Ricarda Lang rutscht auf politischer Bananenschale aus Nächste "Verschwörungstheorie" bestätigt

Wer bisher das Offensichtliche beim Namen nannte und sagte, dass den Grünen die Ideologie vor konkrete Dinge wie etwa Soziales geht, musste damit rechnen, dass er als „Verschwörungsideologe“ bezeichnet wird. Jetzt hat Grünen-Chefin Ricarda Lang diese vermeintliche „Verschwörungstheorie“ selbst bestätigt. Wohl ohne das selbst zu ahnen – aber das ist einer der Vorzüge von Ricarda Lang, dass sie mangels intellektueller Leistungsfähigkeit zuweilen erstaunliche Einblicke in ein ebenso erstaunlich schlichtes Denken bietet. Höflich formuliert könnte man sagen, dass es eine Ricarda Lang in der freien Wirtschaft wohl nicht allzu weit gebracht hätte. Zumindest in der früheren – bevor dort zwangsweise Quoten und „Diversity“ Einzug gehalten haben.

Der konkrete Anlass für die jüngste Selbstentlarvung war der Vorschlag von SPD-Chef Lars Klingbeil, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Aus Sicht von Rotgrün ist ein solcher Schritt beim allumfassenden Umbau unserer Gesellschaft nur logisch – gehört doch die traditionelle Familie zum Feindbild der Kulturrevolutionäre.

Insofern ist es auch nur logisch, dass die Grünen-Vorsitzende „sich nun offen für die Idee“ zeigte, wie die „Welt“ mit einer unfreiwillig komischen Formulierung schreibt. Konkret geht es darum, auf den geplanten Wegfall des Elterngelds für Familien mit hohem Einkommen zu verzichten, und dafür im Gegenzug die Steuervorteile durch das Ehegattensplitting für neue Ehen abzuschaffen.

Sie selbst stelle zwar infrage, ob es überhaupt sinnvoll sei, bei Geld für Familien den Rotstift anzusetzen, sagte Lang laut der Zeitung, doch es habe eine „klare Ansage aus dem Finanzministerium“ gegeben, „dass an dieser Stelle gespart werden soll“. Was den konkreten Vorschlag von Klingbeil angehe, so seien die Grünen hier „gerne zum Gespräch bereit“, sagte die Parteichefin. Und fügte dann den entscheidenden Satz hinzu: Was aber nicht gehen werde, seien Einsparungen bei den ebenfalls im Familienministerium angesiedelten Programmen zur Demokratieförderung – in einer Zeit, in der die AfD in den Wählerumfragen bei 20 Prozent stehe.

Dieser Satz ist in mehrfacher Hinsicht skandalös. Und ebenso skandalös ist, dass ihn die Medien einfach so durchrutschen lassen. Denn zum einen gibt Lang damit unumwunden zu, dass die so genannte „Demokratieförderung“ nichts anderes ist als eine Bekämpfung der Opposition mit Steuermitteln: in einer funktionierenden Demokratie ein völliges Tabu.

Zum anderen bestätigt sie die vermeintliche „Verschwörungstheorie“, dass den Grünen ihre Ideologie im Zweifelsfall viel näher ist als etwa das Wohlergehen der Wähler, in diesem Fall der Familien, die besonders schutz- und förderwürdig sind.

Lang und die Grünen können dankbar sein, dass stramme rot-grün ausgerichtete Medien all das ihren Lesern bestenfalls irgendwo versteckt im Kleingedruckten mitteilen werden, statt es in die Schlagzeilen zu bringen.

Und Kritiker der Grünen können dankbar sein, dass Lang schlicht genug ist, das auszusprechen, was viele ihrer Parteigenossen zwar denken, aber klugerweise nicht offen aussprechen.

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