
Der ganz alltägliche Post-Wahnsinn Leserbrief der Woche
Der Begriff „Absurdistan“ ist noch zu milde für das, was ein Leser seit geraumer Zeit mit „seiner“ Post erlebt. Und kaum tat sich ein Hoffnungsschimmer auf, wurde dieser sofort zerstört.

Der Begriff „Absurdistan“ ist noch zu milde für das, was ein Leser seit geraumer Zeit mit „seiner“ Post erlebt. Und kaum tat sich ein Hoffnungsschimmer auf, wurde dieser sofort zerstört.

Hinter den woken Projekten der Lufthansa verbirgt sich der Zwang zur Maximierung bestimmter Scores, von denen Kreditwürdigkeit abhängt. Doch profitieren die Passagiere wirklich von diesem Fokus auf politische Korrektheit?

Verstörende Bilder von der Münchner Wiesn. Migranten erklären frei in die Kamera, was sie vom deutschen Rechtsstaat halten und welchem Frauenbild sie folgen. Die Szenen sind mehr als nur ein Alarmsignal – sie sind ein Fanal für unser Land! Von Kai Rebmann.

Junge Menschen essen mehr Fleisch als ihre Eltern und Großeltern – entgegen allen Erwartungen. Was steckt dahinter? Ein spannender Blick auf Essgewohnheiten, Ideologien und das verblüffende Verhalten der Generationen.

Nur das beherzte Eingreifen von Passanten hat wohl Schlimmeres verhindert. Das Opfer veröffentlicht zunächst ein Video des Vorfalls, will davon aber schon am nächsten Tag nichts mehr wissen – und stellt die Fakten vollends auf den Kopf. Von Kai Rebmann.

Weil die Bezeichnung angeblich „nicht mehr zeitgemäß“ erscheint, soll jetzt ein neuer Name her. Von den Plänen im Rathaus erfuhren Bevölkerung und Stadtrat nur zwischen den Zeilen. Doch jetzt gibt es Gegenwind. Von Kai Rebmann.

Viele von uns haben sich gewundert, dass die Jugend in der Corona-Zeit nicht mehr aufbegehrt hat gegen Grundrechtseinschränkungen und willkürliche Maßnahmen. Prof. Michael Meyer hat Erklärungen. Von Milena Preradovic.

Wer in Thüringen renitent ist, kann Zug fahren, ohne ein Ticket vorzuzeigen. Ein Zugbegleiter entscheidet, ob er kontrolliert oder nicht – und das nur, wenn es ihm sicher erscheint. Rechtsstaat? Fehlanzeige!

Um einen Zuschuss zu ihrer Gage zu bekommen, dürfen Künstler so ziemlich alles sein – bloß nicht weiß, hetero oder männlich. Und auch der Veranstalter bekommt nur Geld, wenn die „richtigen“ Interpreten bei ihm auftreten. Von Kai Rebmann.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen