Mit Staatsgeld gegen die Meinungsfreiheit Medien-Start-Up "Steady" will reitschuster.de die Luft abdrehen

Was bei dem Berliner Medien-Start-Up Steady auf der Homepage steht, klingt toll: „Die Zukunft für unabhängige Medien und Kreative: Mit Steady gemeinsam die Projekte unterstützen, auf die wir nicht verzichten wollen. Von unabhängigen Medien über Podcasts, von Videos bis Open-Source-Code. Denn gute Arbeit verdient mehr als ein Like.“ So zumindest sieht Steady sich selbst. Und weiter: „Mitgliedschaften sind der Schlüssel zu einer unabhängigen und vielfältigen Medienwelt. Denn Mitglieder unterstützen Projekte und Persönlichkeiten nachhaltig. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Mitglieder sind treuer und engagierter als Abonnent:innen. Mitglieder befreien Medien. Das ist die Membership-Revolution, und sie wartet nicht.“

Die Realität sieht anders aus. Das Berliner Start-Up wird geleitet von dem Journalisten Philipp Schwörbel und wurde gegründet aus dem Umfeld des Journalisten-Portals Krautreporter. Zu den Investoren gehört über eine Tochterfirma unter anderem die staatliche IBB Beteiligungsgesellschaft. Die gehört der IBB: der „Förderbank des Landes Berlin“. Es sind also unser aller Steuergelder mit im Spiel. Zumindest indirekt. Und insofern sollten auch gewisse demokratische Spielregeln gelten für das Unternehmen. Aber Pustekuchen! Denn offenbar hat „Steady“ nur dann einen Sinn für „unabhängige Meinungen“ und „Meinungsfreiheit“, wenn die Meinungen auch zu der eigenen passen.

Seit einem Jahr können meine Leserinnern und Leser über Steady Patenschaften für meine Seite abschließen und so kritischen und unabhängigen Journalismus unterstützen. Am Donnerstag bekam ich nun einen Brief von Schwörbel. Darin steht: „Ich schreibe Ihnen heute, weil Steady die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrer Publikation www.reitschuster.de beenden möchte. Freie Meinungsäußerung ist uns wichtig. Die Publikation von Inhalten, die Missfallen erregen, sanktionieren wir darum nicht zwangsläufig. Wir greifen möglichst wenig in die Freiheit der Steady-Publisher ein. Dazu gehört auch die Freiheit, Inhalte anzubieten, denen nicht jede:r zustimmt, auch das Steady-Team nicht. Es gibt für uns aber Grenzen, die wir nun überschritten sehen.“ (den ganzen Brief dokumentiere ich unten).

Was für eine Selbstentlarvung! In einem Satz ein „Bekenntnis“ zur Meinungsfreiheit. Und dann: „Publikation von Inhalten, die Missfallen erregen, sanktionieren wir darum nicht zwangsläufig“.

Werte Kollegen: Jede journalistische Publikation, die „kein Missfallen erregt“, ist kein Journalismus, sondern PR bzw. Werbung (frei nach dem Spruch, der m.W. fälschlich George Orwell zugeschrieben wird: „Journalismus bedeutet etwas zu bringen, von dem andere wollen, dass es nicht veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“). Wie großzügig, dass kritischer Journalismus „nicht zwangsläufig sanktioniert“ wird. Also nur nach Gusto.

Sie greifen „möglichst wenig in die Freiheit der Steady-Publisher ein“. Was für eine grandiose Formulierung! Wenn möglich, wenig, Aber wenn nötig, halt auch viel. Hauptsache, man greift im Zweifelsfall ein. Sonst könnte ja am Ende noch jeder schreiben, was er will! Wo kämen wir da hin! Offenbar fühlt man sich bei Steady als Erziehungsberechtigter der Kunden. Oder als Betreuer. Passend zum betreuten Informieren.

Nicht ein einziges Wort

Konkrete Begründung für die Kündigung? Kein Wort. Welche „Grenzen“ überschritten sind? Kein Wort.

„Steady“ unterminiert damit das eigene Geschäftsmodell – aus Ideologie. Denn wer, außer stramm auf Linie liegende Journalisten, möchte mit einer Plattform zusammenarbeiten, die einen faktisch jederzeit vor die Tür schickt, wenn die Meinung nicht (mehr) passt? Aber was soll’s! Auf der Steady Homepage steht, man könne „noch nicht kostendeckend arbeiten“. Solange man Zugriff auf Steuergelder hat, kommt es nicht so sehr auf die Kunden an. Und man kann sich die stramm nach Linie aussuchen.

Wenn so viel Ideologie nicht so gefährlich und traurig wäre, müsste man lachen. Und Steady dankbar sein.

Denn die Journalisten-Plattform belegt mit ihrem Kurs das Problem, das viele Journalisten mit der Meinungsfreiheit haben. Genauer gesagt: Mit der Freiheit für Meinungen, die nicht ihre sind. Und „Missfallen erregen“.

Doch nicht nur mit seiner Begründung hat Steady ein Eigentor geschossen. Denn so, wie ich Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, kenne, wird dieser Schuss (gegen kritischen Journalismus) nach hinten losgehen! Die Versuche, reitschuster.de die Luft abzudrehen (die auch Youtube mit einem faktischen Werbe-Verbot seit Monaten anstellt) werden nicht nur scheitern. Ich bin überzeugt: Sie erreichen genau das Gegenteil. Meine Seite wird gestärkt daraus hervorgehen! Denn mit ihren Attacken beweisen Steady und Youtube selbst, wie wichtig die Arbeit von meinem großartigen Team ist.

Steady als Innovationstreiber

Und für die Unterstützung dieser Arbeit brauchen meine Leserinnen und Leser keine ideologischen Wärter mit Staatsgeld wie Steady. Ein guter alter Dauerauftrag tut es auch. Sogar noch besser. Denn so fallen die satten Gebühren weg. Außerdem werde ich mich nach einer Möglichkeit für „Patenschaften“ via Kreditkarte umsehen, so wie es etwa die „Achse des Guten“ praktiziert. Insofern ist Steady wenigstens da „Innovationstreiber“. Und hilft meiner Seite.

Aber zurück zu dem Herren, von dem der Brief kam. Persönlich. Über Steady-Chef Philipp Schwörbel steht auf der Webseite seiner „Krautreporter“: „Jahrgang 1971, einer der Gründer und Geschäftsführer von Krautreporter. 2010 gründete er die Prenzlauer Berg Nachrichten und ist seitdem als deren Herausgeber aktiv. Berufliche Stationen führten ihn u.a. zur Bertelsmann Stiftung, der UFA Film & TV Produktion, sowie zu Gesine Schwan.“

Schwörbel (rechts) auf der re:publica 2011

Das erklärt einiges.

Nicht zu erklären ist dagegen, ob es nur Zufall ist, dass die Kündigung keine 24 Stunden später kam, nachdem ich die neuen Besucherzahlen für meiner Seite vermeldete? 2,8 Millionen im Dezember nach einem Jahr Bestehen – wo Schwöbels Krautreporter nach sechs Jahren gerade mal auf knapp 0,3 Millionen kommen? Keine 24 Stunden nachdem meine Nachfragen in der Bundespressekonferenz und meine Berichte hier auf der Seite dazu führten, dass die Bundesregierung nach ihrem ursprünglichen Mauern doch noch die Namen der (nur sechs) Experten nannte, die sie zum Lockdown berieten, und unter denen weder Psychologen noch Wirtschafts- oder Erziehungswissenschaftler waren (siehe hier)?

Die Krautreporter sind stramm am Zeitgeist orientiert und auf Linie. iBusiness schreibt: „Krautreporter dienten schon bislang für andere journalistische Projekte wie den Video-Polit-Talk ‘Jung & Naiv‘ als Finanzierungsplattform.“ „Jung & Naiv“-Gründer Tilo Jung war selbst Mitglied von Krautreportern. Nach Vorwürfen des „Sexismus“ und der „Frauenfeindlichkeit“ wegen eines Bildes auf Instagram musste er dann aber eine Krautreporter-Pause machen. Also so ganz eng sah man es auch bei dieser Plattform von Schwörbel nicht mit der Meinungsfreiheit. Die gilt nicht für alle, die umstrittene Witze machen. Vielleicht steht das ja irgendwo so im Grundgesetz.

Im Nachhinein muss ich sagen: Sechs, Reitschuster, setzen! Wen habe ich da nur in blauäugigem Vertrauen auf Fairness als Partner für meine Patenschaften ausgewählt!

Ich hoffe, Sie, liebe Leserinnen und Leser, verzeihen mir diese Blauäugigkeit. Dafür haben wir jetzt einen Ritterschlag: Wenn man versucht, uns auf diese Weise an die Gurgel zu gehen, beweist das nur, dass kritischer Journalismus mit kritischem Nachhaken einigen ein großer Kloß im Halse ist – und damit umso notwendiger.

Bevor ich unten meinen Antwortbrief an Schwörbel abdrucke, hier noch allen Unterstützern ein ganz herzliches Dankeschön!

Und an Herrn Schwörbel und seine Kollegen der Hinweis: Wer sich für Meinungsfreiheit und gelebte Demokratie stark machen will, braucht dazu keine Zensoren bzw. Betreuer von „Steady“. Erwachsene, selbstbestimmte und selbstdenkende Menschen finden ihren Weg, das zu unterstützen, was sie unterstützten wollen.

PS: Allen meinen Steady-Paten rate ich, schon vor der Wirksamkeit des „Rausschmisses“ am 31.3.21 bei Steady zu kündigen. Wenn Sie stattdessen einen Dauerauftrag einrichten, bin ich außerordentlich dankbar. Und Steady verliert seine Prozente (die auch bei der Alternative Patreon horrend sind): IBAN: DE92 1001 1001 2629 8468 32, N26 Berlin.

PPS: Die Causa erinnert mich sehr an das, was mein väterlicher Freund, der große russische Schriftsteller Wladimir Woinowitsch, mit dem sowjetischen Schriftstellerverband erlebte. Sein schärfstes Schwert war immer seine bissige Ironie. Lesen Sie hier mehr, wie mich dieser große Russe, der mein großes Vorbild ist, geprägt hat.

PPPS: Heute erzählte mir der Wirtschaftswissenschaftler Max Otte im Interview über die Lage in den USA am Rande, dass sein neues Buch – „Die Krise hält sich nicht an Regeln: 99 Antworten auf die wichtigsten Fragen nach dem Corona-Crash“ – von seinem Verlag, Econ (Ullstein), wenige Wochen vor Erscheinungstermin aus dem Programm genommen wurde. Obwohl schon so viele Vorbestellungen eingegangen sind, dass ein Platz in den Bestsellerlisten sicher schien. Der Münchner Finanzbuchverlag springt jetzt ein.

PPPPS: Mehrere Leser haben bereits an Steady geschrieben wegen der Kündigung. Die offenbar identischen Antworten sind bemerkenswert:
„Hallo!
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Freie Meinungsäußerung ist uns wichtig. Wir greifen möglichst wenig in die Freiheit der Steady-Publisher ein. Dazu gehört die Freiheit, Inhalte anzubieten, denen nicht jede:r zustimmt, auch das Steady-Team nicht.
Es gibt für uns aber Grenzen. Wo wir sie ziehen, beschreiben unsere Richtlinien.
Wir wenden diese Richtlinien an, wenn ein:e Nutzer:in Beschwerde über eine Publikation einlegt. Alle Personen – auch Steady-Mitarbeiter:innen – können Beschwerden einlegen. Unser Richtlinien-Komitee geht diesen Beschwerden dann nach.
Steady begründet Kündigungen öffentlich nicht.
Mit freundlichen Grüßen und Dank,
Ihr Steady – Support“

Interessant ist, dass es in diesen Richtlinien heißt: „Stellt unser Richtlinien-Komitee ein Problem fest, können wir unter anderem Verwarnungen aussprechen, eine vorübergehende oder dauerhafte Sperrung deines Accounts vornehmen, Paywalls oder andere Features vorübergehend abschalten und die Verkaufsmöglichkeit neuer Mitgliedschaften vorübergehend deaktivieren.“
Von einem Komitee-Beschluss ist allerdings im Brief Schwörbel gar nicht die Rede. Der liest sich eher so, als wurde da aus dem Bauch heraus    Meinungs-Tribunal gespielt. Dass man Kündigungen öffentlich nicht begründet, ist okay. Dass man sie dem Gekündigten gegenüber nicht begründet, ist dagegen kafkaesk und sagt viel über die „Kündiger“ aus.

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Bild: Sebastian Portillo/Shutterstock /Screenshot https://steadyhq.com/de,  re:publica/Wikicommons/CC BY 2.0
Text: br


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Der Brief von Schwörbel:

Sehr geehrter Herr Reitschuster,

ich schreibe Ihnen heute, weil Steady die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrer Publikation www.reitschuster.de beenden möchte. Freie Meinungsäußerung ist uns wichtig. Die Publikation von Inhalten, die Missfallen erregen, sanktionieren wir darum nicht zwangsläufig. Wir greifen möglichst wenig in die Freiheit der Steady-Publisher ein. Dazu gehört auch die Freiheit, Inhalte anzubieten, denen nicht jede:r zustimmt, auch das Steady-Team nicht. Es gibt für uns aber Grenzen, die wir nun überschritten sehen.

Wir kündigen hiermit ordentlich die zwischen uns am 15.12.2019 geschlossene Lizenz- und Vertriebsvereinbarung (Publishervereinbarung) fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Das bedeutet, dass wir den Verkauf neuer Mitgliedschaften in den nächsten Tagen einstellen werden und den bestehenden (derzeit 254) Mitgliedern von steadyHQ.com/reitschuster voraussichtlich am oder um den 31.3.2021 zum jeweiligen Laufzeitende kündigen werden. Die Abrechnung ihrer Einnahmen erfolgt weiterhin wie vereinbart.

Um das Vertragsverhältnis ordentlich abzuwickeln, bitte ich um

1. Entfernung der Steady-Verlinkungen von reitschuster.de auf die Verkaufsseite steadyHQ.com/reitschuster und
2. um Information Ihrer Steady-Mitglieder, dass ihre jeweiligen (Monats-)Mitgliedschaften im April 2021 auslaufen werden, sollten sie nicht vorher durch das Mitglied gekündigt werden. GGf. wollen Sie auch auf andere Finanzierungsmöglichkeiten hinweisen, die Sie ebenfalls anbieten (Patreon, Paypal, Direktüberweisung).

Zur Abwicklung der Jahres-Mitgliedschaften würde ich noch separat auf Sie zukommen. Für Rückfragen zu den nächsten Schritten stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr
Philipp Schwörbel

 

Philipp Schwörbel
Geschäftsführer
www.steadyHQ.com

Steady Media GmbH
10435 Berlin

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Philipp Schwörbel
Geschäftsführer
www.steadyHQ.com

Steady Media GmbH
10435 Berlin 
Managing Director: Philipp Schwörbel

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im Mai 2021  17,5 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. Immer wieder gibt es Abmahnungen, etwa von linken Aktivisten. Ihre Hilfe ist deshalb besonders wertvoll! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen wichtigen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!


Meine neue Bankverbindung: Bankhaus Bauer, DE70 6003 0100 0012 5710 24, BIC: BHBADES1XXX (das alte Konto bei N26 wurde gekündigt).


Mein Paypal-Konto: Paypal.me/breitschuster.


Bitcoin: Empfängerschlüssel auf Anfrage.


Möglichkeiten für eine Patenschaft finden Sie hier.

 

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Karlo
6 Monate zuvor

Anscheinend laufen die kurse der bellicon „trampolin-akademie“ nicht so gut, obwohl nach §20 abrechenbar. Muß man sich nun mit „haltung“ bei potentiellen geldgebern einschleimen? Immer dasselbe: erst anfixen (mit etwas geld/spende/auftrag), dann genau drauf achten daß noch drittmittel gebraucht werden, um abhängig zu werden. Hat plagiatorin schavan bei unis auch initiert. Das rki ist übrigens auch auf drittmittel angewiesen. Erkenntnis: volkswirtschaft kaputtmachen lohnt sich (für uckermark-hexen) um einfluß zu gewinnen und macht zu erhalten. Man kann es auch als vorbote sehen: demnächst sind wahlen, da dürfen nur zugelassene journalisten die richtige meinung berichten, alle anderen werden mundtot gemacht. Jetzt laufen die vorbereitungen an…. da muß richtig gehandelt werden: – https://steadyhq.com/de/contact – auf mitgliedschaft kündigen klicken

Karlo
Antwort an  Karlo
6 Monate zuvor

Ich vergaß: zum bild oben re:publica 2011 & schwurbeln, die republica gmbh dazu versteckt die förderung der bpb. (Die bpb ist eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern mit Sitz in Bonn. Die bpb unterhält Medienzentren in Bonn und Berlin. Thomas Krüger ist Präsident der bpb)
Die re:publica pflegt zudem enge, teils langjährige Partnerschaften mit Institutionen, Ministerien, NGOS, Unternehmen und anderen Organisationen. Dazu gehören unter Unternehmen wie Daimler AG, IBM, Microsoft, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Google, Deutsche Bahn AG, Telefonica oder Mozilla, politische Stiftungen (Konrad-Adenauer-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung), Medien (ARD, ZDF, RBB, WDR) , NGOs (WWF, World Data Lab) sowie Regierungsorganisationen wie die GIZ oder verschiedene Bundesministerien.
Und jetzt kommt’s: probiert mal diesen link https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database#q/k=giz

nur mal so thema staatsgeld & wo noch so gelder hin & her wandern oder im kreise drehen, wie in einer waschmaschine.

Stephan
6 Monate zuvor

Unvergessen die Twitter Ergüsse des Tilo Jung über den „Rechten Staat DDR“.  Ein intellektueller Offenbarungseid und der Beweis das wir inzwischen eine junge Generation in den (teil-) Institutionellen Redaktionen haben, die zu einem Fanatismus und einer Dummheit herangezüchtet respektive Indoktriniert wurde, wie es z.B. auch in den beiden Diktaturen in Deutschland im 20.Jahrhundert üblich war. Solche Schreiberlinge, denen es nicht darum geht Bericht zu erstatten sondern Haltung zu zeigen und Verhalten einzufordern, sind ganz sicher keine Journalisten. Wohlwollend kann man sie als Werbefuzzis bezeichnen -de facto sind es Propagandisten. Der langen Rede kurzer Sinn: seien sie froh Herr Reitschuster wenn sie mit solchen nichts mehr verbindet. Meine Meinung.
Hier der Dummheitsbeweis:

Tina M.
Antwort an  Stephan
6 Monate zuvor

zu Tilo Jung ;  https://reitschuster.de//post/corona-denunziation-unter-journalisten/  Also einfach ein auf seiner Schleimspur skrupelloser,verschlagener,hinterhältiger.substanzloser Krawallmacher

Sesselwärmer
6 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Reitschuster,

Sie kündigen einen Abdruck Ihres Antwortbriefes an Steady im vortletzten Absatz (PS Sektion nicht mitgezählt) an, aber entweder hab ich hier Tomaten auf den Augen oder ich finde ihn schlicht nicht.

Weiterhin eine kurze lektorische Anmerkung:

Sektion „Nicht ein einziges Wort“, letzter Absatz, erster Satz ist Ihnen bei Steady vor Enttäuschung wohl das Y von der Tastatur gefallen 🙂

Liebe Grüße und bleiben Sie standhaft!

Sesselwärmer

Sesselwärmer
Antwort an  Sesselwärmer
6 Monate zuvor

Nachtrag: Eine ‚Begrünung‘ ist im selben Satz natürlich auch eine wunderbare Wortneuschöpfung kontextueller Natur. :,)

Sesselwärmer
Antwort an  vegoh
6 Monate zuvor

Die Links haben nur absolut rein gar nichts mit meinem Kommentar zu tun, nicht mal ansatzweise.

Interessant auch, dass man hier wohl Dislikes erntet für aufmerksam machen auf kleinere Textpatzer, die Herr Reitschuster wohl ganz offenbar dankbar annimmt, da benannte Fehler nun korrigiert sind.

Erika
Antwort an  vegoh
6 Monate zuvor

habe ich gemacht, danke für den Link.

Adriaan Jan Knepper
6 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Reitschuster,
meine Rente ist mickrig, aber ich unterstütze mit 5 Euro mtl. einige „Freie“ wie Sie und Niklas Lotz, Ken Jebsen, dafür meine Hausratversicherung nicht mehr.
Ihre wunderbare Arbeit, Ihr persönlicher Einsatz ist bewundernswert und tut meiner Seele sooo gut, gerade in dieser Zeit!
Danke dafür!
Ich habe soeben meinen Dauerauftrag auf 10 Euro mtl. geändert. Ist nicht viel, aber halt meine Grenze.
Hoffentlich haben wir noch sehr sehr lange dieses gute Gefühl – durch Sie.
Adriaan Jan Knepper

Kati
Antwort an  Adriaan Jan Knepper
6 Monate zuvor

Jeder wie er kann! Viele „Kleinbeträge ergeben auch ein hübsches Sümmchen. 🙂

GERONIMO
Antwort an  Adriaan Jan Knepper
6 Monate zuvor

Herr Knepper, Bravo und großen Respekt. Eine Unterstützung mit Herz!

Ben
6 Monate zuvor

Ein echter Journalist muss unbequem sein, Finger in Wunden legen und auch noch nachboren, das ist für mich echter investigativer, guter Journalismus!
Was ich befürchte, übrigens schon seit die Zugriffs-Zahlen bei Ihnen so explodieren, das weitere Zensur folgen könnten, seien Sie auf der Hut, lieber Herr Reitschuster!
Hoffentlich wird Ihnen nicht der Zugang zur BPK entzogen… wenn das möglich ist!
Wir brauchen Sie dringend!

LG Ben

Ana D.
Antwort an  Ben
6 Monate zuvor

Ich sage es nochmals, auch wenn mir viele nicht glauben wollen: das Internet wird irgendwann abgeschaltet (vielleicht auch nur teilweise), weil sich der Widerstand hauptsächlich über das Internet formiert. US-amerikanische Militärplanspiele sehen das so oder so schon vor. Eine „Hellsichtige“ hat das vor kurzem auch vorhergesagt. Nicht, dass ich auf Letzere so viel geben würde, aber wenn sogar die Wahrsager schon in die selbe Kerbe hauen ….

Heidi
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

In China klappt das „teilweise“ ja bereits hervorragend. Ich bin mir sicher, dass man sich da schon Expertisen eingeholt hat.

Gonzo
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor
@Heidi: Die chin. Fa. MegVii bietet mittlerweile ihre Gesichtserkennungssoftware zu Schleuderpreisen an, Merkel hat sicher schon Infomaterial angefordert.
Wyatt
Antwort an  Gonzo
6 Monate zuvor

beim Test der Gesichtserkennung von Im Erika ist die Camera in Rauch aufgegangen 🙂

Johannes
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

@Ana D.

Beim Hellseher läuter die Türklingel. Hellseher: „Wer ist draußen?“ Stimme vor der Tür: „Oje“.

Konrad Kugler
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Johannes, nix verstanden?

Der Papst kann sich bei seiner Meinung wegen Klimawandel nicht auf die Unfehlbarkeit berufen.

 

NordPole
6 Monate zuvor

Hah, da fällt mir doch glatt ein lieber Herr Reitschuster, dass ich im Januar noch nicht die zugesagten 17,50 € an Sie überwiesen habe, was ich unverzüglich nachholen werde 🙂
Ich hoffe Sie verstehen es als Anlass genau so weiter zu machen! Hätte ich gewusst, dass „Steady“ mit Pseudojournalisten wie die des CORRECTIV arbeiten, hätte ich vermutlich selbst zuvor gekündigt.

Indigoartshop
Antwort an  NordPole
6 Monate zuvor

Was ist der Mehrwert diesr Klitsche? Man kanalisiert einen Teil des Incone über diesen Weg – und? Wo ist der Benefit? Ich sehe nichts was reitschuster.de nicht aus eigener Kraft schaffen kann. Reitschuster.de ist bereits als „Marke“ bestens positioniert, wächst überschnittlich gut und hat einen zuverlässigen Unterstützerkreis. Ich für meinen Teil habe einen Dauerauftrag eingerichtet, den ich letztens in der Höhe verdoppelt. Dafür keinen Dank. Es ist es mir wert!

Waltraud
6 Monate zuvor

Seien Sie milde mit sich. Steady braucht kein Mensch. Wir, also ich, halte/n Ihnen weiter standhaft die Treue. Versteht sich doch von selbst. Weiterhin nur das Allerbeste Ihnen, Herr Reitschuster.
Nächtliche Grüsse

Miriam
6 Monate zuvor

Offenbar hatte ich recht mit meiner Vermutung, dass viele dieses start up Unternehmen nicht kennen. Dessen Anzahl von Follower bei twitter beträgt sage und schreibe 1.625, Sie hingegen haben 58.045.

 

Max Media
Antwort an  Miriam
6 Monate zuvor

Da wette ich doch glatt, dass unter den 1.625 folgende Genossen sind:

Restle

Gensing

Kleber

Maas

Schwan

Kahan

my name
6 Monate zuvor

Auch diese neue Flut von hippen Zeitschriften offenbart exakt die vom Liz-Mohn-Verein verordnete Schonfärberei, die Krisen nicht als Krisen darstellen soll, sondern durch „Impulspapiere“ wunderbare Möglichkeiten herbeifantasieren*** – indem oberflächliche Allgemeinplätze mit einer Portion geläufiger Anglizismen verquirlt werden. Und das genaue wie lernen bei Bertelsmann die hoffnungsvollen Lehrlinge, welche schon als Kleinkinder niedliche Geschichtchen erzählen konnten, dass deren arme Mama daraufhin immer ganz warm ums Herz wurde. ***https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/creating-corporate-cultures/projektnachrichten/warum-kassandras-noch-heute-so-wenig-gehoer-finden. Der peinliche Fingerzeig auf aktuelle Missstände, die immer weniger zu lösen sind, stören diese Märchenerzähler empfindlich in der Durchsetzung ihrer Agenda. PS: Vielleicht helfen gerade die Privatinvestionen in Steady auch irgendwie beim Thema Steuererleichterungen.

R.Tholen
6 Monate zuvor

Das ist zwar logisch und erwartbar, aber dennoch kaum zu fassen. Bleiben Sie mutig und ja, es ist gut so für Sie.

Chrissie
6 Monate zuvor

Ich könnte wetten dass das direkt von der Regierung kommt, so wie ja  lockdown-Kritikern sogar Bankkonten gekündigt wurden.

D.F.
Antwort an  Chrissie
6 Monate zuvor

Würde einem nicht wundern , sieht man auch an der Mimik der
Regierungssprecher der
Bundespressekonferenz,
wenn Herrn Reitschusters Fahrrad vorfährt.Herr Reitschuster, die
Dezemberzahlen ihrer Leser zeigen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind und wir lassen Sie nicht hängen. Auf Deppen wie diesen Linientrottel sind Sie nicht angewiesen.Es kommt die Zeit , da werden ganz viele sehr einsam da stehen , Sie gehören nicht dazu, Herr Reitschuster.

Thomas Dauter
Antwort an  Chrissie
6 Monate zuvor

Und ich könnte wetten, das kommt von dem Hosenanzug höchstselbst. Elena Ceausescu lässt grüßen.

Regenbogenfamilie
6 Monate zuvor

Also die Bankverbindung funktioniert noch, hoffentlich bleibt es so…wir testen gerne regelmäßig weiter. Viele Grüße aus Irland!

Ilanit
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Lieber Boris,
nachstend aufgeführte Banken schlosse oder verweigerten der Wochenzeitung „Demokratischer Widerstand“ aus regierungspolitischen Gründen die Konten:
Berliner Sparkasse, GLS Bank und N 26 (s. Ausgabe von Donnerstag, 24.12.2020). Letztere gaben Sie als Bankverbindung an. Denken Sie vielleicht besser an einen Wechsel.

Ana D.
Antwort an  Ilanit
6 Monate zuvor

Bei der Berliner Sparkasse bin ich auch. Dann werde ich denen mal einen Brief schreiben und nachhaken. Unter Umständen dann auch mein Konto kündigen. Gegen-Boykott !!

Silke Bäuerle
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

LOL dein Boykott interessiert diese Bank nicht. Übrigens sind es nicht nur die drei oben aufgeführten Banken, die sich „Politisch Korrekt“ verhalten und Menschen das Konto kündigen, die nicht ekstatisch linksgrün hüpfen. Martin Sellner verlor schon Konten bei über 20 Banken in Österreich und im Ausland. Den Querdenkern wurden auch die Konten gekündigt, Bodo Schiffmann sogar die Praxisräume.

Naschkönigin
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

So verfährt man ja noch nicht mal mit Terroristen-UNFASSBAR-Ein Twitteruser twitterte heute morgen an mich, man solle sogenannte Leugnern medizinische Versorgung verweigern mit 500€ Geldbuße bestrafen und/oder ins Gefängnis stecken

Silke Bäuerle
Antwort an  Naschkönigin
6 Monate zuvor

Frage den Twitterer doch zurück, ob man mit Skifahrern auch so verfahren sollte wissen sie doch, dass Skifahren gefährlich ist und man sich dabei verletzten kann. Was ist eigentlich mit Motorradfahrern, die nur mit einem Helm geschützt in wahnsinnigem Tempo über die Autobahn brettern? Autofahrer sitzen in einer Stahlkarosse mit Knautschzone und Airbags, trotzdem besteht Gurtpflicht und sie werden bestraft wenn sie ihn nicht anlegen. Müssten Motorradunfälle nicht auch vom Versicherungsschutz der Krankenkassen ausgenommen werden so von wegen: wer sich absichtlich in Gefahr begibt soll die Kosten des entstehenden Schadens selber zahlen? Sollte man eigentlich Autofahrer auch ins Gefängnis stecken bzw. mit Bußgeld belegen weil sie aus rein egoistischen Gründen das Leben anderer gefährden?

Silberstreif
Antwort an  Naschkönigin
6 Monate zuvor

Liebe Naschkönigin: Ergänzend zu dem Selbstversicherungsargument aus dem Kommentar zu Ski- und Motorradfahrern:

Ich kenne den statistisch validen Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Rauchen leugnende Mitmenschen (2 davon aus meiner Familie sind bereits genau daran gestorben).

Die sollten im Umkehrschluss solcher Argumente m. E. die (enormen!) Behandlungskosten ebenso selbst tragen und obendrauf ein Bußgeld für das Gefährden anderer durch Passivrauchen zahlen.

Gonzo
Antwort an  Silberstreif
6 Monate zuvor

@Silberstreif: Reden Sie so auch über Menschen, die gerne mal ein Bier trinken? Ich denke, dass auch Dummschwätzer wie Sie ein Bussgeld zahlen sollten, aufgrund verbaler Unzulänglichkeiten!

Silke Bäuerle
Antwort an  Gonzo
6 Monate zuvor

Streng genommen ja, weil aus dem „mal ein Bier“ schon viele Alkoholiker wurden und dann hohe Kosten für Entzug und Langzeittherapie entstehen, von den Autounfällen und daraus folgenden Körperverletzungen/Todesfällen die sie unter Alkohol verursachen ganz zu schweigen. Aus diesen Gründen sollte Alkoholwerbung strikt verboten werden und Hersteller eine Sonderabgabe zahlen müssen. Aber hey, was red ich, Alkohol ist in Deutschland eine heilige Kuh genauso wie das Autofahren. Da drückt man alle Augen zu und ignoriert die Gefährlichkeit.

Gonzo
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

@Silke Bäuerle: Genau DAS habe ich gemeint.

Sibylle
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

Du sagst es, liebe Silke, ich arbeite in einer psychiatrischen Klinik, die auch eine Suchtabteilung hat. Bei den vielen Befunden, die ich schon geschrieben habe, stachen besonders die Kosten für die Entwöhnungsbehandlungen ins Auge. Das sind dann teilweise nicht nur 5 oder 10, nein über 100 Entzüge werden da teilweise von den Krankenkassen bezahlt, ähnlich bei den Drogensüchtigen. Die kriegen regelrecht den Arsch gepudert und alles Mögliche bezahlt, Ticket für den ÖPNV, Therapiehund, Substitution (Methadon), Miete, Lebensmittel, alles wird gezahlt und viele von denen haben im Leben noch nie einen Finger krumm gemacht, beschweren sich aber, wenn „ihr“ Geld vom Amt mal etwas später überwiesen wird.

 

Erika
Antwort an  Silberstreif
6 Monate zuvor

Wo fangen wir dann an und wo hört es auf? Wer zu dick ist, ist selbst schuld. Wer raucht ist selbst Schuld, wer kein Sport treibt ist selbst Schuld, wer zuviel Sport treibt ist selbst Schuld, Magersüchtige sind selbst Schuld, sie könnten ja essen. Wer sich Krankheiten durch unnütze Reisen einfängt ist selbst Schuld, sie alle werden nicht behandelt und obendrein noch bestraft oder wie? Dann würden die Krankenkassen bald reich. Sie würden nur noch Beiträge kassieren und bräuchten nichts mehr zu zahlen.

Miriam
6 Monate zuvor

Von „Steady“ habe ich noch nie etwas gelesen oder gehört. Für mich absolut unbekannt und ich denke, dass es vielen genauso geht, inklusive Ihren Lesern. Nachdem was Sie jetzt geschrieben haben, erinnert mich dieses vermeintlich tolerante, offene und für Vielfalt einsetzende Unternehmen an „Die neuen deutschen Medienmacher*innen“. Auch sie erhalten Steuergelder und sind nur dann tolerant, offen und für Vielfalt, solange die Ansichten ins eigene ideologische Weltbild passen. Früher oder später zeigen solche Leute ihr wahres Gesicht.

 

Dietmar von Heinrichtimmerschneit
6 Monate zuvor

Dauerauftrag ist doch für ALLE super. Auch als Patreon-Spender kann man so die ansonsten anfallenden Gebühren dem Herrn Reitschuster zukommen lassen 😉 Herr Reitschuster, das gibt 1,60€ extra pro Monat!

Dietmar von Heinrichtimmerschneit
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Patreon ist gerade gekündigt und der Dauerauftrag ab Februar ist eingerichtet. Irgendwie scheinen die Arschgeigen die Reichweite des Netzes selbst 2021 nicht verinnerlicht zu haben… Wie immer ein herzliches DANKE 🙂

Gunter Dringenberg
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Gerade Extra Überweisung per Online Banking an Reitschuster.de getätigt: 50 Euro.

GERONIMO
Antwort an  Gunter Dringenberg
6 Monate zuvor

Ich hab‘ auch gleich eine unbändige Lust bekommen, eine Überweisung an Boris Reitschuster zu veranlassen.

Gunter Dringenberg
Antwort an  GERONIMO
6 Monate zuvor

Hey, Geronimo, die Lust wird noch viel größer sein, wenn du online auf „Zahlen“ klickst und du weisst, deine Spende ist in guten Händen. Machet einfach so wie ich heute….

GERONIMO
Antwort an  Gunter Dringenberg
6 Monate zuvor

Lieber Gunter, danke für Deine Anwort. Ich bin altmodisch und habe kein online-Konto. Das langsame Ausfüllen eines Überweisungsformulars an Boris Reitschuster ist in diesem Fall besonders vergnüglich. Es wird nicht gelingen, reitschuster.de die Luft abzudrehen. Geronimo grüßt Dich.

Gunter Dringenberg
Antwort an  GERONIMO
6 Monate zuvor

hähähhäää… Überweisungsformular? Gibt`s das überhaupt noch? Hauptsache du hast Spaß beim Ausfüllen… Die Radikalen werden es nie wagen, Reitschuster „die Luft abzudrehen“… Gruezi aus einer Demokratie.

Johannes
Antwort an  Gunter Dringenberg
6 Monate zuvor

@Gunter Dringenberg

„Die Radikalen werden es nie wagen, Reitschuster „die Luft abzudrehen“…“

Darauf würde ich keine 5 Cent wetten. Die Radikalen haben selbst dem President of the United States den Account gesperrt. Vor ein paar Jahren hätte ich gesagt, das gibts nicht. Heute sag ich, wenn die wollen, drehen die dem Herrn Reitschuster morgen den Strom ab. Machen Sie sich keine Illusionen.

Kai
Antwort an  GERONIMO
6 Monate zuvor

ich auch

Manfred Thöne
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Selten habe ich so viel Spaß beim Lesen der Kommentare gehabt! Eins ist auch klar: Actio=Reactio! Freunde, diese Typen kriegen von uns den ARSCH voll!!!

Josef Fischer
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Herr Reitschuster, ich habe heute Ihre eMail erhalten, betreffend meiner Patenschaft über Steady und war tief schockiert. In was für einem Land leben wir eigentlich? Ja, die Zügel werden mit brachialer Gewalt angezogen. Ich kann im Moment nicht in Worte fassen, was mir alles durch den Kopf geht. Ich werde meine Patenschaft noch heute kündigen und einen Dauerauftrag einrichten. Die Idee, dies über Kreditkarte zu händeln, finde ich sehr gut. Das würde ich dann bei Gelegenheit umstellen. Kopf hoch, wir lassen sie nicht im Regen stehen, dafür geben sie uns einfach viel zu viel.

Sabine
Antwort an  Boris Reitschuster
5 Monate zuvor

Ich werde auch einen DA a 2,00 EUR einrichten, mehr geht leider nicht. Das aber sehr, sehr gerne.

Ihre Arbeit bedarf dringend Unterstützung.

Silke Bäuerle
Antwort an  Dietmar von Heinrichtimmerschneit
6 Monate zuvor

Ich möchte eine Vorwarnung abgeben: da Herr Reitschuster langsam zu einer Persona non grata wird und schon die ersten Sanktionen zu spüren bekommt wird er vermutlich das gleiche passieren wie bei seinen Paria Kollegen Sellner, Schiffmann, Haintz & Co.: Spendenüberweisungen werden von Banken nicht ausgeführt und den Gönnern das Konto gekündigt. Daher wäre es gut wenn es eine sichere Alternative gäbe.

Marion
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

ja, das war auch mein Gedanke. Herr Reitschuster, das kommt nicht überraschend, jeder der nicht Mainstream schwimmt wird mundtot gemacht. Kontokündigung kommt als nächstes. Stellen Sie Kontomäßig noch Altrernativen auf, Sie werden sie brauchen. Und machen Sie weiter, wir brauchen Sie!

Lupus
Antwort an  Marion
6 Monate zuvor

Es bietet sich auch noch Geldüberweisungen, in gelesenen Büchern z. B. versteckt, als Buchsendung zu verschicken.  Bis zu 1000, – wäre es das Risiko doch wert. Wenn nötig dann eben mehrmals.

AW
Antwort an  Marion
6 Monate zuvor

PayPal.com

Silke Bäuerle
Antwort an  AW
6 Monate zuvor

Paypal löscht auch Konten von „phösen Rächten“: Sellner, Identitäre, Molyneux, etc.

Ana D.
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor
Gonzo
Antwort an  AW
6 Monate zuvor

@AW: Machen Sie sich erst mal schlau über diesen Drecksladen PayPal, bevor Sie hier für die Werbung machen!

Indigoartshop
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

Gibt es. Absolut easy und problemlos : ING. Ich habe darüber mehrere DA laufen u. a. für die Identitären (ja ich weiß, ganz schlimme Finger sind das, mein Respekt)

Silke Bäuerle
Antwort an  Indigoartshop
6 Monate zuvor

Die Ing hat Markus Haintz das Konto gekündigt.

Silke Bäuerle
Antwort an  Indigoartshop
6 Monate zuvor

P.S.: gerade die ING war es, die eine Spende an Sellner zurücküberwiesen hat.

indigoartshop
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

Interessant. Danke für den Hinweis. Drei Kreuze, ich kann die Bank sofort kündigen. Doch bisher nicht nötig

 

Konrad Kugler
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

Konto in Ungarn?

Silke Bäuerle
Antwort an  Konrad Kugler
6 Monate zuvor

Sellner hatte ein Konto in Ungarn eröffnet, das ihm kurze Zeit später auch gekündigt wurde

John
6 Monate zuvor

Sollen die Ar…..er doch pleite gehen. Ist schon bemerkenswert, jeder dahergelaufene Dorftrottel glaubt heute einem Vorschriften machen zu können, selbst popelige Verkäufer mutieren heutzutage schon zu möchtegern Erziehungsberechtigten. Ich handhabe das konsequent so, dass solche Penner keinen einzigen Cent mehr von mir sehen! Aber wenn man natürlich an der Beute des Staates beteiligt wird, Ähnliches kennen wir ja  zum Beispiel von den Öffentlich Lächerlichen, die könnten auch den ganzen Tag ein Testbild senden, müssten sie nicht ihrem Propaganda äh ich meine Bildungsauftrag nachkommen. Ihre Knete haben sie ja schon vorher aus der schuftenden Bevölkerung erpresst, also wozu anstrengen. Aber das läuft ja erst seit Jahrzehnten und wird deshalb als völlig normal empfunden.

Kati
Antwort an  John
6 Monate zuvor

Die gehen aber nicht pleite, weil die von unseren Steuergeldern gut leben können. Bis heute kannte ich diesen Verein gar nicht.

Pfui Teufel – Orwell lässt grüßen. Das Ministerium für Wahrheit haben wir schon. 🙁

Bella Vo.
Antwort an  John
6 Monate zuvor

Konsequenterweise dürften diese, wie Sie schreiben „Penner“ mainstreammäßig auch sich „gegen“ „Corona“ „impfen“ lassen. Mal sehen, wie oder ob die das überhaupt schadlos überleben. Dann ist der Schwurbler von den Prenzlauer Berg Nachrichten und von Steady sowieso am Ende seines Schwurbler-Lateins.

Ana D.
6 Monate zuvor

Solange die Steuergelder für ihre „Arbeit“ bekommen, haben die sich auch VERDAMMT NOCH MAL!! an das Grundgesetz zu halten und Meinungsfreheit wenn schon nicht zu fördern, dann aber wenigstens zu tolerieren. Alles was „rechts“ ist oder der Regierungspropaganda widerspricht zu sabotieren, das kann der Herr Schwörbel in seiner Freizeit und von eigenem Geld machen, aber nicht wenn er von der IBB gefördert wird. Sonst muss die IBB ihre Förderung einstellen. Wir sollten der IBB alle mal Feuer unter dem A.. machen, sind schließlich UNSERE Steuergelder, und ich lass mir das nicht bieten, dass sie es illegal zur Parteienunterstützung verwenden.

Jasmin Gerigk
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

Wenn die sich an das Grundgesetz und Meinungsfreiheit halten würden, dann bekämen sie keine Steuergelder. Eine Regierung, die sich selbst kaum an Gesetze hält, bzw. sie bis an die Grenzen der Perversion verdreht, braucht genau solche Mietmäuler wie Steady und Co.

Peter Baugstat
Antwort an  Jasmin Gerigk
6 Monate zuvor

Das haben Sie auf den Punkt gebracht!

Reinhard
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

Nun zitiere ich Simon Wisenthal, ein Jude, KZ-Häftling und Nazijäger: „Wer zu weit links geht, kommt rechts heraus.“ — Wenn man dann zB eine Definiktion vom Faschismus liest, kann man ihm nur recht geben: „a governmental system led by a dictator having complete power, forcibly suppressing opposition and criticism, regimenting all industry, commerce, etc., and emphasizing an aggressive nationalism (ersetzt durch aggressiven Globalismus – der ja mit ein Ziel der Plandemie ist) and often racism (heute zB BLM).“

Facherfahrener
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

Anna D   –    das Grundgesetz muss auch verteidigt werden.   Art.20 Abs.4    aber dazu sind die   Deutschen zu feige.   Und so lange das so ist haben diese  …………….  einen Freifahrtschein.

Silke Bäuerle
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

OHA, bei dem Kommentar klingeln bei mir alle Alarmglocken!!! Wenn der facherfahrene Staatspropagandatroll uns zu Widerstand nach §20 GG aufruft und uns „feige“ nennt, wenn wir es nicht tun, sehe ich darin eine Aufstachelung a la „Agent Provocateur“. #Reichstagssturm #Capitolsturm

Johannes
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

„……und ich lass mir das nicht bieten, dass sie es illegal zur Parteienunterstützung verwenden. “

Und was werden Sie jetzt als nächstes machen? Die Faust ballen? Aufs Dach klettern und laut schreien? Selbstverständlich lassen Sie es sich gefallen. Genau so wie 83 Millionen andere Deutsche es sich auch gefallen lassen. Das wissen die, sonst würden die das nicht tun.

temon
6 Monate zuvor

Schwörbel Schwurbel(ei) Schwurbler(ei)

Leon
Antwort an  temon
6 Monate zuvor

Scheinbar die inoffizielle Grundregel von Steady: Schwurbeln verboten, Schwörbeln erwünscht.
(Ja, solche Wortspiele sind plump, aber unausweichlich.)

Jürgen Fischer
Antwort an  Leon
6 Monate zuvor

Was will man denn auch anderes denken bei sowas? 🙂

Quer gedacht
Antwort an  temon
6 Monate zuvor

War auch mein erster Gedanke 🙂

Quer gedacht
Antwort an  temon
6 Monate zuvor

Diese ganzen „Über-Plattformen“ wie Patreon, Lieferando etc. sehe ich sehr kritisch. Eben genau aus diesem Grund. Direkt, von Mensch zu Mensch, ist so alt wie die Menschheit selbst und hat ganz offensichtlich mehr Vorteile.

Jürgen Fischer
Antwort an  Quer gedacht
6 Monate zuvor

Mehr Vorteile für den normalen Menschen (auch kleiner Bürger genannt). Aber das bringt den „Über-Plattform-Menschen“ (was hätte Nietzsche zu sowas gesagt?) kein Geld ein. Und man kassiert prächtig mit solchen Geschäftsmodellen. Allerdings, wie wir gerade sehen, wird das System irgendwann überstrapaziert, und bis es soweit ist, dauert es nicht mehr lang. Glaube ich. Aber das glaube ich schon seit 1988, und liege somit seit 32 Jahren falsch.

Wolf Köbele
Antwort an  Jürgen Fischer
6 Monate zuvor

Man kann auch über fünfzig Jahre falsch liegen und doch irgendwie richtig. Mit einem Falschliegen aber liege ich allerdings auch nicht „irgendwie“ richtig: Die Auffassung, daß es  nicht mehr schlimmer kommen könne, hat in den letzten fünfzehn Jahren noch jeden Tag die Korrektur erleben müssen.

Steve Row
6 Monate zuvor

Ich bin im Februar 2020 in ein Paralleluniversum geraten, in dem alles so aussieht, wie ich es kenne – aber nichts mehr so ist, wie ich es kannte.

Journalismus, der nur die Regierungslinie bedient, ist Propaganda. Es ist die Aufgabe der Medien, Kritik zu üben und Fragen zu stellen.

Ich teile in manchen Dingen nicht Ihre Sicht der Dinge, Herr Reitschuster, ich habe bei einigen Themen andere Meinungen als Sie. Aber ausnahmslos alles, was ich von Ihnen jemals gelesen habe, bewegt sich eindeutig im demokratischen Spektrum und überschreitet zu keinem Zeitpunkt irgendeine „Grenze“ . Wobei – die Grenzen manches vorgegebenen Framings vielleicht. Aber .. das ist bizarr. Dass eine beendete Zusammenarbeit mit diesem Startup allerdings geeignet ist, einen Journalisten „mundtot“ zu machen, bezweifle ich grundsätzlich. Wie auch immer. Es wird wahrlich täglich merkelwürdiger in diesem Land. Überschreitet das auch eine Grenze?

fragolin
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Allein die Tatsache, dass hier jemand von Grenzen der Meinungfreiheit schwörbelt, ist entlarvend, denn Meinungs- ebenso wie Pressefreiheit haben uneingeschränkt zu sein in einer Demokratie. Putzigerweise sind es die gleichen Gestalten, die immer die AfD verhöhnen, weil diese beklagen dass man nicht alles sagen darf, man lebe immerhin in einer Demokratie und habe Meinungsfreiheit, die jetzt aber das Überschreiten derer Grenzen bejammern. Ja was denn nun, haben wir jetzt Meinunsgfreiheit oder hat diese jetzt Grenzen? Ein bisschen schwanger geht nicht.

Wolfgang Letz
Antwort an  fragolin
6 Monate zuvor

Natürlich haben wir eine Meinungsfreiheit, aber in den Grenzen von 1933……

Johannes
Antwort an  Wolfgang Letz
6 Monate zuvor

„There is freedom of speech, but I cannot guarantee freedom after speech“

Idi Amin

Peter Meyer
Antwort an  fragolin
6 Monate zuvor

Das ist wie die Verlautbarungen unserer „Regierung“:

  • „Das weißrussische Volk wehrt sich gegen den Wahlbetrug des Diktatoren Lukaschenko und stürmt das Parlament. Die Demokratie setzt sich durch.“
  • „Versuchter Putsch in den USA. Der wirre, von Wahlbetrug faselnde Trump stachelte seine gewaltbereiten Anhänger zum Sturm auf Capitol und Demokratie auf. Die USA schrammten haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Wir fordern jetzt die Anwendung des 25. Amendments und die umgehende Hinrichtung Trumps samt seiner Anhänger, um die Demokratie zu schützen.“

 

Man muß sich im Prinzip jeden Tag aufs Neue klarmachen, daß wir nicht mal mehr geltendes Staatsrecht haben, sondern in einer Staats- und Demokratiesimulation leben. Anders sind auch die Dinge, die Herrn Reitschuster widerfahren, nicht mehr zu erklären…

Steve Row
Antwort an  Peter Meyer
6 Monate zuvor

Apropos Staats- und Demokratiesimulation. Nick Bostrom hat ja vor einiger Zeit – grob vereinfacht – eine These aufgestellt bzw ein Denkmodell entwickelt, wonach wir gewissermaßen künstliche Intelligenzen in einer Computersimulation seien. Der Wikipedia-Artikel zu dieser Hypothese ist eher mittelprächtig, der englische Beitrag etwas besser. Ein ganz brauchbarer Artikel erschien dazu in der NZZ,

Es gibt aber jede Menge Artikel und Beiträge zu Bostroms These, bei Interesse kann man sehr tief in die Thematik eintauchen, freilich ohne jemals handfeste Beweise dafür zu finden, aber manchmal geschehen Dinge, die wirklich so wirken, als hätte einfach jemand in der Simulation einen Parameter verändert, um zu schauen, wie die schlauen „Menschen“ mit der veränderten Herausforderung umgehen.

Otto Fischer
Antwort an  fragolin
6 Monate zuvor

Man kann über Meinungsfreiheit diskutieren oder man hat sie. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. In diesem Staat hat nur der Recht, der links von der AfD steht. Das Problem bei sozialistischen Verbrecherregimen ist die Diskrepanz zwischen Wahrheit und Propaganda. Wer glaubt denen noch? Liebe Grüße an die Aktuelle Kamera

Rapunzel
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Jetzt sind wir schon dort angelangt wo man Journalisten mundtot machen möchte. Presse- und Meinungsfreiheit muss ja ein ungeheuriger Störfaktor sein. Hier sieht man welche Kraft die 4. Gewalt hat – oder hätte? Befreite Medien? Ihre reitschuster.de Seite ist so von Bedeutung und diese Lösung von steady wird ihr nichts anhaben. Sie sind ein Mensch und Journalist mit Herzblut und deshalb ist es verständlich und nachvollziehbar dass Ihnen diese Nachricht an die Nieren geht. Bin mir aber sicher all Ihren Lesern geht es ebenso. Viel Kraft weiterhin, halten Sie die Ohren steif – und Ihre Fackel auch.

fragolin
Antwort an  Rapunzel
6 Monate zuvor

Werte Rapunzel, der grundlegende Irrtum ist der, dass man glaubt, die Medien wären ein Sprachrohr des Demos, also des Volkes. Doch schauen wir einmal in die Geschichte, dann sehen wir eine geradlinige Evolution vom mittelalterlichen Herold über die Göbbelsche Propaganda bis heute: Massenmedien waren und sind immer die Sprachrohrer derer, die sie finanzieren, also der Herrscher und Mächtigen. Kleine Blogs und Ein-Mann-Investigativ-Portale stören da nur die Kreise, das sind die Nachfahren der renitent den Herold unterbrechenden Aufmüpfigen. Genau jene aber, die sich selbstverliebt als „Korrektiv“ und „Vierte Gewalt“ darstellen, sind in Wirklichkeit nur Mietmäuler. Die Kunden der Medien sind nicht die Konsumenten, sondern deren Finanzierer, also Großinserenten und Förderstellen, wobei die Grenzen zwischen diesen oft verschwimmen. Die Konsumenten der Medien sind das Produkt der Investition, nicht die Kunden. Gehört für mich zur wichtigsten Erkenntnis zum Thema Medienkompetenz.

Kati
Antwort an  fragolin
6 Monate zuvor

@fragolin
Dieser Zusammenhang ist korrekt.

Deutlich wird das z.B am Fernsehsender RTL, welcher Bertelsmann gehört, welcher einer reichen, alten Dame gehört.
Diese alte Dame ist, soweit ich weiß, durch Heirat in diese Position gekommen. Sie ist Best Friends mit Angela Merkel.
Dass was die alte Dame will, ist die erlaubte Meinung, die die Journalisten dort zu vertreten haben.  Nicht etwa die normalen Bürger, die man als Zuschauer gewinnen will.
Die reiche Dame braucht sowie nicht mehr Geld, also setzt sie ihre Privatmeinung durch!

Sibylle
Antwort an  fragolin
6 Monate zuvor

Zum Thema kann ich das Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte empfehlen.

KlausB
Antwort an  Rapunzel
6 Monate zuvor

Genauso hat man es mit den „Klimaleugnern“ und den „Coronaleugnern“ gemacht. In der Klimawissenschaft (sofern das überhaupt eine ist) werden Studien, die nicht dem Mainstream abbilden einfach von den Verlagen nicht mehr angenommen. Nur manchmal passiert es doch. Beispiel: Studie zu alternativen Erden. Etwas größer als die Erde und 5 Grad  wärmer wäre ideal.Bei Covid 19 dito.

Kati
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Na, finanziell ist das natürlich schon ein Problem, dieses ganze Sperren von YouTube-Streams, Kündigung von Bankkonten (betrifft ganz viele, u.a. Markus Haintz), berufliche Disziplinarverfahren, Beendigung von Kanzleien, und das ganze öffentliche Diskreditieren wie bei Stefan Homburg, Wolfgang Wodarg, Klaus Püschel, Hendrik Streeck

China vor der Haustür.
1 Meinung und sonst nix.

StefanH
6 Monate zuvor

Ach, Herr Reitschuster, ich möchte Ihnen zurufen „Bleiben Sie standhaft“, aber ich weiß nicht, wie lange das noch gut geht. Als Treppenwitz der Geschichte etablieren sich gerade Plattformen wie Telegram aus Russland (?) als Hort der Freiheit, während Google, einst mit „don’t be evil“ als Firmenmotto ein absoluter Verfechter der Meinungsfreiheit, inzwischen das krasse Gegenteil darstellt. Wenn es denn sein muss kaufen wir ein Sofa und hätten dann ein Plätzchen auf selbigem für Sie frei!

Ana D.
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Ich guck mittlerweile afrikanische Fernsehsender (auf youtube), wenn ich mich informieren möchte. Europäische und nordamerikanische Massenmedien nur noch, wenn ich wissen möchte, was die Juntas als nächstes so planen.

Klaus Schwarz
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

Ich konsumiere die „Qualitätsmedien“ nur noch, um zu erfahren was NICHT stimmt.

So funktioniert Wahrheitsfindung nämlich zu 100%!

Ach ja… @Boris Reitschuster

Dauerauftrag hab ich schon vor ein Paar Tagen eingerichtet 😉

Ian C.
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

„Ich guck mittlerweile afrikanische Fernsehsender (auf youtube), wenn ich mich informieren möchte.“ — Welche empfehlen Sie? Mir fehlt da bislang der Überblick.

Kati
Antwort an  Ian C.
6 Monate zuvor

Ich finde den Tipp auch gut. – Es gibt da noch Multipolar-Magazin.de von Paul Schreyer. DemokratischerWiderstand.de von Anselm Lenz. Reitschuster.de natürlich. 🙂 Diverse YouTuber: Zorro Kenji Show z.B. sowie UNZÄHLIGE andere YouTuber!! Die sind meine tollste Entdeckung überhaupt! Anwälte für Aufklärung auf Telegram. Dr. Wolfgang Wodarg auf Instragram. Uns seit neuestem auch großer Fan von KENFM.de

Die Reihe ließe sich unendlich fortsetzen. Und fast JEDER davon ist mir wahrhaftiger, lustiger und informativer als die GEZ-Presse mit ihrer Regierungspropaganda. – Twitter gebührt noch eine besondere Erwähnung!

Gudrun Meyer
Antwort an  Kati
5 Monate zuvor

@Kati: Twitter leidet inzwischen auch unter Rückgratsschwund und vollen Hosen, wie z.B. die Vollsperrung von Donald Trump zeigt. Und einige gute Blogs haben Sie gar nicht erwähnt, z.B. die „Achse des Guten“, „Vera Lengsfeld“, „Liberale Warte“ und weitere.

Sabine Friedrich
Antwort an  Ana D.
6 Monate zuvor

Guter Tipp!Welche afrikanischen Sender empfehlen Sie?

GlG

Ana D.
Antwort an  Sabine Friedrich
6 Monate zuvor

@ Ian C @ Sabine Friedrich:   Ich habe insgesamt 57 youtube Kanäle abonniert, dazu etliche bei bitchute und dailymotion, plus 10 Newsletter – da bleibt kaum Zeit für was anderes.

Dies sind afrikanische Kanäle auf youtube: Channels Television, africanews, Plus TV Africa.

Wichtiger aber sind andere Kanäle mit Hintergrundinfos.

Auf deutsch: 2020news, Tim Kellner, TrauKeinemPromi, MMNewsTV, RT DE, ExoMagazinTV, AfD-Landtagsfraktion Bayern, pontius0pilawa, Epoch Times deutsch, Conspiracy Facts Reloaded 2. „Amazing Polly“ ist auf youtube jetzt gesperrt, aber auf bitchute kriegt man sie noch. Bei youtube findet man unter „Amazing Polly deutsch“ viele ihrer Videos übersetzt.

Kanäle auf englisch: corbettreport, StrangerThanFiction, reallygraceful, ConstitutionLost, S G L MATT ROGERS, StopTheCrime.net NEWS, 10 min, Lisa Haven, Lyn Leahz, Dr. Steven Greer, Be Inspired, A Call For An Uprising, Newsbud, Targeted Individual in NZ. Autumn, MrMBB333, Miles’s Bases Project, Dark Journalist.

Die Videos haben oft schon Untertitel, die man sich über das Menu „Einstellungen“ ins Deutsche übersetzen lassen kann. Ansonsten gibt es auch Webseiten, die das für einen machen. Z.B. https://www.veed.io/translate-video oder https://www.kapwing.com/resources/how-to-translate-youtube-videos-for-free/

Wichtig ist, sich das Interessanteste runterzuladen und abzuspeichern, denn die Videos werden schnell gelöscht. Und dann kann man sie anderen nicht mehr zeigen.

Achim
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Herr Reitschuster, auch ich kann Ihnen nur auf den Weg geben: Ein unvergleichlich großes Dankeschön für Ihren Mut, Ihre Offenheit, Standhaftigkeit in Ihrer Berichterstattung, Hartnäckigkeit auf Pressekonferenzen, etc.. Neben dem eingangs schon angebotenen Sofa wäre hier noch eine komplette IT-Infrastruktur zur Verfügung.

Bella Vo.
Antwort an  Achim
6 Monate zuvor

Prenzlauer Berg Nachrichten sind oft das Papier nicht wert, auf dem die gedruckt sind. Schwimmen im Mainstream und das Heulen und das Heucheln mit den Wölfen.

Da werden, meines Wissens, diejenigen, die die Beiträge bauen und deren Beiträge Veröffentlichung in den Prenzlauer Berg Nachrichten finden, auch nicht ordentlich bezahlt. Dies wäre mal eine Recherche wert. Und dann bitte ein feucht-fröhlicher Untergang des Blättles  namens Prenzlauer Berg Nachrichten. Denn das Nicht-Bezahlen der Reporter/innen ist letztendlich eine Praktizierung von „Schwarzarbeit“ und geht an der Steuer vorbei.

Herr Schwörbel sollte lieber nicht so weit seinen Mund aufreißen.

Tobi
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

@StefanH: Das russische VK als ursprünglicher Facebook-Klon ist mittlerweile sehr zu empfehlen. Ich habe meinen uralten Account wieder reaktiviert und werde mir dort zensurfrei die Community wieder aufbauen. Es gibt immer Alternativen wenn man nicht zu bequem ist.

Kati
Antwort an  Tobi
6 Monate zuvor

Danke. Den Tipp werde ich auch mal ausprobieren.

Silke Bäuerle
Antwort an  Tobi
6 Monate zuvor

Na dann möchte ich doch mal gleich diesen VK Kanal empfehlen! https://vk.com/club99315836

Naschkönigin
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Auf meinem Sofa ist auch noch Platz. Lieber Herr Reitschuster, Ich kann nur immer wieder Danke und hoffen, dass wir bald wieder einen Rechtsstaat haben. Die Wolken werden immer dunkler und erdrücken auf fast unerträglicher Weise-Sie sind ein Sonnenstrahl-DANKE.

Otto Fischer
Antwort an  StefanH
6 Monate zuvor

Das ist der Kampf gegen Rääächts, wer nicht auf Linie der Einheitsfront ist, ist Räääächts und Nazi. Die Seite eines unabhängigen Journalisten ist in der Merkels Diktatur, Lückenpresse und Ergebenheitsfunk eine Dorn in Auge. Man regelrecht den Stachel der deutschen Mainstream- und Verschleierungsmedien zu spüren. Weiter so Herr Reitschuster, auch werde etwas spenden um diesen Halunken das Handwerk zu legen. Wir haben nichts mehr zu verlieren außer, wir müssen für unsere Freiheit kämpfen . Man glaubt es kaum aber es gab mal Zeiten, da war die Infragestellung einer etablierten Meinung und die Ausübung bürgerlicher Grundrechte nicht verachtenswert. Lang ist es her aber wer in der Freiheit schläft, wacht in der Diktatur auf, wir haben zu lange geschlafen. Aufwachen!!

Sibylle
Antwort an  Otto Fischer
6 Monate zuvor

Ich finde die Regierungshaltung und die der Medien auch sowas von verlogen. Was hat man über die DDR hergezogen und geschimpft. Heute ist es noch viel schlimmer. Dafür sind die Bürger der DDR sicher nicht auf die Straße gegangen. Und nicht mal Honecker wäre auf die Idee gekommen, einen 15 km-Radius zu ziehen.

spam
6 Monate zuvor

Welche „Grenzen“ überschritten sind?

Das kann ich ihnen sagen: 2.8 Millionen Seiten-Besucher pro Monat!

Mit so etwas war zu rechnen…

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

„Freie Meinungsäußerung ist uns wichtig.“ Ja ne, is klar…. „Es gibt für uns aber Grenzen, die wir nun überschritten sehen“ Also erstens dachte  ich, dass wir doch keine Grenzen mehr haben und zweitens meint der Schwurbler, dass die Grenze, die zur Aufklärung und Wahrheit führt, überschritten wurde. damit hat der Bertelsmann- und Soros-Jünger selbstverständlich ein Problem!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

…ach du Scheiße, ich habe das Frettchen gerade gegoogelt, jetzt weiß ich auch, warum das Geschlecht“Divers“ eingeführt wurde, ein Mann ist das jedenfalls nicht… Wie sieht’s aus, sollen wir hier ein Spendenkonto einrichten und ihm vom Erlös ein Rückgrat kaufen? Grüße von einem richtigen Germanen 😉

Patrick S.
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Beleidigungen und Sarkasmus spalten nur unnötig weiter. Wladimir Wojnowitsch hat das so wohl auch nicht praktiziert…!?

Johannes
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Herr Reitschuster, es gibt eine ganz einfach Erklärung, warum Sarkasmus so oft nicht verstanden wird. Zum Verstehen von Sarkasmus braucht man Hirn.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Er meint mich, Herr Reitschuster… Die ausgesprochene, bittere Wahrheit über diese kriminelle Staatsbande verwechseln manche Mitmenschen leider mit Beleidigungen… 😉

Christian Fell
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Stimmt. Der Verblödungsgrad der meisten Deutschen ist erheblich.

Mir ist aufgefallen, daß auch die Begrifflichkeit bei „zum Schein“ und „scheinbar“ so ziemlich allen Durchschnitt-Deutschen unbekannt ist.

Ich bin nicht mehr der Jüngste und es wird mindestens zwei Generationen brauchen, um den Verblödungsgrad der Deutschen auf ein erträgliches Maß herunter zu bringen. Ich werde das also nicht mehr erleben.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Patrick S.
6 Monate zuvor

Eine kriminelle Politik und Regierung spaltet! Wenn selbst Ex-Verfassungsrichter (Rückgrat entwickelt sich bei Staatsdienern in der Regel und wenn überhaupt erst, wenn sie außer Dienst sind 😉  ) der Regierung manifestieren, dass sie permanent Recht bricht, was ist diese dann? Ein krimineller Haufen, der gegen das Grundgesetz und damit gegen das deutsche Volk handelt!

Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 : „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Merkel ist eine machtgeile Kommunistin und Zerstörerin dieses Landes und diese gehört solange bekämpft, bis sie aus dem Amt gejagt wird!

Frank Müller
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Eine Kommunistin die Milliardäre fördert und reicher macht?

Kommunisten halten es eher mit Thomas Joseph Dunning:“Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn 10% sicher, und man kann es überall anwenden; 20% , es wird lebhaft; 50%, positiv waghalsig; für 100% stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300% und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens.“

Kai
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

….ein Rückgrat … oder EIER!!!   😉

Kai
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

mich überzeugt man nicht sehr schnell, jemanden etwas zu spenden – habs aber jetzt getan!

weiter so, boris!!!

derKritiker
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Was soll der Quark mit „einem richtigen Germanen“ ??!?!?
Du bist, wie wir alle hier nur ein Trockennasenaffe. Eleganter ausgedrückt, ein homo sapiens sapiens mit der Tendenz auszusterben (wegen Selbstvernichtung).

Silke Bäuerle
Antwort an  derKritiker
6 Monate zuvor

Oh! OH!! OOOHHHH!!! Warum darf derKritiker das sagen? Darf der das??? Hätte sich jemand als „echter Türke“ gebrüstet wäre bei solch einer Erwiderung ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Man lese nur einmal die aufgebrachten Kommentare unter dem Artikel „Signal gegen Söder aus Nürnberg“, in dem der Gastautor Kahlert den Motivationstrainer Nana „Gute-Laune-Mohr“ genannt hat. Aber hey, was red ich! Linksgrüne Gutmenschen sind die verkörperte Bigotterie. Deutsche darf man nach Herzenslust beleidigen während man bei allen anderen hyperpeinlichst genau auf seine Ausdrucksweise achten muss um die Goldstücke nicht in ihren GEFÜÜÜÜHLEN zu verletzen. Ich könnte kotzen!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  derKritiker
6 Monate zuvor

Natürlich sind wir alle Trockennasenaffen, aber ich vergleiche mich nicht mit so einer Flitzpiepe wie dem Schwurbler. Ich bin ja nicht divers… Genau für solche Männchen wurde das dritte Geschlecht eingeführt.

caesar
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Rückgrat kann man nicht kaufen !

Mario
Antwort an  caesar
6 Monate zuvor

Aber man könnte Hilfsmittel kaufen, die stützend wirken!
https://images.app.goo.gl/CHqLrvujYeHTXrjy5
*scnr*

Ana D.
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Was ist die Mehrzahl von Rückgrat? Wahrscheinlich Rückgräten, das passt, weil die sind schön biegsam. Und von denen sollten im Moment doch mehr als genug rumliegen, weil vom Träger vorsorglich enfernt. Einfach mal nachgucken vor den Türen der großen Medienhäuser. Von daher brauchen wir für das Start-up-Männchen kein Spendenkonto für ein Rückgrat, er könnte sich jederzeit eins besorgen, wenn er denn nur wollte. Aber vielleicht hat er evolutionsbiologisch einfach seine Endstufe erreicht: die Medien-Qualle. Boris Johnson hat das zutreffend beschrieben als: „Great supine protoplasmic invertebrate jellies“    (https://www.youtube.com/watch?v=LI5oRTL-6rA)

Silva
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

Mit solch- oder ähnlichen Maßnahmen habe ich schon längst gerechnet. ‚Die‘ werden bei Bedarf noch schwerere Geschütze ausfahren. Es sei diesbezüglich an den Enthüllungs-Journalisten Ulfkotte erinnert.

fragolin
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

„Jeder darf frei seine Meinung äußern, solange es meine ist!“

Hat was stalineskes.

Anna Neumann
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

Ich sehe hier auch mehrmals die Woche rein. Zahlen würde ich für die Schwurbeleien nichts.

Silke Bäuerle
Antwort an  Anna Neumann
6 Monate zuvor

Einerseits stellt sich mir die Frage, warum du Herrn Reitschusters Artikel liest, wenn sie für dich nur „Schwurbeleien“ sind, andererseits kann ich mir die Frage selbst beantworten: du bist ein Staatspropagandatroll und musst es tun, so von wegen Arbeitsauftrag.

reiner
Antwort an  Silke Bäuerle
6 Monate zuvor

man,dass sind staatstrolle oder antifaidioten..nur nichtssagende blabla texte,immer schön auf rautenlinie.

Mario
Antwort an  Anna Neumann
6 Monate zuvor

Sag mal Anna, wie armselig ist dein Leben wenn du endliche und begrenzte Lebenszeit-Zeit übrig hast diese zu verschwenden um dir „Schwurbeleien“ anzusehen? Und dann auch noch zusätzlich welche zu investieren um einen Kommentar zu verfassen? *ernstgemeinte Lernfragen!*

Werner Kersting
Antwort an  Anna Neumann
6 Monate zuvor

Anna, und ich hatte überlegt die tolle Arbeit von Herrn Reitschuster finanziell zu unterstützen. Das meine ich wirklich so.

Dagmar
Antwort an  Anna Neumann
6 Monate zuvor

Warum „schauen“ Sie denn dann hier rein, Anna Neumann? Sind Sie etwa „schwurbeleiensüchtig“? Gar kein Problem, der Herr Spahn, unser kompetenter Gesundheitsminister, hat eine Therapie dafür: Testentestentesten. Und Impfenimpfenimpfen. „AHA“ und der totale Lockdown bis zum Kollaps allen Lebens sind ebenfalls faktenbefreit, doch gesundheitspolitisch alternativlos zwingend notwendig, weil sedierend, sowie in der Endlösung gleichzusetzen mit einem akribisch geplanten „Totschlag“ für das logisch funktionierende menschliche Gehirn. Gute Gesundheit für Sie!

Erika
Antwort an  Anna Neumann
6 Monate zuvor

Das ist wohl wie mit der Bildzeitung. Keiner liest sie, trotzdem verkauft sie sich wie doof. Wenn das alles Unsinn ist, warum lesen sie es dann?

Tobi
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

Für mich ist Herr Reitschuster das Licht des Journalismus im Dunkeln dieser Zeit. Er hat es nicht nötig, sich vom Staat aushalten zu lassen und seine Meinung dementsprechend anpassen zu müssen. Ich arbeite im öffentlichen Dienst und habe auch die Corona-Sonderzahlung erhalten. Ein Teil habe ich bereits an unseren Kindergarten gespendet, ein Teil an die Grundschule und der andere Teil wird an Sie gehen, Herr Reitschuster. Machen Sie weiter. Sie sind auf solche elenden Systemlinge wie Schwörbel nicht angewiesen.

Heidi
Antwort an  Tobi
6 Monate zuvor

@Tobi

Das finde ich sehr anständig. Ich war auch im ÖD beschäftigt, ist allerdings inzwischen vorbei. Aber ich habe mir die ganze Zeit Gedanken gemacht, wie ich wohl mit dieser Prämie umgegangen wäre. Mein schlechtes Gewissen hätte mich verfolgt, ganz sicher. Deshalb hätte ich dieses Schweigegeld auch nicht behalten! Gut gemacht!

Markus Keinath
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

Hallo Herr Reitschuster,

auch wenn vermutlich dieser Kommentar aufgrund der Menge untergeht: vielen lieben Dank für Ihre Arbeit!

Sie haben mit dazu beigetragen, dass ich als 68er Jahrgang aus meinem „Dornröschenschlaf“ im Schlaraffenland aufgewacht bin. Was haben mich auch bisher in meinem ausufernden Wohlstand Schmerz und Leid der Menschen, denen Unrecht widerfahren ist, interessiert. In meiner Welt war doch alles in Ordnung. Neben der Fachpresse informierten mich regelmäßig die FAZ und die Öffentlich Rechtlichen. Alles was dort als Böse gebrandmarkt wurde, war es für mich irgendwann auch.

Umso schmerzlicher ist das Erwachen jetzt. Es kostet mich viel Kraft, so viel Verlogenheit, Manipulation und Vertuschung in genau dem System zu erkennen, dessen ich so lange ein Teil war.

Ich habe heute einen Dauerauftrag für Sie eingerichtet. Bitte machen Sie weiter so.

Kati
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor

@Markus Keinath
Sie sprechen mir absolut aus der Seele! Das ist 1:1 wie es bei mir war! Diese Meinungsunterdrückung ist unerträglich! Mir ist unverständlich wie ich das bis Corona nicht bemerkt habe.

Ich glaube, den Alten Medien ist nicht klar, dass sie ihre Glaubwürdigkeit für immer verspielt haben! Bei mir inzwischen sogar rückwirkend. D.h. ich schaue mir Hintergründe, die ich immer als zutreffend ansah,  sukzessive noch mal an!

Viele sicher geglaubte Gewissheiten wurden wohlmöglich in der Vergangenheit gleichfalls geframed….

Die Medienkrise ist für mich noch erschreckender als die Corona-Panik! Faschismus wohin man sieht! Und ich finde nicht, dass die Deutschen sich gut schlagen momentan. Peinliche Mitläufer alles.

S.L.
Antwort an  Kati
6 Monate zuvor

“  Und ich finde nicht, dass die Deutschen sich gut schlagen momentan. Peinliche Mitläufer alles.“ Ja leider.  Ich schäme mich für unser Land.

Jutta
Antwort an  S.L.
6 Monate zuvor

Ich sehe es andersherum: Ich bin stolz auf die vielen aufrecht stehenden mutigen Menschen in unserem Land, die sich nicht beirren lassen, egal, wie groß der Gegenwind ist. Stolz auf die vielen wunderbaren Menschen, denen ich im Rahmen des Widerstands in den vergangenen acht Monaten begegnen durfte. Boris Reitschuster ist einer von ihnen!

Luckey Money
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor
  1. „Der kluge Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, das Spektrum akzeptabler Meinungen streng einzuschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu ermöglichen – sogar die kritischeren und dissidenten Ansichten zu fördern. Das gibt den Menschen das Gefühl, dass freies Denken stattfindet, während die Voraussetzungen des Systems ständig durch die Grenzen des Debattenbereichs gestärkt werden. “ (Chomsky-Zitat)

 

 

Herzlichen Dank für dieses offenbarende „Geständnis“. Ich persönlich hatte schon lange den Eindruck der „Bevorzugung“  bei Steuern, Finanzierungen, Aktien, Erwerb von Grund und Boden und im Besonderen in Bezug auf Rechtsprechung der Ungleichbehandlung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Egal ob Cum-Ex-Geschäfte, und vieles Mehr. Aber diese konstruierte „Plandemie“ hat mir auf schockierende Weise die Augen geöffnet. Was ich bis vor wenigen Monaten als „Fragmentarische Bevorzugung“ weniger betrachtet habe, hat sich nun als geplante „Unterwerfung und Entrechtung“ weiter Teile der  rund (8 Milliarden Menschen) herausgestellt. Wer glaubt ich übertreibe dem Empfehle ich (mit Erlaubnis von Herrn Reitschuster) untenstehende Links an zusehen?

https://wissen-ist-relevant.de/vortrage/paul-schreyer-pandemie-planspiele-vorbereitung-einer-neuen-aera/

 

Allein die Gesetzgebung des IfSG. Wer hätte solche Maßnahmen wie „Lockdown der langen Leine“ (wie bei Hunden) für Möglich gehalten. Oder wenn diese Maßnahmen in  Belarus vor 12 Monaten ausgerufen worden wäre. Da wäre was los gewesen bei unseren „Lautsprechern“ Die EU wäre „Einmarschiert“ in Weißrussland. Und nun werden hier die Kritiker diese Maßnahmen als fälle für den Psychiater deklariert (Merkel)

Ich möchte noch eine weitere Quelle angeben. der Corbert Reprot.

https://www.corbettreport.com/gates/

Und zum Schluss noch ein Zitat das sehr genau meine Wahrnehmung widerspiegelt.

  1. „Der kluge Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, das Spektrum akzeptabler Meinungen streng einzuschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu ermöglichen – sogar die kritischeren und dissidenten Ansichten zu fördern.Das gibt den Menschen das Gefühl, dass freies Denken stattfindet, während die Voraussetzungen des Systems ständig durch die Grenzen des Debattenbereichs gestärkt werden. “ (Chomsky-Zitat)

 

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor

Ja, in meiner Generation sind die meisten komplett verblödet und begreifen nicht die geringsten Zusammenhänge!

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.“ Henry Ford

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

http://www.politikversagen.net/

Hier kann man sich jeden Tag darüber informieren und freuen, wie unser Land tagtäglich immer mehr bereichert & buuunter wird. Es ist einfach herzzerreißend, die Schicksale dieser traumatisierten und geschundenen Kriegskrüppel, die es mit letzter Kraft mit Rollstuhl, Krücken und Handy nach Germoney geschafft haben, zu lesen. Mir kommen jedes Mal die Tränen, schnief…

 

Silke Bäuerle
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor

Deine Selbsterkenntnis kannst du jetzt nutzen, um die Zeugen Coronas zu verstehen. Sie sind (immer noch) genauso verblendet, wie du und Kati es bisher waren. Sie glauben Mutti und ihren Staatspropagandasendern und halten alle Andersdenkenden für mörderische Nazis. Bodo Schiffmann hat gesagt, dass wir Coronagegner nach der Pandemie viel zu verzeihen hätten, mir geht es jetzt schon so mit Menschen wie ihm, wie dir, wie Kati, die linksgrün gewählt und uns die Misere eingebrockt haben, die uns verurteilt haben weil wir nicht linksgrün mithüpften, die uns zensierten, unsere Konten kündigten, uns aus unseren Jobs warfen, etc. Wir sind keine Nazis sondern nur früher aus der Matrix, sprich der linksgrünen Verblödung aufgewacht. Ich muss gerade an ein Gespräch denken, das ich etwa 2017 mit einer Ungarin führte. Ich bat sie um Verzeihung für das was unsere Kanzlerin Ungarn antut indem sie die Weigerung des Landes, Flüchtlinge aufzunehmen, verurteilte und Ungarn dafür bestrafen wollte. Dann fragte ich die Frau, ob Deutsche Auswanderer in ihrem Land noch willkommen wären oder ob wir wegen der deutschen Politik dort verhasst seien. „Nein, nein!“, war ihre Antwort, wir Deutschen seien immer noch willkommen aber wenn wir nach Ungarn auswandern wollten sollten wir SOFORT kommen, denn diese Deutschen würden wie die Ungarn denken. In ein paar Jahren würde den Gutmenschdeutschen ihr Refugee-Welcome um die Ohren fliegen und sie würden dann vor der Katastrophe die sie angerichtet haben nach Ungarn fliehen. Diese Deutschen wollten sie nicht weil diese immer noch linksgrün denken würden und dann Ungarn zu dem machen wollten, vor dem sie geflohen seien. Diese Antwort der Ungarin machte mich baff. Jetzt 2020/21 sehe ich ihre Weisheit Realität werden.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor

Ääääh, Herr Keinath, da gingen bei mir bereits vor 21 Jahren die Birnchen an, Dotcom-Crash… Raten sie mal, wer davon profitierte? Alle diesselbe Mischpoke 😉

Dagmar
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor

Lieber Markus Keinath, Ihr Kommentar ist nicht untergegangen. Ich kann mich sehr gut wiederfinden unter dem Kennwort: Dornröschenschlaf und böses Erwachen. Vielen Dank für Ihren aus dem Herzen gesprochenen Beitrag und Ihre finanzielle Unterstützung für Boris Reitschuster!

Konrad Kugler
Antwort an  Markus Keinath
6 Monate zuvor

Markus Keinath, das nenne ich eine echte Bekehrung. Ihnen ist ein Licht aufgegangen.

Belehrung allein funktioniert leider nicht.

Sie werden jetzt das erleben, was ich seit vielen Jahren sehe, den organisierten Niedergang eines Volkes. Meine Alterskohorte hat es in ihren jüngeren Jahren versäumt, gegen die schleichende Verwahrlosung auf zu stehen.

Norbert Brausse
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

Hoffentlich bald die des 300. Kommentars für diesen Beitrag …

Peter Kalaschnikoff
Antwort an  spam
6 Monate zuvor

…sei froh über die Kündigung, diese Leute braucht niemand…

Gudrun Meyer
Antwort an  spam
5 Monate zuvor

Die Beliebtheit hat sich für Sie als „Grenze“ ausgewirkt. Aber Posts von Unbekannten werden ja noch viel schärfer zensiert, eben weil sie nur von relativ wenigen Nutzern gelesen werden und ihre unbekannten Verfasser nicht in der Lage sind, sich zu wehren, zumal der gemeine Facebook-Nutzer auch keine beruflichen Interessen mit seinen Kommentaren vertritt und  eine Sperrung entsprechend achselzuckend hinnehmen kann – was, an Sie gerichtet, eine unzumutbare Forderung wäre. Beispiel gefällig? – Seit November 2020 kümmerte ich mich zusammen mit weiteren Angehörigen um meine schwerkranke Mutter. In dieser Zeit habe ich kein Wort bei Facebook veröffentlicht, und was ich dort vorher geäußert habe, ist nie gesperrt worden. Am 22. 01.2021 erfuhr ich jedoch, ich sei wegen einer „Hassrede“ und damit wegen eines Verstoßes gegen „die Gemeinschaftsstandards“ von FB für 30 Tage gesperrt worden. Bis hierhin lag eine Verwechslung vor, zu der es leicht kommen konnte, da meine email-Adresse leicht verwechselbar ist und ich einen Allerweltsnamen habe. Ich versuchte jedoch, herauszufinden, welche Hassrede ich angeblich gepostet hatte. Ob das, worauf ich stieß, wirklich der Grund für die Sperrung war, weiß ich nicht mit Sicherheit. Wenn ja, konnte von einer Hassrede jedenfalls nicht die Rede sein, zumindest nicht nach geistig normalen Maßstäben. Jemand hatte in ruhigen, unaufgeregten Worten gefordert, illegale Einwanderer und überführt kriminelle, bislang legale, Einwanderer auszuweisen. Das ist keine „Hass“- oder irgendwie ideologische Rede, sondern geltendes Recht! Gegen nicht-kriminelle, legale Einwanderer ging es ausdrücklich nicht. Und ungeachtet der Eine-Welt-Ideologie muss die Ausweisung der genannten Klientel geltendes Recht bleiben und wieder angewandtes Recht werden. Ein Staat ist kein Wert-an-sich, sondern seine Grundaufgabe ist die, die in ihm befindliche Zivilbevölkerung (nicht nur Staatsbürger) vor Eroberern von außen und kriminellen Angreifern von innen zu schützen. Im Zusammenleben mit anderen Staaten muss er die Interessen seiner Bürger vertreten. Punkt. Alle weiteren Staatsaufgaben kommen zu diesen hinzu und ergänzen sie, ohne sie ersetzen zu können. Wer die Illusion einer „Weltgemeinschaft jenseits der Zugehörigkeiten“ umsetzen will, hat keine Ahnung von der menschlichen Natur und den Grenzen des Machbaren.  Dass Merkel, weitere, deutsche Willkommenspolitiker und ihre sehr vielen und sehr willigen Helfer sich weigern, dies zu begreifen, hat eine lange Reihe negativer Auswirkungen, denen keine positiven gegenüberstehen. Und die Fb-Löschtrupps sind zwar restlos überfordert, wenn sie in Sekundenbruchteilen Entscheidungen fällen, über die manchmal ein promovierter Jurist tagelang nachdenken müsste, aber das entschuldigt nicht die Firma Facebook. Sie sollte für Fehlentscheidungen dann auch haftbar sein. Eine Sammelklage von Tausenden, besser Zehntausenden einfacher Nutzer, die eindeutig willkürlich gesperrt worden sind, wäre vielleicht ein Weg, dem Giganten Fb gewisse Grenzen aufzuzeigen, besonders im Fall einer internationalen Sammelklage (falls das rechtlich möglich ist) und in Zusammenarbeit mit geschädigten Journalisten wie Ihnen. Kurz zusammengefasst: ein unerwünscht beliebter und dabei nicht von strammer Wokeness besessener Journalist wie Sie, der professionell bloggt, wird gesperrt, weil er erfolgreich ist. Kleine Blogger und nicht-bloggende Kommentatoren wie ich oder die unbekannte Person, von der das schröcklich „rassistische“ (oder so) Post stammt, werden gesperrt, weil der erwähnte Mangel an Wokeness nicht mal bei der machtlosesten einzelnen Person geduldet werden darf und es gleichzeitig besonders risikolos ist, die einfachen Nutzer zu sperren. Warum eigentlich ist es den Machthabern so wichtig, dass auch die harmloseste Person vor einer totalitären Ideologie und deren Nutznießern auf die Knie fällt? Auch Ihr Blog, lieber Herr Reitschuster, wird ja deshalb unter Druck gestellt und ausgegrenzt, weil man bei Steady usw. fürchtet, Sie könnten einfache Untertanen gegen die milliardärssozialistische Gegenwartsideologie aufbringen. Was daran wäre so schlimm für Steady?

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