Sucharit Bhakdi im Interview: „Infektionen verstehen – statt fürchten“ EXKLUSIV: „Maßnahmen eine hinterhältig inszenierte Angstkampagne“

Von Kai Rebmann

Professor Sucharit Bhakdi gehörte zu den ersten und prominentesten Stimmen, die eindringlich vor gesundheitlichen und nicht zuletzt auch gesellschaftlichen Risiken der sogenannten „Corona-Impfung“ warnte. Allein: die Mahnungen blieben vielerorts ungehört, vor allem die Politik stellte auf Durchzug – mit weitreichenden Folgen, mit denen Deutschland und die Welt auch heute noch zu kämpfen haben.

Im exklusiven reitschuster-Interview geht Bhakdi unter anderem darauf ein, wie er die vergangenen sechs Jahre erlebt hat, welche Lehren er daraus gezogen hat und was ihn und seine Mitstreiter nach wie vor antreibt.

Herr Bhakdi, Sie haben schon früh für einen maßvollen Umgang mit Corona geworben und vor überzogenen Maßnahmen gewarnt. Was hat sich seither in Ihrem Leben getan, was machen Sie heute?

Man könnte mit Fug und Recht behaupten, dass sich mein Leben seit dem Frühjahr 2020 auf den Kopf gestellt hat. Wie Sie richtig feststellen, habe ich zusammen mit Gleichgesinnten frühzeitig angefangen, die Öffentlichkeit über die wesentlichen Themen rund um die sogenannte Corona-Pandemie aufzuklären. Obwohl unsere Aufklärungsarbeit in weiten Teilen auf frei verfügbarem Lehrbuchwissen aufbaute, wurden unsere Buch- und Internetbeiträge zensiert und als Falschbehauptungen gebrandmarkt. Dies gipfelte darin, dass das für den amerikanischen Markt bestimmte Buch „Corona Unmasked“, welches ich zusammen mit meiner Frau Karina Reiss geschrieben habe, nach erfolgreichem Verkaufsstart im Oktober 2020 – Wochen später im November – von der Amazon-Plattform gelöscht wurde. Die Begründung lautete wie folgt: „Das Buch gefährdet die nationale Sicherheit der USA“. Als meine Frau und ich das lasen, war uns sofort klar, dass im Hintergrund etwas sehr Besorgniserregendes ablief.

Doch damit nicht genug: Auch vor meiner Person wurde nicht halt gemacht und so wurde ich vor einiger Zeit angeklagt. Obwohl ich vom Amtsgericht Plön im Mai 2023 vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen wurde, hat sich die Sache für mich noch nicht erledigt. Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein hat Einspruch gegen das Urteil eingelegt und ich werde in den nächsten Monaten noch einmal vor dem Landgericht Kiel erscheinen müssen. Mittlerweile haben mich zehntausende Sympathie-Bekundungen aus der ganzen Welt erreicht. Am Tag der Verhandlung werden also unzählige Augen auf Kiel gerichtet sein. Trotz allem oder gerade deswegen mache ich immer noch das, was ich mein gesamtes Berufsleben gemacht habe: Forschen und Lehren, wobei der Fokus auf Aufklärungsarbeit in Form von Videos und Büchern gerückt ist.

In einem offenen Brief vom 9. Dezember 2025 sprechen Sie und einige weitere Co-Autoren im Zusammenhang mit den Ereignissen seit dem Frühjahr 2020 von einer „hinterhältig inszenierten Angstkampagne“? Können Sie darauf bitte näher eingehen?

Seit März 2020 war aufgrund umfangreicher epidemiologischer Arbeiten des weltweit führenden Forschers John Ioannidis klar, dass die Rate der Sterblichkeit des angeblich so neuen Virus mit derjenigen der saisonalen Grippe vergleichbar ist. Dass dies auch den Experten des Gesundheitsministeriums bekannt war, wird durch die freigeklagten RKI-Protokolle deutlich. Was wir in dem Brief als „Angst-Kampagne“ bezeichnen, bezieht sich auf die von denselben Experten trotz dieses Wissens der Bevölkerung auferlegten sinnlosen Maßnahmen wie das Testen symptomloser Menschen, verbindliches Maskentragen, „Social Distancing“ sowie das Aufbauen eines beispiellosen Drucks auf ganze Bevölkerungsgruppen, sich mit einem experimentellen Stoff impfen zu lassen. All diese Maßnahmen halten einer wissenschaftlichen Prüfung nicht stand. Sie dienten aus meiner Sicht dazu, die Bevölkerung in Angst vor dem angeblichen Killer-Virus zu halten. Ich halte dies für beispiellos und komplett unverantwortlich. Von einer Inszenierung sprechen wir in dem Brief, weil dieselben sinnlosen Maßnahmen in fast allen Ländern der Welt durch die Regierungen im Gleichschritt durchgepeitscht wurden.

Früh kursierten in alternativen Medien Mitschnitte von Politikern, welche die Menschen in ihrer offiziellen Rolle zum Maskentragen nötigten und dem selbst nicht nachkamen, sobald die Kameras ausgeschaltet waren. In internen Chats zwischen führenden Politikern wurde darüber fabuliert, wie man die Angst in der Bevölkerung hochhalten könne. Dies bezeichnen wir in der Tat als hinterhältig.

Mit anderen Worten: all das diente dazu, die Menschen für „gentechnische Experimente“ – auch diese Aussage findet sich in besagtem Brief – empfänglich zu machen? Wie beurteilen Sie die sogenannte Stocker-Impfung, die den Verantwortlichen damals mehrfach angeboten und von diesen ebenso oft abgelehnt wurde?

Zu Ihrer ersten Frage: für mich erschließt sich keine andere mögliche Erklärung, als dass die oben beschriebene Angstkampagne mit den dazu gehörigen Maßnahmen genau für diesen Zweck inszeniert wurde. Es ist für mich völlig klar, dass sich ein wesentlich kleinerer Teil der Bevölkerung unter redlichen Informationen und Aufklärung für die sogenannte Impfung entschieden hätte.

Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 haben meine Frau und ich in Zusammenarbeit mit Dr. Claus Köhnlein ein neues Buch mit dem Titel „Infektionen verstehen – statt fürchten“ veröffentlicht. Ihre zweite Frage könnte ein aufmerksamer Leser dieses neuen Buchs auch ohne ein absolviertes Medizin-Studium anschließend selbst beantworten. Wir führen in dem Buch aus, dass eine Impfentscheidung immer auf drei Säulen beruhen muss: Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit. Ist einer der drei Säulen nicht erfüllt, verbietet sich aus unserer Sicht die Entscheidung für eine Impfung. Für den überwiegenden Teil der Bevölkerung, konkret für alle gesunden Menschen bis zu hohen Altersgruppen, ist die Rate der Sterblichkeit des SARS-CoV-2-Virus so klein, dass eine Impfung nicht notwendig ist. Es gibt nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, der von einer Impfung gegen dieses Virus profitieren könnte: sehr alte Menschen und Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen. In diesem Fall müsste der Impfstoff jedoch äußerst gut auf Sicherheit getestet sein, was in der Regel mehr als 10 Jahre dauert. Diesen Beweis hat aus meiner Sicht auch die Stocker-Impfung nicht erbracht.

Sie nutzen in der Debatte um diese sogenannten „Impfstoffe“ ganz bewusst den Begriff „modRNA“. Weshalb und worin bestehen die aus Ihrer Sicht wichtigsten Unterschiede zur ansonsten gängigen Bezeichnung „mRNA“?

Viele der deutschsprachigen Aufklärer haben sich im Verein MWGFD, dessen Gründer und Ehrenvorsitzender ich bin, organisiert. Einer der Vorstände des Vereins, Professor Dr. Klaus Steger, hat zu Ihrer Frage kürzlich einen auch für Laien verständlichen Artikel publiziert, der sich diesem Link abrufen lässt.

Ich finde den Artikel exzellent und empfehle ihn Ihren Lesern zur Lektüre. Mittlerweile verwenden national und international mehr und mehr wissende Menschen den Begriff „modRNA“, was zur Aufklärung weiterer Teile der Bevölkerung beiträgt.

Welchen Schaden kann das Spike-Protein im menschlichen Immunsystem anrichten, welcher Mechanismus steckt dahinter?

Es ist wohlbekannt, dass das Spike-Protein an sich giftig ist und im ganzen Körper Schaden anrichten kann. Bei der sogenannten Corona-Impfung geht die Gefahr jedoch nicht nur vom Spike-Protein selbst aus. Ganz im Gegenteil: Viel wichtiger ist es aus meiner Sicht, den Wirkmechanismus der modRNA-Injektionen in Zusammenhang mit dem Protein zu verstehen. Ganz gleich, ob es sich um eine modRNA-Injektion gegen Coronaviren, Influenza oder RSV(Erkältungsvirus) handelt: Die wesentlichen Schädigungsmechanismen sind der modRNA-Technologie inhärent.

Das liegt an ihren fundamentalen Wirkmechanismen, die dafür sorgen, dass ein von unseren eigenen Körperzellen produziertes körperfremdes Protein (im Falle der Corona-Impfungen das Spike) einen Autoangriff unseres Immunsystems auf diese Zellen provoziert. Die Impf-modRNA ist in schützenden künstlichen Lipiden verpackt, welche die Blutbahn erreichen, von dort alle Schranken passieren und alle Körperzellen erreichen. So kommt es unweigerlich zu einer Schädigung der Endothelzellen – der innersten Zellschicht unserer Blutgefäße – mit der Folge von Gefäßundichtigkeiten und Gerinnselbildung. Passiert dies in Kapillargebieten, entstehen Minithrombosen, die nicht gleich zum Tod führen, sondern zu einer Funktionsminderung des betroffenen Organs. Die direkt durch modRNA bedingten Gewebeschädigungen – verursacht durch den immunologischen Selbstangriff – können dabei mannigfaltigster Art sein und sind daher bis zum heutigen Tag in ihrem Ausmaß kaum überschaubar.

Ich werde daher nicht müde zu erklären, dass die zukünftige Gefahr für die Menschheit von der modRNA-Plattform an sich ausgeht. Es gibt Bestrebungen, diese zukünftig bei allen anderen Impfungen anzuwenden. Gott sei Dank warnen mittlerweile mit mir tausende andere Wissenschaftler und Ärzte vor dieser Entwicklung.

Herzmuskelentzündungen gehören zu den häufigsten und wohl auch gefährlichsten, weil am häufigsten unterschätzten Nebenwirkungen. Auch von „Turbo-Krebs“ ist in diesem Zusammenhang immer wieder zu lesen und zu hören. Welche Meinung und Erkenntnisse haben Sie dazu?

Sie haben recht mit Ihrer Feststellung, dass Herzmuskelentzündungen nach der sogenannten Corona-Impfung sehr häufig sind. Was viele Menschen immer noch nicht wissen: es steht bereits seit dem Frühjahr 2024 fest, dass diese stets lebensgefährlichen Herzmuskelentzündungen kausal durch die Impfung verursacht werden. Festgehalten ist dies im Evidenzbericht zu den Corona-Impfungen der National Academy of Sciences, einem renommierten Gremium hochrangiger amerikanischer Wissenschaftler. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten die Impfungen meiner Meinung nach zwingend vom Markt genommen werden müssen.

Mit dem Begriff „Turbo-Krebs“ möchte ich vorsichtig sein, da er Raum für Definitions-Spekulationen lässt. Was ich jedoch sagen kann: Aufgrund des Wirkmechanismus der modRNA-Injektionen und der darin enthaltenen Plasmid-DNA, bei der es sich um Reste aus dem Herstellungsprozess der Impfungen handelt, ist davon auszugehen, dass sie krebsfördernd sind. Die Ergebnisse der ersten systematisch durchgeführten Studien aus Italien und Südkorea der zweiten Hälfte des Jahres 2025 hinsichtlich des Zusammenhangs der Corona-Impfungen und Krebs sind jedenfalls mehr als besorgniserregend. Und damit nicht genug: neurologische Schäden nach den Corona-Impfungen sind bereits mehr als offensichtlich. Die Ergebnisse einer ersten systematischen Arbeit zur Erfassung dieser Schäden durch eine amerikanische Gruppe, ebenfalls erschienen gegen Ende des letzten Jahres, sind erschreckend.

Was raten Sie Menschen, die sich damals haben „impfen“ lassen, dies inzwischen aber bereuen und heute anders entscheiden würden?

Durch verschiedene Forschungs-Arbeiten ist mittlerweile klar, dass ein beträchtlicher Teil der verabreichten Chargen im Körper keine Wirkung entfaltet hat. Dafür gibt es verschiedene Gründe, die wir hier nicht vertiefen können. Die Menschen, welche ein solches „Placebo“ bekommen haben, sind glücklicherweise gut aus der Sache herausgekommen. Trotzdem gilt es auch für sie, sich mit den Tatsachen rund um diese sogenannten Impfungen vertraut zu machen und für sich zu klären, ob man einem solchen Experiment noch einmal zustimmen möchte. Für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach der Impfung bzw. nach einem Booster gilt es erst recht, sich mit den Impfungen und deren Wirk- bzw. Schädigungsmechanismen vertraut zu machen. Es gibt mittlerweile die Möglichkeit, eine mögliche wahrscheinliche Schädigung durch die Impfung in Speziallaboren abklären zu lassen. Der Verein MWGFD hat über die letzten Jahre dazu Pionierarbeit geleistet und ist Mitgründer des Labors Inmodia, welches auf die Erkennung von Schäden durch die Impfung bei Lebenden und Toten spezialisiert ist.

Zudem sind weltweit zahlreiche Teams daran, Therapiemöglichkeiten für nach Impfung geschädigte Menschen zu finden. Ein durchschlagender Erfolg ist aktuell jedoch noch nicht in Sicht. Generell empfehle ich bei Problemen nach Impfung (aber nicht nur dann) dazu, durch eine Anpassung des Lebensstils Körper und Geist die allgemeine Kraft zurückzugeben, mit den Symptomen der toxischen Impfung besser umgehen zu können. Dafür geben wir in unserem Buch „Infektionen verstehen – statt fürchten“ ebenfalls einige Tipps und Anregungen.

Gleichzeitig verteufeln Sie nicht generell alle Impfungen und haben dazu, wie Sie gerade erwähnt haben, vor einigen Monaten auch ein Buch veröffentlicht. Weshalb nicht und in welchen Fällen können klassische Impfungen, etwa gegen Grippe oder Tetanus, auch ratsam bzw. sinnvoll sein?

Auch als Folge des Corona-Impfdebakels haben wir uns dazu entschlossen, das vor 10 Jahren publizierte Buch „Schreckgespenst Infektionen“ zu überarbeiten. Daraus ist, wie bereits erwähnt, unser neuestes Werk „Infektionen verstehen – statt fürchten“ entstanden. Es nimmt unter anderem Fragen auf wie: „Welche Infektionskrankheiten sind für uns gefährlich und welche nicht? Welche Möglichkeiten gibt es für uns, sich vor ihnen zu schützen? Welche Impfungen könnten sinnvoll sein und welche nicht? Wie kann ich selbst als Nicht-Mediziner das nötige Wissen rund um Infektionskrankheiten und Impfungen aufbauen, um dieses Thema in Abstimmung mit einem verantwortungsvollen Arzt in die eigenen Hände zu nehmen?

Der durch Bakterien verursachte Wundstarrkrampf („Tetanus“) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Dies spricht für die Notwendigkeit der Impfung. Jedoch gilt es, und das diskutieren wir ausführlich im Buch, weitere Erwägungen zu treffen: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion in unseren Breitengraden im Vergleich zum Ausland? Gibt es andere Möglichkeiten der Verhinderung einer Infektion? Bei Tetanus wäre die optimale chirurgische Wundversorgung sofort zu nennen. Es gibt übrigens bei Tetanus auch die Möglichkeit, schützende Antikörper zu verabreichen. Das ist die sogenannte passive Impfung, die wirksam und sicher ist – aus meiner Sicht also absolut empfehlenswert. Dies gilt im Übrigen auch für die Tollwut, was wir ebenfalls im Buch klarstellen. Die Grippe-Impfung ist dagegen ganz anders zu bewerten. Wir überlassen es Ihrem Leser, sich im Buch darüber zu informieren.

Gerne wiederhole ich es hier noch einmal: Eine Impfung ist nur angebracht, wenn die drei folgenden Fragen mit „Ja“ beantwortet werden können: Ist die Impfung überhaupt notwendig? Ist die Impfung wirksam? Und zu guter Letzt: Ist die Impfung sicher?

Viele der Verantwortlichen von damals verstecken sich heute hinter Behauptungen wie etwa, man habe „das alles ja nicht wissen können“. Was sagen Sie, wenn Sie so etwas hören? Sie gehen in Ihrem Brief vom Dezember 2025 ja sogar so weit, dass Sie im Zusammenhang mit Corona vom „wohl größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ sprechen. Können Sie das bitte näher ausführen und begründen?

Aufgrund der großartigen Initiative des Journalisten Paul Schreyer stehen uns nun die Protokolle des RKI-Krisenstabs zur Verfügung. In diesen sehr umfangreichen Schriftsätzen, mittlerweile bekannt unter dem Schlagwort „RKI-Protokolle“, finde ich das Protokoll vom 27. April 2020 besonders erhellend. An jenem Tag wurde von den Experten im Protokoll folgende Aussage festgehalten: „Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.“ Besonders die letzten sieben Worte können aus meiner Sicht nicht oft genug ins Bewusstsein der Menschen gerufen werden. Aus ihnen wird unmissverständlich klar, dass man vorhatte, Menschenversuche zu machen.

In diesem Zusammenhang muss man unsere Aussage des „wohl größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte“ verstehen. Wie viele Menschen durch die Zwangsmaßnahmen wie Lockdowns und experimentelle Impfungen gesundheitlich schwer geschädigt oder getötet wurden, wissen wir nicht mit Sicherheit. Zahlenmäßig wird es jedoch bei einem hohen zweistelligen Millionenbetrag liegen, was sich für mich ohne Zweifel in die größten Verbrechen der Geschichte einreiht.

Die Corona-Stoffe wurden in einem regelrechten Express-Verfahren durch die Zulassung gepeitscht. Welche moralischen, ethischen und/oder gegebenenfalls auch strafrechtlich relevanten Verfehlungen werfen Sie den hierfür Verantwortlichen konkret vor?

Für Ihre Leser gibt es bereits jetzt die Möglichkeit, sich die Antworten auf Ihre Frage selbst zu erarbeiten. Zusammen mit Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Chef-Toxikologen von Pfizer, bin ich Herausgeber eines neuen Buchs mit dem Titel „mRNA-Impfungen – Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“. Dieses ist nicht einfach ein weiteres Corona-Aufklärungsbuch. Jedem Leser wird nach der Lektüre Folgendes völlig klar sein: das Corona-Impfprogramm war ein geplantes Verbrechen. Dr. Sterz als weltweit anerkannter Experte für Zulassungsverfahren für Arzneimittel bringt die bis anhin noch fehlenden Puzzle-Steine ein. Andere Beiträge von mir und meinen Co-Autoren zu den RKI-Protokollen sowie Erläuterungen zu den neuesten Entdeckungen einer Gruppe um den amerikanischen Forscher Kevin McKernan ergeben insgesamt ein vollkommen stimmiges Gesamtbild. Und dieses Bild lässt die Verantwortlichen wahrlich nicht in einem guten Licht dastehen. Selbstverständlich bin ich der Auffassung, dass diese ungeheuerlichen Vorgänge juristisch aufgeklärt werden müssen.

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Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.

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