Wie uns eine verfehlte (Klima-)Politik in den Energienotstand treibt "Müssen uns daran gewöhnen, wie in einem Entwicklungsland, dass nicht immer Strom da ist!"

„Der Weg, den die Bundesregierung und die Mehrheit der Medien und der Politik anstrebt, wird zu großen Schwierigkeiten führen. Wir werden nicht in der Lage sein, allein mit erneuerbaren, unsicheren Energien wie Windenergie und Sonnenenergie die Bedürfnisse eines hoch entwickelten Industrielandes zu befriedigen“, warnt der frühere SPD-Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt, der selber viele Jahre als Unternehmer im Bereich „erneuerbare Energien“ aktiv war, im Interview. „Deswegen wird es auf dem Weg auch zu Abstürzen kommen. Aber ich bin ziemlich sicher, wir werden irgendwann auch die Kurve kriegen und daraus lernen, dass wir nicht jedem grünen Wahn hinterher laufen sollen“. Vahrenholt verwahrt sich auch gegen den Begriff „Klimaleugner“: Niemand könne leugnen, dass es ein Klima gibt. Auch eine Veränderung des Klimas könne kein vernünftiger Mensch leugnen. Die Erwärmung um 1,1 Grad in den vergangenen 150 Jahren sei Fakt. Umstritten sei aber, anders als dies in Politik und Medien dargestellt werde, wie hoch der menschliche Anteil an diesem Wandel sei: „Zu 50 Prozent, zu 30 Prozent, zu 70 Prozent oder, wie der Weltklimarat sagt, zu 100 Prozent allein verantwortlich für diese Erwärmung der letzten 150 Jahre. Wir können darauf hinweisen, dass es immer schon größere Schwankungen gegeben hat und dass wir mit alleine dem CO2 als alleinigem Erwärmungstreiber weder die Kleine Eiszeit noch die mittelalterliche Warmzeit erklären können. Deswegen wird es so irgendwo zwischen 50 und 90 Prozent liegen, der Anteil des Menschen, den gibt es, das ist völlig  klar. Aber das ist ganz entscheidend, wenn es nur 50 Prozent sind, haben wir doppelt so lange Zeit, um eine neue Ernergiebasis zu schaffen, und nicht, so wie es ‚Friday for Future‘ erklärt, in zehn Jahren geht die Welt unter.“  Die Warnung des Ex-Umweltministers: „Man meint es mit dem Klima gar nicht ernst, es geht darum, sich vom hoch entwickelten Industrieland zu lösen.“ Und den Kapitalismus zu besiegen. Wir müssten uns daran gewöhnen, wie in einem Entwicklungsland, dass nicht immer Strom da sei. Das schrecke nicht nur Investoren ab. Es werde auch zu einer erheblichen Teuerung führen. Die spüre man schon heute an den Tankstellen: „Zwei Euro pro Liter Benzin sind nicht das Ende der Fahnenstange“. Auch die Gefahr eines Blackouts wachse: „Und der bedeutete Tote“, so Vahrenholt.

Wie immer habe ich das Interview nicht auf der Zensur-Plattform Youtube hochgeladen, sondern Sie finden es auf den zensurfreien Plattformen Rumble (via Klick hier) sowie Odyssee (hier klicken).

 

 

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Bild: Shutterstock
Text: br

 

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