Restaurantschließung im Blindflug Merkel-Sprecherin kann nichts Konkretes sagen

Die Bundesregierung kann keine validen Daten über die Ansteckungsgefahr und Gesundheitsrisiken benennen, auf denen die Schließung der Gastronomie und der Hotels basierte. Heute waren bei der Bundespressekonferenz (BPK) neben mir zwei Kollegen, die auch für meine Seite schreiben: Olaf Opitz, Ex-Focus-Korrespondent, und Frank Wahlig, früher Hauptstadtkorrespondent bei der ARD. Leider wurde die BPK ausgerechnet heute weder auf Phoenix noch bei Welt live im TV übertragen (nur auf Twitter).

Wahlig fragte Regierungssprecherin Martina Fietz, die früher ebenfalls beim Focus arbeitete: „Welche Daten sind denn von der Bundesregierung gesammelt worden in den Sommermonaten über Ansteckungen trotz Hygienekonzepten, dass es jetzt gerechtfertigt ist, einen Lockdown zu machen und zu verlängern? Es gibt ja die Idee, dass die Gastronomen und die Restaurants die Hygienekonzepte umgesetzt haben, das ist ja auch eine Art Eigentum, das da investiert ist, wie gedenkt die Bundesregierung damit umzugehen, dass so viele Investitionen getätigt wurden und die waren für die Katz?“ (anzusehen hier ab Minute 5.19)

Fietz antwortete: „Wir haben mehrfach betont, dass uns bewusst ist, dass wir von einigen Beteiligten in der Gesellschaft sehr hohe Opfer verlangen. Die Gastronomie gehört mit Sicherheit dazu. Es geht aber darum, Kontakte zu reduzieren. Es mussten einige Bereiche ausgewählt werden, wo Kontakte zwischen Menschen nunmal nicht ausbleiben. Deshalb ist die Entscheidung getroffen worden, die Gastronomie zu schließen. Es geht tatsächlich um die Tatsache, Kontakte zu reduzieren. Und deshalb sind möglicherweise weitere harte Maßnahmen notwendig. Das ist der ganze Hintergrund, dass man Bereiche auswählen muss. Und da es immer darum ging, die Schulen offen zu halten, damit Kinder und Jugendliche nicht benachteiligt werden, die dann nur Zuhause unterrichtet werden könnten und nicht entsprechend gefördert werden können, war das eine Maßgabe. Die zweite Maßgabe war, den Wirtschaftsablauf so weit wie möglich im Gang zu halten. Natürlich gehört die Gastronomie auch zur Wirtschaft, aber es musste eine Auswahl getroffen worden und diese Auswahl ist so getroffen worden.“

Auswahl nach Mutmaßungen

Wahlig fragte nach: „Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie keine validen Angaben haben, ob die Gastronomie eine Spreader-Veranstaltung ist oder nicht? Also da ist die Auswahl nach Mutmaßungen geschehen?“

Darauf Fietz: „Die Auswahl ist danach erfolgt, wo sich Menschen begegnen. Ich kann Ihnen im Moment keine konkreten Daten nennen, aber ich kann Ihnen sagen, dass es darauf ankommt, konkret die Kontakte zu reduzieren, und deshalb ist die Gastronomie geschlossen worden.“

Olaf Opitz hakte noch einmal nach: „Ich bin jetzt noch nicht ganz schlau geworden aus der Antwort auf die Frage von Herrn Wahlig. Wir haben seit mittlerweile fünf Wochen Hotels, Pensionen und Gaststätten geschlossen und bislang ist es nicht gelungen, ich zitiere Sie, die Infektionszahlen signifikant abzusenken. Ich bitte die Bundespressekonferenz zu unterrichten, welche konkreten, validen Zahlen die Bundesregierung berechtigen zu einer solchen Entscheidung, dass man die Restaurants und Pensionen schließt, weil sie womöglich ein Infektionsherd und eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung sind. Da muss es doch eine Grundlage dafür geben, wenn man eine solche Entscheidung trifft. Da hätten wir doch gerne eine valide Zahl, um nachzuvollziehen, warum man eine solche Entscheidung trifft, wenn man sie trifft.“  (anzusehen hier ab Minute 12.56)

Fietz antwortete: „Diese Entscheidung ist gefallen im Rahmen der Unterredung der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung und es ging darum, Maßnahmen zu definieren, die dafür sorgen, dass Kontakte vermieden werden. Bekanntermaßen ist die Gastronomie, sind Hotels, dazu angetan, dass sich dort Menschen begegnen. Das ist der Hintergrund für diese Zahlen.“

 

Opitz hakte nach: „Aber dafür muss es doch eine konkrete Zahl geben, begegnen tun wir uns auch in der S-Bahn, wenn es ein Infektionsgeschehen ist, und eine Entscheidung, die so dramatisch ist, dann muss es doch eine valide Zahl geben, eine wissenschaftliche Erkenntnis. Was haben Herr Wieler und Herr Drosten sieben Monate lang gemacht im Sommer? Da muss es doch Erkenntnisse geben! Und die hätten wir gerne! Bitte in konkreten Zahlen.“

Fietz: „Ich kann Ihnen immer nur wiederholen, dass es uns darum gegangen ist, die Schulen offen zu halten und den Wirtschaftskreislauf so weit wie möglich in Takt zu halten. Und das war der Hintergrund dafür, dass zum Teil Bereiche definiert wurden, die geschlossen werden mussten. Ich kann nur nochmal darauf hinweisen, dass die Bundesregierung umfassende Hilfsmaßnahmen für alle Betroffenen, die jetzt aus den Maßnahmen heraus wirtschaftlichen Schaden erleiden, auf den Weg gebracht hat, dass es der Bundesregierung sehr wohl bewusst ist, dass dort Opfer von Teilen der Gesellschaft verlangt werden im Sinne des Gemeinwohls und dass diese Opfer aber auch so weit wie möglich ausgeglichen werden sollen.“

Ich bin sehr gespannt, ob Sie diese Antworten der Bundesregierung auch in anderen Medien finden werden, etwa im öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder in den großen Zeitungen. Sehr schade, dass Phoenix die Bundespressekonferenz (BPK) heute nur auf Twitter übertrug und nicht im Fernsehen. In Kürze folgt hier ein weiterer Bericht über die weiteren Antworten der Bundesregierung heute auf der BPK – unter anderem auf meine Frage nach laut Experten fehlenden Studien und Erfahrungswerten zur Corona-Impfung, und von Olaf Opitz, ob die Bundesregierung Informationen zur Entstehungsgeschichte des Virus in China hat oder zumindest nach diesen sucht.

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Bild:   Alexandros_Michailidis/Shutterstock
Text: br

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tommy
7 Monate zuvor

Arbeitete Frau Fietz früher wirklich beim Focus?

Als was?

Concierge?

Charlott
Antwort an  tommy
7 Monate zuvor

Evtl. als Vorleserin? Ich habe einmal einen Märchenerzähler erlebt, der konnte das frei und ohne Manuskript.

Romi
Antwort an  tommy
7 Monate zuvor

Oh nein, Frau Fietz hat sich beim Focus jahrelang warmgelaufen in Form von Lobhudeleien, um sich für den neuen Posten zu empfehlen. Ganz so schlimm wie das Gedicht für Stalin, der noch nachts für sein Volk wacht, war es nicht, aber immer so im Sinne: „Sie weiß, was zu tun ist und steuert das Schiff mit sicherer Hand auch durch die unsichersten Gewässer.“

AW
7 Monate zuvor

Was für ein Hühnerhaufen! Laufen die nicht vor selbst bemerkter Peinlichkeit rot an? Oder sind das schon Quotenhühner: Titten statt Können?

Felix Diller
7 Monate zuvor

Klasse Arbeit Herr Reitschuster und Kollegen!

Es gibt ja immer „eine Zeit danach“. Bin gespannt, welche Bedeutung derartigen Regierungsverlautbarungen dann zukommt, wenn die Scherben zusammengefegt werden.

Stephan Maillot
7 Monate zuvor

Sehr gute Arbeit! Was ich bei dem Ganzen immer denke: das Internet vergisst nichts. D.h. ganz egal wie lange die Regierung es noch schafft, den Diskurs zu manipulieren – auch im Jahr 2022, 2023 usw. wird jeder, den es interessiert, sich selbst im Internet überzeugen können, wie die Merkel-Truppe das alles verhonkt hat. Das Internet vergisst nichts, und es ist auch nicht möglich, die unabhängigen Websites zu zensieren. Deswegen sehr wichtig, dass dieses Versagen weiter so gut dokumentiert wird!

Michael H
7 Monate zuvor

Auf NTV ist die Übertragung direkt nach der ersten Frage ihres Mitarbeiters nach den konkreten Zahlen zu den Gaststätten. Warum das wohl so war?

Paulina
7 Monate zuvor

Diese Regierung ist zur Muppet Show verkommen.

Miss Piggy ist nur noch eine Lachnummer ohne Inhalte.

Max Media
Antwort an  Paulina
7 Monate zuvor

HAHAHA.

Da musste ich laut lachen.

Ich rate mal, welche Puppe durch die  Hand vom Aussenminister geführt wird:

Kermit der Frosch?

Eispickel
Antwort an  Paulina
7 Monate zuvor

Vergleichen Sie bitte nicht die bezaubernde Miss Piggy mit Frau Nußknacker.

Agnes Ster
7 Monate zuvor

Sämtliche „Maßnahmen“ dieses Gruselkabinetts erfolgen nicht im Blindflug, sondern im Wissen, dass sie der Bevölkerung massiv schaden und somit vorsätzlich, für keine einzige der „Maßnahmen“ gibt es eine wissenschaftliche Basis, die irgendeinen, wie auch immer gearteten Nutzen belegt. Vielmehr gibt es mittlerweile unzählige wissenschaftliche Studien, die belegen, dass die „Pandemie“, mit der sie ihre Maßnahmen begründen, das Ergebnis eines unwissenschaftlichen Betrugstests des merkelschen Hofvirologen, Wiederholungstäters und vermutlichen Wissenschaftsbetrügers Drosten ist, dass Masken nichts nützen, sondern schaden, dass Betriebsschließungen und die Zerstörung der Wirtschaft zu schwerem Schaden für die Bevölkerung und zusätzlichen Toten führen, dass die „Maßnahmen“ zu einem massiven Anstieg der Suizide führten und keine Infektionen verhindern, dass die meisten „Positiven“ weder krank noch ansteckend sind, dass die Massnahmen zu einer Traumatisierung von Kindern und auch vielen Erwachsenen führen, dass die Massnahmen zu hunderttausenden, wenn nicht Millionen zusätzlichen Hungertoten führten, dass die Maßnahmen zu zusätzlichen Todesfällen durch verweigerte Behandlung schwerer Krankheiten und zusätzlichen Toten durch nicht behandelte Herzinfarkte, Schlaganfälle usw. infolge der von den medialen und Regierungstätern per Schockstrategie geschürten Panik in der Bevölkerung führten. Zu zusätzlichen Todesfällen durch Isolationsfolter in Pflegeheimen usw. Es klebt immer mehr Blut an ihren Händen. Ihr Menschheitsverbrechen möchten die Täter nun durch Massenimpfungen mit einem hochgefährlichen Genserum vollenden, von dem „wir nichts wissen“. Um die Impfbereitschaft zu steigern, werden Ärzte und Apotheker angehalten, den Opfern ihrer Maßnahmen die hohen Risiken zu verschweigen, wird immer härter „durchgegriffen“,  werden die Bürger mit Versprechen, sie könnten so dem immer mehr verschärften Maßnahmenterror entkommen, hinters Licht geführt und wird diese hochgefährliche Impfung, die angeblich aufgrund nicht ausreichender Bestände vorerst nur den „Auserwählten“ zugute kommen könne, wie ein Sechser im Lotto verkauft. Sie wissen genau: Würden Sie zu dieser Impfung die Wahrheit sagen, würde sich kein Mensch bei einigermaßen klarem Verstand impfen lassen.  Und damit ihre Opfer die Wahrheit nicht erfahren, wird zensiert, gelogen, diffamiert, dass die Schwarte kracht. Ich betrachte die gesamten Vorgänge als organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Amadeus
Antwort an  Agnes Ster
7 Monate zuvor

Agnes, ich bin bei Ihnen. Ich frage mich nur und ärgere mich maßlos, das Branchenverbände, IHKs, Wirtschaft oder Gewerkschaften nicht massenweise Straße gehen, meinetwegen mit dieser bescheuerten Maske. Sonst wird für jede Kleinigkeit gestreikt der Verkehr blockiert oder eine Branche lahmgelegt. Mit Abstand halten, Maske und wir haben uns alle lieb, wird sich nichts ändern in diesem Land.

Anon
Antwort an  Amadeus
7 Monate zuvor

Den Leuten geht’s wohl einfach noch zu gut und/oder sie haben Angst davor, sich als „Corona-Leugner“ erkenntlich zu machen.

 

Dann doch lieber verhungern als gemeinsam mit Nazis zu marschieren!

Karlo
Antwort an  Anon
7 Monate zuvor

@anon: welche nazis? Hast du welche mit armbinden gesehen, wie die schwarz/roten fahnen der gegendemos. Schwarz & rot ergibt braun

Eispickel
7 Monate zuvor

Hieß es nicht bei der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, dass derartige Maßnahmen zu begründen sind? Eine Begründung ist das nicht, was Sie heute auf der BPK in Erfahrung bringen mussten.

Aber der DEHOGA Verband verlangt keine Begründung, Geld soll’s richten: https://www.dehoga-bundesverband.de/presse-news/aktuelles/bund-laender-konferenz-zu-corona-massnahmen-dehoga-erwartet-klarheit-und-planungssicherheit/

 

Heidi
Antwort an  Eispickel
7 Monate zuvor

Eigentlich müsste die komplette Gastro-Branche morgen vor dem Kanzleramt stehen. Die Aussagen heute waren doch grotesk… Irgendeinen mussten wir hängen… Na danke – ausgerechnet die, die in den Sommermonaten jeden noch so unsinnigen Maßnahmen- Katalog immer brav umgesetzt haben! Fühlt Ihr euch noch nicht genug vera…???

Matthias
7 Monate zuvor

Das nenne ich mal kritischen Journalismus!

In einem amerikanischen Gerichtsfilm hätte man sowas gesagt wie:“also beruht ihre Einschätzung auf Hörensagen. Danke, ich habe keine weiteren Fragen. Hohes Gericht, ich bitte sie darum diesen Fall einzustellen. Der Kläger hat keine evidenten Beweise um das Verfahren aufrecht zu erhalten!“.

chrissie
7 Monate zuvor

Danke. Ohne Reitschuster wäre es schon die Republik der kompletten Dummheit. Die MSM bringen nur die gemeingefährlichen Impfkampagnen stattdessen. Propagieren sogar die Impfung der Kinder irrsinnigerweise.

Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

In den öffentlichen Verkehrsmitteln“stapeln“ sich jeden Morgen und Abend weiter hin die Menschen – die meisten mit wirkungslosen Alltagsmasken, die dann den ganzen Tag zig mal mit Rumfummeln im Gesicht rauf und runter gezogen werden. Das ist für die Reigerung kein Problem – aber Restaurants schließen, kleine Einzelhändler schließen und bei Regenwetter draußen soll man mit durchnässter Maske rumlaufen – dabei wissen wir doch seit dem Wassewerfereinsatz in Berlin, daß die „Beregnung“ der Demonstranten später zynisch als gesundheitsfördernde Maßnahme verkauft werden sollte. Es war über ein halbes Jahr Zeit – warum hat die Regierung nicht kostenlos FFP2 Masken an Menschen über 60 und an Risikogruppen verteilt und den Rest normal weiterleben lassen? Das kapiere ich einfach nicht.

fragolin
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Weil es schon lange nicht mehr das Ziel ist, irgend wen „normal weiterleben“ zu lassen.

Das ist doch spätestens seit 2015 jedem klar.

Tom
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Liebe Frau Bieger, ich stimme Ihnen zu. Die Frage, warum die Regierung nicht dafür gesorgt hat, dass die vulnerablen Menschen FFP2 Masken zur Verfügung gestellt bekommen haben, beantwortet das Robert-Koch- Institut unter den häufig gestellten Fragen (FAQ) hier:https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

Zitat:
„Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.
Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.
Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.
Es ist darauf hinzuweisen, dass im Kontext der allgemeinen Infektionsschutzmaßnahmen das Tragen einer Alltagsmaske eine wichtige Maßnahme darstellt, die allerdings einzeln angewendet nicht so effektiv sein kann wie die Kombination von mehreren Maßnahmen im Sinne eines Maßnahmenbündels. Deshalb sollte der Einsatz von Masken nicht dazu führen, dass andere Komponenten der AHA+L-Regeln vernachlässigt werden oder sogar Risiken bewusst in Kauf genommen werden (z.B. durch Erhöhung der Personendichte in geschlossenen Räumen mit schlechter Belüftung, oder Erhöhung der Zahl der nicht zwingend erforderlichen Kontakte).
Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass bei fortschreitendem Infektionsgeschehen es zudem nicht auszuschließen ist, dass es wie zu Beginn der Pandemie zu Engpässen in der Versorgung mit FFP-Masken im Gesundheitswesen, kommen könnte. Siehe auch die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie.

Stefan G.
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Sie stellen genau die richtige Frage, Frau Bieger. Als ich im Sommer an der Attahöhle in der Besucherschlange stand, gab es keine Maskenpflicht unter freiem Himmel. Aber eine Pflicht zum Abstand. Interessanterweise hatten alle Menschen in der Schlange Masken auf und keiner, au?er mir, hielt sich an die Abstandspflicht. Jeder meinte, das die Maske ja wohl genug Schutz sei. Dies ist ein Beispiel dafür, das die Menschen glauben, dass die Maske hilft und somit gern getragen wird. Aber nur der Abstand hilft wirklich, manche Masken tun dies auch, aber die werden ja kaum getragen. Nun befindet sich unsere Regierung in der Postion, dass sie von Masken nicht mehr abrücken kann. Die Folgen der Nichteinhaltung von Abständen wird aber nicht in Relation gesetzt. Restaurants kann man einfach schließen, Busse und Bahnen kann man aber nicht aussetzen. Und niemand in unseren Regierung hat ein Konzept diese potenzielle Infektionsquelle so zu behandeln, dass es sinnvoll dem Schutz Aller dient. All die Maßnahmen, die ergriffen wurden haben nicht den Effekt, den man sich erhofft hat. Die Maßnahmen können keine Schuld haben, also macht man die Verantwortlich, die diese Maßnahmen kritisieren und für nicht verhältnismäßig halten. Begründen kann das keiner aber einen Sündenbock zu finden ist wichtig. Denn diejenigen, die die Maßnahmen politisch eingeführt haben, dürfen auf keinen Fall mitverantwortlich sein. Aber wer hat denn nun die Verantwortung für die Maßnahmen, die offensichtlich nicht ausgewogen und zielgerecht sind? Die Fantasielosigkeit der Politik, im dritten Jahrtausend, mit mitteln des Mittelalters einen Virus unter kontrolle zu halten, sind nun mal nicht ausreichend. Die Alternative, die Freiheit und Selbstbestimmung jedes Bürgers anzusprechen und durch wirkliche Aufklärung soviel Wissen zu vermitteln, das dieser tatsächlich wirkende Maßnahmen für sich selbst zu nutzen in die Lage versetzt wird, bleibt aus. Unsere Politiker versagen auf ganzer Linie!

wolfi
Antwort an  Stefan G.
7 Monate zuvor

Das alles ist nur die erste Stufe der ganzen Aktion !

Jetzt folgt die Zündung der zweiten Stufe: Das IMPFEN ! !

Man wird zuerst die Alten und Kranken  impfen, von denen dann an der Impfung viele davon Sterben werden!! “ Schaut mal, wie gefährlich der Virus ist, trotz Impfung sterben so viele Leute !“

Also müssen wir noch mehr impfen und wer nicht freiwillig seinen Arm hinhält, der wird eben gezwungen dazu!!

Z I E L  erreicht, die Menschheit ( der Pöbel ) stirbt langsam aus, die Auserwählten bleiben mit ein paar Dienern( einer muss ja die Arbeit machen) unter sich!! H E I L E  W E L T !!

Ingrid
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Das
Kapiert
Niemand!

Steffen Rascher
Antwort an  Ingrid
7 Monate zuvor

Man hat die ersten Hinweise auf die Corona Gefahr als rechtes Verschwörung-Geschwafel  abgetan, ist in den Karneval gezogen und im Fernsehen gab es auch gleich einen Sketch über die dummen Hetzer. Dann änderte sich die Marschrichtung plötzlich, ob nun aus Erkenntnis oder Angst, ist egal, um 180° und nun hab ich das Gefühl, die Situation gefällt ganz oben im Moment noch recht gut, als Wahlwerbung, Selbstdarstellung, Verschnaufpause oder Bremse für die Opposition. Jetzt kann man zeigen, wer hier ein pitter, pitter pöhser Räschtääär ist und wer der rettende Engel in der Not. Stellen wir uns nun aber mal vor, Corona würde wirklich zu einer signifikanten Übersterblichkeit führen, was wir noch nicht haben, dann waren die Maßnahmen offensichtlich verkehrt, kamen nicht schnell genug oder nicht konsequent, wenn wir aber keine Übersterblichkeit haben, dann waren die Maßnahmen womöglich nicht notwendig. In  jedem Fall sitzt man oben dann nicht so sehr bequem, wie man es sich im Moment erhoffen könnte.

Souverän wirkte der ganze Hickhack bis hier hin keines Falls. Ruhe bewahren wäre die erste Maßnahme gewesen, nachdenken und abwägen.

Die Zeit wird zeigen was kommt.

Tom
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

„Es war über ein halbes Jahr Zeit – warum hat die Regierung nicht kostenlos FFP2 Masken an Menschen über 60 und an Risikogruppen verteilt und den Rest normal weiterleben lassen? Das kapiere ich einfach nicht“

Liebe Frau Bieger, diese Frage beantwortet das Robert Koch Institut in seinen FAQ wie folgt:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html
Zitat:

Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.

Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.

Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.

Es ist darauf hinzuweisen, dass im Kontext der allgemeinen Infektionsschutzmaßnahmen das Tragen einer Alltagsmaske eine wichtige Maßnahme darstellt, die allerdings einzeln angewendet nicht so effektiv sein kann wie die Kombination von mehreren Maßnahmen im Sinne eines Maßnahmenbündels. Deshalb sollte der Einsatz von Masken nicht dazu führen, dass andere Komponenten der AHA+L-Regeln vernachlässigt werden oder sogar Risiken bewusst in Kauf genommen werden (z.B. durch Erhöhung der Personendichte in geschlossenen Räumen mit schlechter Belüftung, oder Erhöhung der Zahl der nicht zwingend erforderlichen Kontakte).

Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass bei fortschreitendem Infektionsgeschehen es zudem nicht auszuschließen ist, dass es wie zu Beginn der Pandemie zu Engpässen in der Versorgung mit FFP-Masken im Gesundheitswesen, kommen könnte. Siehe auch die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie.

Tom
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Zu Ihrer Frage wegen der FFP2 Masken antwortet das RKI in den FAQ:

Zitat:

 

„Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.

Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.

Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.

Es ist darauf hinzuweisen, dass im Kontext der allgemeinen Infektionsschutzmaßnahmen das Tragen einer Alltagsmaske eine wichtige Maßnahme darstellt, die allerdings einzeln angewendet nicht so effektiv sein kann wie die Kombination von mehreren Maßnahmen im Sinne eines Maßnahmenbündels. Deshalb sollte der Einsatz von Masken nicht dazu führen, dass andere Komponenten der AHA+L-Regeln vernachlässigt werden oder sogar Risiken bewusst in Kauf genommen werden (z.B. durch Erhöhung der Personendichte in geschlossenen Räumen mit schlechter Belüftung, oder Erhöhung der Zahl der nicht zwingend erforderlichen Kontakte).

Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass bei fortschreitendem Infektionsgeschehen es zudem nicht auszuschließen ist, dass es wie zu Beginn der Pandemie zu Engpässen in der Versorgung mit FFP-Masken im Gesundheitswesen, kommen könnte. Siehe auch die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie.“

Tom
Antwort an  Tom
7 Monate zuvor

Im dritten Anlauf ist der Kommentar durch. Ich bin Ihrer Meinung, Frau Bieger, aber bei den FFP2 Masken gibt es beim RKI offenkundig Bedenken, dass diese den Menschen vielleicht schaden könnten.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

Heidi
Antwort an  Tom
7 Monate zuvor

Wegen all dieser Fakten befremdet mich das jetzt schon, dass jeder über 60 sich solche Masken in der Apotheke abholen kann… Da erfolgt doch keine detaillierte Aufklärung!

Aber Hauptsache, man hat wieder etwas getan – ob sinnvoll oder nicht, ob hilfreich oder eher schädlich, Hauptsache irgendwas… Blindflug halt, wie bei fast allen Maßnahmen…

Lupo
Antwort an  Heidi
7 Monate zuvor

Ob das die FFP2-Masken sind, die Spahn seit April 2020 immer noch nicht bezahlt hat – wegen festgestellter Qualitätsmängel? Viele Masken sind Fake und entsprechen nicht den Schutznormen. Aber man muss ja jetzt irgendwohin damit …

—–

https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Lieferanten-von-Schutzmasken-verklagen-Gesundheitsministerium-411267.html

—–

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116308/Ge%C2%ADsund%C2%ADheits%C2%ADmi%C2%ADnis%C2%ADterium-siegt-im-Rechtsstreit-um-Maskenbeschaffung

—–

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116187/Kassenaerztliche-Vereinigungen-erhielten-mindestens-1-3-Millionen-mangelhafte-Masken

Stefan G.
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Es muss weiter aufgeklärt werden, daher hier meine persönliche Variante, ein offener Brief, aus November, mit der Erlaubnis zu kopieren und weiter zu verbreiten:

Hallo an Alle,

ich hoffe es geht euch allen gut und Ihr könnte Euch einer guten Gesundheit erfreuen.

Ich begreife mich selbst als aufgeklärter und denkender Mensch. Leider sehe ich, dass sich zu wenige mit der Sachlage des Themas wirklich befassen. Was dazu führt, das die meisten sich einfach auf die Informationen der öffentlich rechtlichen Medien verlassen und sich daran orientieren. Leider glänzen diese durch das Weg lassen von Informationen.

Ich bin kein Leugner, will heißen, ich weiß das es dieses Corona-Virus gibt und es auch eine Gefahr darstellt. Und ich tue selbstredend alles um mich und meine Angehörigen zu schützen. Aber eine so abstrakte Gefahr, wie dieses Virus, kann man nicht mit Mitteln des Mittelalters begegnen und Menschen Masken aufzwingen, die wissenschaftlichen Nachprüfungen nicht stand halten. Wer eine Maske tragen möchte soll dies natürlich tun, daran ist nicht zu auszusetzen.

Ich kann verstehen, wenn das Wissen, um zu viel Wissen über diese außergewöhnliche Situation, in der wir alle gemeinsam stecken, große Angst bereitet. Es könnte ja sein, das die Wahrheit so schlimm ist, das man nicht mehr schlafen kann. So dass sich mit den entsprechenden Themen zu beschäftigen, bisher nicht erfolgt ist. Ich muss aber dringend darum bitten, dass ihr Euch ein Herz nehmt und Euch informiert.

Einerseits kann ich beruhigen, denn es ist alles nicht so schlimm, wie es in den öffentlich rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten und den Zeitungen dargestellt wird. Auf der anderen Seite scheint es mir, dass Freiheit und Selbstbestimmung auf dem Spiel stehen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Sterblichkeitsrate im vergangenen Oktober auf das Niveau der Grippe gesenkt. Dies ist geschehen, da der Wissenschaftler John Ioannidis in einer Metastudie festgestellt hat, das die Sterberate in verschiedenen Ländern unterschiedlich ist aber im durchschnitt nicht höher als 0,23 bis 0,27 Prozent beträgt. (Quelle ist die WHO: https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf )

Damit könnten wir eigentlich alle beruhigt aufatmen und uns endlich wieder entspannen.

Gleichzeitig hat die WHO vom in Kraft setzen von Ausnahmezuständen (zu Neudeutsch: Lockdown) abgeraten. Somit entfallen, so meine Auffassung, nicht nur die Grundlage sondern auch jedwede Begründung für den nun erneut ausgerufenen Ausnahmezustand.

Hierüber habe ich noch nichts in den Medien gehört oder gelesen.

Leider haben die Regierungen von Bund und Ländern in Deutschland trotz der verfügbaren Informationen weitreichende Einschränkungen beschlossen. (Quelle: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1805024/c559fed68243dc79bb571470e4c68069/2020-10-28-mpk-beschluss-corona-data.pdf?download=1)

Denn, es gibt, so wie es sich mir darstellt, keine Nachweise einer Gefahr der Überlastung unseres Gesundheitssystems und auch eine Erhöhte Sterblichkeit ist für den Jahreszeitraum ’20 einfach nicht zu erkennen. (Siehe: https://coronavis.dbvis.de/de/overview/map/bedcapacities / https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/#z-scores-by-country)

Es gibt genug Wissenschaftler, die sich dazu geäußert haben, diesen wird kein Gehör geschenkt und da es keinen öffentlichen Diskurs, also keine Diskussion und keine Aussprache gibt, werden diese Ansichten und Meinungen unterdrückt.

Seht Euch hierzu die Aussagen von Professor Bahkti aus Kiel an. Dessen Videos und somit Versuche zur Aufklärung, Einsortierung und vor allem der Beruhigung nahezu nicht wahrgenommen werden können. Denn sie wurden und werden regelmäßig von den Onlineplattformen wie Facebook und Youtube gelöscht. (Siehe Video: Das zensierte Bhakdi-Interview / https://reitschuster.de//reitschuster.live/ – Auch dieses Video wurde von Youtube gelöscht)

Ich erinnere an die Aussage der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im Frühjahr sagte das sie keine Diskussionsorgien wünscht. Diese hat es dann auch nicht gegeben.

Obwohl die Debatte das Zentrale Element einer Demokratie ist. Und in Zeiten der Not, geht es immer um die Abwägung der Verhältnismäßigkeit der jeweiligen Rechtsgüter. Also um die Klärung, ob und inwieweit ein Eingriff in das Leben von einzelnen oder Gruppen gerechtfertigt sein kann oder ist. Dies geschieht leider nicht öffentlich, sondern ausschließlich hinter für die Öffentlichkeit verschlossenen Türen.

Und die etablierten Parteien haben mit Ausnahme der AFD und ab Juli auch von Teilen der FDP: Nichts getan!

Keine Aktionen zum aufzuklären, um die Angst, die nun fast jeden von uns erwischt hat, zu mildern und uns zu beruhigen. Es gibt einzelne Stimmen von einzelnen Menschen aus der Politik, aber leider münden diese Stimmen nicht in einen Diskurs des Themas.

Im Gegenteil. Die „Nachrichten“ berichten fast nur von Infektionen, die mit einem PCR-Test gar nicht nachgewiesen werden können. (Quelle: https://corona-ausschuss.de/sitzungen/)

Der Test gibt zwar einen Hinweis, das Virusmaterial vorhanden ist. Aber ob das Virus vermehrungsfähig ist, also zu einer Infektion führt, kann dieser keine Aussage treffen. Also auch keine Aussage darüber, ob der Ausbruch der Krankheit, mit oder ohne Symptomen, zur Ansteckbarkeit führt. Trotzdem wird jede und jeder getestete so behandelt, als wäre mit dem Test erwiesen, das diese hochgefährlich und ansteckend seien. (Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/berliner-oppositionspolitiker-bezweifelt-sinn-von-pcr-tests-li.117128)

Es wird nicht ins Verhältnis gesetzt, wie viele unserer Mitbürger tatsächlich erkranken, wie viele der erkrankten stationär in unseren Krankenhäusern und wie viele dieser Menschen intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Und ob die verstorbenen tatsächlich an dem Virus gestorben sind oder nur der PCR Test positiv aus fiel. Und die steigende Anzahl der verstorbenen wird sogar immer wieder in den Vordergrund gerückt. Und die Zahl der Verstorbenen kann ja nicht sinken.

Ich möchte betonen, dass es mir für alle Menschen und Ihre Angehörigen, die einen Sterbefall in Ihrer Familie erleben mussten sehr leid tut. Jedes Leben ist für mich heilig und ich möchte allen Betroffenen mein Beileid und Mitgefühl aussprechen.

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung wie schrecklich es ist einen geliebten Menschen bei lebendigem Leibe ersticken zu sehen. Denn dies erlebte ich bei meinem Großvater, den ich bis zu seinem verscheiden gepflegt, also bis in seinen Tot begleitet habe. Ich leide heute immer noch unter den Umständen seines Todes. Wenigstens konnte ich Abschied nehmen.

Mehr als 10.000 Menschen starben bisher, das macht natürlich Angst. Aber jedes Jahr versterben allein in Deutschland mehr als 10.000 Menschen an der Grippe und dieses Jahr soll so gut wie niemand an der Grippe verstorben sein, was nicht erwähnt wird. Dies kann ich nur als Manipulation der öffentlichen Meinung deuten. (Quelle WHO: https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10)

Dies hat in meinen Augen nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit und dem Gebot der Verhältnismäßigkeit zu tun. Und meines Erachtens nach ist dies die Nichterfüllung des öffentlichen Auftrages zur Ermöglichung eines möglichst breiten Diskurses, also der Meinungsvielfalt. Welchen die öffentlich rechtlichen Medien gewährleisten sollten. (Siehe auch: https://www.researchgate.net/publication/343736403_Die_Verengung_der_Welt_Zur_medialen_Konstruktion_Deutschlands_unter_Covid-19_anhand_der_Formate_ARD_Extra_-Die_Coronalage_und_ZDF_Spezial

Leider ist jeder von uns mit der Frage konfrontiert, ob er oder sie, ohne eigenes Wissen und zu tun für den Tot seiner Mitmenschen verantwortlich sein könnte. Da die meisten meiner Mitmenschen ein Gewissen haben, nur das nötige Wissen fehlt, glauben die meisten den offiziellen Nachrichten und eilen schon gehorsamst voraus. Obwohl völlig sinnlos laufen mittlerweile die meisten Menschen, so meine Wahrnehmung, selbst im Freien mit Maske umher. Und schaden damit mehr sich selbst, als das sie andere schützen. (Quelle: https://www.researchgate.net/publication/343399832_Face_masks_lies_damn_lies_and_public_health_officials_A_growing_body_of_evidence)

Ich bin mir bewusst, das es für die menschliche Psyche von eminenter Bedeutung ist, das Gesicht eines anderen Menschen zu sehen und in seiner Mimik zu lesen (passiert zum größten Teil unterbewusst – Stichwort: Spiegelneuronen). Denn wir sind empathische Wesen, die den Austausch von Gefühlen und Regungen in Ihren Gesichter, bewusst oder unbewusst, zeigen. Wenn man angelächelt wird, dann lächelt man auch selbst, auch wenn es vielleicht nur innerlich geschieht. Angelächelt zu werden setzt Glückshormone frei. Ich stelle immer wieder bei mir selber fest, das ich positiv beeinflusst werde, wenn mich ein Kind anlächelt oder eine schöne Frau oder mein Nachbar. Man Freut sich einfach.

Die Maske nimmt uns dies beinahe vollständig und somit, so meine Überzeugung, wird uns unsere Menschlichkeit genommen!

Und vor allem Kinder leiden sehr stark an der Gesichtslosigkeit Ihrer sie umgebenden Mitmenschen. Und von Kindern zu verlangen selbst Masken zu tragen ist, meiner Meinung nach, ein Verbrechen!

Denn von empathielosen – da Maske tragenden – Wesen umgeben zu sein kann dazu führen das Kinder selbst nicht lernen können Empathie zu entwickeln. Oder in Ihrer Entwicklung wenigstens gestört werden.

Ich sehe also starke Anzeichen dafür, das in unserem Land und dem Rest der Welt etwas vor sich geht, das weder mit Vernunft noch logischen Sachargumenten erklärbar ist.

Ich fürchte, das wir alle in nicht allzu ferner Zukunft auf einer Welt leben könnten, bei der Menschen, die sich nicht zu erkennen geben, über unser aller Leben entscheiden. Wir, also jeder einzelne, kann sich dann nur noch Schicksalhaft fügen. Ich persönlich möchte dies nicht miterleben und stehe vor der Frage: Was kann ich tun?

Diese Frage muss sich nun jeder selber stellen, ich kann keine pauschale Antwort geben, denn jeder Mensch ist anders und hat seine eigenen individuellen Fähigkeiten. Und diese gilt es einzusetzen, um noch schlimmeres zu verhindern.

Für mich bedeutet es nicht mehr zu schweigen und soweit es mir möglich ist zu informieren und zu beruhigen. Denn nur von Angst befreit, kann auch frei gedacht und nachgedacht werden.

Ich kann all die Informationen und meine persönlichen Analyse jedenfalls nicht anders deuten, als das etwas passiert, das außerhalb unser aller Fokus liegt, verdeckt von einer Pandemie, die uns alle schockt und voller Fragen im dunkel herum tappen lässt.

Und die Zeichen am Horizont sehen nicht gut aus, ich möchte an dieser Stelle auf den offenen Brief des ehemaligen parlamentarischen Beraters der Bundesregierung, Herrn Sebastian Friebel aufmerksam machen. Ich bin in meiner Suche nach Antworten zu den selben Gedanken gekommen, die Herr Friebel beschreibt. Und da ich einmal Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre studiert habe und mich immer schon mit Geschichte und Politik befasste, bin ich zu eben diesen Gedanken gekommen. (Nachzulesen hier: https://wie-soll-es-weitergehen.de/)

Des weiteren möchte ich auf das Strategiepapier der Bundesregierung aus dem März diesen Jahres aufmerksam machen. Welches zum Inhalt hat, das die Bundesregierung die Bundesbürger mit dem Auslösen von Ängsten zu dem von der Regierung gewünschten Verhalten bewegen will. (Siehe: bmi-corona-strategiepapier / Quelle: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html).

Hierzu empfehle ich auch das Buch „Die Schock-Strategie“ der Autorin Naomi Klein. In Ihrem Buch wird genau das beschrieben, was die Bundesregierung in dem Corona-Strategiepapier vorgeschlagen und auch durchgeführt hat.

Hierbei möchte ich auch aufmerksam machen auf ein Dokument des ehemaligen Leiters des Krisenstabes aus der Abteilung KM4 – kritische Infrastruktur, Herrn Stephan Kohn, welches bereits im März diesen Jahres erstellt wurde und im Mai an das Licht der Öffentlichkeit kam. In diesem Dokument werden die Kollateralschäden aufgezeigt, die durch das Regierungshandeln drohen. Von denen die Bundesregierung bis heute keine wirkliche Stellungnahme abgibt oder anders gesagt, keine Kenntnis haben will. Also keine Abwägung der Verhältnismäßigkeit erkennen lässt.

Es ist also so, das Niemand in der Bundesregierung von dem Inhalt des Dokuments Kenntnis erhalten haben wollte. Es wurde einfach ignoriert und offiziell ließ die Bundesregierung erklären, das der Inhalt des Dokumentes einfach nicht die Position der Bundesregierung wieder spiegelt.

Aufgrund dieser Meinung unserer Bundesregierung hat er das Dokument der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, obwohl dies natürlich als Verrat von Dienstgeheimnissen gewertet werden sollte oder auch muss. Wobei Herr Kohn, nach meiner Meinung, als Wistleblower anerkannt werden sollte, der nur zum Ziel hatte größeren Schaden vom deutschen Volke fern zu halten. Der verantwortliche Verfasser, Herr Stephan Kohn, ist also auf massive Widerstände gestoßen und wurde bereits von seinen dienstlichen Aufgaben freigestellt und ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet. Dies ist kein Geheimnis und kann über jede Suchmaschine mit der Suche nach seinem Namen nachvollzogen werden. (Siehe auch: http://www.schlussjetzt.org/BMI-Corona-Papier.pdf)

Da wir in einer multipolaren Welt leben und auch und gerade Meinungen und Gedanken aus dem Ausland wichtig sein können, möchte ich auch auf den Text der Lesung von Lord Sumption an der Cambridge University aufmerksam machen. Zitat:

 

The government has discovered the power of public fear to let it get its way. It will not forget. Aristotle argued in his Politics that democracy was an inherently defective and unstable form of government. It was, he thought, too easily subverted by demagogues seeking to obtain or keep power by appeals to public emotion and fear.“

Zu Deutsch: „ Die Regierung hat entdeckt, das die Macht der Angst innerhalb der Bevölkerung, sie mit dem was sie tun davon kommen lässt. Was sie nicht vergessen wird. Aristoteles argumentierte in seiner Schrift „Politik“, das die Demokratie in sich selbst eine fehlerhafte und instabile Regierungsform ist. Diese ist, so dachte er, zu einfach von Demagogen zu unterwandern, welche sich Macht aneignen und diese behalten wollen, indem sie die Emotionen / Gefühle der Angst ansprechen.“

(Siehe Seite 14 letzter Absatz: Freshfields_Lecture_2020_Government_by_Decree / Quelle: https://www.privatelaw.law.cam.ac.uk/events/CambridgeFreshfieldsLecture)

Ich kann jedem von Euch nur den Rat geben sich zu Informieren, selbst zu recherchieren und darüber nach zu denken. Macht Euch euer eigenes Bild und überlegt, ob es nicht nötig ist sich zu engagieren, um schlimmstes für uns alle, unser Land und letztlich der gesamten Welt zu verhindern.

Es ist Euer Leben und Eure Freiheit die mir leider bedroht zu sein scheint.

Ich möchte daran erinnern, dass schon ’33 die meisten dachten das es schon alles gut werden wird. Das war nicht der Fall!

Und was, wenn es heute wieder so ist und es nicht wieder gut werden wird? Was werden die künftigen Generationen von uns als Ihren Vorfahren wohl halten? Wenn wir nach dem Dritten Reich, nicht einmal hundert Jahre danach, wieder auf Demagogen herein fallen und ihnen in eine weitere Diktatur folgen? Auch wenn diese Diktatur benevolent, also Wohlwollend, sein will.

Die Freiheit die wir bis vor kurzen genossen haben ist kein Geschenk gewesen. Um diese zu erlangen haben unsere Vorfahren gelitten und manche auch Ihr Leben gegeben. Meine Familie stammt von den Hugenotten ab und musste nach ihrer Vertreibung Jahrzehnte durch halb Europa reisen, bis wir in Preussen Aufnahme fanden. Diese Heimat verloren wir durch das Dritte Reich dann wieder, was nicht in Vergessenheit geriet und nicht vergessen werden darf. All das haben meine Vorfahren ertragen, von dem Wunsch angetrieben, dass es mir und uns allen, den Kindern und Enkeln, einmal besser gehen möge und wir in Freiheit leben können.

Wollen wir Ihre Bemühungen Ehren und wieder Dichten und Denken oder in Angststarre des Endes dieses Alptraumes harren?

Bitte sucht die Antwort auf diese Frage/n für Euch selbst!

Ich denke ich habe alle meine Gedanken, deren Herleitungen und die dazugehörigen Nachweise zur Analyse und zum Verständnis dargelegt. Es bleiben immer offene Fragen. Bedenkt aber bitte: Auch ich habe nicht alle Informationen! Und, wenn ich mich auch für noch so informiert und schlau halten mag, kann ich falsch liegen. So wie alle anderen auch!

Es kann auch genauso sein, das ich nur den Schatten an der Wand für einen Teufel halte.

Leider ist der Schatten, der mir bekannten Geschichte, so groß und lang, das seine Silhouette manchmal, schon aus statistischen Wahrscheinlichkeiten heraus, wie der Teufel aussehen muss. Obwohl er gar nicht da ist.

Bitte teilt dies mit so vielen Menschen wie Ihr könnt und gebt auch Ihnen die Möglichkeit zur selbständigen Meinungsbildung.

Also: Denkt nach, schweigen Angst oder gar Panik helfen jedenfalls nicht weiter.

Für Kritik bin ich natürlich immer offen.

Ich wünsche Euch allen alles Gute.

Gruß

Stefan G.“

Ilanit
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Ich bin voll bei Ihnen, außer beim Verteilen der FFP2 Masken. Die dürfen lt. Arbeitsschutz selbst im Krankenhaus nicht länger als 2 h am Stück getragen werden. Und Menschen mit Atemproblemen hätten es dann noch schwerer als jetzt. Und wer fragt die Menschen über 60, ob sie überhaupt „geschützt“ werden wollen?

Karl
Antwort an  Ilanit
7 Monate zuvor

Maskenträger sorgen möglicherweise für einen großen Schwung an Lungengeschädigten im nächsten Jahr. Dann ist das ein neuartiges, viel gefährlicheres Virus und der Dauerlockdown ist endlich durch.

Klaus Schwarz
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Die Masken schützen vor Corona so viel wie ein Kondom aus Wolle vor Schwangerschaft…

wolfi
Antwort an  Ingrid Bieger
7 Monate zuvor

Das alles ist doch genau so gewollt und geplant! In Bussen und Bahnen sollen sich die Menschen ja anstecken – es werden doch “ neue Fälle “ gebraucht!! Da aber in Gaststätten und Hotels die Sicherheitsmaßnahmen den Ansteckungen entgegen stehen, kann man die ruhig schließen!! Schadet ja den Fallzahlen nicht!!

Die sind doch in Berlin nicht doof!! Die sind nur kriminell !!

Ian C.
7 Monate zuvor

Hallo, Herr Reitschuster.

Nur eine Wissensfrage – können Presseorgane wie das Ihre mehrere Mitarbeiter mitbringen? Wenn ja, wieviele und unter welchen Voraussetzungen? Es freut mich zu sehen, daß das Einzelfuer gesteigert werden kann und hoffentlich bald in ein Trommelfeuer übergeht. Mehr davon, immer mehr !!! Diese Gestalten müssen schon bei dem Gedanken Bauchschmerzen bekommen, diesen Raum betreten zu müssen.

fragolin
Antwort an  Boris Reitschuster
7 Monate zuvor

Hoffentlich werden es mehr. Es können gar nicht genug sein.

Steve Row
Antwort an  Boris Reitschuster
7 Monate zuvor

Vielen Dank, mehr kann ich nicht schreiben. Mögen diese Herren irgendwo in ihren Netzwerken noch weitere Kollegen haben, die zur Bundespressekonferenz gehen dürfen und jene auch an Antworten interessiert sein.

Dass es in Kürze einen neuen harten Lockdown geben wird – dürfte ja kaum jemand noch anzweifeln. Und auch der wird dann eingetütet von der 17-Mann-und-Frau-Exekutivrunde, die dann für „Bund und Länder“ sprechen.

Es wurde doch schon aufgeklärt, so vor zwei, drei Monaten etwa, dass es in Bayern (angeblich) keinerlei Dokumente gibt, die nachweisen, aufgrund welcher Faktenlage Ausgangsbeschränkungen etc erlassen wurden. Das sorgte einige Tage für leichtes Grummeln – und war dann vergessen. Wie so vieles.

Karlo
Antwort an  Steve Row
7 Monate zuvor

@steve: also muß permanent nachgefragt werden wo die protokolle der berliner regierung nachzulesen sind.

Horst Wurst
7 Monate zuvor

Passt wunderbar! Bin in der Eventbranche. Wir haben sogar Konzepte und Studien selbst erarbeitet und angeboten. Aber egal.

Eine Anwältin hatte mal bei der Staatskanzlei in Bayern um Einsicht in Protokolle aus Meetings, Telefonaten etc mit Experten. Die Staatskanzlei kann das nicht, liefern, denn es gäbe keine AUfzeichnungen darüber. Alles angeblich nur informell. Ich hoffe, dass jetzt einige mal klagen. Anders geht es ja wohl nicht. Danke für ihren unermüdlichen Einsatz!

 

Charlott
Antwort an  Horst Wurst
7 Monate zuvor

Wie sollen die klagen, ohne Geld? Sollen die dafür die sog. Novemberhilfe verwenden? Das ist gar nicht zulässig, die können ja schon froh sein, dass sie davon die Lebenshaltungskosten bezahlen „dürfen“. Und damit keiner klagt und die Kulturbranche kuscht, werden die weiter mit Geld zugeschi……

Steffen Rascher
Antwort an  Horst Wurst
7 Monate zuvor

So weit ich es verstanden habe, will keiner mit seinem Namen auf solch einem Protokoll erscheinen. Die Möglichkeit ist wohl zu groß, für den Schaden aufkommen zu müssen.

Matthias Heidtmann
7 Monate zuvor

Das man bei einer so  breiten mittelständischen Branche wie Gastronomie und Hotelwesen

von einigen Beteiligten spricht, von denen man Opfer erwartet ist Sarkasmus pur.

Einfach unerträglich für eine früher dem Mittelstand zugewandte Politkerkaste.

Peter Tanner
7 Monate zuvor

Ganz trocken die Frage nach wiss. Grundlagen bzgl. Klatschen. Der Brüller des Tages. Ich kann nicht mehr…

Peter Tanner
7 Monate zuvor

Einzelhandel folgt demnächst. Es muss platt gemacht werden, was platt gemacht werden kann. Die sind gute betraten irgendwelche Zahlen und Entscheidungsgrundlagen eben nicht aktenkundig zu machen. Damit wäre etwas schwarz auf weiss da und sie könnten sie sich später nicht mehr den Kopf aus der Schlinge ziehen. Aber schön zu sehen, dass sich jetzt andere trauen kritisch nachzufragen und auch nicht locker zu lassen. Da haben Sie ein gutes Vorbild gegeben Herr Reitschuster. Solomon Ash Conformity (bzw. non-confirmity) in Aktion 🙂

Tobi
Antwort an  Peter Tanner
7 Monate zuvor

Aber im öffentlichen Nahverkauf, wenn sich morgens und nachmittags alle wie die Heringe in Bus und Bahnen quetschen, ist das mit der Kontaktreduzierung nicht so wichtig? Aber stimmt, der Michel soll ja arbeiten gehen, damit noch Steuern reinkommen. Vielleicht sollten wir mal paar Tage unseren eigenen Lockdown machen? Alles liegen lassen und dann schaun‘ wir mal.

Christian
7 Monate zuvor

Super. Bitte weiter so. Immer wieder nachfragen.

Silverager
Antwort an  Christian
7 Monate zuvor

Erwarten Sie etwa, dass auf die Fragen der Journalisten in der Bundespressekonferenz tatsächlich auch nur halbwegs vernünftige Antworten erfolgen?
Die, die da oben hinter der Barriere hocken, geben als Antworten nur dümmliches Geplapper von sich.

Das sind reine Alibi-Veranstaltungen ohne jeden Sinn und Verstand.

Frank Daarsten
7 Monate zuvor

Merkel, Spahn und Söder sollten einfach mal mit gutem Beispiel vorangehen und sich ein paar Jahre in häusliche Quarantäne mit strengsten Kontaktbeschränkungen begeben. Ich kann und will sie einfach nicht mehr sehen…

Tobi
Antwort an  Frank Daarsten
7 Monate zuvor

Mit etwas Glück kommen die irgendwann auch sehr lange in Quarantäne. Nur anders, als man sich die gemeinhin vorstellt. Ich würde aus historischen Hintergründen Moabit vorschlagen, falls es das noch gibt.

Charlott
Antwort an  Tobi
7 Monate zuvor

@ Tobi: + Alter Spruch: …. mit gesiebter Luft …

elsflethbarbara
Antwort an  Tobi
7 Monate zuvor

Die alternative Szene schlägt Gitmo vor. „Orange is the new Black!“

Karl
Antwort an  Frank Daarsten
7 Monate zuvor
  1. Frank, aber nur bei geöffneten Fenstern. Klatschen und Kniebeugen erlaubt, aber nicht zu häufig, wegen Aerosolen und so.
Michel
Antwort an  Frank Daarsten
7 Monate zuvor

Und für die Unnahbare ein Ganzkörperkondom… Yepp, dann müsste man diese Vis..e nicht mehr sehen. Ein Segen! Und am besten schalldicht!

Marc
7 Monate zuvor

DANKE. Endlich müssen die Sprecher Unserer Führer mal Was tun für das Sie viel Geld bekommen. Inkompetenz wurde Neu definiert.

Alex Chara
7 Monate zuvor

Frau Fietz hat also keine Zahlen , also kann man sagen , dass gewürfelt wurde oder wie bei Merkel üblich, aus dem Bauch heraus. Tja , wenn Hirn fehlt, dann muss der Bauch dies wohl ersetzen ???

Auf welcher rechtlichen Grundlage verlangt das Regime eigentlich “ OPFER “ von manchen Berufsgruppen ??  Wo bleibt die sonst so vielgelobte Verhältnismäßigkeit ??

Könnte jetzt noch stundenlang weiter schreiben und mich hier auskotzen , erspare ich Euch aber.  Over and out

Amadeus
Antwort an  Alex Chara
7 Monate zuvor

Das war und ist alternativlos, Recht und Gesetz zählen doch längst nicht mehr….

Frank Daarsten
Antwort an  Alex Chara
7 Monate zuvor

Köln, Mainz und Düsseldorf müssen sich wirklich ranhalten um ihre Spitzenplätze als Karnevalshochburgen nicht zu verlieren. Berlin ist auf dem besten Weg ihnen den Rang abzulaufen…

Bernd Eck
Antwort an  Frank Daarsten
7 Monate zuvor

In Köln, Mainz und Düsseldorf sind es die Narren, im politischen Berlin gibt es fast nur Deppen – ganzjährig!

fragolin
Antwort an  Alex Chara
7 Monate zuvor

Man kann es nur noch mit Sarkasmus nehmen:

https://www.youtube.com/watch?v=M8cBaXL3QOI

Besser kann man es nicht auf die Schaufel nehmen:

„Ich habe kein Klopapier“ – „Dann nimm doch derweil das Grundgesetz!“