Tödliches Systemversagen vor dem Hochwasser an der Ahr Präzise Prognosen zur Höhe der Flut lagen frühzeitig vor

Von Gregor Amelung

Mit dem Ahrtal verhält es sich in Bezug auf tödliche Flutkatastrophen in etwa so wie mit schweren Erdbeben in L.A. oder San Francisco. Sie kommen nicht oft vor, aber sie kommen vor. Grund hierfür ist in beiden Fällen die spezielle Geografie der Örtlichkeiten. Ein Problem, über das man sich als USA-Tourist in New York City oder Chicago weniger Sorgen machen muss.

Genauso wenig müssen sich Rhein- oder Mosel-Anrainer davor fürchten, dass eine Flutwelle sie und ihre Häuser einfach wegreißt. Ganz anders sieht es an der Ahr aus. Zwar ist ihr Flusssystem verglichen mit anderen Nebenflüssen des Rheins mit einem Einzugsgebiet von 900 km² eher klein, dafür überbrückt die Ahr einen recht großen Höhenunterschied, bis sie südlich von Remagen in den Rhein mündet.

Auf ihrem Weg dorthin wird die Ahr aus Bächen und kleineren Flüssen im Rheinischen Schiefergebirge gespeist – ein Gesteinstyp, mit dem man nicht ohne Grund Dächer und Hauswände verkleidet, Schiefer ist nämlich wasserundurchlässig. Eben deshalb erreicht Regenwasser aus dem Einzugsgebiet der Ahr den Fluss schneller als sonst üblich. Hat es die Ahr erreicht, muss es anschließend tiefe Taleinschnitte und enge Windungen passieren, bevor sich die Landschaft bei Bad Neuenahr-Ahrweiler zum Rhein hin öffnet.

Verlauf der Ahr und ihrer Nebenflüsse im Rheinischen Schiefergebirge

Für die vergangenen 500 Jahre sind an der Ahr mehr als 70 „Hochwasserereignisse“ belegt. Und darunter sind eben auch extrem schwere Überschwemmungen, die etliche Todesopfer gefordert haben: 1601, 1804 und 1910.

Historische Hochwasser im Ahrtal bis 2018 (Quelle: Adaptiert von Fricke (1955), Seel (1983, RLP Daten, Pegelstände. CEDIM – Hochwasser Mitteleuropa, Juli 2021 – Bericht Nr. 1)

Die hohen Opferzahlen – 1804 waren es 70 Tote, 52 im Jahr 1910 – erklären sich daraus, dass die Fluten an der Ahr deutlich schneller kommen, als man es sonst von Hochwassern gewohnt ist. So berichtet etwa die Chronik des Stiftes am Kalvarienberg im heutigen Bad Neuenahr-Ahrweiler, dass sich am 1. August 1719 zwei Knechte und eine Verwalterin vor der Flut nur noch dadurch retten konnten, dass sie in anliegende Bäume kletterten. Neben ihrer Schnelligkeit verfügen die Flutwellen an der Ahr über eine enorme Durchschlagskraft. So riss das Hochwasser von 1910 auch schwere Baumaschinen um und zerstörte mühelos massive Steinbrücken.

2012 hat der Geograf Dr. Thomas Roggenkamp von der Uni Bonn den bisher nicht bekannten Scheitelabfluss von 1804 rekonstruiert. Dabei stellte sich heraus, dass er „etwa doppelt so hoch“ gewesen ist wie bei der Flutkatastrophe von 1910.

Scheitelabflüsse der Hochwasser an der Ahr. Nach dem Zweiten Weltkrieg sind es Messungen, davor sind es rekonstruierte Daten. (Quelle der Daten: Thomas Roggenkamp, Jürgen Herget, Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2015)

 

Dr. Thomas Roggenkamps und Prof. Jürgen Hergets Rekonstruktion des Hochwassers von 1910 hier anhand von historischen Fotos mit Straßenuhren (Screenshot: Thomas Roggenkamp, Jürgen Herget, Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2015)

Zuvor hatten sich bereits zwei andere Chronisten ausführlich mit der Katastrophe auseinandergesetzt, die sich in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 1910 ereignet hatte: der ehemalige Leiter des Kreisarchivs Ahrweiler Leonhard Janta und der in Mayschoß an der Ahr geborene Architekt Helmut Poppelreuter. In ihrem Bericht im »Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler« zogen die beiden 2010 folgendes Fazit: „Vergleichbare Wasserstände [wie 1804 und 1910] hätten heute aufgrund der größeren Siedlungsdichte vermutlich noch weitaus höhere Überflutungen mit nicht absehbaren Schäden zur Folge.“

Neben diesem beunruhigenden Basiswissen über die Hochwassergefahr an der Ahr ist die Vorwarnzeit hierfür natürlich deutlich länger als bei einem Erdbeben in L.A. oder San Francisco. Dank einem Netz von Pegelstationen, moderner Wettervorhersagen und einem Regenradar, das nahezu in Echtzeit bei den Krisenstäben am Boden eingeht, können diese früh genug warnen oder, wenn nötig, eine Evakuierung anordnen.

Pläne hierfür liegen bei den zuständigen Behörden bereits in den Schubladen, denn man braucht sie nicht nur für Hochwasserlagen, sondern auch beim Fund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg oder bei einer Terrorwarnung. Und anders als in größeren Städten, wo auch nur sehr zeitaufwendig evakuierbare Einrichtungen wie Uni-Kliniken betroffen sind, sind die Ortschaften an der Ahr nicht besonders bevölkerungsreich. So zählt die Gemeinde Schuld nur 660 Einwohner, Mayschoß 911 und Altenahr mit den Ortsteilen Altenburg, Kreuzberg und Reimerzhoven etwa 2.000. Mit anderen Worten: Eine Evakuierung ist hier nicht nur machbar, sie ist auch in der Masse beherrschbar.

Samstag, 10. Juli 2021

12 Uhr. Das Europäische Flutwarnsystem EFAS (European Flood Awareness System) gibt eine erste Warnung der zweithöchsten Warnstufe heraus. Die „Wahrscheinlichkeit“ von „Überschwemmungen“ im „Rheinbecken“ sei in den kommenden Tagen hoch. Dieser ersten Warnung folgen in den nächsten vier Tagen 25 weitere, die das Gefahrengebiet auf den Raum Maas, Mosel, Rhein eingrenzen und von einer „extremen“ Flut sprechen.

Sonntag, 11. Juli 2021

Bereits am Morgen zeigen die Berechnung des europäischen Wettermodells ECMWF (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts) eine bedenkliche Wetterlage für Deutschland in den kommenden Tagen. Für die Eifel sagt das Modell Niederschlagsmengen von stellenweise über 140 mm/m² bis zum Donnerstagmorgen voraus. Das konkurrierende US-Wettermodell GFS (Global Forecast System) prognostizierte sogar Regen von bis zu 214 mm/m².

Das entspricht 214 Liter auf den Quadratmeter oder 25 Kästen Mineralwasser mit den üblichen 0,7-Liter-Flaschen aus dem Supermarkt. Mehr als genug, um vorgewarnt zu sein.

Montag, 12. Juli 2021

Im europäischen Wettermodell schwankt der Raum des Unwetters zwar noch, trotzdem hat sich inzwischen ein Korridor herausgebildet, in dem die Regenmassen am Mittwoch zu erwarten sind. Er verläuft vom Raum Luxemburg – Trier – Kaiserslautern nordöstlich über Bonn und Leverkusen in die Region Hagen – Dortmund – Osnabrück.

Um 17:28 Uhr gibt dann der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Warnung vor „EXTREMEN UNWETTERN“ heraus. Lokal seien in den „kommenden 48 bis 60 Stunden“, also bis etwa 6 Uhr am Donnerstagmorgen, „Regenmengen von 70 bis 120“ mm pro Quadratmeter zu erwarten, „punktuell [sind] auch bis 200 l/qm denkbar“. Der „örtliche Schwerpunkt“, so der DWD weiter, liege „wahrscheinlich im Südwesten von NRW“. Es bestünden allerdings noch „größere Unsicherheiten“.

Dienstag, 13. Juli 2021

Was die bisher nur grobmaschigen Wettermodelle ECMWF und GFS für den Mittwoch prognostiziert haben, bestätigt sich nun auch in hochauflösenden Modellen. Auch die Gefahrenzone grenzt sich weiter ein. Sie umfasst einen Korridor von etwa 190 Kilometern Länge, der von Trier im Süden bis Hagen im Norden verläuft. Noch in der Nacht auf den Mittwoch bestätigen sich auch die vorhergesagten Regenmengen. So misst die Wetterstation Hagen-Nahmer zwischen 23 und 2 Uhr morgens, also in nur 3 Stunden, 167,8 mm/m² oder 20 Kästen Mineralwasser.

Bei derartigen Regenmassen in kurzer Zeit sind lokale Sturzfluten oder Erdrutsche unvermeidbar. Gehen die für Mittwoch prognostizierten Regenmengen (70-120 mm, DWD) allerdings nicht nur lokal begrenzt, sondern womöglich in der Fläche runter, kann es für die Ahr mit ihrer speziellen Lage extrem gefährlich werden.

Mittwoch, 14. Juli 2021

An der Ahr beginnt es gegen 7 Uhr morgens zu regnen. Erst sind die Niederschläge nur örtliche. Ab 10 Uhr vormittags verdichten sie sich. Eine Stunde später erhöht der Hochwassermeldedienst des Landesamtes für Umwelt (LfU) in Rheinland-Pfalz seine Warnstufe auf Rot. Es ist die zweithöchste, danach folgt nur noch Lila.

Gegen 12 Uhr haben sich die Niederschläge so weit verdichtet, dass es in Strömen gießt. Auf der Erde angekommen, trifft das Wasser nicht nur vielfach auf wasserabweisenden Schiefer, sondern wegen des Regens zuvor auch auf durchnässte Böden, die das Regenwasser nicht mehr halten können.

Kurz nach 12 Uhr mittags beginnt der Pegel des Trierbachs im Eifeldorf Kirmutscheid zu steigen. Der etwa 25 Kilometer lange Trierbach ist ein Zufluss am Oberlauf der Ahr, der am Hang des Hochkelbergs entspringt, einem ehemaligen Vulkan südlich des Nürburgrings.

Bis kurz vor 15 Uhr hat das Wasser des Trierbachs die bisher gemessenen Höchststände der Jahre 2011, 1984, 1988 und 1977 passiert. Um 15 Uhr misst der Bach, dessen Pegel normalerweise an der Marke von 75 cm friedlich rumdümpelt, bereits beachtliche 2 Meter. Eine viertel Stunde später sind es bereits 2,30 m.

Pegel des Trierbachs in Kirmutscheid (Quelle der Daten: LfU, Rheinland-Pfalz)

Gemessen an seinem Einzugsgebiet von 116 km² ist der Trierbach der größte Zufluss der Ahr. Wenn sein Wasser den Pegel in Kirmutscheid passiert hat, braucht es noch etwa vier Kilometer bis hinunter zum Örtchen Müsch, wo es sich mit der Ahr vereinigt. Kurz danach passieren die Wasser dann gemeinsam den ersten von zwei Ahr-Pegeln. Und auch dieser Pegel steigt im Moment an. Genauso wie die Pegel der anderen Zuflüsse: die des Adenauer Bachs, des Kesselinger Bachs und des Sahrbachs.

Verlauf der Ahr und ihrer Nebenflüsse mit den Messpegeln

15:24 Uhr. Das Mainzer Landesamt für Umwelt (LfU) korrigiert seine bisherige Hochwasserprognose von 3,30 m auf 5 Meter für den Ahr-Pegel bei Altenahr. Diese Korrektur ist eigentlich ein Gamechanger. Denn 3,30 m ist zwar hoch, liegt aber deutlich unter dem schweren Hochwasser von 2016 mit 3,71 m. Demgegenüber sind 5 Meter eine völlig andere Liga. Hier ist nicht mehr nur mit materiellen Schäden, sondern mit Todesopfern zu rechnen.

Der Krisenstab tritt zusammen

17:17 Uhr. Der Hochwassermeldedienst des LfU erhöht seine Warnstufe von Rot auf Lila. 13 Minuten später hat der sonst beschauliche Sahrbach alle bisherigen Messpunkte überschritten und steigt weiter steil an. 10 Minuten später kommt der Krisenstab des Landkreises Ahrweiler in der Kreisverwaltung in der Doppelgemeinde Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen. In seinen Verantwortungsbereich fällt nahezu das komplette Gebiet der Ahr und ihrer Zuflüsse. Lediglich die Quelle in Blankenheim und ein eher unbedeutender Teil des Oberlaufs liegen in NRW und damit außerhalb des Bereichs des Krisenstabes.

18:15 Uhr. Rund zwanzig Kilometer vom Krisenstab entfernt überschreitet der Sahrbach die nahezu absurd hohe Marke von 3,27 m. Es ist der letzte Wasserstand, den die Pegelstation in der kleinen Ortschaft Kreuzberg messen wird. Erst fällt der Pegel aus, dann wird das Holzhäuschen, das ihn umgibt, von den Wassermassen zerstört.

Pegel des Sahrbachs in Kreuzberg (Quelle der Daten: LfU, Rheinland-Pfalz)

Etwa fünf Minuten nach dem Pegelausfall in Kreuzberg tritt SWR-Wettermoderator Karsten Schwanke in der für Rheinland-Pfalz maßgeblichen Nachrichtensendung »SWR Aktuell« vor die Kamera und erklärt: „Vor allem in Nordrhein-Westfalen regnet es […] ununterbrochen. Aber auch bei uns. Und zwar kommen die Wolken hier über die Eifel hinweg und ziehen Richtung Trier.“

SWR-Aktuell mit Wetter-Moderator Karsten Schwanke. Die Ahr und die Ortschaften dort sind vom Autoren zur Orientierung des Lesers nachträglich eingesetzt worden (Quelle: Screenshot SWR.de)

„Genau in diesem Streifen fiel der meiste Regen bei uns innerhalb der letzten sechs Stunden. Das waren 40 bis 50 Liter. Im Norden der Eifel sogar rund 80 bis 90 Liter Regenwasser innerhalb von nur 6 Stunden. Das heißt, dort wird es auf jeden Fall überflutete Straßen und auch vollgelaufene Keller geben.“

SWR: »Angespannte Situation« auf einem Campingplatz am Rhein

Das war’s. Das Wort „Unwetter“ fällt genauso wenig wie das Wort „Extremwetter“. Stattdessen erklärt Karsten Schwanke weiter recht ruhig, dass die „Wettermodelle“ zeigen würden, dass in der „erste Nachhälfte von 20 bis 2 Uhr“ im selben Streifen noch mal die „ähnliche Menge“ Regen runterkommen könnte. „Jetzt aber die gute Nachricht“, so Schwanke: „In der zweiten Nachthälfte bis 8 Uhr morgens wird wahrscheinlich so gut wie nichts mehr [an Regen] fallen“. Trotzdem bleibe es eine „angespannte Situation“.

Karsten Schwanke. Die Ahr und die Ortschaften dort sind vom Autoren zur Orientierung des Lesers nachträglich eingesetzt worden (Quelle: Screenshot SWR.de)

Die „Angespanntheit“ dient dem Wetter-Moderator zur thematischen Überleitung zum Rhein, denn auch dort gebe es eine „angespannte Situation“. Der dann eingespielte Beitrag berichtet von einem Campingplatz bei Trechtingshausen, etwa 6 Kilometer von Bingen entfernt, wo allerdings keine Gebäude oder Menschenleben in Gefahr sind, sondern möglicherweise ein frühzeitiger Abbruch des Campingurlaubs droht. Nach eineinhalb Minuten endet der Bericht mit den Worten: „Noch sind zumindest die Dauercamper in Trechtingshausen tiefenentspannt. Bislang wurde nicht eine von 130 Parzellen wegen des Hochwassers geräumt.“ Und damit ist der SWR-Zuschauer zurück im Wetterstudio mit Schwanke, der nun zu den Wetteraussichten für den morgigen Tag kommt.

„Morgen Vormittag […] gibt es einzelne Schauer. Erneut im äußersten Westen: die Hochwasserlage an den großen Flüssen wird sich weiter verstärken. Dort kommt das ganze Wasser [ja] hinein.“ Dazu wird auf der Wetterkarte ein Hochwasser-Warnzeichen auf der Mosel eingeblendet. Die Ahr selbst gibt es auf der SWR-Wetterkarte nicht. „Morgen Nachmittag [sind] dann auch in der Mitte [von Rheinland-Pfalz] kurze Schauer oder Gewitter immer noch möglich.“

Aussichten für den Vormittag des 15. Juli – SWR-Aktuell mit Wetter-Moderator Karsten Schwanke. Die Ahr und die Ortschaften dort sind vom Autoren zur Orientierung des Lesers nachträglich eingesetzt worden (Quelle: Screenshot SWR.de)

Nach diesem gebührenfinanzierten Qualitäts-Wetterbericht konnte man sich als Zuschauer an der Ahr nun getrost eine Netflix-Serie reinziehen und bei dem ohnehin beschissenen Wetter früh ins Bett gehen.

SWR im Paralleluniversum

Tat man das allerdings nicht, sondern surfte mal kurz rüber zu Kachelmannwetter.com, bekam man den Eindruck, dass die Wetterredaktion des SWR soeben aus einem Paralleluniversum gesendet hatte:

„Achtung: Extreme Überflutungsgefahr durch Dauerregen! – Ausgabe: 18:35 Uhr
Hinweis zu Überflutungsgefahr der höchsten Stufe: In dieser Region besteht derzeit extreme Überflutungsgefahr durch Dauerregen. (…) Betroffene Orte: (…) Ahrbrück (…) Altenahr (…) Bad Neuenahr-Ahrweiler (…) Dernau (…) Mayschoß (…) Schuld (…)

– Halten Sie sich von kleineren Bächen und Flüssen unbedingt fern (…)
– Suchen Sie höher gelegene Bereiche/Etagen auf, wenn Wasserstände von Bächen und Flüssen stark ansteigen.“

Was anschließend passiert ist, können Sie in Teil 2 lesen.

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Der Autor ist in der Medienbranche tätig und schreibt hier unter Pseudonym.

Bild: privat
Text: Gast

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