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Impfstoffhersteller fürchten Klagen: Flüchtlinge werden nicht geimpft Aber NGO-Vertreter beruhigen: Rechtliche Schritte von Migranten „extrem gering“

Mögliche Impfschäden, die in Zukunft auftreten, könnten zu einer erhöhten Zahl von Rechtsstreitigkeiten führen. Hersteller fürchten diese Prozesse. So kommen Impfkampagnen in Flüchtlingslagern nicht voran, weil Staaten für diese Menschen die Haftung nicht stellvertretend für die Hersteller übernehmen wollen. Von Alexander Wallasch.

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