Bundesregierung nennt keine Belege für die Wirksamkeit des Lockdowns Gesundheitsministerium duckt sich weg

Hier finden Sie mein Video zur heutigen Bundespressekonferenz mit Spahn – wegen der Youtube-Zensur wieder auf Rumble, wo Zuschauer nicht bevormundet werden durch Zensur.

Die Bundesregierung will knapp 84 Millionen Menschen in den harten Lockdown schicken. Welche Belege sie für dessen Wirksamkeit habe, fragte ich sie heute. Sie sollten sich die (Nicht-)Antwort Ihrer Regierung hier ansehen oder sie hier nachlesen. Ganz egal, wie Sie zum Lockdown stehen. Hier mein heutiger Dialog mit dem Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Oliver Ewald:

FRAGE REITSCHUSTER: Herr Ewald, Gunnar Schupelius hat in einem Bericht in der „BZ“ geschrieben, die Bundesregierung habe keine Beweise für die Wirksamkeit des Lockdowns.

Daher meine Frage: Welche wissenschaftlichen Studien haben Sie?

EWALD: Sie wissen, dass wir Kommentare von Journalisten grundsätzlich nicht bewerten. An dieser Stelle würde ich das auch weiterhin so halten.

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Das ist dann ein Missverständnis, Herr Ewald. Ich habe ja nur das Zitat gebracht und daraufhin eine eigenständige Frage vorgebracht. Die Frage hat ja nichts mit dem Zitat zu tun.

Ich wiederhole die Frage gern: Welche wissenschaftlichen…

EWALD: Wenn Sie mir hier einen Satz aus dem Kommentar vorlesen und mich dann um eine Bewertung bitten, ohne den erweiterten Zusammenhang und den Begründungszusammenhang hier darzustellen, dann kann ich dazu nichts sagen.

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Dann ganz ohne den Satz.

Die Frage zum dritten Mal: Welche wissenschaftlichen Studien hat die Bundesregierung?

EWALD: Ich habe jetzt das gesagt, was ich dazu zu sagen habe.

ZURUF REITSCHUSTER: Also gar nichts!

Beispiel Texas

Weil mir das zu wenig war, versuchte ich es nochmal von einer anderen Warte aus:

FRAGE REITSCHUSTER: Herr Ewald, Texas und viele andere Staaten haben den Lockdown abgeschafft. In Texas gibt es einen Monat danach eine sinkende Zahl von positiv Getesteten.

Wie bewertet die Bundesregierung das? Wie verfolgt sie das?

EWALD: Also noch einmal: Die Situation eines Bundesstaates in den USA mit deutschen Verhältnissen zu vergleichen, trifft, denke ich, schon an sich die Lage nicht.

Bezogen auf den Lockdown: Wir haben mit den MPK-Beschlüssen sozusagen einen Rahmen gesetzt. Herr Wieler und Herr Spahn haben heute die Lage beschrieben. Herr Spahn hat auch deutlich gemacht, wie er die Lage einschätzt und welche Maßnahmen er für erforderlich hält. Ich möchte mich an dieser Stelle auch dazu nicht wiederholen.

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Ich habe aber nichts verglichen, sondern nur gefragt, wie Sie das einschätzen. Habe ich es richtig verstanden, dass Sie keine Einschätzung abgeben wollen?

EWALD: Wir haben hier gerade eine Pressekonferenz gehabt, auf der die aktuelle Lage und die entsprechenden Maßnahmen, die aus Expertensicht für erforderlich gehalten werden, umfassend beschrieben, bewertet wurden, auch die Frage der Zahlenbasis, die wir für diese Maßnahmen haben. Ich kann mich hier nur wiederholen, und das werde ich nicht tun.

Hier geht es zu meinen Video über die heutige Bundespressekonferenz.

 

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

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Bild: Reitschuster
Text: br


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