter werden häufig erst Monate später rechtlich verurteilt. Die Anwendung des Strafmaßes ist oft sehr zurückhaltend.“ Das ist noch nett ausgedrückt. Wenn etwa Vergewaltiger und Kinderschänder regelmäßig mit Freiheitsstrafen davonkommen, ist das eine Verhöhnung des Gerechtigkeitsempfindens der Menschen. Und eine Einladung zu weiteren solchen Taten.

Auffällig ist dem Bericht zufolge auch „der deutlich steigende Anteil jugendlicher Tatverdächtiger. Bei deutschen Jugendlichen und Kindern lag das Plus bei zwölf Prozent, bei nicht-deutschen Minderjährigen betrug es 37 Prozent“.

Bezeichnend ist, wie in dem Bericht geradezu krampfhaft versucht wird, das Thema „Migration“ herunterzureden – wenn es schon nicht mehr ganz verschwiegen werden kann. So wird „die nach Corona gestiegene Mobilität der Menschen“ als Grund benannt – ganz so, als seien sie nicht vorher schon mobil gewesen. Auch die Inflation soll eine Ursache des Anstiegs von Gewaltkriminalität sein. Zudem verwies BKA-Präsident Münch auf „Unsicherheits- und Stressfaktoren, ausgelöst durch innen- und außenpolitische Krisen“. Die gibt es. Aber der Elefant im Raum ist ein anderer.

„Aufgeschlüsselt nach Tatorten gab es in Aufnahmeeinrichtungen und Asylbewerberunterkünften mit einem Plus von 244 Prozent den mit Abstand größten Anstieg von Gewaltfällen im ersten Halbjahr“, schreibt die „Welt“. Und bringt auch hier gleich eine Beschwichtigung: „BKA-Experten verweisen dabei auf ein bekanntes Phänomen, wenn Menschen in einem fremden Umfeld ankommen und nach kurzer Zeit weiterzögen. In Milieus mit hohem, aber etabliertem Migrantenanteil sei die Quote der Gewalttaten durch nicht-deutsche Tatverdächtige deutlicher geringer.“

Vielleicht auch deshalb, weil da eben massenhaft deutsche Pässe verteilt werden? So eine Frage ist für die „Welt“ offenbar tabu. Viele andere Medien berichten gar nicht über die neue Statistik und die Aussagen Münchs oder verstecken sie im Kleingedruckten. Bei „Google News“ findet man mit den Suchworten „Münch“ und „Gewaltkriminalität“ neben dem besagten Artikel in der „Welt“ nur vier weitere Treffer. Das Thema „Ausländeranteil“ schafft es dabei nicht in die Überschriften. Warum wohl?

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