Angst-Schüren für die Impfung! FreiHeitmanns Befreiungsschlag

Kommt die Rückgewinnung unserer Freiheit, wenn erst einmal die Corona-Impfung da ist? Matthias Heitmann zweifelt daran: Er fürchtet, dass der „Kampf um unsere Köpfe“ erst jetzt so richtig beginnt: „Dieser Kampf wird viele negativen Trends der letzten Monate weiter verstärken. Der Konformitätsdruck wird weiter steigen, die öffentliche Ablehnung von Skeptikern und Kritikern der Regierungspolitik wird noch gewaltiger werden und die Angstmache wird weiter zunehmen. Die Regierung muss Impf-Skepsis und Impf-Müdigkeit um jeden Preis verhindern, damit die Menschen das freiwillig tun, was andernfalls erzwungen werden muss. Für diesen von oben nach unten durchzusetzenden Impf-Konsens sind kritische Geister und Abweichler eine geradezu tödliche Gefahr. Misstrauensäußerungen helfen nicht, wenn man in der großen Mehrheit der Bevölkerung einen funkelnagelneuen Impfstoff aufbauen will. Noch dazu, wenn Skepsis wissenschaftlich durchaus berechtigt ist.“ Misstrauen und Skepsis müssten deshalb von Angst erdrückt werden. Eine rationale Abwägung von Vor- und Nachteilen der Impfung ist nicht zu erwarten. Dazu müsste die Politik die Menschen für vernünftig halten. Das tut sie aber nicht. Wir werden in den nächsten Monaten massive Angriffe auf den gesunden Menschenverstand erleben. Und einen Kulturkampf gegen Kritiker der Pandemie-Politik, warnt Heitmann. Aber sehen Sie selbst rein:

 

Den Youtube-Kanal von Matthias Heitmann finden Sie hier. In seiner zweiwöchigen Video-Kolumne auf reitschuster.de spießt der Journalist und Publizist auf seine unnachahmliche Art die aktuellen Geschehnisse in Politik und Gesellschaft auf.

Lesen Sie zum Thema hier auch mein Interview mit dem Impfexperten Prof. Hockertz. Er warnt: „Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen“. Selbst vor genverändertem Mais herrscht in Deutschland große Angst. Dagegen kaum vor einer Impfstrategie, die künstlich erzeugte Gene in den Organismus einführt. Die sei viel zu wenig erforscht, das Risiko von Nebenwirkungen gewaltig, so Hockertz. Den Beitrag finden Sie hier in Textform, zur Audio-Version des Interviews gelangen Sie über diesen Link.

Bild: pathdoc/Shutterstock
Text: red
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