Katastrophale Hochwasser im Ahrtal 2021, 1910, 1804, 1719 und 1601 "Ein breites schmutziges gelbes Band zog sich durch die Landschaft"

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung

Der 2018 verstorbene Heimatforscher und gelernte Geograf Dr. Karl August Seel beschreibt die Besonderheiten der Ahr wie folgt: „Die Ahr ist der nördlichste Nebenfluss des Rheins im Rheinischen Schiefergebirge“, dessen Gestein nahezu komplett wasserundurchlässig ist. „Mit einer Länge von 90 km und einem Einzugsgebiet von 900 km² hat“ die Ahr, „verglichen mit den anderen Nebenflüssen, die dem Rhein aus den Mittelgebirgen zufließen, ein verhältnismäßig kleines Fluss-System.“

Geografische Besonderheiten

Das System ist gekennzeichnet durch „relativ große Höhenunterschiede“. Tiefe Täler verbunden mit engen Windungen wirken wie ein Trichter.

Normalerweise kommt es im Gebiet der Ahr allerdings nur zu geringen Niederschlägen, weil sich die aus Westen kommenden Regenwolken meist schon zuvor im Bereich der Eifel und der Ardennen abgeregnet haben. Das „ändert sich jedoch sprunghaft nach Gewittern, anhaltendem Regen … [oder] Schneeschmelze“, so Dr. Seel weiter. „Dann werden aus den munteren, lieblichen Bächen reißende, tobende Ströme, die über ihre Ufer treten und die Täler ausfüllen. In vielen Urkunden und Chroniken sind solche Hochwässer überliefert …“

Am Abend vor Christi Himmelfahrt 1601

Am 30. Mai, „wilcher … ist gewes des Herren Himel Fahrtes Abendt“, verfinsterte sich nachmittags der Himmel, so die Chronik aus dem Dorf Antweiler. Ein „Ungewitter“ mit Regen und Hagel „stürzten hernieder“, so dass die Bewohner an den Weltuntergang glaubten. Die anschließende Flut hat „neben anderen groissen Schade mitt sich genomen 16 Gebeuten Heusern Scheuren und Stellen und … 9 Personen [sind] ertrunken.“ In einem Dorf, in dem damals nur etwa 180 Seelen gelebt haben.

Wie groß die Schäden weiter flussabwärts Anno Domini 1601 waren, berichtet die Antweiler Chronik nicht. Aber man kann davon ausgehen, dass auch sie beträchtlich waren, denn Antweiler liegt am Oberlauf der Ahr und die Flutwelle des „Unwitters“ floss damals wie heute weiter flussabwärts. Etwa ins zehn Kilometer entfernte Dorf Schuld, das vorige Woche vom Hochwasser besonders schwer getroffen wurde.

Vorm Wasser in die Bäume »gerettet«

Dienstag, 1. August 1719. Auch diesmal trat die Ahr aus ihrem Flussbett. Nicht so verheerend wie 118 Jahr zuvor aber doch mit Macht. So berichtet die Chronik des Stiftes am Kalvarienberg im heutigen Bad Neuenahr-Ahrweiler, dass in Heppingen eine Mauer von der Flut einfach „umgeworffen“ wurde, genauso wie eine Allee, deren Pfosten „bis nach Lorsdorf getrieben“ sind, also etwa zwei heutige Autokilometer flussabwärts. Zwei Knechte und eine Verwalterin des Stifts hatten sich nur noch in die Bäume retten können, bis „hülff“ kam. So schnell war das Wasser gekommen. Und auch am Oberlauf der Ahr hatte die Flut Schäden angerichtet, so musste etwa die erst 20 Jahre zuvor errichtete Dorfkapelle in Schuld runderneuert werden.

1804. Nach den Meldungen der damals verantwortlichen französischen Behörden führte die Ahr bereits seit Tagen Hochwasser, als am 21. Juli ein Unwetter folgte.

Innerhalb kurzer Zeit schwollen alle Nebenflüsse an. Dann kam die Flut. Im heutigen Bad Neuenahr-Ahrweiler schrieb ein Chronist, dass das ganze „getraidt überschwemt“ sei. Und Pastor Fey im sechs Kilometer flussabwärts gelegenen Bodendorf notiert in seinem Tagebuch: „Den 21. [Juli] bin ich mit He[rrn] Dechant Radermacher über den Berg nach Remagen [am Rhein] gegangen und oben auf dem Berg fang es dergestalten an zu regnen, daß wir beide bis an die Haut naß in Remagen angekommen. In selber Nacht ist auch die Ahr so angewachsen, dass … alle möglich Hausgeräthe, Bauhölzer und todte Menschen auf dem Felde gefunden worden, die mit der Ahr dahin getrieben“ worden waren.

Äcker bis auf den Fels weggespült

An die verheerende Flut von 1804 erinnert noch heute im Bürgerhaus von Dorsel am Oberlauf der Ahr eine Tafel: „21. Julius nachmittags 3 Uhr, stürzte bei einem schrecklichen, von Norden kommenden Gewitter das Wasser in Strömen aus den Wolken, wodurch der Grund von vielen Äckern bis auf die Felsen fortfloß… [und] die Stahlhütte plötzlich ausgelöscht“ wurde. Das Wasser erfasste „große Erdmassen, Sand, Hecken und Stauden“ und riss auch die „sehr starke steinerne Hüttenbrück“ hinweg.

An die Dorseler Stahlhütte, zu der die Brücke gehört hatte, erinnert heute nur noch der gleichnamige Campingplatz, dessen Gäste vom jetzigen Hochwasser derart überrascht wurden, dass man sie von den Dächern ihrer Campingwagen retten musste.

Kaiser Napoleon spendet 30.000 Franc für den Wiederaufbau

Insgesamt kamen bei der Katastrophe 63 Menschen ums Leben. Genauso erging es vielen Pferden, Zugrindern und Vieh. Insgesamt wurden 129 Wohnhäuser, 162 Scheunen und Stallungen, 18 Mühlen, acht Schmieden und nahezu alle Brücken zerstört. Weitere 469 Wohnhäuser, 234 Scheunen und Ställe, zwei Mühlen und eine Schmiede wurden beschädigt.

Kirchen und Häuser standen fast ausnahmslos unter Wasser. Obstbäume wurden entwurzelt, Weinberge weggespült, die Ernte vernichtet und die Wiesen der Auen mit Kies und Geröll versandet.

Für den Wiederaufbau mobilisierte der Verwaltungsfachmann und Präfekt des Departement Rhin-et-Moselle Mouchard de Chaban nicht nur einen Arbeitsdienst von 800 Mann sondern erwirkte auch Finanzhilfen in Höhe von 120.000 Francs sowie die weitreichende Freigabe von Bauholz. Um die Not im Ahrtal zu lindern, spendeten selbst Kaiser Napoleon 30.000 Francs und die Kaiserin 4.800 Francs. Anschließend sammelte man durch einen Spendenaufruf von Präfekt Chaban zusätzliche 45.000 Francs. Eine enorme Summe, wenn man bedenkt, dass die Witwe eines gemeinen Soldaten damals eine jährliche Pension von 200 Franc erhielt.

»So hatte man die Ahr noch nie gesehen«

Montag, 13. Juni 1910. Damals schaute ein unbekannter Chronist vom Ahrweiler Kalvarienberg-Kloster hinunter ins Ahrtal und stellte fest: „So hatte man die Ahr noch nie gesehen.“ Es sei denn, müsste man hier anfügen, man hätte noch das Hochwasser von 1804 miterlebt. Dessen Scheitelabfluss war nämlich nach Berechnungen der Geografen Jürgen Herget und Thomas Roggenkamp von der Uni Bonn „etwa doppelt so hoch“ wie das im Sommer 1910.

»Bahndamm-Durchbruch bei Dernau« im Juni 1910 (Postkarte digital bearbeitet Gregor Amelung / Fotograf: Hartmann, Ahrweiter, Postkarte via akpool.de)

 

Das Hochwasser umspült das Kurhaus von Bad Neuenahr am 13. Juni 1910 (Foto digital bearbeitet Gregor Amelung / Foto Stadtarchiv Bad Neuenahr-Ahrweiler via rhein-zeitung.de vom 25. Juni 2015)

 

Überflutete Straßen in der Innenstadt von Bad Neuenahr (Foto digital bearbeitet Gregor Amelung / links Stadtarchiv Bad Neuenahr-Ahrweiler via rhein-zeitung.de vom 25. Juni 2015, rechts Postkarte via www.ansichtskartenversand.com)

Anschließend berichtet der Chronist genau das, was wir heute auf Bildern von Polizeihubschraubern und Drohnen in den Medien sehen: „Ein breites schmutziges gelbes Band zog [sich] … durch die Landschaft, ein ungewohntes, alles übertönendes Rauschen machte sich von Minute zu Minute aufdringlicher bemerkbar. (…) Es mochte eben ein viertel nach acht Uhr sein, da trieb in schnellem Laufe eine ganze Holzbrücke am Westfuß des Klosterhügels vorbei: kein Zweifel, die Sache war ernst. Und sie wurde zusehends ernster. Das ungeübteste Auge konnte ein rapides Steigen des Wassers wahrnehmen. (…) In gewaltigen, sich überstürzenden Wellen kam die Hochflut herangezogen, in rasender Fahrt alles mit sich fortreißend, was ihr im Wege stand.“

»Im strömenden Regen Betten, Möbel, Kleider, Hausrat wirr durcheinander«

Danach bot sich „an vielen Stellen… im Ahrtal ein Bild der Verwüstung“, so der ehemalige Leiter des Kreisarchivs Ahrweiler Leonhard Janta und der in Mayschoß an der Ahr geborene Architekten Helmut Poppelreuter im »Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010«. „Ein entsetzlicher Geruch“, so ein Zitat aus einem zeitgenössischen Bericht, „verbreitet sich aus dem Wasser durch das Carbid, das zur Beleuchtung gebraucht wurde und nun unter Wasser geraten ist. In den Straßen liegen im strömenden Regen Betten, Möbel, Kleider, Hausrat wirr durcheinander.“

 

»Vollständig vom Wasser zerstörte Häuser in Müsch«. Außen links erkennt man die obdachlos gewordenen Bewohner (Postkartenausschnitt digital bearbeitet Gregor Amelung / Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010 / www.ansichtskartenversand.com)

 

»Kantine Schober« bei Antweiler nach der Hochwasserkatastrophe. Im Vordergrund mit Hund die Kantinenwirtin Schober, die ihren Mann und ihre Kinder bei dem Unglück verloren hatte. Rechts erkennt man Reste der geretteten Kantinentheke mit Zapfhahn
(Fotoausschnitt digital bearbeitet Gregor Amelung / Sammlung Heimatmuseum Adenau via Eisenbahnfreunde Jünkerath e.V.)

 

Pioniere beim Bau einer »Notbrücke über den Trierbach [einem Zufluss der Ahr] in Müsch« (Postkarte digital bearbeitet Gregor Amelung / www.müsch-ahr.de)
»Zerstörte Straßenbrücke [zum Bahnhof] bei Mayschoß«. (Postkarte digital bearbeitet Gregor Amelung / Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010 )
Altenahr: »Verwüstete Chausee mit der in den Abgrund gestürzten Dampfwalze« leicht links. »Ein Wasserstrom von über 2 Metern« hatte den Straßentunnel weiter hinten durchströmt und eine Auswaschung bis zu 15 Meter Tiefe hervorgerufen. (Foto digital bearbeitet Gregor Amelung / Beiträge zur Landespflege in Rheinland-Pfalz 17, Teil II von 2003, Sammlung I. Görtz, Altenahr)

„Unmittelbar nach der Katastrophe wurde vor Diebstählen gewarnt… Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung forderten die Behörden … Polizeikräfte aus der Umgebung und Soldaten an. Aus Koblenz kamen Pioniere der 68. Kompanie, um unter anderem Notstege zu bauen und bei den Aufräumungsarbeiten zu helfen. (…) Von anfangs 200 geschätzten Todesopfern musste die Zahl sukzessive nach unten korrigiert werden. Sie lag schließlich bei 52“, so Janta und Poppelreuter. Unter den Toten war auch der Pfarrer aus der kleinen Gemeinde Rech, dessen Leiche erst ein Jahr später „unversehrt im Schlamm bei Marienthal aufgefunden wurde“. Vier Kilometer flussabwärts.

»Gegen Wassernot durch Wolkenbruch gibt es keine Versicherung!«

Die verheerende Flut verzögerte auch den Ausbau der Ahrtal-Bahn, weil sie fast alle Straßenbrücken zerstörte, Gerüste, Kantinen, Bauholz und selbst schwere Maschinen mit sich riss. Mit dem Material im Gepäck richtete das Wasser flussabwärts weitere Schäden an.

 

Vom Wasser mitgerissene Maschinen einer Eisenbahnbaustelle bei Laach in Mayschoß (Foto digital bearbeitet durch Gregor Amelung / Beiträge zur Landespflege in Rheinland-Pfalz 17, Teil II von 2003, Sammlung I. Görtz, Altenahr)

Aber wie schon 1804 war auch diesmal die allgemeine Hilfsbereitschaft riesig. Im benachbarten Bad Honnef hieß es: „Mitbürger! Die Bewohner des herrlichen Ahrtales wurden durch eine furchtbare Wasser-Katastrophe heimgesucht… [und] gegen Wassernot durch Wolkenbruch gibt es keine Versicherung! (…) Spende jeder sein Scherflein nach Maßgabe seines besten Könnens. Wer schnell gibt, gibt doppelt!“ So konnten insgesamt fast 500.000 Reichsmark für die Flutopfer gesammelt werden. Eine enorme Summe, wenn man bedenkt, dass das Jahreseinkommen eines Facharbeiters damals etwa 1.600 Mark betragen hat.

Söder: »Unglaublicher Weckruf der Natur«

111 Jahre später besuchte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die von Hochwasser betroffenen Gebiete in seinem Bundesland. Danach sprach er am Montag (19.07.) von einem „unglaublichen Weckruf der Natur“, den Deutschland in den letzten Tagen erlebt habe. „Das Klima verändert sich und das hat Folgen. Starkwetterereignisse nehmen zu.“

Hier war der bayerische Krisen- und Klimamanager historisch allerdings eher schlecht informiert, denn auch 1910 hatten „Starkwetterereignisse“ das Königreich Bayern schwer getroffen. Nahezu zeitgleich zum Ahrtal. So hatte etwa die »Neue Hamburger Zeitung« nur drei Tage nach der Flutkatastrophe an der Ahr am 16. Juni 1910 geschrieben:

„Die Hochwassergefahr in Westdeutschland scheint beseitigt. Dagegen treffen aus Süddeutschland und dem nördlichen Alpengebiet Nachrichten von schweren Überflutungen ein … Infolge des seit 36 Stunden anhaltenden Regens ist der Bodensee teilweise über die Ufer getreten. Der Bahnverkehr zwischen Lindau und Kempten ist unterbrochen … Die Ammer hat die Bahngleise bei Weilheim überschwemmt, wo ein Durchbruch durch den Bahndamm droht … [und] die Loisach hat fast alle Brücken fortgerissen. Der Bahnhof in Garmisch ist vom Ort aus nicht mehr zu erreichen…

Da die Loisachbrücken zerstört sind, wird die Verbindung durch Seile aufrechterhalten, an welchen Lebensmittel hinübergeführt werden. Das Elektrizitätswerk ist beschädigt, so dass Garmisch ohne Beleuchtung ist … Die Donau wird noch auf der ganzen Länge steigen und kann … bis zur Landesgrenze noch eine beträchtliche Höhe erreichen“. Also eben dort, wo Markus Söder 111 Jahre später im Berchtesgadener Land einen „Weckruf der Natur“ erkannt haben wollte.

 

Kempten im Allgäu am 15. Juni 1910: »Überschwemmung in der Bäckerstraße« (Foto via Wikipedia)

 

»Jahrhundert-Hochwasser« vom 16. Juni 1910 in Lechhausen bei Augsburg, wo man für Fußgänger einen Laufsteg errichtet hat. (Fotoausschnitt digital bearbeitet Gregor Amelung / Foto Sammlung Franz Häußler via www.ottobeuren-macht-geschichte.de)

»Das ist nicht leicht«

Zwei Tage vor Söders „Weckruf“-Erkenntnis hatte sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, gegenüber der »ZEIT« zu Wort gemeldet: „Natürlich wird es nach diesem Hochwasser eine Diskussion um Klimapolitik geben und um die Konzepte der Parteien, das ist doch unvermeidlich.“ In der Fraktion und innerhalb der Partei werde man sich abstimmen, wie man weiter kommunizieren wolle. Zurückhaltend. Erst das Mitgefühl, dann die Politik, so Die »ZEIT« weiter.

Von Notz findet das zwar grundsätzlich richtig, hadert aber auch mit der verordneten Linie. „Da weist man jahrzehntelang, im Gleichklang mit Klimaforschern, darauf hin, wie gefährlich der Klimawandel ist und sein wird, dass wir endlich handeln müssen, und wird dafür oft genug verspottet und belächelt. Und wenn es dann leider so kommt, wie wir befürchtet haben, dann soll man sich zurückhalten. Das ist nicht leicht.“ Angesichts der Historie erscheinen von Notz’ Äußerungen ähnlich deplaziert wie die von Söder. Jenseits dessen sollte vielleicht nach dem Mitleid und vor der Politik noch das Spenden kommen.

Auch Boris Reitschuster ruft dazu auf. Dem möchte sich dieser Artikel mit seinen Bildern von 1910 ausdrücklich anschließen. Entsprechende Kontonummern finden Sie unten. Es müssen ja nicht gleich 30.000 Francs wie bei Kaiser Napoleon sein. Jeder Euro zählt.

Normalerweise bitte ich an dieser Stelle um Unterstützung für meine Seite. Heute möchte ich Sie bitten, den Opfern des Hochwassers zu helfen. Hier drei Spenden-Möglichkeiten:

  • Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. / Diakonie RWL DE79 3506 0190 1014 1550 20 Stichwort: Hochwasser-Hilfe. Weitere Spendenmöglichkeiten: http://www.diakonie-rwl.de/hochwasser-hilfe
  • Diakonie Wuppertal: Diakonisches Werk Wuppertal; Stadtsparkasse Wuppertal; Iban DE31 3305 0000 0000 5589 24; Bic WUPSDE33XXX, Stichwort „Hochwasser“.
  • Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal; IBAN: DE43 3305 0000 0000 1157 09; BIC/SWIFT-Code: WUPSDE33XXX

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Und ich bin der Ansicht, dass gerade Beiträge von streitbaren Autoren für die Diskussion und die Demokratie besonders wertvoll sind. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen, und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.
 

Der Autor ist in der Medienbranche tätig und schreibt hier unter Pseudonym.

Bild: Collage aus zwei zeitgenössischen Fotografien des Ahr-Hochwassers vom 13. Juni 1910, links oben »Unwetter Ahrtal in Altenahr« aus dem Archiv des Heimatforschers Martin Maus via honnef-heute.de, links unten »Mayschoß: Zerstörte Brücke zum Bahnhof« aus dem Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2010 sowie rechts zwei Ausschnitten aus einer Luftaufnahme der Polizei Thüringen mit der Bildunterschrift »Zerstörungen im Ahrtal« via Bild.de.
Text: Gast

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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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