100 Prozent der Hospitalisierten sind geimpft Internationale Studien zerlegen das Impf-Narrativ

Von Kai Rebmann

Gibt es irgendetwas, das über Sinn oder Unsinn der sogenannten „Impfung“ noch nicht gesagt oder verargumentiert worden wäre? Wahrscheinlich nicht! Wenn es darum geht, auf die nicht gegebene Schutzwirkung der mRNA-Produkte bei gleichzeitig hohem Risiko von Nebenwirkungen hinzuweisen, reduziert sich das im Wesentlichen auf den Grundsatz: „Erkläre es jemandem, der es verstanden hat – überflüssig. Erkläre es jemandem, der es nicht verstanden hat – umsonst!“ Und dennoch wäre es wohl fahrlässig, nicht trotzdem immer und immer wieder auf evidenzbasierte Studien und Daten hinzuweisen und wenn es nur zum Zwecke der Dokumentation ist.

Schon in den ersten Tagen des jungen Jahres sind vier solcher Veröffentlichungen erschienen, die aufhorchen lassen und eigentlich mehr als nur (weitere) Alarmsignale sein müssten. Stattdessen werden die Zahlen entweder ignoriert oder von den Verantwortlichen in irreführender Weise – bewusst oder unbewusst – sogar ins Gegenteil verkehrt. Besonders aussagefähig sind die aktuellen Erkenntnisse auch deshalb, weil sie in den verschiedensten Regionen dieser Welt erhoben wurden. Die wichtigsten Aussagen, die sich aus den vorliegenden Studien bzw. Veröffentlichungen ableiten lassen: Je höher die Impfquote bzw. Anzahl der verabreichten Dosen, desto höher die (Hospitalisierungs-)Inzidenz, und je jünger die Impflinge, desto höher das Risiko für Herzerkrankungen.

Beispiel Australien

Der Bundesstaat New South Wales hat bis zum Jahreswechsel noch regelmäßig sehr detaillierte Daten zu den verschiedenen Inzidenzen erhoben und publiziert. Doch damit ist jetzt Schluss, ab sofort sollen die Zahlen nur noch in sehr allgemein gehaltener Form und als kurze Zusammenfassung veröffentlicht werden. Warum das so ist, darüber kann nur spekuliert werden. Ein möglicher Erklärungsansatz könnte allerdings der „Respiratory Surveillance Report“ für die Kalenderwochen 51 und 52 des Jahres 2022 sein. Diese Publikation entspricht in etwa den Wochenberichten des RKI und der Inhalt des vorliegenden 17 Seiten starken Werkes enthält eine echte Bombe.

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Im Zeitraum der zweiwöchigen Erhebung wurden in New South Wales insgesamt 1.779 Menschen mit/wegen Corona ins Krankenhaus eingeliefert, mussten jedoch nicht auf der Intensivstation behandelt werden. Bei 1.415 dieser Patienten war der Impfstatus bekannt. Anzahl der Ungeimpften unter diesen Patienten: Null! Weitere 140 Menschen landeten mit/wegen Corona auf der Intensivstation, wovon bei 105 der Impfstatus bekannt war. Anzahl der ungeimpften Patienten: Null! An oder mit Corona gestorben sind 95 Menschen, davon 88 mit bekanntem Impfstatus. Sechs dieser Toten waren ungeimpft, was einer Quote von knapp sieben Prozent entspricht. Zum Vergleich: In Australien gelten (Stand: 14. Januar 2023) 15,1 Prozent der Bevölkerung als ungeimpft!

Beispiel Taiwan

Am 5. Januar 2023 wurde die Studie „Changes of ECG parameters after BNT162b2 vaccine in the senior high school students“ („Veränderungen der EKG-Parameter bei Schülern der Oberstufe nach Impfung mit Biontech”) veröffentlicht. An der Arbeit war ein gutes Dutzend Forscher aus Taiwan beteiligt. Im Rahmen der Studie wurden 4.928 Schüler im Alter zwischen 12 und 18 Jahren dahingehend untersucht, ob und wenn ja, welche Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind. Mehr als jeder sechster Proband (17,1 Prozent) klagte demnach über ein „kardiales Symptom“, bei dem es sich in den meisten Fällen um Schmerzen in der Brust oder Herzklopfen handelte.

Bei weiteren 51 Schülern wurden beim EKG „abnormale Werte“ festgestellt. Vier Probanden litten unter „signifikanten Herzrhythmusstörungen“ und ein Teilnehmer hatte eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) entwickelt. Zugegeben, auf den ersten Blick mögen diese Werte nicht besonders alarmierend klingen. Dennoch liegen sie deutlich über dem, was bei den klassischen, seit Jahrzehnten erprobten Impfungen zu erwarten wäre. Da es im Rahmen dieses größten medizinischen Experiments der Geschichte darüber hinaus zu Massenimpfungen von ganzen Bevölkerungsgruppen gekommen ist, ergeben sich in der entsprechenden Hochrechnung ganz andere absolute Zahlen.

Beispiel Großbritannien

Und dann war da noch das Narrativ von den Kindern als Virenschleudern und fleischgewordene Lebensgefahr für Oma und Opa. Hierzu liefert der aktuelle „Coronavirus Infection Survey“ aus Großbritannien sehr aufschlussreiche Daten. Zum Stichtag 3. Januar 2023 wurden für die jeweiligen Altersgruppen die folgenden Infektionsquoten in der Bevölkerung veröffentlicht: 2 bis 6 Jahre (1,4 Prozent), 7 – 11 Jahre (2,0 Prozent), 12 bis 24 Jahre (3,3 Prozent), 25 bis 34 Jahre (4,2 Prozent), 35 bis 49 Jahre (4,3 Prozent), 50 bis 69 Jahre (4,3 Prozent), 70 Jahre und älter (4,6 Prozent).

Schnell wird klar: Je älter die Bevölkerung, desto höher die Inzidenz in der betreffenden Altersgruppe. Hierfür werden die Zeugen Coronas nun allerlei Erklärungen suchen und mit Sicherheit auch finden. Fakt ist aber auch: Je älter die Briten, desto höher die Impfquote. So sind etwa in England in der Bevölkerung ab 60 Jahren 91,5 Prozent der Menschen geimpft, bei den 18- bis 59-Jährigen sind es 51,7 Prozent und bei den Kindern und Jugendlichen noch deutlich weniger. Für die anderen drei Landesteile Schottland, Nordirland und Wales ergeben sich ähnliche Verhältnismäßigkeiten. Zu berücksichtigen ist außerdem: Kinder und Jugendliche haben in der Regel sehr viel mehr und länger andauernde Kontakte als Erwachsene oder Senioren. Wie lässt sich also eine um das bis zu Dreifache niedrigere Inzidenz in dieser Altersgruppe erklären, wenn nicht die „Impfung“ eine wie auch immer geartete Rolle dabei spielen soll bzw. darf?

Beispiel USA

Besonders bunt treiben es einmal mehr die Centers for Disease Control and Prevention in den USA. Diese Behörde bringt es tatsächlich fertig, die Bevölkerung über auftretende Nebenwirkungen nach der Impfung von Kindern zu informieren, die Leute dann aber in einer Weise in die Irre zu führen, die selbst die Lauterbachs, Drostens und Wielers dieser Welt in Verlegenheit bringen dürfte. Im aktuellen „Safety Monitoring of Bivalent COVID-19 mRNA Vaccine Booster Doses” vom 13. Januar 2023 behaupten die CDC, dass der Booster für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren „sicher“ sei.

Dabei bedient sich die Behörde offenbar eines Hütchenspielertricks, der sich in der Vergangenheit schon bestens bewährt hat: Es werden ellenlange Texte mit Formulierungen in Fach-Chinesisch veröffentlicht, die die an prominenter Stelle platzierte Behauptung belegen sollen. Denn welche „Normalbürger“ liest sich solche Publikationen wirklich von Anfang bis Ende durch?

Wer es aber dennoch macht, der stößt in Tabelle 2 auf einige „Ungereimtheiten“, um es diplomatisch auszudrücken. Dort steht schwarz auf weiß, dass zum Beispiel 65,5 Prozent der Kinder nach der Impfung über „Schmerzen“ klagen, 33 Prozent das Fatigue-Syndrom entwickeln und 14,4 Prozent in den Tagen nach der Injektion nicht am Unterricht in der Schule teilnehmen können. Darüber hinaus musste ein Prozent der geimpften Kinder in der Folge im Krankenhaus behandelt werden, eines von tausend Kindern wurde dort sogar als Notfall eingeliefert. Kann man angesichts solcher Zahlen guten Gewissens von einem „sicheren Booster“ sprechen?

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Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.

Bild: Shuttserstock

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