300 Badetote – und was man Ihnen dazu verheimlichen will Warum vor allem Männer aus bestimmten Ländern sterben

Es gibt kaum etwas, woran in den Augen unserer rot-grünen Journalisten und Politiker nicht der Klimawandel schuld wäre. Jetzt auch an den tödlichen Badeunfällen – knapp 300 bisher in diesem Jahr. Die ARD schreibt: „Die Hitzewelle lockt derzeit Tausende Menschen an Seen, Flüsse und Kanäle. Doch mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Zahl der Badeunfälle – viele Menschen unterschätzen das Risiko.“

So oder so ähnlich ist das querbeet zu lesen – und fast immer wird mehr oder weniger direkt ein Zusammenhang zur globalen Erwärmung hergestellt. Die DLRG betonte schon 2024, dass bei anhaltender Hitze „plötzlich auftretende Herz-Kreislaufprobleme im Wasser noch viel häufiger lebensbedrohlich“ sind. Im Deutschlandfunk warnt eine Sozialwissenschaftlerin vor „steigender sozialer Ungleichheit bei tödlichen Badeunfällen“ – Kinder aus benachteiligten Verhältnissen wichen auf gefährliche, unbewachte Gewässer aus.

Nur eine Ursache findet man kaum: Zuwanderung aus Regionen, in denen weniger Menschen schwimmen können.

Die üblichen Schablonen

Der Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau bringt es auf X auf den Punkt: Die Badetoten seien fast alles Männer und Zuwanderer, das Muster sei eindeutig – und der öffentlich-rechtliche Rundfunk nutze die Toten lieber als Klimabeweis, als die naheliegende Erklärung auch nur zu erwähnen. Stichwort: „Das nützt wieder nur den Falschen.“

Vosgerau glaubt, dass vor allem muslimische Männer unter den Opfern seien: „Und zwar nicht, weil die Frauen dann doch heimlich im Schwimmkurs waren, sondern weil in dieser Kultur die Frauen nicht mit an den Badesee dürfen, sondern zu Hause für ihre Brüder kochen und putzen müssen.“

Selbstverständlich ist nicht jeder Zuwanderer Nichtschwimmer – das wäre so präzise wie die Thesen der Klima-Fanatiker. Die Frage ist eine andere: Kommen systematisch mehr Menschen aus Regionen ohne Schwimminfrastruktur nach Deutschland und schlägt sich das in den Todeszahlen nieder?

Beeindruckende Zahlen

Meine Leserin Yvonne Kussmann hat die bayerischen Polizeiberichte durchgesehen – Bayern weist glücklicherweise Nationalitäten aus. Das Ergebnis ist eindeutig – wenn es auch nicht die These von Vosgerau stützt: Unter den deutschen Opfern war das jüngste 73 Jahre alt, die anderen vier zwischen 82 und 85. Alle weiteren Badetoten in Bayern waren unter 30 – und kamen aus der Türkei, Polen, der Ukraine, Uganda, Frankreich, Georgien, Syrien, Indien und Benin.

Frankreich fällt auf – alle anderen Herkunftsländer nicht.

Kussmanns Schlussfolgerung: Die Zusammensetzung dürfte in anderen Bundesländern ähnlich aussehen.

Ablenkmanöver

Auch wenn das im rot-grünen Deutschland schon als Ketzerei gilt, muss man sagen: Wer aus einem Land ohne flächendeckende Schwimmausbildung zu uns kommt, ist nun mal im Schnitt seltener wassersicher. Das festzustellen ist kein Rassismus, wie sie uns einreden wollen – das ist Geografie. Und wer uns stattdessen den Klimawandel als Erklärung verkaufen will, betreibt nicht Aufklärung, sondern aktive Verdummung – mit Todesfolge. Denn solange die wahre Ursache tabu ist, wird auch niemand ernsthaft darüber nachdenken, wie man das Problem löst: flächendeckende Schwimmkurse für Neuankömmlinge, konsequent, verpflichtend, finanziert. Das würde Leben retten. Aber es würde eben auch bedeuten, das Problem erst einmal beim Namen zu nennen. Auch wenn das Wegsehen Menschenleben kostet – Hauptsache, die Ideologie stimmt, und man kann sich selbst als moralisch überlegen und gut empfinden. Und das, so scheint es, ist der eigentliche Grund, warum man lieber über das Wetter redet.

Genau diese Themen – die im Mainstream keiner anfasst, weil sie unbequem sind – sind der Grund, warum diese Seite existiert. Und warum sie Ihre Unterstützung braucht. Nicht einmal zwei Promille meiner Leser sind auch Unterstützer. Helfen Sie mit, das zu ändern. Hier.

Bilder: Symbolbild/KI/Gemini

Für Sie empfohlen: