Doppelmord in Lüneburg? Medien verschweigen Hintergründe Täter: Ein mehrfach vorbestrafter Ausreisepflichtiger

Ein Gastbeitrag von Dr. Manfred Schwarz

In der Psychiatrischen Klinik Lüneburg hat ein Insasse zwei Menschen brutal umgebracht, eine Pflegerin wurde schwer verletzt, zwei weitere Personen leicht. Der mutmaßliche Doppelmörder konnte von mehreren Streifenwagen-Besatzungen der Polizei unter Einsatz von Pfefferspray festgenommen werden.

Wieder einmal ist es interessant, dass zwar nahezu alle größeren Medien hierzulande über den Doppelmord berichteten – aber fast alle keine genauen persönlichen Hintergründe des Täters veröffentlicht haben.

Um das vorweg zu nehmen, was Zeitungen, Radiosender und  Fernsehanstalten verschweigen – von der Münchner „Abendzeitung“ und vom „NDR“ über das Hamburger Abendblatt“ und die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) bis zum „Spiegel“ und zur „Zeit“: Der Tatverdächtige ist ein Syrer, der offiziell als „Schutzsuchender“ – also als „Flüchtling“ – gilt. Der „Geflüchtete“ ist hierzulande bereits mehrmals schwer straffällig geworden, wurde aber rechtswidrig von den zuständigen Behörden weiterhin in Deutschland „geduldet“.

Die „SZ“ beschönigt den Doppelmord

Die „Süddeutsche“ etwa schreibt beschönigend von einem „Gewaltausbruch“. Der mutmaßliche Täter wird leichthin so beschrieben: „Der junge Mann“ sei „erst Stunden zuvor freiwillig zur Beobachtung in die Klinik gekommen“. Der Täter „soll einen 54 Jahre alten Patienten derselben Station durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet haben“. Ein anderer „Patient wurde so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus starb“.

„Gewalteinwirkung auf den Hals“? Das ist oft die beschönigende Umschreibung dafür, dass einem Menschen die Kehle durchgeschnitten wurde. Die „Abendzeitung“ berichtete vernebelnd: „Was der Auslöser für die Gewaltattacke auf der Station war, blieb zunächst unklar.“ Damit ist der Fall für die Mainstream-Medien erledigt. Wie hätte wohl die Welt des linken Medien-Mainstreams reagiert, wenn ein „Bio-Deutscher“ mehrere Flüchtlinge in der Psychiatrie umgebracht hätte?

Besonders originell hat sich die „Bild-Zeitung“ verhalten: In einer Meldung im Internet verschweigt das Boulevardblatt ebenfalls die Identität des mutmaßlichen Doppelmörders, in der norddeutschen Print-Ausgabe aber wird der Täter relativ genau beschrieben.

Digital schreibt „Bild“ die grausamen Taten allerdings auch schön: „Wieso es zu der Gewalttat mitten in der Nacht kam und wieso die Situation so eskalierte, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.“ Die „Situation“ ist „eskaliert“? Auch die „Bild“-Redakteure wagen es an dieser Stelle nicht, die grausamen Einzelheiten des Doppelmordes beim Namen zu nennen.

Die Fakten sprechen für sich

In der psychiatrischen Lüneburger Klinik „Am Wienebütteler Weg“ ist am Freitag gegen 2:10 Uhr zunächst ein 54-jähriger Patient niedergemetzelt worden. Einen weiteren 56-jährigen Mitpatienten auf der Station verletzte der Täter so schwer, dass dieser wenig später im Krankenhaus starb. Auch eine 61-jährige Pflegerin wurde durch den „Schutzsuchenden“ schwer verletzt.

Der Täter warf außerdem Gegenstände auf die eingetroffenen Polizeibeamten, dabei sind noch eine 42-jährige Pflegerin sowie ein Polizist verletzt worden.

Der 21-jährige Tatverdächtige lebte bis zur Tat in einem kleinen Ort im Landkreis Lüneburg.

Die zuständige Pressesprecherin der „Gesundheitsholding Lüneburg GmbH“, Angela Wilhelm, hat ebenfalls versucht, die brutalen Fakten aus der Lüneburger Psychiatrie kleinzureden: „Der Patient war freiwillig zur stationären Behandlung gekommen. Nachts kam es ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation.“ Eine „Gewalteskalation“? Sprache ist oft verräterisch.

Dem Leser werden die schlimmsten Tatsachen einfach verschwiegen

Der zuständige Lüneburger Oberstaatsanwalt Christoph Hillmer resümierte die schlimmen Ereignisse in Lüneburg teils mit vornehmen Worten: Der Täter habe „sich nicht zum Tatvorwurf eingelassen“. Auf Deutsch: Der mutmaßliche Täter weigert sich, Aussagen zu machen. Das ist sein gutes Recht, aber man sollte die Dinge beim Namen benennen.

„Bild“ hat in ihrer Print-Zeitung geschrieben, dass es gegen den festgenommenen Tatverdächtigen bereits „Verfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung“ gegeben hat. Eine etwas verniedlichende Umschreibung dafür, dass der Verdächtige offenbar schon mehrfach als brutaler Schläger aufgefallen ist – und vermutlich Mitbürger wiederholt in Angst und Schrecken versetzt hat.

Anders formuliert: Menschen sind Opfer eines Kriminellen geworden, der längst hätte abgeschoben werden müssen. Aber wie viele Medien in Deutschland würden sich heute noch trauen, diese bitteren Wahrheiten auszusprechen?

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

 

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Dr. Manfred Schwarz (Politologe): Zivillehrer an der Hamburger Landespolizeischule, dann etliche Jahre Berufsschullehrer und Dozent in der staatlichen Lehrerfortbildung (Bereich: Politik); jeweils acht Jahre Medienreferent in der Hamburger Senatsverwaltung und (nebenamtlich) Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes BDR (verantwortlich für die bundesweite Medienarbeit / Herausgeber einer Internet-Radsportzeitung). CDU-Mitglied, sechs Jahre Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstands. Heute Autor für verschiedene Internetportale mit den Schwerpunkt-Themen Politik und Medien.

Bild: franz12/Shutterstock
Text: Gast

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Mueller-Luedenscheid
12 Tage zuvor

Wieder zwei Morde mehr, bei den Frau Merkel Beihilfe geleistet hat.

Ralfmitf
12 Tage zuvor

Im Verschweigen von Straftaten von „Gästen“ ist unsere Regierung und die Medien groß.

Ich verstehe echt nicht, dass es scheinbar keinen interessiert. Und das sind ja nicht nur ein paar Taten im Jahr, die es doch irgendwie in die Medien schaffen. Die allerwenigstens kennen Zahlen. Wenn man regelmäßig bei Politikversagen.net reinschaut findet man dort fast jeden Tag etwas. Aber auch das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Dazu habe ich hier 2 Links

  1. Anfrage der AFD an den Bundestag, Statistik der Länder 2013-2017, http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/066/1906634.pdf
  2. Statistik des BKA 2019, https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2019/Bund/Tatverdaechtige/BU-TV-17-T50-TV-nichtdeutsch_xls.xlsx?__blob=publicationFile&v=4

Die Zahlen die da verschwiegen werden sind abartig.

Gunther V.
12 Tage zuvor

In dem Artikel arbeitet sich der Autor daran ab, dass konkrete Identifikationsmerkmale des Täters einer Straftat nicht benannt werden und dass selbst die Tat an sich sogar abgemildert bis hin falsch dargestellt wird. Hintergrund dieser vermeintlich ehrbaren Vorgehensweise der Medien ist nach meinem Verständnis, dass Stigmatisierungen jeglicher Art vermieden werden sollen und das für die breite Masse völlig ausreichend ist, sofern über die Straftat überhaupt berichtet wird. Ich bezeichne diese Vorgehensweise als „Nanny-Journalismus“ – betreutes Denken. Der Nanny-Journalismus sieht sich dem journalistischen Kodex zur richtigen und wahrheitsmäßigen Berichterstattung verpflichtet und gibt doch wichtige Informationen nicht konkret wider. Aus meiner Sicht eine Quadratur des Kreises. Die Nachteile dieses „Nanny-Journalismus“, der sich völlig überschätzt bzw. seine Leser unterschätzt, sind inzwischen offenkundig. Gesellschaftliche Fehlentwicklungen sind kaum noch zu diagnostizieren, eine gesellschaftliche Debatte wird somit unterdrückt und evtl. politische Fehler werden somit kaschiert. Exzesse dieses journalistischen Stils sind zB. die preisgekrönten Relotius-Märchen oder die komplette Einstellung der Berichterstattung in den ersten Tagen nach der Kölner Silvester-Nacht. Hieraus ergeben sich natürlich viele Fragen: Seit wann ist das so? War das schon immer so? Hat eine gesellschaftliche Entwicklung dies begünstigt (auch schon vor 2015 – zB die Emanzipation)? – Aus meiner Sicht sägen die Nanny-Journalisten am eigenen Ast – eine freiheitliche Gesellschaft benötigt eine freie, wahre und uneingeschränkte Berichterstattung. Ein Blick nach Mexiko (viele ermordete Journalisten), der Türkei oder Russland sollte genügen, dass es jetzt Zeit ist, dem journalistischen Kodex wieder zu folgen. Klar, Deutschland ist keine Diktatur. Das aber aktuell das Parlament bei der politischen Willensbildung ausser Acht gelassen wird und das unsere Grundrechte mit einem Federstreich, durch das Impfschutzgesetz, außer Kraft gesetzt worden sind, sollten auch dem letzten Journalisten ein Weckruf sein…

Heimattreu
Antwort an  Gunther V.
8 Tage zuvor

Legt ihn um und begrabt das Arschloch in mit Schweinsblut getränkten Bettlaken

Judith Panther
13 Tage zuvor

Kommentarlos:


http://www.focus.de/panorama/welt/ZYNISCHES-MOTIV-MANN-WOLLTE-

 

ABSCHIEBUNG-VERHINDERN-UND-VERLETZT-19-JAEHRIGEN-MIT-MESSER-SCHWER   11.09.2020

Völlig unvermittelt wurde Ralf P. (19) am Donnerstag in einer Cottbusser Tram mit einem Messer niedergestochen. Der Täter, ein wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Einbruchsdiebstahl polizeibekannter Pakistani hat dem ihm völlig unbekannten jungen Mann ein Messer in den Rücken gerammt. Nach seinem Motiv befragt, sagte der 28-Jährige, daß er einen Menschen töten wollte, um sich einen weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern. Die Aufenthaltserlaubnis war offenbar vor kurzem abgelaufen.

Daniela
Antwort an  Judith Panther
13 Tage zuvor
indiansummer
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

..es ist das „Normalste“ jemand anderem zu helfen wenn er verletzt ist, stürzt etc. da muss man nicht erwähnen dass es ein Syrer ist – bei Verbrechen, die eigentlich nicht „normal“ sein sollten, MUSS man die Öffentlichkeit informieren da ein öffentliches Interesse besteht!

SteffenCF
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Sie sind peinlich Daniela. Sie gehören zur „Aber Deutsche machen das auch“ Fraktion. Wissen sie Daniela warum das so ist? WEIL WIR IN DEUTSCHLAND LEBEN! Und wenn sie nicht fähig sind Kriminalstatistiken richtig zu werten, dann ist bei ihnen Hopfen  und Malz verloren. DIE REALITÄT, hat übrigens nichts mit Rassismus zu tun. Ihn ihrer Blase vlt und da fällt es dann auch nicht schwer, anderen Rassismus und böse Absichten unterzubschieben. Sie sind sicherlich keine von den „GUTEN“!

Hans-Peter
Antwort an  Daniela
12 Tage zuvor

Echt jetzt, wollen Sie die schlechten gegen die guten Taten aufrechnen? Wer behauptet Muslime sind per se schlechte Menschen und Christen stehen auf der guten Seite, der ist schlicht ein Arschloch und darf zu Recht als Rassist bezeichnet werden. Andersherum gilt es aber auch. Mörder, Vergewaltige und andere Kriminelle gibt es unter sämtlichen Nationalitäten und Religionen. Auffällig ist jedoch in Deutschland, dass die Leitmedien eine Doppelmoral vertreten. Kein Mensch mit einem gesunden Menschenverstand wünscht sich, dass wieder Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrem Glauben oder ihrer Nationalität verfolgt oder diskriminiert werden. Mord bleibt Mord und wer den Opfern durch Täter aus rechter Gesinnung gedenkt, der sollte nicht schweigen oder verharmlosen, wenn die Täter eben nicht dieser Gesinnung sind.

Daniela
Antwort an  Judith Panther
13 Tage zuvor

Und noch ein Link. Google spuckt problemlos weitere aus: Flüchtling rettet jungen Mann vor dem Ertrinken im Stausee . Nur um zu zeigen, wie absurd es ist, irgendwelche Links zu posten, um angeblich irgendwas zu beweisen. Natürlich gibt es kriminelle Flüchtlinge, aber das ist eine Minderheit. Ich lebe in Peru, und wir haben hier eine Menge Flüchtlinge aus Venezuela. Sollte eigentlich kein Problem sein, ist ja eine ähnliche Kultur. Tatsächlich passiert hier das gleiche wie in Deutschland. Und natürlich gibt es kriminelle Venezolaner. Ich selber kenne übrigens fast nur sehr nette Venezolaner, genauso wie ich in Deutschland fast nur sehr nette Ausländer kannte. Ich bin jetzt selber eine Ausländerin (wenn auch kein Flüchtling) und wirklich dankbar, dass ich als Deutsche so gut wie nie mit negativen Vorurteilen kämpfen muss.

Fritz Wunderlich
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Sie kamen von einer christlich geprägten Kultur in eine andere. Da versteht man sich, hat gewisse Gemeinsamkeiten, egal ob gläubig oder nicht. Wenn eine Million Muslime nach Peru käme, also weniger als anteilig nach Deutschland kamen, und dort 500 Moscheen bauen wollten a la in good old Germany, würden Sie die Peruaner von einer anderen Seite kennenlernen.

Aber keine Angst. Das wird nie passieren, denn die Peruaner werden den Immigranten niemals den Status von lebenslangen Sozialhilfeempfängern gewähren. Das gibt’s nur in ein paar europäischen Ländern. Übrigens, wie viel zahlen Sie ihrer Haushaltshilfe?

VioletMaze
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Ach, Frau Daniela, jetzt haben wir es! Sie leben in Peru und deswegen begreifen Sie die Situation in Deutschland (Europa) nicht!

Kann es nicht sein, dass die Venezolaner in Peru echte Flüchtlinge sind und dankbar für die Aufnahme?

Gibt es venezolanische Dschihadisten? Haben die Flüchtlinge aus Venezuela eine andere Religion als die Peruaner? Verachten die Venezolaner die Peruaner aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen? Sind die Venezolaner in Peru abtrünnige Terroristen, gesuchte Kriminelle, oder Armee-Deserteure? Sind die Flüchtlinge aus Venezuela Frauen, Kinder und alte Menschen, oder zu 80% junge Männer?

Das könnte einen kleinen Unterschied machen, finden Sie nicht?

Daniela
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Die Tatsache, dass hier Links zu positiven Artikeln über Flüchtlinge gedownvotet werden, zeigt leider, welche Art von Leuten hier unterwegs sind. Falls sich der Trend so fortsetzt, werde ich davon Abstand nehmen, hier weiterhin zu kommentieren. So wie ich es auch bei Spiegel Online nicht mehr mache – wo zwar interessanterweise bei den Corona-Maßnahmen die Kommentatoren ganz anderer Meinung sind wie hier, aber beim Thema Flüchtlinge seid ihr euch weitgehend einig.

Mindphlux
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Ich glaube nicht, daß hier positive Links einen Daum nach unten bekommen, sondern lediglich der Umstand, daß du diese positiven Links zum Anlaß nimmst, jedes noch so schwere Verbrechen, bis hin zu bestialischen Morden, mit diesen entschuldigen zu wollen.

Norbert Brausse
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Daniela, die Hauptkritik besteht doch darin, dass nicht objektiv berichtet wird und dass es eben statistisch gesehen doch Unterschiede gibt. Und wenn ich ein Problem lösen will, dann muss es erlaubt sein, auch unbequeme Fakten nennen zu dürfen. Übrigens mit einem Einzelbeispiel können Sie keine Gesetzmäßigkeit beweisen, jedoch aber eine Behauptung widerlegen.

Ilanit
Antwort an  Norbert Brausse
13 Tage zuvor

@Norbert Brause: Ich danke Ihnen für Ihre nicht emitionsaufgeladene Erklärung. Weiter oben schrieb schon jemand, dass in erster Linie jeder ein Mensch ist und auch menschlich handeln sollte. Das ist für mich unabhängig von Nationalität und Hautfarbe. Das schließt aber auch eine ehrliche Berichterstattung ein. Diese gibt es aber seit langem nicht mehr durch unsere Presse. Dass jeder der von der  „Staatsmeinung“ abweicht, sofort in die rechte Ecke gestellt wird, erklärt auch die Verbitterung mancher Foristen hier.

Judith Panther
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

“ …Falls sich der Trend so fortsetzt, werde ich davon Abstand nehmen, hier weiterhin zu kommentieren …“

Versprochen?

 

 

Pavel
Antwort an  Judith Panther
13 Tage zuvor
@Judith Panther: wie gern sieht man sich als Opfer, dass etwas nach eigener Meinung nicht veröffentlicht wird und wie gern will man die Anderen mit der anderen nicht passenden Meinung mundtot sehen.
TOTALCHEMIE
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Es sind doch nur ca. 0,3% Flüchtlinge . Ich bin sicher, die machen sowas auch nicht, weil der, der um sein Leben rennt, niemals den Schutz, den man ihm gewährt, aufs Spiel setzen würde. Daher können hier gar keine Attacken gegen Flüchtlinge gemeint sein.

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Daniela
12 Tage zuvor

Wenn das der Fall ist (ich tue das nicht), habe ich dafür Verständnis. Die Leute haben nämlich die Nase davon voll, dass wie in den mainstream Medien ständig durch Beispiele (es wurde schon gesagt, dass dies der Normalfall ist, und zwar unter allen Menschen, dass man hilft), dass also durch solche Beispiele die berechtigte Kritik an der Massenmigration desavouiert werden soll! Oder Daniela, wollen Sie bestreiten, dass durch die Massenmigration heute eben Frauen nicht mehr wie vorher abends durch die Straßen gehen können und eben bestimmte Gebiete in Berlin selbst für Männer bei Tag kaum noch passierbar sind? Wollen Sie das wirklich bestreiten? Da helfen Ihnen nämlich ihre positiven Gegenbeispiele gar nicht. Sie können hier alles schreiben, niemand wird sie beschimpfen wie in linken Foren üblich (Nazi!). Aber Sie müssen halt auch den Gegenwind aushalten. Sie bekommen contra, aber niemand wird Ihnen die persönliche Ehre absprechen.

Onkel Dapte
Antwort an  Daniela
12 Tage zuvor

Tja, Daniela, und woran könnte das liegen? Ich bin ein alter Mann und habe Deutschland erlebt, ein Land, in dem man ganz wunderbar leben konnte, praktisch grenzenlose Freiheiten hatte, Politik eher Nebensache war und auch sein konnte. Die Schule durchlief ich ganz ohne Nichtdeutsche, es gab keinerlei Probleme, wir waren sicher vor Bedrohungen und haben sehr viel gelernt. Im Berufsleben bekam jeder die Chance, gutes Geld zu verdienen. Obwohl ich es nicht sehr weit gebracht habe, hatte ich ein Auto, ein Motorrad, habe dreimal im Jahr Urlaub gemacht, bin im Winter in den Dolomiten Ski gefahren und im Sommer Motorrad. Es war herrlich und vollkommen unbeschwert. Dann kamen die Fremden, gemeint sind hier nicht die Italiener, die Franzosen, die Polen, Sie wissen schon, und alles änderte sich, anfangs ganz langsam. Gefragt, ob ich das will, wurde ich nie.         Und nun vergleichen Sie mal mit heute. Dazu sage ich nichts, wenn Sie noch einen sehenden Verstand haben, können Sie das selbst.         Vor fünf Jahren bin ich geflüchtet. Es war nicht mehr mein Land.

Achim
Antwort an  Onkel Dapte
11 Tage zuvor

@Onkel Dapte: An diese Zeiten kann ich mich auch noch erinnern.

Achim
Antwort an  Daniela
11 Tage zuvor

Wie steht es mit der Meinungsfreiheit?? Sicherlich gibt es auch Leute, die grundsätzlich den Daumen nach unten setzen. Das erlebe ich auch in nichtpolitischen Foren. Manchmal habe ich den Eindruck, daß diese Leute den Beitrag gar nicht gelesen/gehört haben.

TOTALCHEMIE
Antwort an  Daniela
13 Tage zuvor

Wer Angst um sein Leben hat, der dankt es seinen Rettern nicht mit Kriminalität. Ich wage mal die Tihese, dass es per Definition keine kriminellen Flüchtlinge geben kann.

Norbert Brausse
Antwort an  TOTALCHEMIE
13 Tage zuvor

Früher vielleicht schon, aber bei Vollversorgung sollte es eigentlich keinen Grund mehr geben. Also geht es doch bei vielen, wahrscheinlich sogar den Allermeisten nicht darum, das nackte Leben zu retten, sondern ein möglichst großes Stück vom Kuchen zu bekommen. Und zufällig las ich gestern bei, ich glaube es war Anabel Schunke, dass selbst von den 790.000 syrischen Flüchtlingen seit 2015 fast drei Viertel vom Sozialsystem leben.

Vlad
Antwort an  TOTALCHEMIE
13 Tage zuvor

TOTALCHEMIE

Ja, in der Theorie haben Sie recht, der Kommunismus aber auch.

Norbert Brausse
Antwort an  Vlad
13 Tage zuvor

Vlad zur kommunistischen Theorie gehört aber auch die brutale Eroberung der Macht zur Errichtung der Diktatur des Proletariats. Und als das in Kriwoj Rog geschah, wurden die Kapitalisten gleich einmal in den Hochofen geworfen.

Arne Ausländer
Antwort an  Norbert Brausse
12 Tage zuvor

Der moderne Kommunismus (erst Lenin hatte das jahrzehnte lang kaum benutzte Wort wieder aufgegriffen) war m.E. schon in der Theorie eine (weitere) Manipulation der autentischen (um besseres leben kämpfenden) Arbeiterbewegung, ganz wie die Versprechungen beim „Great Reset“. Es gibt starke Indizien dafür, daß Lenins ganzer Lebensinhalt das Rächen seines hingerichteten Bruders war. Dieses Ziel verfolgte er mit dem Fanatismus eines Spielers. Fast alles andere war ihm egal. Fast, denn so verriet er sich ganz selten einmal. (Na ja – will jetzt nicht weiter in Details gehen.)

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Daniela
12 Tage zuvor

Daniela, selbstverständlich helfen Syrer anderen Menschen. Das Problem liegt woanders, und das ignorieren auf sie: lässt man eine große Zahl einer bestimmten Kultur (in diesem Fall arabischstämmige Großfamilien) ins Land,So geht es nicht mehr nur um die einzelnen Individuen, sondern auch um die Tatsache, dass bei diesen Messergewalt viel „normaler“ ist als bei den sogenannten Biodeutschen. Das können auf Sie nicht bestreiten. Man kann nicht sagen: es gibt kriminelle Flüchtlinge und es gibt kriminelle deutsche. Das beschreibt das Problem nicht. Die kriminellen Flüchtlinge sind im Schnitt gewalttätiger und es sind auch mehr als unter den deutschen. Nicht nur in der Allgemeinbevölkerung, sondern auch in der entsprechenden Altersgruppe. Der Faktor bei schwerer Körperverletzung und Mord sowie Vergewaltigung selbst bei gleicher Altersgruppe (wobei man immer noch sagen muss: müssen wir so viele junge Männer hier hereinlassen?) liegt Faktor 4, ansonsten sogar bei 12. Und es geht darum, dass niemand die Bevölkerung gefragt hat: Wollt ihr eine Dauermigration aus Nahost? Es ist nämlich unser Land, nicht deren Land.

Holger Kammel
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
12 Tage zuvor

Arne Ausländer Der Zusammenhang, daß Lenins Antrieb der Rachewunsch für seinen Bruder war, ist mir neu, klingt aber durchaus plausibel. Fakt ist aber ohne Zweifel, daß er eine genauso verbrecherische Natur wie Stalin hatte. Die systematischen Massenmorde, die er persönlich angeordnet hatte, werden im Normalfall nicht thematisiert. Wobei Stalin schon ein Psychopath der besonderen Sorte war. Ich bin im übrigen der festen Überzeugung, daß das mörderische Beispiel der Bolschewiki und die Tatsache, daß sie damit erfolgreich waren, Hitler erst zu seinen Massenmorden und speziell zum Holocaust animiert haben.

R. Hable
13 Tage zuvor

Bei Corona zählt man jeden scheinbar „Infizierten“, auch über die Jahreswende hinweg wir addiert, ebenso bei den an oder mit Covid verstorbenen.

Wo bleibt die Auflistung der Straftaten von den „Schutzsuchenden“

Jeder Mord, jede Vergewaltigung, Körperverletzungen usw. müsste auch in den sogenannten Leitmedien tagtäglich mitgeteilt werden.

Leider wird dies alles totgeschwiegen oder beschönigt.

Was Merkel und ihre Vasallen in diesem Lande angerichtet haben und weiter anrichten, macht nur noch fassungslos.

Helge
13 Tage zuvor

Danke fürs Aufgreifen.

Was zu denken gibt und nirgends beschrieben wird:

die Tat erfolgte Nachts. Der sich selbst einweisende Syrer konnte sich in der Abteilung der Psychiatrie anscheinend frei bewegen und hatte deshalb „Zugriff“ auf andere Patienten. Wurde da bei der Einweisung nicht abgecheckt, mit wem man es zu tun hatte, denn dann hätte er doch „isoliert“ werden müssen? Und wenn er „geschnitten“ hat – dann mit was?

Vielfach in diesen Anstalten, wie immer in Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern, bleiben Türen Tag und Nacht unverschlossen. Patienten sind solchen Übergriffen, über die tatsächlich nur in besonders schweren Fällen kurz berichtet wird, insbesondere in Ruhezeiten hilflos ausgeliefert. Wenn über auch alte, komplett hilflose Frauen, die sexuell übergriffig angegangen wurden, geschrieben wird, werden solche Tatsachen nicht weiter verfolgt und es ist mir nicht ersichtlich, dass inzwischen Riegel vorgeschoben werden – insbesondere bei zu wenig und deshalb überlastetem Personal. Im bayrischen Kulmbach wie in Marktredwitz wurden über 80jährige Frauen 2020 bei „homeinvasionen“ angegangen und getötet, was erst kurz vor der Einäscherung dem Rechtsmediziner aufzufallen schien.

In Psychiatrien gibt es inzwischen vielfach Stationen, auf denen sowohl Frauen als auch Männer untergebracht sind. Was in diesen Anstalten an Drangsalen geschieht, dringt viel zu wenig ans Licht der Öffentlichkeit.

Die Zeiten haben sich zum Schlechteren verändert – wie haben sich solche Häuser, die sich um Hilfsbedürftige zu sorgen haben und sie in Obhut nehmen, inzwischen darauf eingestellt?

Peter
13 Tage zuvor

Am 21. Januar gab es in Lüneburg einen zweiten Mord, bei dem eine 19 Jährige offenbar von ihrem Freund mit diversen Messerstichen getötet wurde. Keine Zeitung schreibt etwas über die Nationalität des Täter, was bereits tief blicken lässt. Lediglich BILD schreibt: Doch die Liebe von Abiturientin Jana D. zu ihrem Freund Fares A. (19) endete laut Kripo blutig!
Noch Fragen?

Ete
13 Tage zuvor

Das ist ideologisch gefärbter Journalismus dem an der Wahrheit nichts liegt. Wenn ich dagegen sehe, wie über einen schwer psychisch kranken Täter in Hanau berichtet wurde, den man zum rechtradikalen verklärt hat und der politisch instrumentalisiert wurde, kann von unabhängigen  Medien die berichten was ist und nicht was gewünscht, keine Rede mehr sein.

Ralf Berger
Antwort an  Ete
12 Tage zuvor

@Ete Auch der Bundespräsident beklagt nur noch Mordopfer mit Migrationshintergrund. Schonlängerhierlebende sind ihm offenbar völlig gleichgültig.

Thomas
13 Tage zuvor

Man stelle sich vor, ein psychisch kranker Deutscher rennt in eine Shishabar in Hessen und schießt um sich. Was dann wohl los wäre. Was sagt eigentlich die Juso in Köln dazu? Bekommen die Opfer aus Lüneburg auch einen Gedenkort am Rhein??

Judith Panther
Antwort an  Thomas
13 Tage zuvor

Autsch. Der war gut.

Vlad
Antwort an  Thomas
13 Tage zuvor

Thomas

Unterschlagen Sie da nicht etwas?

Hatte der Täter aus Hanau also keine fremdenfeindliche Haltung?
Hat der Täter von Lübeck aus politischen, religiösen oder Rasisstischen Motiven gehandelt?

Aus medizinischer Sicht gibt es vermutlich Paralellen zwischen den Fällen, aber nur eine der Taten war politisch motiviert.

 

Fritz Wunderlich
Antwort an  Vlad
12 Tage zuvor

Der Täter aus Hanau hatte ein ganzes Motivbündel. Wenn Sie sein Schreiben gelesen haben, werden Sie das wissen. Die Reduzierung auf fremdenfeindlich und politisch als Hauptmotiv ist eine willkürliche Auswahl, eine politische Auswahl von ihrer Seite, die ihre politischen Ansichten unterstützen soll. Ich behaupte, ohne Geisteskrankheit hätte der Täter nicht gemordet und sein Haß bezog sich nicht nur auf Fremde, sondern auf Menschen aller Art. Wenn Sie meinen, die Opferauswahl bestätige Ihre Meinung, dann müssen Sie auch alle von Andersfarbigen (People of Colour)  getöteten Weißen als Opfer von Rassismus betrachten.

Zitat:  …… Einzigste Voraussetzung für mich wäre, dass dies von einer Sekunde auf die nächste erfolgen muss, da ich nicht Schuld bzw. Interesse an einem Leid dieser Menschen habe, denn es ist denkbar, dass es in diesem Universum einen unendlichen Kreislauf des Lebens gibt, so dass ich in irgendeinem anderen Leben genau der Mensch bin, den ich heute vernichten will. Aber ich würde diese Menschen alle eliminieren, auch wenn wir hier von mehreren Milliarden sprechen, aber es muss getan werden, vor allem im Hinblick darauf, dass wir ein ultimatives Ziel zu erreichen haben, nämlich die „Lösung des Rätsels“. ……….Mit „Lösung des Rätsels“ meine ich, dass das einzigste, was eine Rolle spielt, ist, dass wir Menschen in das Wissen gelangen, was hier eigentlich los ist. Wie kann ein Universum entstehen, was hat es damit auf sich ……..Wobei „Siegerspezies“ sich alleine dadurch definiert, ob wir das Rätsel gelöst haben…….

Genug des Irrsinns? Passt er in Ihr Raster des Rechtsextremismus?

Onkel Dapte
Antwort an  Vlad
12 Tage zuvor

Vlad, ich verstehe Sie. Sie sind Anhänger der irrsinnigen Theorie, daß Ausländerfeindlichkeit und Rassismus nur von Deutschen ausgehen können. Rassismus gegen Deutsche ist wegdefiniert worden, sogar in unserer Rechtssprechung. Ich habe mir schon vor Jahren diese Theorie erklären lassen, es war von einer Abgeordneten der Linken. Mein Einwand, daß Rassismus generell eine verachtenswerte Eigenschaft ist, egal von wem sie ausgeht und gegen welche Angehörigen einer anderen Ethnie sie sich richtet, hat diese Linke vom Tisch gewischt.           PS. Der Täter von Hanau hat auch seine Mutter getötet. In der Tagesschau wurde das verschwiegen, es wurden die Gesichter der Opfer gezeigt, das der Mutter fehlte. Man wollte halt das rassistische Motiv nicht gefährden, denn  Rechte sind nicht so dafür bekannt, die eigene Mutter zu töten. Soviel zur LLL-Presse.

Katharina
13 Tage zuvor

Nun ja,das müßte einer mal richtig recherchieren. Die Tatsache das er sich freiwillig zur Beobachtung in eine Psychiatrie begibt,sagt eigentlich schon viel. Der hat unser System der Gutmenschen zu gut verstanden, war vorher schon psychisch auffällig? , hatte Psychiater oder Psychotherapeuten schon im Hintergrund ?. Da Abschiebung , dank der Grünen, nach Syrien nur in absoluten Ausnahmefällen möglich ist, kann drohende Abschiebung kein Grund sein. Da er aber eine ziemlche Gewaltaffinität in der Vorgeschichte hat, müßte man eigentlich mal sein Vorleben untersuchen n Syrien. Das geht aber wieder nicht, weil wir ja nicht mit Syrien reden. Vielleicht hatte er auch eine Rechnung mit einem der Opfer zu begleichen und hat sich, dank unserer Gutmenschlichkeit, einfach mal eben so einweisen lassen. Schließlich braucht ja unser gestreßter  Flüchtling auch mal seine Ruhe.Letztlich bleibt auch die Möglichkeit, das wirklich psychisch krank ist.

Leider konnte es wohl niemand verschweigen, sonst hätten die Medien gar nicht berichtet über den Einmann

Judith Panther
Antwort an  Katharina
13 Tage zuvor

Anis Amri hat sich auch freiwillig auf den Breitscheidplatz begeben.

Arne Ausländer
Antwort an  Judith Panther
12 Tage zuvor

Die offizielle Story vom Breitscheidplatz ist – wie meistens – äußerst dubios. Je tiefer man gräbt, desto weniger hält stand. Als allererstes fand ich den offiziell angegebenen Fluchtweg (über Holland nach Italien) absolut unglaubwürdig, schon wegen der allgemein bekannten Routinekontrollen an den NL-Grenzen wegen Cannabis. Ist inzwischen nicht sogar offiziell die Täterschft Amris bezweifelt worden? – Man beachte auch das Vorspiel zum „ersten großen tödlichen Attentat in Deutschland“, die Tatserie vom Sommer: 3 tödliche Attacken innerhalb von wenigen Tagen, alle schön über Bayern verteilt… An sich arg zufällig, es sei denn, die Zuständigkeit bayrischer Landesbehörden wäre ein Faktor. Und jeder Täter war entweder polizei- oder psychiatriebekannt (wg. letzterem vgl. Fall Gustl Mollath).  —  Nicht alles, was passiert, ist Teil der Show. Aber vieles.

Holger Kammel
Antwort an  Arne Ausländer
12 Tage zuvor

Was sollte denn das Motiv dahinter sein, Nachahmer anzuregen oder was? Genauso könnte ich über die mehr oder weniger „rechtsextremen“ Anschläge nachdenken. Der Mörder von Lübke ist ein offensichtlich schwacher, labiler Mensch, der aus eigenem Antrieb niemals zu der Tat gefunden hätte. Der Täter von Halle hatte mindestens eine abnorme Persönlichkeit und Hanau spricht für sich. Man kann in allen drei Fällen Einflußnahme von außen auf „geeignete“ Personen vermuten. Beim NSU halte ich sowohl andere Täter oder mindestens eine andere Motivlage für sehr wahrscheinlich. Daß außer der Polizistin und dem griechischen Einzelhändler alle anderen Opfer Kurden waren (Das habe ich gelesen und nicht selbst überprüft.) deutet auf ganz andere Täter hin.