Tückische Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen Eine Analyse der Sterblichkeit zu COVID-19

Demokratie und Freiheit leben von Meinungsstreit und unterschiedlichen Sichtweisen. Weil viele Journalisten heute genau diese zu unterdrücken versuchen, will ich auf meiner Seite dagegenhalten. Die Meinungen zu Wort kommen lassen, die Sie anderswo nicht finden. Zacharias Fögen, studierter Mediziner mit mathematischer Neigung, hat mich und sicher viele von Ihnen schon mehrfach zum Nachdenken gebracht hier, etwa mit seiner kritischen Analyse zu Covid-19 und seinem Beitrag zum Thema Masken. Wie immer will ich Ihnen keine „Wahrheiten“ präsentieren. Sondern Perspektiven. Ich kann Ihnen nicht die Mühe abnehmen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Und ich rege Sie ausdrücklich an, alles zu hinterfragen. Auf meiner Seite genauso wie auf anderen! Und ich verspreche: Sollten irgendwann einmal in den großen Medien nur noch „Corona-Maßnahmen-Skeptiker“ zu Wort kommen (und die ganzen Faktenfinder den ganzen Tag beweisen, wie Recht diese doch haben), und diejenigen, die harte Maßnahmen fordern, als „Corona-Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden, bekommen letztere hier eine Plattform. Die hätten sie auch jetzt schon. Aber aktuell haben leider Drosten und Kekulé meine Interviewanfragen abgelehnt.

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

Fallsterblichkeit in Deutschland

Zu Beginn der COVID-19-Pandemie kam es durch eine Vielzahl von Faktoren zu absolut bzw. relativ erhöhten Zahlen von an und mit COVID-19-Gestorbenen. Die Gründe (relativ gesehen) sind falsche Behandlung (Hydroxychloroquin, zu viel und zu frühe Beatmung), Überlastung der Krankenhäuser, sowie die Testung nur von extrem schwer Erkrankten. Andererseits (absolut gesehen) das Deklarieren von Menschen als an COVID-19 gestorben ohne (Serum/PCR)-Nachweis, insbesondere die durch dramatische Missstände in Seniorenheimen gestorbenen und COVID-19 zugerechneten Menschen in Belgien und Spanien und die Überschneidung mit der Grippewelle.

Die Daten der ersten Monate sind daher für die Berechnung der Fallsterblichkeit statistisch nicht verwendbar. Wir verwenden daher Daten der KW 32–42.

Da das RKI nur Tode an und mit COVID-19 ermittelt, muss die Fallsterblichkeit um die Fälle, welche mit COVID-19 gestorben sind, reduziert werden. Dies wird hier statistisch getan. Da sich die Testung primär auf schwer kranke und hospitalisierte Patienten fokussiert, muss für diese eine eigene Sterblichkeit berechnet werden. Da seit Ende Juni alle Krankenhäuser in Deutschland neue Patienten auf COVID-19 testen lassen müssen, lässt sich die Sterblichkeit hier gut abschätzen. Da für die laut Leitlinien bevorzugte Testung älterer und vorerkrankter Patienten, welche aber nicht ins Krankenhaus wollen, nicht korrigiert werden kann, entsteht hier eine Überschätzung der Fallsterblichkeit.

Aus den Daten des RKI für den Zeitraum KW 32 bis KW 42 einschließlich lassen sich 159.953 Fälle, davon 949 Todesfälle (Fallsterblichkeit 0,59%) und 7893 Hospitalisierte gewinnen. Alle Behandlungen waren als abgeschlossen gekennzeichnet.

Aus den Krankenhausdaten für 2017 lassen sich für die Innere Medizin 43.962.058 Belegungstage finden sowie 292.793 Todesfälle. Dies ergibt einen Toten je 150 Behandlungstage. Die durchschnittliche Verweildauer der 7893 Hospitalisierten beträgt im Schnitt 14 Tage. Damit ergeben sich 110.502 Behandlungstage und damit im Schnitt 737 Tote mit COVID-19.

Im Jahr 2017 gab es 82.500.00 Menschen in Deutschland, davon starben im Krankenhaus 427.000 Menschen, 932.000 insgesamt. Also 505.000 außerhalb. Damit beträgt deren Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Jahres zu sterben 0,61%. Für Zwecke dieser Analyse sollen (nicht-hospitalisierte) Menschen noch innerhalb von 28 Tagen nach Diagnosestellung als COVID-19-Tode gezählt werden. Dafür sprechen der typische Krankheitsverlauf, viele Studien, welche die 28-Tages-Mortalität berechnen, und die Berechnung der 28-Tages-Mortalität in Großbritannien (Daten aus Großbritannien zeigen, dass die Sterblichkeit damit um ca. 5% unterschätzt und die Fallsterblichkeit damit leicht überschätzt wird).

Damit werden statistisch von den 152.060 nicht-hospitalisierten Menschen 71 mit COVID-19 sterben.

Daraus ergibt sich, dass von 949 Todesfällen mit oder an COVID-19 insgesamt 808 mit COVID-19 und nur noch 141 an COVID-19 verstorben sind. Die Fallsterblichkeit bei COVID-19 beträgt damit 0,088%.

Der Einwand, dass die KW 32–42 falsche Ergebnisse liefere, da sich vermehrt jüngere Menschen infiziert hätten, ist falsch. Die Wahrscheinlichkeit, sich mit COVID-19 zu infizieren, hängt proportional von der Anzahl und Intensität der Sozialkontakte ab. Menschen, die arbeiten oder studieren, Menschen, die in den Sportverein, in die Disko oder auf Rockkonzerte und in Fußballstadien gehen, haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren als beispielsweise Rentner im Seniorenheim. Dadurch jedoch, dass Großveranstaltungen, Diskotheken etc. seit April weitgehend verboten bzw. geschlossen sind, erkranken im Zeitraum KW 32–42 Jahr relativ gesehen weniger jüngere und gesündere Menschen an COVID-19 als beispielsweise an der Grippe im vorletzten Winter. Dies bedeutet, die Fallsterblichkeit wird erneut überschätzt.

Die hier errechnete Fallsterblichkeit für Deutschland von 0,088% ist also noch in dreifacher Hinsicht überschätzt. Um den Vergleich zur Grippe zu ziehen, müsste die Grippe in einem Jahr mit „Social Distancing“, Verbot von Diskos, Großveranstaltungen etc. verglichen werden – das gab es aber bisher nie.

Übersterblichkeit in Deutschland und Europa

Verweis auf EuroMOMO

Eine der meist verwendeten Methoden zum Beweis einer Übersterblichkeit ist entweder ein Verweis auf die letzten vier oder fünf Jahre oder auf EuroMOMO (Europäischer MortalitätsMonitor).

Die wahrscheinliche Sterblichkeit eines Jahres ergibt sich allerdings nicht aus den letzten vier bis fünf Jahren, sondern aus der Altersstruktur und der Lebenserwartung der Altersgruppen der Bevölkerung, entsprechende Berechnungen liegen uns in Bevölkerungsprognosen vor.

Dadurch, dass Deutschland (und große Teile Europas) durch den zweiten Weltkrieg und die nachfolgende Babyboomer Generation eine nichtlineare Altersstruktur der Bevölkerung hat, steigt aktuell die Zahl der jährlichen Toten (bzw. die Sterberate). Damit ist EuroMOMO, welches eine Poisson-Regression verwendet, ohnehin nicht anwendbar, denn Poisson-Regressionen können nur bei konstanter Rate (hier: Sterberate) verwendet werden. Aufgrund dieses methodischen Fehlers ist EuroMOMO nicht geeignet, eine Übersterblichkeit zu berechnen. Und natürlich können auch die letzten 5 Jahre nicht als Grundlage verwendet werden: Zwischen 2015 und 2019 starben jährlich 932.554 in Deutschland. Für das Jahr 2020 sind 963.384 Tode prognostiziert.

Aus EuroSTAT lassen sich die wöchentlichen Todesfälle für alle EU-Länder ohne UK und Irland im Jahr 2019 entnehmen, ebenso wie die bereits gemeldeten Todesfälle für 2020 (Stand 26.11.2020), sowie die Prognose der Sterbefälle für 2019 und 2020. Durch Ergänzen der für 2020 noch fehlenden Werte mit den Vorjahreswerten erhält man folgende Werte (Tabelle 1):

Tabelle 1

Tatsächlich steuert Deutschland, wie die Mehrzahl der europäischen Staaten, auf eine Untersterblichkeit zu. Diese beträgt in Bezug auf Deutschland knapp 20.000 Sterbefälle. Insbesondere in Schweden, dass bisher für seine geringen Einschränkungen oft kritisiert worden ist, gibt es keine Übersterblichkeit. Es ist tatsächlich davon auszugehen, dass einige Länder, insbesondere Deutschland, durch die extremen Hygienemaßnahmen die Lebenserwartung künstlich etwas gesteigert haben. Da die meisten Maßnahmen erst im April begonnen haben, sind nach knapp einem halben Jahr die statistischen Auswirkungen noch nicht besonders groß, dies wird aber in den folgenden Monaten immer mehr werden. Die Erhöhung der Lebenserwartung lässt sich jedoch nur aufrechterhalten, wenn die Hygienemaßnahmen immer weiter fortgesetzt werden. Jede Reduzierung der Hygienemaßnahmen löst automatisch ein Wiedereintreten der normalen Lebenserwartung und damit eine Häufung von Todesfällen aus. Je mehr Monate bis dahin vergehen, desto mehr Todesfälle werden sich dann anhäufen. Damit droht eine Überlastung der Krankenhäuser, die sich mit jedem verstreichenden Monat weiter verschlimmert. Eine Überlappung mit der Grippewelle am Ende des Winters sollte auf jeden Fall vermieden werden.

Ich empfehle daher, dass in Anbetracht der Fallsterblichkeit von unter 0,088%, der Steigerung der Fallsterblichkeit durch die Maßnahmen selbst und der entstandenen Untersterblichkeit die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie schnellstmöglich beendet werden.


Autor Zacharias Fögen über sich: „Nach fünf Semestern Mathematikstudium entschloss ich mich, mich der größten Unbekannten im Universum zu stellen: dem Menschen. Mein Studium der Humanmedizin schloss ich im Jahr 2011 mit dem Staatsexamen ab.“


Bild: BeanRibbon/Shutterstock
Text: Gast


 

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Häbbe
2 Monate zuvor

Seit dieser Abstands und Hygiene Wahnsinn begonnen hat, wasche ich mir die Hände bedeutend weniger oft als vorher.  Irgendwie muss  man seine Grundlast an Viren und Bakterien ja aufnehmen, damit sich das Immunsystem nicht auf die faule Haut legt. ( Reicht schon, wenn das ich auf Gauleiterbefehl  hin tun muss. )

Friedelhain
2 Monate zuvor

Für mich ist das ein Meinungsartikel, der z. T. noch zu stark am Mainstream orientiert. Die Leute sind z. B. nicht irgendwie „an“ Hydroxychloroquin gestorben, sondern an extremer Überdosierung von Hydroxychloroquin. (Das sind die „Peaks“/hohen Ausschläge bei Euro Momo, die man besonders bei Spanien, aber nicht bei uns sieht.) Man erkennt also gut, in welchen Ländern Krankenhäuser die Anweisung bekommen und ausgeführt haben, Patienten mit Überdosierung quasi um die Ecke zu bringen.

Versterben an Überdosierung ist bei x anderen Medikamenten genauso der Fall.

Dt. hat auch keine wegen Corona „überlasteten“ Krankenhäuser, sondern die Anzahl der Intensivbetten wurde nach Beginn von C. noch reduziert. Man möchte Bilder mit überlasteten Stationen erzeugen, es gibt einfach nicht genügend vorzeigbare Fälle.

Es sind nachweislich viele „C.patienten“ an unangebrachter künstlicher Beatmung verstorben, was international und frühzeitig von China thematisiert wurde. Wird in Dt. punktuell immernoch so gehandhabt, dass die Beatmung aus Prinzip angewandt wird, nicht aus Notwendigkeit. Diese Toten müsste man herausrechnen.

Eine genaue Zahl lässt sich mit solchen Vorfällen insgesamt gar nicht erreichnen. Man müsste u. a. erst mal kriminologisch feststellen, welche Todesfälle von Menschen verursacht wurden.

Obendrauf kommt dann noch die Frage, ob wir wirklich an Viren erkranken, wenn die nicht  isoliert nachgewiesen werden können, aber ob andere Infekte einen neuen Namen bekommen haben.

Dem letzten Absatz möchte ich mich uneingeschränkt anschließen.

Jens
2 Monate zuvor

Intensivbetten werden gekauft und sogar in Messehallen und Hotels aufgestellt, das hierfür nötige hochqualifizierte Pflegepersonal kann aber nicht so schnell ausgebildet werden und der Markt gibt kaum noch Intensivpfleger her. In den Kliniken werden sogar vorhandene Intensivbetten abgemeldet, weil z. B.  Personal in Quarantäne muss, das schulpflichtige Kinder hat, die in ihrem Umfeld mit Corona-Verdachtsfällen in Kontakt gekommen sein könnten. In einer wirklichen Notlage müsste solchen Familien anderweitig geholfen werden, was auch vor 20 Jahren schon üblich war z. B.  im Katastrophenschutz.
Dass auf der Personalseite noch nichts unternommen wurde, zeigt doch die Prioritäten der Politiker.

Jens
Antwort an  Jens
2 Monate zuvor

Mein Kommentar bezog sich auf Hannes von 11.54 Uhr. Im Handybrowser verrutscht das wohl leider ganz nach unten. Sorry!

Charlott
Antwort an  Jens
2 Monate zuvor

@Jens: Die Intensivbetten werden abgemeldet, weil sie neuerdings nur noch in Notaufnahme-Kliniken bezahlt werden. Lesen sie mal das Statement der Asklepius-Lungenklinik in Gauting bei München.

Simone
2 Monate zuvor

Tückische Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen können auch höchst unlogische Coronaschutzverordnungen sein, hier am Beispiel NRW. Dort gilt seit dem 1. Dezember 2020 eine „neue“ CoronaSchVO, in der es in § 2 Abs. 2 Nr. 1b heißt:

(2) Der Mindestabstand darf unterschritten werden

1b. daneben im Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis zum 1. Januar 2021 beim Zusammentreffen im engsten Familien- oder Freundeskreis mit höchstens insgesamt zehn Personen, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt werden,

Dies scheint jetzt noch nicht unlogisch zu sein, das wird es aber, wenn man sich auch den § 19 anschaut:

§ 19 Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Evaluation

(1) Diese Verordnung tritt am 1. Dezember 2020 in Kraft und mit Ablauf des 20. Dezember 2020 außer Kraft.

Quelle: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=18927&ver=8&val=18927&sg=0&menu=1&vd_back=N

Der aufmerksame Leser wird wahrscheinlich darüber stolpern und sich die Frage stellen, wie in einer Verordnung, die am 20. Dezember 2020 außer Kraft tritt etwas für den (zukünftigen) Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis zum 1. Januar 2021 geregelt werden kann bzw. soll.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat die Landesregierung NRW die „Verlängerung“ der CoronaSchVO längst geplant ist.

Wer sich dann noch das „Gesetz zur Anpassung bestehenden Landesrechts an die COVID-19-Pandemie und sonstige pandemiebedingte Sondersituationen“ anschaut, findet solche Aussagen:

… In § 13 Absatz 1a wird nach dem Wort „Dezember“ die Angabe „2020“ durch die Angabe „2021“ ersetzt.
… werden die Wörter „01.03.2020 bis zum 31.12.2020“ durch die Wörter „1. März 2020 bis zum 31. Dezember 2021“ ersetzt.

Quelle: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=18939&ver=8&val=18939&sg=0&menu=1&vd_back=N

Nun, was das bedeuten kann, kann und muß jeder für sich selbst entscheiden…

Alexandra Klabuter
2 Monate zuvor

Ich bin kein Arzt, aber ich würde behaupten, dass die Sterblichkeit gerade WEGEN der extremen Hygienemaßnahmen, der Distanzierung und den mangelnden sozialen Kontakten wieder ansteigen wird:
Das Immunssstem brauch bekanntlich Interaktionen, Training, den Austausch von Bakterien und Viren um wirksam zu sein. Übermäßige Hygiene, mangelnde Interaktion (also mangelnder Austausch mit anderen Viren und Bakterien) schwächen das Immunsystem. Nach der Öffnung werden die Leute also alle krank werden. Von einfachen Schnupfen bis hin zu heftigen Krankheiten. Das dürfte dann für überfüllte Krankenhäuser, Arztpraxen und erhöhte Sterblichkeit führen. Nicht Corona ist schuld, sondern die unendliche Dummheit Einiger in diesem Land.

 

 

Asterix
2 Monate zuvor

Erstmal: COVID-19 ist der Name einer Erkrankung. Das Agens wurde SarsCov2 genannt. Infizieren kann man sich mit dem Agens, nicht mit der Krankheit.

Die Wahrscheinlichkeit, sich mit COVID-19 zu infizieren, hängt proportional von der Anzahl und Intensität der Sozialkontakte ab.

Genau davon gehen die Modellierer aus (minus einer Proportionalität, die gehen lediglich von einer Korrellation aus) die der Illusion verfallen sind, sie könnten alles in der Natur berechnen. Allerdings scheint es sich nie zu bewahrheiten und die Entropie oder Selbstregulation natürlicher Systeme wird auch einfach wegignoriert und dann wahnsinnige Dinge behauptet die sich nicht nachprüfen lassen (früher nannte man das Verschwörungstheorie). Madrid, Schweden, Massendemos, Massenverkehr in den U-Bahnen, etc. sind da praktische Gegenbeispiele. Es deutet vielmehr alles darauf hin, dass die Mehrzahl der Ansteckungen im Engen privaten Kreis passieren.

Menschen, die arbeiten oder studieren, Menschen, die in den Sportverein, in die Disko oder auf Rockkonzerte und in Fußballstadien gehen, haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren als beispielsweise Rentner im Seniorenheim.

Das geht von dem Denkfehler oben aus, dass mehr Flüchtigkeitskontakte auch mehr Ansteckungen bedingen. Um sich anzustecken muss man jedoch erstmal genug Viren abbekommen. Alle Studien die ich dazu gelesen habe, deuten darauf hin dass man eng beieinander in einem geschlossenen Raum  sein und mind. 15 Minuten face-to-face kommunizieren muss, um überhaupt eine relevante Virenlast abzubekommen.

Zacharias Fögen
Antwort an  Asterix
2 Monate zuvor

 Es deutet vielmehr alles darauf hin, dass die Mehrzahl der Ansteckungen im Engen privaten Kreis passieren.

Ja – aber aufgrund der Kontakteinschränkungen, Verbot von Diskos und Großveranstaltungen.

Alle Studien die ich dazu gelesen habe, deuten darauf hin dass man eng beieinander in einem geschlossenen Raum sein und mind. 15 Minuten face-to-face kommunizieren muss, um überhaupt eine relevante Virenlast abzubekommen.

Warum haben wir dann Maskenpflicht an der frischen Luft und beim Einkaufen?…

Welche der von mir genannten Beispiele sind denn flüchtige Kontakte für sie? 15 Minuten volle Diskotanzfläche? Oder Rock Konzert, 90 Minuten Fußballstadion?

Hannes
2 Monate zuvor

Die Politiker haben doch ein anderes Problem, was mit ein wichtiger Grund für ihre irren panischen Aktivitäten sind: Sie wissen, dass die Kliniken im Bereich Intensivbetten sofort überlastet sind, sobald die Zahl der schwer erkrankten Corina-Patienten merkbar ansteigt, obwohl viele frei Intensivbetten statistisch vorhanden sind.

Die Politiker erzählen uns zwar von einer großen Zahl von Intensivbetten, die die Kliniken vorhalten. Im Ernstfall haben die Kliniken jedoch gar kein Personal, um diese Intensivbetten alle zu betreuen. Die Kliniken haben sogar die Zahl ihrer Intensivbetten noch ausgebaut, weil es Geld Staat gab, die Kliniken machen alles, wenn es Geld dafür gibt, auch wenn sie kein ausreichendes Personal dafür haben.

Genug Intensivbetten, aber nicht genug Personal, vor dieser Situation fürchten sich die Politiker, weil dann, wenn es ein paar mehr Coronakranke gibt, plötzlich ihre Versäumnisse und ihr Versagen im Bereich Gesundheitspolitik sichtbar wird.

Deshalb hat das Thema Unter- oder Übersterblichkeit keine Auswirkungen auf die hilflosen Aktivitäten der Politdarsteller.

 

 

Schopp
2 Monate zuvor

Es hilft alles nichts, Hr. Söder hat gestern klar gesagt, daß er nicht mehr auf Statistiken achten will, nur noch Tote sieht, was wollen Sie da noch argumentieren, die Verantwortlichen wollen das nicht zur Kenntnis nehmen, das Land soll gegen die Wand gefahren werden, je höher die Geschwindigkeit desto besser, wenn man den Söder so hört! So lange diese Leute an der Macht sind, wird sich nichts ändern! Schweden scheitert ja auch seit Juni, wenn man sich aber die Gesamtsterblichkeit anschaut, liegt Schweden ganz ähnlich wie Österreich und die Schweiz, die auch nahe beieinander liegen, aber alle drei recht unterschiedliche Maßnahmen fuhren, da könnte man durchaus zu dem Schluß kommen, daß Maßnahmen keine größeren Unterschiede hervorbringen, will aber niemand wissen…

quod natum est ex Deo
Antwort an  Schopp
2 Monate zuvor

Er sieht nur noch Tote?????

Wenn er sie nicht mehr sehen will kann er doch aus der Politik gehen….

Eventuell begegnet er hier und da dann lebendigen Menschen……

 

Aber…… Er wird geliefert bekommen was er bestellt hat  ….. 

Sie rufen das ganze doch herbei  :-)))))

24/7 Corona

Du machst den Kühlschrank auf! Sofort geht das Flutlicht da drin an und Corona schreit dir ins Ohr!!!!

Pack die Rolle Klopapier an….grüßt Corona! Weil die Rolle einfach schon zum Gewissen gehört als in den Geschäften die Regale leer geräubert wurden wie die Schlacht ums kalte Buffet…. Aber irgendwie ist die Errungenschaft ja doch eine kleine Trophäe…. nää wat is dat Leben doch schön  :-)))))

Schnatterente
Antwort an  quod natum est ex Deo
2 Monate zuvor

Bei Söder v.a.schizophrenie!!

Agnes Ster
2 Monate zuvor

Die tückischen Nebenwirkungen der „Coronamaßnahmen“ in Form zerstörter Existenzen, einer zerstörten Wirtschaft, nicht behandelter Krebskranker, an Zwangsisolationsfolter verstorbener Menschen in Altenheimen, Zunahme von Suiziden, nicht behandelte Herzinfarkte und Schlaganfälle aufgrund der Schocktherapie des Regimes, einer ganzen Generation traumatisierter, zu blindem Gehorsam gedrillter Kinder und Jugendlicher, mindestens 1 Million zusätzlicher Hungertoter allein in 2020 in der Dritten Welt usw. basieren alle auf dem Betrugstest des Wiederholungstäters Drosten, Hofvirologe des Merkelregimes, angebeteter Starvirologe der Hofberichterstatter, Marionette verbrecherischer Pharmakonzerne. Die Causa Drosten, der nach Angaben des auf Wissenschaftsbetrug spezialisierten Dr. Markus Kühbacher nie befugt war, einen Doktortitel zu tragen, ist seit Anfang Dezember vor dem LG Stuttgart anhängig. Es steht allerdings m. E. zu befürchten, dass die deutsche Justiz und deren schreckliche Richter, die seit vielen Monaten fast alles durchwinken, was das Regime anordnet, zuletzt das oberste Gericht, an dem die von der Regierung bestellten „Verfassungsrichter“ sitzen, die über die Verfassung wachen und die Regierung kontrollieren sollen, was sie verweigern, vielnmehr den letzten noch verbliebenen Rest der Grundrechte amputierten, auch in der Causa Drosten sich für Rechtsbeugung hergeben werden. Meine Hoffnung, dass – im Gegensatz zu den Verwaltungsgerichten – das BVerfG die vollständige Beseitigung der Grundrechte letztlich verhindern würde, ist seit diesem Urteil jedenfalls vollständig  gestorben. Die deutsche Justiz erfüllt – wie schon im Dritten Reich – die Vorgaben eines Unrechtsregimes vorbildlich. Die deutsche Justiz war noch nie unabhängig. Nach der NS-Diktatur saßen in der deutschen Justiz fast ausnahmslos dieselben schrecklichen Richter und diese Tradition, elementarste rechtliche Grundsätze zu beugen, wenn ein Unrechtsregime diese außer Kraft setzt, lebt bis heute fort. Noch nie wurde das so deutlich und offen sichtbar, wie unter dem Notstandsregime Merkel. Rechtsgrundsätze, die unter der Herrschaft eines Notstandregimes über Bord geworfen werden, sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen.

N. N.
Antwort an  Agnes Ster
2 Monate zuvor

Bleiben wir getröstet in dem Gedanken, dass sich alle verantworten werden müssen.

Schopp
Antwort an  N. N.
2 Monate zuvor

Auf Erden? Da bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher!

Schnatterente
Antwort an  N. N.
2 Monate zuvor

Wann und vor wem und wer sollte das veranlassen??

xandru
Antwort an  Agnes Ster
2 Monate zuvor

Macht nichts. Dafür haben wir eine Generation von Schneeflöckchen herangezogen, die nicht rechnen, schreiben und lesen kann und selbst elementarste intellektuelle Operationen an ein kleines Kästchen outsourct. Da wird sein Heulen und Zähneklappern.

quod natum est ex Deo
Antwort an  Agnes Ster
2 Monate zuvor

….. Pharmaindustrie…..

Meidet der Schlange ………..!

Die ganzen Beteiligten sollten doch als erstes geimpft werden mit diesem schützenden ImpfStoff 😉

Erst mal etwas…. Dann etwas mehr damit der Körper laaangsam dran gewöhnt wird  °¿°

Schließlich wurden sie doch aufgeklärt durch die Medien,  dass es nicht so schlimm ist…. Es geht auch nicht an den Zellkern

…. Zellkern… Zellteilung im Körper…. total oft…. kernhüllchen …

🙁 Ich habe ja ganz vergessen, dass auch das Virus nur bei verschiedenen Dingen aktiv wird… ansonsten hat es Pause….

Nääää was waren es noch Zeiten als man im Frühjahr oder Herbst mit Rotznase rum laufen durfte…. Tagelang wimmern weil alles weh tat und man viele Tage nicht schmecken konnte….. Die gute alte Hühnerbrühe dankbar weg geschlabbert hat….. und zum Frontalabschuss unter Ekel den Grog trank …. In der Hoffnung,  dass sich das Breitsein annähernd gelohnt hat…. meistens nicht aber dafür hielt eine Flasche Rum mind. 2 Jahre schon allein aus Respekt,  der Gedanke: tu es besser nicht es ist pfui  

Alex Chara
2 Monate zuvor

Bayern prescht vor – Welche Verschärfungen andere Länder planen , der Typ ( Söder) , hat nun endgültig den Verstand verloren !!! Bekommt auf welt -online auch entsprechende Kommentare.

N. N.
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

Bis die Kommentare gelöscht werden? Damit der KaiservonBayern die schlechte Kritik nicht sieht. Diese Kreatur ist eine der erbärmlichsten Marionetten in diesem Theaterstück. Denn der tut das alles wahrscheinlich freiwillig, weil der den Schmarren, den man ihm erzählt auch noch glaubt. Diesem Wesen muss man ja nur den Bauch pinseln und er schaltet das Hirn komplett aus, sofern vorhanden. Lehnen wir uns also zurück und genießen wir den letzten Akt. Söder als Retter der Welt? Söder als weißer Ritter? Söder als strenger Landesvater? Söder als apokalyptischer Reiter? What’s it gonna be?

Alex Chara
Antwort an  N. N.
2 Monate zuvor

Auf den Punkt, aber er wäre nicht der erste Größenwahnsinnige der tief fällt.

 

Schopp
Antwort an  N. N.
2 Monate zuvor

Ich sehe das nur leider nicht, Abgeordnete, Koalitionspartner, Rechtsprechung, alles stramm auf Linie, Demonstrationen verboten, welcher schwarze Schwan sollte da kommen?

quod natum est ex Deo
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

Die wollen doch eh Weihnachten plätten  😉

Mutti <> hat doch schon vor einigen Wochen gesagt,  dass sie Angst vor Weihnachten hat….. Sie weiß warum  !!!!

  • Erstaunlich

…. ist es,  dass die breite Masse das Dosenfutter runter schlingt und getreu dem Motto: lauf los, geh ackern und schleppe mir das Geld rein  – funktioniert  😉

Wie weit kann man gehen  ….. 

Eigentlich brauchen die Menschen nicht viel wie man sieht! Sie funktionieren auch so!

°¿° Wenn die wüssten was ihnen noch alles genommen wird…..

Erst mal müssen wieder kleine Angstmacher her, wo ein Terrorkrümel sein Werk ausführt damit die Menschen völlig dankbar sind,  dass sie Zuhause waren und nicht zahlreich unterwegs…… (!)

Eigentlich…. müsste jeden Morgen um halb Zehn in Deutschland die Glocke wackeln und alle auf die Knie um Fürstin und Fürst der Finsternis zu ehren  !

…. hmmm …. wird Zeit,  dass mal dort so ein Obelisk ins Kippen kommt  …….

Charlott
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

Er (Söder) hat scheinbar immer noch nicht gespannt, dass seine Maßnahmen absolut kontraindiziert sind, je schärfer die Maßnahmen um so mehr steigen die Fälle, mit den Todeszahlen ist er an der Spitze aller Bundesländer. Auch eine Möglichkeit, den ersten Platz zu erreichen.

Winter Antpn
Antwort an  Charlott
2 Monate zuvor

Ist in Oesterreich nicht anders, besonders in Ooe., wo wir die Windel seit dem Fruehjahr tragen- bei meiner kommt kein Virus mehr durch, die Bakterien vertreiben diese- und ja, wir haben den 1. Platz in Europa geschafft!