Was Olaf Scholz mit Joe Biden gemeinsam hat Verblüffende Ähnlichkeiten zwischen den beiden "Vizes"

Ein Gastbeitrag von Dr. Manfred Schwarz

Joe Biden (Democratic Party) und Olaf Scholz (SPD) haben sehr viel mehr gemein, als man zunächst vermutet. Biden war vor kurzem noch „Vize-Präsident“ in den USA, Scholz ist Vize-Kanzler der Bundesrepublik. Beide wollen mit aller Macht die mächtigsten Ämter in ihren Ländern übernehmen: der eine als US-Präsident, der andere als Bundeskanzler. Und beide haben ähnliche Sozialcharakter. Und viele Gegner.

Hamburg und die Ukraine: Am Gesetz frech vorbei

In Hamburg ist am Mittwoch ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss beschlossen worden: CDU, die Partei Die Linke und die FDP, unterstützt durch die AfD, wollen geklärt haben, ob Olaf Scholz in seiner Zeit als Erster Bürgermeister der Hansestadt – in Kooperation mit dem damaligen Finanzminister Peter Tschentscher (SPD), der heute Bürgermeister ist – mit Hilfe der ihm unterstellten Finanzämter widerrechtlich der Hamburger Privat-Bank Warburg Steuern in Höhe von über 40 Millionen Euro erließ, weil diese Bank der SPD namhafte Geldbeträge als „Parteispenden“ überwiesen hat.

Biden wird zum Beispiel vorgeworfen, als Vizepräsident der USA beim Präsidenten der Ukraine vorstellig geworden zu sein, um zu erreichen, dass Ermittlungen des dortigen Generalstaatsanwalts eingestellt werden, bei denen es um sehr zwielichtige Geschäfte des Biden-Sohnes Hunter ging, der vor Jahren wegen Rauschgiftmissbrauchs aus der US-Navy entlassen worden ist.

Scholz war als Erster Bürgermeister dafür verantwortlich, dass 2017 anlässlich der G20-Konferenz in Hamburg linke extremistische Antifa-Kräfte ganze Straßenzüge nahezu zwei Tage in Angst und Schrecken versetzen konnten, weil der damalige Senatspräsident den 30.000 Polizeikräften aus ganz Deutschland lange Zeit eine fatale Strategie der „De-Eskalierung“ befohlen hatte.

Biden leugnet sogar die Existenz von zehntausenden brutal gewalttätigen Antifa-Extremisten in den USA – und stellt diese brandschatzenden „Kämpfer“ lediglich als „Idee“ hin. Mehr Verleugnung von extremer Gewalt – alles im Namen der „Black Lives Matter“-Bewegung – geht kaum noch.

Der „Scholz-O-Mat“ und der tattrige Biden

Besonders linke Kräfte sehen Biden und Scholz politisch als zu wenig links an, beide gehören demnach zum unsympathischen, allgegenwärtigen politischen und medialen Establishment.

Biden und Scholz haben eine fast ausdruckslose Mimik, wenn sie sprechen, beide erinnern an künstliche Sprechautomaten, wenn sie sich vergeblich bemühen, in ihrer Sprache lebendig und anschaulich zu wirken. Scholz wurde als „Scholz-O-Mat“ (Der Spiegel) verspottet, weil er schon als SPD-Generalsekretär meist phrasenhafte Sätze von sich gab.

Mit Biden (Spitzname: „Sleepy Joe“) werden oft Fake-Interviews inszeniert, bei denen der oftmals eher senil wirkende Präsidenten-Anwärter vom Teleprompter abliest. Achgut.com berichtet dazu: Selbst bei dieser Hilfstechnik „stellt sich der tattrige Biden derart ungeschickt an, dass es ihm mehr schadet als nutzt (wenn er etwa ein gerahmtes Bild in die Kamera hält und sich der heimliche Teleprompter in der Scheibe reflektiert…)“.

Joe Biden verwechselt schon mal seine Frau Jill mit seiner Schwägerin Valerie – oder Donald Trump mit George W. Bush. Und Olaf Scholz weiß selbst auf einfachste Fragen keine richtige Antwort, wenn es darum geht, festzustellen, ob er soziologisch eher zur Mittelschicht oder zur Oberschicht – oder gar zur „Elite“ – gehört.

Einige Leitartikel sehen die beiden eher als „Dinosaurier“ (achgut.com) – als Repräsentanten einer Zeit, die eigentlich längst vergangen ist.

Scholz möchte sich als „mittlerer Mittelschichtler“ verkaufen

Selten nur noch passiert es in unserer „gemainstreamten“ Gesellschaft, dass Spitzen-Politiker in einer Sendung des linksgrün ausgerichteten öffentlich-rechtlichen ARD-Fernsehens eine Frage gestellt bekommen, bei deren Beantwortung die Chance groß ist, dass der Interviewte in eine Falle tappt.

Die Frage-Falle schnappte kürzlich zu bei Olaf Scholz, seines Zeichens derzeit Finanzminister. Und zwar ausgerechnet, als er die Frage eines Zuschauers zu seiner persönlichen Einkommenssituation vor laufender Kamera bei der wöchentlichen ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ beantworten sollte.

Der „Glatteis“-Fragensteller („Der Westen“) wollte wissen, ob Scholz „reich“ sei. Darauf der Sozialdemokrat: „Ich verdiene ganz gut, als reich würde ich mich nicht empfinden.“ So weit, so gut.

Doch dann erfrechte sich der ARD-Moderator Oliver Köhr doch tatsächlich, mit nur zwei Wörtern nachzuhaken: „Obere Mittelschicht?“. Scholz entgegnete – völlig verdutzt – mit seinem typischen, künstlichen Grienen: „Nein, so viel Geld wie derjenige, der das für sich qualifiziert hat, verdiene ich nicht und habe ich auch nicht als Vermögen.“

Auch Merz hat sich hier verheddert

Offensichtlich waren die Nachfrage des ARD-Moderators und die zweite Antwort des Bundesministers klare Anspielungen auf den CDU-Politiker Friedrich Merz. Der Christdemokrat ist bekanntlich Millionär, er besitzt sogar zwei Privatflugzeuge – und hatte in einem Bild-Interview im November 2018 zum Erstaunen vieler Menschen trotzdem erklärt: „Ich würde mich zu der gehobenen Mittelschicht in Deutschland zählen.“

Den Begriff Oberschicht, zu der nach den geltenden primären Einstufungskriterien der Soziologie  – Bildung, Beruf (Macht), Einkommen – der CDU-Politiker ohne jeden Zweifel gehört, kam Merz nicht über die Lippen.

Top-Verdiener Scholz rechnet sich arm

Der berühmte Soziologe Ralf Dahrendorf (1929 bis 2009), der sich lange mit der Elitentheorie beschäftigte, würde Scholz allein schon wegen seines politischen Ranges natürlich eindeutig zu den mächtigsten sozialen „Eliten“ dieser Gesellschaft zählen – also weit oberhalb der Mittelschicht.

Scholz aber will offensichtlich dreist seinem Volke weismachen, er gehöre nicht einmal zur oberen Mittelschicht, sondern nur zur „middle middle class”, wie britische oder US-amerikanische Sozialwissenschaftler begrifflich sagen.

Allein die Einkommens-Fakten strafen Scholz schon Lügen. Als Bundesminister verdient er 15.600 Euro monatlich. Hinzu kommen Familienzuschläge und Aufwandsentschädigungen in Höhe von etwa 2.000 Euro sowie vielerlei  geldwerte Sonder-Leistungen (zum Beispiel eine großzügige Dienstlimousine nebst Chauffeuren).

Zubrot: Der Minister wird auch noch Abgeordneter

In einem Jahr wird sich der Minister voraussichtlich noch über ein lukratives Zubrot freuen dürfen. Durch einen Zusatzverdienst, den fast alle seiner Kabinettskollegen ebenfalls genießen. Laut Berichten der Welt und der Märkischen Oderzeitung plant der Vizekanzler zusätzlich zu seiner Ministertätigkeit eine Kandidatur als Bundestagsabgeordneter. Passenderweise nicht weit weg von Berlin: in Potsdam. Dieses Mandat scheint ihm so gut wie sicher zu sein.

Folge: Scholz werden auch noch Abgeordneten-Diäten (bei Ministern drolligerweise „Abgeordnetenentschädigung“ genannt) parallel überwiesen, die aber, weil er schon Minister ist, um 50 Prozent gekürzt sind. Aber es bleiben immerhin noch rund 5.000 Euro zusätzliche „Diäten“ im Monat übrig, plus eine (ebenfalls gekürzte) Abgeordneten-Aufwandsentschädigung („Kostenpauschale“) in Höhe von 3.400 Euro. Die natürlich steuerfrei. Jeden Monat.

Überdies steht dem Bundesminister selbstverständlich noch ein Stab persönlicher Assistenten im Ministerium und in seinem Wahlkreis-Büro zur Seite. Alle bezahlt der Staat – also auch der Steuerzahler.

Scholz‘ Frau ist ebenfalls Ministerin

Zum Einkommen des Olaf Scholz hat sich Holger Schäfer, Top-Ökonom des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), gegenüber der Bild-Zeitung geäußert. Er erklärte, nach Statistiken für das Jahr 2019 – die ausgerechnet das Bundesfinanzministerium kürzlich veröffentlicht hat – gehört Scholz einkommensmäßig zu dem höchsten „einen Prozent der Menschen im Land“, die im Jahr über 279.906 Euro Jahreseinkommen erzielt haben.

Für Scholz trifft es sich gut, dass ebenfalls seine Frau – Britta Ernst (SPD) – viel verdient: Sie ist Bildungsministerin in Brandenburg. Ihr Monatsverdienst: etwa 13.000 Euro. Zusätzliche Aufwandsentschädigungen oder PS-starke Dienstfahrzeuge rund um die Uhr noch gar nicht mitgerechnet. Das hat man nicht alle Tage, dass bei einem Ehepaar beide Partner zu den politischen „Eliten“ zählen.



Dr. Manfred Schwarz (Politologe): Zivillehrer an der Hamburger Landespolizeischule, dann etliche Jahre Berufsschullehrer und Dozent in der staatlichen Lehrerfortbildung (Bereich: Politik); jeweils acht Jahre Medienreferent in der Hamburger  Senatsverwaltung und (nebenamtlich) Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes BDR (verantwortlich für die bundesweite Medienarbeit / Herausgeber einer Internet-Radsportzeitung). CDU-Mitglied, sechs Jahre Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstands. Heute Autor für verschiedene Internetportale mit den Schwerpunkt-Themen Politik und Medien.

 

 


Bild: Alex Gakos/Alexandros Michailidis/Shutterstock
Text: Gast


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45 Kommentare zu Was Olaf Scholz mit Joe Biden gemeinsam hat
    Eberhard Geike
    2 Nov 2020
    00:23
    Kommentar:

    Man sollte an solchen Schaltstellen nur Eltern mit sprechfähigem Kleinkind zulassen, dessen Geplapper ist nicht käuflich. "Was haste gemacht?" Warum, Wieso ....  Solange, bis das Sndmännchen abschaltet.

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    1
    Johannes Schumann
    1 Nov 2020
    23:34
    Kommentar:

    Olafs Glück ist, dass er keinen Sohn hat, der missraten sein könnte. :-)

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    1
    Jasmin
    1 Nov 2020
    23:27
    Kommentar:

    Gut analysierter Artikel. Als nächstes vielleicht einen, wo die Gemeinsamkeiten zwischen Merkel und H. Clinton liegen?

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    0
    D. E.
    1 Nov 2020
    22:51
    Kommentar:

    Für unsere Politikerkaste empfehle ich eine leistungsgerechte Bezahlung vor: Die unterste Entgeltgruppe des TVöD scheint mir passend. Bei fortgestzter Minderleistung Kürzung um bis zu 100 Prozent bzw. Strafzahlung analog zu Negativzinsen. Die eingesparten Diäten könnte man in Bildung, Kultur und

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    2
      Miguel
      1 Nov 2020
      23:09
      Kommentar:

      Dieses Politikerbashing ist unwürdig und neben der Savhe. Amtsträger müssen ordentlich bezahlt werden, sonst können sie nicht unabhängig sein, oder sich auf den Job konzentrieren,

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        Charlott
        1 Nov 2020
        23:43
        Kommentar:

        Das dachte ich auch immer, aber derzeit sieht es so aus, als hätten wir beide uns getäuscht. Je mehr bezahlt wird, umso abhängiger werden manche, aber jetzt leider nicht vom Souverän, dem Volk, für den sie arbeiten. Die vollumfängliche Konzentration

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        25
        0
        Jasmin
        1 Nov 2020
        23:30
        Kommentar:

        Amtsträger, insbesondere in der Politik, sind unabhängig? Aber sicher doch, und morgen ist Heiligabend.

        36
        0
        Hildegard Hardt
        2 Nov 2020
        04:39
        Kommentar:

        Unabhängig? Ein netter Scherz zu früher Morgenstunde!

        22
        1
        Hein Noog
        2 Nov 2020
        06:20
        Kommentar:

        Der war gut, "Politiker und unabhängig, und sich auf den Job konzentrieren". Habe jetzt ein Problem, wie krieg ich jetzt den Kaffee aus der Tastastur wieder raus, der mir beim Lesen dieses Kommentars von Miguel entfleucht ist.

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          Udo Meissner
          3 Nov 2020
          08:54
          Kommentar:

          Staubsauger!

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        Felizitas
        2 Nov 2020
        08:19
        Kommentar:

        Würden diese Positionen von Menschen besetzt sein, die erst einmal eine Lehre oder Studium mit anschließender Beschäftigung hinter sich haben, hätte ich nichts gegen gute Bezahlung. Leider haben wir aber überwiegend Politiker die von ihrem Fach keine Ahnung und Null

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        25
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          Miguel
          2 Nov 2020
          08:21
          Kommentar:

          1) Scholz hat studiert, und als RA gearbeitet. 2) Ich finde richtig, dass die ehemaligen BP gut versorgt sind. Das sollte es uns wert sein.

          0
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            Karl Baumgart
            2 Nov 2020
            19:16
            Kommentar:

            Und wie finden Sie es, dass der zum Bundespräsidenten gewählte, jedoch lange vor dem offiziellen Ende seiner Amtszeit vom Amt zurückgetretene frühere - horribile dictu! - niedersäschsiche Ministerpräsident, der dafürhielt, der Islam gehöre zu Deutschland, trotz - im doppelten Sinne

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            0
              Miguel
              2 Nov 2020
              19:51
              Kommentar:

              Das finde ich sehr richtig.

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        Heinz Pricken
        2 Nov 2020
        10:18
        Kommentar:

        Miguel, das meinen Sie doch nicht ernst, oder?

        12
        0
          Miguel
          2 Nov 2020
          10:22
          Kommentar:

          Das meine ich absolut ernst. Ich finde, Politiker sollten anständig bezahlt werden. Ich finde richtig, dass MdBs und <Minister gut bezahlt werden. Das tut unserem Lnd gut.

          0
          17
            Onkel Dapte
            2 Nov 2020
            17:50
            Kommentar:

            Finde ich auch. In Brüssel sitzen die bestbezahlten Amtsträger der Welt, und dafür bekommen wir auch die beste Politik überhaupt. Q.e.d.

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            0
          Agnes Ster
          2 Nov 2020
          11:46
          Kommentar:

          Der Herr will nur provozieren.

          9
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            Barbara Blume
            2 Nov 2020
            12:29
            Kommentar:

            Für mich ist "Miguel" ein Antifa-Provokateur! Wahrscheinlich wird er auch gut bezahlt... Früher gab es mal den Satz "einfach nicht ignorieren!" :-) Obwohl es wohl doch besser wäre das "nicht" wegzulassen! ;-)

            2
            0
            Barbara Blume
            2 Nov 2020
            12:42
            Kommentar:

            Ich habe mal ein Video-Ausschnitt eines Interviews mit Biden gesehen, in dem er lachend zugab, die ukrainische Regierung gebeten zu haben, den Staatsanwalt, der die Ermittlungen gegen einen Sohn verfolgt, zu entlassen. Es hörte sich nicht so an, als würde

            weiterlesen
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            1
        Bernd Eck
        2 Nov 2020
        11:59
        Kommentar:

        Vergessen Sie bitte nicht die Offenlegung aller Nebeneinkünfte ab dem ersten Euro. Dann kann man besser erkennen, ob Sie das Volk vertreten oder welchem Herrn sie eigentlich dienen. Gegen ordentliche Bezahlung habe ich nichts, jedoch finde ich die Vertretung der

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        7
        0
      Agnes Ster
      2 Nov 2020
      01:25
      Kommentar:

      "Für unsere Politikerkaste empfehle ich eine leistungsgerechte Bezahlung" Ich empfehle eine leistungsgerechte Bestrafung: Lebenslängliche Zwangsquarantäne mit durchgehender dreifacher Maskenpflicht (3 Masken schützen besser, als eine), Latexhandschuhe bis zur Schulter, virenabweisender Ganzkörperschutzanzug, virensichere Schutzbrille, 1 x täglich 10 Minuten Hofgang mit

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      26
      0
        Karlo
        2 Nov 2020
        01:33
        Kommentar:

        @Agnes: das mildeste, einfachste mittel wird reichen: Abwählen. So wie im alten athen, mit scherbengericht und dann raus.

        18
        0
        D. E.
        2 Nov 2020
        20:03
        Kommentar:

        Das ist die nächste Eskalationsstufe. Wobei ich bei Frau Raute und Co ohne Verzug diese sofort anwenden würde.

        1
        0
    Norbert Brausse
    1 Nov 2020
    22:51
    Kommentar:

    Nun, die beiden Saubermänner sind eben doch nicht so sauber, wie sie vorgeben zu sein wollen. Objektiv betrachtet hat man es natürlich auch schwer, wenn man ganz nach oben will, denn wo wird in Parteien der Anführer so ausgewählt, wie

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    14
    0
    Miguel
    1 Nov 2020
    22:17
    Kommentar:

    Ein wirklich kleinlicher und peinlicher Text. Wie wäre es mit etwas politischer <analyse? Stattdessen: Erbsenzählen, <Neid. Thema verfehlt.

    201
    48
      Heiko Karl
      1 Nov 2020
      23:12
      Kommentar:

      Miguel, rund um die Uhr Kommentare seit zwei Tagen, teilweise im Minutentakt. Wenn Sie kein Masochist sind, hoffe ich, dass Sie wenigstens gut bezahlt werden.

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      203
        Miguel
        1 Nov 2020
        23:15
        Kommentar:

        Mir liegt eben die Republik am herzen

        202
        34
          Charlott
          1 Nov 2020
          23:45
          Kommentar:

          Sehr groß scheint Ihr Herz aber nicht zu sein, wenn es nach der Rechtschreibung geht.

          15
          0
          Heinz Pricken
          2 Nov 2020
          10:32
          Kommentar:

          Miguel, auch unter Berücksichtigung Ihrer vorhergehenden Kommentare: Sind Sie so naiv, oder tun Sie nur so??

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          0
            Miguel
            2 Nov 2020
            10:57
            Kommentar:

            Ich sehe in der undifferenzierten Kritik an „denen da oben“, und insbesondere an den Poltikern (die bekanntlich gewählt werden) eine Gefahr für die Demokratie. Kritik muss sein, aber sachlich. Es wäre für unser Land schädlich, wenn Politiker zu schlecht bezahlt

            weiterlesen
            0
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              Bernd Eck
              2 Nov 2020
              12:02
              Kommentar:

              Werden Sie doch, sie erhöhen sich ihre Bezüge sogar selbst im Parlament...

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              0
                Miguel
                2 Nov 2020
                12:06
                Kommentar:

                Ja, und das finde ich richtig.

                0
                9
          Schwindler Miguel
          2 Nov 2020
          11:44
          Kommentar:

          Hallo Herr Reitschuster hier werden die Daumen nach Oben oder nach Unten manipuliert. Das lässt sich technisch schnell bereinigen!!!!!!!!!!!!!!!! Auf solche Spinner hier im Forum können wir verzichten. Hier zählen Fakten, nichts anderes!!

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          0
        Karlo
        2 Nov 2020
        01:37
        Kommentar:

        @Heiko: vielleicht machen wikipedia oder psiram und konsorten jetzt auch in leiharbeit

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        0
          Agnes Ster
          2 Nov 2020
          11:56
          Kommentar:

          Die machen gerade einen Betriebsausflug zu Reitschuster.de- wie man anhand der mehr als 200 Daumen hoch für den Regierungspropaganda-Sondermüll des Herrn Miguel unschwer erkennen kann.

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          0
      Norbert Brausse
      1 Nov 2020
      23:04
      Kommentar:

      Wieso soll man nicht nach dem Gehalt fragen dürfen? In den USA hat beispielsweise die Washington Post vor ca. 15 Jahren jährlich wenigstens einmal in der Wochenendausgabe die Jahresgehälter von, wenn ich mich recht entsinne, ca. 300 Personen veröffentlicht. Da

      weiterlesen
      10
      0
    Karlo
    1 Nov 2020
    22:11
    Kommentar:

    Schön auch mal zahlenmäßig richtige infos aus dieser "mittelschicht" zu bekommen. Oberschicht ab wieviel milliarden im jahr?

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    0
    Hein Noog
    2 Nov 2020
    06:35
    Kommentar:

    Die ESPEDE sollte die Entscheidung bezüglich ihres  Kanzlerkanditaten noch mal überdenken, ob nicht doch der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Helge Lindh der aussichtsreichere Kanditat wäre. Man beobachte mal seine Auftritte, diese Körperhaltung, diese Ausprache und Mimik, fantastisch. Man vergleiche das mal mit

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    7
    3
    Kane
    2 Nov 2020
    08:48
    Kommentar:

    kann ich so nicht ganz bestätigen, das mit Olaf Scholz. Ich finde der grinst häufig wie ein Honigkuchenpferd was wohl daran liegt das er einfach keine Ahnung von seinem Job hat und dies mit einem jovialen Lächeln zu überspielen versucht.

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    7
    0
      Leah
      2 Nov 2020
      10:00
      Kommentar:

      Ich bezeichne dieses Grinsen immer als deppert. Die Politiker sind fremdbestimmt und profillos. Sie sprechen nicht,  DURCH sie WIRD gesprochen.  Wer hier von einer "Unabhängigkeit" spricht,  ist schlichtweg naiv. Es gibt ein System hinter der Fassade, ein System das die Politiker

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        Miguel
        2 Nov 2020
        10:02
        Kommentar:

        Wenn die Politiker Fremdbestimmmt sind: wer bestimmt dann? Wer ist das?

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          Bernd Eck
          2 Nov 2020
          12:08
          Kommentar:

          Wenn Sie die Schlagzeilen über Bestechung und Vorteilsnahme von Politikern nicht kennen, bilden Sie sich doch erst mal ein wenig in diesem Thema. Wir sind hier keine Lehrer, wir setzen entsprechendes Wissen voraus.   https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_88722646/deutschland-korruption-in-der-politik-bundestag-verhindert-aufklaerung.html

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          0
          Leah
          2 Nov 2020
          12:16
          Kommentar:

          @Miguel.   Entweder Sie sind an den falschen Quellen angeschlossen oder Sie wollen hier schlichtweg provozieren.  Ihr vermeintliches Interesse vorangestellter Fragen müsste Ihnen höchst peinlich sein, wenn sie sich selbst als denkenden Menschen einordnen.

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    Onkel Dapte
    2 Nov 2020
    17:53
    Kommentar:

    Zitat: "Joe Biden verwechselt schon mal seine Frau Jill mit seiner Schwägerin Valerie". Wann merkt er das? Wenn er auf ihr drauf liegt?

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