Diffamieren statt diskutieren – wie wir alte Fehler wiederholen Wie ein Rufmordversuch zu toller Team-Arbeit führte

Wer anderen eine Grube gräbt – bewirkt manchmal das Gegenteil. Und so war ich mehr als erfreut, als der Schriftsteller und Philosoph Gunnar Kaiser gleich nach der heftigen Attacke der Süddeutschen Zeitung gegen mich unter der Gürtellinie einen meiner unlängst erschienenen Artikel vertonte und auf seinem Youtube-Kanal veröffentlichte – der mit fast 150.000 Abonnenten inzwischen mehr Zuschauer hat als manche öffentlich-rechtliche Sendung. In dem Beitrag vom 17. Januar setze ich mich damit auseinander, dass die Aufarbeitung der totalitären Vergangenheit in Deutschland offenbar gescheitert ist. Und ich hatte darin eigentlich genau die Prozesse und Mechanismen beschrieben, die ich jetzt erlebe: „Wäre die Vergangenheitsbewältigung geglückt und hätten Politiker und Journalisten in ihrer überwiegenden Mehrheit die Lehren aus den Schrecken der deutschen Geschichte gezogen, dann wäre ihnen klar… dass es die Ablehnung von anderen Meinungen war, die zur Hetze gegen Andersdenkende führte und dann zu den Konzentrationslagern. Dass eine der wichtigsten Lehren aus der Geschichte sein muss, Menschen mit anderen Meinungen nicht auszugrenzen, nicht zu diffamieren, sondern sie in den demokratischen Diskurs einzubinden. Dass heute genau das Gegenteil in Deutschland geschieht, dass die Regierenden dabei nicht nur aktiv mitmachen, sondern genau das anheizen, ist ein später Triumph Hitlers und seiner Mitverbrecher.“

Aber hören Sie sich den Text selbst hier über diesen Link an – in gesprochener Form, insbesondere von Kaiser besprochen, klang der Text selbst für mich als Autor so, als würde ich ihn zum ersten Mal kennenlernen. Ich hoffe, es war nicht die letzte Zusammenarbeit dieser Art – und ich kann Ihnen bei Gelegenheit auch andere Texte vertont präsentieren (keine Sorge – nur von einem professionellen Sprecher – selbst spreche ich nur das Unvermeidliche).



Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


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Bild: Shutterstock/Gunnar Kaiser
Text: br


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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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sw
5 Monate zuvor

Das war und ist schon ein wirklicher guter Text.

Allerdings basiert er teilweise auf einem lückenhaften Geschichtsbild. Denn in der Geschichtsschreibung sind einige Fakten einfach noch nicht angekommen und integriert worden.

Fakten wie

*Es gibt einen Gleichklang der geostrategischen Ideen / Interessen / Ziele von Herford Mackinder über Brzezinski bis hin zu Georg Friedman (US-Thinktank STRATFOR) um nur mal drei prominente Namen zu nennen. Wie ist ein solcher Gleichklang zu erklären, welchen Einfluß hat er auf die Geschichte bzw. die Handlungen der Akteure.

*  Die Arbeiten über den ideologischen Ursprung der NSDAP zb. von Autoren wie Hermann Ploppa („Hitlers amerikanische Lehrer“) oder Eva Schweitzer („Amerika und der Holocaust“) fehlen völlig in den geschichtlichen Betrachtungen.

* Die Tatsache das die NSDAP massiv durch Wallstreet, US-Industrie, London City unterstützt wurde hat Guido Preparata in „Wer Hitler mächtig machte“ herausgearbeitet.

* Die Rolle des Vatikans, die Rolle der BIZ.

Auch diese Fakten fehlen (noch) völlig. Immerhin hat Vladimir Putin in einem Aufsatz über den 2.Weltkrieg schon einige neue Gesichtspunkte in die Öffentlichkeit gebracht.

XTR4LOG
5 Monate zuvor

Dieses Werk wird sogar von RA Füllmich auf dessen Telegram-Kanal ausdrücklich empfohlen und gelobt. Anerkennung von höherer Stelle sozusagen… ;0)

Raoul
5 Monate zuvor

„selbst spreche ich nur das Unvermeidliche“ – das ist eigentlich eher schade. Bei ihren Liveberichterstattungen hat es sogar dann Spaß gemacht, Ihnen zuzuhören, wenn Sie außer Puste waren.

AnMerker
Antwort an  Raoul
5 Monate zuvor

Für mich immer noch das Highlight, als er mit klapperndem Fahrrad durch Berlin fährt und hechelnd berichtet. Zaubert mir immer noch ein Lächeln ins Gesicht und spätestens an dieser Stelle hatte er mein Herz erobert.

T-Alpha
5 Monate zuvor
  • ER ist wieder da? Nein, ER war nie weg, er ist immer da. ER, das ist der Schatten. Der Schatten des menschlichen Daseins, die dunkle Seite der Macht, der Wunsch nach absoluter und unkontrollierter Macht. ER hat mit seiner klar sicht- und erkennbaren Ausprägung in Form des Naziregimes und in der Person seines Spitzenmannes seinen letztbekannten Namen bekommen.
  • Wir unterliegen nun dem Trugschluss, den Schatten damit final begrenzt und ausschliesslich definiert zu haben. Dabei wurde das Nazireich streng genommen ja nur von einem Mini-ER angeführt, denn dessen Schattenwurfvermögen war, so schwer das zu glauben ist, letztlich auch beschränkt. Mini-ER hat mit seinem Antivorbildpotential in Deutschland nicht nur eine erhellende, sondern auch eine erstaunlich dunkle Karriere hinter sich.
  • So hat Mini-ER sich nicht einfach als Massstab, sondern als absoluter Massstab für den Abgleich heutiger Schattenereignisse etabliert. Mit dem Ergebnis, da ja nichts seitdem an das Ausmass seines Schattenwurfs heranreicht, dass jegliche Anzeichen von Parallelen mit dem Mini-ER Regime ohne den geringsten Anflug von Demut empört als absurder Vorwurf weggewischt werden dürfen. Gegen das Schwarz des Mini-ER scheinen alle Graustufen hell.
  • Trotzdem oder gerade deshalb beherrscht Mini-ER nach wie vor grosse Anteile des deutschen Denkens und Handelns. Hier reicht es, die offensichtlichen Verblendungen der offen und verdeckt bekennenden Mini-ER Fans lediglich zu konstatieren, Diskussionen dazu gibt es genug. Sorgen machen muss man sich eher über das Verhalten der grossen Mehrheit der vermeintlich Geläuterten und Immunisierten. Mini-ER steuert nach wie vor Sprachgebrauch, Farbenlehre, Freund-/Feindkategorisierung – im Inland wie gegenüber dem Ausland – u.v.m., ist alltagsgegenwärtig.
  • Die Ironie der Geschichte ist, dass Mini-ER gerade bei beseelten Antifa-Aktivisten besonders grosse Areale des Bewusstseins zu beherrschen scheint und viele ihrer Reflexe steuert. Bekannt sein dürften die Untersuchungen darüber, wie häufig ein Mensch täglich an Sex denkt. Mich nimmt Wunder, wie häufig so eine arme Antifa-Seele täglich an … Es dürfte diesen Wesen kaum bewusst sein, wie stark sie unter der Macht des Mini-ER stehen, wie sehr Mini-ER zu ihrem Lebensinhalt geworden ist.
  • Aber auch weniger engagierten Menschen dürfte kaum klar sein, wie stark der Geist von Mini-ER inzwischen Besitz vom alltäglichen Diskussionsstil, insbesondere vom Debatten- und Kommunikationsstil der politisch Mächtigen und ihrer Herolde ergriffen hat. Auch wenn in Anspruch genommen wird, sie nur für edle Zwecke einzusetzen, hat die Nazikeule inzwischen Karriere als Mittel der Wahl zur Ablenkung vom eigenen Schattenwurf gemacht. Jeder Mächtige wirft ja seinen eigenen Schatten, wobei das natürlich nicht heisst, dass dieser deckungsgleich mit dem des Mini-ER ist. Aber es kann Schnittmengen geben.
  • Die erlebte Ohnmacht und die besondere Konstellation der Krise haben in der deutschen Politik Resistenzen gegen die Verlockungen der dunklen Seite der Macht, gegen die Attraktion von unkontrollierter und unbeschränkter Machtausübung geschwächt und schliesslich beseitigt. Hätte man sich darauf verlassen können, dass er nur vorübergehender Natur ist, so wie bei einer Sonnenfinsternis, hätte man mit diesem Schatten gut leben können.
  • Fatalerweise bedienen sich in Deutschland seit Krisenbeginn viele gewählte und ausgewählte Lichtgestalten aus Politik, Wissenschaft und Medien aus der von ihnen ergriffenen Allmachtposition heraus aber auch Methoden, die einer wahrhaften Demokratie unwürdig sind. Diffamieren, Denunzieren und Spalten aus einer Position absoluter Macht heraus sind Schattenelemente, die eine klare Schnittmenge mit dem Schattenwurf von Mini-ER aufweisen. Dieser Schattenanteil des Handelns der verantwortlichen Krisenmanager wird nach der Krise als unauslöschlicher dunkler Fleck der deutschen Politikgeschichte übrig bleiben.
herbert binder
5 Monate zuvor

George Orwell: „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen“. Claude Cueni erinnert an diesen – für einen demokratischen Rechtsstaat – eigentlich so „fürchterlich banalen“, Ausspruch [Achgut, 20.2.]  Aber hierzulande werden die Prioritäten längst neu gesetzt. Und das deutsch-gründlich, unumkehrbar – in einem Wort: total. Das kostbarste Tafelsilber wird dabei in einer Weise verscherbelt, als wäre das eine nachwachsende Ressource.

Thomas Raschke
5 Monate zuvor

Wir brauchen mehr von diesen Reitschusters die unbequem sind und die die Eier haben für Werte einzustehen!

Wir brauchen mehr Diskussionen über den Tod und dass das Leben endlich ist und man deswegen jede Sekunde leben sollte! Das ist die Hauptangst vieler Menschen. Die Mär von “Das richtige Leben beginnt nach der Rente” hält sich auch bei jungen Generationen! So werden wir doch erzogen. Ist doch klar, dass sehr viele Menschen in so einem System Angst haben nicht bis zur Rente zu kommen! Und es ist logisch, dass eine Sensibilität für Hyper-Sicherheitspolitik besteht. Die Corona-Politik zielt doch darauf ab: Wenn du infiziert wirst, stirbst du! Impfen ist die Lösung! Und wer was anderes behauptet ist ein Nazi… ach, wieder so eine Sache über die nicht wirklich gesprochen wurde und wird! Und der Impfstoff und deren Technologie hält unser tolles System mit neuen gentechnschen Möglichkeiten am Leben! Kleine Pause zum kotzen, Danke.

Ich finde es sehr schade, dass Roosevelt vor Kriegsende gestorben ist. Er hatte vor, all die sinnvollen Individualrechte die er Italien, Deutschland und Japan auferlegte in Amerika später ebenfalls “aufzuerlegen”. Truman wollte davon ganz offensichtlich nichts wissen und die meisten US-Präsidenten danach ebenso nicht.

Phil Hippus
5 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Reitschuster,

ich hatte Ihren Artikel gelesen. So vorgetragen, entfaltet er tatsächlich noch mehr Wucht. Ich muss sagen, für eine Bundespressekonferenz sind Sie eigentlich überqualifiziert. Die Furcht mancher Ihrer Kollegen – oder sind es sogar viele – insbesondere die der Foulspieler, ist nachvollziehbar ! Bleiben Sie Ihrer Art von Journalismus treu. Das ist genau das, was dringend gebraucht wird. Wir Leser wissen wohl, was von den meisten „Leitmedien“ zu halten ist. Darum hoffen diese womöglich auch, neidisch auf ARD und ZDF blickend, auf staatliche Alimentierung infolge artigen Wohlverhaltens.

AW
5 Monate zuvor

Ich mag PodCasts gar nicht – die Ursache ist mir selbst ein Rätsel. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch keine individuell gestreamten Medien mag und lineares TV und Radio absolut bevorzuge – so wie Sendungen zu einem bestimmten Zeitpunkt, obwohl ich Zugriff auf Magenta und Prime habe und inzwischen 5TB aufgezeichnetes TV, das ich bis zum Lebensende gar nicht mehr abgucken kann.  Ich denke: es ist die Struktur des erprobten Tagesablaufs, der diszipliniert und sich vorfreuen lässt auf einen Zeitpunkt. Hinzu kommt, dass Streamen früher undenkbar war aus Kostengründen: Byte oder Sekunden-Takt. Bisschen via 32er Modem in süchtig: 380DM auf der Uhr. Nach der überüppigen Einleitung: ich wünsche mir ein strukturiertes reitschuster-Radio! ÖR-news sind unerträglich!

S,Kati
5 Monate zuvor

Dieser Artikel gesprochen, ich bekam Gänsehaut !

Danke Herr Reitschuster

Danke Herr Kaiser

AW
Antwort an  S,Kati
5 Monate zuvor

Ich bin Profi. Und so sah/hörte ich es auch. Und denunzierte in die richtige Richtung. ;-D

RUDI
5 Monate zuvor

S U P E R , Herr Kaiser !

Alex
5 Monate zuvor

Ist gewollt meiner Meinung nach. Deswegen die starke Zensur überall (YT z.B. löscht mittlerweile automatisch Kommentare die reine Informationen enthalten – passiert mir dauernd seit Beginn der Corona Pandemie) und der Lockdown. So wird ein Diskurs der Masse und Ausbreitung von Informationen so gut wie möglich verhindert.

Paul J. Meier
5 Monate zuvor

Phantastisch, was mir sehr gefällt sind diese Strukturen die hier wachsen, dieses immer stärker werden einer „Schicksalsgemeinschaft“ und damit ein Unterminieren dieser „teile und herrsche“ Politik. Sie verbinden und schwächen sich, das freut mich ungemein. Herrn Kaiser kenne und schätze ich schon, jetzt umso mehr!

m.eich
5 Monate zuvor

In der Tat,so ist es .Wir sollten den täglichen Gruss in „Heil Merkel „wandeln und nach jeder grossen Rede unserer neuen Staatsratvorsitzende in ihrem  föderalen Politbüro,Berlin kolkektiv mit

Impf Heil,Impf Heil,Impf Heil frenetisch skandieren.

Hat sich nicht viel verändert ,bis auf das politische Vorzeichen.

xandru
Antwort an  m.eich
5 Monate zuvor

Die Spritze hoch, die Maske fest geschlossen.

Ilanit
Antwort an  xandru
5 Monate zuvor

@xandru: …Antifa marschiert mit ruhig festem Tritt…

Maserung
5 Monate zuvor

Die Kanzlerin wird immer selbstgefalliger mit Aussagen bezüglich der „Verwaltung ihrer Untertanen“. Nach der Frage: „können wir das Reisen nicht grundsätzlich verbieten?“ Schon wieder die nächste Entgleisung. Und die Menschen lassen das zu Punkt aber das ist kein Wunder, wenn man das Volk permanent in Angst und Panik hält, bei 24 Stunden Berieselung der öffentlich-rechtlichen, die nur noch das Thema Corona kennen. Die grundsätzliche Krise wird dabei gar nicht mehr hinterfragt, weil geschickt mit einem Mangel an Impfstoff von der Tatsache abgelenkt wird, das wir immer noch über eine Infektionskrankheit mit einer Letalität von unter einem Prozent sprechen. Und 70 % der schweren Erkrankungen Menschen im Alter von über 79 betrifft. Wenn aber die Angst einsetzt, dann setzt der rationale Verstand aus, und Urinstinkte beginnen die Oberhand zu gewinnen. Die Angst zu sterben, die Angst zu ersticken. Allein schon die Tatsache, dass die Regierung nicht deeskalierend auftritt, um ihre Bevölkerung auch zu beruhigen, spricht Bände. Kürzlich sah einem Interview einen Arzt, der sagte, es hätte eine Umfrage unter 6.000 Menschen gegeben. Die Frage war , wie viele davon überzeugt werden innerhalb eines Jahres schwer an Corona zu erkranken. Die Antwort war, dass 27% der Befragten überzeugt waren, innerhalb eines Jahres schwer an Corona zu erkranken. Wissenschaftliche Tatsache ist, dass die Chance bei 0,3 steht. Dies haben die Medien verursacht. Und wenn Angst vorherrscht, dann braucht man sich nicht wundern, warum sich die Geschichte wiederholt. Es braucht nur eine andere Farbe als braun, sagte mir mal einen Freund, und schon wäre die Diktatur wieder durchsetzbar. Damals habe ich ihn verlacht. Heute lache ich nicht mehr….

Marion
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

die Regierung hat keinen Weg zurück, es wird immer weiter gehen in vollem Tempo in den Abgrund, einzig die Gerichte können das stoppen, aber die stecken den Kopf in den Sand und wollen nichts hören und sehen

Heidi Walter
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

@Mario, die Gerichte stecken nicht den Kopf in den Sand sondern sind Teil des Ganzen und handeln dementsprechend. Ich jedenfalls glaube eher an die Unschuld einer Prostituierten als an die Unabhängigkeit deutscher Gerichte.

Heidi Walter
Antwort an  Heidi Walter
5 Monate zuvor

Ich meinte natürlich „Marion“, Entschuldigung

Marion
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

die Regierung kann nicht zurück, das geht weiter im vollen Tempo in den Abgrund, die Einzigen die das stoppen könnten, wären die Gerichte, aber die stecken lieber den Kopf in den Sand

Ilanit
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

@Maserung: Ich bin der Meinung, dass die Angst vor dem Virus gar nicht mehr so stark verbreitet ist, sondern mehr die Angst, was sich das Regime noch an zusätzlichen Drangsalierungen einfallen lässt. Und dann noch die Angst vor einer drohenden, unheilvollen Zukunft in der „Neuen Normalität“. Denn so, wie sie Schwab in seinen Büchern selbst darstellt, ist das wohl mehr die Ausgeburt eines kranken Gehirns als das, was Menschen sich in der ganzen Welt unter einem erfüllten menschlichen Leben vorstellen. Und dann gibt es noch die Gruppe derer, denen es zu anstregend ist, sich umfassend zu informieren. Diese glauben noch immer daran, dass nach der „Pandemie“ alles so wie früher sein wird.

Aber wie heißt es doch: Hoffen und Harren hält manchem zum Narren!

Charlott
Antwort an  Ilanit
5 Monate zuvor

Ich glaube bei den meisten ist es noch viel banaler: Einfach nur die Angst vor Bußgeld, oder warum stehen die Menschen an den Bushaltestellen in München im Freien draußen mit Maske rum? Selbst wenn sie ganz alleine auf den Bus/die Straßenbahn warten?

Sibylle
Antwort an  Charlott
5 Monate zuvor

@Charlott. Auch hier in Köln, ich kann darüber nur noch lachen.

D. Kammerer
Antwort an  Ilanit
5 Monate zuvor

Ilanit.  Wir sollten die Gruppe der Profiteure der Coronoia nicht vergessen.

Petra H.
5 Monate zuvor

Lieber Herr Reitschuster, liebes Reitschuster-Team,

 

um Sie nicht schon wieder mit (m)einer Dankesrede für Ihre hervorragende Arbeit zu langweilen möchte ich an dieser Stelle gerne auch mal den vielen Kommentatoren hier meinen herzlichen Dank aussprechen.

 

Die Kommentare hier sind sehr, sehr selten unter der Gürtellinie, in der Mehrzahl sehr höflich, freundlich und sachlich formuliert. Was für eine Wohltat in Zeiten wie diesen.

 

Anscheinend gilt auch hier das Sprichwort: „Wie man in den Wald hineinruft ….“. Es gibt sie also noch zuhauf, die anständigen Menschen die noch klar und differenziert denken können und sich auch dementsprechend artikulieren. Und die sich trotz Dauer-Diffamierung nicht auf das Niveau von Hass und Hetze begeben.

 

Und aus diesem Grunde möchte ich mich heute einfach auch mal bei den vielen Kommentatoren hier bedanken. Denn auch das tut einfach nur gut und macht Mut.

 

Lieber Herr Reitschuster, vielen Dank, dass Sie auch dafür die Plattform bieten.

Maserung
Antwort an  Petra H.
5 Monate zuvor

Wir wollen uns halt auch stilistisch von den „Anderen“ abheben, die von Nächstenliebe reden, aber Hass praktizieren.

Petra H.
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

Deswegen freue ich mich hier auch über die „Daumen nach unten“.

Denn wie heißt es so schön: „Getroffene Hunde bellen“ 😉

Leider argumentieren „diese Daumen“ nicht, was ich persönlich echt schade finde. Denn vielleicht könnte ich ja noch was lernen?

my name
Antwort an  Petra H.
5 Monate zuvor

@Petra H. – Ich fand die Hitler-Vergleiche griechischer, italienischer und anderer ausländlischen Zeitungen sehr aufklärend. Da weiß man gleich, in welcher Ecke wir in den Augen anderer verortet werden. Und das ist der Punkt: Merkel blamiert uns und wir blamieren uns, da wir Merkels Art und Weise erdulden. Apropos Sachlichkeit => Merkel: (Sloterdijk blase) „Wind in die ohnehin prallen Segel eines landläufigen Idiotismus, der schon immer mehr Scheiße als Argumente produziert“ (habe).

Viktoria
5 Monate zuvor

Absolut großartige Aktion der Solidarität von Gunnar Kaiser! Ich hatte den Text bestimmt im Januar schon gelesen, aber dadurch wurde er für mich noch einmal auf ein anderes Level gehoben.

epilog2021
5 Monate zuvor

Wer DDR-Diktaturopfer ausgrenzt, aber Verständnis für die Täter hat, beweist, dass er nichts aus der Geschichte gelernt hat. Und deshalb gibt es immer Wiederholungen.

NordPole
5 Monate zuvor

Es ist eine Freude Gunnar zuhören zu dürfen. Bin schon länger Abonennt. Sehr wohltuend seine Beiträge.

mocking bird
5 Monate zuvor

Vielleicht etwas für die BPK Herr Reitschuster?

Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

 

 

https://multipolar-magazin.de/artikel/paul-ehrlich-institut-nebenwirkung

Maserung
Antwort an  mocking bird
5 Monate zuvor

Ich halte diese Aussage unserer Kanzlerin für ziemlich vermessen. Wie kann sie es wagen, über die Köpfe der Bevölkerung hinweg, eine dermaßen perfide Aussage zu tätigen? Schließlich ist sie ein Staatsdiener, anscheinend hat sie vergessen was das bedeutet.

Marion
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

sie sagt das, was Gates will, dass sie sagt, schließlich wird gemacht was er will, weltweit

Ilanit
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

Dann sollte man doch die Ursache/n endlich aus dem Verkehr ziehen. Selbst alles Geld der Welt kann nicht auf immer und ewig schützen.

AW
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

Als FdJ-Sekretärin hat sie es gelernt. Demokratie nie.

TS
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

Wie sie es wagen kann? Genau so wie sie 2009 als auch 2019 gewählte Ministerpräsidenten per Ordre de Mutti entfernt hat. Und ja, sie dient dem Staat(sapparat), das ist nicht gleichbedeutend mit den Bürgern….

Heidi Walter
Antwort an  mocking bird
5 Monate zuvor
Marion
Antwort an  mocking bird
5 Monate zuvor

guter Mann Wodarg, 2009 konnte er den ersten Versuch einer PLANdemie noch stoppen (Schweinegrippe) diesmal haben sie ihn kaltgestellt und Bhakdi auch, und wenn man genau hinschaut bei allen sg Pandemien, wo versucht wurde Panik zu machen, immer die gleichen Player

Agnes Ster
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

Immer dieselben Kriminellen.

Marion
5 Monate zuvor

Gunnar Kaiser – auf den Punkt. Wir haben eben nichts gelernt, GG ist ausgehebelt für immer und die Lager gibt es auch schon, wie gesagt, es ist dunkel in Deutschland und wir gehen wieder unrühmlich in die Geschichte ein.

Maserung
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

Aber wenigstens sind wir diesmal nicht die Einzigen. Die ganze Welt ist Kollektiv aus den Fugen geraten, und niemand unter den Normalbürgern kann bis jetzt genau absehen, wofür das gut ist und was das überhaupt soll. Aber die Bevölkerung wird ja grundsätzlich nicht über alles informiert. Das war mir bis jetzt auch relativ gleich, weil bekannt, aber da es nun extrem meine eigenen Rechte und Freiheiten eingrenzt, platzt mir langsam der Kragen! Einen Lockdown und eine Pandemie auszurufen, die eine Letalität unter ein Prozent hat, das ergibt einfach keinen Sinn!

Marion
Antwort an  Maserung
5 Monate zuvor

wir sind nicht die Einzigen aber derjenige, der das Ganze ins Rollen brachte mit seinem unsäglich fehlerhaften PCR Test ist ein Deutscher, und jetzt bin ich still, denn wenn ich zu diesem Herrn mehr sage platzt mir der Kragen

Maserung
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

Marion, glaub mir: auch ich kann gewisse Leute im Fernsehen nicht mehr sehen, geschweige denn, sie reden zu hören… ????

DerBiber
Antwort an  Marion
5 Monate zuvor

Marion, bei DiDiDrosten fällt mir nur ein: „Diesen Vogel frisst die Katze“. Ich spür das.

Ilanit
Antwort an  DerBiber
5 Monate zuvor

@der Biber: da bin ich mir aber auch sicher, und es wird nicht der einzige Vogel sein, den die Katze fressen wird.