Brand in Moria – seltsame Zufälle Kritiker sehen eine "geplante konzertierte Aktion der linken Migrantenlobby"

Meine Seite lebt vor allem von ihren Lesern: Was ich alles an Informationen bekomme, ist unglaublich. Und vielleicht sogar mehr, als manche große Redaktion erhält, die am Ticker der großen Agenturen hängt. So ist ein Frühwarnsystem entstanden, das immer wieder für exklusive Meldungen sorgt. Und auch für ungewöhnliche Aspekte, Fragen und Einsichten. Und dieser Tage erreichte mich eine E-Mail von einem Prominenten vom Fach, die mir zu wichtig erscheint, um sie einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Und weil Sie alle erwachsene Menschen sind, und ich kein Zensor bin, möchte ich diese E-Mail gerne veröffentlichen. Aus Rücksicht auf den Absender nenne ich seinen Namen nicht – denn für kritisches Hinterfragen wird man heute ja schnell diffamiert.

„Was halten Sie davon, wenn Sie auf Ihrer Webseite die Ereignisse im Lager Moria zeitlich aufarbeiten? Es ergeben sich dort einige interessante Abläufe, die deutlich machen, dass wir es offensichtlich mit einer abgestimmten Aktion der linken Seite zu tun haben:

  • Am Montag die Aktion Migrationsideologen mit den 13.000 Stühlen vor dem Reichstag, wo Frau Esken dazu aufrief, die Flüchtlinge aus dem Lager Moria aufzunehmen.
  • Am Dienstag/Mittwoch ist das Lager Moria, belegt mit 13.000 Bewohnern, abgebrannt. Höchstwahrscheinlich Brandstiftung durch Flüchtlinge, und die Feuerwehr wird am Löschen gehindert.
  • Am Mittwoch und Donnerstag sind die Migrations-NGOs mit der gleichen Spracheregelung schon aufgestellt, um in den deutschen Medien Forderungen zu formulieren. Gegenüber den deutschen Medien werden deutschsprechende Flüchtlinge aus dem Lager Moria bereits als Interviewpartner herumgereicht.
  • Am Mittwoch und Donnerstag bereits Offerten von Kreuzfahrtschiffen, diese Leute nach Deutschland zu holen.
  • Am Freitag die Plenardebatte im Bundestag und die Zusagen von Merkel und Seehofer zur Aufnahme von Flüchtlingen.

Wer Eins und Eins zusammenzählen kann, kommt zum Ergebnis, dass dies eine von langer Hand geplante konzertierte Aktion der linken Migrantenlobby gegen Deutschland ist.“

Im heutigen Deutschland wird schon ein einfaches Zusammenstellen von Fakten und Zeitlinien schnell als Verschwörungstheorie abgetan, wenn es dem linken Zeitgeist zuwiderläuft. Man muss allerdings kein Verschwörungstheoretiker sein, um gewisse Dinge im Zusammenhang mit der Brandstiftung im Lager Moria merkwürdig zu finden. Mehr noch: Als kritischer Geist muss man dazu geradezu Fragen stellen. Etwa die Übereinstimmung der Zahl der leeren Stühle vor dem Reichstag mit der Zahl der Bewohner von Moria, noch mehr aber der zeitliche Zusammenhang. Die Feuer wurden gezielt gelegt, Bewohner des Lagers hinderten die Feuerwehr am Löschen. Obwohl das Feuer nachts an mehreren Orten ausbrach, wurde in dem Lager mit 13.000 Bewohnern, darunter auch vielen Alten und Kindern, niemand auch nur verletzt: So erfreulich da ist, so sehr spricht es auch dafür, dass die Bewohner gewarnt waren.

Nicht-Regierungs-Organisationen sind vor Ort in ständigem Kontakt mit den Flüchtlingen, kritische Beobachter werfen ihnen sogar vor, an den Brandstiftungen beteiligt zu sein. Deutsche Medien lobten diese Straftat. Die Menschenrechtlerin Rebecca Sommer berichtete aus Moria, wie dort im Zusammenspiel zwischen Journalisten und Nicht-Regierungs-Organisationen gezielt auf manipulative Art mitleidserweckende Bilder produziert werden (siehe Frontbericht von Rebecca Sommer hier).

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Aus Behördenkreisen in Deutschland ist zu hören, dass auch in Folge der Corona-Krise die Zahl der neu einreisenden Asylbewerber in Deutschland massiv gesunken ist. Viele Verbände, die sich um diese kümmern, haben demnach Probleme, weil ihnen mit den Asylbewerbern auch die entsprechenden Einnahmen fehlen. Eine Behörden-Insidern berichtet gar von einem „Nachfrage-Druck nach Schutzsuchenden“.

Der Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe kommentierte die Entwicklung auf Facebook wie folgt:
“Das sind ja dolle Zufälle!
Am 07.09. wurden – mit freundlicher Unterstützung durch die finanziellen Profiteure der “uneigennützigen Hilfe” – 13.000 Stühle vor den Reichstag gestellt.
Die Stadt mit deutlich über zehntausend Obdachlosen, in der hunderte Normalverdiener sich auf eine einzige Wohnungsannonce melden, habe nämlich ‘Platz‘.
Am 08.09. wurde diese Aktion medial verbreitet und am 09.09. brennt aus bisher unbekannter Ursache das Lager, in dem zufällig 13.000 Menschen in einem sicheren Drittstaat auf Bescheidung ihres Asylantrages warten.
Und am Abend versammeln sich spontan ein paar tausend Menschen in mehreren deutschen Städten und fordern, den finanziellen Profiteuren noch mehr Profite zu verschaffen – statt endlich den Menschen in den Herkunftsländern zu helfen.
Zur Erinnerung: für eine 44 qm-Wohnung, in der sechs Menschen auf engstem Raum hausen, zahlt der rot-rot-grüne Senat den selbstlosen Helfern 6.000 Euro. Pro Monat.
Folgen Sie einfach mal der Spur des Geldes. Das ist meist hinsichtlich der Motivation sehr erhellend…”

Aber allein solche Gedanken und Aufforderungen zum Hinterfragen sind ja heute bereits Ketzerei und bringen dem „Zweifler“ schnell Diffamierungen ein. Die Geschichte zeigt aber: Da, wo Kritik und Hinterfragen diffamiert werden, geschieht das meist deswegen, weil die offizielle „Wahrheit“ bröckelt und allzu offensichtlich nicht ganz den Realitäten entspricht.

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Bild: Montecruz Foto/CC BY-SA 2.0
Text: br

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