Wie die ARD die „Impffreude“ puscht Merkwürdige Umfrage in der Tagesschau

Die Überschrift ist eindeutig: „Klare Mehrheit zu Impfung bereit“, titelt die Tagesschau. Weiter schreibt sie: „Trotz eines leichten Rückgangs will sich weiterhin eine Mehrheit der Deutschen impfen lassen, sobald ein Corona-Impfstoff vorliegt.“ Die ARD beruft sich dabei auf Telefoninterviews von Infratest Dimap, bei denen vom 9. bis 11. November 1004 Menschen befragt wurden. Die Botschaft, die per Statistik an die Internet-Leser und Millionen Zuschauer im Fernsehen gesendet wird: 71 Prozent werden sich in jedem Fall oder wahrscheinlich impfen lassen. 29 Prozent nicht. Das Erstaunliche: Ich habe eine Woche vorher eine repräsentative Umfrage bei INSA in Auftrag gegeben, die zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen ist (mit mehr als doppelt so vielen Befragten und einer Kombination aus Online- und Telefonbefragung).

Das Ergebnis meiner Umfrage: „Ich werde mich selbst sofort, wenn es eine Impfung gegen das Corona-Virus gibt, impfen lassen“ – dieser Aussage stimmten 42 % der Befragten zu. 35 % stimmten nicht zu. 20 % antworteten mit „weiß nicht“, drei Prozent machten keine Angaben (Details siehe hier).

Wie kommt es zu diesen völlig unterschiedlichen Ergebnissen? Traue keiner Umfrage, bei der du nicht selbst durch die Auswahl der Fragen „Framing“ betrieben hast, könnte man frei nach Winston Churchill sagen. Im konkreten Fall ist es bei der ARD-Umfrage, zumindest wenn man der Wiedergabe auf dem Bildschirm und der Internet-Seite glauben kann, so, dass den Befragten ein „Weiß ich nicht“ nicht angeboten wurde. Dafür die sehr vage Aussage „wahrscheinlich“, die so verbindlich ist wie die Aussage, dass jemand wahrscheinlich schwanger ist. Nur vor die Alternative gestellt, sich entweder „wahrscheinlich“ impfen zu lassen oder „wahrscheinlich nicht“, und ohne die Möglichkeit, mit „weiß ich nicht“ zu antworten, entscheiden sich offenbar viel mehr Menschen für das „wahrscheinlich impfen“, als wenn sie klar mit „Ja“ oder „Nein“ antworten würden.

Insofern haben wir es hier mit einem klaren Fall von Framing zu tun: Die Frage wird geschickt so gestellt, dass eine möglichst große Zahl die offenbar gewünschten Antworten gibt. Zudem stellt sich noch die Frage, inwieweit es auf die Ergebnisse Einfluss hat, dass nur per Telefon befragt wird, und nicht auch (natürlich repräsentativ) online wie bei INSA. So wird mit Umfragen Stimmung erzeugt: Menschen neigen dazu, sich an der Mehrheit zu orientieren. Und hier wird im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Eindruck erweckt, dass eine große Mehrheit sich impfen lassen wird. Was nach meiner Umfrage mit doppelt so vielen Befragten und mehr Plattformen (Telefon und Online) genau umgekehrt ist.

Unklar bleibt auch, wie die Frage genau gestellt wurde. Laut Vorspann des ARD-Berichts war die Fragestellung, wer sich „sofort impfen lassen“ wolle, „sobald ein Corona-Impfstoff vorliegt.“ In der gezeigten Grafik ist diese sehr wichtige Einschränkung auf „sofort“ aber nicht mehr vorhanden. Entweder ist hier also der Vorspann falsch oder die Angaben auf der Grafik sind irreführend.

Als in der Bundespressekonferenz am Mittwoch deutliche Zuversicht angesichts der bevorstehenden Entwicklung eines Corona-Impfstoffes aufkam, verwies ich auf meine Umfrage – wie deren Ergebnis denn zusammenpasse mit der Aussage von Jens Spahn, dass eine Impfrate von 60 Prozent nötig sei und bei ihm Optimismus herrsche, dass diese erreicht werde. Spahn-Sprecher Hanno Kautz antwortete, er gehe davon aus, dass die Impfbereitschaft mit der Zeit steige. Nachdem ich die ARD-Umfrage gesehen habe, ahne ich, wie sie steigen könnte.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, mit eigenen Umfragen gegen das Framing der Öffentlich-Rechtlichen zu halten. Ich nehme nicht für mich in Anspruch, hundert Prozent objektiv zu sein. Ich kann es nur versuchen, aber jeder von uns ist subjektiv. Und insofern kann man auch sicher bei meiner Fragestellung immer etwas zum Mäkeln finden. Aber ich halte es für entscheidend, dass mündige Bürger unterschiedliche Sichtweisen kennenlernen können. Und auch unterschiedliche Umfragen.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, dass Sie mit Ihrer Unterstützung meine eigenfinanzierten repräsentativen Umfragen bei INSA ermöglichen. Weitere sind geplant!  

Bild: Screenshot Youtube
Text: br

 

Abonnieren
Benachrichtigen Sie mich bei
157 Kommentare
Bewertung
Neueste Älteste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Liz
3 Monate zuvor

Trau keiner Statistik,, die du nicht selbst gefälscht hast, hieß es bei uns an der Uni. Das geflügelte Wort trifft wohl auch in diesem Fall zu. Insofern…

Heinz
3 Monate zuvor

Viel interessanter finde ich mal folgende Fragestellung, die mich im Moment auch mehr beschaeftigt. „Werden Sie Ihr Kind gegen Covid 19 impfen lassen?“

Thomas
3 Monate zuvor

Das sehe ich sehr pragmatisch. Lieber die Impfung und dann diese ganzen unerträglichen die Gesellschaft und Kultur zerstörenden Einschränkungen weg. Dann gibt es keine Argumente mehr für Masken, Kontaktverbot und Lockdowns. Und dann kann man einen Corona Untersuchungsausschuss des Bundestags einsetzen, der mal die Folgen all dieser Einschränkungen unter die Lupe nimmt.

Sozialismusfrei
Antwort an  Thomas
2 Monate zuvor

Untersuchungsausschuss? Vorher kippst du doch tot um!

Micha
Antwort an  Thomas
1 Monat zuvor

Was im Mittelalter der Ablassbrief war, ist heute der Corona-Impfpass.

Der Ablassbrief ist eine „Urkunde über den Kauf eines Erlasses von Sündenstrafen“ (https://de.wiktionary.org/wiki/Ablassbrief).

Erlass von „Sünde“ bedeutet auch ein Stück mehr Freiheit oder ganz viel davon. So ist auch der Impfpass eine Art Tauschgeschäft; Tausche Corona-Terror gegen Erhalt eines Impfpasses und man entlässt dich aus dem Tal der „Aussätzigen“. Ein perfides Geschäftsmodell, mehr nicht. Wer dieses Menschen verachtende Geschäftsmodell unterstützen möchte, muss jeder selber entscheiden.

Michelangello
Antwort an  Thomas
1 Monat zuvor

Ich finde es toll, dass es noch Leute gibt, die an die Aussagen unserer Politiker glauben.

Aus meiner Sicht werden diese uns jedoch mit allen Mitteln weiter knechten, damit sie die Ziele der Strippenzieher hinter den Kulissen erfüllen können. Es wird also keine Freiheit mit der Impfung geben, dafür viele Nebenwirkungen, Impfschäden und genveänderte und „Gebrandmarkte“ Bürger.

Samuel Albert
Antwort an  Thomas
1 Monat zuvor

Einerseits wird die Impfung als einzig in Frage kommendes Allheilmittel angepriesen. Andererseits wird Panik gemacht vor Virus-Mutationen. Wie passt das zusammen? Das ist doch ein Widerspruch. Gegen Mutationen wirkt die Impfung bekanntlich nicht. Aus diesem Grund gibt es auch jedes Jahr einen neuen Grippe-Impfstoff, weil eben die Viren mutieren.

Michael
Antwort an  Thomas
23 Tage zuvor

Ich habe diese Meinung schon öfter gehört. Das Problem dabei ist, dass die Impfung keine echten Freiheiten bringt und zusätzlich immer wieder wiederholt werden muss. Geimpfte müssen die Maßnahmen weiter befolgen, da es keinen Nachweis für sterile Immunität gibt. Vielmehr deuten Versuche bei den mRNA Impfstoffen mit Affen auf das Gegenteil hin. D.h. die Virenlast von Geimpften ist nicht geringer. Vergleichbar mit einem defekten Sicherheitsgurt, mit dem der Fahrer sich sicherer fühlt und mehr Risiken eingeht. Da die Impfung Symptome abmildern soll, sehe ich sogar ein größeres Risiko, da die ggf. tatsächlich geimpft Infizierten wenig davon merken und theoretisch ein noch höheres Risiko darstellen.

Mittlerweile ist ein T-Zellen Immunitätsnachweis außerhalb von Studien für den normalen Bürger verfügbar. Ich verstehe nicht, warum das nicht mehr publik gemacht, da im Gegensatz zu unsicheren Antikörpertests eine quasi dauerhafte (Kreuz-)Immunität nachgewiesen werden kann. D.h. dass das Immunsystem SARS-Cov-2 (anhand etwa 30 Merkmalen) erkennt und dessen Vermehrung verhindert. Allein ein zukünftiger Impfstoff namens Valneva könnte eine T-Zellen-Immunität erreichen anstatt nur per Spikes spezifische Antikörper zu induzieren.

Abgesehen davon ist es auch nicht nachvollziehbar, dass Ivermectin trotz zahlreich vorliegender positiver Studienergebnisse, die die Effektivität gegen den Virus in jedem Stadium nachweisen, inkl. Prävention und Long COVID in Europa weitgehend ignoriert wird, abgesehen von der Slowakei, wo es neulich endlich speziell für die COVID-19-Behandlung zugelassen wurde. Das Medikament ist seit 1981 bekannt und seit 1987 zugelassen.

Übersicht der Labore, die T-Zellen Nachweise erbringen:
https://tkp.at/2021/02/11/so-kommt-man-zu-einem-t-zellen-test-zur-bestimmung-der-immunitaet/

Übersicht zur Studienlage zu Ivermectin:
https://c19ivermectin.com/

Übersicht zur COVID-Behandlung:
https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

Bernhard Kohlraabe
3 Monate zuvor

Wie im Vorfeld von Wahlen oder zum „Aufpuschen“ abgerutschter Parteien (Meinungstief). Je nachdem wohin der Hase laufen soll:„Was wäre wenn morgen Wahlen wären?“ Diese Frage, zur richtigen Zeit gestellt,  entsprechende Zahlen veröffentlicht, kann eine Partei weiter nach unten oder nach oben befördern. Wie damals bei Herrn Schulz (SPD) als Kanzlerkandidat – medialer Aufstieg und Fall. Von den Medien also gerne genutzt, zur richtigen Zeit darüber zu informieren, dass diese oder jene Partei zugelegt habe (Umfragen ala cart). Vor den Wahlen ist es zum Dauerbrenner geworden, die Ergebnisse möglicher Wahlausgänge zu simulieren und auf diese Weise zu soufflieren. Steter Tropfen höhlt eben den Stein. Dito mit den Umfragen zu Corona und natürlich zum Impfprogramm! Alleine die Ankündigung dass nicht genügend Ampullen für alle produziert werden könnten, löst einen gewissen Run aus. Dann noch als i-Tüpfelchen in Form von Balkendiagrammen aus denen hervorgeht, wie viele Bürger sich Impfung lassen könnten?! Wenn derartige Infos nicht das Impfbewusstsein steigern – der Bedarf an Küchenrollen ist gar nichts dagegen?! Letztlich alles eine Frage der Manipulation. Im Sinne der Bevölkerung, sozusagen als Entscheidungshilfen.

Edward von Roy
3 Monate zuvor

 

.

An den Deutschen Bundestag, Petitionsausschuss
2. November 2020
Petition Pet 2-19-15-99999-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impfstofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX. 

Petitionstext 

Der Deutsche Bundestag möge beschließen

Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Deutschland wie weltweit wenig oder kein Bedarf, Deutschland wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Deutschland zieht sich aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es gilt, auch für die Welt Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch die Bundesrepublik Deutschland künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Begründung 

COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.

Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.

Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.

WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.

Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“

Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.

Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.

„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).

Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)

Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.

Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.

Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff 

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.

Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.

Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.

Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen 

Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.

Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.

Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so will oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.

Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?

Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?

Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden. 

Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.

Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?

Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.

Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss 

Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.

Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen.

Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe. 

Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an den in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. 

Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Errichtung der ganz Deutschland überspannenden Kühlketten sind unverzüglich einzustellen. 

Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, hat sich Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen. 

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

.

 

 

Werner
Antwort an  Edward von Roy
3 Monate zuvor

@ Edward von Roy,

ich glaube Sie liegen Richtig mit ihren Kommentar. Es beschäftig mich schon die ganze Zeit.

Keiner erklärt mir woher kommt der Virus überhaupt??? In dieser Richtung nichts zu lesen.

Als ob dies nicht existenziell ist für das Vorgehen ist. Ich lese auf der Italien Gospa Now

viel mehr darüber : http,s http://www.gospanews.net.  Herausgeber Fabio Giuseppe Carlo Carisio

Dort lesen Sie was sich überhaupt abspielt über Corona.Nehmen sie sich eine Übersetzung

weil es auch in  english und Deutsch zu lesen ist. Da können sie lesen was überhaupt los ist

mit Corona ! Gruß

Werner
Antwort an  Edward von Roy
3 Monate zuvor

@ Edward von Roy,

ich glaube Sie liegen Richtig mit ihren Kommentar. Es beschäftig mich schon die ganze Zeit.

Keiner erklärt mir woher kommt der Virus überhaupt??? In dieser Richtung nichts zu lesen.

Als ob dies nicht existenziell ist für das Vorgehen ist. Ich lese auf der Italien Gospa Now

viel mehr darüber : http,s http://www.gospanews.net.  Herausgeber Fabio Giuseppe Carlo Carisio

Dort lesen Sie was sich überhaupt abspielt über Corona.Nehmen sie sich eine Übersetzung

weil es auch in  english und Deutsch zu lesen ist. Da können sie lesen was überhaupt los ist

mit Corona ! Gruß

Edward von Roy
Antwort an  Edward von Roy
3 Monate zuvor

Neues Aktenzeichen

Gesundheitsvorsorge
Pet 2-19-15-2126-040193 (Bitte bei allen Zuschriften angeben)

Pet 2-19-15-2126-040193 ist das neue Aktenzeichen der von Edward von Roy am 2. November 2020 eingereichten Petition Pet 2-19-15-99999-040193

.

Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss

Berlin, 1. Dezember 2020

Bezug: Ihr Schreiben vom 2. November 2020, hier eingegangen am 5. November 2020

Referat Pet 2

Gesundheitsvorsorge
Pet 2-19-15-2126-040193 (Bitte bei allen Zuschriften angeben)

„Ihr Schreiben ist mir mit der Bitte um Beantwortung zugeliefert worden. Für Ihr Schreiben danke ich Ihnen.

Zu Ihrem Anliegen habe ich eine Prüfung eingeleitet. Sie wird voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis werde ich Ihnen mitteilen.“

J. Kistner
3 Monate zuvor

Vielen Dank für Ihren Beitrag und die Umfrage. Ein weiterer Grund für diese framing-Umfrage in der ARD mag sein, dass man dadurch jetzt eine Diskussion um eine quasi-Impfpflicht umgehen und später die Menschen damit überrumpeln kann.

Sebastian Gumbach
3 Monate zuvor

Ich stelle mich darauf ein, dass der Rest meines Lebens sehr einsam sein wird: Keine Flugreisen mehr, kein Kino, kein Theater, keine Bahnreise mehr, kein Schwimmbad, Fitnessstudio, Lebensmittelgeschäft, kein Restaurantbesuch, keine Konzerte. Ach ja, auch kein Job mehr, denn der Arbeitgeber wird mich ohne Corona-Impfpass rauswerfen. Kein Hatz IV, denn der Staat wird mich ohne Impfpass verhungern lassen. Habe ich was vergessen?

impfschaden
3 Monate zuvor

Der Impstoof ist da und wir wollen ihn jetzt, unbedingt, am besten noch heute, denn wir müssen meinem Namen alle Ehre… ;))

Ich glaube alles ! Besonders wenn es aus dem Unken Schandmaul kommt.

Zu Weihnachten gibts bei mir im Zwinger polnische Froschschenkel.

Oliver Graf
3 Monate zuvor

Die validen Langzeitstudien für den Impfstoff fehlen und was die Nanopartikel angeht, weiß bisher auch kein Mensch, was sie in unserem Körper langfristig anrichten. Wenn ich an die Folgen der Impfung gegen die Schweinegrippe hier in Europa denke, dann bekomme ich eine Gänsehaut.

 

Hierzu zählen etwa Gesichtslähmungen, allergische Schocks und Gehirnentzündungen. Nach den Massenimpfungen erkrankten zudem einige Kinder und Jugendliche an Narkolepsie, einer unheilbaren Schlafkrankheit.

 

Sollen sie doch den Mitgliedern des Coronaregimes eine doppelte Dosis vorab spritzen – obwohl ich nicht denke, dass sich dadurch eine Veränderung des Gewissens herbeiführen ließe. Denn in diesem Hirnareal von Politikern ist die Akkustik chronisch benachteiligt.

Netti.M.
3 Monate zuvor

Ich finde es schon sehr fragwürdig, einen Impfstoff gegen eine Krankheit zuzulassen, von der gesagt wird, dass man sie noch nicht ganz verstanden hat und einordnen kann.

Die Leute, die sich impfen lassen, müssen schon ziemlich sportlich unterwegs sein.

Aber vielleicht hätten die auch kein Problem damit, mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug zu springen, bei dem behauptet wird, dass er sich öffnet, aber niemand es geprüft hat.