Arzt alarmiert: Diese Impfkampagne kann uns in den Abgrund führen! Höchst gefährliche Coronavirus-Varianten drohen

Gestatten Sie mir eine kurze Vorbemerkung zu diesem Gastbeitrag. Dr. Franz, den ich sehr schätze, ist jemand, der mich stets und eindringlich auf die Gefährlichkeit von Covid-19 hinweist und vor einer Unterschätzung warnt – was mir sehr wichtig ist, da das Schlimmste für einen Journalisten ist, sich einseitig zu informieren. Ich betone dies hier gesondert, weil es der eindringlichen Warnung von Dr. Franz in meinen Augen noch einmal ein besonderes Gewicht gibt. Ich selbst kann die Materie als Laie leider nicht kompetent beurteilen, halte es aber für sehr wichtig, sie Ihnen nicht vorzuenthalten. Vor allem, weil solche Warnungen in den großen Medien weitgehend verschwiegen werden. Wie immer rate ich Ihnen, sich aus unterschiedlichen, gegenläufigen Quellen zu informieren. Ich hoffe, diese Veröffentlichung trägt zu einem differenzierten, öffentlichen Experten-Diskurs bei – denn nur der hilft uns medizinischen Laien, uns ein eigenes Urteil zu bilden. Dass dieser Diskurs kaum stattfindet, ja zielgerichtet verhindert wird, halte ich für einen der fatalsten Aspekte der Corona-Politik. 


Ein Gastbeitrag von Jonas Franz

Achtung, es ist akute Gefahr im Verzug! Kürzlich schickte mir eine Kollegin einen Warnschrei, anders kann man es nicht nennen, von Dr. Geert Vanden Bossche, seines Zeichens ein recht anerkannter und respektierter Impfstoffexperte und Epidemiologe. Er verlangte von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nichts weniger als einen sofortigen Stopp der Coronaschutzimpfungen weltweit. Und klar, er wurde sofort vom Top-Wissenschaftler zum spinnerten Aluhutträger heruntergeschrieben, wie das eben so üblich geworden ist. 

Dumm nur, dass der Mann Recht hat – und dass dies auch die von den beruflichen Aluhutträger-Bekämpfern so verehrte deutsche Pandemie-Expertin Viola Priesemann fast wortgleich von sich gibt.

Der Paukenschlag begann bei Maischberger in der ARD, so laut, dass wahrscheinlich alle Impf-Fetischisten instantan in Ohnmacht gefallen sind. Denn das, wovor Frau Priesemann warnt, ist 100 Prozent deckungsgleich mit dem, was Dr. Geert Vanden Bossche das Etikett “Pseudowissenschaft” einbrachte. Und plötzlich schweigen die Meinungsdiktatoren aus den ausgelagerten Zensur- und Rufvernichtungsbüros.

Ja, sogar das der SPD nahe stehende Redaktionsnetzwerk Deutschland lässt Frau Priesemann gewähren mit ihrer ebenso wahren wie schauerlichen Analyse. Denn sie wie auch Geert Vanden Bossche sagen, dass wir uns gerade in eine Katastrophe hineinimpfen. Nicht etwa, weil die Impfstoffe schlecht seien. Sondern weil die Politik zu Beginn der Pandemie aufs falsche Pferd gesetzt hat, nämlich auf Impfungen. Angefeuert von solchen Helden wie Herrn Drosten oder seinem Kollegen Leif Erik Sander von der Charité, die tatsächlich zum Besten gaben, Coronaviren seien ja glücklicherweise nicht so mutationsfreudig. Horrender Schwachsinn!

Höchst gefährliche Coronavirus-Varianten drohen

Vanden Bossche und Priesemann teilen uns nun also fröhlich mit, das Hineinimpfen in hohe Fallzahlen würde zu neuen, höchst gefährlichen Coronavirus-Varianten führen, die den Immunschutz durch eine Impfung umgehen könnten, weil eben selbst die beste Impfung fünf Prozent Spielraum lasse für den “survival of the fittest”. Diese “Escape-Mutationen” würden sich ausgerechnet dort entwickeln, wo viele Menschen geimpft sind und gleichzeitig eine hohe Fallzahl herrsche. Logisch, oder, Herr Drosten & Co.?

Als sei das noch nicht genug, kämen wir laut Frau Priesemann (Quelle ARD, RND, u. a.) im schlimmsten Fall im Sommer in die Situation, “mit den Impfungen wieder bei null anzufangen”. Das bedeutet nichts anderes, dass das Chaos nun perfekt ist und die Pandemiepolitik mit Vollgas auf den Abgrund zurast, mit uns allen an Bord.

Gaga-Onkel aus Übersee

Jetzt können die privaten, aber fürstlich alimentierten Wahrheitsministerien eine so unantastbare Frau wie Viola Priesemann nicht einfach zum Gaga-Onkel aus Übersee verdrehen, wie sie es dem noch kompetenteren und meinungsgleichen Geert Vanden Bossche angetan haben. Also wird das Thema einmal unter “ferner liefen” durchgeschleust (man will sich ja nicht vorwerfen lassen, es ignoriert zu haben), aber das war es dann auch.

Halten wir also fest: wir impfen uns womöglich gerade jenes Killervirus herbei, zu dem das heikle, aber nicht apokalyptische Sars-CoV-2 von der Hysteriker-Fraktion von Anfang an hochgeredet wurde. Wo bleibt jetzt die Reaktion der 17 deutschen Gesundheitsminister? Der EU? Der WHO? Des Kanzleramtes? Der Ärztefunktionäre? Des Präsidialamtes? Des Talkshow-Katastrophisten Lauterbach?

Als Donald Trump noch Präsident war, hat jede einzelne seiner Pressekonferenzen Schnappatmung ausgelöst, selbst wenn er nur das Telefonbuch von Queens vorgelesen hätte. Aber jetzt, da absolute Top-Wissenschaftler warnen, dass wir uns in den Abgrund impfen, bleibt die Presse so ruhig, als ginge es um das Begattungsverhalten von Sumpfenten im südlichen Thailand.

Als Arzt schaudert es mich. 

Aber vielleicht sollten genau wir endlich aufstehen und die Pandemiebekämpfung zu unserer Sache machen. Immerhin sind WIR die Mediziner. 

Und das ginge so:

1. Sofortiges Stoppen der Impfkampagne!

2. Soziale Distanz & absolute Hygiene im Alltag!

3. Konsequentes Verbot aller Ereignisse, die zu Aerosolbildungen führen!

4. Kostenlose und unbegrenzte Spuck-Selbsttests für jeden Bürger, abzuholen in Apotheken, Drogerien und Supermärkten. Besser jemand testet sich fünfmal am Tag als gar nicht.

5. Anwendung lange bekannter und patentfreier Medikamente, von denen hinter vorgehaltener Hand ohnehin längst bekannt ist, dass sie einer früh eingefangenen Covid-Erkrankung den Schrecken nehmen können. Die aber kein Arzt bei Verstand öffentlich an- oder ausspricht, weil einem ansonsten ein Aluhut oder eine Regressforderung entgegenfliegt.

Und bitte, um alles in der Welt, folgen Sie dem Rat von Geert Vanden Bossche, Viola Priesemann und anderen Experten – nicht dem Palaver eines Lauterbach, Drosten oder Streeck.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


Jonas Franz ist Arzt und schreibt hier unter Pseudonym.


Bild: Vadym Pastukh/Shutterstock (Archivbild)
Text: Gast


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