
Selenskyj bei Böhmermann: Warum ausgerechnet der? ZDF-Satire statt Journalismus: Was Kiews Wahl verrät
Selenskyj kann jedes Studio der Welt haben. Er wählt Böhmermann. Und lässt dort etwas stehen, das ich nicht stehen lassen kann.

Selenskyj kann jedes Studio der Welt haben. Er wählt Böhmermann. Und lässt dort etwas stehen, das ich nicht stehen lassen kann.

Ein Anruf, ein Formular – schon steht die Schlagzeile. Das Muster kenne ich aus meiner Ausbildung. Im Fall Palmer schreiben die Kollegen brav ab, was man ihnen hinlegt. Mal so, mal genau umgekehrt.

Wer gegen links und woke ist, kann dieser Tage eigentlich nur verzweifeln. Trump hat die Kongresswahl krachend verloren, die Linke feiert. Und das ist noch nicht mal das Schlimmste.

Am Freitag war es eine Vermutung, und ich dachte: Das kann nicht sein. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft mir geantwortet, zweimal. Die erste Antwort bestätigt den Verdacht. Die zweite zeigt, was von der Unschuldsvermutung bleibt.

Die Fahndung, die Polizei in meinem Haus, das Festhalten an der Grenze: Das Studium der dicken Akte legt den Verdacht nahe, dass es sich um gezielte Schikane handelte. Lesen Sie hier die unglaublichen Details.

Ein Satz über einen Namen, und die halbe Republik schreit „Rassismus“. Und die CDU schreit laut mit. Darüber, wer wirklich hinter Elif Eralp steht, redet dagegen kaum einer. Ein alter Witz erklärt, warum.

Die Straßen rauchen noch, da stellt die Altkanzlerin Ostdeutsche auf eine Stufe mit eingebürgerten Syrern – und ein SPD-Minister bekommt bei einer einfachen Frage Sprachprobleme. Zwei Auftritte, ein Muster.

Drei Tage vor der Chaosnacht gab das BKA Entwarnung. Danach folgte prompt die zweite Dosis. Was man Ihnen über die Täter lieber nicht sagen will – und warum das erst der Anfang ist.

Was Merz über das „Stadtbild“ sagte, sehen Millionen – doch sagen darf man es nicht. Denn bei diesem Empörungs-Marathon geht es nicht um den Kanzler, sondern darum, uns anzudressieren, den eigenen Augen nicht zu trauen.

Eine staatlich alimentierte Szene demonstriert in Berlin gegen Merz, weil er mit seiner Stadtbild-Aussage die Realität benannte. Grotesker geht es kaum noch.

Der große russische Schriftsteller Wladimir Woinowitsch war nicht nur ein väterlicher Freund: Auch nach seinem Tod ist er für mich Maßstab, Kompass und Leitfigur. Er war ein Leuchtturm des klaren Verstandes.

22 Stunden für 600 Kilometer, eine Bombendrohung und der Wunsch nach Windeln – wie mein Trip zum Poesie-Festival „Meridian“ in Tschernowitz in der Ukraine zur Zeitreise wurde – im doppelten Sinne. Meine aktuelle Altagsgeschichte

Ахмед Закаев: Путин позволяет оплачивать свою агентуру за счет денег немецких налогоплательщиков Перевод моей стати в Huffington Post про мою передачу с Ахмедом Закаевым на

Ахмед Закаев: Путин позволяет оплачивать свою агентуру за счет денег немецких налогоплательщиков Перевод моей стати в Huffington Post про мою передачу с Ахмедом Закаевым на

Моя статья в Huffington Post 13. августа 2017г. «13 августа 1961 г. вдоль границы в Берлине пограничные войска ГДР начали строительство фортификационных укреплений. По

Моя статья в Huffington Post 13. августа 2017г. «13 августа 1961 г. вдоль границы в Берлине пограничные войска ГДР начали строительство фортификационных укреплений. По данным
Моя статья в Tagespost. Перевод – Елена Коваленко Какой контраст: принимая на этой неделе в Белом доме министра иностранных дел России Сергея Лаврова, президент
Моя статья в Tagespost. Перевод – Елена Коваленко Какой контраст: принимая на этой неделе в Белом доме министра иностранных дел России Сергея Лаврова, президент США

Моя статья в HuffPo – теперь на русском, благодаря Галине Немцевой. Спасибо ей огромное за перевод! «В XXI веке — как откровенно выразился начальник

Моя статья в HuffPo – теперь на русском, благодаря Галине Немцевой. Спасибо ей огромное за перевод! «В XXI веке — как откровенно выразился начальник российского

Как я был Штирлицом – мои невероятные приключении в штаб-квартире русской пропаганды – вот мое первое донесение в центр – упубиковано в HuffPo, переведено на

Моя последняя статья – из Huffington Postперевод – Галина Немцева. Первая жертва войны – правда. В случае с Путиным, однако, даже и война не нужна,
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